Astrologie – Energetische Tour d’horizon für das 1. Quartal 2021

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planeten-Frau-Astrologie-womanAstrologie – Energetische Tour d’horizon für das 1. Quartal 2021

Astrologie spielt besonders in Übergängen eine wichtige Rolle. 2020 war das Jahr der ganz großen Stabübergabe. Der Dezember 2020 hat uns zum Abschluss einige knackige und einzigartige Energien in geballter Ladung beschert. Doch nichts war zufällig. Alles hat seine Zeit. Dies ist vielleicht der kürzeste und gleichzeitig treffendste Ausdruck für Zyklen, für das natürlich Auf und Ab in unserem Sein. Die zyklische Betrachtung von Zeit ist einer von mehreren Zugängen zu Astrologie. So wird diese zu einem Instrument, gesellschaftliche Wellenbewegungen zu erklären. Sie hilft uns, eine energetische Tour d’horizon für das 1. Quartal des neuen Jahres, das viele so sehnlich erwartet haben, zu machen.

Zyklen sind eine Form von mehr oder weniger langen Wellen. In der Astrologie sind sie eine wesentliche Betrachtungsmöglichkeit von Geschehnissen. Sie sind Kontraktionen und beginnen bei der Samenlegung, gehen weiter zum Aufblühen, der Hochblüte und dann zum Vergehen. Mit dieser Betrachtungsweise lassen sich viele größere und kleinere Trends ausmachen. Nein – es geht ausdrücklich nicht um die Glaskugel und um präzise Vorhersagen. Ja – es geht symbolisch um den Malen mit dem breiten Pinsel, um Tiefenströmungen, um Wege, um Potenziale. Die können wir nutzen oder auch verpassen. Manche kommen wieder im Laufe eines Lebens. Andere sind nur einmal zugegen.

Das neue Jahr 2021 bietet einiges an Energie, die man kollektiv und individuell nutzen kann. Wer Astrologie sinnvoll nutzt, kann erstaunliche Ergebnisse erwarten. Eine energetische Tour d’horizon für das 1. Quartal bietet eine von mehreren Möglichkeiten, diese Trends zu erkennen, sie zyklischen zu betrachten und somit Orientierung zu gewinnen. Damit man dann auch die Energien nutzen kann. Astrologie erhält einen Sinn. 
Die Zukunft entsteht aus der Gegenwart. Die hat jeder von uns in den Händen. 2021 kann für uns alle ein Jahr werden, wo wir den Übergang ins Neue geschafft haben. Denn – energetisch ist dafür bestens angerichtet.

Astrologie Gegenwart und Zukunft … Das 1. Quartal 2021 im energetischen Rundblick

Wenn man eine energetische Tour d’horizon, also einen Rundblick aus astrologischer Sicht macht, dann betrachtet man, wie sich etwas entlang der Zeit entwickeln kann. Wir wissen heute, dass unsere Entwicklung in Form einer Spirale und nicht entlang eines linearen Zeitpfeils läuft. Daher haben alle linearen astrologischen Aussagen, die als Vorhersage verkauft werden und damit implizit andeuten – die Zukunft ist festgelegt – meiner Ansicht nach keinerlei Bedeutung. Gleiches gilt für guckkastenartige Betrachtungen von einzelnen Konstellationen, die gehypt und als das Allheilmittel dargestellt werden (wie eben die fast schon zutodegeschriebene Saturn-Jupiter-Konjunktion am 21.12.2020).

Geht man an die Ursprünge der Astrologie zurück, dann stellt man fest, dass astrologische Erkenntnisse Herrschern für ihre politische Gestaltung vorbehalten waren. Das Privileg hatte gute Gründe. Auch wenn Menschen immer wissen wollten – na wann kommt er denn, der Märchenprinz oder der Lottosechser (auch wenn es denn erst seit relativ kurzer Zeit gibt) – wie denn der Morgen aussieht. Wird Astrologie dazu missbraucht, etwas „wissen zu wollen“, sprich um die Neugierde zu befriedigen, garantiere ich, dass es keine brauchbaren Aussagen gibt. Das ist übrigens auch beim Kartenlegen sehr ähnlich. Neugierde ist nicht gut angeschrieben bei diesen Instrumenten, die ins kosmische Bewusstsein einsteigen und Einblicke ermöglichen. Astrologie ist ein Zugang, der Verantwortung braucht.

Man muss mit Astrologie und den damit erreichten Erkenntnissen achtsam umgehen. Will man es dazu nutzen, um der eigenen inneren Angst Herr zu werden, dann gaukelt es einem bestenfalls eine trügerische Sicherheit mit einer Seifenblase vor.

Der nach wie vor sehr rationale Zugang zum Leben in unserer westlichen Welt hat dazu geführt, dass viel an Wissen aus der Astrologie verkümmerte. Die Sichtweise zu Astrologie ist eingeschränkt ist, um nicht zu schreiben – sie ist äußerst beschränkt. Öffnete man sich anderen Sichtweisen, die nicht ausschließlich mit dem Verstand begründbar sind, dann weitete sich auch unser Bewusstsein, jenseits aller menschlichen Neugierde.

Diese Verengung hat zu einer erhöhten Verunsicherung geführt, die sich in Übergängen, wie wir ihn seit einigen Jahren durchleben, noch mehr verstärkt. Die Gurus und HeilsversprecherInnen hatten ihren Hightime. Die ist seit 2020 gelaufen. Doch die Verunsicherung und die Angst sind geblieben.  Ja – sie sind sogar noch mehr angewachsen. Die Hoffnung, dass es gleich am Jahresbeginn von 2021 „besser“ wird, kann sich aufgrund der energetischen Gegebenheiten nicht erfüllen. Jedenfalls gibt es nach der kosmischen Stabübergang kein Zurück ins Alte. Daran ändert auch die Astrologie nichts. 

Wer keine Orientierung hat, die aus einem kommt, der hat permanent Angst, einfach so umzufallen. Vor allem wenn man meint, jetzt ist es aus, mit dem Tod. Wofür also leben, wenn alles ganz schnell vorbei sein kann? Und wenn schon, dann beutet man das Leben nach allen Regeln der Kunst aus. Doch was geschieht, wenn die Unter-Haltung, die Unten-Haltung dank des Lockdown Pause hat? …

Da stehen wir – am Beginn des neuen Jahres … Was wird es uns bringen? 

Das kann Ihnen kein Astrologe sagen. Umschreiben, wahrnehmen – ja, natürlich, wenn geht ohne eigene Brille. Wenn sie/er am Puls der Zeit ist, ohne zeitgeistig zu sein, dann kann sie/er über Wahrscheinlichkeiten schreiben. Sie/er kann Stimmungen umschreiben. Sie/er kann Zusammenhänge ausdeuten und Hintergründe beschreiben. Sie/er kann ein Bild aus unterschiedlichen Blickwinkeln erläutern.

Wenn sie/er Klasse ist, kann sie/er all das auch noch in einer verständlichen und lesbaren Art und Weise, die die LeserInnen zum Nachdenken und Ausprobieren animiert, erarbeiten. Dann ist Astrologie auch sinnstiftend mit ihren Erkenntnissen. 

Einmal noch bitte zurückschauen

Um den Beginn von 2021 einordnen zu können, hilft ein kurzer Rückblick auf 2020.[1] 2020 hat sich sowohl in der Astrologie als auch in unserer Gesellschaft als das energetisches Großreinigungsjahr erwiesen. Begonnen hat es mit einer vorgestaffelten Finsternis und der Pluto-Saturn-Konjunktion Mitte Januar 2020. Fast gleichzeitig hatten wir die ersten bekannten Coronafälle. Die Pandemie hatte keiner der AstrologInnen vorab erkannt. Was diesen grundlegenden Wandel, über den man seit Jahren schrieb und sprach, auslösen würde, blieb verborgen.[2] Es folgten drei Jupiter-Pluto-Konjunktionen im Frühjahr, Sommer und Spätherbst 2020, die Weltbilder und Ideologien erschütterten.[3] Da gab es überlagernd ein halbes Jahr Mars, den großen energetischen Initiator, in Widder, also in seinem eigenen Zeichen, da diese zwei Monate rückläufig war (Mitte September bis Mitte November 2020).[4] Alleine diese Energiekombo ist höchst beachtenswert. Mars hatte sehr viel mit Corona zutun. Wir können mittlerweile Erkrankungszahlen und Marsauslösungen sehr gut miteinander kombinieren und nachvollziehen, was wann geschah. Daher – solange die Marsquadrate auf Pluto, Saturn und Jupiter gelaufen sind, wird uns die Pandemie beschäftigen, also noch bis Ende Januar 2021. Wie es danach weitergehen wird, ist offen.[5]

Die beiden Finsternisse am 30. November und am 14. Dezember 2020 auf der Achse Zwillinge-Schütze läuteten den Abschluss (Mondfinsternisse sind wie Vollmonde, d.h. es wurde die Energie quasi verdoppelt. Es gilt ‚when it is done, it is done‘; die Finsternis wurde von Merkur regiert, d.h. Informationen standen im Mittelpunkt) und den Neubeginn (Sonnenfinsternisse sind übergroße Neumonde, die uns eine starke Initiationsenergie mitgeben; es war Mitte Dezember 2020 eine geballte Ladung, die uns förmlich ins Neue katapultiere) mit ein.[6] Finsternisse sind auch der Treiber für Enthüllungen und Offenlegungen von bisherigen Geheimnissen; sie sind immer überraschend und treiben voran, insbes. die totale Sonnenfinsternis. 

Dies ist ein Prozess, der in Wellen angetriggert wird und uns 2021 noch weiter stark beschäftigen wird. Erkenntnisse aus der Astrologie helfen dabei, sich rascher und leichter zu orientieren.

Wir gehen von der Wirkmöglichkeit bei Finsternissen von bis zu 6 Monaten aus. Manche KollegInnen wie etwa Pam Gregory meinen sogar, dass die Wirkdauer der Eklipse – hier waren es etwa 3,5 Stunden – für jene Jahre stehen, die die Eklipse wirkt Es sind jene Länder, wo die Eklipse sichtbar ist und drüberläuft. Man kann das beispielsweise für die Sonneneklipse in 2017, die in Löwe stattfand, für die USA und Trump sehr gut nachvollziehen. Die November/Dezemberfinsternisse waren besonders über dem südamerikanischen Kontinent sehr gut sichtbar. Beobachten Sie, was sich dort in den kommenden Jahren tun wird. Denn: auch die nächste Finsternisserie im Juni 2021 wird diese Länder überlaufen. So kann Astrologie eine Hilfe sein. 

Weiters begann bereits 2020 ein Spannungsaspekt von Neptun auf die Mondknotenachse (absteigend Schütze, aufsteigend Zwillinge). 2021 liegt ein fast durchgängiges Quadrat (ein 90 Gradaspekt, der zum Lernen veranlasst) vor, das uns maßgeblich beeinflussen wird.

Die Frage nach Wahrheit, nach Klarheit, nach Sicherheit in Informationen, nach Verlässlichkeit hat bereits 2020 begonnen und wird das ganze Jahr 2021 dominieren. Astrologie wird mit diesem Zugang zu einer Orientierungsmöglichkeit. 

Wir sind aufgefordert, sich auf das eigene Unterscheidungsvermögen zu verlassen und nicht auf das, was von außen kommen mag. Mainstreammedien hin – Alternativmedien her. Niemand gibt Ihnen eine verbindliche Antwort. Gesegnet ist jene/r, die/der das Unterscheidungsvermögen gut trainiert hat. Diese Menschen sind auf der sicheren Seite, die es so gar nicht mehr gibt. Paradox, doch es ist so. Wer dieses Unterscheidungsvermögen nicht hat, muss damit rechnen, wie ein Blatt im Wind herumgeworfen zu werden. Die beiden Finsternisse standen übrigens auch auf Graden, die eng mit den USA im Zusammenhang stehen. Dann kann man sich ausrechnen, welche Potenziale sich noch zeigen werden – über 2021 hinausgehend. Das bestätigen für die USA auch andere wesentliche Energiebündelungen. Dazu mehr im Beitrag für den Februar 2021.

Stellen Sie sich daher darauf ein, dass noch einiges an Unruhe auf der materiellen Ebene erfolgen wird. Doch diese Unruhe ist qualitativ anders in der Empfindung als jene in der Steinbock-dominierten Phase. Wer sich dabei auf Astrologie einlässt, tut sich im Umgang mit den Energien leichter.

Diese Energien im Steinbock war schwer, dicht und wurde oft als höchst unangenehm empfunden. Was nun kommt, ist explosiv, rebellisch, plötzlich verändernd. Da gibt es auch kein Zurück mehr.

Dieses Neue wurde bereits von der Astrologie angedeutet. So durch die sehnlichst erwartete  die Saturn-Jupiter-Konjunktion auf 0 Grad Wassermann am 21.12.2020.[7] Halleluja – endlich wird’s leichter. Doch nur für jene, die ihre Hausaufgaben gemacht hatten. Am Rest ging das alles ziemlich unspektakulär vorbei. Enttäuschend? Was ich schreiben kann, ist: in der Weite des Kosmos hat sich ein unglaubliches, einzigartiges Energieschauspiel zugetragen an diesem so markant-magischen Tag. Es kam kein Retter am weißen Pferd, kein Energieblitz, kein Event.  Nach wie vor gilt: Wenn wir nicht gleichzeitig auch in unserem Inneren Konkretes tun, passiert im sog. Außen gar nicht. Sorry – it’s an inside job. Doch dabei kann Astrologie eine wertvolle Hilfe sein.

Zudem: Es ist dieses Zusammenspiel, um das es geht und das zeigt sich natürlich auch zu Beginn von 2021 wundervoll. Ich betone – Zusammenspiel im Großen Bild – nicht nur da und dort guckkastenartige Ausschnitte, von denen man aufs Ganze schließt und einen Hype sondergleichen schiebt. Das geht weit über Küchenastrologie hinaus. Wir sind wir mitten in der erfahrungsbasierten Interpretationskunst. So sehe und lebe ich Astrologie in einem Zusammenspiel mit anderen Perspektiven seit vielen Jahren.

2020 … war das Jahr der Stabübergabe vom Alten zum Neuen…das geht nicht binnen Tagen, sondern wir sind in einem Übergang bis 2025/2026. Die Astrologie hilft uns auch, diesen Übergang leichter und besser zu meistern. 

Das Neue ist so derartig anders als bislang, weil eine Reihe von wohlbekannten, bequemen Zyklen zu Ende ging und damit neu begann. Wir waren um die Wintersonnenwende als Menschheit – wenn man sich eine Sinuskurve vorstellt, genau am Tiefpunkt. D.h. in der dunklen Nacht der kollektiven Seele, die auch die Wintersonnenwende am 21.12.2020 symbolisiert wurde. Das war etwas Sichtbares für uns Menschen. Und dann – das Licht, der Stern von Bethlehem, die Jupiter-Saturn-Konjunktion. Was für ein unglaubliches energetisches Ereignis, auch für die Astrologie.

Es war und ist ein richtiges kosmisches Schauspiel, das sich AUCH astronomisch zeigt:

  1. Energien aus dem Kuiper Gürtel wirken auf uns auf der Erde maßgeblich ein;
  2. der Van Allen Gürtel, der ua. auf das Magnetfeld der Erde hindeutet, ist in Aufruhr;
  3. es wirkte vom -20.12.2020 ein „Teppich aus Plasmawellen, Neutrinos, Gammawellen und kosmischen Wellen auf uns auf der Erde ein, die aus dem Bereich der Galaktischen Zentralsonne, als dem Zentrum unseres Sonnensystems messbar hereinströmt. Das wird zu einer Bewusstseinserweiterung führen. Vor allem auch deshalb, weil das Magnetfeld der Erde, das nachweislich sehr stark auf unseren Bewusstseinszustand wirkt, mittlerweile sehr dünn, sehr schwach ist. Daher konnte dieser Strahlen- und Energieteppich auf uns zurauschen – wie ein Tsunami. Das ist ein kosmisches Ereignis, das alle etwa 12.000 Jahre sich ereignet. Zeitalter verschieben sich dadurch. Es ist ein shift of ages, ein Epochenwechsel. Dies wird auch durch den  Elementewechsel, den ich im Dezember-Beitrag[8] eingehend umschrieb, verstärkt. Doppelte Bestätigung sozusagen.

Das ist eine  delikate Mischung, die jedoch auch unglaubliche Möglichkeiten und Gelegenheiten für uns als Mensch und für jeden einzelnen erzeugt. Es ist immer interessant, unterschiedliche Blickwinkel einzunehmen und sich nicht verwirren zu lassen und auf eine einzige Bahn zu fixieren. Es gibt mehrere Bahnen, mehrere Gelegenheiten, die uns der Kosmos zeigt. Die Astrologie ist eine dieser Bahnen.

Es ist energetisch angerichtet. Wählen Sie weise mit offenem Herzen und vertrauen Sie dem Plan! Der hat eine kaum zu erfassende Schönheit, Reinheit und Klarheit. Der Kosmos weiß schon, was er tut.

Die Auswirkungen hier auf Erden werden wir Stück für Stück zu erfahren bekommen. Wer dafür bereit ist, dem werden sich wundervolle Perspektiven und Möglichkeiten eröffnen. Doch man muss aus dem tiefsten Inneren dafür bereit sein und nicht noch Restmüll mit sich herumschleppen und ein ‚naja, ein bissl was mit weiter so geht immer‘. Nein – ich hatte mehrfach geschrieben: man betritt das neue Haus nur mit sauberen Schuhen. Dann ist jedoch sehr, sehr viel möglich.

Wir werden auch 2021 in dieser ZwischenRaumZeit sein. Doch die Atmosphäre wird sich grundlegend verändern. Die Konstellationen in der Astrologie zeigen das klar. 

Es braucht vielleicht ein bisschen, bis es breiter durchgedrungen ist. Doch der Wandel ist in vollem Gange. Er ist kosmisch so vorgesehen und lässt sich in den alten Schriften sehr klar nachlesen. Wie schon in den gnostischen Schriften dargelegt: Wer Ohren hat, der höre. Wer Augen hat, der sehe. Seien Sie ein Teil des Neuen. Gestalten Sie mit. Sie haben es in Ihren Händen.

Wo stehen wir energetisch zu Beginn von 2021?

Das ist wohl eine der Fragen aller Fragen. Natürlich halten sich Energien nicht an unseren bekannten Kalender.

Wenn man sich das Energieangebot aus Sich der Astrologie ansieht, dann zeigt sich wahrlich ein buntes Bild:

  • 06.01.: Mars geht nach 6 Monaten, samt 2 Monaten Rückläufigkeit vom eigenen Zeichen Widder in den deutlich trägeren Stier.
  • 13.01.: Mars Quadrat Saturn, neu Stier-Wassermann … das könnte schon mal Aufstände geben, die ziemlich hitzig ablaufen. Auch im eigenen Inneren. Doch – es ist das letzter der 3 Quadrate und in der Qualität ganz anders als die beiden vorherigen. Die 3. Quadrate sind immer die am stärksten wahrgenommenen Energien.
  • 14.01.: Uranus wird im Stier wieder direktläufig. Der Schub wird verstärkt. All hands on deck. Jetzt sind klare Entscheidungen fällig.
  • 17.01.: Jupiter Quadrat Uranus … zum Lernen des Quantensprungs. Könnte ziemlich aufwühlend sein, da Jupiter im Wassermann auf die Tube drückt, während Uranus im Stier darauf hindeutet, dass man sich ja natürlich eigentlich verändern sollte, doch im Stier ist das alles nicht so einfach. Doch Jupiter gibt Gas.
  • 20.01.: Mars Konjunktion Uranus in Stier. Eine heiße Combo, die durchaus auch einen Gewalt- und Attentatsaspekt darstellt. Übrigens, an diesem Tag wird der neue US-Präsident ins Amt eingeführt, oder doch vielleicht die neue US-Präsidentin? Wer weiß es schon…
  • 23.01.: Mars Quadrat Jupiter … wieder in den neuen Energie Stier-Wassermann … auch bestens für Gewalt geeignet, für überschießende Demonstrationen. Auch hier gilt: Die 3. Quadrate sind immer die am stärksten wahrgenommenen Energien.

Übrigens: im Januar 2021 laufen alle Energien vorerst direkt, d.h. sie schieben uns, ob wir wollen oder auch nicht, ins Neue.

Rechnen Sie in der materiellen Ebene mit Unruhen, mit einer sehr empfindlichen gesellschaftlichen Lage, mit Gewaltausbrüchen. Vieles, jedoch nicht alles, wird sich in den USA abspielen. Das hat energetisch-historische Gründe, über die ich mehrfach bereits schrieb und berichtete. Der Februarbeitrag wird den USA alleine gewidmet werden, weil ich meine, dass sich ein intensiver Blick darauf lohnt. Die Welleneffekte werden auch uns in Europa erreichen. Mit Zeitverzögerung, doch wie lange diese sein wird, kann man im Moment nicht absehen. Sie wissen schon … Uranus und so.

Die Spannungen und Unruhen werden sich auch noch in den Februar 2021 hineinziehen. Aus Sicht der Astrologie ist es noch nicht zu Ende. Es gibt da und dort Atmenpausen.

Doch behalten Sie immer im Auge – es hat sich in der Qualität verändert, diese große Veränderung. Die Härte ist weniger präsent. Die Rebellion, das Neue, das Uranische, das drängt massiv nach vorne. Rechnen Sie weiterhin mit Unruhen und Spannungen.

Erst ab Ende März 2021, ab der Frühlingstagundnachtgleiche, dürfen wir mit einer merkbaren Entspannung rechnen.

Ein Zurück ins Alte, das wird nicht mehr möglich sein. Es gibt dieses Alte nicht mehr. Aus einer höheren Betrachtungsebene gibt es das sog. Alte bereits seit Monaten nicht mehr. Das Neue ist präsent, auch wenn es auf der materiellen Ebene noch anders aussehen mag.

Unbeschadet dessen werden die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen der Pandemie richtig sichtbar werden. Sie werden uns weiter als Gesellschaft im Korsett halten. Das deutet das erste Quadrat von Saturn und Uranus an, das Mitte Februar 2021 stattfinden wird. Zwei weitere Quadrate folgen noch in 2021. Der Staub, von Corona verursacht, lichtet sich mehr und mehr. Übrig bleibt nur mehr das, was Substanz hat. Verschönbessern geht nicht mehr. Neues lässt sich nur mehr auf die berühmte grüne Wiese bauen. Das, was sich in meinen Beiträgen seit drei Jahren wie ein Mantra immer wieder findet, das ist nun zur sog. Realität geworden und wirkt durch unsere Wirklichkeit. Es ist kein Wiederaufbau wie nach einem Krieg, in dem wir uns befinden. Wenn man ein bisschen der Astrologie vertraut, erkennt man rasch, worum es geht.

Es ist ein kompletter Neubau ohne Sicherheitsnetz. Gewöhnen Sie sich an diesen Gedanken.

Auch der Staat und die Gesellschaft werden sich grundlegend neu erfinden müssen. Dem gegenüber stehen höchst befreiende Energien. Dies sind nach vorne drängende, revolutionäre Energien. Dies sind Energien, die dem Neuen Raum bereiten. Doch das muss man wollen. Das muss man auch aushalten können, denn die Energien sind kraftvoll und lassen keinen Stein auf dem anderen. Das kann neue berufliche Bereiche bedeuten. Das kann von einem Tag auf den anderen den Berufswechsel bedeuten. Das kann den Ausstieg aus alten Beziehungen bedeuten. Das kann einen völligen Lebensrichtungswechsel bedeuten. Etc. All das ist aufregend, anstrengend, plötzlich, erschütternd … doch unendlich befreiend. Wenn man diese Energien nicht kennt, dann können sie erschreckend sein, weil sie so plötzlich sind. Doch letztlich dienen sie einer Rundumbefreiung.

Dieses Spannungsfeld aus Auflösung, aus strukturellem Zusammenbruch und seinen Folgen und ein sich weitendes Bewusstsein kennzeichnen das gesamte Jahr 2021.

Die Menschheit hat sich einem energetischen Spagat zu stellen, wobei das Alte definitiv zusammenbrechen wird, so es nicht schon geschehen ist. Dafür sprechen alle Energien, die bereits in 2020 die Vorbereitung dafür trafen. 2021 wird all das Zusammengebrochene sichtbar. Das soll uns nicht bekümmern, sondern als Symbol dafür dienen, dass das Neue nun endgültig da ist und mehr und mehr gelebt werden will.

Es ist wird auch ein Jahr der Leere, was paradox angesichts der vorherigen Zeilen klingen mag. Das wird vermutlich für die meisten die größte Herausforderung. Denn diese Leere wird sich nicht mehr mit Altem befüllen lassen. Diese Leere wird nur mehr Neues, grundlegend Neues zulassen. Daran kann man erkennen, ob man energetisch am stimmigen Weg ist. Das gilt für den Einzelnen wie für das Kollektiv.

Die neue Leere auszuhalten und sie mit ausschließlich grundlegend Neuem zu befüllen, ist eine Kernaufgabe in 2021.

Das ist das eigentlich Aufregende: am 21.12.2020 fand ein Zeitlinienwechsel statt. Ob Sie es bemerkt haben oder auch nicht, ist völlig irrelevant. Dieser Zeitlinienwechsel fand statt. Dafür gibt es in den alten Schriften, sei es bei den Hopi, bei den Aborigines, in der Bibel, bei den Maya etc. unzählige Hinweise. Ja – in der sog. materiellen Realität, Ihr Alltag, mag sich nichts wirklich für Sie verändert haben. Doch wahrnehmungsfähige Menschen haben diese Veränderungen übereinstimmend wahrgenommen – und zwar ohne Vor-Absprache. Der 21.12.2020 war ein Tag mit einer energetisch-kosmischen Tragweite, mit Energien, die unglaublich selten präsent sind. Gnostisch könnte man sagen … wer Ohren hat, der höre … wer Augen hat, der sehe …

Der kollektive und individuelle Zeitlinienwechsel fand am 21.12.2020 statt. Der große Impuls für den Supertanker Menschheit war gegeben. Was machen wir daraus? …

Wichtig ist, dass es hier nicht um Tage geht, also nicht um punktgenaue Landungen, sondern um ein Zeitfenster und um einen Prozess. Das ist ganz wichtig, weil sonst wartet man wie Katze vor dem Mausloch – und ist super enttäuscht, wenn nix passiert. Das hatten wir ja am 21.12.2012, wo man uns dann den krummen Hund geschimpft hat und als Esologen abstempelte.

Es ist alles eine Frage von Schwingung. Dort wird der einzelne abgeholt. Die persönliche Schwingung gibt die Wahrnehmungsmöglichkeiten vor. Diese Ihre Schwingung haben SIE in IHREN Händen. Niemand anderes.

Was könnte uns energetisch und real in 2021 bevorstehen?

Wir wissen, dass der mehrfach dargelegte Elementewechsel von Erde in das flexible und bewegliche Luftelement, das etwa alle 200 Jahre stattfindet, jeden Zyklus wie eine alle ca. 20 Jahre stattfindet Konjunktion, also Samenlegung, in jedem Fall überwiegt. Es geht um einen gesellschaftlichen Neubeginn.

Bereits seit 1980 (!) sind wir im Übergang von Erde zu Luft. Aus der Industriegesellschaft wird mehr und mehr die Informationsgesellschaft. Digitalität ist mehr als nur ein Schlagwort und geht weit über Glasfaserkabel, Breitband, Flatscreen, Wearables, Streamingdienste, Laptops, Smartphones und Alexa hinaus. Digitalität ist das neue Normal – mit allen Licht- und Schattenseiten. Die Virtualität kann Fluch und Segen sein. Doch ausradieren kann man sie nicht.

Machen Sie sich für das Digitale in seiner Vielfalt auch im Alltag bereit, doch lassen Sie sich nicht von ihr vollends vereinbaren. Hausverstand und ein bisschen Handwerk werden auch weiterhin sehr gefragt sein.

Die Materie erhält nach diesem Zeitliniensprung vom 21.12.2020 eine neue Bedeutung. Nicht von einem Tag zum anderen. Es wurde der große Impuls dafür gesetzt. Die Idee ist da und sie hat gezündet. Information ist das neue Gold. Astrologisch und zyklisch begann das Informationszeitalter erst 2020 mit dem Zeichen- und Elementewechsel von Saturn und Jupiter in den Wassermann, eines der drei Luftzeichen (Zwillinge und Waage gehören auch noch in diese Elementegruppe). Die beiden haben den Auftakt gemacht. Pluto wird ebenfalls in den Wassermann wechseln. Uranus wandert in Zwillinge. All das wird 2025/2026 abgeschlossen sein.

Wir haben ein bisschen Umgewöhnungszeit. Doch lassen wir uns nicht zu viel Zeit in der Umgewöhnung. Und vor allem empfehle ich: hören Sie auf, sich gegen diese Entwicklung zu wehren. Machen Sie das Beste draus.

So haben wir einige Jahre vor uns – 2021 wird dies sehr gut zeigen – wo Erde und Luft im Wechselspiel stehen. Dies könnte so aussehen, dass ein Teil noch immer sehr praktisch auf Arbeit, auf Geld, Versorgungen und Grenze ausgerichtet ist. Man will sich Sicherheit im Außen verschaffen, die einem im Inneren so sehr fehlt. Der andere Teil erkennt – #ittakesateamtobuildadream. Es geht ums Gemeinsame, um eine neue Solidarität, um ein neues Wir, um Klarheit, Wahrhaftigkeit und um Ehrlichkeit.

Es geht um eine neue Gemeinsamkeit, in der das Ich und das Wir harmonisch miteinander ko-existieren und gestalten.

Weniger ist mehr. Das dürfen wir lernen. Egogeschichten und fatale Gleichgültigkeiten, wie wir sie auch 2020 erlebten, die sind passé. Die neue Solidarität, die sich im Eigenschutz ergeht, sondern die auch den Anderen im Blick hat und den Zusammenhang erkennt, die wird zu erlernen sein.

Das letzte Mal konnten wir eine große Konjunktion in Luftzeichen von 1186 bis 1405 erleben. Wenn Sie ein bisschen Ihr Geschichtswissen hervorholen, stellen Sie fest: das ist die Zeit der Gotik und der Renaissance. Große Dome und unendlich schöne Kathedralen in allen Teilen Europas erinnern uns daran. Man baute ‚in den Himmel‘, leicht, filigran, luftig, hinauf, aufwärts. Viele Bauwerke wurden von den BürgerInnen organisiert und nicht von Herrschenden. Diese Phase war jene der Kreuzzüge, die einerseits viel Leid mit sich brachten, doch auch zur Verbreitung von Wissen beitrugen. So kam arabisches Wissen aus Astronomie und Mathematik nach Europa. Es ist jene Zeit, wo viele Universitäten gegründet wurden. Bildung wurde breiteren Schichten zugänglich gemacht. Es wurde echte Impulse gesetzt, die über Jahre und Jahrzehnte wirkten.

Welche Art von Neuer Gotik erleben wir? Lässt sich dieses Gedankennetzwerk auch auf unsere Zeit übertragen? Was sind die gotischen Kathedralen symbolisch in den 2020er Jahren? Wie verbreitet sich Wissen, denn mit der Digitalisierung ist es noch immer nicht so weit her? Welches neue Wissen zeigt sich? Gibt es neue Formen im Zusammenleben? Welche Rolle spielt die „alte“ Familie?

2021 beobachten wir Onlineaktivitäten mehr denn je. Bildung kann man online erwerben – natürlich, selbstverständlich, vom Wohnzimmer aus – ohne reisen zu müssen; man reist im Geiste. Information ist das neue Gold. Daten werden verkauft, dass einem schwindlig wird. Dem Datenschutz kommt eine große Bedeutung zu. Seelenfamilien sind nicht mehr esoterische Hirngespinste, sondern wahrhaft lebendige Einheiten. Neues Wissen zeigt sich mehr und mehr, beispielsweise in der Künstlichen Intelligenz. Doch müssen wir alles, was wir wissen, auch breit umsetzen – oder gibt es eine neue gesellschaftliche Verantwortung? Dies sind nur kleine Schlaglichter.

So stehen wir am Beginn einer echten InFormationsrevolution, die uns mehr und mehr in die Informationsgesellschaft überführen wird und von uns allen eine neue Form von Verantwortung fordert, die wir erst finden müssen bzw. sie muss uns finden. Die kapitalistische Gesellschaft, die uns gute 200 Jahre begleitete – die ist am Absteiger.

So sind wir alle aufgefordert, uns zu fragen:

  • Wo sind die Stolpersteine dieser Entwicklung wie etwa der noch stärker gläserne Mensch, Datenmissbrauch, Identitätsklau, Vereinsamung, Entpersönlichung …?
  • Wo sind die großen Chancen wie bei Partizipation, Teilhabe von sozial Schwächeren, bei einer langfristig besseren Verteilungsgerechtigkeit?
  • Wie geht es weiter, was an Fähigkeiten müssen wir uns noch aneignen, um die Chancen zu nutzen?
  • Was kann man draus machen, individuell und kollektiv?
  • Wie bringen wir das Ich im neuen Wir zur Übereinstimmung?
  • Was muss sich in unserem Staats- und Gesellschaftsgefüge verändern, um mithalten zu können?
  • Wie viel Stabilität braucht man als einzelne/r, um ein Sicherheitsgefühl zu entwickeln?
  • Wie sieht es mit dem eigenen Unterscheidungsvermögen aus? Blatt im Wind of Change oder Leuchtturm?

Auf diese Fragen, die Impulscharakter haben, gibt es keine und gleichzeitig unzählig viele Antworten. Es geht weniger um eine abschließende Beantwortung dieser Fragen, sondern es geht um die laufende Beschäftigung damit. Und – es gibt sicherlich noch Fragen, die in den kommenden Jahren brennend auftauchen werden und uns fordern werden.

2021 – ein erster energetischer Ausblick zu den Hauptakteuren

Ich habe bereits ein bisschen für das 1. Quartal 2021 angedeutet, dass dieses noch ein Übergangsquartal sein wird. Doch insgesamt ist natürlich das ganze Jahr 2021 ein Übergangsjahr am zyklischen Aufschwung, der nun nach dem absoluten Tief von 2020 beginnt, einzusetzen. Das heißt auch, dass das, was nicht mehr stimmig, schlicht gehen muss. So brutal das klingen mag – alte manifeste und geistige Strukturen werden es sehr schwer haben. Ihr Kampf wird ins Leere gehen. Genau davor haben VertreterInnen dieser alten Strukturen die größte Angst. Doch die Leere – die dürfen wir alle kennenlernen.

Wir befinden uns 2021 in einer aufsteigenden zyklischen Phase, d.h. mit dem Abschluss einer ganzen Reihe von Zyklen in 2020 ergibt sich automatisch ein Neubeginn. Wir haben also das Wellental durchschritten und gehen nun wieder in sich ausweitende Jahre.

Man kann 2021 als ein Zeitfenster sehen, das von zwei großen Lichtern geprägt ist, von Saturn und Uranus. Gegensätzlicher geht es wohl kaum. Dieser Zyklus ist einer der wenigen, die sich abschließen. Ein Widerspruch? Nur scheinbar.

Noch dazu steht Saturn, der Herrscher von Zeit, Struktur, Autorität etc. in Wassermann. Er ist in dem Uranus zugeschriebenen Zeichen und gleichzeitig in seinem alten Zeichen. Bevor man Uranus entdeckte, was dem Wassermann Saturn zugeordnet. Das alleine ist schon eine interessante Energieverquickung. Das alte Symbol erreicht sein ursprüngliches Zeichen.

Uranus ist dem Zeichen Wassermann zugeordnet. Es steht für Überpersönliches, für die göttliche Anbindung, das Revolutionäre, das Andere, das Ausgegrenzte. Der Planet Uranus steht im Erdzeichen des Stier (bereits seit 2019 – noch bis 2026). Er steht für den androgynen Pol, während das Zeichen Stier typisch weiblich ist. Es sind gegensätzliche Energien, die da aufeinander treffen. Schon wird ein interessantes, spannungsgeladenes Energiebild aus losen Zuordnungen.

Es ist ein explosives Gemisch aus Alt und Neu, aus Festhalten und Veränderung. Wenn schon Veränderung, dann Evolution. Versus spontan und revolutionär, koste es was es wolle.

All das ist im großen Zusammenhang zu lesen. Die beiden Energien könnten gegenläufiger und unvereinbarer nicht positioniert sein.

Doch genau das ist der Sinn. Es muss so unvereinbar sein, dass es in der Materie zu tiefgreifenden Veränderungen, zu nachhaltigen, markanten Veränderungen in der Menschheit kommen muss. Ansonsten gibt es den Tod durch Stagnation. Hier der Hinweis: auf kosmischer Ebene hat all das bereits stattgefunden. Diese Ebene ist bereit, weiterzugehen und uns wahrlich ein Paradies anzubieten. Wir müssen unseren Teil in der Materie dazu beitragen.

Diese – gegenläufigen – Energien bewirken einen Aufbruch in der Menschheit, um sie im Fluss zu halten und damit auch am Leben.

Der Saturn-Uranus-Zyklus – Starres versus Aufbruch

Dieser Zyklus ist eine der längeren Wellen mit immerhin ca. 45 Jahren. Die Entsprechungen sind vielfältig. Erweitern können Sie die Energien mit  Tradition und Fortschritt, Vergangenheit und Zukunft, Rebellion gegen Autoritäten, neue Ordnungen, Konzentration und Dezentralisierung, Befreiung aus Strukturen, Konkretisierung einer Vision. Demokratie versus autoritäre Strukturen, Grenzen und Freiheit oder Grenzen der Technik. Man kann es für den ersten Moment zum besseren Verständnis als zwei Pole sehen, wobei Uranus jedoch non-polar ist. Er leuchtet die höhere Perspektive aus. Uranus gilt als die höhere Oktave von Merkur, der für unser Denken steht.

Uranus ist unsere Abschussrampe auf eine höhere Entwicklungsstufe als Menschheit. Saturn deutet jedoch an, dass wir auch dort Struktur brauchen.

Betrachten wir Uranus-Saturn-Quadrat, so sehen wir, dass es bereits im Frühjahr 2020 in einen Orbis (Wirkungsbereich) von 5 Grad kam. Wir konnten also schon einen ersten Blick aufs Neue machen. Erinnern wir uns – es war die erste Welle von Corona. Sie bot u.a. die Chance, sich strukturell anzupassen, Altes auszumisten, sich neuen Themen zu öffnen. Wer damals bereits Schritte setzte, der erhält 2021 die Chance, diese Schritte zu raffinieren und zu einem Ergebnis zu bringen, das der neuen Zeit standhält und sogar vielfältige Möglichkeiten eröffnet.

Ein Quadrat ist immer ein Lernaspekt. Die Spannung von 90 Grad will uns auffordern, zu schauen, wo es zu eng geworden ist, wo sich etwas verändern lässt. Freiwillig gemacht, gibt es oft einen tollen Schub. Das wäre dann entwickelt gelebte Astrologie. Man kann sich auch mit den Energien anlegen. Dann wird’s oft schwierig. Wer stur ist, hat bei diesen Energien wirklich schlechte Karten. Dann kommt’s von Außen dicke.

Mit den Energien gehen. Wer vorab informiert ist, kann die Chancen besser nutzen.

Das Quadrat aus Saturn und Uranus wird uns 2021 drei Mal die Chance bieten: 17. Februar 2021, 14. Juni 2021 und 24. Dezember 2021. Es gibt danach noch einen Nachzieheffekt bis in den Sommer 2022. Doch da sind die echten Chancen schon gelaufen. Das Ende zeigt sich ab Mitte Dezember 2022.

Es geht nicht um Tage, sondern es ist eine Entwicklung, die sich über drei Jahre hinzieht und uns Gelegenheitsfenster schenkt. Sie können es nutzen oder auch gehen lassen. Es liegt in Ihren Händen.

Worum geht’s bei diesem Quadrat?

Die Antwort hängt von der Perspektive ab. Quadrate sind, wie bereits angeführt, immer Lernaspekte. Lernt man gerne, dann kommt man gestärkt aus der Sache heraus und bekommt auch kosmisch-energetische Unterstützung. Lernt man ungern und will unbedingt das Alte behalten, auch wenn nur mehr tote Enden in den Händen sind, dann wird es schwierig und oft schmerzhaft. Auch das ist eine Form von kosmisch-energetischer Unterstützung, um endlich loszulassen und weiterzugehen.

Uranus meint, dass man Bewährtes erneuern muss. Saturn hingegen sagt, strukturiere auch deine außergewöhnlichen Ideen. Optimal genutzt, nähert man sich immer von beiden Positionen an.

Auf den Punkt gebracht: nur was sich laufend wandelt, wird leben.

Mutige, neuartige Projekte werden von diesen Energien gefördert, wenn man sie gut durchdenkt, strukturiert und das Risiko sauber einschätzt. Hat die Idee eine gesunde Basis, dann fliegt sie fast mit Garantie. Wichtig ist auch, dass das Projekt einen Wert für das große Ganze hat und ein Beitrag zum neuen Wir ist.

Die kreative, oft noch ungeformte Idee wird real und realisierbar.

Der laufende Uranus-Saturn-Zyklus von 1988-2032 – ein großes Bild

Man versteht die aktuellen Energien noch besser, wenn man sie in ein großes Bild einbindet und sich den gesamten laufenden Zyklus ansieht. Er begann 1988 am Ende des Schützezeichens, dem z.B. Werte, Philosophien, höhere Bildung, Beziehungen zu anderen Ländern und Kulturen, mit Rechtssprechung und internationalem Handel und Diplomatie zuordnet sind.

Es war die Zeit in Richtung Auflösung des bipolaren Systems zwischen den USA und der Sowjetunion. Der Kalte Krieg endete langsam. Die Globalisierung nahm Fahrt auf. Eine erste Bremse ergab sich 2000 beim ersten Quadrat (zunehmend), als die Dotcom-Blase platzte. Das Internet erlebte einen ersten Dämpfer. Doch es wurde nicht aufgehalten. Es erfuhr eine zeitlich befristete Redimensionierung. Die tollen Ideen (Uranus) brauchten ein fundiertes Reglement (Saturn). Bei der Opposition (2008) gab es die Lehmann-Pleite, die zur Finanzkrise führte. Sie zeigte uns scheinwerferartig – Spekulation ist nicht! Die Corona-Krise von 2020 läutete eine Rezession ein, die wir erst im Laufe von 2021 wahrnehmen werden. Dann werden Stützungsprogramme weggefallen seine und eine Insolvenzwelle wird zu rollen beginnen.

Es ist immer ein Wechselspiel aus Ziehen und Drücken, aus tollen Ideen und aus notwendiger Struktur.

Das abnehmende Quadrat 2021

Wenn sich ein Zyklus langsam zu schließen beginnt, dann steht das sogen. abnehmende Quadrat für das letzte Viertel im Zyklus. Was jetzt noch Bestand haben soll, das wird überprüft. Luftige Ideen müssen ein Fundament haben. Da kann man nicht probieren und sehen, was geschieht. Können schon. Doch die Rechnung folgt unmittelbar. Dieser Abschnitt ist oft mit einer Krise und Polarisierung verbunden, die vor allem eine Bewusstseinskrise ist. Ideologische Konflikte sind dominant. Es geht um geistige Strukturen. Wenn diese zusammenbrechen, dann kommt die eigentliche Krise hervor. Manche meinen, dass der Kapitalismus wie wir ihn seit 200 Jahren kennen, davon massiv betroffen sein wird. Andere sprechen von einer Krise der Materie, des Geldes und der Finanzen.

Es sind Orientierungspunkte, die brechen. Was hält Sie im Inneren, wenn Ihr Außen bricht? Das wird wohl eine der Schlüsselfragen dieses Jahres 2021 – als Fortsetzung von 2020.

Das Quadrat von Uranus und Saturn wird drei Mal auf den Graden 7°14‘ bis 13°07‘ Wassermann/Stier exakt. Am 23. April 2020 hatten wir mit dem Neumond im Stier, in Konjunktion mit Uranus und im Quadrat mit Saturn. Der gab uns eine erste Ahnung davon, worum es bei diesem Quadrat gehen könnte. Versuchen Sie sich ein bisschen zu erinnern. Vielleicht haben Sie sich auch etwas im Kalender in diesem Zeitraum notiert. Wirklich wissen werden wir es erst im Nachhinein. Doch eine gute Vorbereitung ist hilfreich, um mit mancher Überraschung besser umgehen zu können.

Astrologie und Wechsel im Zeitalter

Auch das ist eine Entsprechung dieses Quadrataspekts. Dass wir mehr und mehr im Informationszeitalter leben, hat sich schon durchgesprochen. Daher können wir davon ausgehen, dass auch die Wirtschaft einen markanten Wandel durchmachen wird. Im Zuge der erste Coronawelle konnte man interessante Entwicklungen bemerken. Binnen kürzester Zeit stellten Unternehmen ihre Produktion um, oft von heute auf morgen. Das Materielle erfährt einen Riesenwandel. Der 3D-Drucker spielt dabei eine besondere Rolle. Mit diesem lassen ganz Häuser, künstliche Gliedmaßen, Maschinen etc. herstellen. Es ist bemerkenswert, was diese Technologie alles ermöglicht.

Produktion findet auf einer wesentlich kleineren Fläche statt als bislang. Immobilien erfahren eine neue Verwendung. Das Zuhause wird verändert. Arbeit und Alltagsleben werden neu organisiert. Die nachfolgenden Daten sind als Big Picture zu lesen, also in einem Gesamtzusammenhang

  • 12.2020: Jupiter-Saturn-Konjunktion auf 0°29′ Wassermann (haben wir bereits hinter uns – doch die Folgen wirken über Jahrzehnte)[9]
  • 2021: Drei Mal das Uranus-Saturn-Quadrat auf 7° bis 13° Stier/Wassermann
  • 2023/24: Eintritt Plutos in Wassermann (Pluto läuft nochmals in Steinbock kurzfristig zurück)
  • 2025/26: Eintritt Uranus in Zwillinge (auch Uranus läuft nochmals kurzfristig in Stier zurück)
  • 2026-2028: In diesem Zeit gibt es 5 Mal eine Uranus-Pluto-Trigon auf 4° bis 9° Zwillinge/Wassermann
  • 6.2032: es findet die Uranus-Saturn-Konjunktion auf 28°01′ Zwillinge statt, also ziemlich in den Endgraden und daher besonders kraftvoll

Was ist zu tun?

Nichts geht über ein gut gepflegtes inneres Fundament. Das konnte man bereits 2020 erkennen. Menschen, die viel Selbstarbeit in all den Jahren davor gemacht hatten, innerlich stabil und sortiert waren, kamen deutlich besser durch dieses gewiss anspruchsvolle Jahr als jene, die bislang unbewusst unterwegs waren. Für viele in dieser zweiten Gruppe gab es ein bitteres Erwachen, das nicht selten mit dem Ausstieg endete.

Schnelligkeit verlangt geradezu nach einem soliden inneren Fundament und nach innerer Ordnung. Ansonsten bläst es einen weg. Und glauben Sie mir – die aktuellen Energien sind unglaublich intensiv, fein, hochvibrierend und verhalten sich gemäß Parade-Reposte. D.h. was Sie denken, das ziehen Sie sich in Ihr Leben. Oft geht das mittlerweile unglaublich schnell.

Das zwingt zu einer dauernden Gedanken- und Gefühlshygiene. Gelegentlich muss man die Scheuklappen aufsetzen, um im eigenen Zentrum zu bleiben. Zeropointing ist alles.

Was können Sie tun, um mit diesen hochschwingenden Energien gut zurande zu kommen?

Öffnen Sie sich technischen Möglichkeiten. Bleiben Sie neugierig. Probieren Sie aus. Es geht dabei darum, offen zu sein und sich nicht von der Technik abhängig zu machen. Sie erinnern sich – Uranus steht für die höhere Oktave, für die höhere Perspektive, die neutral ist. Es geht um auch um die geistige Offenheit. Auch dafür steht Uranus.

Luft- und feuerbetonte Menschen werden mit diesen Energien einen leichteren Stand haben als wasser- und erdbetonte Menschen. Doch wenn man zeitgerecht um Zyklen und ihre Möglichkeiten Bescheid weiß, dann kann man sich innerlich einstellen und auch schrittweise probieren.

Lernen Sie, im Sowohl-als-auch-Zeitalter anzukommen. Spielen Sie damit und leben Sie damit im Alltag.

Es geht darum, in keinem Bereich von einem Extrem ins Andere zu verfallen und damit Ängste und Exklusion zu schüren. Vielmehr geht es darum, das Beste aus der digitalen und der analogen Welt zu finden und miteinander zu verbinden – zum Wohle des großen Ganzen. Genau dieses vorerst Unspezifische wird uns in den kommenden Jahren ab sofort markant fordern. Exzessive Individualismen haben ausgedient, auch wenn es viele noch immer nicht wahrhaben wollen. So können wir auch davon ausgehen, dass es zu einem Reshaping einer exzessiven Globalisierung kommen wird, zugunsten einer gelebten Augenhöhe in der Produktion und im Dienstleistungsbereich. Nein – ich meine nicht, dass es eine De-Globalisierung geben wird, d.h. ein Weniger an Globalisierung. Ja – ich meine, dass man sich sehr genau ansehen wird, wo die Globalisierung als geistiges Konzept auch praktisch umsetzbar ist (und zwar nicht auf Dauerkosten von vielen und zugunsten von einigen wenigen) und wo nicht mehr. Eben – sowohl als auch.

Wir stehen erst am Beginn dieses neuen Zeitalters. Bewahren Sie sich Ihre Neugierde und Ihre Veränderungsbereitschaft. Lernen Sie mit dem Neuen zurechtkommen. Bleiben Sie geistig offen bleiben. Lernen Sie, Zeit anders wahrzunehmen und Raum neu zu definieren.

Das Neue ist dabei wahrlich aus dem Inneren heraus annehmen. Wir sind zu einer laufenden und raschen Adaption im Neuen aufgefordert und es geht darum, mit dem Neuen zu gehen ohne zeitgeistig zu sein. Die Substanz muss dabei passen. Das Neue braucht viel weniger Klimbim als das Alte, weil es Substanz aus dem Inneren heraus hat. Virtualität ist zwar nicht haptisch fassbar – doch sie muss aus dem Inneren heraus Substanz, Wahrhaftigkeit und Klarheit haben – nur dann wird sie Vertrauen erfahren.

Die große Frage lautet: Worauf schauen Sie in dieser Zeit?

Auf das Drama, den Zusammenbruch des Alten, auf die Gewalt? Auf das Durcheinander? Auf die Einengung? Auf den Virus? Auf den wiederholten Lockdown? Auf das Eingesperrt und Beschränktsein? Auf jene, die sich bislang nicht um die diversen Regeln gekümmert haben und fröhlich drauf los feierten? Auf die Sturen in deinem Umfeld, die mit Bestemm im Alten bleiben wollen? Auf das, was eben grad aus welchen Gründen auch immer nicht geht? Auf die Wut? Auf den Zorn? Auf die fatale Gleichgültigkeit? Auf das nicht mehr passende Alte? Auf die da oben? Spielen Sie Opfer? Hauen Sie auf die Medien drauf? Gehen Sie gegen Ihre Nachbarn und Ihre Familie vor? Sind Sie dauersauer (viele Grüße vom Magen!).

Oder sind Sie in der Lage, Ihre spirituellen Instrumente optimal und vor allem BEWUSST zu nutzen, angstfrei zu sein, das, was kommen wird, offen und frei zu empfangen – das NEUE. Bist du in der Lage, still zu sein und zu beobachten, was vor sich geht – ohne Engagement. Jetzt ist die Zeit zur Umsetzung dessen, was du über Jahre und Jahrzehnte gelernt hast. Jetzt ist Nullpunktzeit. Gelegentlich gilt es, die goldenen komischen Scheuklappen aufzusetzen und sich bewusst in den eigenen Nullpunkt zu begeben. Wenn man in seinem Adlernest verweilt, ist man mit Sicherheit in Sicherheit, denn die Energien werden weiterhin massiv hochgehen und alles Alte mitreißen.

Es gibt überhaupt keinen Grund aus meiner Sicht, Angst davor zu haben – das ist alles Teil eines ganz großen Planes, der ist perfekt abgestimmt – machen wir GEMEINSAM mit, indem wir im individuellen Herzen bleiben, mitgestalten, Gelegenheiten als solche erkennen und uns auch bewusst aus dem Drama, das sich zweifellos in der dichten Energie abspielen mag – um aus diesem Drama bewusst auszusteigen. Das ist eine Entscheidung, der jeder für sich treffen muss.

Ist das alles auch zeitlich absehbar?

Die Antwort ist kurz und bündig: Nein – denn es gilt noch immer der freie Wille – zumindest in einem eingeschränkten Maß nach der kosmischen Operation vom 21.12.2020. Es liegt in unseren Händen, aus den energetischen Möglichkeiten etwas zu machen. Je mehr Sie für das große Ganze agieren, umso leichter wird es fließen. Umso mehr werden Sie Ihre besten Fähigkeiten zum Ausdruck bringen. Je egoistischer man ist, umso schwieriger wird es.

Service to others – der Dienst an der Menschheit, darum geht es.

Es geht um die neue Solidarität. All das kann man lernen. Es gibt genügend Menschen da draußen, die einem auch Vorbild sein können, wenn man das mag.

Wovon wir ausgehen können, ist, dass bis 2026 ist eine Phase vorliegt, die uns mehr und mehr ins Neue führt.

Das wahrlich neue Zeitalter bricht dann an, wenn die Saturn-Neptun-Konjunktion auf 0 Grad Widder (März 2026) und der Wechsel von Uranus in Zwillinge (ebenfalls 2026) vollzogen sein werden. Dann sind wir im Neuen angekommen.

is dahin gilt – mit Substanz dem Neuen entgegentreten – das ist schon fast eine Erfolgsgarantie.

Hinweise

[1]           Mehr dazu finden Sie in den Essays aus dem Jahr 2020 in diesem Magazin unter https://spirit-online.de/als-pionierin-sich-zwischen-welten-bewegen-und-welten-verbinden

[2]           Die AstrologInnen verhalten sich, bis auf einige wenige Ausnahmen, sehr still. Im Nachhinein etwas in Energien hineinzuinterpretieren, ist natürlich möglich, doch es zeigt auch die Grenzen der Astrologie auf – und das ist aus meiner Sicht gut so.

[3]           Lesen Sie dazu den Beitrag vom November 2020: Die Menschheit am Weg in die Königsenergien? Energetisch-zyklische Einschätzung der Lage gegen Ende 2020; https://spirit-online.de/die-menschheit-am-weg-in-die-koenigsenergie.html; der November- und der Dezemberessay gemeinsam geben Ihnen einen sehr guten Überblick zu den Impulsen und energetischen Zusammenhängen, die uns in den kommenden Jahrzehnten maßgeblich als Menschheit beeinflussen werden.

[4]           Dazu können Sie z.B. das NAVI2020 vom Juli 2020 nachhören unter https://www.youtube.com/watch?v=0GljwAemrg8&t=1s; auch im Essay vom November 2020 (https://spirit-online.de/die-koenigskonstellation-als-erste-erleichterung-ende-2020.html) können Sie dazu nochmals nachlesen, denn die Folgen dieses Energy Shuttle wirken weit bis nach 2022 nach.

[5]           Wenn Sie eine komplexe doch sehr informative Darstellung dazu interessiert, dann empfehle ich https://www.astrologie-zeitung.de/news-aktuell/2509-corona-pandemie-ende.html und https://www.astrologie-zeitung.de/astrolabor/2508-pandemien-muster-zyklen-astrologie.html

[6]           Vgl. dazu ausführlich https://spirit-online.de/die-koenigskonstellation-als-erste-erleichterung-ende-2020.html

[7]           Im Dezember-2020 Essay können Sie dazu ausführlich lesen – immerhin handelt es sich um einen mehrfachen Energie- und Zeichenwechsel nach 35 bzw. ca. 200 Jahren.
Die Königskonstellation als erste Erleichterung Ende 2020? https://spirit-online.de/die-koenigskonstellation-als-erste-erleichterung-ende-2020.html

[8]           Die Königskonstellation als erste Erleichterung Ende 2020? https://spirit-online.de/die-koenigskonstellation-als-erste-erleichterung-ende-2020.html

[9]           Siehe den Beitrag vom 5.12.2020: Die Königskonstellation als erste Erleichterung Ende 2020? https://spirit-online.de/die-koenigskonstellation-als-erste-erleichterung-ende-2020.html und das NAVI 2020 vom 13.12.2020 unter https://www.youtube.com/watch?v=erMARBkKqcg

05.01.2021
Außerordentl. Honorarprofessorin Dr.habil. Dr. Andrea Riemer, Ph.D
Zur Autorin finden Sie alles Wissenswerte unter:
www.andrea-riemer.de

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Andrea Riemer:nach einer einzigartigen, 25 Jahren umfassenden internationalen Karriere als Wissenschafterin und Beraterin für Sicherheits- politik und Strategie (Doktorat in BWL, Ph.D. und Habilitation in Militärwissenschaften; außerordentl. Honorarprofessorin), hat sich Andrea Riemer ab 2012 als eine der erfahrensten Buchautorinnen und Vortragenden zu existentiellen Fragen des Lebens in der poetischen Philosophie etabliert.
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