Dein Herz kennt den Weg

herz stein weg

„Dein Herz kennt den Weg“

Jana Haas

„Frieden entsteht, wenn Liebe, Erkenntnis und Weisheit im Herzen der Menschen Einzug halten“.

Jana Haas wurde am 27. März 1979 in Zelinograd/Kasachstan (2.800km östlich von Moskau) geboren.

Wenige Tage vor ihrem 40. Geburtstag wurde die Stadt am 23. März 2019 in Nursultan umbenannt, zu Ehren des langjährigen Präsidenten Kasachstans, Nursultan Nasarbajew.

Die Vorfahren mütterlicherseits von Jana Haas sind Wolgadeutsche. Die Grundschule besuchte sie in Pawlodar, 1992 zog sie mit ihrer Familie nach Deutschland in die Nähe von Bonn. Nach dem Realschulabschluss besuchte sie die Höhere Handelsschule und absolvierte danach eine Ausbildung als Immobilienkauffrau. Sie lebt heute im schweizerischen Dorf Tägerwilen in der Nähe des Bodensees.

Sie ist seit ihrer Kindheit hellsichtig. Bereits mit sechs Jahren hatte sie an einem See des Irtysch ein erstes bewusstes Nahtoderlebnis, welches ihr Bilder und Erfahrungen einer jenseitigen Welt vermittelt hat. Mit fortschreitender seelisch-geistiger Entwicklung habe sie zunehmend auch die menschliche Aura und höhere lichtvolle Wesen erkennen können.

Es ist ihr Bestreben, die Menschen über die geistigen Zusammenhänge aufzuklären und ihnen einen unverklärten und undogmatischen Zugang zu ihrer eigenen Spiritualität zu ermöglichen, welche mit einem gesunden Menschenverstand nachvollziehbar sei und den Menschen mit Vertrauen erfülle.

Dein Herz kennt den Weg – Jana Haas ist eine spirituelle Lehrerin,

die in ihren Seminaren und persönlichen Beratungen den suchenden Menschen viel Hoffnung und Zuversicht schenkt. www.janahaas.com cover jana haas roland ropers

Auszüge aus dem Buch „Dein Herz kennt den Weg“, Goldmann-Verlag Juni 2019, 350 Seiten. 

„…Ich bin konfessionsfrei, und so ist es nicht verwunderlich, dass ich eher selten religiöse Begriffe benutze. Natürlich sind meine Wurzeln christlicher Natur. Meine Fähigkeiten haben sich entwickelt, beeinflusst durch die tiefe Weisheit der Engel. Doch das Christuslicht erlebe ich auch bei meiner Berufung. Ich erlebe es auch an Kraftorten sowie in bestimmten Botschaften, die ich erhalte…

Warum trennen sich Seele und Geist beim Sterben? Weil der Geist sich nicht zu entwickeln braucht. Der Geist ist dieses höhere Bewusstsein, das Informationen in der Akasha-Chronik abspeichert, während die Seele sich stets zwischen Angst und Liebe und den dazwischen liegenden Emotionen bewegt, wahrnimmt und sich zur bewussten All-Liebe hin entwickelt. Der Bewusstseinsprozess der Seele geht auch im Jenseits weiter. In einem überpersönlichen Energiefeld Gottes ist alles miteinander verbunden, und dennoch hat alles seine individuelle Schwingung, seine individuelle Aufgabe, seine individuelle Sinnhaftigkeit…

In unserer spirituellen Natur sollten wir bedenken, dass die Liebe im tiefen Sinne nicht nur etwas Romantisches oder gar Euphorisches ist. Liebe als Lebensqualität zu verstehen bedeutet, diese friedensstiftende, tiefe Liebe in sich zu spüren. Sie bringt eine geistige Klarheit mit sich, die hilft, Situationen und Entscheidungen zu überblicken und seelisch weise zu werden. Sie gibt uns die Kraft, unseren Weg des Herzens zu gehen, in Dankbarkeit, Güte, Nachsicht, Verständnis und allen liebevollen Tugenden, die wahre Stärke ausmachen…

Die Liebe ist ein sehr stilles, ein sehr leises und ein sehr weites Energiefeld. Wir sollten alle Erwartungen loslassen und uns einfach auf den Moment einlassen, um die Wunder des Augenblicks zu erkennen – sei es in der Natur, in der Stille zu Hause oder in der Gemeinschaft mit anderen Menschen. Lass dich in stillen Minuten ein auf die tiefe, ruhige Schwingung der Liebe, die das Herz öffnet, die Freude erweitert. Lieben bedeutet, einfach geschehen zu lassen, ohne den Zwang etwas erreichen zu müssen, etwas leisten zu müssen, erleben zu müssen. Lieben bedeutet, einfach in der Achtsamkeit die Gegenwart zu genießen. Die Liebe will in Empfindungen gelebt sein und nicht im Wünschen gesucht werden. Im stillen Empfinden findet die Liebe dich…

Gelebte Spiritualität zeigt dem Menschen den Weg, die wahren inneren Werte zu erkennen, die das Leben wirklich lebenswert machen. Ich bin grundsätzlich nicht damit einverstanden, Menschen zu beurteilen beziehungs-weise in die Kaste sogenannter erwachter und nicht erwachter Menschen einzuordnen. Denn das trennt uns ja schon wieder. Wertfreies Betrachten des anderen bedeutet, Respekt vor dem So-Sein des anderen. Es ist die Haltung: Ein jeder möge sein Leben gestalten, wie er will. Je feinfühliger und spiritueller ein Mensch sich empfindet, umso bodenständiger, geerdeter und aufrichtiger muss er werden…

Erwachen bedeutet, die Fähigkeit zu haben, einen ruhigen Blick voller Vertrauen auf das Leben zu erlangen, so dass man in der Lage ist, über den eigenen Horizont zu schauen, die Dinge hinter den Dingen zu begreifen und somit flexibel zu denken. Erwachen bedeutet, hinter die Norm zu blicken und sinnhafte ethische Kräfte kennenzulernen…

Der wichtigste Schritt eines spirituellen Menschen muss die Eigen-verantwortung für sein Gedankengut sein, für seine Resonanz, um seinen Glauben hinterfragen zu können, um so zu einer lichtvollen Erkenntnis zu gelangen…

Wir leben in einer Zeit, in der sich das Bewusstsein verändert. Wir haben heute andere Möglichkeiten, werden immer feinstofflicher und fein-geistiger. Die Welt verändert sich nicht nur im Großen, sondern auch im Kleinen. Es geht um das Leben, um ethische, liebevolle Werte. Heute muss der Mensch Spontanität und Kreativität entwickeln, und das geht am besten, indem er selbst immer mehr in seine Herzlichkeit, seine Selbstliebe und sein Mitgefühl gelangt. Wir brauchen dafür eine innere Balance…“

Mit freundlicher Genehmigung der Autorin Auszüge aus dem Buch „Dein Herz kennt den Weg“, Goldmann-Verlag Juni 2019, 350 Seiten.

30.06.2022
Roland R. Ropers
Religionsphilosoph, spiritueller Sprachforscher, Buchautor und Publizist

www.KARDIOSOPHIE-NETWORK.de


Über Roland R. Ropers

Rückkehr zur Ur-Quelle Roland Ropers Portrait 2021

Roland R. Ropers geb. 1945, Religionsphilosoph, spiritueller Sprachforscher,
Begründer der Etymosophie, Buchautor und Publizist, autorisierter Kontemplationslehrer, weltweite Seminar- und Vortragstätigkeit.
Es ist ein uraltes Geheimnis, dass die stille Einkehr in der Natur zum tiefgreifenden Heil-Sein führt.

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Alle Beiträge des Autors auf Spirit Online

Buch Tipp:

cover kardiosophie Roland RopersKardiosophie
Weg-Weiser zur kosmischen Ur-Quelle

von Roland R. Ropers und
Andrea Fessmann, Dorothea J. May, Dr. med. Christiane May-Ropers, Helga Simon-Wagenbach, Prof. Dr. phil. Irmela Neu

Die intellektuelle Kopflastigkeit, die über Jahrhunderte mit dem Begriff des französischen Philosophen René Descartes (1596 – 1650) „Cogito ergo sum“ („Ich denke, also bin ich“) verbunden war, erfordert für den Menschen der Zukunft eine neue Ausrichtung auf die Kraft und Weisheit des Herzens, die mit dem von Roland R. Ropers in die Welt gebrachten Wortes „KARDIOSOPHIE“ verbunden ist. Bereits Antoine de Saint-Exupéry beglückte uns mit seiner Erkenntnis: „Man sieht nur mit dem Herzen gut“. Der Autor und die sechs Co-Autorinnen beleuchten aus ihrem individuellen Erfahrungsreichtum die Vielfalt von Wissen und Weisheit aus dem Großraum des Herzens.

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