Töne, Schwingungen, Frequenzen – Bedeutung für das menschliche Gehirn

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Frequenzen Wunder des Universums Schwingung hand Genome Genetic EpigeneticsTöne, Schwingungen, Frequenzen und das menschliche Gehirn 

Alles ist Energie, die dauernd in Bewegung ist und somit Schwingung bzw. Frequenz erzeugt. Wir sind umgeben von Töne, Schwingungen, Frequenzen  und vielem mehr. Unabhängig ob wir sie wahrnehmen, existieren sie eben doch. Für viele Menschen existiert nur das, was wahrgenommen werden kann, am besten als eigene Erfahrung. Frequenzen Wunder des Universums ist nicht nur eine Feststellung, sondern auch eine Liebeserklärung an das Leben.

Töne Schwingungen Frequenzen – Und hier beginnt einer der größten Irrtümer

Das menschliche Bewusstsein nimmt nachweislich bestenfalls 5 % dessen wahr, was existiert. Der Rest ist ausgeblendet, denn nur die Beobachtung lässt etwas entstehen. Alles andere wird vom Wahrnehmungsfilter verschluckt.

Dinge die uns umgeben, auch wenn wir sie nicht wahrnehmen, haben eine Wirkung auf uns. Positiv aber auch negativ. Unsere Art der Wahrnehmung spiegelt unsere Einstellung zu unseren Erfahrungen wider. Geradezu zwanghaft erfolgt unsere Bewertung, die wiederum in uns selbst etwas auslöst. Gefühle, Emotionen, wir fühlen uns wohl oder unwohl. Manchmal nehmen wir etwas wahr und wir fühlen etwas und wissen nicht warum. Unsere Wirklichkeit wird beeinflusst von unserem Wahrnehmungsfilter, der eine Summe von Erfahrung, von Wissen, von gesellschaftlichen Normen und zahlreichen unbewussten Programmierungen ist
Alles ist miteinander verwoben. Wie sehr wir auch behaupten objektiv zu sein, sind unsere verborgenen Glaubenssätze dabei, subjektive Einschätzungen zu produzieren. Wir leben in einem Meer von Ereignissen und wissen manchmal gar wie sehr sie uns beeinflussen. Allein die Tatsache, dass ein Mensch liebevoll oder feindselig angesehen wird, löst etwas aus, es macht etwas. Das Herz schlägt evtl. schneller, die Haut errötet, die körpereigene Chemie reagiert auf diesen einfachen Blick. Wir stecken hier bereits in dem berühmten Beobachterproblem der Teilchenphysik, bzw. Quantenphysik. Denn allein der Vorgang des Beobachtens lässt etwas Neues entstehen. Das Beobachten lässt neue Teilchen in Raum und Zeit entstehen. Technisch wird dieser Umstand als Zusammenbruch der Wellenfunktion bezeichnet. Kollabiert die Quantenwelle, entsteht ein Ereignis bzw. ein Objekt. Dabei ändert die Wahrscheinlichkeitswelle, die sich unsichtbar und unendlich in alle Richtungen ausdehnt, ihren Zustand und plötzlich ist ein Teilchen zu sehen.

Die Idee die dahinter steckt ist,

dass auch der Mensch als Beobachter an einem schöpferischen Prozess teilnimmt und alles verändert bzw. Einflüssen im außen ausgesetzt ist. Wir sind umgeben von einer ungeheuren Vielfalt die ständig um uns ist ohne, dass wir diese bemerken oder wahrnehmen. Das Geheimnisvolle und Wunderbare ist, dass wir ein Bestandteil dessen sind, was wir nicht wahrnehmen. Da der Mensch dazu neigt nur das zu glauben was er sieht, schränkt der Mensch sich nicht nur ein, sondern er beraubt sich selbst größter Möglichkeiten. Glauben Sie also tatsächlich noch, dass Frequenzen keinen Einfluss auf Sie haben? Selbst dann, wenn jemand Ihnen erzählen würde, dass das Universum Töne, Frequenzen nachweißbar produziert. Dass Schallwellen tödlich sein könnten? Der Mensch besteht aus 50 Billionen Zellen und diese schwingen, kommunizieren, reproduzieren und kooperieren alle miteinander, damit der Mensch das tut was er tut. Nehmen wir dies in unserem Alltag wahr, machen wir uns Gedanken? Wie schaffen es 50 Billionen Zellen friedlich zu kooperieren, wenn 7 Milliarden Menschen ständig damit beschäftigt sind sich gegenseitig auszurotten?

Im Kleinen wie im Großen – Frequenzen Wunder des Universums

Für den Neurowissenschaftler Pribram (1919 – 2015) war irgendwann klar, dass das menschliche Gehirn nach den Gesetzen der Quantentheorie funktioniert. Wenn der Mensch die Welt beobachtet, so Pribrams Theorie, dann tut er das auf einer sehr viel tieferen Ebene als der materiellen. Das Gehirn spricht in erster Linie nicht in Worten oder Bildern mit sich selbst und dem Rest des Körpers, ja nicht einmal in Bits oder chemischen Impulsen, sondern in der Sprache von Welleninterferenzen, der Sprache von Phase, Amplitude und Frequenz. Der Mensch nimmt ein Objekt wahr, indem er in Resonanz zu ihm tritt und seine Schwingungen mit denen des Objekts synchronisiert. Die Welt zu kennen, bedeutet buchstäblich, sich auf ihrer Wellenlänge zu befinden. Ähnlich äußert sich auch der theoretische Physiker Amir Goswami.

Stellt man sich das Gehirn als Klavier vor, dann treten, sobald der Mensch etwas im Außen beobachtet, bestimmte Teile des Gehirns auf ganz spezifische Frequenzen in Resonanz. In jedem Augenblick der Aufmerksamkeit drückt das Gehirn nur bestimmte Klaviertasten, versetzt diese in Schwingung und bringt so nur ganz spezifische Frequenzen zum Klingen. Diese Frequenzen, die mit einer konkreten Information gleichzusetzen sind, werden dann von normalen elektrochemischen Schaltkreisen im Gehirn aufgegriffen, ungefähr so wie die Schwingungen der Saiten schließlich in Resonanz mit dem gesamten Klavier treten.

Erinnern wir uns an unseren Physikunterricht und Frequenzen?

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„Alles im Universum besteht aus Atomen, die sich in unterschiedlicher Geschwindigkeit in kontinuierlicher Bewegung befinden. Selbst Gegenstände oder Materialien, die vom menschlichen Auge als fest und unbeweglich erfasst werden, entstehen aus sich bewegenden Atomverbindungen. Die Erforschung der Konsistenz der Materie findet vor allem in der Physik statt, in erweiterter Form in der Quantenphysik.

Das Wort Frequenz steht für Häufigkeit und wird in der Physik als Maß verwendet. Frequenzen geben an, wie häufig in einem wiederkehrenden Vorgang Wiederholungen aufeinander folgen, beispielsweise bei kontinuierlicher Schwingung. Die Einheit der Frequenz wird in Hertz (Hz) angegeben.

Jede Substanz und jedes Lebewesen im Universum kann analysiert werden, wodurch eine oder mehrere Frequenzen erfasst und individuell charakterisiert werden können. Selbst unsichtbare Sinneseindrücke wie Farben, Töne, Gerüche oder Gefühle können auf diese Art analysiert und in eine individuelle Hertz Frequenz umgerechnet werden.

Jeder Frequenz kann eine bestimmte Wirkungsweise zugeschrieben werden. In vielen Bereichen, vor allem der Medizin und der Musik wurden Frequenzen und ihre Wirkung vielfältig erforscht und zu Heilzwecken in unterschiedlichen Therapieformen eingesetzt. Trotz einer inzwischen sehr hohen Wirkungsrate gelten die Ergebnisse oft noch nicht als eindeutig erwiesen oder zuordenbar. Doch auch wenn die erzielten Erfolge nicht allgemein anerkannt sind, wird in vielen Bereichen weiterhin erfolgreich mit Frequenzen behandelt, da sie sich in der praktischen Anwendung als zuverlässig erwiesen haben.“  neowake Gründer Marvin Alberg

Aus Sicht des Nada Yoga (= der Yoga mit Tönen) besteht unsere gesamte Welt aus Schwingungen, Klängen, Tönen in jeglichen nur denkbaren Oktaven. Manche davon können wir hören, die meisten jedoch nicht. Dies liegt an unserem physischen Wahrnehmungsfilter. 

Alles schwingt: Jeder noch so feste Felsen, jeder Baum, ja jegliche Materie besteht aus einzelnen Zellen die mehr oder weniger schnell schwingen. Jede Schwingung hingegen hat eine eigene Frequenz, einen eigenen Ton.

Die Hindus sagen: Am Anfang war OM. Dieses OM, das die christliche Bibel als „Wort“ bezeichnet, beinhaltete alle nur denkbaren Frequenzen. Einzelne von ihnen verselbstständigten sich und lösten sich heraus aus dem Gesamtklang und formten Materie aus als das, was wir als „Welt“, als „Universum“ bezeichnen.

Eine dieser „Ausformungen“ von Frequenzen sind wir selbst: Wir kommen aus dem Klang! Unser individueller Ton hat sich herausgelöst aus jenem großen Gesamtklang und hat unseren physischen Körper ausgeformt als ein Gefährt für dieses Leben, das er mittels des Atems rhythmisch schwingend am Leben erhält.

Folgen wir weiter dem Wunder der Frequenzen, führt uns dies unweigerlich zum Nullpunktfeld bzw. zur Akasha Chronik und zu dem Verständnis, das letztlich alles Energie ist und schwingt!

Quellen:

30.04.2021
Uwe Taschow


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