Wunschwelt kreieren – ein Wegweiser der geistigen Welt

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mann-Frau-Erde-Wunsch-Welt-earthWunschwelt kreieren – ein Wegweiser der geistigen Welt

Da auf eurem Planeten gerade die alten Muster aufbrechen, ist es die ideale Zeit, um sich über eure Wunschwelt Gedanken zu machen und diese mit zu kreieren. Wir erklären euch in diesem Wegweiser der geistigen Welt, wie ihr das machen könnt.

Ihr seid Mitschöpfer

Viele von euch unterliegen noch dem Glauben, dass diese Krise von anderen herbei geführt wurde, doch ihr seid niemals getrennt von den anderen und habt die Situation mit gestaltet.

Wahrscheinlich habt ihr es euch anders vorgestellt, aber seid ehrlich: Wolltet ihr nicht den schnelleren Aufstieg der Erde? Wolltet ihr nicht, dass auch den noch nicht Erwachten ihre Themen so präsentiert werden, dass sie sie nicht mehr ignorieren können? Wolltet ihr nicht eine neue Welt?

Die Erkenntnis, dass ihr Mitschöpfer dieser Krise seid, hält euch davon ab, andere zu verurteilen und macht euch gleichzeitig bewusst, wie viel Macht auch ihr habt. Jetzt ist die Zeit, diese Fähigkeit zu nutzen, um die Welt zu erschaffen, die ihr euch so sehnlich wünscht.

Die Werkzeuge des Manifestierens eurer Wunschwelt

Wie sieht eure Wunschwelt aus? Stellt euch gezielt vor, was ihr möchtet und woran ihr glauben und worauf ihr vertrauen könnt. Wenn ihr nämlich versucht, eine Erde zu kreieren, die ihr für unmöglich haltet, dann ist eure Mühe umsonst.

Sprecht mit anderen darüber. Je mehr sich einig sind, desto schneller lässt sich ein Wunsch manifestieren. Ihr müsst einer breiten Masse entgegenwirken, wenn ihr schnellstmögliche Erfolge erzielen wollt. Doch keine Sorge – Liebe ist immer stärker als Angst, und diese könnt ihr mit folgenden Werkzeugen auch in der momentanen Situation aussenden:

Bemüht euch um Verständnis. Auf die anderen Menschen wütend zu sein, die gerade tief in ihren Ängsten stecken, bringt euch nicht voran. Vergesst nicht – ihr wisst, dass alles der Energieanhebung dient. Die anderen haben (noch) keine Ahnung davon.

Hört auf mit dem Sorgenmachen. Obwohl ihr mehr hinter die Fassaden sehen könnt als andere, plagen euch ebenfalls Ängste und Sorgen. Macht euch diese bewusst und fragt euch: Nützen sie mir in irgendeiner Weise?

Gedanken, die euch nicht nützlich sind, halten eure Manifestationen auf. Irgendwann sind sie nur mehr Wiederholungen in eurem Kopf, und wenn ihr diese Nicht-Wunschgedanken öfter habt als eure Wunschgedanken, ratet mal, was sich eher verwirklicht.

Wenn es euch nicht gelingt, mit dem Grübeln aufzuhören, verschiebt es.

Wenn ihr wieder in einer Phase seid, in der ihr euch ständig Sorgen macht über Dinge, die vielleicht gar nicht eintreffen oder darüber grübelt, wie etwas weiter- oder ausgeht, überlegt euch, wie lange ihr braucht, um alles durchzudenken. Ist die Antwort etwa zwei Stunden, dann vereinbart einen Termin mit euch.

Zum Beispiel morgen um 10 und um 16 Uhr habe ich jeweils eine Sorgenmach-Stunde. Diese haltet ein und kümmert euch in der Zeit so richtig um eure Zukunftsängste und Auswegmöglichkeiten. Den Rest des Tages aber hört damit auf! Kommt eine Sorge um 9 h, dann sagt ihr: „Nein, um 10 h ist Sorgenmachstunde. Jetzt genieße ich meine Zeit ohne Angst.“ Braucht ihr mehr Zeit, dann gebt euch mehr. Braucht ihr weniger – wunderbar!

Natürlich wäre es optimal, wenn ihr euch gar keine Sorgen mehr machen würdet, aber besser zwei Stunden als den ganzen Tag und bei manchen auch noch die Nacht hindurch. Beendet eure Sorgenmachstunde damit, dass ihr uns das gesamte Besprechungsprotokoll, das ihr gerade in Gedanken geschrieben habt, übergebt. Atmet noch ein paar Mal durch, bis ihr aus der sorgenvollen Zukunft wieder ins Hier und Jetzt kommen könnt und dann tut etwas, das euch Freude macht.

Kommt ihr trotzdem wieder zu viel ins Grübeln, dann tut etwas, das euch erdet, wie Sport, ein Spaziergang, Gartenarbeit, Herumtollen mit euren Kindern oder Spielen mit dem Haustier. Und reduziert Tätigkeiten, die die Energien noch mehr in den Kopf ziehen, wie Fernsehen, Lesen oder am Computer arbeiten. Dann schafft ihr einen Ausgleich für die Grübelei und kommt leichter wieder in eure Mitte.

Umgebt euch mit Dankbarkeit.

Viele geben euch den Tipp, euch zu überlegen, wofür ihr in eurem Leben dankbar sein könnt, wenn ihr euch schlecht fühlt. Wir sagen euch, versucht euer Leben wie gewohnt weiter zu führen und für alles, was euch dabei begegnet, dankbar zu sein.

Das ist nicht unmöglich, sondern reine Übungssache. Bemüht euch, in allem das Gute zu sehen, denn es ist tatsächlich in allem zu finden. Wenn ihr euch die Zähne putzt, seid dankbar, dass diese gesund sind. Wenn ihr zur Arbeit fahrt, seid dankbar, dass ihr eine habt. Wenn ihr esst, seid dankbar, dass es euch schmeckt. Wenn ihr mit einem Freund streitet, seid dankbar, dass ihr kommuniziert.

Versteht ihr, worauf wir hinauswollen?

Wenn ihr in jeder Handlung, jeder Begegnung, jedem Gedanken etwas Gutes finden könnt, umgebt ihr euch stets mit Dankbarkeit. Selbst, wenn ihr euch ärgert oder euch etwas traurig macht, lässt sich etwas Positives daran finden, wenn man sich bemüht, es zu suchen. Sagt dann am besten laut: „Danke“. Mehr braucht es nicht. Wenn ihr das ein paar Mal bewusst macht, wird es euch bald automatisch gelingen, in den Dingen das Gute zu erkennen.

Anfangs wird euch diese Übung vielleicht lächerlich erscheinen, aber ihr werdet bald merken, dass sie euch in eine angenehme Stimmung versetzt und euch Energie, Zuversicht und Vertrauen schenkt.

So werdet ihr viel leichter kreieren können, und wir werden euch dabei unterstützen und eure Wünsche verstärken, wenn ihr das wollt und uns darum bittet. Denn es ist auch unser Ziel, Erde und Menschheit auf ein höheres Niveau zu heben. Gemeinsam wird uns das gelingen!

26.05.2020
Danny Lupp
Die Website für himmlische Geschichten, Inspirationen und Wegweiser:
www.himmelsrichtung.net

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