Bist Du ein Medium?

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Bist Du ein Medium? 5 Anzeichen für ein mediales Talent Teil 2

Bist Du ein Medium? – Medial sein ist das neue Normal! Auch wenn es durch Bücher, Film und Fernsehen gerne suggeriert wird: Ein Medium zu sein ist längst nicht mehr so besonders, wie alle immer meinen. Oder besser ausgedrückt: Es gibt so viel mehr von „uns“, medial begabte Menschen, da draußen, wir haben nicht den Hauch einer Ahnung. Das Ding ist nur, dass diese ungeschliffenen Diamanten oft selbst keine Ahnung haben. Wie ich bereits im ersten teil schrieb, Medium zu sein ist völlig normal und es kann jeder!

 

2.Bist Du ein Medium? –  Spirituelle Themen ziehen dich magisch an

…und das war gefühlt vermutlich schon immer so. Wenn „über sowas“ irgendwo berichtet wird, kommst du nicht daran vorbei. Du tummelst dich in zahlreichen Gruppen und Foren, immer auf der Suche nach mehr. Mehr Wissen. Mehr Infos. Mehr Wahrheit – mehr Glaubwürdigkeit. Denn so sehr du dich zu der Thematik hingezogen fühlst, zweifelt der naturwissenschaftlich-vernünftig erzogene Teil in dir immer irgendwie am Wahrheitsgehalt solcher Berichte. Das Blöde: Bei übersinnlicher Wahrnehmung geht es eben um genau das, um die subjektive Wahrnehmung. Die lässt sich nur selten beweisen. Kein Wunder, dass so mancher Kartenleger mit einer „hohen Trefferquote“ wirbt – viel mehr Beweis gibt es einfach nicht, und das, wo der Mensch doch immer nach Beweisen lechzt.

Du kommst übrigens auch nur unter größtmöglicher Kraftanstrengung an der Esoterikabteilung im Buchladen deines Vertrauens vorbei. Du bestaunst gern die unzähligen Kartendecks, Bücher über Channelings, das Jenseits, Meditation, und schwelgst dabei in der Vorstellung, das doch endlich auch zu können. Du wünschst dir so sehr, das Pendel schwingen zu können oder Runen zu verstehen oder aus den Karten lesen zu können, wie aus einem Buch. Diese Vorstellung hat dich schon immer fasziniert. Vielleicht hast du ja auch schon das eine oder andere Hilfsmittel erstanden, hast dich getraut es zu kaufen – und jetzt verstaubt es irgendwo in einer Kiste oder einer Schublade, weil du dich nicht traust, es auch wirklich zu benutzen.

Kleiner Tipp: Gib diesem Drängen in dir nach! Trau dich und werde aktiv! Den Drang hast du nicht umsonst in dir, und ich nenne das bei mir rückblickend gern Entwicklungsschub. Das ist nämlich keine Träumerei. Das ist deine Bestimmung. Alles in dir schreit danach, dich endlich mit dem zu beschäftigen, mit dem du dich längst beschäftigen solltest. Sobald dieser Drang einfach nur noch unwiderstehlich wird ist klar: Da ist der Seelenplan im Spiel. Es ist also wirklich an der Zeit, dass du in die Puschen kommst. Und nein, du brauchst keine Angst haben. Du kannst nichts falsch machen. Du musst nur einfach anfangen.

3. Horrorfilme erschüttern dich bis in Mark

Ich werde nie diesen Kinobesuch vergessen, bei dem ich mit meiner damaligen Liebelei „Der Exorzismus von Emily Rose“ angeschaut habe. Niemals. Ich bin im Kinosessel gesessen und hab am ganzen Körper vor Angst gezittert. Ich hatte wirklich Angst. Und zwar so richtig – weil ich tief in mir wusste, dass diese Dinge, die da gezeigt wurden, so oder so ähnlich absolut möglich waren, und vermutlich jeden Tag irgendwo auf der Welt passierten. Dieser Film hat mich erschüttert und fasziniert zur gleichen Zeit. Ich denke mir nämlich: Wo Licht ist, da ist auch Schatten. Warum sollte es also keine „bösen Wesen“ geben, die uns auch besetzen können? (Der Film basiert übrigens auf der vieldiskutierten Besetzung von Anneliese Michel, die nach unzähligen Exorzismen wohl an körperlicher Erschöpfung starb).

Mit Geisterfilmen war es übrigens oft ähnlich. Ich hab mich immer ein bisschen mehr gegruselt, weil ich wusste, dass es so etwas gab. Geht´s dir auch so? Dann kann ich dich beruhigen: Je intensiver du dich mit diesen Dingen auseinandersetzt, und je mehr du lernst, wie der Gebrauch deiner Gaben für dich persönlich funktioniert (ist ja immer eine ganz individuelle Angelegenheit), umso weniger gruselst du dich mit der Zeit auch bei den noch so schrecklichen Horrorfilmen.

4. Wo du gehst und stehst ploppen plötzlich Bilder vor deinem inneren Auge auf

Und um das gleich vorweg zu nehmen: Nein, das ist nicht normal. Und nein, das hat auch nichts mit einer blühenden Phantasie zu tun. Nur weil uns DAS Zeit unseres Lebens eingeredet wurde, müssen wir ja überhaupt erst wieder herausfinden, wie unsere übersinnliche Wahrnehmung funktioniert…

Ich vermute, du kennst das: Du bist irgendwo unterwegs, gehst, stehst, unterhältst dich angeregt, vielleicht sogar zufällig an einer historischen Stätte, und plötzlich siehst du winzige Momentaufnahmen und die Gesichter fremder Menschen vor deinem inneren Auge, so wie Fotografien oder winzige Filmsequenzen, die kurz abgespielt werden – und dann ist es auch schon wieder vorbei. Das ist nichts, was dem Ottonormalmenschen so passiert (hier kann ich auch wieder auf meinen Nochmann, aber auch auf meinen Schwager und so einige mehr verweisen). Und das sind auch keine nicht registrierte Erinnerungsfetzen aus Filmen oder so ein Käse. Das sind Momente, in denen die Verbindung zwischen dir und der geistigen Welt steht. Da läuft dann gerade Kommunikation ab. Und dass das eine bereits funktionierende Form der Kommunikation mit der geistigen Welt (und dabei meist mit Verstorbenen) ist, wird für dich irgendwann immer greifbarer dadurch, dass du Gelegenheit bekommst, die Menschen und das, was du gesehen hast, den Hinterbliebenen hier zuzuordnen. Na klar ist das kaum bis überhaupt nicht möglich, was kurze Schlachtfeldsequenzen angeht, wenn du an einer Stadtmauer langläufst zum Beispiel. Aber es wird noch ausreichend Gelegenheiten für dich geben, bei denen du die gesehenen Personen verstorbenen Menschen zuordnen kannst – und das wird das Ganze dann für dich verifizieren.

5. Du hast von Natur aus ein überaus feines Gespür für Menschen

Vielleicht fragst Du dich bereits: Bist Du ein Medium? Du kannst ihnen manchmal regelrecht in den Kopf gucken. Du weißt meistens, was sie sagen wollen, bevor sie ihre Gedanken ausformuliert haben. Du kannst Gefühle gut nachempfinden. Du bist sensibel, was die Empfindsamkeiten anderer Menschen angeht. Du kannst dich intuitiv und meist ganz unbewusst auf dein Gegenüber einstellen – und ja, die meisten von ihnen wickelst du dadurch um den Finger. Grundlage dafür ist dein Hellsichtiges oder hellfühliges Wesen. Du hast ganz feine Antennen, und der Input, der fast unbemerkt bei dir reinkommt, wird automatisch umgesetzt. Das ist eine schöne Gabe, denn sie macht es dir möglich, den Menschen durch dein intuitives Verständnis helfen zu können. Und dadurch, dass du sie von ganz allein da abholst, wo sie stehen, lassen sie sich dann auch helfen. Also lass dich fragen: Bist du ein Medium?

zu Teil 1

29.11.2017
Jasmin Volck
www.mediumwerden.blog

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