Es gibt nur Gelingen

Alles Anders Gelingen peacock

Alles Anders Gelingen peacockEs gibt nur Gelingen

Es gibt nur Gelingen. Dass uns etwas nicht gelingt, das gibt es nicht. Wenn uns etwas nicht gelingt, dann gelingt uns das Nichtgelingen.

Es ist absolut unmöglich und definitiv ausgeschlossen, dass uns etwas nicht gelingt. Alles, was passiert, ist ein Erfolg.

Alles, was passiert, ist ein Erfolg   Gelingen

Natürlich ist unsere Ego-Wahrnehmung als Mensch eine andere. Natürlich fühlen wir Misserfolge. Wir erleben Rückschläge und erleiden Niederlagen. Natürlich fühlen wir uns als Opfer von Schicksalsschlägen, Ungerechtigkeiten, Krankheit und Verlusten. Natürlich ärgern wir uns, wenn uns ein Missgeschick passiert, wenn wir enttäuscht werden, wenn unsere Erwartungen nicht erfüllt werden, wenn unsere Vorstellungen zerplatzen und wenn es anders kommt als wir es uns gedacht hatten. Doch in Wirklichkeit sind all diese unangenehmen und von uns negativ bewerteten Ereignisse Erfolge.

Dieser Beitrag erzählt keine Wahrheiten und erhebt keinen Anspruch darauf, „richtig“ zu sein. Dieser Beitrag ist einfach ein Impuls, wie wir diese Welt und unser Leben auch noch ganz anders sehen, betrachten, bewerten und verstehen können. Jeder/jede darf sich nehmen, was ihm/ihr nützlich erscheint.

Wir sind Körper, Geist und Seele   Gelingen

Wir identifizieren uns mit unserem Körper. Wir haben einen Namen. Wir wohnen in einem Haus oder einer Wohnung. Wir haben eine Lebensgeschichte und wir haben ein Bild von uns und der Welt. Wir haben eine Arbeit und wir haben einen Beruf gelernt. Und manchmal arbeiten wir sogar das, was wir gelernt haben – viele Menschen arbeiten jedoch etwas ganz anderes als sie ursprünglich gelernt haben – und auch dies ist akzeptiert und in Ordnung .

Unser Körper hat Bedürfnisse. Wir müssen essen und trinken. Wir brauchen Schutz und ein Dach über dem Kopf. Wir brauchen Ruhe und ein Bett. Und wir müssen immer etwas vor haben. Unser Ego muss immer etwas auf dem Zettel haben. Wir müssen immer einen Plan haben, was wir machen und tun wollen. Langeweile können wir nicht ausstehen. Daher schmieden wir Pläne und haben Ziele und fühlen uns motiviert, unsere Erwartungen, Vorstellungen, Vorhaben und Projekte Wirklichkeit werden zu lassen.

Ein solches Projekt/Vorhaben ist beispielsweise das Thema Partnerschaft/Beziehung und Familie. Ein anderes Projekt ist unsere berufliche Situation. Und da all diese Projekte und Vorhaben auf der Form-Ebene unseres Ego gelebt werden, können sie auch enttäuscht werden – und dann glauben wir, uns sei etwas misslungen.

Doch dies ist ein Irrtum. Vielmehr ist es uns gelungen, uns von einer Illusion, einer Täuschung, einem Irrweg zu befreien, zu erlösen. Die Ent-Täuschung ist die erfolgreiche Auflösung unserer Selbsttäuschung – unserer Selbsttäuschung auf der Ego-Ebene unserer Gedanken und Vorstellungen.

Die Ent-Täuschung ist die erfolgreiche Auflösung unserer Selbsttäuschung

Unserem Herzen beziehungsweise unserem Geist beziehungsweise unserer Seele ist es erfolgreich gelungen, die falsche Seifenblase der Traumwelt unseres Ego zerplatzen zu lassen. Und die „schreckliche Wahrheit“ ist das „nackte Jetzt“ – so unerbittlich, wie der jetzige Augenblick sich uns eben zeigt.

Mit der Kraft des Geistes erschaffen   Gelingen

Immer wieder spekulieren Menschen, ob es möglich ist, rein mit der Kraft unseres Geistes Dinge zu erschaffen. Wir können hierbei an die Pyramiden denken oder an die filigranen, wunderschönen, symmetrischen Strukturen von Kirchen, Kathedralen, Parlamentsgebäuden, Museen und Schlössern auf der ganzen Welt. Wer hat diese Strukturen erschaffen?

     Wurden sie von Menschenhand gebaut?
     Oder wurden sie erschaffen?
     Wurden sie mit der Kraft des Geistes erschaffen?

Solche Überlegungen sind für unseren „gesunden Menschenverstand“ (der eigentlich eher ein begrenztes „krankes Denken“ ist) unvorstellbar. Ist es tatsächlich möglich, dass Menschen oder andere Wesenheiten einzig mit der Kraft ihres Geistes Dinge erschaffen – also handfeste, materielle Formen aus dem Nichts entstehen lassen?

Es ist viel mehr möglich als wir denken

Wenn wir uns in die Seelenbilderwelten unserer Seele hinein beamen, dann wissen wir, dass alles, was auf geistig-seelischer Ebene passiert, sofort in Jetztzeit ohne jede Verzögerung Realität ist. Wenn ich jetzt an Australien denke, dann bin ich in Gedanken bereits dort. Und wenn ich jetzt an einen Dschungel denke, dann bin ich jetzt mit meinem Geist und meiner Aufmerksamkeit dort. Alles, was ich denke, ist ein Erfolg, ist ein Gelingen und erfüllt sich in Jetztzeit.

Einzig auf der Ebene unseres Körpers und der Welt der Dinge spielt die „Trägheit der Masse“ eine bedeutsame Rolle. Durch diese „Trägheit der Masse“ dauert es einige Zeit, bis die Dinge tatsächlich Realität werden. Der Architekt sieht zwar das Haus, das er plant, schon jetzt fix und fertig vor seinem inneren Auge, doch bis die Bauarbeiter und Handwerker auf der Baustelle das Haus tatsächlich fertig gebaut haben, vergehen Tage, Wochen und Monate. Es braucht Zeit.

Dies ist etwas ganz Besonders und total unnatürlich in dieser Schöpfung. Das „Natürlichste von der Welt“ ist, dass unser Geist etwas denkt und dass dies dann sofort die augenblickliche Realität ist. Die Sache mit der Verzögerung und mit der Zeit funktioniert nur deshalb, weil wir uns mit unserem Ego und mit unserem Körper und mit der Welt der Formen identifizieren. Die Sache mit der Verzögerung und mit der Zeit funktioniert nur deshalb, weil wir vergessen haben – weil wir vergessen haben, dass wir GEIST SIND. Die Sache mit der Verzögerung und mit der Zeit funktioniert nur deshalb, weil wir unbewusst sind.

Zeit ist eine künstliche Erfindung und basiert auf unserem Vergessen

Und dieses unbewusste Ego-Dasein ist die einzige Möglichkeit, wie wir Menschen als göttliche Geistwesen körperliche Erfahrungen machen können. Erfahrungen sind einzig und allein in der Dimension der Zeit möglich. Und auch Gefühle existieren ausschließlich in der Dimension der Zeit. Wir sind traurig, enttäuscht, ärgerlich und wütend über die Vergangenheit. Und wir haben Angst und fühlen Zweifel und Unsicherheiten, wenn wir nach vorne in die Zukunft schauen.

Gefühle existieren einzig in der Zeit.
Gefühle existieren nur in Verbindung mit Vergangenheit und Zukunft.

Gefühle existieren einzig in der Zeit   Gelingen

Genau genommen müssen wir sagen: Gefühle existieren nur in Verbindung mit unseren Gedanken an die Vergangenheit und die Zukunft.

     Das jetzt ist frei von Erfahrungen.
     Das Jetzt ist frei von Gedanken.
     Und das Jetzt ist frei von Gefühlen.

Im Jetzt existieren nur Stille, Leere, Nichts und Inspirationen, Geistesblitze, Eingebungen – die aus dem Nichts zu kommen scheinen. Und so ist es auch – sie kommen aus dem Nichts, aus dem Feld des universalen Bewusstseins, aus dem Meer aller Möglichkeiten, aus dem Feld des unendlichen, göttlichen Potenzials.

Alles, was unsere Seele will oder was unser Geist „denkt“, ist bereits gelungen. Es gibt nur Gelingen auf der geistig-seelischen Ebene. Es kann gar nicht Nichtgelingen geben.

Es gibt nur Gelingen

„Ziehen wir uns dies jetzt einmal rein“, dann müssen wir zu dem Schluss kommen, dass es uns gelungen ist, krank zu sein und uns selbst krank zu machen. Es ist uns gelungen, Stress zu haben, unter den Problemen in unserer Beziehung zu leiden, uns über unsere Kinder zu ärgern, unzufrieden auf der Arbeit zu sein und uns als Opfer zu fühlen. All diese Situationen, die wir so nicht haben wollen – sondern anders haben wollen – sind Erfolge auf der ganzen Linie! Warum? – Weil wir in unserem Leben etwas verändern wollen  –  aber aus unserem konditionierten Ego heraus die Kurve nicht kriegen.

Wir treffen oftmals nicht die notwendigen Entscheidungen

Um unsere innere Not abzuwenden müssen wir authentische Entscheidungen treffen. Dies ist notwendig! Doch zugleich können wir es irgendwie nicht. Warum? Weil wir auf unserer Ego-Ebene Vorstellungen vom Leben und Erwartungen ans Leben haben, an denen wir penetrant festhalten. Wir können einfach nicht loslassen. Wir können unsere Ego-Vorstellungen einfach nicht loslassen  –  weil wir uns mit ihnen identifizieren.

Dabei sind diese Vorstellungen in den meisten Fällen gar nicht unsere ureigenen Vorstellungen, sondern es sind Programmierungen, es sind Konditionierungen, es sind unbewusst übernommene Fremdenergien, es sind Bilder und Erwartungen, die wir von unseren Eltern oder aus den Klischees der Gesellschaft übernommen und verinnerlicht haben – und mit denen wir uns bis heute unbewusst (sehr stark) identifizieren. Unsere eigene Identität und unser inneres Selbstbild hängen davon ab. Und wenn diese Vorstellungen zerplatzen (und sich in Luft auflösen), dann bricht für uns eine Welt zusammen. Dann fühlt es sich für uns so an, als müssten wir sterben.

Und so ist es auch: Mit dem Loslassen dieser falschen Fremdenergie-Vorstellungen würde die Welt unseres konditionierten Ego zusammenbrechen und unser konditioniertes Ego würde sterben – und unsere Inneres Kind wäre plötzlich FREI  –  endlich!

Mit dem Zerplatzen unserer Vorstellungen wäre unser Inneres Kind frei

Unser Inneres Kind kann erst dann frei aufspielen, wenn unser konditioniertes Ego von der Bühne des Lebens verschwunden ist, wenn es abgedankt hat, wenn es seinen Hut genommen hat, wenn es abgedampft ist. In der Anwesenheit unseres konditionierten Ego würde unser konditioniertes Ego nur immerzu und andauernd ohne Unterlass alle wunderschönen Dinge, die unser Inneres Kind spielen, erleben und erfahren möchte, mit dummen Sprüchen kommentieren. Und dies braucht kein Mensch – und erst recht kein Herz/kein Inneres Kind.

Unser Leben ist also gekennzeichnet durch unsere verzweifelten Versuche, unserem Inneren Kind FREIHEIT zu schenken. Doch hierzu müssten wir unserem konditionierten Ego seinen Arbeitsvertrag kündigen und es in den Ruhestand schicken. Dies können die meisten Menschen nicht, weil unser konditioniertes Ego die Werte und Normen unserer Eltern verkörpert. Und wenn wir unserem konditionierten Ego die Kündigung geben, dann fühlt es sich für uns subjektiv so an als würden wir unseren Eltern die Kündigung geben. Und dies machen wir nun mal einfach nicht.

Unser konditioniertes Ego verkörpert die Werte und Normen unserer Eltern

Und deshalb regieren die Werte und Normen unserer Eltern weiter in unserem Leben. Deshalb bestimmen die Werte und Normen unserer Eltern, was in unserem Leben passiert. Und viele junge Mütter und Väter erziehen ihre eigenen Kinder unbewusst entsprechend den Werten und Normen ihrer eigenen Kindheit – also entsprechend den „Gesetzen“ der eigenen Eltern.

Weil wir unsere gesamte Kindheit jeden Tag mit den Werten und Normen unserer Ursprungsfamilie (unserer Eltern) konfrontiert waren, kennen wir gar nichts anderes. Diese Energien prägten unsere gesamte Kindheit und prägen unser Leben bis heute. Achtzehn Jahre Kindheit ist eine sehr lange Zeit. Wenn wir mit achtzehn Jahren den Schritt ins Erwachsen alter gehen, kennen wir nur unsere Kindheit und die Werte unserer Eltern. Und daher identifizieren wir uns sehr stark mit eben diesen Werten. Diese Energien programmierten und konditionierten uns – ohne dass wir es bemerkt hätten. Und wir leben bis heute entsprechend diesen Werten und sind Gefangene dieser Fremdenergien.

Wir leben im Gefängnis der Konditionierungen und Prägungen unserer Kindheit

Jeder Konflikt im Außen ist ein verzweifelter Versuch, uns aus diesem Gefängnis von elterlichen und gesellschaftlichen Fremdenergien und Konditionierungen zu befreien. Und dem einen gelingt dies schwerer und dem anderen leichter.

Im Zuge unserer Selbstbefreiungsbemühungen organisieren und arrangieren wir daher in unserem Leben zahlreiche und immer wieder neue Situationen, in denen wir mit dem Loslassen unserer konditionierten Werte – und damit unserer Identifikation und unseres Selbstbildes – konfrontiert sind. Insbesondere unser Partner/unsere Partnerin spielt hierbei eine bedeutsame Rolle. Doch auch die Kolleginnen bei der Arbeit und auch die Leute beim Einkaufen spiegeln uns alle brav und artig, wo wir noch etwas lernen beziehungsweise loslassen dürfen.

     Und so gelingt es uns, uns unsere Arbeit und unseren Job zu vermiesen.
     Es gelingt uns, uns selbst krank zu machen.
     Es gelingt uns, einen Schicksalsschlag zu organisieren.
     Es gelingt uns, im Außen etwas zu verlieren (was uns von uns selbst abgelenkt hatte).
     Es gelingt uns, zu stolpern und ins Stocken zu geraten (weil dies einfach der falsche Weg ist).
     Es gelingt uns, uns selbst zu blockieren.
     Es gelingt uns, uns selbst Türen vor der Nase zuzuschlagen.
     Es gelingt uns, uns immer wieder zu enttäuschen (und damit die Täuschungen auffliegen zu lassen).

Meistens ärgern wir uns und hadern mit dem, was wir uns selbst geschenkt haben

Meistens halten wir verkrampft und verzweifelt an unseren Vorstellungen und Erwartungen und an unserem vermeintlichen Glück fest. Meistens wollen wir es einfach nicht wahrhaben, dass das nun mal der falsche Weg ist. Meistens unternehmen wir noch einen Versuch und noch einen Versuch und von Mal zu Mal tut die Enttäuschung mehr und mehr weh.

Anstatt einfach zu der Einsicht zu gelangen: „Ok, dies scheint der falsche Weg zu sein. Ich sehe es. Ich akzeptiere es. Ich gebe mich dem hin. Und ich fühle bereitwillig die seelischen Schmerzen meines Ego, dass so sehr unter den zerplatzten Vorstellungen, zerbrochenen Hoffnungen und enttäuschten Erwartungen leidet.“

Wenn und solange wir keinen neuen, anderen Weg sehen können, halten wir automatisch noch weiterhin am Alten fest. Doch das Neue kann sich uns nicht zeigen, solange wir immer noch und immer wieder und nur und ausschließlich zum Alten, Vergangenen hinschauen. Das Neue ist schon da – da können wir uns ganz sicher sein – nur um es sehen zu können, müssten wir unseren Blick bereitwillig vom Alten abwenden und woanders hinlenken.

Wohin? – Das wissen wir ja noch nicht – also erst einmal ins Nichts, in eine Leere, in die Stille. Und dort in dieser Stille, in dieser Gedankenleere, kann und darf sich uns dann das Neue zeigen. Wir müssen also auch und vor allem unsere Gedanken vom Alten abwenden, zur Ruhe kommen lassen und innerlich still sein, gedankenleer sein, in uns in Frieden sein – einfach im jetzigen Augenblick gedankenleer, präsent und gegenwärtig sein.

Das Neue kann nur kommen, wenn wir innerlich still, leer und in Frieden sind

In der Stadt können wir nur dort ein neues Haus bauen, wo das alte Haus tatsächlich abgerissen worden ist und wo jetzt eine Lücke klafft. Und beim Bau des neuen Hauses macht es keinen Sinn, in Gedanken ständig an das alte Haus zu denken – dann bauen wir das neue Haus nur im gleichen Stil wie das alte Haus.

Damit das neue Haus seinen eigenen Stil, seinen eigene Charme, seine eigene Ausstrahlung und seine eigene Funktionalität und Bedeutung haben kann, müssen wir erfolgreich mit dem Alten abgeschlossen haben und im Hier und Jetzt gegenwärtig sein. Es ist erforderlich, dass wir uns voll und ganz auf das jetzige, neue Projekt konzentrieren. Unsere volle Aufmerksamkeit sollte erfüllt sein mit unseren neuen Visionen und mit Freude und Begeisterung für das Neue.

Alles hat seine Zeit und seine Bedeutung. Das Alte hat seine Zeit gehabt – und nun ist das Neue dran und es ist seine Zeit angebrochen. Das Alte (unsere Kindheit) hat seine Zeit gehabt – und nun ist das Neue dran (unser Erwachsensein) und es ist seine Zeit angebrochen.

Unsere Kindheit ist vorbei  –  die Zeit des Erwachsenseins ist da

Wir können uns ganz sicher sein, dass unserem inneren Team aus Herz, Geist und Seele es sicher gelingt, nach und nach alle Konditionierungen, Programmierungen, falschen Identifikationen, irrigen Selbstbilder und Fremdenergien aufzulösen. Je stärker wir an unseren illusionären Vorstellungen festhalten, desto schmerzhafter wird die Erneuerung für uns. Je leichter und bereitwilliger wir die Erwartungen und Vorstellungen unseres konditionierten Ego loslassen, desto leichter und fließender verläuft dieser Prozess.

     Wir führen uns selbst in die Liebe.
     Wir erlösen uns selbst von unserem eigenen Ego.

Die (schmerzhaften) Situationen im Außen dienen uns dazu, Entscheidungen zu treffen. Je starrer wir anstehende Entscheidungen verweigern, desto größer muss der Schmerz werden, um uns letztendlich doch zu der anstehenden Entscheidung zu treiben.

Unser Ego sagt meistens „Nein“.
Unser Herz (unsere innere Stimme) sagt „Ja“ – doch diese leise Stimme überhören wir häufig.

Die Sprache des Schmerzes ist laut uns deutlich  Gelingen

Niemand kann sie überhören. Viele Menschen versuchen den Schmerz durch Medikamente wegzumachen. Dann haben sie die Botschaft unseres Körpers (beziehungsweise die Botschaft unserer Seele, die unseren Körper für die Übermittlung der Botschaft als Postbote genutzt hat) nicht verstanden. Wer Schmerzen einfach wegdrückt und wegmacht, muss damit rechnen, dass der Schmerz sich andere Wege sucht und Möglichkeiten findet, im Namen der Seele zu uns zu sprechen – und es wird beim nächsten Mal noch schmerzhafter und unangenehmer sein.

Das Ego spielte nicht immer die Rolle, die es heute bei uns spielt

In unserer Ära der Menschheitsgeschichte leben wir in einer Welt der Formen, in der das Ego eine wichtige Rolle spielt. Dies war nicht immer so. Es gab Hochkulturen ohne Ego. Es gab Zivilisationen auf der Basis von Geist, von Schwarmwissen, Schwarmintelligenz und Schwarmbewusstsein. Dies waren Gemeinschaften frei von Hierarchien, frei von Regierungen und frei von Bestimmern. Die Liebe regierte die Welt.

Derzeit regiert unser Ego diese Welt und es ist ein spannender Prozess, wie es der Seele/der Liebe gelingt, das regierende (übermächtige) Ego ( = Verstand, Gedanken, Kopf) des Platzes zu verweisen.

     Das Ego manifestiert Formen durch „Nein“ sagen.
     Der Geist manifestiert Formen durch „Ja“ sagen.

     Das Ego generiert mit seiner Schöpferkraft Schmerz.
     Das Herz (der Geist) generiert mit seiner Schöpferkraft Freude.

Wann und wie konnte es gelingen, dass das Ego (der Verstand, das Denken) das Ruder übernommen hat?

Auch dies kann kein unglücklicher Zufall sein, sondern es muss ein Gelingen, ein Erfolg gewesen sein.

Es ist niemals etwas falsch gelaufen  –  alles ist richtig

Wesen, die rein aus ihrem Geist heraus schaffen und erschaffen und leben und sind, kennen nur Freude, kennen nur Gelingen, kennen nur Schönheit und Herrlichkeit, kennen nur den Himmel, das Paradies, kennen nur Leichtigkeit und Mühelosigkeit. Es muss also der Wunsch der Seele gewesen sein, Anstrengungen, Schwere, Schmerz, körperliche Erfahrungen und menschliche Gefühle erfahren zu wollen. Und weil kein Mensch (beziehungsweise kein Geist und keine Seele) dies freiwillig erfahren würde, konnte dies nur über den Umweg des Vergessens und der Unbewusstheit gelingen.

     Nur wer unbewusst ist, glaubt, das Schmerz sein muss.
     Nur wer unbewusst ist, hält den Schmerz länger aus als nötig.
     Nur wer unbewusst ist, weiß nicht, wie er/sie sich selbst aus dem Schmerz befreien kann.

Unbewusstheit ist die Basisgrundvoraussetzung für die Erfahrung von Schmerz

Und natürlich braucht es einen Körper – nur ein Körper, nur eine Form, können überhaupt Schmerzen haben/erleiden. Es braucht einen Körper und ein Bewusstsein (einen Verstand), um Schmerzen erleiden zu können. Und es braucht eine Identifikation mit dem Körper. Es ist zwingend das subjektive Gefühl von „ich habe Schmerzen“ erforderlich. Ohne diese Ich-Identifikation würden wir unter den Schmerzen nicht leiden, weil es nicht „unsere“ Schmerzen wären.

Und hier finden wir nun auch schon gleich den Schlüssel für die Auflösung von Schmerzen. Indem wir unsere unbewusste Identifikation mit „unserem“ Körper und mit „unseren“ Schmerzen auflösen, sind Schmerzen plötzlich nichts Persönliches mehr. Und da Schmerzen nur so lange weiter bestehen, wie wir „Nein“ zu ihnen sagen (solange wir hadern), lösen sich Schmerzen auf, wenn wir „Ja“ sagen: „Ja, das Messgerät Körper zeigt das Vorhandensein von Schmerzen an.“

Warum zeigt das Messgerät Körper diese Schmerzen an?

Weil das Messgerät Körper diese Energie gemessen hat?

Und wie kam es dazu?

Indem die Messfühler des Messgeräts Körper an ein Objekt angelegt wurden.

Unser Körper ist ein Messgerät für die Energien um uns herum

Mit anderen Worten: Indem das Messgerät Körper seine Aufmerksamkeit, seinen Fokus, seine Konzentration auf ein bestimmtes Ziel hin ausgerichtet hat, zum Beispiel auf einen anderen Menschen, wird dort die Energie gemessen. Allein der Gedanke an einen bestimmten Menschen kann bereits zu einem Messergebnis führen. Der Gedanke an einen geliebten Menschen (an einen Menschen, mit dem wir uns in Liebe verbunden fühlen) wird sehr klare, deutliche, „laute“ Messergebnisse liefern. Es gilt:

Wohin Du denkst, Energie Du lenkst   Gelingen

Dort, wo wir mit unserer Aufmerksamkeit sind, dort fließt unsere Liebe hin und von dort nehmen wir Ego-Energien auf. Und dann wissen wir, wie es dem anderen geht. Und oftmals fühlen und spüren wir körperliche Symptome, die den inneren, seelischen Problemen/Konflikten des anderen exakt entsprechen.

Unser Körper ist also ein sehr genaues, professionelles, hoch sensibles Messgerät, das auf der körperlichen Ebene anzeigt, wie es einem anderen Menschen seelisch geht.

Und wenn wir Schmerzen haben, dann ist auch dies ein Gelingen, denn unser „Messgerät Körper“ hat wieder einmal erfolgreich eine Messung durchgeführt. Wir fühlen und spüren in uns körperlich, was den anderen seelisch quält und wo es den anderen seelisch zwickt und zwackt.

Was können wir tun?

Wie gehen wir mit den Messergebnissen um?
Was können oder sollten wir mit den Messergebnissen machen?

Zunächst: den anderen in seinem Schicksal sehen und erkennen  –  und voll Mitgefühl, anteilnehmend, mit dem Herzen mitfühlen.

Wie funktioniert die “Energiemessung”?

     Wir denken an den anderen.
     Die Liebe des Himmels fließt durch uns zu dem anderen hin.
     Wir nehmen Ego-Energien vom anderen auf.
     Wir messen diese Ego-Energien.
     Unser Körper ist die Anzeigetafel und wir fühlen Symptome/Schmerzen.
     Dies ist exakt das seelische Thema des anderen.

Jetzt können wir dieses seelische Thema fokussieren.
Unsere volle Aufmerksamkeit ist bei diesem seelischen Thema des anderen.
Mit unserer ganzen Konzentration widmen wir uns diesem Energiefeld.
Und die Liebe des Himmels fließt und strömt durch uns dort zu diesem Thema hin.

Wir bleiben mit unserer vollen Aufmerksamkeit in Kontakt, in Verbindung mit dem seelischen Thema des anderen.

Wir tun nichts aktiv.
Wir tun nichts willentlich.
Wir wollen nichts verändern.
Wir wollen nichts anders haben.

Wir sind mit unserer vollen Aufmerksamkeit in Liebe mit dem seelischen Thema des anderen verbunden.

Das seelische Thema des anderen wird dank unserer konzentrierten Aufmerksamkeit mit der Liebe des Himmels bejahend gesegnet.

Wir halten einfach die Verbindung in Liebe.
Das ist alles.

Die universale Liebe darf und kann aus sich selbst heraus wirken

Ich liebe.
Ich bin Liebe.

Durch mich besteht eine Verbindung der Liebe zwischen dem Himmel und dem seelischen Thema des anderen.

Und nun kann ich einmal zu mir selbst in meinen Körper hinein fühlen/spüren, ob sich in mir die Messergebnisse verändern.

Ich kann in meinem Körper fühlen und spüren und messen, was die Liebe des Himmels im System des anderen bezüglich seines seelischen Themas macht und bewirkt.

Ich spüre in mir körperlich, wie sich beim anderen auf der seelischen Ebene etwas entspannt. Frieden stellt sich ein. Mein Messgerät Körper kann dies in Jetztzeit authentisch und echt messen und nachvollziehen.

Und ich messe weiter und ich bleibe weiterhin in Liebe mit dem anderen Menschen verbunden. Und mein Fokus, meine volle Aufmerksamkeit, meine ganze Konzentration ist genau auf den Punkt seines/ihres seelischen Themas ausgerichtet. Und die Liebe des Himmels fließt und strömt weiter aus dem Himmel durch mich hindurch und hin zu dem seelischen Thema des anderen.

Ich tue nichts.
Ich mache nichts aktiv.
Ich bin nur das Durch für die universale Liebe.

Ich bin gedankenleer, innerlich still und stelle mein Körper-Geist-Seele-System der Schöpfung zur Verfügung, die mich „benutzen“ darf, um Liebe konzentriert zu diesem Punkt (zu diesem seelischen Thema) hinfließen zu lassen.

Es ist nichts Persönliches.
Ich bin nicht persönlich involviert.
Und das Thema des anderen ist auch nicht sein/ihr persönliches Thema.

Es ist nichts Persönliches

Es sind Fremdenergien im System des anderen. Es sind die von Generation zu Generation weiter gegebenen, vererbten Fremdenergien, die sehnlichst auf ihre Erlösung, auf ihre Befreiung, auf ihre Heilung warten. Und indem ich mein Körper-Geist-Seele-System dem universalen Bewusstsein (dieser Schöpfung) als Diener zur Verfügung stelle, fühlt sich dieses Energiefeld im System des anderen (dieses seelische Thema) gesehen und (das erste Mal) geliebt, akzeptiert, bejaht, angenommen und gesegnet.

Indem ich „Ja“ sage zu diesem Prozess, sage ich „Ja“ zu der Existenz dieses Energiefeldes (dieses seelischen Themas) beim anderen. Und mit diesem „Ja“ kann diese Fremdenergie nun nach und nach durch mich hindurch abfließen – und heimkehren in den Himmel.

Liebe strömt aus dem Himmel durch mich in das System des anderen.  –  Und die verwitterten Ego-Fremdenergien (das uralte, seelische Thema) des anderen (deren Haltbarkeitsdatum längst abgelaufen ist) können und dürfen durch mich abfließen und durchströmen und zurückfließen in den Himmel. Und dadurch, dass ich innerlich klar und deutlich „Ja“ sage, ist das Durch-mich-hindurch-Fließen der „Ego-Müllenergien“ ganz einfach und leicht.

Ja – ich bin gerne und bereitwillig dieses „doppelte Durch“

     Die Liebe des Himmels fließt durch mich zu dem Thema hin.
     Und die Energie des Themas fließt durch mich hindurch und ab in den Himmel.

Und ich fühle und spüre noch einmal ganz bewusst in meinen Körper hinein, was mein Messgerät mir jetzt anzeigt. Dabei halte ich meinen Fokus, meine Aufmerksamkeit und meine Konzentration weiterhin voll aufrecht.

Und ich spüre die Linderung meiner körperlichen Symptome.

Und ich fühle und spüre, wie so nach und nach die Intensität dieses Prozesses langsam nachlässt.

Und auch dies erlaube ich.
Innerlich sage ich auch hierzu „Ja“.

Ja, es darf so sein, wie es ist.

Und ich merke und spüre, wie meine Verbundenheit aus meinem Bewusstsein nach und nach in mein Gewahrsein hinüber gleitet.

Die Verbundenheit in Liebe besteht weiterhin, doch nun auf einer anderen Ebene – mehr im Hintergrund.

Im Vordergrund kann ich mich nun wieder meinem Alltag zuwenden, während im Hintergrund dieser intensive Prozess noch eine Weile weiter schwingen und dann nach und nach abebben darf.

Ich bin dankbar für diese Erfahrung.
Sie ist mir gelungen.
Es gibt nur Gelingen.
Danke.

Danke für diese Erfahrung   Gelingen

Und so bin ich nun schon gespannt, an wen ich das nächste Mal denke und welche Messergebnisse in Form von körperlichen Symptomen mein Körper mir dann anzeigt.

Und wenn ich Lust habe, dann lese ich diese kleine Übung einfach bei jeder passenden Gelegenheit noch einmal ganz in Ruhe durch und lasse mich durch diesen Prozess hindurch führen. Das hat ja gut geklappt.

Und wenn ich es für sinnvoll erachte, dann speichere ich mir den Link von dieser Seite einfach irgendwo, sodass ich diese Seite immer leicht wiederfinden kann. Diese Übung begann bei der Zwischenüberschrift „Wohin Du denkst, Energie Du lenkst“ beziehungsweise bei der nachfolgenden Zwischenüberschrift „Was können wir tun?“

Ganz oben zu Beginn dieses Artikels ist bei dem Wort „Erfolg“ ein Link gesetzt, der Dich direkt zu der Zwischenüberschrift „Wohin Du denkst, Energie Du lenkst“ hinführt. Auf diese Weise kannst Du die Übung mit nur einem Klick immer sehr leicht wiederfinden.

Wir befinden uns auf der Spur des Erfolgs

Wir befinden uns auf der Spur der Gewinner und des Gelingens. Es gibt nur Gelingen. Und wenn wir ein Leben führen, das unglücklicherweise eine desolate Wohnsituation, finanzielle Not, beziehungsmäßige Probleme, Stress bei der Arbeit, gesundheitliche Sorgen oder ähnliche frustrierende Lebenssituationen beinhaltet, dann ist uns all dies erfolgreich gelungen. Ja, wir haben all dies erfolgreich in unser Leben gezogen. Es ist uns erfolgreich gelungen, diese Erfahrungen zu machen.

Und dieses Gelingen, diesen Erfolg, können wir jetzt anerkennen, würdigen, wertschätzen, bejahen und segnen.

„Ja, es ist mir gelungen.“

Beziehungsweise: „Ich erkenne, meinen unbewussten Glaubenssätzen ist es erfolgreich gelungen, mein Leben in genau dieser Art und Weise zu gestalten.“

Hiermit kann ich nun also auch gleich meine unbewussten Glaubenssätze erkennen und aus der Versenkung holen, ans Tageslicht befördern und vor mir offen auf den Tisch legen. Meine Glaubenssätze bestimmten und gestalteten mein Leben und sagten dem Universum, dass ich es so verdient habe und dass mir diese Erfahrung gelingen soll. Ok.

Jetzt ist mir ja diese Erfahrung gelungen und ich erkenne dies jetzt an.

Ich erkenne, dass meine bisherigen Glaubenssätze unbewusst mein Leben in ihrem Sinne erfolgreich gestaltet haben

Und jetzt mache ich die gleiche Übung wie eben – doch jetzt mit mir selbst.

Ich schaue mir meine momentane Lebenssituation an und ich schaue mir alle Situationen an, über die ich mich normalerweise ärgere und mit denen ich bisher immer haderte. Doch jetzt erkenne ich mein Gelingen an und bejahe meine eigene Schöpfung – beziehungsweise die Schöpfung meiner unbewussten Glaubenssätze.

Und zu all diesen Themen und zu all diesen Glaubenssätzen richte ich jetzt meine volle Aufmerksamkeit hin aus. Ich richte meinen Fokus und meine Konzentration voll auf diese Themen aus – und das geht auch parallel und gleichzeitig.

Hierzu behelfe ich mir etwas und kreiere eine „Glaubenssatz-Entität“, eine „Glaubenssatz-Wesenheit“, ein Geschöpf, das alle meine unbewussten Glaubenssätze in sich verkörpert. Und auf dieses „Glaubenssatz-Geschöpf“ richte ich jetzt meine volle Aufmerksamkeit, meinen Fokus, meine volle Konzentration hin aus.

Und wieder fließt die Liebe des Himmels durch mich hindurch und zu dieser „Glaubenssatz-Wesenheit“ hin. Und gleichzeitig können und dürfen alle – ja sämtliche Form-Energien dieser „Glaubenssatz-Wesenheit“ und schließlich auch die „Glaubenssatz-Wesenheit“ selbst durch mich hindurch abfließen und zurückkehren, heimkehren in den Himmel. Ich sage „Ja“ dazu.

Meine Glaubenssätze mit Liebe segnen und einfach auflösen

Die Liebe des Himmels fließt zu der „Glaubenssatz-Wesenheit“ hin.
Und sämtliche Energien dieser „Glaubenssatz-Wesenheit“ fließen durch mich hindurch ab.

Und ich halte die Verbindung und bin einfach das Durch und ganz in Liebe.

Und ich atme bewusst ein.
Und aus.
Und ich bin Liebe.
Und ich halte die Verbindung.

Und ich schaue mir noch einmal ganz bewusst meine aktuelle Lebenssituation an, die durch die Energien dieser „Glaubenssatz-Wesenheit“ in dieser Weise erschaffen wurden.

„Ja, es ist ihr erfolgreich gelungen, mein Leben in dieser Weise zu gestalten.“

Und ich würdige alles.
Ich wertschätze alles.
Ich bejahe alles, dass es jetzt in diesem Moment so ist, wie es ist.
Und ich segne alles, wie es ist.

Und ich fühle und spüre, wie die Liebe des Himmels zu der „Glaubenssatz-Wesenheit“ hinfließt und wie diese „Glaubenssatz-Wesenheit“ nach und nach kleiner wird und langsam Stück für Stück abfließt.

Und ich sage innerlich „Ja“ hierzu.
Es darf so sein.
Ich erlaube es.

Es darf sein  –  ich erlaube es

Und während dieser Prozess so langsam ausklingt und ins Gewahrsein – in den Hintergrund – rückt und dort noch weiterlaufen darf, richte ich meine Aufmerksamkeit immer mehr neu aus und fokussiere und konzentriere mich auf meine Lebenssituation. Ich betrachte meine Wohnsituation, meine finanzielle Situation, meine Beziehung/Partnerschaft, meine Arbeitssituation, meine körperliche, geistige, seelische Gesundheit und weitere für mich momentan wichtige Lebenssituationen.

Und all diese Lebensbereiche bedenke und beschenke ich jetzt mit meiner vollen Aufmerksamkeit, mit meinem klaren Fokus, mit meiner vollen Konzentration und die Liebe des Himmels darf nun durch mich in diese Lebenssituationen hinein fließen, einströmen und sie mit Licht und Liebe erfüllen – ja ganz ausfüllen. Und ich fühle und spüre und bin pure Freude und lasse die Liebe des Himmels einfach fließen und strömen. Und ich erlaube, dass das universale Bewusstsein, die Schöpfung selbst, die Karten neu mischen und mir neue Geschenke schenken darf.

Ich lasse mich einfach überraschen.
Ich gebe mich hin.
Ich bin Freude.
Und ich bin voll im Vertrauen.

Ich bin Freude   Gelingen

Ich weiß: Das Leben sorgt gut für mich.
Ich bin in froher Erwartung des Guten.

Die alten Energien meiner Glaubenssätze sind erfolgreich abgeflossen und heimgekehrt in den Himmel. Jetzt ist der Weg frei für Freiheit, für ein neues, positives, wohltuendes, freudvolles Gelingen, für Freude, Schönheit, Glanz und Herrlichkeit. Wie genau? – Das überlasse ich dem Leben. Da lasse ich mich überraschen. Da darf das Leben planen und machen und organisieren und Synergien und „Zufälle“ spielen lassen.

Zufall bedeutet – mir fällt etwas zu

Und ich nehme jetzt gerne und bereitwillig an, was das Leben, der Himmel und die Liebe mir zufallen lassen möchten.

Ja – ich empfange das Gute.
Und das Gute darf gelingen.
Ich habe es verdient.
Ich habe es wirklich verdient.
Ja.

Das Alte ist vorbei.
Das Neue ist schon da – zumindest energetisch.

Das Neue ist schon da   Gelingen

Dank der Trägheit der Masse und dank der Zeit, fließen die Erfahrungen des Neuen nun in ihrem ganz eigenen Rhythmus und Tempo ganz voll alleine in mein Leben hinein. Ich bin da voll im Vertrauen.

Und ich konzentriere mich noch einmal ganz bewusst auf meine Wohnsituation, meine finanzielle Situation, meine Beziehung/Partnerschaft, meine Arbeitssituation, meine körperliche, geistige, seelische Gesundheit und weitere für mich momentan wichtige Lebensbereiche und ich segne mein Leben mit Freude. Das, was ich heute noch sehe, wird schneller als ich denke Vergangenheit sein.

Ich weiß es.
Ich fühle es.
Ich bin mir ganz sicher.

Indem bereits jetzt Freude, Vorfreude, Vertrauen, Zuversicht und Gewissheit in mir schwingen, sind genau diese Energien die neue Basis für mein neues Leben. Bewusst und unbewusst schöpfe und erschaffe ich aus der Energie von Freude heraus. Und Freude wird immer weitere Freude erschaffen. Freude wird Freude immer weiter mehren und ausdehnen. Wundervoll!

Freude ist die neue Energie meines irdischen Seins

Und so fließt nun Freude in mein Leben ein – und ich bin Freude.

Ich bin verbunden mit dem Himmel.
Und ich lasse das Licht und die Liebe des Himmels in mein Leben einströmen und einfließen.

Ja, so ist es gut.
Ja, so darf es jetzt sein.

Ich bin Freude.
Und ich freue mich.

Ich bin Gelingen

Und jetzt nutze ich mein „Gelingen-Sein“ zum Gelingen von Freude – zum Gelingen der Freude meines Herzens.

Ich bin Liebe.
Ich bin Licht.
Ich bin Freude.
Ich bin Gelingen – jetzt auf der Positiv-Seite des Lebens im Sinne meines Herzens.

Danke.

30.10.2021
Alles Anders
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Wir können diese Welt mit unseren äußeren, organischen Augen betrachten. Und wir können diese Welt mit unseren inneren Augen – mit den Augen unseren Herzens – ansehen.

Mit den Augen unseres Körpers können wir all die viele Dinge an der Oberfläche sehen. Wir betrachten die Formen in ihrer oberflächlichen Erscheinung. Mit unseren weiteren körperlichen Sinnen (hören, riechen, schmecken, tasten) können wir weitere Eigenschaften und Merkmale wahrnehmen und die Beschaffenheit der Dinge körperlich-sinnlich erfassen. Diese Art der Wahrnehmung ist ein Erfassen auf der Ebene unseres Verstandes (unseres Ego).

Hierüber hinaus können wir mit unserem Herzen „sehen“. Dieses „mit dem Herzen sehen“ ist ein Spüren. Wir spüren diese Welt sowie die Erscheinungen des Lebens in ihrer feinstofflich-formlosen Dimension. Wir nehmen sie energetisch wahr. Wir erkennen, verstehen und begreifen sie auf einer tieferen, inneren Ebene jenseits unserer Sinne. Diese Art der Wahrnehmung ist ein Erfassen auf der Ebene unseres Bewusstseins (unseres Geistes).

Optimal ist es, wenn sich beide Wahrnehmungsvarianten perfekt ergänzen.

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