Krankheit und Gesundheit 

Krankheit und Gesundheit strawberries

Krankheit und Gesundheit strawberriesKrankheit und Gesundheit  –  möglicherweise verhalten sich die Dinge anders als wir denken

Gesund zu sein ist eines der kostbarsten Geschenke des Lebens. Krankheiten lassen uns leiden. Und weil unsere Krankheiten uns schmerzen und das Leben vermiesen, haben sich schon viele Menschen mit dem Phänomen des Krankseins beschäftigt. Dieser Beitrag wirft einen Blick auf für den ein oder anderen möglicherweise ungewöhnliche Zusammenhänge in Bezug auf Krankheit und Gesundheit. Ob es sich so verhalten könnte, wie hier beschrieben, muss jeder selbst entscheiden. Doch zumindest geben die Inhalte Impulse für neue Möglichkeiten/Sichtweisen, Krankheiten und deren Ursachen nochmal wieder aus einer anderen Perspektive heraus zu betrachten.

Krankheiten können nur in einem sauren Milieu existieren

Alles Leben braucht ein geeignetes Milieu für seine Existenz. Alle Tiere und Pflanzen und auch alle Kleinstorganismen haben sich Lebensräume gesucht, in denen sie die für ihre individuellen Ansprüche optimalen Lebensbedingungen vorfinden. Und so brauchen auch Krankheiten und Krankheitserreger Rahmenbedingungen und Lebensbedingungen, in denen sie gut  –  ja optimal  –  existieren, sich einnisten, sich vermehren und leicht überleben können  –  ist ja logisch.

Unser Organismus hat im Hinblick auf unseren Säure-Basen-Haushalt ein ganz natürliches, inneres Gleichgewicht gefunden, mit dem wir uns gesund fühlen. Besteht dieses gesunde, harmonische Gleichgewicht, so geht es uns gut. Bei Abweichungen geht es uns schlecht und wir fühlen uns wie „aus der Bahn geworfen“. Krankheiten können nur in einem sauren Milieu existieren. Und dieses saure Milieu kann auf vielfältige Arten und Weisen entstehen: durch unsere Ernährung, durch die Speisen und Getränke, die wir essen und trinken; durch unsere Gedanken; durch die Informationen, die wir zu uns nehmen; durch unsere Gefühle und durch die Energien, die wir vom Außen aufnehmen.

Manchmal bemerken wir unseren Ärger und unser Sauersein gar nicht bewusst

In einem naturbelassenen Wald schwingt nun mal eine ganz andere Energie als in einer Großstadt. Und in einem künstlich angelegten Stadtpark schwingt noch wieder eine ganz andere Energie. Und am Meer treffen wir auf eine andere Energie als in den Bergen. Und wenn wir im Harz wandern gehen, dann glauben wir zwar, die Bewegung an der frischen Luft in der Natur täte uns gut, doch was wir auch sehen (unbewusst oder bewusst), sind die unendlich vielen abgestorbenen Nadelbäume. Der Borkenkäfer hat ganze Arbeit geleistet. Und so nehmen wir parallel zu der frischen Luft und unserer Bewegung in der Natur auch die Energie des Todes, die Schwingung der abgestorbenen Bäume, die Energie wie auf von einem Baum-Friedhof in uns auf. Trostlosigkeit, Traurigkeit, Entsetzen, Fassungslosigkeit, Kopfschütteln und natürlich Ärger, Wut und Sauersein.

Und schon sind wir sogar in unserem Erholungsurlaub sauer und tanken uns mit dieser Energie fleißig auf.

Sind wir bei unserer Geburt tatsächlich “reine Liebe”?

Wenn wir geboren werden, sind wir reine Liebe  –  so könnte man meinen. Doch ganz so ist es nicht. Bereits beim Akt unserer Zeugung füllte eine ganz bestimmte Energie „den Raum“. Es herrschte eine bestimmte Atmosphäre beziehungsweise Stimmung. Wir wurden nicht nur unter einem bestimmten Stern gezeugt beziehungsweise geboren, sondern wir wurden in einer ganz bestimmten Energie gezeugt beziehungsweise wir wurden unter ganz bestimmten Rahmenbedingungen in der Energie eines ganz bestimmten Energiefeldes geboren. Und natürlich macht es einen großen Unterschied, ob wir in einem sterilen Krankenhaus das Licht der Welt erblicken oder in einem gemütlichen Geburtshaus geboren werden oder einfach zuhause in den eigenen vier Wänden bei Kerzenschein und schöner Musik.

Der Ton macht die Musik   Krankheit und Gesundheit

„Der Ton macht die Musik.“ Dies sagen wir im Alltag so leicht dahin und es bedeutet soviel wie: „Die Energie macht die Musik.“ Die Energie, die Stimmung, die Atmosphäre, die Schwingung im Außen sind entscheidend dafür, wie wir selbst schwingen.  Krankheit und Gesundheit

Zwischen unserer Zeugung und unserer Geburt liegen neun Monate der Schwangerschaft und unserer Reifung. Und auch in dieser Zeit reifen wir in einem ganz bestimmten Energiefeld heran. Unsere Eltern freuen sich auf uns und sind schon in froher Erwartung des Guten  –  im optimalen Fall ist es so. Manche Eltern wissen lange Zeit gar nicht, dass da ein Baby unterwegs ist und noch wieder andere Eltern sind in der Schwangerschaft zwischen Freude und Hadern hin und her gerissen. Und natürlich prägen all diese Energien bereits vor unserer Geburt unsere Reifung und damit uns als kleinen Menschen.

Bereits mit unserer Zeugung, während der Schwangerschaft und bei der Geburt manifestiert sich in uns ein bestimmtes Energielevel

Diese Energie, in der wir heran reifen, sowie auch die Energien in unserer Kindheit, unseres Elternhauses, unserer ersten achtzehn Lebensjahre, tragen dazu bei, dass sich in uns selbst ein definiertes Energieniveau ausbildet, mit dem wir uns a) identifizieren, das wir b) als bekannt und gewohnt empfinden und mit dem wir uns c) gesund fühlen. Dieses Energiefeld ist  –  ehrlich gesagt  –  das einzige was wir kennen. Wir kennen schlicht und einfach nichts anderes. Wir haben nur diese Energien kennengelernt, denn wir haben sie tagtäglich Woche für Woche und Monat für Monat und Jahr für Jahr zu spüren bekommen.  Krankheit und Gesundheit

Und weil uns genau diese Energien bekannt, gewohnt und vertraut sind, vermitteln sie uns ein ganz tiefes Gefühl von Geborgenheit, von Zuhausesein, von „richtig“, von „wahr“ und von “gesund”.

Dabei spielt die tatsächliche Qualität dieser Energien keine Rolle. Schlicht und einfach die Prägung über die Zeit war und ist der ausschlaggebende Faktor, dass wir diese Energien als „unsere Zuhause-Energien“ empfinden.

Glaubenssätze, Handlungsweisen und Verhaltensmuster leiten sich aus den Energien unserer Kindheit ab und gelten (oftmals) bis heute

Natürlich gehören zu diesen “Zuhause-Energien” ganz bestimmte Glaubenssätze, Handlungsweisen und Verhaltensmuster dazu. Und mit diesen Glaubenssätzen, Handlungsweisen und Verhaltensmustern gelingt es uns sogar in neuen, fremden, energetisch ganz anders schwingenden Lebenssituationen (bei der Arbeit, im Urlaub, bei Freunden, in der Beziehung) unsere altbekannten und gewohnten Energien/Schwingungen zu generieren und wieder herzustellen  –  sodass wir uns wohl fühlen.  Krankheit und Gesundheit

Da können wir den schönsten Urlaub buchen und in die Sonne fahren  –  und dann müssen wir erkennen, dass wir ausgerechnet das Hotel gebucht haben, wo die Zimmernachbarn nerven, wo die Mitarbeiter unaufmerksam sind und wo draußen vor der Tür eine Baustelle ist, sodass der Presslufthammer uns die gute Laune echt vermiesen kann. Ohne es bewusst steuern zu können, hat unser Unterbewusstsein Entscheidungen getroffen, wie wir zielsicher dort landen und dasjenige erleben und in einer Energie und in den Gefühlen/Emotionen schwingen, wie wir uns „wohl“ fühlen  –  nicht im Sinne von schön und angenehm, sondern im Sinne von gewohnt, bekannt und vertraut.

“Gewohnt” und “vertraut” sind uns wichtiger als “gut”

Es gibt also das uns bekannte, vertraute und gewohnte Energielevel unserer Kindheit. Und dies spiegelt „die Gesundheit unserer Kindheit“ wider.

Und dann gibt es natürlich das Energieniveau unseres Herzens, die Energie unseres Inneren Kindes, die Schwingung unserer Herzensfeld-Selbstliebe.

Und wir können leicht erahnen, dass mitunter Welten zwischen diesen beiden Zuständen vorherrschen.

Fremdenergien sind wie Gift  –  doch wir gewöhnen uns daran

Schauen wir einmal zu einem Menschen hin, der über die Jahre seinen Alkoholkonsum stetig gesteigert hat, so können wir feststellen, dass er/sie sich mit den Jahren nur noch mit seiner/ihrer täglichen Portion/Dosis wohl fühlt. Alkohol ist eigentlich ein Gift  –  ein Nervengift. In kleinen Mengen und nur gelegentlich zu sich genommen können wir Alkohol als Genussmittel konsumieren. Die Dosis macht das Gift. Doch ein über die Jahre praktizierter regelmäßiger, gewohnheitsmäßiger Alkoholkonsum führt dazu, dass wir uns mit dem Gift gesund und wohl fühlen und sobald wir das Gift weglassen, fühlen wir uns krank und elendig.  Krankheit und Gesundheit

Und in der gleichen Weise können wir die Konditionierungen unserer Kindheit verstehen. Die Ego-Energien unserer Eltern und der Gesellschaft sind eigentlich Fremdenergien in unserem System. Sie sind Gift für uns. Doch als Kind hatten wir die Gabe/Fähigkeit, uns mit dem Konsum dieser giftigen Fremdenergien zu arrangieren. Manche Kinder werden hierbei krank und erleiden die allgemein bekannten Kinderkrankheiten. Doch unterm Strich finden alle Kinder für sich eine Lösung und gewöhnen sich an diese dem eigenen Herzensfeld fremden Schwingungen.

Und nach achtzehn Jahren Kindheit identifizieren wir uns dann sogar so sehr mit diesen Fremdenergien, dass uns das Fehlen dieser Schwingung krank machen würde  –  beziehungsweise das Loslassen dieser gewohnten, vertrauten Energien führt zu schmerzhaften Entzugserscheinungen. Wir fühlen uns krank und wir werden tatsächlich krank.

Das Loslassen von Gewohntem, Vertrautem kann mit körperlichen und seelischen Entzugserscheinungen und Schmerzen einhergehen

Nach achtzehn Jahren Kindheit fühlt sich das Kranke für uns gesund an. Und das, was eigentlich gesund ist  –  unsere eigene Herzensfeld-Selbstliebe und die reine, göttliche Liebe  –  fühlen sich krank und falsch an.   

Dadurch, dass sich das Gesunde krank anfühlt, bleiben wir oftmals so (unerklärlich) lange im Kranken stecken (da sich das Kranke ja für uns gesund/gewohnt/vertraut anfühlt). Wer nimmt schon gerne bereitwillig die Schmerzen (des Entzugs) in Kauf, wenn er/sie sich vom Kranken lösen und sich dem Gesunden zuwenden will. Wenn dieser Wechsel so schmerzhaft ist, dann kann man doch lieber gleich im gewohnten, vertrauten, bekannten, kranken Muster der Fremdenergien verbleiben.

Doch unsere Seele zurrt und zerrt uns in die Wahrheit und will wieder zum Gesunden hin  –  zu der Energie, die für unser Herz gesund, richtig, wahr und stimmig ist.  Krankheit und Gesundheit

Es bleibt uns also nichts weiter übrig, als den Weg durch den Schmerz zu beschreiten.

Muss das Erwachen denn so schmerzhaft sein? Energie

Nein  –  zum Glück nicht. Wenn wir diesen Prozess der Umprogrammierung, des Wandels, der Transformation, der Veränderung, des auf-den-Kopf-Stellens bewusst angehen, dann können wir den Schmerz unserer Entzugserscheinungen rein auf der seelischen Ebene durchleben  –  ohne körperliche Symptome. Wenn wir uns unserem seelischen Schmerz stellen, dann bleiben wir körperlich gesund und munter.

Der Schmerz unseres Entzugs ist der Schmerz unserer Desillusionierung. Es ist der Schmerz, all die Wahrheiten, mit denen wir uns unsere gesamte Kindheit hindurch identifiziert hatten, als „falsch“ zu erkennen/anzuerkennen und hinter uns zu lassen. Die Wahrheit unserer Kindheit war die Wahrheit der Werte unserer Eltern sowie die Wahrheit der Werte der Gesellschaft. Doch die Wahrheit unseres Herzens und unsere eigene innere Wahrheit sehen anders aus.

Die Wahrheit unserer Herzensfeld-Selbstliebe unterscheidet sich von der Wahrheit der Werte aller Egos dieser Welt

Als Katalysator auf unserem Weg der Selbstbefreiung und Selbsterkenntnis dient uns unsere Beziehung (unser Partner/unsere Partnerin)  –  wenn wir dies denn erkennen.

In unserer Partnerschaft/Beziehung prallen zwei Energiefelder aufeinander. Das Energiefeld, das entsprechend den Werten der Eltern des einen schwingt prallt auf das Energiefeld, das entsprechend den Werten der Eltern des anderen schwingt. Zwei unterschiedlich schwingende Energiefelder treffen aufeinander. Zwei verschiedenartige Fremdenergien begegnen sich. Und beide Partner lieben sich, weil sie unbewusst wissen, dass jeweils der andere ideal dafür geeignet ist, sich selbst von den eigenen Fremdenergien zu befreien. Doch dass dies schmerzhaft werden kann, wenn es unbewusst geschieht, hat niemand auf dem Schirm.  Krankheit und Gesundheit

Als Kind haben wir vollkommen unbewusst ganz selbstverständlich die Fremdenergien unserer Eltern in uns aufgenommen

Dadurch, dass wir die Fremdenergien unserer Eltern während unserer Kindheit vollkommen unbewusst in uns aufgenommen haben, ist unser sogenannter „Schatten“ in uns entstanden  –  und auch unser Ego-Schmerzkörper. Dieser Schatten ist nicht falsch oder doof, sondern er ist sehr wichtig und existenziell notwendig als Gegenpol für unser Lichtsein  –  das wir sind. Außerdem ist dieser Schatten notwendig, um in dieser Welt Erfahrungen sammeln zu können. Erfahrungen sind nur dort möglich, wo es eine Alternative gibt, einen Gegenpol –  eben die Dualität.

Auf unserem Weg vom Kind zum Erwachsenen ist unser Ziel nun, die in uns schwingenden Fremdenergien abzuschütteln und uns selbst als ein pulsierendes Energiefeld der universalen Liebe zu erkennen und voll Freude zu genießen. In dieser neuen Freiheit und Wahrheit kann unser Inneres Kind dann (endlich) frei aufspielen und sich nach Herzenslust frei entfalten.

Beim Erwachen können unglückliche Fehler passieren Energie

Während unseres Prozesses des Erwachens/Erwachsenwerdens kann ein fataler Fehler passieren: Weil wir unseren Partner/unsere Partnerin so sehr lieben, kann es passieren, dass wir unbewusst auf den anderen/die andere liebevoll Rücksicht nehmen und dass wir die Werte des anderen übernehmen. Wenn dies der Fall ist, dann hängen wir zwar unsere eigenen Werte erfolgreich an den Nagel, doch wir adaptieren/übernehmen die Fremdenergien des anderen als maßgebliche Energien für unser „neues Leben“. Wir haben also unsere Chance zu erwachen verpasst und lediglich die einen Fremdenergien gegen andere Fremdenergien ausgetauscht. Hiermit ist kein Blumentopf gewonnen und unser Inneres Kind kann weiterhin nicht frei aufspielen  –  denn jetzt gelten ja die Regeln und Werte unseres Partners/unserer Partnerin.

Als Erwachsener sich auf die Ego-Werte des anderen einzustellen ist zwar menschlich nachvollziehbar, führt aber deutlich am eigentlichen Ziel vorbei. Das Ziel ist, sämtliche Fremdenergien, Programmierungen und Konditionierungen unserer Kindheit sowie auch der gegenwärtigen Lebenssituation abzuschütteln und vollkommen frei zu sein  –  einzig dem eigenen Herzensfeld verbunden und verpflichtet.  Krankheit und Gesundheit

Und genau an diesem Punkt entstehen dann Krankheiten. Genau an diesem Punkt werden wir als Erwachsener krank. Immer wenn wir als Erwachsener abermals unser Herzensfeld verraten und unser Erwachen in den Wind schießen, werden wir krank.

Wenn wir abermals unser Herzensfeld verraten und unser Erwachen verpassen, werden wir krank

Ganz typische Beziehungskonstellationen sind beispielsweise, dass einer der beiden Partner bereits bei sich selbst angekommen ist. Hierbei ist es wurscht, ob er/sie sich dieser Tatsache bewusst ist oder nicht. Der/die andere ist noch nicht bei sich selbst angekommen (in wahrer Herzensfeld-Selbstliebe mit sich selbst verbunden) und spürt in sich selbst den unbewussten Impuls, zu sich selbst finden zu wollen. Und dann entsteht innerhalb der Beziehung ein ganz unangenehmes und krankmachendes Tauziehen. Derjenige/diejenge, der/die seine/ihre Werte seiner/ihrer Kindheit noch in sich schwingen hat, versucht unbewusst denjenigen, der/die schon bei sich angekommen ist, auf seine/ihre Seite zu ziehen. Und jeder Versuch, der fehlschlägt, nimmt er/sie persönlich.

Diese Niederlagen nutzt er/sie nun nicht dazu, einfach die eigenen Werte loszulassen, sondern er/sie unternimmt immer und immer wieder neue Versuche und Anläufe, den anderen, der/die bereits bei sich angekommen ist, von der Wahrheit der noch in ihm/ihr selbst schwingenden Fremdenergien zu überzeugen. Und irgendwann macht dies dann einfach nur noch krank und die Trennung steht vor der Tür.

Bewusstsein ist der Schlüssel zum Erwachen/Erwachsensein

Eine Lösung kann es in einer solchen Situation nur geben, wenn einer von beiden bewusst ist. Da derjenige/diejenige, der/die noch mit dem eigenen Kindheits-Ego-Ich (mit den Fremdenergien und Konditionierungen der eigenen Kindheit) identifiziert ist, sich dieser Identifikation nicht bewusst ist, hat das Paar also nur dann eine Chance, wenn derjenige/diejenige, der/die bereits bei sich angekommen ist, sich der Richtigkeit seines/ihres eigenen Standpunktes sowie des Problems des anderen/der Gesamtsituation bewusst ist. Dann kann derjenige/diejenige, der/die bereits bei sich angekommen ist, dem/der anderen liebevoll und verständnisvoll die Hand reichen.

Der Witz beziehungsweise der Clou hierbei ist, dass der Partner/die Partnerin, der/die bereits bei sich angekommen ist, in seiner/ihrer liebevollen Verbundenheit auf der seelischen Ebene den Schmerz des anderen, der noch in seiner/ihrer Identifikation mit den Werten und Fremdenergien der Ursprungsfamilie feststeckt, bereitwillig, anteilnehmend und mitfühlend fühlt  –  ohne zu leiden, sondern bejahend, offen, liebevoll und segnend.

Derjenige/diejenige, der/die noch in seiner/ihrer Identifikation mit den Werten und Fremdenergien der Ursprungsfamilie feststeckt, wird mit dem Loslassen der gewohnten Werte und Normen, Gewohnheiten und Konditionierungen, Glaubenssätzen und Prägungen hadern. Er/sie wird unbewusst an dem Altbekannten festhalten. So ist nun mal die Natur des Menschen angelegt. Er/sie kann also aus sich selbst heraus unmöglich „Ja“ sagen, sondern wird immer „Nein“ sagen, weil das Loslassen so sehr weh tut und weil da kein Ersatz in Sichtweite ist.

Es ist deswegen kein Ersatz in Sichtweite, weil nur Ego-Energien Formenergien sichtbar sind. Das Neue ist ja reine Herzensfeld-Energie und diese Energie der universalen, reinen Liebe ist feinstofflich-formlos  –  also unsichtbar. Wer das Alte loslässt, findet also keine neue Form als neuen Halt, findet keine neue Form zur neuen Orientierung, fühlt sich dem leeren Raum des reinen Seins hilflos ausgeliefert.  Krankheit und Gesundheit

Hadern verfestigt die Blockade und erzeugt viel Schmerz

All dies kann der/die Betroffene selbst nicht erfassen und nicht überblicken. Nur wer bereits bewusst ist und sich im Nichts des Seins schon richtig wohl fühlt, kann hier wirkungsvoll und zuverlässig Unterstützung bieten.

Anteilnahme, Empathie, Mitgefühl und Nächstenliebe sind hier gefragt. „Ja“ sagen zu der momentanen, subjektiv als äußerst desolat empfundenen Lebenssituation des anderen.

Reden ist Silber, schweigen ist Gold  –  weniger ist mehr

Einfach mitschwingen. Einfach mit dem Schicksal des anderen mitfühlen und in Liebe schwingen und das, was ist, segnen. Dies genügt und ist die beste Unterstützung.

Worte würden nur auf der Ego-Ebene gesprochen werden und ihre Wirkung würde alles nur noch schlimmer machen. Hier ist die nonverbale, rein telepathische Kommunikation wesentlich zielführender und hilfreicher.

Wir selbst als derjenige/diejenge, der/die bereits bei sich selbst angekommen ist, können in dieser Phase sehr leicht erkranken, wenn mir mit dem Schicksal des anderen hadern, wenn wir uns über den anderen, der/die noch nicht bei sich selbst angekommen ist, ärgern, wenn wir auf/über ihn/sie sauer sind. Dann grummelt es bei uns im Magen. Dann leiden wir unter Kopfschmerzen. Dann tut uns unser Rücken weh oder wir haben Schulterschmerzen. Dann quält uns ein Zahnschmerz oder unsere Füße/Beine können nicht so, wie sie sollten. Oder wir bekommen Halsschmerzen oder eine Erkältung.  Krankheit und Gesundheit

Wenn und solange wir hadern, werden wir krank Energie

Für uns ist es wichtig, dass wir erkennen, dass hier zwei vollkommen unterschiedliche Energiefelder aufeinander treffen. Wir selbst sind schon bei uns angekommen. Wir schwingen in unserer Selbstliebe. Wir können bewusst über unsere Kindheit reflektieren. Und wir nehmen die Dinge nicht mehr so persönlich. Es gibt kaum noch Triggerpunkte, die uns das Leben schwer machen.

Doch der/die andere nimmt noch sehr viele Dinge sehr persönlich. Der/die andere fühlt sich ständig getriggert. Der/die andere fühlt sich als Opfer und falsch verstanden.

Immer wenn wir uns ärgern, wenn wir hadern und wenn wir frustriert und sauer sind, dann schwappt eine Woge von Energie aus dem Energiefeld des anderen in unser eigenes System hinein und sorgt bei uns für eine Störung. Und wenn dies häufiger oder sogar regelmäßig geschieht, dann macht uns dies krank.

Bei jedem Kontakt mit einem anderen Menschen sind wir in Kontakt mit den Fremdenergien des anderen

Wenn und solange unser Gegenüber unbewusst und noch nicht erwacht ist, können wir nicht auf Augenhöhe mit seinen Herzensfeld-Energien kommunizieren, weil die Ego-Fremdenergien seiner/ihrer Kindheit einfach noch davor stehen. Sie blockieren die Herzensfeld-Verbindung. Und nur indem wir die Liebe des Himmels zu den wunden Punkten im System des anderen (die noch aufgelöst werden wollen) hinfließen lassen  –  und zwar liebevoll und verständnisvoll, einfühlsam und mitfühlend  –  und nur wenn wir dabei parallel/gleichzeitig die Ego-Form-Energien und Fremdenergien des anderen bereitwillig und offenherzig durch uns hindurch abfließen lassen und weiter fließen lassen bis in den Himmel  –  lösen sich das Drama und die Krise nach und nach auf und alle bleiben gesund und munter.  Krankheit und Gesundheit

Jedes Krankheitssymptom ist ein Anzeichen dafür, dass wir unbewusst waren und uns unbewusst über eine Tatsache geärgert haben

Wesentlich sinnvoller ist es, zu der Tatsache/Situation, die so ist, wie sie nun mal ist,  „Ja“ zu sagen, sie in ihrer momentanen Existenz anzuerkennen, sie zu würdigen, sie wertzuschätzen, sie zu akzeptieren und sie in Liebe zu segnen. Und dies betrifft sowohl unsere eigenen Krankheitssymptome wie auch die Krankheitssymptome des/der anderen.

Krankheit und Schmerz entstehen auf der körperlichen Ebene immer nur dort, wo wir uns zuvor verweigert haben, seelischen Schmerz auf der seelischen Ebene zu fühlen, anzunehmen, zu bejahen, zu erlauben und zu segnen.

Krankheit und Schmerz entstehen immer nur dort, wo wir uns zuvor verweigert haben, seelische Schmerzen zu fühlen

Krankheiten können also nur beim Vorhandensein von Dissonanzen entstehen. Krankheiten können nur dort entstehen, wo zwei (oder mehr) unterschiedliche, verschiedene, andersartige Energiefelder aufeinander treffen. Es ist so, wie wenn wir bei zwei Radios zwei unterschiedliche Sender eingestellt haben. Dann kann man keine Musik richtig hören  –  geschweige denn genießen. Nur wenn bei beiden Radiogeräten der gleiche Sender eingestellt ist, erklingt aus beiden Radiogeräten dieselbe Musik  –  und das ist schön.

Wenn wir als Therapeut tätig sind, dann ist es kein Problem, wenn unsere Klienten mit ihren anders schwingenden Energiefeldern in unsere Praxis kommen. Aus unserer Professionalität heraus wahren wir eine gesunde, berufliche, innere Distanz gegenüber dem Klienten. Wir würden uns niemals mit seinem/ihrem Schicksal identifizieren  –  beziehungsweise wir merken sofort, dass wir nicht mehr helfen können und unprofessionell agieren, wenn wir uns die Sorgen und Nöte zu sehr zu Herzen nehmen. Empathie, authentische Anteilnahme und Mitgefühl sind wichtig  –  jedoch mit der nötigen inneren, professionellen Distanz.  Krankheit und Gesundheit

Zuhause bei uns in der Partnerschaft identifizieren wir uns aber mit dem anderen. In unserer Beziehung haben wir eben keine professionelle, innere Distanz gegenüber dem anderen. Ganz automatisch nehmen wir uns die Probleme, Sorgen und Nöte des anderen zu Herzen  –  und schon ist sein/ihr Problem unser eigenes Problem und wir werden krank.

Es erfordert ein hohes Maß an Bewusstheit, sich mit dem Partner/der Partnerin zu identifizieren, ohne sich dabei mit den Fremdenergien des/der anderen zu identifizieren

Doch es ist tatsächlich möglich, das eine vom anderen zu entkoppeln. Wir können unseren Partner/unsere Partnerin lieben und gleichzeitig eine innere Distanz gegenüber den Fremdenergien aus seiner/ihrer Kindheit wahren. Wir müssen nicht zwangsweise/automatisch unseren Partner/unsere Partnerin und die Energien seiner/ihrer Kindheit in einen Topf werfen. Wir können uns inniglich in Liebe mit unserem Partner/unserer Partnerin verbunden fühlen und gleichzeitig die Muster, Verhaltensweisen, Werte und Glaubenssätze des anderen mit gebührendem Abstand betrachten und zur Kenntnis nehmen.

Die Verbindung der Liebe existiert auf der Herz-Ebene.
Eine innere Distanz existiert gegenüber dem Verhalten und den Werten (Ego-Ebene).

  Was lieben wir, wenn die Liebe allein im Formlosen existiert?
  Welche Verhaltensweisen lieben wir im Alltag?
  Gibt es auf der Form-Ebene liebenswerte Züge?

Diese können wir dann wertschätzen, würdigen und lieben.

Und alles, was Fremdenergien sind, werden wir mit Worten nicht aufgelöst bekommen. Wir können diese Fremdenergien lediglich „hinfort lieben“  –  wir können sie in ihrer momentanen Existenz lediglich bejahend anerkennen, liebend segnen  –  und damit wortlos auflösen.

Alle Worte, Tipps, Ratschläge und Vorschläge für Verhaltensänderungen dokumentieren lediglich unser Hadern  –  unseren eigenen Frust, unseren Ärger, unsere Wut und unser Sauersein  –  und solange wir hadern, machen wir uns selbst auf Dauer krank.

Einzig die Liebe ist die Lösung Krankheit und Gesundheit

Wenn wir erkennen, fühlen und spüren, dass wir mit unserer Herzensfeld-Energie immer und immer wieder auf die Form-Energien und Ego-Fremdenergien aus der Kindheit unseres Partners/unserer Partnerin treffen, dann haben a) wir selbst uns diese Situation erschaffen/geschenkt und b) wollen wir selbst an dieser Situation wachsen/reifen. Es gibt nur Gelingen und es ist uns gelungen, uns diese Lernaufgabe zu stellen. Und sie ist für uns lösbar, sonst hätten wir sie uns ja nicht gestellt.

Die Aufgabe lautet: Wir wollen das Ablehnenswerte lieben/segnen und damit uns selbst als Liebe erfahren, die sich über unser eigenes Ego, das etwas ablehnt, erhebt.

Unser Ego lehnt etwas ab.
Unser Ego sagt „Nein“.  Krankheit und Gesundheit

Und wir als Liebe/Herz wollen lieben.
Wir als Liebe/Herz wollen uns als „Ja-sagend“ erfahren.

Ich als Herz sage „Ja“ zu etwas, zu dem mein Ego „Nein“ sagt.

Wie gesagt: In einem therapeutischen Setting ist dies tausendmal leichter als privat zuhause in der eigenen Beziehung/Partnerschaft.

Eine innere Distanz erleichtert das “Ja sagen”  Krankheit und Gesundheit

Wenn und solange mir dieses Kunststück im Privaten/Familiären nicht gelingt, muss ich möglicherweise räumlich oder im Alltag etwas auf Distanz gehen und öfters mal wegfahren, mehr arbeiten oder mehr Zeit mit meinen Hobbys verbringen. Doch dadurch habe ich den Lernschritt, den ich mir vorgenommen habe, noch nicht gepackt.

Erst wenn ich das „konditionierte Fehlverhalten“ meiner Partnerin/meines Partners (oder meiner Kinder  –  da gilt nämlich das Gleiche) mit einem „Ja“ in seiner Existenz annehmen und segnen kann (nicht im Sinne von gut finden, sondern einzig in seiner Existenz anerkennen), dann kann die Liebe des Himmels in diese Situation hinein fließen, himmlisch wirken und die Dinge geschehen lassen (alte Muster auflösen). Solange ich mich ärgere, hadere, frustriert bin, innerlich „Nein“  sage und sauer bin, wird alles so bleiben, wie es ist, und noch schlimmer werden  –  in Form von immer heftigeren Krankheitssymptomen, die mich ereilen und die mir das Leben schwer (und schmerzhaft) machen.

Ich selbst habe mir diese Aufgabe gestellt  –  deswegen ist es so gekommen. Und es ist mein innerer Wille, diese Übung zu meistern. Und deshalb führt da auch kein Weg daran vorbei. Und wenn ich dieser Übung jetzt ausweiche und wegfahre und das Weite suche oder mich trenne, dann werde ich in der nächsten Beziehung/Partnerschaft irgendwann an genau demselben Punkt stehen. Und weil ich dies schon jetzt absehen kann, kann ich es auch jetzt gleich angehen und mich über mein eigenes Ego erheben und einfach aus meinem Herzen heraus „Ja“ sagen und lieben.

Krankheit und Gesundheit  –  möglicherweise verhalten sich die Dinge anders als wir denken

Bei harmonisch gleich schwingenden, in Einklang schwingenden Energiefeldern kann niemals Krankheit entstehen  –  wie auch? Es sind also Dissonanzen, Disharmonien, energetische Unterschiedlichkeiten, verschiedenartige Schwingungen/Frequenzen zwingend erforderlich, damit Krankheiten überhaupt entstehen können.

Wenn der eine bei seinem Radiosender klassische Musik eingestellt hat und der andere Heavy Metall, dann hört sich beides zusammen gleichzeitig einfach nicht schön an. Natürlich kann jeder seine Musik in seinem Zimmer oder in seiner Wohnung hören. Bei unterschiedlichen Geschmäckern ist manchmal etwas Abstand ganz hilfreich.  –  Dies gilt zumindest auf der Ego-Ebene, auf der Ebene unseres Menschseins, auf unserer Alltagsebene.

Die Frage ist, ob wir heute als Erwachsene noch die Musik, die uns aus unserer Kindheit prägte, weiterhin hören wollen, oder ob wir einen neuen Musikgeschmack entwickelt haben und die Musik der Liebe bevorzugen. Solange wir im Kindheits-Ego-Ich-Modus unterwegs sind, haben wir Menschen unterschiedliche, verschiedene Musikgeschmäcker. Erst wenn wir uns dazu entschieden haben, von Ego auf Liebe umzustellen, hören wir die Lieder und die Musik des Himmels, der Engel, dieser Schöpfung. Und diese Musik der universalen Liebe erklingt in einer einheitlichen Frequenz der Harmonie.    Krankheit und Gesundheit

Wenn wir uns für die wahre Liebe des Himmels entschieden haben, dann können wir beim Radio jeden beliebigen Sender einstellen, es wird auf allen Kanälen dieselbe Musik gespielt. Und hier bemerken wir bereits, dass im Himmel die Alternative fehlt  –  und daher sind auch keinerlei Erfahrungen mehr möglich. Es gibt nur eine Musik. Es gibt nur die Musik der Liebe. Es gibt keine Alternative mehr.

Dankbar sein für das Menschsein mit allen Erfahrungen Energie

Wir können also sehr dankbar sein für unser Menschsein und für unser Leben in der Welt der Polarität, der Gegensätzlichkeiten, der Dualität und der Alternativen. Nur in dieser Welt der Unterschiedlichkeiten können Erfahrungen und Erlebnisse existieren. Und nur dort wo Anfang und Ende, Geburt und Tod, oben und unten, Tag und Nacht existieren und nur dort, wo auch Fehler passieren können, sind Lernen, Wachtum, Reifung und Entwicklung möglich. 

Krankheiten entstehen vor allem auf der seelischen Ebene in einem Zusammenspiel von innen und außen, von Gewohntem/Vertrauten und Unbekanntem. Krankheiten entstehen dort, wo gelernte Werte, Norme, Konditionierungen, Prägungen, Glaubenssätze und Verhaltensweise plötzlich in Frage gestellt werden (oder sich gänzlich auflösen)  –  und wenn dies uns dann sehr schmerzt, weil wir uns ja mit diesen “Wahrheiten” identifiziert hatten.

Krankheiten entstehen also dort, wo Wahrheiten und Identifikationen sich auflösen und wo wir dann ins Bodenlose fallen. Doch dieses Bodenlose ist eben ein Geschenk  –  denn es ist der Himmel. Nur dies wissen und erkennen wir nicht sofort, und deshalb schieben wir Panik  –  anstatt uns einfach zu freuen.  Krankheit und Gesundheit

Es ist also eigentlich keinerlei Therapie erforderlich  –  das Leben befreit uns ganz von allein von allen Fremdenergien und auch von allen Illusionen und Täuschungen. 

Als Kind haben wir alles Neue einfach unreflektiert bejaht, akzeptiert, angenommen und aufgenommen

Wir waren vollkommen im Vertrauen und hatten ja noch gar kein eigenes Wertesystem und kein Gefühl für “falsch”und “richtig” oder für Gefahren. Wenn wir heute ebenso unbedarft und offen wären wie damals als Kind, dann würden wir das Neue und alle Veränderungen einfach so annehmen und bejahen, wie es kommt.

Die Kunst ist nun, total offen zu sein und gleichzeitig bewusst und ein wacher Geist. Die Kunst ist, als wacher Geist “Ja” zu sagen und zugleich, parallel und gleichzeitig auch die Bewertungen auf der Ego-Ebene präzise wahrzunehmen und mit einzubeziehen  –  und die Ego-Einschätzungen als Hilfswerkzeug zu benutzen, denn wir wissen inzwischen, dass nicht alles in der Welt einfach nur gut und schön und vertrauenswürdig ist.  Krankheit und Gesundheit

Es gibt Egos, die “Böses/Dunkles” im Schilde führen und es ist gut und sinnvoll, dies klar zu erkennen. Auch unsere eigenen Eltern meinten es nicht mit allem, was sie taten, immer nur gut mit uns. Dies dürfen wir jetzt erkennen  –  und es bejahend annehmen, vergeben und in liebevoller Verbundenheit segnen.

Nur wenn in uns selbst zwei unterschiedliche Energiefelder schwingen, werden wir krank

Krankheit entsteht in uns selbst immer nur dann, wenn wir Energien zu uns herein lassen, die für unser System fremd und schadhaft sind. Solange wir fremde Energien sicher außerhalb von uns lassen, schwingen wir selbst in der einen Energie und das Außen in einer anderen Energie. Das ist vollkommen in Ordnung, wenn wir dies in dieser Weise bejahend annehmen, akzeptieren und für ok befinden können.

Aufpassen müssen wir immer bei denjenigen Menschen, Tieren, Pflanzen und Sachen, mit denen wir uns in Liebe verbunden fühlen. Von allen Menschen, Tieren, Pflanzen und Dingen, mit denen wir uns in Liebe verbunden fühlen, nehmen wir die entsprechenden Energien/Formenergien in uns auf. Bei unserem Partner/unserer Partnerin können dies die elterlichen Fremdenergien sein, die uns zu schaffen machen.

Für ein Leben in vitaler Gesundheit tun wir also gut daran, bewusst darauf zu achten, welche Energien wir aufnehmen, konsumieren und über Kontakte, Begegnungen, Zusammentreffen sowie über Worte, die Nachrichten, die Zeitungen, das Fernsehen, das Radio, das Internet und auch über unsere Ernährung (essen, trinken), unsere Wohnsituation, unseren Arbeitsplatz tagtäglich in uns aufnehmen. 

  Welche Energien nehme ich (bisher) unbewusst auf?
  Welche Energien nehme ich bewusst auf?
  Und welchen Einfluss haben diese Energien auf mein Wohlbefinden, meine Krankheit und meine Gesundheit?

Wir Menschen sind energetische Wesen Krankheit und Gesundheit

Wir Menschen sind vor allem eines: energetische Wesen. Energie ist unsere Essenz. Energien sind das, was uns tatsächlich ausmacht und charakterisiert. Indem wir ein “Energie-Bewusstsein” für uns selbst entwickeln, lernen wir die “Energie-Sprache” immer besser kennen  –  die Sprache der Schwingungen und Frequenzen, wie alles mit allem “lautlos” kommuniziert. 

Jedes “Nein”, jedes Hadern und jedes Sauersein hat das Potenzial, uns krank zu machen.
Jedes “Ja” lässt die Energie der universalen Liebe frei fließen und heilt alle Wunden.

Hiermit können wir nun “spielen”Krankheit und Gesundheit
Hiermit können wir nun “arbeiten”Krankheit und Gesundheit
Hiermit können wir uns nun neu ausprobieren.

Wir können in unserem Alltag bewusster auf die unterschiedlich wirkenden Energien achten und uns entsprechend verhalten.

Und wir können das Leben und diese Schöpfung noch einmal neu erforschen, ergründen und kennenlernen  –  denn dies macht Spaß!

Danke.

13.02.2022
Alles Anders
Buchautor

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Über Alles AndersAlles Anders Krankheit und Gesundheit

Wir können diese Welt mit unseren äußeren, organischen Augen betrachten. Und wir können diese Welt mit unseren inneren Augen – mit den Augen unseren Herzens – ansehen.

Mit den Augen unseres Körpers können wir all die viele Dinge an der Oberfläche sehen. Wir betrachten die Formen in ihrer oberflächlichen Erscheinung. Mit unseren weiteren körperlichen Sinnen (hören, riechen, schmecken, tasten) können wir weitere Eigenschaften und Merkmale wahrnehmen und die Beschaffenheit der Dinge körperlich-sinnlich erfassen. Diese Art der Wahrnehmung ist ein Erfassen auf der Ebene unseres Verstandes (unseres Ego).

Hierüber hinaus können wir mit unserem Herzen „sehen“. Dieses „mit dem Herzen sehen“ ist ein Spüren. Wir spüren diese Welt sowie die Erscheinungen des Lebens in ihrer feinstofflich-formlosen Dimension. Wir nehmen sie energetisch wahr. Wir erkennen, verstehen und begreifen sie auf einer tieferen, inneren Ebene jenseits unserer Sinne. Diese Art der Wahrnehmung ist ein Erfassen auf der Ebene unseres Bewusstseins (unseres Geistes).

Optimal ist es, wenn sich beide Wahrnehmungsvarianten perfekt ergänzen.


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Meditationen und Traumreisen Entspannung und Erkenntnis GelingenMeditationen und Traumreisen zum Hören und Entspannen, für neue Erkenntnisse und zur Aktivierung unseres inneren Wissens

 

 

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