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Wer bist du, Mensch? – Lehre vom Baum des Lebens

farn-rolle-baum-des-Lebens-palm-fernWer bist du, Mensch? –
Lehre vom Baum des Lebens

Fortsetzung der Leseprobe aus der zweiten, ergänzenden und erweiterten Ausgabe
Baum des Lebens” – Wer bist du, Mensch?

von Arcady Petrov
Den ersten Teil der Leseprobe finden Sie >>> HIER.

Das Leben auf der Erde und im Kosmos entstand nicht zufällig.
In der Zeit Darwins war die komplizierte Struktur der Zellen noch nicht erforscht. Die Wissenschaftler der damaligen Zeit haben angenommen, dass die Zelle ein einfaches kleines, mit Gelee gefülltes Bläschen sei.
Erstaunlich ist es aber, dass die heutigen Wissenschaftler, trotz der wissenschaftlichen Weiterentwicklung, sich immer noch weigern, die offensichtliche Tatsache, dass das Leben nicht zufällig, sondern gezielt entstand, zu bestätigen.

Heute kann man sich die Selbstentstehung des Lebens genauso schwer vorstellen,

wie eine Explosion in einer Druckerei, bei der sich ganz zufällig, das Buch der Weltgeschichte selbst gedruckt hat.
Der US-amerikanische Chemiker, DNS-Spezialist Prof. Robert Shapiro, berechnete die Wahrscheinlichkeit der Bildung von 2.000 Eiweißarten, die eine einfache Bakterie enthalten. Das Ergebnis der Berechnung war eine unglaubliche Zahl: Die Wahrscheinlichkeit beträgt eins zu 10 hoch 40.000! Man kann sich daher gut vorstellen, dass die Entstehung des Lebens kein Zufall war, sondern ein Produkt der zielstrebigen Erschaffung.»

Es hat sich erwiesen, dass eine kleine Zelle nicht unkomplizierter ist, als das ganze unendliche Universum.

Und jede Zelle verfügt über eine Menge der Elemente, die für das Verständnis des modernen Menschen immer noch unbegreiflich erscheinen.
Die Evolutionsbiologie setzt dennoch ihre veraltete These fort, in der wir alle von Tieren, als Ergebnis einer natürlichen Selektion, stammen. Dies stimmt in einem gewissen Rahmen: Kaulquappen, Würmchen, Molche sind die Entwicklungsstadien des Embryo. Aber ein Embryo entwickelt sich weiter und ab dem fünften Monat wird er vergeistigt.

Leben ist das Ergebnis einer makellosen Erschaffung.

Es stellt eine harmonische Zusammenwirkung von unendlich vielen primären Elementen dar. Sandkörnchen bilden unvorstellbare Welten im grenzlosen Universum, so, als ob es einen Erschaffungsplan gäbe. Das bedeutet, dass Sandkörnchen ursprünglich ein Programm des zukünftigen Hyperorganismus in sich tragen.

Um ursprünglich nur eine Zelle einer Bakterie zu bilden, ist es notwendig, 10 hoch 40 000 Varianten von primären Elementen auszulesen. Im Universum gibt es 10 hoch 82 Atome. Es wäre demnach einfach nicht möglich, solch eine umfassende logisch gebildete Struktur ohne einen Schöpfer zu erschaffen.

Die Schlüsselfolgerung ist offensichtlich:

der vulgäre Materialismus löst sich wie ein Luftschloss auf. Die neuen wissenschaftlichen Untersuchungen, die Materialisten selbst in ihren Laboratorien durchgeführt hatten, haben erwiesen, dass die Weltentstehung kein Zufall sein könne. Der Prozess der Welterschaffung war primär vernünftig und intellektuell.

Also sind alle Ambitionen der modernen Wissenschaftler nicht mehr als eine hypertrophierte Einbildung der Menschen, die mit der Lupe auf den Spuren vom Schöpfer der Welt krabbeln. Dabei halten sie die Funken eines lokalen Verständnisses, die ihnen beim Krabbeln leuchten, für die Genialität ihres Verstandes. Sie sind davon überzeugt, alle Geheimnisse des Universums aufdecken zu können.

Lehre vom Baum des Lebens – Hier ist ein weiteres Beispiel:

«In den letzten zehn Jahren redeten die Physiker viel über das anthropologische Prinzip, das sich kurz so beschreiben lässt: Wir leben im Universum, welches so aussieht, als wäre es speziell für das Menschenleben geschaffen wurden. Dieses Prinzip stellt die drei letzten Jahrhunderte der Wissenschaftsentwicklung auf den Kopf.
Diese anthropologische Vorausbestimmung spielte in der Philosophie von Aristoteles und in der Theologie eine große Rolle. Im Nachhinein entschloss sich die Wissenschaft jedoch, dass sie ohne jene Vorausbestimmungen umgehen kann. Nichtsdestotrotz hat das anthropologische Prinzip in heutiger Zeit einen größeren Einfluss als in der theologischen Epoche.
Dies liegt daran, dass die Kosmosforscher eine Gruppe von abgesonderten Fakten unseres Universums untersuchten und zu einer einfachen Schlussfolgerung kamen: wenn man eine beliebige physische Konstante ein ganz kleines bisschen ändert (in den meisten Fällen nicht mehr als um 0,01%), dann entsteht ein Universum, in dem kein menschliches Leben möglich wäre(Robert Wilson. Quantenpsychologie. Sofia, 1998, S. 184)

Democritus, der Gründer der Atomtheorie, lebte vor ca. 2.500 Jahren. Er hinterließ ein weltanschaulich unlösbares Geheimnis. Er schrieb:

«Die Welten unterscheiden sich nach dem Niveau der Entwicklung, nach der Zahl ihrer Sonnen und Monde. Irgendwo entstehen Welten, anderswo verschwinden sie. Nicht alle Welten haben Tiere und Pflanzen.»

Solch eine Weltanschauung hatte Democritis vor 2.500 Jahren!

Um die Weltordnung auf diese Weise zu begreifen, ist selbst das Hubble- Teleskop nicht stark genug. Democritis hatte es jedoch begriffen. Das bedeutet, er hatte eine innere Entwicklungslinie, die er sehen und lesen konnte. Wenn er die innere Linie, die DNS–Informationen, lass, nahm er die äußere Welt nicht weiterhin wie eine Zufälligkeit, sondern wie eine Gesetzmäßigkeit wahr.
Er begriff das strukturierte System der Zusammenhänge. Im Grunde wiederholte er den Weg Gottes, der seine innere Welt in die äußere Welt verwandelte. Und danach verwandelte er die Endlosigkeit der äußeren Information in die Kraft der inneren Wirkung.

Im 1. Brief an die Korinther schieb Apostel Paulus:

«Christus ist von den Toten auferstanden, er war der Erste. Wie der Tod durch Menschen geschieht, geschieht auch die Auferstehung durch Menschen. In Adam sterben alle, in Christus dagegen leben alle Menschen, und zwar in einer bestimmten Reihe: Christus als Erstling, danach alle Menschen als Kinder Gottes.»

Der Priester Aleksandr Men entwickelte diesen Gedanken von Paulus bis zum kosmischen Maßstab:

»Christus ist in dem Sinne der Erstling, weil er der erste war, der als Mensch ein zweites Leben fand. Er war der Erste, der einen geistigen Körper erwarb und als eine geistige, seelische und körperliche Einheit in die Ewigkeit eintrat. Es ist eben das, wonach das Christentum strebt. Der Tod wird besiegt, Nichtsein und Sünde werden besiegt und unsere kleine, elende Seele wird in die kolossale Freiheit geführt. Zwischen unser Seele jetzt und dem Zustand, wie sie sich später entwickelt, liegt genau so eine riesige Distanz, wie zwischen dem Embryo im Leib der Mutter und einem Genie wie zum Beispiel Leonardo da Vinci oder Albert Einstein, das sich aus diesem Embryo entwickelt.»

Auf solche Weise bestätigt Aleksandr Men die Auferstehung Christus in seiner dreidimensionalen Einheit: der geistigen, seelischen und körperlichen.

Der Apostel Paulus sagte:

«Fleisch und Blut können das Reich Gottes nicht erben; das Vergängliche erbt nicht das Unvergängliche, aber das Vergängliche kann sich mit Unvergänglichkeit bekleiden, kann sich in das Unvergängliche umwandeln. Seht, ich enthülle euch ein Geheimnis: Wir werden nicht alle entschlafen, aber wir werden alle verwandelt werden und plötzlich, in einem Augenblick, beim letzten Posaunenschall. Die Posaune wird erschallen, die Toten werden zur Unvergänglichkeit aufgeweckt, wir aber werden verwandelt werden. Denn dieses Vergängliche muss sich mit Unvergänglichkeit bekleiden und dieses Sterbliche mit Unsterblichkeit. Wenn sich aber dieses Vergängliche mit Unvergänglichkeit bekleidet und dieses Sterbliche mit Unsterblichkeit, dann erfüllt sich das Wort der Schrift: Verschlungen ist der Tod vom Sieg.» (1. Brief Paulus an die Korinther. 15:54)

Noch früher gab der weise Zar Solomon seinen Untertanen den Rat, auf die Befehle des Herzens zu hören: nicht nur ein vernünftiger, sondern auch ein herzlicher Mensch zu sein.

Der heilige Geist ist der Bote Gottes und ein unauflöslicher Teil von ihm. Er ist dazu da, uns zu helfen, auf die Evolutionstreppe der Weltordnung zu unserem geistigen Vater hoch zu steigen.
Man muss zur rechten Zeit ankommen…

Jeder von uns sollte diesen Schritt machen, bevor es zu spät ist.

«Achtet sorgfältig darauf, wie ihr euer Leben führt, nicht töricht, sondern klug. Nutzt die Zeit; denn diese Tage sind böse»

warnte Christus die Menschheit (Brief Paulus an die Epheser 5, 1 – 16).

Die menschliche Seele, die vom Ego befreit ist, hat die Fähigkeit zur Transformation.

Eine Seele, die in sich alle Diskretionen und Differenzen des Bewusstseins vereint, hat die Fähigkeit, ihre geistige Evolution bis zum Übermenschen zu erheben. Bei einer solchen Entwicklung kann jeder Mensch ein Priester für sich selbst werden.

Neue Wissenschaften wie Kybernetik und Informatik spiegeln in ihren Methodologien die mentalen Parameter der Bewusstseinentwicklung wieder. Sie bezeichnen z.B. den Begriff «Baum» in Computerprogrammen als einen zusammenhängenden kreisfreien, ungerichteten Graphen.

In der Informatik werden Bäume häufig als Datenstruktur eingesetzt. In der Mathematik werden Baumdiagramme in mathematischen Modellen verwendet: der Zielbaum, der Variantenbaum etc.

Diese Strukturen reflektieren die komplizierte hierarchische Einrichtung von Lebenswesen.

Ein Übergang zu anderen räumlichen Systemen ist immer ein Prozess einer Weltkomplizierung. Eine Neuschaffung von sich selbst in dieser Welt und in anderen Welten bedeutet die Selbstbestimmung nach moralischen Kriterien.

Laut altertümlichen Sakramenten besteht das ganze Universum, genauso wie die ganze Welt und auch der Mensch, aus zehn Bereichen (Sephiroth), die den zehn ersten natürlichen Zahlen entsprechen. Diese Zahlen stellen ursprünglich die visualisierten Wesen dar: 1. Kether, 2. Chokmah, 3. Binah, 4.Chesed, 5. Gewura, 6. Tiferet, 7. Nezach, 8. Hod, 9. Jesod, 10. Malkuth.

Noch vor kurzem waren diese Namen für mich eine Abstraktion. Früher habe ich mich nie mit den esoterischen Wissenschaften beschäftigt, da ich dachte, dass sie eine Art religiöse Fantasie seien. Aber als ich mit Igor Arepjev die Struktur des Sephiroth-Baums studierte und die Zusammenhänge zwischen dem Mikro- und Makrokosmos begriff, habe ich mich dazu anders verhalten.

Hier sind die 10 Sephiroth visuell dargestellt:

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Das Sephiroth-System wird grundlegend im Buch «Sefer Jetzira» (hebr. für «Buch der Formung») dargestellt, einem der wichtigsten Vorläuferwerke der Kabbala, das im 6. Jahrhundert n.Ch. entstanden ist.

Das Buch «Sefer Jetzira» ist das einzige altertümliche, erhaltene Traktat, in dem das Kodierungssystem der geistigen Weisheit geometrisch dargestellt wurde.

Im Sephiroth-System ist das Universum, das Bewusstsein und die Erschaffung der Welt kodiert.

Der Raum besteht aus 18 Bereichen des Bewusstseins, die miteinander verbunden sind: die Dreiecke stellen die verschiedenen Ebenen und Räume dar.

Den Baum des Lebens kann man in der äußeren Welt nicht sehen. Er befindet sich in der inneren Welt. Dieser Baum ist in jeder Zelle, in jedem Menschen. Dank dieses Baums realisiert sich der  Mensch in der Welt und begreift eines Tages die Gesetze der Unsterblichkeit.

Auf solche Weise wurde der Baum des Lebens in den altertümlichen Büchern dargestellt:

Die Zweige (Sephiroth) als Licht des Bewusstseins sprießen ins Unbekannte. Die Wurzeln, als eine Reflektion der Krone des Baumes im Bewusstsein, bekommen neue Impulse der göttlichen Erkenntnis, um sich weiter entwickeln zu können.
Kanda-Baum-leseprobe

Dank des Baumes können wir die notwendige Information über den Raum bekommen, in dem wir uns befinden. Dafür müssen alle Etappen des Prozesses betrachtet werden. Man muss im Voraus berücksichtigen, dass uns ein vorliegender Plan der Weltordnung zu Verfügung steht. Weshalb dann an allen Seiten hin und herlaufen? Ist es nicht besser, zuerst das Ziel zu wählen, die Koordinaten zu berechnen und das hundertprozentige Ergebnis zu bekommen?

Die Erweiterung der Raumwahrnehmung geschieht durch unser Bewusstsein.

Alles, was im geistigen Makrokosmos geschieht, reflektiert sich im Mikrokosmos einer Zelle.
Man muss daran denken und es berücksichtigen.

Einstein hat behauptet, dass die Materie aus Raumabschnitten besteht, in denen Kräftefelder besonders intensiv sind. Die Voraussetzung für die Entstehung der Materie sind also dynamische Prozesse des Stoffwechsels.

  • Aber warum aktivieren sich die Feldkomponenten plötzlich und warum stagnieren sie?
  • Warum werden die Ausgangsparameter des Systemgleichgewichtes verändert?

Eins ist klar:

Um das Geschehen zu ermöglichen, ist eine Integration oder eine Desintegration notwendig, die die Ausgangsimpulse verändert.

Da uns gerade die Bildung der Materie aus den Matrix Feldformen interessiert, ist es vor allem notwendig, die Bildung von Sphäroiden der Atomstrukturen zu betrachten. Gerade die Sphäroide mit festgelegtem Radius enthalten den Programmalgorithmus der Bildung der Materie und sind das grundlegende Modul der Materie.

Diese Felder stellen im Grunde genommen den biblischen Himmel dar. Sie liegen schichtweise übereinander und jedes von ihnen ist eine Welt. Es gibt eine rote Welt, eine orangenfarbene, eine gelbe, eine grüne, eine blaue und eine violette – der Regenbogen. Dies ist zugänglich und kann zur eigenen Erkenntnis werden. Aber diese Welten stellen nur die Anfangssphären dar…
Ende Leseprobe


Über den Autor Arcady Petrovarcady-petrov

Der russische Wissenschaftler und Autor Arcady Petrov begann, zusammen mit Igor Arepjev und Grigori Grabovoi, die Erforschung des Menschen, des Bewusstseins, des Geistes und der Seele.
Er fasste die Erfahrungen und Erkenntnisse in einer neuen Wissenschaft – der Kosmopsychobiologie – zusammen und veröffentlichte sie in Büchern.
Seine Technologien haben weltweite Aufmerksamkeit erregt. Die Fakten über die Regeneration von Organen wurden vielfach ausführlich dokumentiert und sind von der traditionellen Medizin und Diagnostik bestätigt und notariell beglaubigt.


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Baum des Lebens
«Wer bist du, Mensch?»
von Arcady Petrov

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Seminar:
Arbor Vitae nach Arcady Petrov

kanda-zentrum-Seminar-Arbor Vitae-Weltenbaum-Arcady PetrovDie Lehre Baum des Lebens nach Arcady Petrov ermöglicht Ihnen, sich sowohl auf körperlicher, als auch auf seelischer Ebene vollständig zu regenerieren, zu normieren und zu heilen.
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11.11.2019
Felicitas und Andreas Weller
Kanda-Zentrum

Alle Beiträge und Angebote des Kanda-Zentrums auf Spirit Online

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