Kobolde – Wesen der Nacht

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Kobolde – Wesen der Nacht

In der Nacht sind Kobolde besonders aktiv. Sie lieben es, Streiche zu spielen und Unfug anzustellen. Doch Vorsicht: Wer einen Kobold verärgert, den kann er leicht in seinen Bann ziehen!
Obwohl sie meistens als negativ behaftet sind, gibt es auch Geschichten von freundlichen Kobolden, die Menschen geholfen haben.

1. Die Geschichte der Kobolde

Es sind Wesen der Nacht, die in den Schatten lauern und auf ihre Chance warten. Sie sind klein und können nur selten in das Mondlicht treten. Kobolde erscheinen oft in der Gestalt eines kleinen, hässlichen Mannes mit einem großen Kopf und einem langen Bart. Manchmal tragen sie auch einen Hut oder eine Mütze, um ihren großen Kopf zu bedecken. Kobolde sind sehr neugierig und verspielt, aber auch misstrauisch und vorsichtig.

Kobolde stammen ursprünglich aus Deutschland, wo sie als kleine, bösartige Geister bekannt waren. Im Mittelalter glaubten die Menschen, dass Kobolde in den Kellern von Häusern lebten und nachts hervorkamen, um Unfug zu treiben. Kobolde wurden auch mit Nachtgeistern in Verbindung gebracht, die angeblich in den Wäldern hausten. In der Literatur werden Kobolde oft als Diener oder Helfer von Hexen und Zauberern dargestellt.

In den letzten Jahren haben Kobolde jedoch ein neues Image bekommen. Durch Kinderbücher und Filme wie “Harry Potter” und “Die Hobbit” sind Kobolde zu beliebten Fantasiewesen geworden, die vor allem Kindern Freude bereiten. Auch Erwachsene finden immer mehr Gefallen an den kleinen Geschöpfen und ihrer Magie.

2. Woher kommen sie?

Es gibt viele Theorien darüber, woher die Kobolde stammen. Einige sagen, dass sie aus dem Feenreich kommen, andere behaupten, dass sie aus dem Reich der Nachtgeister stammen. Die Wahrheit ist jedoch, dass niemand genau weiß, woher die Kobolde kommen.

Eines ist jedoch sicher: Die Kobolde sind Wesen der Nacht und lieben es, im Dunkeln herumzustreichen. Sie sind meist harmlos, doch manchmal können sie auch gefährlich sein. Also pass gut auf, wenn du in der Nacht draußen bist – du weißt nie, ob ein Kobold in der Nähe ist!

3. Was machen Kobolde?

Unter den Fabelwesen ist der Kobold wohl das harmloseste, freundlichste und niedlichste Geschöpf. Er ist ein kleiner, meist nackter Elf, manchmal auch mit Tierhaut bekleidet oder als kleiner, geifernder Gnom dargestellt. Obwohl er dem Menschen ähnlich sieht, ist er eine eigene Spezies. Kobolde sind sehr misstrauisch und können auch böse sein. Aber meistens sind sie harmlos und freundlich. Sie leben in den Wäldern und Bergen und kommen nur in der Nacht heraus. Sie mögen es nicht, wenn sie bei Tage gesehen werden und halten sich deshalb verborgen.

4. Wie sehen Kobolde aus?

Obwohl Kobolde in vielen Kulturen als bösartige Geister bekannt sind, die Menschen erschrecken und ärgern, gibt es auch einige Geschichten, in denen sie dargestellt werden, als harmlose oder sogar freundliche Kreaturen. In einigen Sagen werden sie als klein und stämmig mit rötlicher Haut und grünen Haaren beschrieben. Manche Kobolde sollen auch Flügel haben. Egal ob gut oder böse, Kobolde gelten als sehr intelligent und listig.

5. Warum sind sie so beliebt?

Es gibt viele Gründe, warum Kobolde so beliebt sind. Zum einen sind sie niedlich und unterhaltsam. Zum anderen haben sie eine lange Tradition in der Folklore und sind somit tief in unserer Kultur verwurzelt. Kobolde sind auch sehr vielfältig und können sowohl gut als auch böse sein. Dies macht sie zu perfekten Figuren für Geschichten und Märchen.

15.09.2020
Heike Schonert
HP für Psychotherapie und Dipl.-Ök.

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Heike SchonertPortrait Heike Schonert

Heike Schonert, Heilpraktikerin für Psychotherapie, Diplom- Ökonom. Als Autorin, Journalistin und Gestalterin dieses Magazins gibt sie ihr ganzes Herz und Wissen in diese Aufgabe.
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