Habe ich es verdient, geliebt zu werden?

Doreen Draheim geliebt werden postcard

Habe ich es verdient, geliebt zu werden?

Was ist diese „Stimme“, die dir einredet, dass du es nicht verdient hast, geliebt zu werden? Und wer nimmt diese Stimme wahr?  –  Die meisten Menschen sehnen sich so sehr danach, dass Gefühl zu haben, geliebt zu werden. Es ist im Laufe ihres Lebens zu einem dringenden Bedürfnis geworden, für welches sie sich regelrecht aufopfern. In ihnen wächst der Glaube: „WENN ich alles für den Anderen tue oder WENN ich ein guter Mensch bin und selbst WENN ich eine gute Karriere mache, DANN werden mich mein Partner, meine Familie und mein Umfeld wertschätzen, anerkennen und mich endlich lieben.“

Drei Fragen

Ich stelle dir, liebe Leserin/lieber Leser, drei Fragen:

  1. Ist das wirklich wahr?
  2. Möchtest du wirklich von jemanden geliebt, wertgeschätzt und anerkannt werden, indem du erst in Vorkasse gehen musst?
  3. Ist Liebe, Wertschätzung und Anerkennung ein Geschäft?

Konntest du alle Fragen mit einem JA beantworten? Wenn dies nicht so ist, so frage ich dich, wie es allerdings sein kann, dass du dennoch so handelst und denkst, wie oben beschrieben? Welches in dir tiefsitzendes Motiv treibt dich also an, so zu handeln?

Woher kommt dieser tiefe Mangel in den Menschen, der sie im Umgang mit ihrem Umfeld zu solchen Handlungen antreibt?

Ich wähle hierzu bewusst das Beispiel innerhalb einer Partnerschaft, da dies die tiefgreifende Begegnung zweier Menschen ist, in der durch die tiefe, gefühlsmäßige Anziehung, die größte emotionale Verletzungsebene gegeben ist.

Dennoch ist dies auf zwischenmenschliche Begegnungen in allen Lebensbereichen übertragbar – je nachdem, an welchem Punkt in deinem Leben du stehst.

Beispiel: Zwei Personen in Bezug auf Partnerschaft treten in einer anfänglichen Begegnung aufeinander, fühlen sich dem Gegenüber bereits nahe und teilen Intimität miteinander.

An diesem Punkt der Begegnung ist die Basis geschaffen, dass sie mit Emotionen konfrontiert werden, die ihnen Angst machen könnten. Sie kommen in die Situation, dass der Gegenüber sie verletzen könnte. Unzählige Möglichkeiten finden an diesem Punkt der Beziehung nun ihren Raum, emotional verletzt zu werden. Ich wähle hier nun die Situation, dass sich ein Partner nun trennt, weil er sich von dem Gegenüber eingeengt fühlt. Die andere Person hat energetisch und teilweise unbewusst Gründe, warum sie nun den anderen nicht mehr loslassen möchte und ist nun sehr verletzt über diese Trennung  –  und wundert sich über diese autonome Reaktion, die sie jedoch „eigentlich“ verhindern wollte.

Warum weist der andere diese Person zurück?   Dir

Sie wird aus dem Grund zurückgewiesen, dass Sie diesen Gegenüber so sehr möchte, dass sie beginnt zu klammern, aus Angst, diesen Partner zu verlieren. Nur ist dies für den anderen Teil dieser Begegnung „zu viel“.

Für eine gewisse Zeit kann sich dies für Jemanden schön anfühlen. Ausschließlich ein Jemand, der sich unsicher fühlt, mag dieses vielleicht in Form des „Du brauchst mich“ – was nach einer Weile zu viel wird und energetisch nicht tragbar ist.

Nun wechsele ich in den DU-Modus, um es für Dich fühlbar zu machen. Vielleicht kennst du diese Situation selbst auch oder findest dich in einer ähnlichen Situation wieder.

Dieses „Festhalten wollen“ ist eine Reaktion, die kommt, weil etwas IN dir vielleicht fühlt, dass du, so wie du bist, ohne irgendeine Technik, nicht wertvoll bist.

Ist dies eine gute Grundlage für eine Beziehung?

Es fühlt sich bereits so an, dass es keine gute Grundlage ist. Dessen darfst du dir bewusst sein. Es ist ein enormer energetischer Aufwand, stark zu sein zu müssen, um genau dieses unbewusste Muster deinem Gegenüber zu verbergen.

Fühle es einmal selbst. Es ist weder richtig noch falsch, dass es so ist.

Liebesbeziehungen bieten Gelegenheiten zu entdecken, was wirklich wahr ist

Und Liebesbeziehungen bieten eine Möglichkeit herauszufinden, was in uns so schnell bereit ist, Kompromisse einzugehen.

Warum begegnen uns solche Situationen immer wieder und warum ist es dennoch da?

Es ist eine wunderschöne Gelegenheit des Lebens an Dich, dass du diese Situationen bekommst, damit du anfangen kannst, dir diese Tendenz anzuschauen, die dich von dem fernhält, was du dir in Wahrheit so sehr wünschst.

Was bewirkt dieses „Klammern“ und warum erfährst du diese Zurückweisung?

Dieses Klammern ist beispielsweise die Angst zu spüren, zurückgewiesen zu werden. Etwas in dir sagt: „Ich will nicht, dass derjenige mich jetzt verlässt – ich hab mich doch schon soweit aus dem Fenster gelehnt. Es macht mir Angst.“ Damit strengst du dich automatisch an, weil etwas in dir dich glauben lässt, dass du diese Zurückweisung dadurch scheinbar verhindern könntest.

Das läuft allerdings nicht so, was du ja selbst erkennst. Etwas in dir sagt nun: „Ich gebe so viel und immer verlässt mich mein Gegenüber. Ich muss doch falsch sein. Keiner hat mich lieb.“

Solange in einer Begegnung Freiheit fehlt, wird es nicht laufen

Solange in einer Begegnung keine Freiheit da ist, eine innere Stärke, Klarheit und Weisheit, wird es nicht so laufen, denn Beziehung ist kein Handel. Egal wie sehr du dich anstrengst und versuchst und redest – es wird nicht funktionieren. Es stößt deinen Gegenüber weg, weil dieser es energetisch nicht tragen kann.

Niemand wird deinen inneren Mangel und Bedürftigkeit stillen können.

In meinem vorhergehenden Beitrag kannst du gern nachlesen, was wahre Liebe wirklich ist. In diesem Beitrag gehe ich gezielter darauf ein, warum solche Dinge geschehen und was du in dir selbst erkennen darfst, um IN DIR selbst wieder zu heilen.

Es darf eine Freiheit da sein und wenn du dir selbst dessen wieder gewahr bist, weißt du instinktiv, wann Freiraum zugelassen ist. Denn all das wird dann geschehen, wenn diese Einsicht in dir gereift ist.

Was steckt von der Adlerperspektive aus gesehen dahinter?

Hier begegnen sich zwei Muster, die genau füreinander bestimmt sind, sich in der Vereinigung zu erkennen.

  Die eine Person hat Angst vor Zurückweisung.
  Und die andere Person hat Angst vor Nähe.

Die Angst vor Zurückweisung wird durch die Angst vor Nähe berührt und andersrum.

Dadurch schenkt es beiden die Möglichkeit, sich selbst einmal neu betrachten zu können. Solange diese Gedanken und Gefühle in dir verdrängt und gefangen gehalten werden, werden sie solange ihre Macht ausüben, bis du sie erkennst und sie in ihre Natürlichkeit zurückfallen können.

Im Umkehrschluss bedeutet dies: Solange du mit dieser Angst identifiziert bist, solange wirst du dich dieser Angst auch hingeben und dem Gedanken glauben, etwas ist falsch mit dir.

Der Gedanke als solches ist grundsätzlich völlig unpersönlich, nur durch die Identifizierung mit diesem Gedanken, scheint es persönlich und real zu sein. Das ist die Macht deiner Gedanken, solange du mit ihnen identifiziert bist und glaubst, dass sie wahr und real seien. Das Ergebnis: du leidest.

Was bedeutet es, sich den Gedanken und Gefühlen gewahr zu werden?

Liebe Leserin, lieber Leser, ich habe dich nun in die Situation gebracht, diejenige/derjenige zu sein, die/der scheinbar klammert. An diesem Beispiel werde ich nun fortfahren, auch wenn es auf JEDE Emotion oder Gedanken anwendbar ist.
Wir treten nun in einen Bereich ein, welchen Worte nicht mehr beschreiben können. Es geht hier darum, all das auf sich wirken zu lassen und sich dem FÜHLEN hinzugeben – nicht mehr „dem Verstehen wollen“. Verstehen kann nur der Verstand.

Du darfst nun diese Einsicht nutzen, die sich in dir nun durch die vorangegangenen Zeilen geformt haben: dass du klammerst. Du bist jetzt soweit zu sehen, dass Etwas in dir meint: „Ich muss die Sache festhalten!“

Mit der Freiheit ist es genauso. Manchmal bist du der Meinung, sobald du deinen wahren Zustand kennst, die Unermesslichkeit des Seins zu spüren  –  dann ist dort aber wieder dieses Etwas, das sagt: „Wie kann ich das behalten?“
Dieses Etwas ist das Gleiche, wie in einer Liebesbeziehung, das sagt: „Wie kann ich ihn/sie festhalten?“

Wie willst du festhalten, was nicht gehalten werden kann?

Beziehung ist nicht zum Festhalten. Sie ist zum Genießen, aus deiner Frische heraus. In deiner Stärke wirst du festhalten, dass alles scheinbar reiner wird. Dennoch will alles von selbst bei dir sein, sobald du OHNE Absicht bist.

Kraftvoller Wille erzeugt Verkrampfung. Wenn du ohne dieses Bedürfnis bist, ohne jeglichen Bedarf – das ist keine Arroganz – es bedeutet einfach, dass du in deinem natürlichen Zustand des Seins NICHTS brauchst. Du brauchst keine Anerkennung. Du hast sogar keinerlei Bedürfnis, geliebt zu werden.

Kannst du dir so etwas vorstellen?

In einer Position zu sein, in der du NICHTS brauchst – du brauchst es nicht mal, geliebt zu werden. Es ist ein sehr ruhiger Zustand. In dieser Position wird deine Liebe sehr offen, sehr strahlend, sehr schön und sehr stark.

Für diesen Augenblick, in dem du gerade diese Zeilen liest, bitte ich dich, diese Dinge nicht zu überspringen. Lass dich einmal führen durch meine Worte. Stelle dir nun vor, ich würde nachfolgende Zeilen persönlich zu dir sprechen.

Was ist es also nun, was da sagt: „Alles was gut ist, muss ich mir schnappen“?

Praktische Übung als Tor für Deine innere Freiheit

An dieser Stelle lade ich dich nun zu einer praktischen ÜBUNG ein, die das Tor in deine innere Freiheit bildet. Schaue also nur das an:

  Welches „was“ macht das?
  Wer braucht das?

Und sei sehr sehr ruhig mit dieser Art von Frage. Sei einfach ganz ruhig. Schließe gern kurz deine Augen und lege meine Zeilen zur Seite.

Tatsächlich gebe ich dir diese Aufgabe, die Übung zu machen und vielleicht passiert etwas in dir, was du so nicht „gesehen“ hast zuvor.

Schau einfach hin und spüre es. Folge diesen drei Dingen:

  1. Lasse diese Szene noch einmal in dir ablaufen und sieh, was sich in dir zeigt, wenn dieses Etwas in dir sagt: „Du wirst abgewiesen oder verlassen.“
  2. Wirf einen Blick darauf. Wovor hast du Angst? Treib es auf die Spitze, geh in deiner Vorstellung aufs Äußerste und schau, was im schlimmsten Fall passieren wird. Wie würde es sich anfühlen?
  3. Finde heraus, wer leidet. Wer leidet wirklich darunter? Vergesse aber nicht, dass du auch beobachtest!

Schaue in aller Ruhe  Dir

Was stellst du dir vor, was passieren wird, wenn deine Befürchtung wahr wird, dass du zurückgewiesen wirst?

Du kannst nicht festhalten, was du behalten willst. Du spürst Schmerz. Ich weiß ganz sicher, dass ETWAS in dir kurz davorsteht wegzulaufen. Dann gehst du hin und schaust, was passiert – behalte den Fokus: „Du bist verlassen worden… abgewiesen.“ „Ich will dich nicht!“

Dann schau, was kommt hoch, sei aber genauso präsent an dem Ort, von dem aus du schaust und sei gleichzeitig mit deinen Gefühlen – schaue, was passiert – wovor hast du Angst?

Verstehst du?

Das ist sehr intelligente Arbeit  –  ES ansehen!

Du wirst die schlimmsten Gefühle, die du dir irgendwie vorstellen kannst, spüren. Dann schau ebenfalls, wer da wirklich leidet. Kannst du denjenigen identifizieren, der leidet? Lass dich trotzdem nicht auf die Geschichte ein. Nur ansehen!

Sei dir ganz bewusst, dass du hinschaust. Gib gleichzeitig dein Bestes bei dem Versuch, wirklich hinzusehen.

Das kannst du mit jedem Gefühl und mit jeder Art von Gedanken machen! Du wirst erkennen, was in deinem Namen funktioniert. Du findest heraus, ob das wirklich DU bist oder es nur eine Art Bild ist, das eine Projektion deines Verstandes ist.

Was geschieht dabei?

Eine gewisse Weite wird in Dir da sein

Diese Weite wird etwas sehr Wichtiges sein, dass es wieder zu entdecken gilt. Fürchte dich nicht vor dieser Erfahrung! Lade sie sogar ein.

Beim nächsten Mal lädst du die Erfahrung ein: „Komm hau mich um, geh auf´s Ganze! Aber ich werde dich nur ansehen, einfach nur durch meine Augen schauen, nicht einmischen, nicht bewerten, nicht interpretieren.“ Schau selbst, ob du das tun kannst.

Das ist eine Fähigkeit, die du ganz schnell entwickeln kannst, denn die Früchte deines Schauens werden so süß sein – süßer als „Schauen“. In jeder Beziehung.

Die Früchte deines Schauens werden so süß sein

Was ist, wenn du es nicht kannst?

Es ist in Ordnung, wenn du es nicht sofort hin bekommst. Die Erfahrungen aus meinen Coachings zeigen mir, dass viele Menschen so konditioniert sind, „weg“-zusehen. Es bedarf etwas Übung, dass sich die Teilnehmer wieder damit anfreunden, sich selbst wieder in den Mittelpunkt stellen und all das wieder betrachten lernen, was sie jahrelang in sich verdrängt haben, anzuschauen.

All meine Erkenntnisse, die ich, in welcher Form auch immer, anderen Menschen mitgebe auf ihrem Weg, sind genau diese Erfahrungen, die ich selbst erlebt habe und aus denen sich diese innere Freiheit und Weisheit geformt haben.

Und auch du liebe Leserin/lieber Leser, liest gerade diese Zeilen, weil DU all dies auch kannst und du an einem Punkt in deinem Leben stehst, der dich einlädt, Dir selbst wieder zu begegnen und deine Freiheit zu entdecken. Lass dich gern dazu begleiten, wenn es dir alleine anfangs schwierig erscheint.

Was formt sich aus der Übung?

Du wirst sagen: „Es war gar nicht so, dass ich das brauchte!“

Es ist das Paradox im Leben. Aber noch wichtiger – du wirst sagen: „Ich bin frei von dem Bedürfnis, so zu sein!“

Erstaunlicherweise, wenn dieser Raum in dir drinnen gereinigt ist, was das außerdem für eine wunderschöne Anziehungskraft ist, die sich in dein Außen trägt.

Es ist eine wunderbare Sache, die du tun kannst. Alles, von dem spürst, dass es deine Gedanken oder deine Aufmerksamkeit gefangen hält – in einer Art Szenarium, vor dem du Angst hast. Du beginnst dich zu schützen. Wir beschützen so unsere Ängste, unsere Abhängigkeiten, unsere Verletzlichkeit, sogar unser Selbstwertgefühl. Ich brauche dir nicht zu erzählen, dass dies absolut kein guter Weg ist, durch das Leben zu gehen. Es kostet unglaublich viel Energie.

Diese Übung ist also ein Weg, durch diese Dinge hindurch zu gehen. Wenn du also magst, wenn du wirklich verstanden hast, worum ich dich bitte, dann schau es dir an.

Inwiefern kann Dir die aktuelle Situation für diese Übung dienen?

Ich weiß nicht, ob du in der Lage bist, dass außerhalb der aktuellen Situation zu tun und dennoch ist es dies wert, es zu probieren. Die vorherrschende aktuelle Situation im Außen ist genau das, was in Dir all diese Muster aus Gedanken und Emotionen aufwirbelt, von denen du dich dein Leben lang gefürchtet hast, sie zu anzuschauen.

Je sensitiver, je feinfühliger, je mehr du bei dir selbst ankommst, desto – paradoxerweise – mehr Zugriff erhältst du zu diesen Anteilen und ihren dramatischen Emotionen. Solche Anteile und ihre Mechanismen sind es auch, die dich in Beziehungen deine toxischsten Muster an den Tag legen lassen.

Sie arbeiten immer mit Angst und Schuld aus der Realität heraus, aus der sie entstanden sind – beispielsweise: „Nein, du kannst nicht für dich einstehen.“ – weil dich vielleicht deine Eltern dies so gelehrt haben und du es als deine Wahrheit geglaubt hast. In Wahrheit hat es dich sehr weit von Dir getrennt.

Du kannst dir vorstellen und dich in das hineinversetzen, was schlimmstenfalls an Leid o.ä. passieren könnte. Du kannst wirklich präsent sein und zugucken, was innerlich passiert.

Nimm den Mut an die Hand und betrachte Dich neu

Dies ist der Grund, warum Menschen nicht bekommen, was sie wollen, sondern das, was sie sind. Durch diese scheinbare rosarote Brille lassen dich diese Muster eine Welt sehen, die in Wahrheit unpersönlich und frei ist. Nur deine Wahrnehmung aus den unbewussten Mustern heraus, lässt sie so aussehen, wie das, was in dir sagt, was nur scheinbar wahr ist.

Ich wünsche dir bestes Gelingen für diese Übung, die Dich wieder Freiheit fühlen lässt. Lass mich gern wissen, was diese Übung in dir und deinem Leben verändert hat.

Von Herzen ganz viel Liebe in dein Leben wünscht dir
Doreen Draheim
15.01.2022


Doreen Draheim

Doreen Draheim AutorinDoreen Draheim ist spiritueller Coach für innere Balance, Seminarleiterin und Autorin.  Zurückblickend auf ein sehr anspruchsvolles Leben mit viel Schmerz und Leid, habe ich mich selbst viele Jahre auf die Suche nach emotionaler Befreiung begeben. In den Stunden des tiefsten Schmerzens hat sich durch eine prägende, lebensverändernde Erfahrung ein neues Bewusstsein in mir offenbart, aus dem heraus sich all meine emotionalen Schmerzen und Leiden erlöst haben. Tiefer innerer Frieden und bedingungslose Freude ist heute mein inneres Zuhause. Mehr lesen im Autorenprofil

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