Alles steht Kopf – Wie sich die Wahrheit von Ego und Geist wechselseitig aushebeln

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ego-geist-haende-spaceAlles steht Kopf – Wie sich die Wahrheit von Ego und Geist wechselseitig aushebeln

Alles verhält sich anders herum als wie wir es dachten. Alles ist genau entgegen gesetzt zu dem, wie wir es uns vorgestellt hatten. Alles ist um 180 Grad verdreht.

Die Wahrheit ist im Himmel zuhause. Wenn wir als Seele aus dem Himmel auf die Erde inkarnieren, so dreht sich alles auf den Kopf. Und wenn wir auf der Erde erwachen und zurückkehren in den Himmel, dann dreht sich nochmals alles auf den Kopf – wieder richtig herum.

Dies ist für uns natürlich verwirrend, denn wir hatten uns mit unseren Ego-Wahrheiten identifiziert. Doch all unsere Ego-Wahrheiten waren falsch, verkehrt, sind nichtig bzw. hatten ihre Gültigkeit nur und ausschließlich auf der Ebene der Formen. Doch wir sind eben mehr als nur Form: wir sind formloser Geist.

Wir sind mehr als nur unsere Ego-Identifikation

Zu Lebzeiten identifizieren wir uns mit uns als Person. Wir identifizieren und mit unserem Körper, mit unserem Namen, mit unseren körperlichen Gaben, Fähigkeiten, Talenten, Kompetenzen und Qualitäten. Wir identifizieren uns mit dem was wir können und nicht können. Wir identifizieren uns mit unseren Charaktereigenschaften. Wir identifizieren uns mit unseren Gedanken, Vorstellungen, unbewussten Glaubenssätzen, Konditionierungen, Prägungen, Gewohnheiten und verinnerlichten Mustern. Und auf dieser Ebene machen wir Erfahrungen. Und aufgrund unserer Erfahrungen fühlen wir Gefühle. All dies ist die Ebene unseres Ego, unseres Körpers, der Formen.

Doch wir sind eben mehr als Form.
Wir sind mehr als Ego.
Wir sind mehr als Körper.

Wir sind Geist.
Wir sind Herz.
Wir sind Liebe.
Wir sind formlos.
Wir sind Bewusstsein.

Es ist ein Unterschied, ob wir sagen: „Ich habe Bewusstsein“ oder „Ich bin Bewusstsein“.

Solange wir sagen: „Ich habe Bewusstsein“, identifizieren wir uns mit unserem Ego-Dasein und stellen fest, dass wir als Ego ein Bewusstsein haben. In dem Moment, in dem wir sagen: „Ich bin Bewusstsein“, haben wir uns über unsere Ego-Form erhoben und uns in unserer Essenz als universale Bewusstseinsenergie (an)erkannt.

Grundsätzlich sind wir zwei. Grundsätzlich können wir zwei Daseinsebenen unterscheiden, die wir gleichzeitig sind:

Wir sind gleichzeitig Ego und Herz/Geist.
Wir sind gleichzeitig Form und formlos.

Die eingeschränkte Sicht unseres Ego

Hierbei ist es unserem Ego unmöglich, die Ebene unserer formlosen Existenz (Geist) zu erfassen. In unserer Identifikation mit unserem Ego können wir nur Formen erkennen, erfassen und wahrnehmen. Mit unserem Ego können wir die Ebene/Wahrnehmung unseres Geistes nicht und niemals erfassen.

Unser Ego lebt unten auf der Erde im Tal. Dort „bewirtschaftet es seinen Bauernhof“ und lebt sein Leben. Dort macht es seine Erfahrungen und findet alles Mögliche sehr wichtig und bedeutsam.

Unser Geist hingegen lebt oben auf dem Berg. Von dort oben hat unser Geist eine hervorragende Aussicht. Unser Geist genießt den Weitblick und nimmt alles Irdische, was unten im Tal passiert, nicht sonderlich wichtig. Oben über den Wolken ist es wunderschön sonnig und lichtvoll.

Allein unten im Tal ärgert sich das Ego hin und wieder über die dichte Wolkendecke, den Regen und die trüben Aussichten.

Unser Ego kann es sich einfach nicht vorstellen, wie die Aussicht von oben von der Bergspitze sein könnte. Unser Ego war noch nie dort oben. Unser Ego kennt nur seine kleine Welt da unten im Tal. Daher kann unser Ego niemals erfassen, was unser Geist ganz selbstverständlich zu erfassen vermag.

Unser Geist kann oben auf dem Berggipfel Geist sein. Und er kann sich auch ins Tal herab begeben. Von oben kann unser Geist leicht auch nach unten schauen und alles sehen, wahrnehmen und mit ansehen. Das einzige, was unser Geist nicht kann, ist unten im Tal Erfahrungen sammeln – dafür müsste unser Geist in einen Körper inkarnieren und Form sein – was ein Geist durchaus machen kann.

Es kann also unser Ego das Geist-Sein niemals erfassen. Unser Geist kann sich jedoch jederzeit auf die Erfahrungsebene des Ego „herab begeben“ und körperliche Erfahrungen sammeln.

Erfahrungen-Machen braucht Unbewusstheit

Für das Erfahrungen-Machen ist es dabei zwingend erforderlich, dass wir uns für einen Moment mit unserem Körper identifizieren und uns des Gefühle-Fühlens unbewusst sind. Gefühle können nur dann entstehen, wenn wir unbewusst sind, wenn wir nicht wissen, wofür etwas gut ist, wenn uns der Überblick fehlt, wenn wir keine Ahnung haben, wozu etwas gut sein soll, wenn wir unser eigenes Geist-Sein (Bewusstseins-Sein, inneres Wissen) für einen Moment vergessen haben, wenn uns Informationen fehlen. Wenn wir immer alles wissen, dann fühlen wir keine Gefühle, weil wir ja wissen, was wozu gut ist – dann schweben/stehen wir quasi über den Dingen.

Und so ist es vor Urzeiten geschehen, dass wir als Geist uns in die Ego-Erfahrungswelt der Formen herab begeben haben und – unser Geist-Sein vergessen haben – und uns bis heute nicht daran erinnern konnten, dass wir nur eine kurze Stippvisite in der Welt der körperlichen Erfahrungen machen wollten. Wir haben vergessen, dass wir vergessen haben. Wir als Ego haben vergessen, dass wir Geist sind und uns als Geist vergessen haben.

Und jetzt in diesen Tagen dürfen/können wir uns (endlich) wieder erinnern.

Warum gelingt uns dies jetzt?

Weil sich die allgemeine Bewusstseinsenergie der Erde/des Kosmos/dieser Schöpfung verändert, wandelt und anhebt – ganz ohne unser Zutun einfach so entsprechend den kosmischen Zyklen von Leben und Sein.

Wir dürfen erkennen und uns erinnern

Also: Als Ego konnten/können wir nicht Geist sein. Als Geist können wir hingegen sehr wohl Ego sein.

Sehr viele Menschen geraten auf ihrem spirituellen Weg nun immer wieder an eine Blockade, an der sie schier verzweifeln, weil es einfach nicht weiter geht. Und diese Blockade können wir jetzt erkennen: Wir versuchen als Ego Geist zu sein. Und das geht einfach nicht. Wir können nur als Geist Geist sein.

Sehr viele Menschen sind nach wie vor mit ihrer Ego-Identifikation verheiratet und schauen dann zum Geist hin (zu ihrem Herzen) und sehen den Geist/das Herz klar und deutlich – jedoch ohne selbst Geist/Herz zu sein. Die Menschen bleiben Ego und wollen ihr Geist-Sein erreichen. Sie nehmen ihr Ziel, Geist/Herz zu sein, außerhalb von sich selbst wahr und wollen dieses Ziel „irgendwo da hinten“ erreichen.

Dabei gibt es nichts zu erreichen, denn wir sind schon da.
Wir sind bereits am Ziel angekommen.
Wir sind schon Geist/Herz.

Lediglich unser Ego nimmt die Ebene Geist/Herz als außerhalb von sich selbst wahr und glaubt, Geist/Herz erreichen zu können. Doch das kann unser Ego allein von seiner Struktur/Beschaffenheit/Art her nicht. Zudem ist keine Wegstrecke erforderlich, die wir zurücklegen müssten, um die Ebene unseres Geistes/Herzens zu erreichen. Wir sind es schon jetzt. Unser Bestreben ist, dass wir uns mit unserem Geist/Herz verbinden wollen. Hierbei übersehen wir, dass wir bereits jetzt Geist/Herz sind.

Der Weg ist der Weg – es gibt kein Ziel

Es ist unser Ego, dass sich als getrennt von der Ebene des Formlosen, von der Ebene unseres Geistes/Herzens wahrnimmt. Und aus der Perspektive unseres Ego ist diese Wahrnehmung auch absolut richtig. Unser Ego ist tatsächlich getrennt vom Geist/vom Herzen, denn es hat ja seinen eigenen Ursprung, sein eigenes Liebe-Sein vergessen. Also nimmt sich unser Ego richtiger Weise als getrennt wahr.

Und wir selbst nehmen uns selbst solange ebenfalls als getrennt von der Liebe, von unserem Herzensfeld, von der Ebene unseres Geistes wahr, wie wir uns mit unserem Ego identifizieren. Jede Form (Ego-Ebene) fühlt sich subjektiv getrennt vom Formlosen. Dies ist ganz normal und genau so ist diese Schöpfung angelegt. Diese Wahrnehmung ist also vollkommen richtig und stimmig.

Erst wenn wir uns über unsere Identifikation mit unserem Ego erhoben haben und sie hinter uns zurücklassen, können wir uns selbst als Geist wahrnehmen – der wir schon immer waren/sind.

Es gibt also nichts zu erreichen.
Es gibt kein Ziel.

Der Weg ist der Weg, es gibt kein Ziel.

Ziele existieren nur in der Wahrnehmungswelt unseres Ego. Auf der Bewussteinsebene unseres Geistes erkennen wir, dass alles zu jedem Zeitpunkt immer schon da ist. Es gibt keine Ziele, die wir in der Zukunft erreichen könnten, weil alles im Jetzt bereits enthalten ist.

Die Ebene der Zeit unterstützt uns in unserer Ego-Identifikation beim Erfahrungen-Machen. Ohne Zeit wären Erfahrungen und Gefühle-Fühlen unmöglich. Wir brauchen unsere Unbewusstheit und die Zeit, um auf der Ebene der Formen körperlich-sinnliche Erfahrungen machen zu können. Die Schöpfung ist da schon ziemlich genial gestrickt.

Unser Ego darf bleiben

Der Clou unseres Erwachens ist nun, dass wir uns nicht (wie viele meinen) von unserem Ego trennen müssen, sondern wir brauchen nur über unser Ego hinaus zu wachsen, um es dann als Geist weiterhin – diesmal bewusst – für Erfahrungen und Gefühle-Fühlen zu gebrauchen. Es ist ein himmelweiter Unterschied, ob wir unbewusst mit unserem Ego identifiziert sind und unbewusst Erfahrungen machen oder ob wir bewusst Geist sind und bewusst Erfahrungen erfahren.

Die Schöpfung ist voller Paradoxien. Und eine solche Paradoxie ist nun auch, dass wir uns, wenn wir uns als Geist erkennen, von unserem Ego getrennt fühlen und dabei zugleich Verbundenheit mit unserem Herzen spüren.

Wir erleben immer Trennung, der Unterschied ist, ob wir Trennung unbewusst oder bewusst erfahren

Bisher sind wir mit unserem Ego identifiziert. Bisher fühlen wir uns mit unserem Ego verbunden. Bisher ist unser Ego (Körper, Werte, Normen, Ansichten, Vorstellungen, Prägungen etc.) für uns sehr wichtig. In unserer Identifikation mit unserem Ego fühlen wir uns unbewusst von unserem Geist/Herzen getrennt. Wir als Ego fühlen uns von der universalen Liebe getrennt.

Der Witz ist also, dass wir so oder so Trennung erleben:

Als Ego fühlen wir uns unbewusst von der Liebe/Geist/Herz getrennt.
Als Geist sind wir von der Identifikation mit unserem Ego getrennt.

Ganz gleich ob wir Ego oder Geist sind, wir erleben/erfahren stets das Gefühl/die Energie von Trennung. Der Unterschied ist, dass wir als Ego dieses Gefühl unbewusst in uns schwingen haben – woraus unendlich viele Alltags-, Kompensations- und Ausgleichshandlungen resultieren. Während wir als Geist unser Getrenntsein von unserem Ego bewusst wahrnehmen – und damit bejahen und in Liebe annehmen können.

Als Ego hadern wir unbewusst mit unserem Getrenntsein. Wir sagen „Nein“ dazu und wollen es anders haben. Und genau dieses Hadern, „Nein“ sagen und es anders haben wollen motoviert uns dann zu unendlich vielen Verhaltensweisen in unserem Alltag.

Wie kann ich mich als Geist erkennen?

Wie erkennen wir uns nun als Geist?

Einfach, indem wir uns erkennen.

Am einfachsten gelingt uns dieses Erkennen ganz bewusst, indem wir das Jetzt ganz bewusst wahrnehmen und bejahen. Hierzu eine kleine Übung …

Ich mache mir bewusst, dass ich jetzt diese Worte lese.
Ich achte parallel zum Lesen dieser Worte bewusst auf meinen Atem.

Ich lese weiter und atme bewusst ein …
und aus …

Und ich lese weiter und atme noch einmal bewusst ein …
und aus …

Und nun spüre ich mal nach innen und nehme meinen Herzschlag bewusst wahr. Ich lese weiter und fühle/spüre, wie mein Herz schlägt. Und ich bin meinem Herzen dankbar dafür, dass es das tut.

Ich lese.
Ich fühle/spüre meinen Herzschlag.
Ich nehme wahr, wie ich atme.

Ich bin mir bewusst, wie ich lese, wie mein Herz schlägt und wie ich ein und aus atme.

Und nun nehme ich ganz bewusst wahr, wie ich sitze oder stehe. Ich nehme wahr, wie mein Körper gerade sitzt, steht.

Und nun nehme ich bewusst wahr …
… wie ich lese …
… wie ich atme …
… wie mein Herz schlägt …
… wie mein Körper sitzt/steht …

Und nun nehme ich außerhalb von mir ganz bewusst die Umgebung wahr. Ich nehme bewusst wahr, wo ich mich gerade befinde. Ich lese weiter und nehme um mich herum das Außen bewusst wahr.

Ich lese.
Ich atme.
Mein Herz schlägt.
Mein Körper sitzt/steht.
Das Außen ist jetzt gerade so, wie es ist.

Und ich sage zu all diesem jetzt „Ja“.

Ja, ich lese, ich atme, mein Herz schlägt, ich sitze/stehe hier, das Außen um mich herum ist so, wie es jetzt in diesem Moment ist.

In dieser „kurzen Meditation“ war ich Geist.
Ich habe nicht über mein Leben nachgedacht.
Ich hatte keinerlei Gedanken und Vorstellungen.
Ich habe mich voll und ganz auf das Hier und Jetzt konzentriert.

Ich war soeben Geist – und bin es immer noch.

Und dafür brauchte ich nichts Besonderes zu tun.
Es ist mir einfach so gelungen!

Geist-Sein/Herz-Sein/Liebe-Sein/präsent-und-gegenwärtig-Sein ist also sehr einfach, sehr leicht, ganz simpel.

Wechselspiel zwischen Vergessen und Erinnern

Und wir können beobachten, dass, wenn wir das Display, auf dem wir diese Worte jetzt lesen, gleich beiseite legen, wir sofort wieder anfangen zu denken/nachzudenken. Schwupp sind wir wieder im Ego-Modus unterwegs und haben unser Geist-Sein schon wieder vergessen/verloren.

Doch dies muss nicht sein. Wir können auch bewusst wahrnehmen, wie wir das Display beiseitelegen. Und dann können wir bewusst wahrnehmen, wie wir ein paar Schritte gehen. Und anschließend können wir bewusst wahrnehmen, was wir dann tun, machen und wirken. Und bei all dem können wir stets bewusst beobachten/wahrnehmen, wie wir atmen und wie unser Herz schlägt.

Lauschen/horchen wir nach innen, so nehmen wir das Jetzt ganz bewusst wahr und verstricken uns nicht mit unseren Gedanken, Vorstellungen und Identifikationen. Es geht hierbei nicht darum, nur noch Geist zu sein, sondern unsere gewohnte Ego-Wahrnehmung um unser Geist-Sein zu erweitern. Es geht um eine Wahrnehmungs- und Kompetenz-Erweiterung. Es geht darum, bewusst wahrzunehmen, wie wir mehr sind als nur Ego. Es geht nicht darum, nicht mehr Ego zu sein, sondern es geht darum, mit unserem Geist bewusst zu bezeugen, wie wir unbewusst Ego sind.

Dies klingt paradox – und das ist es auch – und es funktioniert trotzdem.

Das Leben ist paradox und gegensätzlich

Und alles, was in unserer Ego-Wahrheit/Ego-Wahrnehmung sehr wichtig ist, ist auf der Ebene unseres Geistes, der „über den Dingen steht“, nicht so wichtig. Und all das, was unserem Geist/unserem Herzen/unserem Liebe-Sein wichtig ist, ist für unser Ego ohne jeder Bedeutung. Diese Gegensätzlichkeit wird sich niemals aufheben, weil Form und Formlosigkeit nun mal unterschiedlich sind. Unser Ego kann diesen Widerspruch niemals anerkennen. Doch unserem Geist fällt die Anerkennung und Würdigung dieser Paradoxie sehr leicht.

Ego ist Vergessen.
Ego ist Form.
Ego ist Unbewusstheit.
Ego ist das Fehlen von Liebe.
Ego ist Denken und Nachdenken.
Ego ist „alles sehr wichtig nehmen“.

Geist ist inneres Wissen.
Geist ist formlos.
Geist ist Liebe.
Geist ist Bewusstheit.
Geist ist die Ebene unseres Herzens und unserer Selbstliebe.
Geist erlaubt all das, was in Einklang mit der universalen Liebe und mit der Wahrheit unseres Herzens ist.

Und weil Ego und Geist/Herz sich grundsätzlich unterscheiden, widersprechen und gegensätzlich sind, sind überhaupt nur Erfahrungen möglich. Unser Ego bildet den Gegenpol zu unserer Herzensfeld-Wahrheit.

In unserem Alltag erleben wir dies jedoch anders herum: Weil wir uns mit unserem Ego identifizieren, erleben wir die Liebe (und das, was unser Herz für wichtig erachtet) als (störenden) Gegenpol zu unserer Ego-Wahrheit (zu unseren Ego-Werten, zu unseren Ego-Wichtigkeiten, zu unseren Ego-Vorstellungen, zu unseren Ego-Zielen).

Unser Ego hält nur und einzig und allein seine eigene Wahrnehmung für die einzig wahre und richtige.

Allein auf der Ebene unseres Geistes sind wir in der Lage, die Wahrheit unseres Ego ebenso als richtig anzuerkennen wie auch die Wahrheit unseres Herzens. Beide Wahrheiten sind richtig, wahr und echt – jeweils aus der entsprechenden Perspektive heraus.

13.11.2020
In Liebe Dein/Euer
Björn Geitmann
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