spirituelle Musik

Der Unterschied zwischen Meditations- und Channelmusik

buddha-shivaDer Unterschied zwischen Meditations- und Channelmusik

Die spirituelle Botschafterin Ingrid Auer über Unterschied zwischen Meditations- und Channelmusik 

„Es ist ein Geschenk!“

Sicher hast du schon einmal Musik zur Meditation genutzt.
Meditation, das Versenken in die eigene Mitte, ist eine Gleichzeitigkeit von Entspannung, Absichtslosigkeit und Fokus, mit der es gelingt, den eigenen Kopf vom sonst unablässigen Strom der Gedanken zu befreien.
Die wenigsten erreichen diesen Zustand auf Anhieb, doch mit zunehmender Übung wird es immer einfacher.

Die richtige Musik kann dabei wertvolle Unterstützung geben

Sie hilft bei der passiven Meditation dem Körper, schneller zu entspannen, während ihre Gleichförmigkeit den Geist beruhigt.
Dies erreicht man mit vielerlei Arten von Musik: Klangschalen oder Trommeln, das Geräusch von Wind in Blättern oder der Gesang der Wale, buddhistische Chants oder hinduistische Mantren. 

Doch es geht nicht nur darum, einen angenehmen Geräuschteppich wie beispielsweise bei einer Massage abzubilden. Vielmehr kann Meditationsmusik auch helfen, in die eigenen Tiefen abzutauchen und sich selbst auf einem innigeren Level zu entdecken.

Meditationen, die von spirituellen Lehrern angeleitet werden, lenken die Aufmerksamkeit auf ein bestimmtes Thema. Hier transportiert die Musik die Botschaft der Meditationsbegleiters und schafft einen gemeinsamen Raum des Erfahrens, in dem es leichter fällt, den Fokus zu halten.

Die spirituelle Botschafterin Ingrid Auer, die zwischen der geistigen und der irdischen Welt vermittelt, hat bereits unzählige Meditations-CDs besprochen und auch selbst verlegt. Gemeinsam mit Musikern hat sie dabei erarbeitet, wie die Musik sein sollte:

„Wenn ich eine Meditation mit Erzengel Michael mache, dann bitte ich die Musiker, die Augen zu schießen und sich die Farbe blau und die Eigenschaften von Michael vorzustellen. Dann wird mir das Ergebnis vorgelegt, und ich fühle, ob es stimmig ist. Wenn es nicht passt, wird die Musik so lange umkomponiert, bis sie sich richtig anfühlt. Dann schreibe ich den Meditationstext und spreche ihn im Tonstudio, wo er später mit der Musik unterlegt wird.“

Doch bei Musik, zu der sie channelt, geistige Botschaften von Engeln und aufgestiegenen Meistern empfängt und übermittelt, ist es völlig anders.

„Das ist nicht von mir. Es wird durch mich gesprochen, ich habe darauf keinen Einfluss,“

stellt Ingrid Auer fest.
Üblicherweise greift sie dabei auf „Konservenmusik“ zurück, die sie selbst regelt. Als sie vor zwei Jahren zum ersten Mal gemeinsam mit dem Schweizer Musikerpaar ONITANI (Bettina und Tino Mosca-Schütz) ein Channeling durchführte, war es für sie ein Experiment, auf das sie sich völlig neu einstellen musste.

„Ich wusste nicht, was genau passieren würde: Wann spielen sie lauter, wann leiser, wann kann ich sprechen? Da war ich noch ein wenig verhalten. Doch dann habe ich mich darauf eingelassen, es ist in den Flow gekommen. Das kannte ich zuvor nicht“,

beschreibt sie diese neue Erfahrung.

Beim zweiten gemeinsamen Konzert war es von Anfang an ganz anders.

Ingrid beschreibt: „Bettina und Tino haben begonnen zu spielen, und ich habe bei den ersten Takten gedacht: Na, da bin ich neugierig, was das wird!
Und plötzlich habe ich gespürt: Jetzt eine ägyptische Gottheit da!
Was tu ich mit der? Die Musik blieb in dieser Energie, und ich dachte, ich nehm’ es, wie’s ist.

Und wusch! – ist wirklich Amun Ra (Ägyptischer Hauptgott im Neuen Reich) durchgekommen. Ich weiß nicht, wer das ist, er hat noch nie durch mich gesprochen – aber es war eine wahnsinnig kraftvolle Präsenz. Ich bekomme jetzt noch eine Gänsehaut, wenn ich daran denke.“

„Bettina und Tino haben gesagt, ich soll einfach, wenn ich das Gefühl habe, reden, und sie nehmen sich dann zurück. Dann war Amun Ra „durch“ – das dauert manchmal drei, manchmal 20 Minuten, das weiß man vorher nie.

Und plötzlich habe ich gemerkt, wie sich die Musik verändert.

Ich wusste, dass jetzt die Energie bereit ist für jemand anderen, und es kam Maria Magdalena. Das war wahnsinnig toll! Ich kann mich in diese Art von Musik sowas von hineinfallen lassen und bin so offen – und die [Wesenheiten, die] da sind und diese Musik hören und vorbeikommen wollen, kommen dann zu mir durch.“

Gemeinsam hielten Ingrid Auer und ONITANI das Fenster für das Channeling eine Stunde lang ohne Pause offen. „Wir sind ständig online“, beschreibt Ingrid den Vorgang. „Wenn du eine Stunde lang channelst und offen bist, passt das – aber danach hast du das Gefühl, es ist genug, sonst wird es auch für die Zuhörer zu viel.

Du channelst ja nicht nur die Worte, sondern auch die Energie, die Botschaft.

Der Raum vibriert in einer ganz anderen Ebene. Das kann für menschliche Frequenzen schon sehr viel sein, so dass man schließlich sagt: „Genug für heute, Speicherplatte voll.“

Ingrid beschreibt das gemeinsame Wirken mit ONITNI als “eine Symbiose von dem, was ich mitgekriegt und dem, was sie bekommen haben. Ich kenne das mit sonst niemandem, das ist für mich einzigartig. Die Chemie zwischen ihnen und mir und den Energien, die wir bekommen, passt einfach. Es ist ein Geschenk!“

Im Mai 2019 planen die drei ein weiteres gemeinsames Live-Event – Lebenskraft Zürich – ohne etwas dabei anzudenken, zu beabsichtigen oder zu planen. Anders als bei einem Konzert der Meditationsmusik geben Ingrid, Bettina und Tino der Energie Raum und öffnen so den Wesenheiten, die etwas mitteilen möchten, ein Fenster.

„Und wer kommt – der kommt.“
Nur einmal haben Ingrid und ONITANI das Konzert aufgezeichnet – eine Ausnahme für Ingrid:

„Live Channelings sind mir heilig, das ist etwas sehr Sensibles und Intimes: Du schaust mir dabei in meine Seele.“

Umso kostbarer ist der eine gemeinsame Download der drei.

Hier geht’s zu einer gut 55 minütige Kostprobe von ONITANI als Youtube Video 
ONITANI Healing Music bei TTD vom 13.06.2018
zu finden auch direkt auf der Homepage von ONITANI 

Mehr zu Ingrid  Auer und ihr Wirken  

16.07.2018
Martina Pahr

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