Wenn das Ich nicht mehr der Mittelpunkt ist
Bewusstsein ist in aller Munde. Bewusstsein hier, bewusstes Sein dort – und manchmal denkt man: blablabla. Aber was ist Bewusstsein eigentlich? Und was bedeutet es, wenn wir von einem transpersonalen Bewusstsein sprechen?
Kurz gesagt: Transpersonales Bewusstsein bezeichnet Erfahrungen, in denen die Grenzen des persönlichen Ichs zeitweise zurücktreten und ein Gefühl umfassender Verbundenheit entsteht. Spirituelle Traditionen deuten dies als Einheit, göttliches Bewusstsein oder Quelle. Wissenschaftlich bleibt offen, welche Wirklichkeit hinter solchen Erfahrungen steht.
In diesem Beitrag beschreibe ich meine persönliche spirituelle Sicht. Sie ist keine allgemeingültige wissenschaftliche Definition, sondern eine Einladung, selbst wahrzunehmen, zu prüfen und zu erfahren.
Wenn du zunächst wissen möchtest, wie Philosophie, Psychologie, Neurowissenschaft und Spiritualität Bewusstsein einordnen, findest du im Beitrag Was ist Bewusstsein? eine übergeordnete Einführung.
Was ich unter transpersonalem Bewusstsein verstehe
Das Bewusstsein, von dem hier die Rede ist, wird in spirituellen Traditionen mit unterschiedlichen Namen bezeichnet: Quelle, das Eine, Gott, Liebe, Schöpfer, großer Geist oder das, was allem Leben zugrunde liegt.
Dieser Beitrag beschreibt transpersonales Bewusstsein aus meiner persönlichen spirituellen Erfahrung. Eine psychologische und wissenschaftliche Einordnung, die zugleich Raum für spirituelle Deutungen lässt, bietet Ulrike Eschbaumer im Beitrag Transpersonales Bewusstsein: Bedeutung, Erfahrung und Grenzen.
In meiner spirituellen Erfahrung ist Bewusstsein das,
- was du in deinem tiefsten Inneren bist,
- was uns belebt,
- was Wahrnehmung überhaupt ermöglicht,
- und der Raum, in dem unser Erleben stattfindet.
Ich verstehe Bewusstsein als etwas, das nicht auf Gedanken, Gefühle oder den Körper begrenzt ist. Das ist eine metaphysische beziehungsweise spirituelle Deutung. Die Wissenschaft kann bislang weder abschließend beweisen noch widerlegen, dass Bewusstsein unabhängig vom Körper existiert.
Innerhalb dieses umfassenden Bewusstseins erleben wir uns zugleich als einzelne Menschen: mit einem persönlichen Ich, einer Geschichte, einem Körper, Bedürfnissen, Ängsten, Beziehungen und Rollen.
Transpersonales Bewusstsein beginnt dort, wo wir erfahren, dass wir mehr sein könnten als dieses gewohnte Selbstbild. Es bedeutet nicht, dass unsere Persönlichkeit verschwindet. Sie verliert nur für einen Moment ihren Anspruch, der Mittelpunkt von allem zu sein.
Wie spirituelles Bewusstsein mit innerer Klarheit und Verantwortung verbunden werden kann, zeigt auch der Themenraum Spirituelles Bewusstsein.
Absolutes und persönliches Bewusstsein
Transpersonales oder absolutes Bewusstsein
Aus meiner spirituellen Sicht ist absolutes Bewusstsein:
- jenseits der persönlichen Identität,
- zeitlos und nicht an eine bestimmte Form gebunden,
- nicht verletzbar durch das, was unserer Persönlichkeit widerfährt,
- der stille Grund, der bleibt, wenn Vorstellungen und Rollen für einen Moment zurücktreten.
Diese Sicht führt zu der Erfahrung: Bewusstsein wohnt nicht nur in mir. Alles, was ich wahrnehme, erscheint innerhalb dieses Bewusstseins. Trennung wird dadurch nicht einfach aufgehoben, aber sie verliert ihre scheinbare Absolutheit.
Das persönliche Ich-Bewusstsein

Das persönliche Bewusstsein entsteht aus unserer Identifikation mit dem Körper, unseren Gedanken, Erinnerungen, inneren Programmen, Rollen und Vorstellungen. Es ermöglicht uns, zwischen mir und dir, innen und außen, Sicherheit und Gefahr zu unterscheiden.
Das Ich ist deshalb nicht unser Feind. Wir brauchen es, um im Alltag zu handeln, Grenzen zu setzen und Verantwortung zu übernehmen. Problematisch wird es erst, wenn wir uns vollständig mit unseren Gedanken, Ängsten oder Rollen verwechseln und alles außerhalb unseres gewohnten Selbstbildes abwehren müssen.
Spirituelle Entwicklung bedeutet für mich daher nicht, das Ich zu vernichten. Es geht darum, es zu erkennen, ohne ihm blind zu folgen.
Eine erste Übung
Frage dich für einen Moment:
- Wenn alle Rollen wegfallen – wer bin ich dann?
- Wer nimmt meine Gedanken wahr?
- Bin ich der Gedanke oder bin ich das Bewusstsein, in dem der Gedanke erscheint?
Du musst darauf keine schnelle Antwort finden. Nimm einfach wahr, was geschieht, wenn du die Frage nicht mit dem Verstand lösen willst.
Bewusstseinsstufen: Orientierung statt Rangordnung
Viele spirituelle Lehren beschreiben verschiedene Stufen oder Phasen der Bewusstseinsentwicklung: Unbewusstheit, Beobachtung, Erwachenserfahrungen, Ich-Gewahrsein, Einheitserfahrung oder Erleuchtung.
Solche Modelle können Orientierung geben. Sie sind jedoch keine objektive Rangliste, nach der manche Menschen mehr wert wären als andere. Auch ein Mensch mit tiefen spirituellen Erfahrungen kann sich irren, andere verletzen oder Verantwortung vermeiden.
Ein Baum steht dort, wo er steht. In seinem Samen liegt ein Potenzial, aber seine Entwicklung hängt von vielen Bedingungen ab: von Licht, Wasser, Boden, Klima und Zeit. So ist es auch mit uns Menschen.
Jeder Weg verläuft anders. Nicht jede Krise ist ein Zeichen mangelnden Bewusstseins, und nicht jedes außergewöhnliche Erlebnis bedeutet bereits Erleuchtung oder dauerhaftes Erwachen.
In meinem Buch „Das Leuchten des Selbst“ habe ich verschiedene Ebenen bereits grob beleuchtet. Heute würde ich noch deutlicher hinzufügen: Ein Modell kann den Weg beschreiben, aber es darf niemals den lebendigen Menschen ersetzen.
Kollektives Bewusstsein – spirituelle Vorstellung und gelebte Wirkung
Unter kollektivem Bewusstsein verstehe ich ein gemeinsames Feld von Erfahrungen, Vorstellungen, Ängsten, Hoffnungen und Erinnerungen. Menschen beeinflussen einander. Gedanken, Werte und Verhaltensweisen verbreiten sich durch Beziehungen, Sprache, Vorbilder, Medien, Erziehung und gemeinsames Handeln.
Spirituelle Ansätze gehen darüber hinaus und verstehen das kollektive Bewusstsein als ein überpersönliches Informationsfeld. Manche Menschen erleben, dass Erkenntnisse oder Impulse auftauchen, ohne dass sie deren Ursprung eindeutig erklären können. Solche Erfahrungen können persönlich bedeutsam sein. Sie beweisen jedoch nicht automatisch die Existenz eines unsichtbaren Informationsfeldes.
In diesem Zusammenhang wird häufig die Geschichte vom „100. Affen“ erzählt: Sobald eine bestimmte Zahl von Affen ein neues Verhalten gelernt habe, hätten es plötzlich alle Affen weltweit beherrscht. Die ursprünglichen Beobachtungen belegen das nicht. Sie zeigen vielmehr, wie sich das Waschen von Süßkartoffeln schrittweise durch Beobachtung und soziales Lernen innerhalb einer Affengruppe verbreitete.
Als Bild für gesellschaftlichen Wandel kann die Geschichte dennoch etwas ausdrücken: Einzelne Menschen können einen Anfang machen. Andere beobachten, lernen und verändern ebenfalls ihr Verhalten. Dafür brauchen wir kein geheimnisvolles Naturgesetz. Beziehung, Mut und glaubwürdiges Handeln besitzen bereits eine große Wirkung.
Was wir in uns erkennen und verändern, beeinflusst deshalb auch unser Umfeld. Aber innerer Frieden allein beendet keinen Krieg und beseitigt keine ungerechten Strukturen. Frieden beginnt in uns – und muss sich anschließend in unserem Handeln, in unseren Beziehungen und in unserer Gesellschaft zeigen.
Was bedeutet Bewusstseinserweiterung?
Bewusstseinserweiterung bedeutet für mich zunächst, den gewohnten Blickwinkel zu verlassen. Wir erkennen innere Anteile, verdrängte Gefühle, Schutzmechanismen und festgefahrene Vorstellungen. Dadurch wird unsere Wahrnehmung weiter.
Psychoaktive Substanzen können Wahrnehmung und Erleben verändern. Ein veränderter Zustand ist jedoch nicht automatisch spirituelle Entwicklung. Wirkungen und Risiken hängen von der Substanz, der Dosierung, der persönlichen Verfassung und dem Umfeld ab. Orientierungslosigkeit, Angst oder psychische Krisen sind möglich. Deshalb eignen sich solche Erfahrungen nicht als allgemeine Empfehlung zur Bewusstseinserweiterung.
Die Kirchturmperspektive
Stell dir eine Taube vor, die auf einem Marktplatz umherläuft. Sie sieht Pflastersteine, Füße, Taschen und vielleicht ein paar Brotkrumen. Dann schwingt sie sich hinauf auf die Spitze des Kirchturms.
Von dort oben sieht sie noch immer denselben Marktplatz – aber in einem größeren Zusammenhang. Sie erkennt Wege, Gebäude, Bewegungen und Beziehungen, die ihr unten verborgen geblieben sind.
Bewusstseinserweiterung kann sich ähnlich anfühlen. Wir verlassen für einen Moment unsere gewohnte Ich-Perspektive und erkennen Zusammenhänge, ohne deshalb den Boden unter den Füßen verlieren zu müssen.
Spirituelle Entwicklung braucht jedoch auch psychische Reife, Urteilsfähigkeit und Selbstprüfung. Mehr Intensität bedeutet nicht automatisch mehr Wahrheit. Eine vertiefende psychologische und gesellschaftliche Einordnung bietet der Beitrag Bewusstseinserweiterung und Verständnis.
Was zeichnet einen bewussten Menschen aus?
Ein bewusster Mensch ist nicht vollkommen. Er ist nicht frei von allen Gedanken, Urteilen, Gewohnheiten oder inneren Widersprüchen. Bewusstheit zeigt sich vielmehr darin, wie ehrlich wir damit umgehen.
Ein bewusster Mensch versucht,
- eigene Gedanken und Reaktionen wahrzunehmen,
- Prägungen und Schutzmechanismen immer wieder zu überprüfen,
- zwischen Wahrnehmung, Deutung und Wahrheit zu unterscheiden,
- Fehler einzugestehen und Verantwortung zu übernehmen,
- notwendige Grenzen zu achten,
- anderen Menschen nicht die eigene Wahrheit aufzuzwingen,
- mit Schwächeren, Tieren und Natur verantwortungsvoll umzugehen,
- Erkenntnisse im Alltag zu leben, statt nur darüber zu sprechen.
Bewusstheit macht uns nicht automatisch zu besseren Menschen. Sie eröffnet uns aber die Möglichkeit, weniger unbewusst zu handeln. Wie sich innere Entwicklung von spiritueller Selbstdarstellung unterscheidet, wird im Beitrag über spirituelle Reife vertieft.
Bewusstheit kann Heilung begleiten – aber nicht ersetzen
In spirituellen Heilungswegen spielt Bewusstwerdung eine wichtige Rolle. Wir können wahrnehmen, wo wir uns innerlich verspannen, welche Gefühle wir vermeiden und welche Lebenssituationen uns dauerhaft belasten.
Ein körperliches oder psychisches Symptom besitzt jedoch nicht immer eine verborgene spirituelle Botschaft. Beschwerden können medizinische, psychische, soziale oder körperliche Ursachen haben. Bewusstheitsübungen ersetzen deshalb weder eine ärztliche Diagnose noch eine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung.
Bewusstheit kann Heilungsprozesse begleiten, indem sie uns hilft, mitfühlender auf uns selbst zu schauen, Belastungen früher zu erkennen und Unterstützung anzunehmen. Sie garantiert aber keine Heilung.
Eine behutsame Körperübung
Spüre für einen Moment in deinen Körper:
- Was nimmst du gerade wahr?
- Wo ist Enge, Wärme, Unruhe oder Ruhe?
- Kannst du die Empfindung beobachten, ohne sie sofort verändern zu müssen?
Bleibe nur so lange bei der Wahrnehmung, wie es sich für dich stabil und sicher anfühlt. Wenn eine Übung starke Angst, Orientierungslosigkeit oder belastende Erinnerungen auslöst, beende sie und suche bei Bedarf fachliche Unterstützung.
Was Meditation gesundheitlich leisten kann – und wo ihre Grenzen liegen –, erläutert der Beitrag Meditation und Gesundheit.
Kann man Antworten aus dem Bewusstsein erhalten?
Meine ehrliche Antwort lautet: Menschen können in der Stille, in der Meditation oder in Momenten tiefer Verbundenheit Antworten und Zusammenhänge wahrnehmen, die ihnen zuvor nicht zugänglich waren.
Manche erleben solche Impulse als Intuition, andere als innere Stimme oder als Botschaft aus einem größeren Bewusstseinsfeld. Wie wir diese Erfahrungen deuten, bleibt persönlich.
Wichtig ist: Eine innere Botschaft ist nicht allein deshalb wahr, weil sie sich klar oder kraftvoll anfühlt. Auch Wünsche, Ängste, Erinnerungen und unbewusste Erwartungen können wie intuitive Gewissheiten erscheinen.
Prüfe deshalb:
- Macht mich diese Antwort klarer oder abhängiger?
- Respektiert sie die Freiheit und Würde anderer Menschen?
- Hält sie einer sachlichen Überprüfung stand?
- Bin ich bereit, mich auch geirrt zu haben?
Spirituelle Wahrnehmung braucht Offenheit – aber ebenso Bodenhaftung, Urteilsfähigkeit und Verantwortung.
Wie kann ich mich mit dem Bewusstsein verbinden?
Diese Frage setzt voraus, dass Bewusstsein etwas außerhalb von uns wäre. Genau hier liegt für mich der entscheidende Punkt: Wir müssen Bewusstsein nicht wie einen verlorenen Gegenstand suchen. Unser menschliches Dasein findet bereits in ihm statt.
Was wir erleben, ist häufig ein Gefühl der Trennung. Etwas scheint zu fehlen. Wir fühlen uns abgeschnitten vom Leben, von anderen Menschen oder von uns selbst.
Hey – und auch das darf zunächst sein.
Das persönliche Ich kann sich nur als ein Gegenüber wahrnehmen. Es braucht Grenzen, Namen und Geschichten. Schwierig wird es, wenn wir glauben, ausschließlich dieser begrenzte Körper-Geist-Organismus zu sein.
Vielleicht besteht der spirituelle Weg nicht darin, etwas Neues zu erschaffen. Vielleicht geht es darum, sich daran zu erinnern, dass wir immer schon Teil des Lebens sind.
Drei Übungen zur unmittelbaren Bewusstwerdung
1. Was bleibt?
Frage dich:
Wenn alles wegfällt, was ich über mich denke – Name, Beruf, Rolle, Erfolg, Scheitern –, was bleibt dann übrig?
Versuche nicht, sofort eine Antwort zu formulieren. Spüre in den stillen Raum nach der Frage.
2. Der ganze Moment
Mal angenommen, du wärst nicht nur das denkende und atmende Wesen, als das du dich gewöhnlich wahrnimmst.
Mal angenommen, du wärst für einen Augenblick der ganze Moment: Geräusche, Körperempfindungen, Licht, Atem und Stille.
Wie wäre das?
3. Bewusst sein oder Bewusstsein haben?
Kannst du bewusst sein?
Kannst du unbewusst sein?
Und wer nimmt wahr, dass du gerade bewusst oder unbewusst bist?
Auch der Tiefschlaf stellt uns vor eine spannende Frage: Wir erinnern uns meist nicht an bewusstes Erleben und sagen dennoch, dass wir geschlafen haben. Spirituelle Traditionen und Bewusstseinsforschung deuten diesen Zustand unterschiedlich. Statt vorschnell eine Antwort festzulegen, kannst du die Frage offenlassen:
Bist du Bewusstsein – oder hast du Bewusstsein?
Schluss: Bewusstsein zeigt sich im Leben
Transpersonales Bewusstsein ist für mich keine Flucht aus der Welt. Es ist die Erfahrung, dass unser persönliches Ich nicht das Ganze ist.
Doch jede Erfahrung von Einheit muss sich im Alltag bewähren. Sie zeigt ihren Wert daran, wie wir mit Wahrheit, Macht, Konflikten, anderen Menschen, Tieren und Natur umgehen.
Wer von Einheit spricht, darf Unterschiede und notwendige Grenzen nicht leugnen. Wer sich als Teil des Ganzen erlebt, trägt auch Verantwortung für dieses Ganze.
Vielleicht bist du größer, als du bisher von dir gedacht hast. Vielleicht musst du dieses Größere nicht beweisen. Vielleicht genügt es, still zu werden, wahrzunehmen und anschließend bewusster zu handeln.
Hast du Fragen oder möchtest du dich mit mir austauschen?
Trau dich!
Fühl dich ganz bewusst umarmt
deine Heike Pranama Wagner
www.leben-in-wahrheit.de
Quellen und weiterführende Einordnung
- Stanford Encyclopedia of Philosophy: Consciousness
- Masao Kawai: Newly-acquired pre-cultural behavior of Japanese monkeys
- NCCIH: Meditation and Mindfulness – Effectiveness and Safety
- NIDA: Psychedelic and Dissociative Drugs
Fühl dich ganz bewusst umarmt
deine Heike Pranama Wagner
www.leben-in-wahrheit.de
01.10.2022
Heike Pranama Wagner Erfüllung
Leben in Wahrheit – gerne zeige ich dir, wie du deine Spiritualität in den Alltag integrieren kannst und wie du deine spirituellen Fähigkeiten zum Wohle aller einsetzen kannst. Ich begleite dich in deinem individuellen Erwachensprozess. Spiritualität möchte, dass du erkennst, wer du wirklich bist – nicht wer du sein willst, was du glaubst zu sein oder was du dir vorstellst – sondern wer Du in der Wahrheit Deines Herzens bist.
deine Heike Pranama
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