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Das Weltenei – Die Geburt der Neuen Seele

Geburt-neue-Seele-weltenei-cocoonDas Weltenei

Auszug aus dem Buch: Die Geburt der Neuen Seele – Aufbruch in eine andere Wirklichkeit!
Kapitel VI – Das Weltenei
Was die Geschichte mit dem Weltenei auf sich hat, sei dazu gesagt, dass dies eine wahre Begebenheit ist. Es wurde ein Kokon kreiert, der die Form eines Eies hatte.
Dies wurde entwickelt, um einen Raum zu schaffen in dem die Energie des Lichtes sich verdichten kann. Das was jetzt immer zuerst in der Form des Lebens entsteht ist ein Ei, innerhalb oder außerhalb eines Mutterkörpers, das dann heranreift und zu einem bestimmten Zeitpunkt dort heraus einen biologischen Körper entlässt.

Deshalb fasziniert uns auch das Bild der Raupe und des Schmetterlings,

da dies einen wahrhaften Transformationsprozess darstellt. Wir als Menschheit gesamt sind nun bereit aus dem Weltenei zu schlüpfen und zwar beobachtet von all den Müttern und Vätern unserer Vorkommenschaft. Unsere Ahnen aller Epochen schauen gespannt, was sich nun daraus entwickelt hat und alle Anteile, die hineingegeben wurden wollen nun erkannt und erinnert sein.

Das Gefüge in dem wir sind, ist sozusagen noch im Inneren des Kokons,

deshalb können wir was außen vor sich geht nur erahnen.

Die Brüder des Lichtes da draußen können zwar alles wahrnehmen und aus ihrer Sicht beschreiben, doch da wir eigenständige Wesen sind, mit der Macht der Liebe und Integration ausgestattet, können und dürfen sie nicht verändernd oder bestimmend eingreifen.

Aber sie dürfen unterstützend wirken, wie eine Hebamme, die den Geburtsprozess begleitet und immer die nötigen Hilfestellungen leistet. Sie bieten Wasser an, Nahrung oder Stütze, doch die Geburt selbst, die Schmerzen und das Warten können sie uns nicht abnehmen.

Da wir innerhalb des Prozesses beteiligt sind, können wir dies unterstützen durch Loslassen, Öffnung für Neues und Einstellen auf neue Bedingungen im Außen.

Das was uns begegnen wird, ist so wie das Ankommen eines Säuglings in der äußeren Welt.

Es verändert sich alles, obwohl es tatsächlich nur die Erweiterung des Sichtkreises ist. Die Mutter bleibt die Gleiche, der Vater auch und die Liebe die zu uns kommt. Nur die Wahrnehmung verändert sich, die Nahrung wird anders aufgenommen und die Erfahrungswelt erweitert sich. Es wird Neues gelernt und Altes hinter sich gelassen.

Habt ihr schon mal einen Säugling gesehen, der seinen Mutterkuchen hinter sich her schleppt und die Muttermilch verweigert? Seht unsere Lichtbrüder so wie die Eltern, die liebevoll das Ultraschallbild betrachten und es kaum erwarten können wie das Kleine wohl persönlich aussieht – wem es wohl ähnelt?

Genauso wissen sie wie die Schwangerschaft zustande kam, welche Nahrung der Mutter dem Kind gut getan hat, oder welche davon Beschwerden ausgelöst hat. Doch was sie noch nicht wissen ist, wie es dem Kind geht wenn es seine ersten eigenständigen Atemzüge tut und wann es die ersten eigenen Schritte wagt. Auch dabei werden sie immer um uns und mit uns sein und bis dahin sind sie so selbstverständlich für uns wie es die Eltern für den Säugling sind.

Was für uns jetzt noch so neu und entfernt klingen mag wird bereits seit Jahrzehnten liebevoll vorbereitet.

Wenn wir genau in der Geschichte unseres Planeten nachschauen, werden wir leicht feststellen, dass schon immer dieses Ereignis beschrieben wurde. Was wie ein Tod aussieht aus der Perspektive, des Mutterkuchens, der Gebärmutter und der Nabelschnur, die damit ihre Funktion verlieren, sieht aus der Perspektive der Hebamme und der Mutter absolut natürlich aus.

Wenn wir statt dem Wort „natürlich“ nun „gottgewollt“ sagen, ändert das nur wenig an der Selbstverständlichkeit, doch was bleibt ist eine Ehrfurcht vor dem unausweichlichen, der höheren Bestimmung und der wollen wir uns jetzt widmen.

Was glaubt ihr denn wer unsere Brüder des Lichtes sind?
Sind sie fremde Wesen, von einem anderen Planeten oder Sternen System?
Sind sie Götter die das Schicksal lenken?
Oder Forscher, die ein Projekt geplant haben, um die daraus gewonnene Frucht zu versklaven?

Von alledem sind sie gar nichts, denn in unserem Wesenskern sind wir eines!

Sie sind wir und wir sind eins mit ihnen! Da dies innerhalb der Zeit kaum nachvollziehbar ist, nur soviel zum Verständnis, als wir noch vereint waren, alle Energieformen innerhalb der Weltenseele, haben wir gemeinsam entschieden uns in verschiedene Richtungen zu entwickeln, indem wir uns aufspalteten. Also aus eins wurden Millionen von Teilchenenergien, die sich auf den Weg machten ihre eigenen Erfahrungen zu machen und sich so nach und nach wieder zusammen zu finden.

Zuerst haben wir uns geteilt, in Licht und Dunkel, dann haben wir dies gespiegelt und dann wurden wir durch die Anziehungen und Abstoßungen durcheinander gewirbelt. Alles was wir alle jetzt tun ist alle Ebenen, die sich trennten, in sich selbst wieder zu vereinigen. Also die Spiegel zu integrieren und das Dunkel und das Licht wieder zusammenzubringen. Alles in allem ein sehr verwobener Prozess.

Was dies nun anders macht im Vergleich zur Ausgangsposition, sind die in der Zwischenzeit gesammelten Erfahrungen, das was das „Mehr“ ist, also in unserer Welt der Mehrwert oder auch das Kind. Durch die gelebten Individualitäten wurde immer eine Persönlichkeit entwickelt, die nicht wieder Rückgängig zu machen ist, sondern sich nur vorwärts oder außerhalb der Zeit ausdehnend bewegen kann.

Alles was jetzt das kollektive „Kind“ als eigenständige Wesenheit erfährt ist ebenso Neuland,

wie alle persönlichen „Kinder“ die sich aus der Vereinigung der Menschen mit ihrer Blaupause oder auch Seele ergeben. Dies ist keine Geburt im Sinne eines materiellen Körpers, sondern eine Geist-Geburt.

Das neue „Kind“ wird zuerst in der Geistigen Welt existieren, dort aber durch das Erschaffen neuer Erfahrungsebenen auch neue Körper (Vergleich: Emotionalkörper, Mentalkörper usw.) entwickeln. Diese Körper haben noch keinen Namen, doch voraussichtlich werden sie drei parallele Körper miteinander verbinden.

Die Verbindung zu „Mutter“ und „Vater“ also den Urschwingungen bestehen noch zusätzlich zur eigenen Schwingung, die vergleichbar mit einem Oberton, also einer höheren Oktave der bisherigen Schwingung der Erde ist, die wiederum ein Teil des Urtons des Universums ist. Um dies alles im rechten Licht betrachten zu können bedarf es des abstrakten Denkens. Was zu entwickeln wir auch in diesem Zeitalter mitgewirkt haben.

Um die höhere Wirkung dahinter wiederum zu erkennen, bedarf es das Loslassen des Denkens an sich,

denn der Zugang zu den höheren Schwingungen ist wiederum nur durch das Herz möglich. Das kommt deshalb, weil das Herz die Mitte symbolisiert und jede Neuausrichtung und jeder Neubeginn aus der Zentrierung, aus der Mitte heraus entsteht.

Darum herum entwickelt sich dann der neue Erfahrungskörper, mit den bereits erwähnten Quer-Pranaröhren. Diese haben die Funktion der Verbindung und der Vereinigung, damit diese Neuschöpfungen nicht nebeneinander durchs Universum treiben, sondern sich weiterhin ausdehnen können. Schöpfung geschieht so weiterhin unendlich und das ist im holographischen Verständnis niemals getrennt von irgendetwas möglich.

Also werden jetzt in diesen Jahren alle bewusst werdenden Zellen aktiviert,

wie auch immer sie sich selbst bisher definieren würden. Was nun noch zu erwähnen ist, ist die Tatsache, dass auf der irdisch, materiellen Ebene – der uns bisher bekannten Welt – sich im Außen soviel verändern wird, dass die bisherige Lebensform so nicht mehr möglich ist. Dadurch sind alle Wesen, auch Tiere und Pflanzen involviert.

Es wird gravierende Veränderungen geben, die wir selbst ununterbrochen mitgestalten. Wir sind dadurch in der Verantwortung die natürliche Entwicklung der Vereinigung zu unterstützen. Das heißt auch Zusammenhänge zu erkennen und entsprechend zu handeln.

Wenn das Klima sich erwärmt und dadurch Lebensräume zerstört werden, reicht es nicht dort Gelder hin fließen zu lassen, um dies wieder rückgängig zu machen. Es ist wichtiger sich damit auseinanderzusetzen welche Tiere und Pflanzen oder auch Menschen sich diesen Bedingungen anpassen können, bzw. wofür diese Regionen denn in Zukunft dienen sollen.

Da eine globale Veränderung eine Verschiebung allen Lebens bedeutet, heißt es auch dies als gottgewollt oder natürlich anzunehmen. Nicht nach Schuldigen zu suchen, sondern das Positive für das Ganze zu betrachten und dies wertfrei zu beobachten. Was daraus entsteht ist wiederum eine Ehrfurcht vor einem höheren Plan, der eine Öffnung und ein Vertrauen bereithält für das, was sich ankündigt, nämlich die Geburt der Neuen Seele!

Kapitel VI – Das Weltenei
Auszug aus dem Buch: Die Geburt der Neuen Seele – Aufbruch in eine andere Wirklichkeit!
von Christina Brückmann

01.12.2019
Christina Brückmann,
Autorin, Visionärin, LifeCoach
Einzelberatung und Seminare SonnenSchluessel®

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