Kraftort Südafrika – wunderschönes, vielfältiges und herausforderndes Land

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Kraftort Südafrika Kira Klenke Afrika 1Kraftort Südafrika

Südafrika ist ein wunderschönes, vielfältiges und auch herausforderndes Land. Wenig bekannt ist, dass es dort es möglich ist, ursprüngliche Erdenergien in starker Intensität zu (er)spüren.

Wie findet man Kraftorte in Südafrika?

Seit Jahrzehnten besuche ich Kraftorte überall auf der Welt. Anfang des Jahres (kurz, bevor die Corona-Krise begann) waren mein Mann und ich in Südafrika, um eine Freundin, die dorthin ausgewandert ist, zu besuchen. Vorher hatte ich im Internet nach Kraftorten in Südafrika gesucht. Ich habe fast nichts gefunden, außer einer (sehr interessanten) Information über einen uralten, großen Megalithen-Kreis in der Nähe von Johannesburg. Dieser lag jedoch Tausende von Kilometern von unserer Reiseroute entfernt.

Unerwartet mitten im Kraftfeld …
… mitten in Kapstadt

Umso erstaunter war ich, als ich in den ersten Tagen in Kapstadt deutlich körperlich spüren konnte: Dies ist ein Kraftort.
In einem englischsprachigen Bildband über Südafrika, der im Guesthouse lag, las ich, dass der Tafelberg zu den Haupt-Energiezentren der Erde gehört: „The Table Mountain is one of the planet’s 12 main energy centres that radiate magnetic, electric or spiritual energy.

Unser Guesthouse lag am Fuß des sogenannten Lionshead (auf dt.: Löwenkopf) einem kleineren Berg fast im Zentrum von Kapstadt. Dort auf der Dachterrasse sitzend, mit freiem Blick direkt zum Lions Head (s. Foto), habe ich sie zuerst bemerkt, die erdende, besänftigende und meinen Körper angenehm durchströmende Energie. Während hier der Körper mit allen seinen Energiehüllen durchlichtet wird, fließt deutlich spürbar die Erdenergie frei und kraftvoll durch die Fußsohlen und die Beine hoch in den ganzen Körper.Kira-Klenke-Afrika-1

… am Kap der guten Hoffnung

Bei einem Ausflug zum Kap der guten Hoffnung (auf einer Halbinsel, die südlich von Kapstadt ins Meer ragt) zog uns der Strand dort mit großen buntgemaserten, vom Meer rund geschliffenen Steinen an. Er liegt direkt hinter dem berühmten und wohl von jedem Touristen fotografierten Schild, dass hier der süd-westlichste Punkt des afrikanischen Kontinents ist (s. Foto).

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Die Menschen standen Schlange vor dem Schild, um ihre Fotos zu machen. Sie plauderten und scherzten dabei und es war sehr laut hier.
Wir haben nur etwa 50 Meter entfernt davon auf dem Strand bei den großen Kieseln gehockt. Und haben uns am Kontakt mit dieser wilden Natur und an der Schönheit der Steine erfreut. Eigentlich wollten mein Mann und ich hier eine Weile meditieren. Aber es war extrem kühl und sehr windig, mit feinem Sprühregen. So haben wir „einfach nur so“ dort gesessen.

Erst, als wir aufstanden und zurück zum nur 50 Meter entfernten und völlig überfüllten Parkplatz gingen, erst da haben wir beide den Trubel und die Unruhe durch die vielen Besucher, Autos und Reisebusse wieder bemerkt. Verblüfft stellten wir beide fest, dass wir dort auf dem Kieselstrand sitzend, nur wenige Meter von der Unruhe entfernt, trotz Nieselregens und an unserer Kleidung zerrenden Windes für eine Weile (auch ohne bewusst zu meditieren) völlig ausgestiegen waren aus Zeit und Raum. Entkoppelt waren von all dem Trubel und dem unangenehmem Wetter. Wir hatten dort in einem stillen, hellen, zeitlosen Raum in ruhiger Zufriedenheit in einem gedankenstillen Zustand gesessen.

… auf unserer Rundreise

Am nächsten Tag sind wir weiter gereist um abgelegenen De Hoop Nationalpark, dann nach Plettenberg Bay mit einem endlos langen, hellen Sandstrand am Indischen Ozean. Dann zum Addo Elephant Nationalpark und weiter in der Berge der Halbwüste der Kleinen Karoo.

Wo immer wir waren, war das Land weit und still und (auch trotz Bewölkung, Unwetter und sogar Sturm) voller Licht. Es ist so hell in Südafrika, selbst wenn es bewölkt ist. Die Menschen sind gut gelaunt, extrem freundlich und hilfsbereit.

So eine Reise weitet innere Grenzen

Ein Aufenthalt in Südafrika und in der weiten Natur dort, sowie die äußeren Umstände, die so anders sind als bei uns in Europa, setzen einen Break, einen Halt im Kopf. Das Denken wird ruhiger hier, der Griff der alten Muster lockert sich. Dazu kommt, dass Südafrika ein Land ist, die man ständig wach- und achtsam sein muss: Im für uns Deutsche ungewohnten Linksverkehr ebenso, wie zu Fuß in den Straßen oder am Strand von Kapstadt.

Du musst dich hier (als auf den ersten Blick erkennbar reicher weißer Tourist) kundig machen, auf welchen Straßen (und bis zu welcher Straßen-Kreuzung) du dich sicher bewegen kannst. Auch, zu welcher Tageszeit bzw. zu welcher Tageszeit nicht. Nach Einbruch der Dämmerung ist es beispielsweise nicht ratsam, als Tourist in Kapstadt am Strand spazieren zu gehen. Auch draußen in der Natur (außerhalb der Städte) sollte man ständig wachsam sein. Man sollte das Auto auf dem Parkplatz eines wunderschönen Aussichtspunktes besser nicht zu verlassen, wenn sich dort gerade eine Horde von Pavianen aufhält.

Diese Affen (die sehr scharfe Zähne haben) steigen liebend gerne in die Autos von ahnungslosen Touristen auf der Suche nach Nahrung. Und, weil sie einfach neugierig sind. Sie haben auch den Trick raus, wie sie (mithilfe ihres Körpergewichtes) zwar geschlossene, aber unverschlossene Autotüren ruckzuck öffnen können.

Ehrlich gesagt hatte ich, gerade in der ersten Woche unseres Südafrika-Urlaubs, täglich meine Herausforderungen: Im Sturm zersplitterte in der Nacht im Guesthouse die Verandatür der Dachterrasse direkt vor unserem Zimmer. Wir waren dort alleine im Haus und es war keine Hilfe telefonisch erreichbar. Ich habe in dieser Nacht nicht geschlafen, weil in dem wilden Sturm auch die alten Holzfenster unseres Zimmers offensichtlich fast an ihre Grenzen kamen.

In der zweiten Nacht hat der Sturm ein Stück des Vordachs der Dachterrasse abgerissen. Danach war, abgesehen von der Sorge und der Unsicherheit, wie wir (wieder ganz alleine in dem Haus) damit am besten umgehen, der Lärm des im Wind schlagenden, nur halb abgelösten Dachteils so laut, dass wirklich ans Schlafen nicht mehr zu denken war. In unserer nächsten Unterkunft, einem kleinen, sehr schönen Häuschen in einem Nationalpark, gab es dann für 36 Stunden keinen Strom. Diese Art der Erlebnisse setzen sich weiter fort. So wurde uns schnell bewusst, wir sind weit weg von Europa und Südafrika ist ein wildes Land.

Wie in den Armen einer Mutter geborgen

Umso erstaunlicher war es für mich, dass (trotz alledem!) in mir vom ersten Tag an in Südafrika durchgängig eine angenehme, innere Grundruhe war. Da war ein innerliches Gefühl von „mütterlich Gehalten und Getragen“ sein. Denn in Südafrika spürt man unablässig, ungewöhnlich deutlich und stark, die weibliche Erdenergie.

Für mich fühlte sich (fast überall, wo wir dort reisten) die Präsenz der stark strömenden Erd-Energie an, wie die nährende, beruhigende Herzens-Umarmung einer liebevollen Mutter. Ich habe einmal gelesen, dass ein Gefühl von Ungeliebt sein oder davon, nicht genug Liebe zu erhalten oder ein ständiges Sehnen nach Nähe und Zärtlichkeit geheilt werden könne, durch eine einzige, innige (ausreichend lange) Herzens-Umarmung. Hier in Südafrika erhältst du (deutlich spürbar) solch eine heilsame Umarmung von der weiblichen Erdenergie.

Mein Fazit dieser Reise

Wenn du Kraftorte liebst, wenn du auf der Suche bist nach Orten, wo du ungewöhnlich kraftvoll und leicht in Kontakt zur mütterliche-weiblichen Erdenergie kommen kannst, dann solltest du eine Reise nach Südafrika in Betracht ziehen. Und, wenn du fröhliche Menschen magst und Natur, die weit und still und lichtdurchflutet ist, auch dann.

In Zeiten, in denen das Reisen nicht hat mehr so möglich ist, wie wir es immer gewohnt waren, kannst du dich auch von Zuhause aus, ohne zu reisen, mit dem Energiefeld von Kraftorten verbinden. Das ist das Thema des Buches

Die Lichtwerkzeuge von Avalon:Kira-Klenke-Cover-Lichtwerkzeuge

Durch innere Reisen an Kraftorte Heilung finden
Inkl. 7-Tage Lichtwerkzeuge-Challenge
»Dein Leben upgraden in nur 7 Tagen«
Neue Erde Verlag 2020,
ISBN 978-3890607702

Die Lichtwerkzeuge ermöglichen beispielsweise eine Aktivierung unseres inneren Kompasses oder die Fähigkeit, in einer schwierigen Situation in uns selbst Rat oder Antwort auf drängende Fragen zu finden. Es gibt Lichtwerkzeuge, die dabei unterstützen, lang Ersehntes endlich wahr werden zu lassen. Andere ermöglichen, lästiges Gedankenkreisen zu durchbrechen, zu einem belastenden Thema oder Problem Abstand zu nehmen oder unbeeinflusst von außen innerlich frei denken und entscheiden zu können. Andere initiieren eine Befreiung unserer Herzenskraft, die Kraft zur Selbstheilung oder machen es möglich, Heilkraft zu Tieren, Pflanzen oder an unseren Planeten zu senden….

Zum Buch

14.10.2020
Prof. Dr. Kira Klenke
www.KiraKlenke.de

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