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Tierkommunikation – Erfahrungsbericht

weisser Hund - MalteserWie dir die Tierkommunikation helfen kann, dich spirituell zu entwickeln – ein Erfahrungsbericht

An einem trüben Novembertag bekam ich einen Anruf, in dem mich eine tief verweinte Stimme um meine Hilfe bat. Nur jedes zweite Wort verstehend vernahm ich dennoch, dass sich die Hündin der Besitzerin, zu der diese Stimme gehörte, aufgrund starker innerer Blutungen in einer Klinik befand. Dort wurde sie in der vorangegangenen Nacht aufgrund des Verdachts eines aufgeplatzten Tumors notoperiert.

Doch die Ärzte konnten auch durch die Operation die starken Blutungen der kleinen Hündin nicht stoppen. Und so riefen sie die Besitzerin an. Sie baten sie um Erlaubnis, das kleine Fellknäuel einschläfern zu dürfen. Geschockt von dieser Wende bat sich die Halterin ein wenig Bedenkzeit aus und wand sich anschließend an mich.

Wie immer in solchen Fällen begab ich mich sofort in Meditation. Von dort aus nahm ich Kontakt zu der Hündin auf. So erfuhr ich, dass ihre Zeit zu gehen, noch nicht gekommen sei. Aus diesem Grund entschied sich die Besitzerin zusammen mit der Klinik, die Hündin zuerst einmal zurück nach Hause zu holen. Dort behandelte ich sie entsprechend meiner Fähigkeiten. Und nach einer halben Stunde war es dann endlich geschafft: Die Blutung hörte auf.

An dieser Stelle hatte die kleine Hündin den ersten Kampf gewonnen, doch für die Besitzerin fing die eigentliche Arbeit erst an. Denn damit ihr Schatz wieder völlig genesen würde, war es wichtig herauszufinden, warum gerade diese Erkrankung auftreten konnte. Aus diesem Grund befrage ich die Hündin einige Tage später, was ihre Besitzerin denn machen müsste, damit ihre Krankheit für immer gehen kann.

All die Dinge, die sie mir daraufhin erzählte, besprach ich anschließend mit ihrer Halterin im Detail. Dadurch konnten sich bei dieser nach und nach alt sitzende Blockaden und völlig überholte Muster lösen. Rückblickend muss ich sagen, dass ich diese Frau damals sehr bewundert habe, denn egal, welche Brocken sie nun vorgeworfen bekam: Sie gab einfach nicht auf und das Wunder geschah – ihr kleiner Hund wurde innerhalb weniger Wochen gesund.

Zusammen verlebten die beiden dann noch zweieinhalb glückliche Jahre, in denen die Hündin sogar wieder täglich zwei Stunden neben dem Fahrrad lief. Dann kam der Tag, an dem die kleine Fellnase beschloss, für immer zu gehen. Doch diesmal war ihre Besitzerin nicht traurig, sondern spürte stattdessen eine ganz, ganz tiefe Dankbarkeit – für all das, was in den letzten beiden Jahren noch möglich gewesen war.

Ich denke heute, dass diese sehr warmherzig endende Geschichte nur mit Hilfe der Tierkommunikation nicht möglich gewesen wäre. Denn es war die Halterin, die aufgrund der Erkrankung ihrer Hündin mutig in den Spiegel sah. Ausgehend von dem Verständnis ihres kleinen Vierbeiners mit Hilfe der Tierkommunikation war es ihr möglich, sich selbst entwickeln und so eine Krise zu meistern, in der das allerschönste Wunder ihres Lebens geschah.

Von Herzen!
Mandy
(www.kuma-wege.de)

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