Welche Lebensaufgabe hat Dein Tier bei Dir?

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Lebensaufgabe deines Tieres blume katze catWelche Lebensaufgabe hat Dein Tier bei Dir?

Warum es wichtig ist die Lebensaufgabe Deines Tieres zu kennen?

Was bedeutet Lebensaufgabe?

Eine Lebensaufgabe ist etwas, was sich Deine Seele im Leben an Erfahrung oder Lernziel vorgenommen hat. Das kann etwas im Außen sein, was Du erleben möchtest (z.B. der Traum, eine Familie zu haben), etwas, was Du im Stillen tun kannst, was Du nur mit anderen oder auch allein tun kannst, oder eine innere Einstellung oder Fähigkeit, mit Umständen im Leben umzugehen. Am Tier betrachtet ist sie etwas, was Dir das Tier mitgeben oder zeigen möchte.

Beispiele für Lebensaufgaben sind:

  • Lebewesen Liebe geben
  • Lebewesen berühren
  • Zu sich stehen lernen
  • Ein offenes Herz
  • Sich trauen zu lieben
  • Selbstliebe
  • Umfassend sehen, wer man ist
  • Selbstakzeptanz
  • Hingabe
  • Freude
  • Teilen
  • Demut
  • Toleranz
  • Selbstannahme
  • Spiritualität
  • Authentisch sein
  • Den eigenen Weg gehen
  • Offenheit leben
  • Anderen dienen/ Unterstützen
  • Die eigenen Erfahrungen weitergeben usw…

Sowohl Du als Mensch als auch das Tier haben eigene Lebensaufgaben, also Dinge, die Du und Dein eigenes Tier im Leben lernen möchten. Auch „ein leichtes Leben haben“ kann eine Lebensaufgabe sein.

Gibt es nur eine Lebensaufgabe im Leben?

Meistens gibt es ein bis zwei Lebensaufgaben, die entweder logisch aufeinanderfolgend gelernt werden (z.B. Du erkennst erst wer Du bist, und wenn dies abgeschlossen ist, nimmst Dich dann als nächsten Schritt an), oder sich immer wieder abwechseln. Lebensaufgaben können sich auch im Laufe des Lebens verfeinern und immer besser gelernt werden, je älter der Mensch wird oder je mehr Mensch und Tier zusammen wachsen.
Da Du als Mensch in Deinem Leben mehrere tierische Begleiter haben kannst, nehmen sich die Tiere oft unterschiedliche Dinge als Aufgabe vor. Wenn Du Dein bisheriges Leben mit Deinen Tieren daraufhin untersuchst, kannst Du möglicherweise einen roten Faden oder einen Entwicklungsprozess bei Dir feststellen.

Wie hängt Deine Lebensaufgabe mit der des Tieres zusammen?

Die Lebensaufgabe, die Du Dir vorgenommen hast, prägt Deine individuelle Wahrnehmung, und die Art wie Du durchs Leben gehst. Sie führt Dich auch zu den dazu passenden tierischen Gefährten. Dabei gibt es Fähigkeiten, die Du mitgebracht hast, um Deine Lebensaufgabe zu meistern. Und innere Befürchtungen, oder Ängste, die dich daran hindern.

Wenn Dein Hund z.B. Vertrauen lernen möchte, kann es sein dass Du genau dieselbe Lebensaufgabe (Vertrauen lernen) hast wie Dein Hund, und ihr euch so gegenseitig helfen könnt. Eine andere Konstellation wäre, Dein Hund hat sich als Lebensaufgabe vorgenommen, sich den eigenen Ängsten zu stellen. Das wiederum lernst Du als Tierhalter sehr gut, wenn Du einen ängstlichen Hund in Deinem Leben hast. Denn die Ängstlichkeit des Hundes bringt Dich zu alternativen Trainingsmethoden, da klassische Ansätze meistens nicht weiterhelfen.
Der Weg zu Vertrauen führt in diesem Fall über den Weg sich den eigenen Ängsten zu stellen.

Was unterstützt, was hemmt das Erfüllen der Lebensaufgabe?

Wenn Du die Lebensaufgabe als ein Lernziel betrachtest, hast Du alle Fähigkeiten bereits in Dir, die Dir helfen, dieses Lernziel zu erreichen. Sowie die passenden Gefährten und Helfer (z.B. Dein Hund), die Dir ebenso dabei helfen.
Die inneren Befürchtungen und Ängste, die Dich scheinbar abhalten, das Lernziel zu erreichen, sind in Wahrheit Trainer. Diese helfen Dir nämlich, genug Leidensdruck aufzubauen (z.B. mit einem ängstlichen Hund an Deiner Seite oder einer selbstbewussten Katze) damit in Dir die nötige Motivation wächst, um auf jeden Fall Deine Lebensaufgabe zu lernen. Oder Dir zu einem bestimmten Zeitpunkt die passende Unterstützung zu holen.

Warum ist es wichtig, die Lebensaufgabe Deines Tieres bei Dir zu kennen?

Wenn Du die Lebensaufgabe Deines Tieres bei Dir kennst, weißt Du die Ausrichtung, warum Dein Tier sich bisher so verhalten hat, warum ausgerechnet dieses Tier den Weg zu Dir gefunden hat, und wie Du weiter damit umgehen kannst. Welche weiteren Schritte Du für ein harmonischeres oder entspanntes Zusammenleben mit dem Tier einleiten kannst.
Die Aufgabe zu wissen, gibt Dir innere Entspannung und Gewissheit, und hilft Dir Deinen Anteil daran zu erkennen und beizutragen. Und es gibt Dir eine tiefe, innere Erfüllung, die sich positiv auf Dein Tier überträgt.

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1 Kommentar

  1. Ein sehr interessanter Ansatz, Dankeschön für den Artikel. Ich habe seit einem Jahr Schafe und neben vielen wunderbaren, beglückenden Begegnungen haben sie mich auch schon mehrfach total an meine Grenze gebracht. Noch könnte ich ihre Aufgabe bei mir nicht in einem Wort oder Satz benennen, aber da bleibe ich nun dran.

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