Wunder des Lebens Klang, Farbe und Licht

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Wunder des Lebens kopfhoerer blume natur roseWunder des Lebens Klang, Farbe und Licht. Eine natürliche Dreiheit

Wunder des Lebens Klang, Farbe und Licht – nichts erscheint uns natürlicher als diese drei Aspekte, die unser Dasein als Mensch begleiten. Man ist fast geneigt zu schreiben: Klang, Farbe und Licht sind Selbstverständlichkeiten. Fragt man jedoch einen Blinden oder einen Tauben oder Menschen, die schlecht sehen und/oder hören, dann löst sich die Selbstverständlich rasch auf.

Klang, Farbe und Licht weisen erstaunliche Verbindungen auf, die weit über das Physikalische, das man im ersten Moment wahrscheinlich auf der inneren Rechnung hat, hinausgehen.

Musik, insbesondere die Komposition und in der orchestralen bzw. solistischen Umsetzung, lebt den Zusammenhang von Klang, Farbe und Licht in einer bemerkenswerten Weise. Ich erinnere mich gerne an das Klavierkonzert no. 21 von W.A. Mozart. Vor allem der 2. Satz in einer ganz speziellen Aufnahme von Friedrich Gulda und Claudia Abbado hat mich oft durch so manch tiefes Tal getragen, mich aufgerichtet, beruhigt und wieder innerlich eingenordet. Es sind diese besonderen Klangfarben, Tonleitern, die bestimmten Stimmungen und damit Farben zugeordnet werden. Licht, das diaphan in einer Komposition erscheint. Bei Größen wie Mozart oder Beethoven nimmt das fast schon als selbstverständlich an. Alles daher nichts Neues, sondern seit Jahrhunderten in der Wahrnehmung genauso präsent. Wobei – die Wahrnehmung dazu ist individuell. Wissenschaft im klassischen Sinn hat hier wenig Raum. Gut so, ist man aus der Sicht einer Musikliebhaberin geneigt, zu schreiben.

Wenn wir die körpereigenen Energiezentren, die Chakren ansehen, dann gibt es rasch auch eine Zuordnung von Klang, Farbe und Licht. Wobei, Licht ist dann schon speziell, doch es ist möglich.

Doch Klang und Farbe spielen in diesem Konzert unserer Energiezentren eine wesentliche Rolle.

Kombiniert man Klang, Farbe und Licht im Medizinischen, insbesondere in der Schwingungs-, der Frequenz- und der Informationsmedizin, dann zeigen sich ungeahnte Möglichkeiten auf. Neue Lasertherapien, die beispielsweise mit mehr als nur einer Farbe arbeiten, helfen bei verschiedenen Krankheitsbildern oft ergänzend zu schulmedizinischen Methoden. Und wenn es Mozarts Klavierkonzert ist, das einen wieder eine ausgeglichene emotionale Verfasstheit bringt. Das Klang und Farben auf unser Wohlbefinden wirken, ist mittlerweile sehr gut erforscht und auch hinlänglich bekannt. Auch wenn weder Farb- noch Klangtherapie Teil des schulmedizinischen Kanons sind. Bei der Lichttherapie sieht das schon ein wenig anders aus.

Man muss nicht herkömmlich krank sein, um mit der Kombination aus Klang, Farbe und Licht etwas für das Wohlbefinden an Geist, Körper und Seele zu tun.

Folgen Sie mir in diesem Informationsbeitrag in die Welt aus Klang, Farbe und Licht. Lesen Sie offen. Nehmen Sie Anregungen mit. Informieren Sie sich weiter. Experimentieren Sie mit den Möglichkeiten, die Klang, Farbe und Licht bieten.

Ur-Licht ist der innerste Kern unseres Seins,

als Essenz aller Farben, Klänge und Töne, allen Seins. Ur-Licht ist die Kraft, in der alles und gleichzeitig nichts liegt. Schwingung verdichtet sich und wird grobstofflich, wird wahrnehmbar, sichtbar, fühlbar, erahnbar. Es zeigt sich oft Existenzielles, wenn wir Licht wahrnehmen. Es ist die Geburt des Ganzen und des eigenen Seins. Licht ist Erkenntnis, Leben, Intensität, Wärme, Tröstend-Beschützendes.

Licht als das positiv Stilisierte, als Gegenpol zum verdammten Schatten? Hin zum Licht, zu mehr Licht?

Ein Zuviel an Licht ist eng mit Verbrennen, mit Hybris und mit Helios und seinem Sonnenwagen verbunden. … aus dem Licht herausgefallen, hinabgefallen, ins Nichts zurückgefallen. Also doch nicht so positiv? Außer Tritt gekommen, zu viel gewollt, sich überdehnt, zu sehr im Licht gestanden.

Auch Luzifer, der Lichtbringer, das Symbol für den Missbrauch von Licht – er, der gefallene Engel, der nichts mehr will als wieder zurück ins Licht – nicht nur um seinem Namen gerecht zu werden, sondern um der Dunkelwelt den gleichen Stellenwert zu geben wie der Lichtwelt. Die andere Seite des Lichts, das Diabolische, das Verführerische, das Abgewandte, das Sehnende, das Suchende, das Abgetrennte, die Lichtfalle der anderen Art. Es kommt das Diesseitige zum Vorschein – und dabei auch so manche Lichtgestalt, die bislang im Dämmerlicht, im Zwielicht stand. Aus dem Dunkel tritt etwas das Licht. Nun denn – das zeigt sich zur Zeit sehr schön und vor allem deutlich.

Doch was bedeutet das Vexierhafte vom Ur-Licht für die einzelnen Elemente? Wie kommen wir in die Unterscheidung? Was bringt uns das für unseren Alltag?

Farbe und Licht – Zusammenhänge

Der einfachste Zusammenhang zwischen Klang, Farbe und Licht ist Energie. Der fast ein wenig platt klingende Satz „Alles in Energie“ ist keinesfalls platt und geht sehr oft über unser Vorstellungsvermögen hinaus. Wir wissen weiters, dass Energie immer in Bewegung ist und somit Schwingungen und Frequenzen erzeugt.

Farbe braucht, übrigens wie Klang, eine Art Resonanzobjekt. Ohne Licht gibt es keine Farbe wie ohne bestimmte physiologische Voraussetzungen und ohne entsprechende Objekte. Der Brechung des Lichts folgt das Zerfallen in eine Farbfülle, die ihresgleichen sucht. Farbe „ist“ sich selbst nichts, sondern benötigt „etwas“, um als solche erscheinen zu können.

Sie ist eine Sinnesempfindung, die den Bezug zu Licht braucht, die Verschränkung mit „etwas“ braucht. Ohne Vergleich, ohne Auftreffen auf „etwas“ gibt es keine Farbe.

Farbe ist auch ein Ausdruck von Daten, die unser Gehirn übernimmt und mit Sinnesorganen, individuellen Erfahrungen, Mustern und kollektiven Wahrnehmungen interpretiert. Kennen wir eine Farbe nicht, so können wir sie nicht benennen, oft gar nicht als solche wahrnehmen. Alle Wahrnehmungen werden mit unseren vielfältigen Sinnen aufgenommen – auch Farben. Sinne helfen uns dabei, zu vergleichen und zu ordnen.

Ist Farbe Realität? Ist unsere Wahrnehmung Realität? Wie verhalten sich Licht und Farbe in dieser Wahrnehmung zueinander?

So sind Licht und Farbe zwei Aspekte, die sich spiegeln, die sich verstärken, abschwächen, ineinander verlaufen, zueinander werden und wieder auseinanderlaufen. Sie berühren einander über den Menschen, über den Gegenstand, über das, das sie reflektieren.

Licht-Farben-Materie-Bilder entstehen vor unserem Auge, auch vor unserem inneren Auge. In der Farbe drückt sich Licht aus. Stimmung wird sichtbar – warum – wir wissen es nicht. Erfahrung wird durch Licht und Farbe zum Leben erweckt. Aus ihrer Resonanz entsteht „etwas“ und erzeugt ein Abbild von „etwas“. Wer ist der Produzent dieses „etwas“? Eine magische Hand, die unsichtbar führt?

Und alles verläuft unbewusst, ungelenkt, jenseits vom Alltäglichen und doch unglaublich real und handfest.

Klang, Farbe und Licht: Die Musik macht den Ton

Der Zusammenhang von Klang, Farbe und Licht findet in der Musik seinen Niederschlag. Das Licht mag ein bisschen verwundern. Doch es findet in zahllosen Beispielen aus der Komposition seinen Niederschlag. Musik mit Licht zu verbinden, ist wohl ein Unterfangen, das sich er-hören und er-fühlen, jedoch kaum mit Worten beschreiben lässt. Dies ist als Versuch zu lesen und dient Ihrer Inspiration.

Musiker sprechen von Klangfarben und Farbtönen. Sie sprechen davon, dass eine Tonart eine innere Vorstellung von Farbe und Stimmung in ihnen auslöst.

Der Dirigent Ingo Metzmacher umschreibt den Zusammenhang in seinem Buch „Keine Angst vor neuen Tönen“ sehr ausführlich und belegt seine Thesen mit einer Fülle an Beispielen. Hell, Dunkel, Warm, Kalt, Obertöne, die uns zur Farbe des Klanges hinführen, Zwischentöne, die vielleicht Verstecktes andeuten. Obertöne sind der Schlüsselzusammenhang für Farbe und Klang. Je nachdem, wie diese Obertöne beschaffen sind, ergibt sich qua Resonanz ein Klangbild, das satt und voll sein kann – oder auch scharf und hell.

Obertöne umfassen ein ganzes Spektrum an Tönen. Kommt eine Saite zum Schwingen, dann erzeugt sie genau diese Obertöne. Musik basiert auf diesen Obertönen.

Diese Obertöne sind auch in unserer Welt ständig vorhanden – selbst wenn wir uns dessen nicht bewusst sind. Metzmacher schreibt, dass am Klavier alle Töne und Klänge in schwarz-weiß vorhanden seien. Das Spiel des Instrumentes zaubert dann die Farben hervor. Man kann sie nicht sehen, doch in der Wahrnehmung des Zuhörers löst das Spiel Farbassoziationen aus.

Diese Farbassoziationen werden mit Licht im Sinne von hell, dunkel, dumpf, gleißend etc. innerlich verbunden. Dieser Prozess ist höchst individuell. Hinzu kommen Bilder und Emotionen.

Damit ist man, wenn man sich darauf einlässt, rasch in Zwischen-Welten und Zwischen-Zeiten. Es ist das Herz, oft ohne Worte und für den Verstand unerklärbar und unerklärlich. Schlicht – an den Pulten des Herzens handelnd. Aus der Stille in das Sein tretend und das Unsagbare, Unverbindbare ausdrückend und zu etwas Neuem erschaffend. Aus der Quelle von allem kommend und als Stille Musik seiend.

Licht macht dabei etwas lebbar, das vorher nicht fassbar war.

Natürlich hat jedes Instrument seine eigene Klangfarbe und seinen eigenen Möglichkeiten, Farbassoziationen in uns auszulösen. Gleiches gilt für die Tonart. Nimmt man beispielsweise die chromatische Tonleiter, die nur als Halbtonschritten besteht, dann erzeugt man damit ein Farbspiel, jedoch keine der bekannten Tonarten.

Warum Klang so stark auf uns wirkt

Wir wissen aus zahlreichen Forschungen, dass die Frequenz, die in Hertz gemessen wird, maßgeblich für unsere Verfasstheit ausschlaggebend ist. Man kann mit Frequenzen Menschen beruhigen. Man kann sie auch aggressiv machen. Dazwischen gibt es natürlich eine Fülle an Schattierungen. Warum ist das so?

Der menschliche Körper ist ein Resonanzobjekt.

Das mag auf den ersten Blick ein wenig unmenschlich klingen. Doch nehmen Sie es für eine Beschreibung.
Ausgangspunkt ist der Zustand der Stille. Es ist ein in unserer Welt heute fast unwirklicher Zustand, in dem nicht klingt, in dem es auch keine Geräusche gibt. Um Klang wahrzunehmen, braucht es die Stille. Stille, die uns oft so schwerfällt. Durch den ersten Klang wird diese Stille aufgehoben und Bewegung beginnt.

Nach längerer Stille wirken Klänge auf uns oft sehr beeindruckend.

Ich erinnere mich sehr gut, als ich nach mehreren Wochen des bewusst gewählten Mitmirseins in großer Stille das erste Mal wieder unter Menschen ging, hatte ich die innere Wahrnehmung eines völligen Durcheinanders an Klängen, Tönen und Geräuschen. Sie taten mir physisch weh und ich flüchtete regelrecht. Mein physischer Körper war dies nicht mehr gewohnt. Ehrlicherweise ist er es bis heute nicht so richtig gewohnt.

Wir wissen auch, wenn wir Musik hören oder beispielsweise mit Klangschalen arbeiten, dass dadurch tiefste Emotionen ausgelöst werden können. Der Körper mit all seinen Zellen re-agiert, ohne dass Sie etwas tun können – außer sich der Flut an Klängen und Emotionen hinzugeben.

Klang und in der Folge Musik macht uns innerlich berührbar. Das kann ein Einmalerlebnis sein. Das kann sich auch über einen längeren Zeitraum hinziehen. Am günstigen ist es, frei von Erwartungen zu sein. Dann können sich Klang und Musik frei entfalten. In Ihnen.

Warum die Farbe auf uns wirkt

Stellen Sie sich vor, Sie betreten einen in schwarz gehaltenen Raum. Halten Sie beim Lesen inne und vergegenwärtigen Sie sich diese Situation. Was löst dies in Ihnen aus? Schreiben Sie Ihre unmittelbaren Assoziationen und Emotionen auf.

Machen Sie noch eine kleine Übung. Wie sieht es mit einem in zartem goldgelb gehaltenen Raum aus? Er braucht keine Fenster zu haben. Lassen Sie die Farbe auf sich wirken und – wenn Sie mögen – schreiben Sie Ihre inneren Wahrnehmungen nieder. Bleiben Sie frei von Erwartungen. Es muss sich nicht immer etwas Konkretes sofort zeigen. Wer mit Klängen, Farben und Licht arbeitet, braucht einen langen Atem und Erwartungsfreiheit. Dann können sich alle drei in einem entfalten. 

Diese kleine, unscheinbare Übung zeigt Ihnen, wenn Sie dafür offen und bereit sind, die Wirkung von Farbe auf unser gesamtes Wohlbefinden.

Daher werden Farben im Rahmen der sogenannten Farbtherapie verwendet, um genau dieses Wohlbefinden zu erzeugen. Der Erfolg im Sinne einer wahrnehmbaren Veränderung braucht ein wenig Zeit und vor allem – bleiben Sie erwartungsfrei dran. Dann sind die Chancen auf Veränderung am größten.

Kombiniert man Klang, Farbe und Licht, dann kann man im menschlichen Körper mittlerweile auch sehr gut nachvollziehbare Effekte auslösen. Bekannt sind auch die den Hauptchakren zugeordneten Farben. Sie sollen beitragen, die Wirkung dieser Energiewirbel zu harmonieren.

Farben können beruhigen (wie beispielsweise bestimmte Blautöne). Sie können auch stimulieren (wie beispielsweise Rot- und Orangetöne). Sehen Sie sich in Ihrem Lebens- und Arbeitsbereich einmal um. Welche Farben bevorzugen Sie? Recherchieren Sie zur Wirkung dieser Farben. Vielleicht wollen Sie etwas verändern, um sich noch wohler zu fühlen. Sehen Sie diesen Beitrag als kleine Anregung dazu.

Warum Licht auf uns wirkt

Licht ist engsten mit Farbe verbunden. Die bestens bekannten sieben Spektralfarben. Sie gelten als reine Farben und umfassen üblicherweise Rot, Orange, Gelb, Grün, Blau (Indigo) und Violett. Man bezeichnet sie auch als Regenbogenfarben.

Da beides – Licht und Farbe – ein Resonanzobjekt benötigen, um für das menschliche Auge wahrnehmbar zu sein, wirken sie direkt und oft – scheinbar unsichtbar – auf unseren Körper. Das klingt magisch, doch die kleine Übungen, die ich Ihnen anbot, deuten das schon sehr gut aus.

Ein weiteres Beispiel, wie sehr uns Licht beeinflusst, ist der oft zitierte Winter Blues, die Verstimmung, die durch wenig Tageslicht und Sonnenlicht ausgelöst wird. Im Beitrag zum Thema Lichtmangel und Lichtverschmutzung können Sie dazu im Detail nachlesen.

Licht ist Leben. Das klingt einfach und ist gleichzeitig essentiell.

Spätestens wenn Sie mehrere Wochen in einer Inversionswetterlage mit Dauergrau lebten, merken Sie es. Gleiches gilt für Arbeitsräume, die mit Kunstlichtbeleuchtung ausgestattet sind. Oft tut man sich richtig schwer, mit dem Tageslicht umzugehen, wenn man wieder hinausgeht. Besonders herausfordernd wird es dann, wenn man bei Dunkelheit am Morgen das Büro betritt und es am Abend bei Dunkelheit wieder verlässt. Störungen im Tag-Nacht-Rhythmus, Schlafstörungen und Befindlichkeitsstörungen mit Verstimmungen sind dann eine logische Konsequenz,

weil unser menschlicher Körper in vielfältiger Weise vom Sonnenlicht abhängig ist.

Neue Möglichkeiten mit Klang, Farbe und Licht im breiten Feld des geistigen, körperlichen und seelischen Wohlbefinden

Das Spektrum an neuen Möglichkeiten zu Klang, Farbe und Licht für mehr körperliches, geistiges und seelisches Wohlbefinden zu sorgen, ist mittlerweile sehr breit. Nicht alle Angebote sind seriös. Nicht alle Angebote haben einen nachvollziehbaren Hintergrund. Daher ist es geboten, sich über diese Angebote eingehend zu informieren und sie sich auch erklären zu lassen. Lassen Sie sich dabei nicht durch die Begeisterung so mancher geviefter Verkäufer*innen einlullen.

Doch es gibt einige seriöse, überprüfte Angebote, die einen näheren Blick wert sind. Vor allem sind jene Angebote einen näheren Blick wert,

die beispielsweise Licht und Farbe miteinander kombinieren. Dies geschieht ja bereits in der oft zitierten Lichttherapie.

Die Lichttherapie wird mehr und mehr zur Lasertherapie

setzt elektromagnetische Strahlung als Kombination von Wellenlänge und Beleuchtungsstärke ein und ist mittlerweile vor allem im Dermatologischen und in der Psychotherapie eine allgemein akzeptierte Therapieform. Wenn Sie suchen, finden Sie unzählige Angebote an Lampen. Vieles davon ist wenig brauchbar. Doch es gibt einige Angebote, es wert sind, sie sich anzusehen.

Die aktuelle Studienlage wächst aufgrund neuer technologischer Möglichkeiten nahezu exponentiell. Aus der Lichttherapie wird mehr und mehr die Lasertherapie. Dabei wird beispielsweise im Grenzgebiet der Stammzellenaktivierung durch Laserlicht geforscht. So ist etwa Gelblaser technologisch erst seit kurzem verfügbar. Es eröffnet sich ein Bereich, der in vielem noch experimentell ist und in manches schon sehr gut erforscht ist. Man darf sich keine Wunder erwarten. Man darf neue Therapieansätze erwarten, die komplementär mit schulmedizinischen Zugängen durchaus Wirkung entfalten können.

Unzweifelhaft lässt sich sagen, dass Laser als gebündeltes Licht mehr und mehr die Bühne übernimmt, da die Technologien es zulassen. Damit erhält die Lichttherapie eine neue Qualität mit neuen potenziellen Anwendungsmöglichkeiten.

So nimmt auch die Heliotherapie, das Sonnen, mehr Raum ein. Die Sonne sendet kohärentes, kollineares Licht in gebündelter Form aus, das einem Laser nicht unähnlich ist. Dafür gibt es zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten wie beispielsweise zur Verbesserung der psychischen Verfasstheit, zur Durchblutung, zur Anregung des Stoffwechsels, zur Verbesserung der allgemeinen Leistungsfähigkeit und vieles mehr.

Es zeigt sich ein Trend, der mehr und mehr im Kollektiv ankommt und neue Horizonte in der Verwendung von Licht andeutet und bereits auch ermöglicht. Wesentlich für einen längerfristigen Erfolg ist auch die passende innere Einstellung. Wer meint, dass er mit einmaliger Anwendung von Lichttherapien umgehend einen spürbaren Erfolg erzielt, wird enttäuscht sein. Dranbleiben und Regelmäßigkeit – das sind zwei wesentliche Erfolgskriterien – wie übrigens bei den meisten komplementärmedizinischen Anwendungen.

Auch Verfahren aus der Farbtherapie,

die nicht wissenschaftlich anerkannt ist und gerne Verwendung findet, lohnen einen näheren Blick. Vieles gerade in der Farbtherapie ist individuell und damit nicht intersubjektiv überprüfbar und auch nicht wiederholbar (die Kernstandards des wissenschaftlichen Arbeitens). Das ist anzuerkennen.

Doch es ist auch anzuerkennen, dass Menschen auf Farben reagieren und dass damit ein unterschiedlich empfundenes Wohlbefinden oder weniger Wohlbefinden erzeugt wird – vor allem wenn dies über einen längeren Zeit und regelmäßig geschieht.

Die Arbeit mit Klängen, oft als Klangtherapie bezeichnet,

ist ebenfalls nicht wissenschaftlich anerkannt. Auch hier gilt das Prinzip des subjektiven Empfindens an Wohlgefühl oder weniger Wohlgefühl. Das Klänge etwas in uns bewirken, habe ich bereits ausführlich umschrieben. Sehr vereinfacht, wenn Sie genau das Lied hören, wo Sie Ihren liebsten Partner kennenlernten, dann löst das etwas in Ihnen aus. Das muss natürlich nicht therapeutisch sein. Wir wissen aus der Arbeit mit Klangschalen, die auf bestimmte Frequenzen gestimmt sind, dass damit eine Menge an emotionalen Aufbrüchen möglich ist.

Wie angeführt – es mag wissenschaftlich, d.h. objektiv im Sinne einer Wiederholbarkeit und einer intersubjektiven Überprüfbarkeit nicht haltbar sein – und dennoch berichten Unzählige von ähnlichen Erfahrungen, sowohl punktuell als auch über einen längeren Zeit.

Zusammenfassend lässt sich zu Klang, Farbe und Licht festhalten,

dass es sich um Möglichkeiten in unterschiedlichen Kombinationen handelt, die teilweise wissenschaftlich belegbar positive Auswirkungen auf unser gesamtes und umfassendes Wohlbefinden erzeugen. Teilweise sind die Effekte mit herkömmlichen Verfahren nicht nachweisbar. D.h. es ist die individuelle Wahrnehmung, oft verknüpft mit einem Placebo-Effekt, die zur Wirkung kommt. Das muss nicht negativ sein und ist ein Weg, der in der Wissenschaft aus Gründen der Überprüfung immer wieder angewendet wird.

Doch informieren Sie sich genau, wenn Sie sich mit Klang, Farbe und Licht über das Wohlbefinden hinaus in den therapeutischen Bereich begeben. Vieles mag Ihnen zuträglich sein. Manches ist schlicht Geldvernichtung.

Doch – es gibt sie, die neuen Möglichkeiten, mit Klang, Farbe und Licht echte und messbare Effekte im Physischen, bis hinein in die Zelle zu erzeugen und zu messen. Wenn es Ihnen gelingt, mit einer offenen Erwartungshaltung die Anwendungen zu probieren und dies regelmäßig über einen längeren Zeitraum tun, dann haben Sie gute Chancen, die Methoden adäquat anzuwenden. Keine davon ist die sogenannte “schnelle Nummer”. Vielmehr sind es alles “Marathonläufer”. Ausprobiert – und für nachahmenswert empfunden. 

10.03.2022
Außerordentl. Honorarprofessorin Dr.habil. Dr. Andrea Riemer, Ph.D.
Zur Autorin finden Sie alles Wissenswerte unter:
www.andrea-riemer.de


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Wunder des Lebens Klang, Farbe und Licht andrea riemer september 2021Über Andrea Riemer:

nach einer einzigartigen, 25 Jahren umfassenden internationalen Karriere als Wissenschaftlerin und Beraterin für Sicherheitspolitik und Strategie (Doktorat in BWL, Ph.D. und Habilitation in Militärwissenschaften; außerordentl. Honorarprofessorin), hat sich Andrea Riemer ab 2012 als eine der erfahrensten Buchautorinnen und Vortragenden zu existentiellen Fragen des Lebens in der poetischen Philosophie etabliert.
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