Anpassungsfähigkeit und wie passt man sich an

natur echse lizard

Anpassungsfähigkeit natur echse Wie ist es eigentlich um unsere Anpassungsfähigkeit bestellt?

Was ist Anpassungsfähigkeit?
Wer passt sich wann an was an?
Und warum?

Alle Lebewesen müssen sich an die Lebensbedingungen in ihrer Umgebung anpassen. Pflanzen und Tiere müssen sich an die Umstände anpassen in der Region, wo sie auf dieser Erde leben, wachsen und gedeihen. Und sie müssen sich an den Rhythmus der Jahreszeiten anpassen. Doch nicht nur dies. Sie müssen sich auch jeden Tag an die Witterungsbedingungen anpassen und sogar in jedem Moment an die augenblickliche Situation.

Keine Gazelle kann es sich leisten, einfach so ganz in Ruhe vor sich hin zu grasen. Sie muss stets achtsam und wachsam sein, was um sie herum passiert.

Unsere Anpassungsfähigkeit ist elementar für die Evolution

Die Anpassungsfähigkeit von Tieren und Pflanzen ist die Grundlage für jede Entwicklung. Evolution und Weiterentwicklung können nur dort erfolgreich stattfinden, wo sich die Organismen auf die sich verändernden Lebensbedingungen optimal anpassen. Dies geschieht ganz automatisch aus einer höheren Intelligenz heraus. Die Tiere und Pflanzen denken ja nicht großartig darüber nach, was sie anders machen, wie sie sich anders verhalten oder in welcher Weise sie sich anpassen sollten. Sie tun es einfach.

Dabei haben sich die Rahmenbedingungen und Lebensbedingungen für Tiere und Pflanzen von der letzten Eiszeit bis heute immer wieder grundlegend verändert – sowohl auf dem Lande wie auch in den Weltmeeren wie auch in der Luft.

Wer die Fähigkeit hat, sich anzupassen, überlebt.
Wer sich nicht an die äußeren Rahmenbedingungen anpasst, stirbt.

Dies ist drin.
Dies ist ganz, ganz tief in uns verankert.
In jeder Zelle wissen wir um diese Gesetzmäßigkeit.

Anpassungsfähigkeit – Wer die Fähigkeit hat, sich anzupassen, überlebt.
Wer sich nicht erfolgreich an die veränderten, äußeren Rahmenbedingungen anpasst, stirbt.

Was bedeutet dies nun für uns Menschen?

Bei uns Menschen gelten natürlich genau dieselben Gesetzmäßigkeiten wie bei den Tieren und Pflanzen. Dennoch gibt es bei uns Menschen einen Unterschied, der die ganze Sache sehr interessant macht.

Tiere und Pflanzen denken nicht.
Sie denken nicht nach.
Sie verhalten sich stets intuitiv beziehungsweise instinktiv.

Menschen denken.
Menschen denken nach.
Menschen haben einen Verstand.
Menschen wissen, woran sie sich anpassen (Erwachsene zumindest).
Und Menschen können sich auch bewusst nicht anpassen und rebellieren.
Denn Menschen haben ja einen freien Willen.

Natürlich bemerken auch Erwachsene gar nicht immer, an was sie sich anpassen, doch zumindest haben sie die Chance, es bewusst wahrzunehmen. Tiere und Pflanzen passen sich ebenso wie kleine Kinder einfach an die Bedingungen in ihrem Umfeld an, ohne dies bewusst zu bemerken.

Bei Anpassungsfähigkeit gibt es viel mehr zu beachten als wir denken

Für uns Menschen können wir nun also viele unterschiedliche Situationen und Settings betrachten, in denen wir uns anpassen (müssen). Und je nachdem in welcher Situation wir uns befinden, führen die Anwendung/Wirkung der bestehenden, gültigen Gesetzmäßigkeiten dieser Schöpfung zu vollkommen anderen und sogar gegensätzlichen Ereignissen, Erfahrungen und Ergebnissen.

Fangen wir einmal ganz am Anfang an. Ein Kind wird geboren. Eine Seele inkarniert in einen Körper. Die Seele ist feinstofflich-formlose Energie. Der Körper ist fest und begrenzt. Dies ist für die Seele schon mal eine erhebliche Umstellung. Hier fordert das Leben von der Seele (vom Sein) eine enorme Anpassungsfähigkeit.

Feinstofflich-formlose Energie inkarniert in eine Form.
Das Nichts inkarniert in „etwas“.
Die reine Liebe inkarniert ins Leben.
Aus dem Feld aller Möglichkeiten (aus dem Feld des göttlichen Potenzials) inkarniert ein definierter Aspekt ins Weltliche.
Das universale Bewusstsein vergisst sich dabei selbst.

Ein Kind ist geboren und muss sich anpassen

Das kleine Kind muss sich an die Lebensbedingungen in seinem Umfeld anpassen. Für die Seele ist dies ein riesengroßes Abenteuer. Die universale Liebe des Himmels erfährt körperliche Erfahrungen im Irdischen.

Das Kind ist reine Liebe.
Die Eltern haben ein Ego und erziehen das Kind entsprechend ihren Vorstellungen und Werten.

Also muss sich die reine Liebe an Ego-Energien anpassen.
Wenn dieser Anpassungsprozess gut gelingt, dann bekommt das Kind keinen Ärger.
Wenn der Anpassungsprozess schlecht gelingt, dann gibt es immer wieder mächtig Ärger.

Denn die Eltern, die ja Egos sind, haben klare Vorstellungen davon, wie das Kind sich „richtig“ zu verhalten hat. Sonst könnte hier ja jeder einfach machen, was er wollte – und das kann/darf kann nicht sein (so glauben die Egos).

In Wirklichkeit sollte es genau so sein. In Wirklichkeit gibt es für die Eltern überhaupt nichts zu erziehen, sondern es genügt, wenn die Eltern ihr Kind liebevoll und fürsorglich begleiten und so viel wie möglich erlauben und ermöglichen – damit das Kind so viele Erfahrungen wie möglich frei machen und diese Welt dadurch optimal kennenlernen kann.

Also – ein angepasstes Kind bekommt keinen Ärger.
Ein unangepasstes Kind bekommt Ärger.

Doch dies ist nicht alles.

Ärger gibt es so oder so – und zugleich ist es so oder so gut

Denn wenn das Kind sich fügt, brav und artig ist, immer gut hört und sich an die Vorstellungen und Erwartungen seiner Eltern anpasst, wer guckt dann in die Röhre? – Das Herzensfeld, das Innere Kind, die Selbstliebe des Kindes.

Wenn sich das Kind anpasst, dann gibt es Ärger vom Herzen.
Wenn es sich nicht anpasst, dann gibt es Ärger von den Ego-Eltern.

Es gibt also so oder so Ärger.

Und es ist auch so oder so gut.

Denn wenn sich das Kind anpasst, dann freuen sich die Eltern.
Und wenn sich das Kind nicht anpasst, freut sich das Herz/das Innere Kind des Kindes.

Entscheidend ist also nicht, was wir machen, sondern worauf unser Fokus liegt. Und dies spielt schon damals in unserer Kindheit eine Rolle.

Unangepasstes Verhalten macht uns krank

Ganz gleich ob wir uns anpassen oder nicht anpassen, wir haben in beiden Fällen die Möglichkeit, uns zu ärgern oder uns zu freuen.

Passen wir uns an die Ego-Vorstellungen an, so können wir uns ärgern, dass unser Herz in die Röhre guckt oder wir können uns freuen, dass wir Mama und Papa glücklich machen. Und wenn wir uns nicht anpassen, dann können wir mit ansehen, wie unsere Eltern sich ärgern und wir können uns diesen Ärger zu eigen machen. Oder wir können uns freuen, dass wir unseren eigenen Weg gehen und uns selbst verwirklichen. Hier gibt es kein „falsch“ oder „richtig“. Es gibt einfach diese vier Möglichkeiten.

Ans Außen angepasst und unglücklich.
Ans Außen angepasst und glücklich.
Dem Herzen folgen und unglücklich.
Dem Herzen folgen und glücklich.

Jedoch müssen wir in einem Punkt aufpassen: Wenn wir uns ärgern, wenn wir unglücklich sind, wenn wir sauer sind und wenn wir hadern, dann wird uns unser Verhalten – ganz gleich ob wir angepasst sind oder nicht – auf Dauer krank machen. Wir erleiden Krankheitssymptome.

Und noch einen wichtigen Punkt gibt es zu beachten.

Der Ärger vom Ego ist meistens sehr laut

Wenn wir es unseren Eltern nicht recht machen, dann kann das wirklich sehr unangenehme Folgen für uns als Kind haben. Wenn unsere Eltern sich über unser unangepasstes Verhalten ärgern, dann werden sie uns bestrafen. Sie werden nicht mehr lieb und freundlich zu uns sein. Sie werden uns ihre Liebe entziehen. Und sie werden echt mies mit uns umgehen. Wollen wir dies? – Als Kind meistens eher nicht.

Das Ego unserer Eltern macht also richtig laut Kabbatz, macht einen riesen Aufstand und hält uns eine saftige Standpauke, wenn wir uns nicht brav und artig anpassen.

Hingegen ist der Ärger unseres Herzens lediglich still und leise. Unser Herz ist allenfalls traurig. Es wird keinen Aufstand proben. Es nimmt alles einfach so hin. Wahre Liebe erlaubt alles.

Wir brauchen also vor dem Ärger unseres Herzens deutlich weniger Angst zu haben als vor dem Ärger von Egos. Und deswegen fällt es uns tausendmal leichter, unser eigenes Herz zu verraten und in die Röhre gucken zu lassen als irgendein Ego.

Der Ärger von Egos kann richtig gefährlich für uns werden

Und diese frühkindlichen Erfahrungen, die wir damals in den ersten Lebensmonaten und Lebensjahren gemacht haben, die prägen uns und unser Verhalten bis heute. Und gerade in der aktuellen C.-Krise verhalten sich die meisten Menschen ganz genau so wie damals als kleines Kind.

Wir glauben zwar, die Menschen seien erwachsen, doch sie sind lediglich groß gewachsen. Innerlich sind sie nach wie vor entsprechend der Konditionierungen und Muster ihrer Kindheit programmiert. Und deshalb passen sich alle Menschen an die C.-Maßnahmen an, weil Mama-Papa-Staat sonst sehr wütend und sehr ärgerlich werden würde.

In früheren Leben hat für viele Menschen, die heute auf ihrem spirituelle Weg schon weiter fortgeschritten sind, ein unangepasstes Verhalten nicht nur Ärger gegeben, sondern bedeutete Qualen, Folter, Scheiterhaufen und den Tod. Insofern kann man wirklich verstehen, weshalb die meisten Menschen kuschen, angepasst sind und brav und artig alles mitmachen. Dahinter stecken noch tiefe, traumatische Erfahrungen.

Die verschiedenen Ebenen von Ego und Herz

Schauen wir noch einmal hinüber zu den Tieren und Pflanzen in der Natur, so dient dort ein angepasstes Verhalten der Evolution, der Weiterentwicklung und dem Fortschritt im Sinne des Lebens. Das gleiche gilt auch für Menschen, die aus ihrem Herzen heraus leben und die das Leben aus ihrem Herzen heraus wahrnehmen und sich entsprechend anpassen. Diese Menschen folgen der Wahrheit des Lebens und tragen so einen sehr wertvollen Beitrag zur Evolution der Menschheit bei.

Doch auf der Ebene unseres Ego, unseres Verstandes, unseres Denkens, unseres Kopfes, unserer Kognition sowie von Forschung und Wissenschaft führt die Anwendung der universalen Gesetzmäßigkeiten zu einem vollkommen anderen Ergebnis – und dies sogar sehr, sehr offensichtlich. Und dies wird in der aktuellen C.-Krise wunderbar deutlich.

Der Gesetzmäßigkeiten lauteten:

Wer die Fähigkeit hat, sich anzupassen, überlebt.
Wer sich nicht an die äußeren Rahmenbedingungen anpasst, stirbt.

Doch auf der Ego-Ebene unseres Verstandes dreht sich nun alles um 180 Grad und verkehrt sich ins Gegenteil. Alles steht auf dem Kopf, denn Herz ist Leben und Gedanken sind tot.

Herz ist lebendige Liebe.
Denken ist kalt und tot.

Es gilt:

Wer die Fähigkeit hat, sich an sein Herz anzupassen, überlebt.
Wer sich an die äußeren Ego-Rahmenbedingungen anpasst, stirbt.

Alle Egos, die sich an die Vorgaben, Vorstellungen und Erwartungen der „großen Egos“ (Regierung, Fachleute, Obrigkeit) anpassen, werden sterben. Ihre Anpassungsfähigkeit wird sie in den sichern Tod führen. Dies klingt echt hart, ist aber nicht zu ändern.

Unsere traumatische Erinnerung ist, dass unsere Unangepasstheit uns in einem früheren Leben den Tod gebracht hat. Deshalb wollen wir es heute besser machen und passen uns an.

In einem früheren Leben haben wir durch unangepasstes Verhalten den körperlichen Tod erfahren. In diesem Leben erfahren wir durch angepasstes Verhalten den seelischen Tod – dem dann der körperliche Tod sicher folgen wird. Es ist lediglich eine Schleife mehr.

Wir sterben also so oder so.

So oder so zu sterben ist keine so schöne Aussicht.
Was können wir da tun?

Wo finden wir ein Licht in dieser Situation?

Es mutet ja fast aussichtslos an. Doch das ist es nicht – ganz und gar nicht. Aussichtslos sieht es einzig und allein aus der Perspektive des Ego aus. Denn das Ego stirbt tatsächlich so oder so. Damit müssen wir uns abfinden.

Die frohe Botschaft ist: Erst wenn das Ego gestorben ist, kann der Geist, unser Herz, unser Inneres Kind leben.

„Das ist das Ende vom Leben“, sagte die Raupe.
„Das ist der Anfang vom Leben“, sagte der Schmetterling und schwang sich auf.

Der Schmetterling kann erst dann fliegen, wenn von der Raupe nichts mehr übrig ist. So ist das nun mal.

Erkenntnis ist also der erste Schritt zur Besserung.
Und unserer kognitiven Erkenntnis muss unsere emotionale Erkenntnis folgen.

Was bedeutet dies nun für uns als Erwachsene?

Unsere Situation für uns als Erwachsene ist noch deutlich paradoxer als damals in unserer Kindheit. Damals gab es vier Möglichkeiten. Heute gibt es noch weitere.

Als Kind gab es die Möglichkeiten . . .

Ans Außen angepasst und unglücklich.
Ans Außen angepasst und glücklich.
Dem Herzen folgen und unglücklich.
Dem Herzen folgen und glücklich.

Heute kann es nun sein, dass wir uns damals als Kind an die Ego-Vorstellungen unserer Eltern angepasst haben, uns bis heute mit diesen Fremdenergien identifizieren und es ihnen recht machen. Wir verraten heute also unser Herz ebenso wie damals als Kind, doch es geht uns gut damit. Immerhin bekommen wir keinen Ärger.

Wenn heute jemand im Außen (zum Beispiel die Regierung) uns gegenüber eine Vorstellung/eine Erwartung äußert, dann müssen wir entscheiden, ob wir nochmals unser Herz verraten oder ob wir dieses Mal dem Ego die rote Karte zeigen und die Gelegenheit nutzen, uns endlich einmal zu erheben und aufzubegehren. Die Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch, dass wir so weitermachen wie bisher.

Würden wir uns tatsächlich erheben, aufbegehren, uns nicht anpassen und dem Ego im Außen die rote Karte zeigen, so ist die riesengroße Schwierigkeit hierbei, dass wir damit zugleich auch unserem eigenen Ego in uns selbst, mit dem wir uns Zeit unseres Lebens identifiziert haben, die rote Karte zeigen. Wir müssten vor uns selbst anerkennen, dass wir mit einem „falschen Ich“ durchs Leben gelaufen sind. Und wir müssten anerkennen, dass wir Zeit unsere Lebens unser Herz verraten haben.

Wir passen uns immer wieder an

Und in dem Moment, in dem wir uns dies eingestehen, würden wir diesen Schmerz unseres Herzens und seine gewaltig große Traurigkeit fühlen. – Und weil wir diesen Schmerz und diese Traurigkeit nicht fühlen wollen, deswegen verleugnen wir unser Herz erneut und passen und den Ego-Vorstellungen der anderen abermals an.

Doch wie geht es nun weiter?
Wie und wann finden wir denn endlich zurück zu unserem Herzen?
Nie?

Passen wir uns immer wieder weiter an die Egos im Außen an?
Wie lange noch?

Wir können uns nur solange an die Egos im Außen anpassen, bis die Egos von uns verlangen: „Füge Dir selbst Schaden zu. Foltere Dich selbst. Tu Dir selbst Schlechtes an.“

Und die C.-Maßnahmen sind bereits solche Foltermaßnahmen, mit denen wir uns selbst Schlechtes antun und mit denen wir unserer eigenen Gesundheit schaden. Und die Impfung setzt dem ganzen die Krone auf und ist der Gipfel der Selbstzerstörung.

Und dennoch müssen wir feststellen, dass wir uns bereitwillig selbst Schlechtes antun und uns selbst bereitwillig schaden und töten, weil wir uns nicht eingestehen wollen/können, dass es ein Fehler war, das eigene Herz zu verraten und sich an die Vorstellungen und Erwartungen der Egos anzupassen.

Deswegen gilt auf der Ebene von Egos und unserer Gedanken:

Wer sich an die äußeren Rahmenbedingungen des Ego anpasst, stirbt.

Nur in der Natur gilt:

Wer sich an die äußeren Rahmenbedingungen anpasst, lebt.

Und wann kommt das große Erwachen?

Wann kommt die Erlösung?
Wie geht es für all die vielen Menschen weiter, die sich anpassen und dann sterben?

Schauen wir zunächst einmal hinüber zu den Menschen, die sich nicht anpassen, die als Erwachsene ihrem Herzen treu bleiben und die auf ihre innere Stimme, ihr Bauchgefühl und ihren gesunden Menschenverstand hören.

Wer Herzensfeld-Mensch ist, kann es den Ego-Vorstellungen und Ego-Erwartungen der anderen gar nicht recht machen. Er/sie würde eher sterben als dass er/sie sich selbst verraten würde. Und weil Herzensfeld-Menschen aus ihrem Schicksal der früheren Inkarnationen gelernt haben, halten sie einfach die Füße still, sind still und leise, begehren nicht auf, mucken sich nicht, reizen die Egos nicht und bleiben einfach für sich in ihrer Herzensfeld-Selbstliebe.

Jeder Kontakt mit einem Ego würde eine Situation der Konfrontation herauf beschwören, wobei sich die Egos sehr aufregen und alle weltlichen Mittel gegen unseren Körper einsetzen würden. Gegenüber unserem Geist und unserem Herzen können die Egos nichts tun. Und um unseren Körper vor den Egos zu schützen, halten wir uns einfach von den Egos fern.

Die Egos können nicht anders

Die Egos kommen nicht heraus aus ihrer Haut. Es gelingt ihnen nicht, ihre Vorstellungen und Erwartungen einfach wie eine alte Schlangenhaut abzustreifen. Sie sind gefangen in sich selbst. Dies wollen sie sich natürlich auf gar keinen Fall eingestehen. Und doch ist es so. Sie sitzen in ihrem eigenen Gefängnis mit Gitterstäben aus Gedanken und sind dort eingesperrt.

Sie haben noch nicht erkannt, dass nur ihr Formaspekt, nur ihr Ego-Schmerzkörper dort eingesperrt ist und im kalten, dunklen Loch festsitzt. Wir können all die gefangenen Egos leicht in Liebe besuchen, denn dem Geist fällt es leicht, durch Wände, Türen und Gitterstäbe einfach hindurch zu schweben.

Der Geist ist frei.
Doch die Egos glauben, sie seien tatsächlich gefangen.

Menschen, die sich als Opfer wahrnehmen, unterliegen einer Täuschung

Menschen, die sich mit ihrem Ego identifizieren, unterliegen der Täuschung, sie seien mit ihrem Ego verheiratet, an ihr Ego festgekettet, mit ihm verstrickt.

Ent-Wicklung und Ent-Täuschung sind wunderbar, toll und herrlich.

Wir müssen uns auswickeln aus all unseren Gedankengebilden und Werte-Verwicklungen. Und all unsere Enttäuschungen helfen uns dabei. Wir dürfen erkennen, in welchen Punkten wir uns getäuscht hatten. Wir dürfen die Wirklichkeit sehen und anerkennen.

Viele Menschen, die die C.-Maßnahmen, die Masken, die Tests und die Impfung für wichtig und richtig erachten, unterliegen einer grotesken Täuschung. Einige andere können dies schon jetzt ganz klar erkennen und sie erkannten es von Anfang an. Doch die meisten Menschen erkennen den Irrsinn nicht und sind in ihren Einbildungen gefangen.

Es gibt viele Möglichkeiten des Erwachens

Eine Möglichkeit des Erwachens ist beispielsweise zu sterben. Wenn wir sterben und uns unser Leben noch einmal im Schnelldurchlauf anschauen wie einen Film, dann haben wir die Möglichkeit zu erkennen, Zusammenhänge zu sehen, zu begreifen und zu verstehen. Das Erwachen erfahren wir sozusagen mit unserem Tod.

Das freiwillige Erwachen zu Lebzeiten scheint kein Verkaufsschlager zu sein. Viele Menschen wollen gerne erwachen und besuchen tausend Kurse, Seminare und Workshops. Doch wenn es dann um das tatsächliche Loslassen der eigenen Ego-Identität und all der vielen Vorstellungen und Erwartungen geht, dann knicken sie doch ein.

Schmerz ist ein Helfer für unser Erwachen. Doch die meisten Menschen missverstehen diese Unterstützung des Lebens und hadern mit ihrem Schmerz und mit ihrer Krankheit. Dabei zeigt uns gerade unsere Krankheit in ihrer Krankheitssymptomatik sogar exakt den Punkt, um den es geht.

Die Menschheit plagt sich schon seit hunderten und tausenden Jahren herum mit dem Erwachen und Erkennen.

Was ist heute anders?

Die Energie.

Heute ist die Energie anders. Gott hat den Dimmerschalter der universalen Bewusstseinsenergie etwas höher gedreht und dreht immer noch weiter. Das Level unserer Bewusstseinsenergie wird derzeit in sehr kurzer Zeit höher und höher ansteigen. Über viele tausend Jahre war das Niveau nahezu gleichbleibend niedrig. Jetzt steigt es rasant an.

Das ist – im Gegensatz zu C. – tatsächlich eine Kurve mit exponentiellem Wachstum.

Wir brauchen also selbst nichts zu tun.
Wir können sogar gar nichts tun.

Die Menschen, die am Alten festhalten, bekommen immer größere Schwierigkeiten, sich auch noch weiterhin am Alten festzuklammern. Das Festhalten und Aufrechterhalten des Alten wird ganz von alleine immer schwieriger und schmerzhafter. Und irgendwann lassen alle los – unfreiwillig oder freiwillig.

Und die Menschen die freiwillig das Alte loslassen und sich selbst in der Selbstliebe ihres Herzens begrüßen und willkommen heißen, die dürfen schon sofort loslegen und die himmlische Liebe genießen und erfahren. Es ist alles schon bereitet. Das Buffet der „Neuen Zeit“, der neuen „Ära der Liebe“, ist gedeckt.

Das Buffet der Liebe ist gedeckt

Alle Menschen – die gesamte Menschheit – ist jetzt in diesen Tagen, Wochen und Monaten dazu aufgefordert, sich an die universale Liebe anzupassen. Wir sind aufgefordert, unsere Anpassungsfähigkeit dort zu leben und erfolgreich einzusetzen, wo es „ums Ganze“ geht – nämlich um die Liebe.

Jeder Mensch und jedes Ego ist unmissverständlich, klar und eindeutig dazu aufgefordert, sich der Liebe des Himmels anzupassen, dem eigenen Herzen zu folgen und die eigene innere Stimme zu erhören. Unsere neue Aufgabe als Menschen ist es, mit einem bewusstseins-Bewusstsein im Einklang mit der universalen Liebe bewusst zu leben, zu sein, zu handeln und zu wirken.

Wir können alles so weiter machen wie bisher – nur jetzt eben bewusst, mit Präsenz, mit Gegenwärtigkeit, achtsam, voll Hochachtung, Würdigung und Wertschätzung dessen, was wir tun.

Und wenn wir das, was wir tun, vor uns selbst gar nicht verantworten können, dann sollten wir es sofort sein lassen und etwas anderes tun – etwas, zu dem wir innerlich von Herzen „Ja“ sagen können.

Die Zeit der Ego-Projekte ist vorbei.
Die Zeit des Gedanken-Denkens ist auch vorbei.

Jetzt zählen Intuition, Liebe und unser gesundes Bauchgefühl

Hören wir also einfach damit auf, uns an den Ego-Quatsch und Ego-Erwartungen anzupassen. Alle Ego-Ideen sind kalte Gedanken, eigentlich fast immer geprägt von Ängsten und Sorgen. Wir dürfen uns nun auf unser Herz, auf die Liebe und auf Freude und Frieden konzentrieren, ausrichten und fokussieren. Dies ist sehr viel schöner.

Jeder Mensch wird hier seinen eigenen Weg gehen. Manche Wege sind schmerzhafter als andere. Jeder ist hierbei selbst seines Glückes Schmied.

Die Ebene unseres Geistes, der Liebe unseres Herzens, unserer Selbstliebe und der Wonne unseres Inneren Kindes ist immer und jederzeit allgegenwärtig parallel mit dabei. Es ist nur ein Fingerschnippen und wir können vom Ego-Gedanken-Modus in den Geist-Frieden-Freude-Liebe-Modus hinüber wechseln. Es ist in jedem Moment, in jedem Augenblick, in jeder Sekunde möglich.

Einatmen.
Ausatmen.
Und im Geist erwachen.
Fertig.

Das Leben ist leichter als Du denkst

Nur unser Ego liebt die Schwermütigkeit und den Schmerz unserer Gedanken.

Unser Geist ist leicht.
Unser Geist ist Liebe.
Wir als Geist sind Freude.
Wir als Geist sind Frieden.

Wir als Geist brauchen uns niemals anzupassen, denn wir sind die universale Liebe.

Anpassungsfähigkeit existiert nur ist auf der Ebene der Formen.

Sich an die Gedanken, Vorstellungen und Erwartungen der anderen Ego-Menschen anzupassen ist der Holzweg, ist der Weg in Richtung Leblosigkeit und Tod.

Anpassungsfähigkeit gegenüber dem Leben, der Natur, der Liebe ist sinnvoll und gut. Schwingen wir uns also wieder bewusst auf die Liebe und auf die Frequenz der Natur ein. Dann haben wir einfach mehr vom Leben.

02.08.2021
Alles Anders
Buchautor

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Über Alles AndersAlles Anders (rund)

Wir können diese Welt mit unseren äußeren, organischen Augen betrachten. Und wir können diese Welt mit unseren inneren Augen – mit den Augen unseren Herzens – ansehen.

Mit den Augen unseres Körpers können wir all die viele Dinge an der Oberfläche sehen. Wir betrachten die Formen in ihrer oberflächlichen Erscheinung. Mit unseren weiteren körperlichen Sinnen (hören, riechen, schmecken, tasten) können wir weitere Eigenschaften und Merkmale wahrnehmen und die Beschaffenheit der Dinge körperlich-sinnlich erfassen. Diese Art der Wahrnehmung ist ein Erfassen auf der Ebene unseres Verstandes (unseres Ego).

Hierüber hinaus können wir mit unserem Herzen „sehen“. Dieses „mit dem Herzen sehen“ ist ein Spüren. Wir spüren diese Welt sowie die Erscheinungen des Lebens in ihrer feinstofflich-formlosen Dimension. Wir nehmen sie energetisch wahr. Wir erkennen, verstehen und begreifen sie auf einer tieferen, inneren Ebene jenseits unserer Sinne. Diese Art der Wahrnehmung ist ein Erfassen auf der Ebene unseres Bewusstseins (unseres Geistes).

Optimal ist es, wenn sich beide Wahrnehmungsvarianten perfekt ergänzen.

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