Die Dinge sind wie die Dinge sind

dinge kloetze yes

 

dinge kloetze yesDie Dinge sind wie die Dinge sind

Die Dinge sind wie die Dinge sind
wie oben so unten
wie innen so außen
verbunden mit allem
und jedes für sich

Es gibt viele Ebenen die Geschehnisse des Lebens zu betrachten. Ich möchte hier 2 Ebenen ansprechen, die alle anderen mit erfassen.

Ich nenne sie die göttliche Ebene und die menschliche Ebene.

Die göttliche Ebene kommt mit wenigen Worten aus. Wenn wir die Dinge mit göttlichen Augen betrachten, werden wir erkennen, dass jede Welle, jede Bewegung jederzeit perfekt ist. Sie könnte nicht anders sein, nichts muss verändert werden, es ist eine perfekte Symphonie im Kommen, im Gehen und im Gleichgewicht des Lebens. Das zu verinnerlichen gibt uns Gelassenheit und Vertrauen. Wir müssen nicht mehr jede Welle bis zum Maximum auskosten. Wir erfahren eine unerschütterliche Sicherheit, dass alles, was auch immer geschehen mag, nur eine Bewegung ist. Nichts, was an unserer Essenz, unserem Sein zu rütteln vermag. Wir sind immer hier – vor allen Zeiten und über alle Zeiten hinaus.

Die menschliche Ebene macht es uns nicht immer ganz einfach. Schöne Begebenheiten bereiten uns in der Regel ja keine Schwierigkeiten, aber was ist mit den von uns als unschönen, schwierigen, schmerzhaften, möglicherweise als bedrohlich wahrgenommenen Ereignissen?

Auch hier gilt: Das, was gerade ist, ist erstmal eine Tatsache. Jetzt, für diesen Moment.

Die Dinge abzulehnen, nicht wahrhaben zu wollen, oder sich dagegen aufzubäumen, bringt nichts.

Im Gegenteil, dieses Verhalten verhindert ein tiefes Reflektieren darüber, was uns in diese Situation gebracht hat, oder warum es uns so schwer fällt, den Zustand zu akzeptieren. Möglicherweise katapultieren wir uns sogar in eine Opferhaltung hinein und machen andere dadurch zu Tätern.

Die Dinge sind wie die Dinge sind – fordert von uns radikale Akzeptanz. Bevor wir in Aktion oder Reaktion gehen, ist es sinnvoll und heilsam, dass wir uns zuerst einmal innerlich zurücklehnen, still werden und uns berühren lassen. Ohne sofort in Abwehrhaltung zu verfallen, ohne uns zu fürchten, ohne gleich Veränderungen anzustreben, ohne viele aber´s zu finden. Nein, einfach stehen bleiben, andocken lassen, kein wehren dagegen. Es ist, wie es ist – die totale Annahme geschehen lassen.

In diesem Einverstanden sein liegt absoluter Frieden. Hier sind wir verbunden mit den grundlegenden Prinzipien des Lebens. Wie oben so unten. Was wir auf dieser Erde nicht schaffen, kann uns auch im Himmel nicht gelingen. Gegensätze ziehen sich an. Gleich und gleich gesellt sich gern. Das Gesetz der Polarität. Das Paradoxe ist die wirkliche Einheit.

So ist das nun mal. Wenn wir das verinnerlichen, brauchen wir uns nicht zu wundern, warum wir ernten, was wir gesät haben. Wir müssen uns nicht mehr ständig mit esoterischen „Alles ist gut„ Sprüchen beruhigen und in Trance halten. Wir müssen nicht mehr reflexartig den lieben Gott oder die Engel anflehen wenn uns mal wieder etwas nicht passt. Selbst hektische Aktivitäten um die Dinge zu ändern oder lamentieren und in Lähmung verfallen, dass es so ist wie es ist, wird überflüssig.

Auf dieser tiefen Ebene der Akzeptanz, ja sogar der Hingabe bleiben wir ruhig und in unserer Mitte.

Und ausgehend von diesem inneren Gleichgewicht wissen wir jeden Moment ganz mühelos, was wir zu tun oder zu lassen haben, um im Einklang mit den Ereignissen zu schwingen.
Mal gibt es etwas aktiv zu bewegen. Mal ist abwarten besser. Manchmal will etwas gefühlt werden. Trauer, Verlust, Schmerz, Freude, Angst, Widerstand, Hass. Dann wiederum kann es notwendig sein, unsere Glaubenssätze zu hinterfragen und gegebenenfalls neu zu justieren. Sie stammen größtenteils aus einer längst überholten Vergangenheit, die heute, hier und jetzt, keinen Bestand mehr hat.

Das Leben ist eine unendliche Reise mit Millionen Gelegenheiten uns selbst näher zu kommen. Wenn wir es denn wollen.
Sich die Dinge vom Leib zu halten, sie zu bewerten, sie anders haben zu wollen nimmt uns die Lebendigkeit um die es ja gerade geht. Außerdem funktioniert es nicht wirklich.

Die Dinge vom Leib halten können wir nicht, sie sind ja schon da. Immer wieder.

Sie zu bewerten macht in den meisten Fällen unglücklich mit kurzen Ausnahmen in denen sie uns glücklich machen, weil es „gut gelaufen ist“. Das ist Treibsand auf den wir bauen. Vor allem deshalb, weil die Dinge sich immer wieder ändern.

Sie anders haben zu wollen funktioniert auch nicht. Sie sind genau so wie sie sind, bestens geeignet, uns einen Schritt auf unserem Lebensweg voranzubringen.
Zuerst das Annehmen, dann die notwendigen Schritte. Das ist die Reihenfolge, die Sinn macht. Gegen das Leben können wir nicht gewinnen. Aber mit dem Leben zu schwingen ist ein Tanz in unendlich vielen Dimensionen.

10.11.2021  präsent sein
Von Herzen 
Mata


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Mata Fischer   präsent seinÜber Mata Fischer

Zusammen mit meiner Schwester habe ich die changing lives Lebensschule gegründet.  Eine Arbeit der Klärung, lösungsorientiert und zutiefst richtungsweisend. Eine Arbeit der „ Neuen Zeit „, wie wir sie nennen. Es braucht wache, verantwortungsbewusste Menschen um die Erde zu retten. Damit dies geschehen kann, muss man aber zuallererst „sich selbst retten„. Es geht um Ganzheit, die Herzkraft spüren und der Berufung folgen. 
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