Polytheismus von den Anfängen bis heute

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Polytheismus – von den Anfängen bis heute

Der Polytheismus ist eine religiöse Ansicht, die besagt, dass es viele verschiedene Götter gibt. Dieser Glaube hat sich im Laufe der Jahrhunderte in vielen Kulturen entwickelt und unterscheidet sich von der monotheistischen Sicht, wonach es nur einen einzigen Gott gibt.

Diese Religion kann auf verschiedene Arten ausgeübt werden. Einige Menschen beten mehrere Götter an, während andere sich auf einen einzigen Gott konzentrieren. In manchen Fällen wird der Glaube an mehrere Götter verehrt, aber nur einer von ihnen wird als oberster Gott angesehen.

Es gibt viele verschiedene polytheistische Religionen, die weltweit praktiziert werden. Einige Beispiele sind Hinduismus, Buddhismus, Schamanismus und Animismus. In diesen Religionen werden die Götter oft dargestellt, wie sie in Natur – in Form von Bäumen, Bergen oder Tiere – existieren.

Polytheismus hat auch Einfluss auf die moderne Welt gehabt. Viele der heutigen Feiertage haben ihren Ursprung in polytheistischen Traditionen. Ostern ist etwa ursprünglich ein Fest zu Ehren des Frühlingsgottes Eostre. Auch Weihnachten und Halloween sind Feste, die ursprünglich polytheistisch waren und erst später von den christlichen Kirchen übernommen wurden.

Definition des Polytheismus

Der Polytheismus ist die Verehrung oder Anbetung von mehr als einem Gott. Dies kann auf unterschiedliche Weise manifestiert werden, aber in seiner einfachsten Form ist es die Anerkennung, dass es verschiedene Götter mit unterschiedlichen Bereichen der Macht und Verantwortung gibt.

In vielen polytheistischen Traditionen ist es üblich, dass die Götter in einer Hierarchie angeordnet sind, wobei einige Götter mehr Macht und Einfluss haben als andere. Es gibt jedoch auch polytheistische Traditionen, in denen alle Götter gleichberechtigt sind.

Vielgötterei war in der Antike weitverbreitet und findet sich auch heute noch in vielen Kulturen und Religionen. Viele der großen Weltreligionen, wie Hinduismus, Buddhismus und Taoismus, haben ursprünglich polytheistische Wurzeln.

Ursprünge 

Es ist eine Glaubensrichtung, die die Verehrung von mehreren Göttern lehrt. Er geht auf die ältesten Religionen zurück und hat sich bis heute in vielen Kulturen erhalten. Die Ursprünge des Polytheismus sind vielschichtig und reichen weit in die menschliche Geschichte zurück.

Die ältesten Anzeichen für den Glauben an mehrere Götter finden sich bereits in den frühesten Aufzeichnungen der Menschheit. In sumerischen und babylonischen Keilschrifttafeln wird von einem Pantheon an Göttern berichtet, die jeweils eine bestimmte Aufgabe hatten. In den Hymnen des Rig-Veda, einer uralten indischen Sammlung von Gedichten, wird ebenfalls von einer Vielzahl an Gottheiten gesprochen.

Auch in der griechischen Mythologie spielen zahlreiche Götter eine Rolle. Sie waren für verschiedene Bereiche des menschlichen Lebens zuständig, vom Wetter bis zur Liebe. Viele dieser Gottheiten sind noch heute bekannt, etwa Zeus, Poseidon und Aphrodite.

Der römischen Mythologie entstammen ebenfalls viele bekannte Gestalten, darunter Jupiter, Juno und Minerva. Auch hier hatten die Götter unterschiedliche Funktionen und repräsentierten verschiedene Aspekte des menschlichen Lebens.

Der Glaube an mehrere Götter ist also keine neue Erfindung, sondern hat seine Wurzeln in den ältesten Religionen der Menschheit. Er ist bis heute in vielen Teilen der Welt verbreitet und wird von Millionen Menschen auf der ganzen Welt praktiziert.

Bedeutung des Polytheismus 

Für viele Menschen ist der Polytheismus eine Möglichkeit, sich mit den unterschiedlichen Aspekten des Lebens und der Welt zu verbinden. Indem sie mehrere Götter verehren, können sie ihre eigene Persönlichkeit und Erfahrung in der Welt besser verstehen und darstellen. Die Verehrung verschiedener Götter kann auch eine Möglichkeit sein, die Vielfalt der Erfahrungen und Perspektiven anderer Menschen zu respektieren und zu feiern.

In vielen polytheistischen Traditionen spielen Rituale eine wichtige Rolle bei der Verbindung von Menschen mit den Göttern. Durch das Teilen von Opfern und Gebeten können Menschen ihre Beziehung zu den Göttern stärken und sich mit ihnen verbinden. Viele Rituale werden auch durchgeführt, um bestimmte Ereignisse oder Umstände in der Welt zu ehren oder zu verändern. Rituale können etwa durchgeführt werden, um Frauen bei der Geburt eines Kindes Glück zu wünschen, oder um Regen für die Ernte zu bitten.

Der Polytheismus hat auch eine politische Dimension. In vielen Fällen haben die Götter einen engen Bezug zu den Herrschenden eines Staates oder Reiches. Die Götter werden oft als Beschützer der Herrschenden angesehen und können dadurch legitimiert werden, indem man ihnen huldigt. In manchen Fällen wird auch angenommen, dass die Götter die Machtträger selbst sind. Dies kann dazu führen, dass diejenigen, die nicht demselben Glauben anhängen, als Ungläubige betrachtet und daher diskriminiert werden.

Die Geschichte 

Der Polytheismus ist eine uralte religiöse Tradition, die weltweit verbreitet ist. In vielen Kulturen wurde und wird der Glaube an mehrere Götter oder Göttinnen noch heute praktiziert. Die ägyptischen Pharaonen etwa verehrten Osiris, Isis, Horus und andere Gottheiten, während die Römer Jupiter, Juno, Mars und andere anbeteten. Auch in Asien gibt es viele polytheistische Religionen, beispielsweise Hinduismus und Buddhismus.

Der Begriff leitet sich vom griechischen Wort “polys” ab, was so viel wie “viele” oder “mehrere” bedeutet. Im Gegensatz zum Monotheismus, der an nur einen Gott glaubt, geht der Polytheismus von der Existenz mehrerer Götter aus. Diese können unterschiedlich sein – manche sind mächtig und gut, andere böse oder machtlos. Oft sind die Gottheiten auch mit bestimmten Bereichen des Lebens verbunden, unter anderem dem Wetter oder der Fruchtbarkeit.

Die Geschichte reicht weit zurück in die Zeit. Einige Archäologen gehen davon aus, dass er bereits in der Jungsteinzeit praktiziert wurde. Sichere Beweise gibt es allerdings erst ab dem Neolithikum, also ab etwa 6000 vor Christus. In dieser Zeit entstanden in Europa die ersten Tempelanlagen für die Verehrung von Göttern und Göttinnen. Eine besonders frühe polytheistische Tradition ist überliefert von den Minoern auf Kreta: Sie verehrten eine große Göttin sowie einen Stiergott, von denen sie sagten, sie seien die Herrscher über Himmel und Erde.

Der Polytheismus hat im Laufe der Geschichte viele Wandlungen durchgemacht.

So wurden in verschiedenen Kulturen immer wieder neue Gottheiten hinzugefügt oder alte vergessen. Auch die Art und Weise, wie Menschen ihren Göttern huldigten, hat sich im Lauf der Zeit verändert. So gab es unter anderem Zeiten, in denen die Menschen ihre Götter nur noch bildlich darstellten oder gar nicht mehr verehrten.

Trotz aller Veränderungen ist der Polytheismus bis heute eine lebendige religiöse Tradition. Viele Menschen auf der ganzen Welt glauben noch heute an mehrere Götter und Göttinnen und verehren sie nach alter Tradition.

Der Polytheismus ist eine überaus alte religiöse Tradition, die ihren Ursprung in den frühesten Tagen der menschlichen Zivilisation hat. Polytheistische Kulturen haben sich auf der ganzen Welt entwickelt, und viele der größten Religionen der Welt, darunter Hinduismus, Buddhismus und das keltische Druidentum, sind polytheistisch.

Die Geschichte ist eine Geschichte von Vielfalt und Widerspruch. Die Polytheisten verehren viele unterschiedliche Götter und Göttinnen, jeder mit seinen oder ihren eigenen Machtbereichen und Attributen. Diese Götter können freundlich oder feindselig, mächtig oder schwach, weise oder dumm sein. Sie können die Naturkräfte verkörpern oder die Aspekte des menschlichen Lebens. Manche sind schön, andere hässlich. Einige sind gutartig, andere bösartig.

Die Vielfalt der polytheistischen Traditionen spiegelt sich auch in ihren unterschiedlichen Ansichten über die Natur der Götter wider.

Für manche Polytheisten sind die Götter reale Wesen mit eigenen Persönlichkeiten und Absichten. Für andere sind sie Kräfte oder Energien, die in der Natur wirken. Manche sehen die Götter als Aspekte des einen göttlichen Wesens, das alle Dinge umfasst, während andere glauben, dass es viele unabhängige Götter gibt.

Was alle Polytheisten jedoch gemeinsam haben, ist der Glaube an die Vielgestaltigkeit des Göttlichen. In einer Welt, in der es so viele unterschiedliche Erfahrungen und Perspektiven gibt, ist es nur natürlich, dass es auch viele unterschiedliche Götter gibt. Jeder Gott kann uns etwas über die Welt und unsere Beziehung zu ihr lehren. In einer polytheistischen Tradition ist es daher möglich, sowohl an einen Gott des Krieges als auch an eine Göttin der Liebe zu glauben, an einen Gott der Naturkräfte und an einen Gott der Kunst. Jeder dieser Götter kann uns etwas über die Welt lehren und uns helfen, unsere Erfahrungen zu verstehen.

Polytheismus ist also keine monolithische Tradition, sondern vielmehr ein weites Spektrum verschiedener religiöser Ansätze, die alle von dem Glauben an die Vielgestaltigkeit des Göttlichen getragen werden. In diesem Sinne ist der Polytheismus eine sehr offene religiöse Tradition, die Platz für viele verschiedene Glaubensvorstellungen bietet.

Die Gottesvorstellungen im Polytheismus

Diese Götter können übernatürliche Wesen sein, die bestimmte Aspekte des Lebens repräsentieren, oder sie können menschliche Gestalten mit übernatürlichen Kräften sein. In manchen polytheistischen Traditionen werden auch Tiere, Pflanzen und Naturgeister als Götter betrachtet.

Götter können in verschiedenen Himmelsregionen oder Reichen leben, und sie können unterschiedliche Funktionen haben. Einige Götter sind Schutzgötter, die unter anderem das Wohlergehen einer Stadt oder eines Staates garantieren. Andere Götter sind Kriegsgötter, die den Sieg in Schlachten gewährleisten. Wieder andere Götter repräsentieren Naturkräfte wie Feuer oder Wasser, oder sie stehen für soziale Konzepte wie Liebe oder Fruchtbarkeit.

Die genaue Zahl der Götter variiert von Tradition zu Tradition, aber es gibt in der Regel eine Hierarchie unter ihnen, bei der einige Götter mächtiger sind als andere. Zu den mächtigsten Göttern gehören oft diejenigen, die die Grundlagen des Lebens repräsentieren, wie etwa die Sonne oder die Erde. Manchmal wird auch ein oberster Gott verehrt, der alle anderen Götter übersteigt und über das Universum herrscht.

Polytheistische Traditionen haben oft eine lange Geschichte, und viele der Glaubens bekundenden Handlungen sind fest in Rituale und Zeremonien verwoben. Zu diesen gehören häufig Gebete an die Götter sowie Opfergaben wie Essen und Trinken. In manchen Fällen werden den Göttern auch Statuen oder Bilder gewidmet. Viele Polytheisten sehen ihre religiösen Praktiken als eine Möglichkeit, enge Beziehungen zu den Göttern aufzubauen und sich ihrer Gnade zu vergewissern.

Der Kult im Polytheismus

Der Kult ist einer der wesentlichen Aspekte des Polytheismus. Die Menschen verehren ihre Götter durch rituelle Handlungen und Opfergaben, um sie gnädig zu stimmen und ihnen zu zeigen, dass sie an sie glauben. Der Kult kann sowohl privat als auch öffentlich stattfinden. Öffentliche Kulte finden meistens an besonderen Orten wie Tempeln oder Heiligtümern statt, wo die Götter verehrt werden. Private Kultschreine können in den Häusern der Gläubigen errichtet werden.

Dieser spielt auch eine wichtige soziale Funktion, da er die Gemeinschaft zusammenhält und den Menschen ein Gefühl von Zugehörigkeit gibt. Durch den Kult lernen die Menschen auch die Geschichten und Mythen ihrer Religion kennen.

Das Fest im Polytheismus

Ein wesentliches Element dieser Tradition ist das Fest, das an einen oder mehrere Götter oder Geister gerichtet ist und meist mit einem Opfer verbunden ist.

Das Fest hat in der Regel eine zeremonielle und rituelle Bedeutung, da es den Menschen ermöglicht, sich mit den Göttern zu verbinden und ihnen zu huldigen. Zudem bietet es eine Gelegenheit, das Leben in Gemeinschaft zu feiern und die Verbundenheit mit den anderen Gläubigen zu stärken.

In vielen Fällen findet das Fest im Rahmen eines größeren religiösen Festivals statt, das über mehrere Tage oder sogar Wochen andauert. Es gibt jedoch auch viele kleinere Feste, die nur an einem Tag oder sogar für einige Stunden gefeiert werden.

Ein typisches Fest im Polytheismus beginnt mit der Vorbereitung des Opfers. Dies kann ein Tier sein, aber auch Pflanzen, Getreide oder andere Güter. Das Opfer wird dann entweder auf dem Altar des Gottes oder an einem heiligen Ort verbrannt oder an die Götter gesandt.

Nachdem das Opfer dargebracht wurde, folgen meist Gebete und Gesänge. In manchen Fällen findet auch ein Tanz statt, um die Götter zu ehren. Zum Abschluss des Festes wird oft ein Mahl geteilt, bei dem alle Teilnehmer gemeinsam essen und trinken.

Feste können unterschiedliche Bedeutungen haben. Manche sind rein religiöse Feste, bei denen die Götter verehrt werden. Andere Feste dienen eher dem sozialen Zusammenhalt und sind daher auch für Menschen ohne religiöses Interesse interessant.

Einige Feste im Polytheismus sind:

  • Das Frühlingsfest: Das Frühlingsfest ist ein Fest, das den Beginn des Frühlings feiert. Es ist ein Fest der Freude und des Neuanfangs. Das Frühlingsfest ist auch ein Fest der Liebe und der Fruchtbarkeit.
  • Das Sommerfest: Das Sommerfest ist ein Fest, das den Höhepunkt des Sommers feiert. Es ist ein Fest der Freude und des Lebens. Das Sommerfest ist auch ein Fest der Natur und der Schönheit.
  • Das Herbstfest: Das Herbstfest ist ein Fest, das den Beginn des Herbstes feiert. Es ist ein Fest der Ernte und des Dankes. Das Herbstfest ist auch ein Fest der Weisheit und des Älterwerdens.
  • Das Winterfest: Das Winterfest ist ein Fest, das den Beginn des Winters feiert. Es ist ein Fest der Stille und der Einkehr. Das Winterfest ist auch ein Fest der Meditation und der Besinnung.

Die Bedeutung des Polytheismus in der heutigen Welt

Im 21. Jahrhundert ist Polytheismus eine weitverbreitete religiöse Ansicht, die besagt, dass es mehrere Götter und Göttinnen gibt, die über die Welt herrschen. In der Regel werden diese Gottheiten in Form von Statuen oder Symbolen dargestellt und haben unterschiedliche Bereiche des menschlichen Lebens unter ihrer Kontrolle. Zum Beispiel kann eine Gottheit für Naturkatastrophen zuständig sein, während eine andere, für den Erfolg in der Liebe zuständig ist. Die Anbetung von mehreren Göttern und Göttinnen kann auf verschiedene Arten stattfinden, aber häufig sind rituelle Opferungen und Gebete Teil dieses Glaubens.

Polytheismus ist keineswegs ausschließlich auf bestimmte Regionen der Welt begrenzt – viele moderne Religionen, darunter Hinduismus, Santería und Wicca , praktizieren diese Art des Glaubens. Tatsächlich sind viele Schätzungen zufolge etwa 25% der Menschen weltweit polytheistisch. Diese Zahlen deuten darauf hin, dass Polytheismus eine bedeutende Rolle in der heutigen Welt spielt. Für einige mag es schwer zu verstehen sein, warum jemand an mehreren Göttern glauben sollte, aber es gibt wirklich einige triftige Gründe dafür.

Zunächst einmal muss man sich klarmachen, dass Polytheismus keine neue Idee ist. In der Tat ist es eine der ältesten Religionen der Welt. Viele der ältesten Kulturen, wie die Ägypter und die Griechen, waren polytheistisch. Es gab also schon immer Menschen, die an mehreren Göttern glaubten und dies auch weiterhin tun.

Ein weiterer Grund, warum Polytheismus in der heutigen Welt relevant ist, ist, dass er eine sehr tolerante Religion ist. Im Gegensatz zu anderen Religionen, bei denen es oft um absolut richtig oder absolut falsch geht, sind polytheistische Religionen viel offener für andere Glaubensrichtungen. Dies bedeutet, dass Menschen verschiedener Glaubensrichtungen nebeneinander existieren und sogar miteinander auskommen können.

Polytheismus ist also sowohl eine alte als auch eine tolerante Religion, die in der heutigen Welt durchaus ihre Berechtigung hat.

09.11.2021
Heike Schonert
HP für Psychotherapie und Dipl.-Ök.

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Heike Schonert, Heilpraktikerin für Psychotherapie, Diplom- Ökonom. Als Autorin, Journalistin und Gestalterin dieses Magazins gibt sie ihr ganzes Herz und Wissen in diese Aufgabe.
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