Notizen eines Gewinners

cover-kamphausen-gerrit-paulson-Notizen-eines-Gewinners

cover-kamphausen-gerrit-paulson-Notizen-eines-Gewinners-1Notizen eines Gewinners

von Dr. Gerrit Paulson

Als Paulo McComen den Jackpot knackt, ist das der Anfang vom Ende seines beschaulichen Dachdeckerlebens. Der gigantische Gewinn bringt ihm die Erfüllung seiner größten Wünsche und stürzt ihn gleichzeitig in seine tiefste Lebenskrise.
Er verliert sukzessive den Kontakt zur Außenwelt und schließt eine unheilvolle Freundschaft mit dem Alkohol.

Eine Reihe mysteriöser Träume gibt ihm zudem scheinbar unlösbare Rätsel auf und treibt ihn in eine innere Zerreißprobe. Schließlich steht Paulo vor der letzten möglichen Wahl… Eine abenteuerliche Geschichte vom trügerischen Glück der finanziellen Unabhängigkeit, von unbezahlbaren Werten, Euphorie und Größenwahn, der Sehnsucht nach Liebe und verlorenen Freundschaften, die zum Nachdenken anstiftet.

  • Was hat echten Wert im Leben?
  • Wie funktionieren Beziehungen?
  • Und wonach sehnt sich am Ende das menschliche Herz wirklich?

Ein packender Roman, der an die tieferen seelischen Gründe im Menschen rührt und einen Blick in die Schattenwelt des Unbewussten wirft, aber auch die Hoffnung heraufbeschwört, dass der Mensch sich selbst finden und lieben kann.


Über den Autor Gerrit CziehsoKamphausen-Gerrit-Paulson

Dr. Gerrit P. Cziehso ist Wissenschaftler, Unternehmer und Romanautor.
Nach dem Studium der Wirtschaftswissenschaften promovierte er im Fachbereich Marketing und forscht im Bereich der Konsumentenpsychologie.
Zudem schreibt Cziehso unter dem Pseudonym Gerrit C. Paulson Romane zu verschiedensten gesellschaftlichen und philosophischen Fragestellungen.
In seinem Debütroman beschäftigt er sich mit dem tragischen Schicksal des Lottomillionärs Paulo McComen, der auf der Suche nach wahrem Wert im Leben ist.


Details zum Buch:cover-kamphausen-gerrit-paulson-Notizen-eines-Gewinners-1

Notizen eines Gewinners
von Dr. Gerrit Cziehso

Softcover: 192 Seiten
Verlag: Kamphausen
Erschienen: 28.10.2019
Sprache: deutsch
ISBN: 9783958834507
Preis: 16,-€

Zum Buch

Leseprobe:

Prolog
Er richtete sich in dem viel zu großen Doppelbett auf. Sein Körper schwankte leicht hin und her und noch immer lag der Geschmack von Whisky auf seiner Zunge. In seinem Kopf drehte sich alles und die Wände um ihn herum verschwammen immer mehr. Weiß und Blau, das waren die Farben, die er früher so sehr gemocht hatte. Doch jetzt war das Weiß ein wenig dunkler und auch das Blau war nicht mehr so kräftig. Es kam ihm manchmal so vor, als wären die Farben es leid, ein Teil dieses Raumes sein zu müssen und als wehrten sie sich gegen ihre Existenz. Das Licht strömte durch die schmutzigen Fenster in sein einst königlich wirkendes Schlafzimmer und erhitzte es. Und dennoch spürte er eine unangenehme Kälte seinen Körper durchziehen. Er streckte seine Arme, als wollte er der Decke näherkommen, sie greifen, sich daran festhalten. Er streckte sie mit einer Aggressivität, die verriet, dass er es mit seinem jungen Körper nicht gut meinte. Seine Rückenmuskeln zogen sich wie Drahtseile zusammen und bescherten ihm einen stechenden Schmerz, der schlagartig bis in den Kopf ausstrahlte. Erschöpft fiel er nach vorne und die weiche Matratze fing ihn auf.
So blieb er liegen, den Kopf in das Bett gepresst, und er fing an zu weinen. Er weinte einfach so vor sich hin. Warum er weinte, wusste er nicht und es war ihm auch egal. Er hatte nicht zu weinen versucht, es nicht heraufbeschworen oder gar darauf gehofft. Es passierte einfach und er ließ es zu. Er dachte nichts. Er träumte nichts. Es war die Leere, die ihn in den Schlaf wiegte. So sanft wie eine Mutter, die sich um ihren frisch geborenen Säugling kümmert. Diese Leere war fast erschreckend und doch war sie einfach. Es gab keine Gedanken, also gab es auch keine Sorgen. So war die Rechnung und sie ging auf. Er schlief. Ob er vierundzwanzig oder achtundvierzig Stunden in seinem Bett verbracht hatte, wusste er nicht, denn es war genauso hell wie zu dem Zeitpunkt, als er eingeschlafen war. Was hätte ihn auch stören können? Seinen Wecker hatte er vor nicht allzu langer Zeit kurz und klein geschlagen. Die Telefonleitung war tot und sein Handy lag auf dem Grund des kleinen Brunnens direkt vor seiner Villa. Ein, zwei Schritte hatte er Anlauf genommen und es mit einer schwungvollen Bewegung durch die Luft ins Wasser befördert. Nach einem Blick auf die Datumsanzeige seiner Dolce & Gabbana bemerkte er jedoch, dass er nur einen einzigen Tag geschlafen hatte. Leicht verärgert mühte er sich aus dem Bett, zog TShirt und Boxershorts aus und ging ins angrenzende Badezimmer. Er strich mit dem Finger über seine Narbe an der rechten Augenbraue und tastete sie behutsam ab. Sie war wirklich da. Enttäuscht seufzte er auf. Die goldenen Wasserhähne wirkten jetzt ein wenig kitschig auf ihn, aber mit Silber hatte er sich damals nicht zufriedengeben wollen. Sein
Blick fiel auf den Scherbenhaufen, der zusammengefegt auf dem Boden lag. Einige Marmorfliesen an der Wand waren zersprungen und heruntergefallen. Er stellte sich unter die Dusche, drehte den Hahn auf und ließ das Wasser über sich laufen, sah zu, wie es von seinen Haaren herabtropfte.
Als er sich abtrocknete, war der Spiegel beschlagen und die Erinnerung holte ihn ein. Vor langer Zeit hatte jemand einmal Nachrichten an Spiegeln für ihn hinterlassen, eine Art Geheimschrift, die durch Wasserdampf offenbart wurde:
Ich liebe dich
Ein warmer, wohltuender Schauer lief durch seinen Körper. Aber nur für einen Moment, dann wechselten Vergangenheit und Gegenwart und flossen ineinander. Fantasie und Wirklichkeit kämpften miteinander und er stand einfach nur da und sah sich diesen ungleichen Kampf an. Flehte und hoffte, dass die Fantasie Wirklichkeit und die Vergangenheit Gegenwart würde. Natürlich wusste er, wie der Kampf ausging, aber er wollte es, wie jedes Mal, neu bestätigt bekommen. So gerne hätte er sich geirrt, ein einziges Mal falsch gelegen, und wäre in der Fantasie versunken. Hätte ihm jetzt jemand gesagt, wie schön er es damals gehabt hatte, hätte er diesen Menschen ausgelacht und zum Teufel gejagt. Wieder durchzog ein Schauer seinen Körper und er konnte sehen, wie sich die Haare auf seinen Unterarmen aufstellten. Er spürte zuerst die Kälte, dann den Schmerz. Ein, zwei, drei Minuten lang. Wenn es wehtat, fühlte er sich besser. Es erinnerte ihn wieder einmal daran, dass man sich nicht auf mehrere Schmerzen gleichzeitig konzentrieren konnte. Er spürte entweder seinen frierenden Körper oder die schmerzliche Enttäuschung, die Vergangenheit nicht zurückholen zu können.
Er trat einen Schritt vor und schaute in den beschlagenen Spiegel. Ein junger Mann, Ende zwanzig, schaute zurück. Ein wenig abgemagert, die Haut blutleer, aber wenigstens lächelte der Mund. Das gab ihm ein Gefühl von Sicherheit. Der Spiegel log nicht. Er befand sich noch in der Blüte seines Lebens und glücklicherweise war sein Äußeres nicht durch eine zu große Nase oder Segelohren entstellt. Im Gegenteil, er wusste genau, dass er relativ ansehnlich war. Er hatte eigentlich nie ein Problem damit gehabt, mit einer Frau ins Gespräch zu kommen. Doch so gut wie mit Anfang zwanzig sah er nicht mehr aus. Das Gesicht deutlich blasser, der Oberkörper weniger durchtrainiert. Damit hatte er sich mittlerweile abgefunden.
Um sein morgendliches Ritual beginnen zu können, stellte er sich so selbstsicher wie möglich vor den Spiegel und atmete tief durch. Die Beine noch etwas wackelig, die Brust nach vorn gedrückt, begann er laut zu sprechen: »Junge, das Leben ist hart. Und jetzt guck dich an, du bist jung und hast alles, was man sich kaufen kann! Jetzt geh raus und denk dran: Immer lächeln!«
Es wurde langsam dunkel, doch die Farben des Himmels beeinflussten ihn schon lange nicht mehr. Er hielt sich nicht an ihre Gesetze, nachts schlafen und tagsüber im Büro. Acht Stunden arbeiten, dreihundertfünfundsechzig Tage im Jahr, minus Wochenenden und vier Wochen Urlaub. Einmal im Quartal einen ergaunerten Krankenschein. Für ihn galt das alles nicht mehr. Er hatte eigene Regeln, denen er folgte, denn er selbst hatte sie aufgestellt und konnte sie auch wieder brechen.
Er betrat seinen riesigen begehbaren Kleiderschrank und zog sich seine alte Jogginghose und ein schwarzes TShirt an. Die leicht bekleidete Frau auf der Vorderseite des Shirts streckte ihren Mittelfinger in die Luft. Er ging zurück ins Zimmer und klopfte dabei die Hosentaschen ab. Er fühlte links ein rundes Bündel zusammengerollter Geldscheine und rechts einen kleinen Notizblock mit Stift, aber sein Haustürschlüssel fehlte. Nach einer halben Stunde vergeblicher Suche fiel ihm wieder ein, dass der Ersatzschlüssel draußen im Blumenkübel vor der Eingangstreppe liegen musste. Er ließ die riesige Marmortür hinter sich ins Schloss fallen und machte sich zu Fuß auf den Weg. Die Fahrten mit seinem Porsche war er schon lange leid. Seit einiger Zeit stand das heruntergekommene Auto wie ein Denkmal auf dem großräumigen Vorplatz seiner Villa. Jetzt schenkte er ihm im Vorbeigehen nur noch einen verachtungsvollen Blick.
Der Gang zum Getränkemarkt gehörte mittlerweile zu den wenigen Regelmäßigkeiten in seinem Leben. Immer geradeaus, an der ersten Straßenecke links und über die Hauptstraße, dann zwei Häuserblöcke weiter auf der linken Seite. Dort befand sich Tonis Laden. Als er vor dem Getränkemarkt stand, wollte er am liebsten wieder umkehren, doch seine Hand kam ihm zuvor. Er öffnete die Tür und ihm strömte eine warme Wolke Zigarettenqualm und der Geruch von Kaffee entgegen. »Ach, du bist es, du alter Glückspilz! Eine Sekunde bitte, ich bin gleich bei dir.« Die Stimme kam aus der linken hinteren Ecke.
Wenige Minuten später trat ein kleiner, gebrechlich wirkender Mann mit einem haarlosen Kreis auf dem Hinterkopf an ihn heran. Ihm fiel ein Spruch seines lange verstorbenen Vaters wieder ein: »Der ist so klein, der muss ein Italiener sein!« Er hatte als kleiner Junge oft darüber gelacht, denn es stimmte ja. Die Leute waren klein und sie sprachen Italienisch. Aber jetzt wusste er nicht genau, ob ihm zum Lachen zumute war.
»Lass mich raten, zwei Flaschen Whisky, eine Flasche Cola und eine Schachtel Zigaretten?«
»Genau Toni, deswegen komm ich zu dir.«
Toni stammte tatsächlich aus Italien. Seine kleinen wurstigen Finger tippten die Beträge in die Kasse ein. Er beobachtete den eifrigen Verkäufer dabei, wie er alles in einer undurchsichtigen Tüte verstaute. Wie jedes Mal ertappte er sich dabei, dass sein Blick an dem großen Muttermal an Tonis linker Hand hängen blieb. Er betrachtete es genauer und empfand Ekel dabei. Der riesige dunkle Fleck schien eine Art gut gedüngter Boden für Haare zu sein. Den Handrücken bedeckte ein hässliches Büschel.
Er schüttelte sich kurz.
»Alles in Ordnung bei dir?«, fragte Toni.
»Alles gut, ist nur ein wenig kalt hier.«
Zu gerne hätte er seine Gedanken einfach laut ausgesprochen. Aber der kleine Mann mit seinen eingefallenen Wangenknochen und den dunklen Augenhöhlen erregte sein Mitleid. Eine Sekunde lang dachte er darüber nach, ihm den läppischen Betrag von viel leicht fünf oder sechshundert Euro über die Theke zu schieben. Damit könnte er die Operation bezahlen und das Muttermal entfernen lassen. Er tat es natürlich nicht. Der alte Toni hätte das Geld schon deshalb nicht angenommen, weil er zu stolz war. Das Angebot würde er als Beleidigung betrachten.
»Achtzehnvierzig bekomme ich von dir«, platzte Tonis Stimme in seine Überlegungen.
Er klopfte erneut seine Taschen ab. Eine Brieftasche besaß er schon lange nicht mehr. Er holte das tennisballgroße zerknitterte Bündel heraus und zog geschickt unter den vielen Zweihunderteuroscheinen einen Zwanziger heraus.
»Der Rest ist für dich!«
Eigentlich gab er schon lange kein Trinkgeld mehr, weshalb ihn die Leute fassungslos anschauten und manchmal auch beleidigten. Doch heute wollte er sich wenigstens einreden können, etwas Gutes getan zu haben. Er dachte kurz darüber nach und kam zu dem Schluss, dass letztendlich alles nur Einbildungssache war. Er erinnerte sich an einen Satz, den er vor Kurzem erst in sein Notizbuch geschrieben hatte:
es ist nicht wichtig, stark zu sein, sondern sich stark zu fühlen.
Seiner Meinung nach war da etwas Wahres dran. Er fand auch, dass es schwieriger war, wenn man wusste, dass man sich selbst belog. Jemand, der das Glück hatte, dumm zu sein, konnte sich mühelos fühlen wie ein Held. Aber er war keineswegs dumm.
Erst auf dem Nachhauseweg fiel ihm auf, dass es schon fast wieder Herbst war. Die Blätter waren nur noch durch einen seidenen Faden mit den Bäumen verbunden und verloren langsam ihre Farbe. In der Luft lag eine freundliche Milde, die er mit jedem Atemzug spüren konnte. Es faszinierte ihn, wie hart und effizient die Natur war. Alles Überflüssige wurde einfach abgestoßen, ohne Emotionen, ohne Reue. Als würden die Bäume mit dem Wind für diesen tödlichen Komplott kooperieren, um Platz für etwas Neues zu schaffen.
So ähnlich könnte es auch bei uns funktionieren, dachte er. Einen wesentlichen Unterschied stellte er aber doch fest und holte sein kleines Notizbuch aus der rechten Hosentasche. Auf eine freie Seite schrieb er:
Die Natur denkt nicht, sie tut nur.
Das konnte man von vielen Menschen wohl auch behaupten, aber nicht von allen. Er musste ein wenig schmunzeln, doch sein Gesichtsausdruck fror gleich wieder ein. Genau das waren die Dinge, über die er gerne mit jemandem gesprochen hätte. Doch ihm fiel niemand mehr ein, der ihm zuhören, geschweige denn ihn verstehen würde.
Gedankenverloren lief er den Weg zu seiner Villa zurück. Als er vor dem weißen, mit scharfen Spitzen bewehrten Eingangstor stand, fühlte er sich ein wenig benommen. Er war trunken von seiner eigenen Weltanschauung. Er spürte, wie seine Gedanken sein Gehirn regelrecht vergifteten. Nur war es die Realität, die ihm toxisch vorkam, und entfliehen konnte er ihr immer nur zeitweise, wie sehr er sich auch bemühte.
Bevor er den Schlüssel unter dem Blumenkübel hervorzog, blickte er sich um. Niemand sollte dieses Versteck kennen, denn er wollte es nicht ständig wechseln müssen. Er schnappte sich den Schlüssel und versuchte mit zitternder Hand, das Schloss zu öffnen.
»Das gibt‘s doch nicht, warum geht die verdammte Tür nicht auf!«, zischte er. Er vermutete eine bösartige Intrige und sah sich erneut um. Nachdem er ein paar Erdreste von dem Schlüssel entfernt hatte, startete er einen zweiten Versuch. Der Schlüssel glitt nun wie von selbst in den Zylinder und öffnete die riesige Tür. Er schleuderte erleichtert die Schuhe durch den Eingangsbereich und wischte sich den kalten Schweiß von der Stirn. Im Vorbeigehen warf er seine Jacke direkt neben den Sessel, auf dem er noch nie gesessen hatte, und ging in die Küche. Dort drehte er zuerst die Whiskyflasche und anschließend die Colaflasche auf, schüttete sich das Glas drei Viertel mit Whisky voll, füllte es bis zum Rand mit Cola auf und setzte sich damit in Bewegung.
Musikerhimmel nannte er das Zimmer liebevoll, das er anpeilte. Unzählige Gitarren hingen an der Wand, deren makellose Lackierung sein blasses Gesicht widerspiegelten. Gelbe, grüne, schwarze, weiße, blaue, gestreifte und karierte Gesichter schauten ihn von allen Seiten aus an. Er atmete tief ein und genoss den vertrauten Geruch des Ahornholzes. Die Wände waren mit grauem Schaumstoff beklebt. Es standen riesige Verstärker da, bei deren bloßem Anblick einem die Ohren schmerzten. In der Mitte befand sich ein kleiner Hocker, neben dem ein schwarzes Kabel lag. Er stellte das Glas auf dem Boden ab, nahm sich eine EGitarre von der Wand und setzte sich. Er spürte, wie das durchgesessene Leder unter seinem Gewicht langsam nachgab.
Behutsam steckte er das Kabel in die Buchse und legte den Schalter des Verstärkers um, als handelte es sich um den Hauptakt eines heiligen Rituals. Ein leichtes Dröhnen breitete sich im Raum aus. Er fing an zu zählen: »Eins, zwei, drei … und gooooooo!«
In dem Moment, als er die Saiten anschlug, zitterte die Luft, die Wände schienen zu wackeln und die Erde zu beben. Die Vibrationen des Basses konnte er deutlich auf seiner Haut spüren. Da saß er nun, mit geschlossenen Augen, nippte ab und zu an seinem Glas und spielte. Er spielte bekannte Lieder, er spielte eigene Lieder, er improvisierte. Ohne nachzudenken bewegte er seine Finger und nur das Verlangen, sein Glas wieder aufzufüllen, konnte ihn von seinem Hocker losreißen.
(S. 7-16)


Geld-Gluecklichsein-Frosch-Brunnen-Geld-pondDieser Beitrag des Autor interessiert Sie bestimmt:

Beitrag zu dem Buch: Reich an Erkenntnis
Der Zusammenhang zwischen Geld und Glücklichsein
Haben Sie sich schon einmal die Frage gestellt, wie sich ihr Leben verändern würde, wenn Sie im Lotto gewinnen würden? 12 Millionen Euro auf einen Schlag! Keinen Gedanken mehr verschwenden an die nächste Mietzahlung, Autoreparatur oder die kaputte Waschmaschine. Sich nur noch auf die schönen Dinge des Lebens konzentrieren.
>>> Den Beitrag jetzt lesen

23.11.2019
Dr. Gerrit Cziehso
Wissenschaftler, Unternehmer und Romanautor

Alle Bücher und Beiträge von Kamphausen auf Spirit Online

Spirit PLUS – Für Spirit Online zahl ich

Standpunkt und Haltung in einer sich verändernden Welt

Spirituell relevante Informationen nachvollziehbar, kompetent, glaubwürdig und verständlich
Leben ist Veränderung – was so einfach klingt, ist eines der anspruchsvollsten Unterfangen des täglichen Menschseins. Wir stellen uns dieser Aufgabe!

Unsere Informationen auf spirit-online.de sind frei zugänglich – für alle. Jeden Tag. Das geht nur, wenn uns viele Leser*innen freiwillig unterstützen.
Schon 5,- Euro im Monat helfen uns und sichern die Zukunft von spirit-online.de
Jederzeit sofort kündbar einfach per E Mail!

Unterstützen Sie Spirit Online mit Ihrem Beitrag

Spirit PLUS – Für Spirit Online – Für Spirit Online zahl ich

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*