War Leitungswasser noch nie so gesundheitsschädlich wie heute?

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Leitungswasser BORMIA Nadeen Althoff Wasser Wissen 1Noch nie war Leitungswasser so gesundheitsschädlich wie heute!

1. Beitrag aus der Serie: „Wasser Wissen von Nadeen Althoff, Bormia.de
Behauptung 1: Noch nie war Leitungswasser so gesundheitsschädlich wie heute.
(vgl. https://www.mdr.de/wissen/faktencheck-gefahr-wasser-aus-der-leitung-wassertester-100.html)

“Noch nie war Leitungswasser so gesundheitsschädlich wie heute!”

Das ist eine starke Behauptung, die aus meiner Erkenntnis – mal abgesehen davon, ob sie wahr ist oder nicht – von so manchen Interessensgruppen gespeist wird, um einen Vorteil zum Verkauf Ihrer Waren zu generieren. „Wem nützt es“?… ist heutzutage eine bedeutende Frage, denn unsere aktuelle Welt funktioniert und manipuliert fast nur noch so. Glaubt man den offiziellen Stellen, die angeblich wissenschaftlich saubere Arbeit machen, wäre diese Überschrift eine ‚fake News‘.

Sowohl ein ‚Ja, das ist richtig‘ als auch ein ‚Nein, das ist falsch‘…wäre hier nicht korrekt. Grobe Pauschalaussagen sind meistens problematisch. Die Wahrheit liegt allerdings auch nicht irgendwo in der Mitte von Meinungen, sondern nur im Wasser selbst. Inwieweit jemand das Wesen und die Eigenschaften des Wasser verstanden hat, zeigt sich in seinem Umgang mit Wasser.

Heute wird Wasser meistens auf seinen stofflichen Anteil oder seine ‚Inhaltsstoffe‘ reduziert, also nur der chemische Aspekte des Wassers betrachtet. Ein Grundprinzip der Natur ist aber die lebendige, partnerschaftliche Polarität, d. h. Chemie & Physik sind immer zusammen ‚am Werk‘. Wieso sollte das beim Wasser anders sein? Die rein chemische Betrachtung ist nur eine Seite. Ein Verständnis für das Lebendige des Wassers wird erst durch Hinzuziehung der physikalischen Betrachtung möglich. Leben entsteht bekanntlich durch Spermium und Ei oder Pollen und Blüte!

Ich führe bezüglich Wasser viele Kundengespräche, nicht nur in Deutschland, sondern weltweit. Daraus kann ich entnehmen, dass wir in Deutschland, was die chemische Sauberkeit des Wasser betrifft, von unseren Wasserwerken vergleichsweise sehr gut bedient werden. Trotzdem können wir uns der Tatsache nicht entziehen, dass es lokal, unterschiedlich starke Probleme mit unerwünschten Stoffen im Wasser gibt. Um diese zu kompensieren werden die Wässer mit anderen Wässern häufig ‚verdünnt‘, um Grenzwerte einhalten zu können. Die chemische Beschaffenheit ist bei uns im Fokus, die physikalischen Kräfte im Trinkwasser werden in der Analytik der Qualität jedoch bisher nicht berücksichtigt. Damit ist in absehbarer Zeit wahrscheinlich auch nicht zu rechnen, da diese Aspekte gerne unter das Wort Esoterik subsumiert und belächelt werden.

Lebendig- dynamisches Wasser kommt seit Mitte der 60iger Jahre nicht mehr aus dem Wasserhahn, da seit dieser Zeit der Transportdruck (hier mehr dazu: https://spirit-online.de/die-10-gebote-vom-lebendigen-wasser.html)  von 2,5 auf mind. 4 – 20 Bar erhöht wurde. Man könnte mit einer statistischen Analyse leicht nachweisen, dass seit dieser Zeit in Deutschland die Stoffwechselerkrankungen (dazu gehören auch alle Herzkreislauferkrankungen) ansteigen… Fehlt das physikalische Potential im Wasser, fehlt dem Wasser eine notwendige, wesentliche Eigenschaft, die den Körper in seinen Ablaufmechanismen erheblich stärkt. Können seine Organe optimal arbeiten, ist und bleibt der Mensch gesund. Was beim Auto der Schmierstoff Öl ist, ist im organischen Bereich das Lebendige Wasser… so einfach ist das.

Der bekannte Wasserforscher Winfried Hacheney sagte: „Es kommt nicht darauf an, was im Wasser an Stoffen drin ist, sondern unter welchem physikalischen Einfluss diese stehen.“ Dieser bedeutende Satz wurde in Verbindung mit einer russischen Universität geprägt und wissenschaftlich untermauert. Mit ‚Physik im Wasser‘ ist insbesondere die Vitalität des Wassers gemeint. Die Kräfte im Wasser bzw. dessen Vitalität bestimmen sich durch eine ausgeglichene Dynamik, sein elektrisches Potential, seine inneren Flächen u. v. a. m.

Um ein verständliches Vorstellungsbild eines Lebendigen Wassers, gebildet aus den polaren Komponenten der Chemie (Stoff) & Physik (Kräften), zu ermöglichen, stellen Sie sich bitte einmal ein Fachwerkhaus vor. Es besteht aus beiden Komponenten: Statik (Physik) & Materie (Chemie). Nehmen Sie die Holzständer-Konstruktion, also das physikalische wirksame ‚Stütz-Skelett‘ aus dem Haus heraus, bricht das gesamte System Haus zusammen, weil die stützenden, aufbauenden Kräfte fehlen… Ähnlich verhält es sich auch beim Wasser: Fehlt die Energie… ist es kein Lebendiges Wasser. Eine Bilderserie des Instituts für Strömungslehre mag das noch weiter veranschaulichen. Das unabhängige Institut, hat eine standardisierte, d.  h. wissenschaftlich reproduzierbar, anerkannte, bildschaffende Methode entwickelt, um dynamische Kräfte im Wasser sichtbar zu machen. Dynamische Kräfte sind Wirbelkräfte. Sind diese Wirbelkräfte harmonisch, d. h. keine Wirbelrichtung dominiert, spricht die Wissenschaft von einem Nullpunktpotential im Wasser bzw. von einem Nullpunktwasser (mehr dazu hier: https://spirit-online.de/gebot-5-leben-kommt-vom-lebendigen-und-nicht-vom-toten.html)

Die Bilder zeigen, wie sich die o.g. Hinweise in der Lebendigkeit unseres Trinkwassers widerspiegeln:

Testverfahren-Bormia-Nadeen-AlthoffKurzbeschreibung der Methode:
Es wird eine dünne Schicht (1,1 mm) einer Mischung aus der Wasserprobe und 12,5 % Glycerin unter standardisierten Laborbedingungen durch regelmäßig (alle 5 s) hereinfallende Tropfen von destilliertem Wasser wiederholt zum Strömen angeregt und fotografiert. Die Bilder werden nach dem Vorkommen verschiedener Typen von Strömungsformen morphologisch ausgewertet. Die Methode wurde von Theodor Schwenk erstmals 1967 veröffentlicht und seither weiterentwickelt, standardisiert und validiert

 

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Welche Wässer würden Sie  lieber trinken und warum?

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Spätestens bei dieser Bilderserie wird klar, dass wir viele Hinweise finden können, die die Wertigkeit eines Lebendigen Wassers deutlich machen.

Alle drei Bilder mit freundlicher Genehmigung vom Strömungsinstitut: https://stroemungsinstitut.de/untersuchungsmethoden/stroemungsdynamische-untersuchung-tropfbildmethode/

Wie wirkt das Trinken von Lebendigem Wasser für meine Gesundheit

  • Wenn ich mein Trinkwasser aus der Leitung von vornherein mit dem Gedanken und Gefühl trinke, dass es nicht gut ist, wird es mir auch nicht in der Weise guttun, wie es könnte, selbst, wenn es das allerbeste Wasser wäre. Der Gedanke, ich müsse schlechtes Wasser trinken, hat eine starke Wirkung… so wie alles eine Wirkung hat. Wir beeinflussen schon durch unsere innere Einstellung, wie ein Wasser auf uns wirken kann. Im positiven, wie im negativen Sinne. 
  • Trinkt z. B. ein vitaler Mensch ein vitales Wasser mit einen Schadstoff X, dann sagt der Körper: „Oh, leckeres vitales Wasser, das tut mir bestimmt gut… aber diese Substanz X, die passt mir gar nicht ins System, die leite ich schnell wieder raus.“
  • Trinkt ein wenig vitaler Mensch ein vitales Wasser mit einem Schadstoff X, dann sagt der Körper: „Oh, leckeres vitales Wasser, das wird mich stärken und mir guttun… aber der Stoff X der passt nicht zu mir… die mitgebrachte Energie des Wassers hilft mir dieses Stoff X schnell wieder auszuleiten.“
Trinkt ein wenig vitaler Organismus ein de’vitales (totes) Leitungswasser mit einem Schadstoff X, dann sagt der Körper: „Oh, ein Wasser das mir keine Energie gibt… und dann auch noch dieser Stoff X, der hier nicht rein gehört. Ich habe keine Energie, das Wasser hat keine Energie… also kann ich den Stoff X nur irgendwo im Körper (zumeist im Bindegewebe) ablagern…“

 

Was lernen wir daraus bzw. was können wir daraus ableiten?

  • Wer glaubt, dass er sich vor der Fülle menschengemachter Schadstoffe grundsätzlich schützen kann, lebt in einer Illusion… wir müssten – theoretisch – aufhören zu atmen, was nicht besonders vorteilhaft wäre.
  • Angst vor Schadstoffen ist toxischer und schwächender als das Toxin selbst. Angst ist und war nie eine Lösung.
  • Die Vitalität des Körpers ist ein Garant dafür, dass sich Toxine nicht ablagern können. Der Körper hat prinzipiell einen eingebauten Selbstschutz, der ihn vor Vergiftungen schützt.
  • De‘vitale Stoffe bzw. Nahrungsmittel (also nicht lebendige Mittel) reduzieren allerdings die körpereigenen Vitalkräfte! Energielose Nahrungsmittel sind prädestiniert dafür Ablagerungen in einem geschwächten Körper zu bewirken.
  • Essen & trinken Sie also so naturbelassen & frisch wie möglich… das fördert Ihre Vitalität, Zellregeneration, Entgiftungskräfte… etc. Kurz: Kein Industriefood mehr!
  • Wer sich nicht um das, was er zu sich nimmt, kümmert, lebt nicht bewusst, wählt nicht bewusst aus… die gesundheitliche Quittung wird kommen.
  • Schadstoffvermeidung im täglichen Leben ist angesagt. Was wir an Schadstoffen nicht ins Wasser hinein tun, müssen wir auch nicht wieder herausholen! 🙂

Die Ausführungen „Wasser Wissen von Nadeen Althoff, Bormia.de“ werden am 16.09.2020 fortgesetzt.
Die nächste Behauptung heißt: Pro Tag konsumierst Du circa 100 Kunststoffteilchen, vor allem durch Wasser…

12.09.2020Slider-Nadeen-Althoff-Top
Mit freundlichem Gruß
Nadeen K. Althoff
seit 32 Jahren praktischer Wasserforscher
Mehr Informationen auf:
www.Bormia.de

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