Wenn sich Stress auf die Haut auswirkt

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mann-Stress-haende-gesichtWenn sich Stress auf die Haut auswirkt

Was tun, wenn sich Stress auf die Haut auswirkt? Tief durchatmen, innehalten und hinhören. Nicht ohne Grund wird die Haut als unser größtes Organ auch als Spiegel der Seele bezeichnet. Wenn in unserem Leben etwas aus der Balance gerät, kommuniziert unsere Haut mit uns und macht uns darauf aufmerksam.

Die Kopfhaut ist dabei besonders sensibel und signalisiert uns mit Juckreiz, Spannungsgefühl oder gar Schuppen, dass etwas nicht in Ordnung ist. Neben der ehrlichen Reflexion, wie es um unsere innere Welt bestellt ist, können wir auch äußerlich etwas gegen empfindliche trockene Kopfhaut und andere Stresssymptome unternehmen.

Doch wie genau wirkt Stress sich auf die Haut aus und was kann man dagegen tun?

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Bildquelle: Photo by Francisco Moreno on Unsplash

Die Haut lügt nicht

Auch wenn wir uns noch so sehr darum bemühen, unsere wahren Gefühle und unseren Gemütszustand vor der Außenwelt zu verbergen: die Haut lügt nicht. Bei Angst bekommen wir Gänsehaut, peinliche Situationen lassen uns erröten und Stress spiegelt sich beispielsweise in trockener Kopfhaut, Pickeln oder juckenden Stellen wider.

Die Haut umfasst eine Fläche von bis zu zwei Quadratmetern und dient unter anderem dazu uns vor Bakterien, kleinen Verletzungen, Hitze und anderen Einflüssen zu schützen.

Als Sinnesorgan fungiert unsere Haut sowohl körperlich als auch psychisch als Brücke zwischen unserer inneren Welt und der äußeren Welt.

Stress der durch berufliche Herausforderungen, familiäre Probleme, Liebeskummer, Trauer, Scham oder andere Faktoren verursacht werden kann, äußert sich deshalb häufig über die Haut. Unser Alltag wird immer schnelllebiger und so kommen nicht nur Schlaf, gesunde Ernährung und ausreichend Bewegung oft zu kurz, sondern auch Zeit für uns selbst und unseren inneren Frieden.

Während die Gedanken sich in endlosen Spiralen bewegen, fehlt es der Haut an der notwendigen Energie und Nährstoffen, das Immunsystem wird geschwächt und die Haut reagiert mit Irritation. Besonders im Kopfbereich zeigt sich das schnell durch trockene Kopfhaut, die langfristig sogar zu starken Schmerzen und Entzündungen führen kann.

Mit einem feuchtigkeitsspendenden Shampoo gegen trockene Kopfhaut lassen sich Symptome schnell lindern.

Woher weiß die Haut, dass wir gestresst sind?

Die Haut ist eng mit dem zentralen Nervensystem verbunden, weshalb sich psychische Belastungen unmittelbar auf die Haut auswirken. Das Zellgewebe der Haut reagiert dabei besonders stark auf Stresshormone. Diese verengen die Gefäße und hemmen so die Nährstoffzufuhr der Hautzellen. Dadurch ist die Haut weniger widerstandsfähig und somit auch anfälliger für äußere Einflüsse.

Was tun gegen gestresste Haut?

Da Symptome gestresster Haut, wie weiße Schuppen bei trockener Kopfhaut, häufig gut sichtbar sind, stellen sie für Betroffene einen zusätzlichen Stressfaktor dar, der schnell zu einem Teufelskreis führen kann.

Deshalb ist es hilfreich, diese Symptome äußerlich zu behandeln, um zusätzliche Anspannung zu vermeiden. Für eine nachhaltig gesunde Haut ist es jedoch wichtig, zur Wurzel des Problems vorzudringen.

Trockene Kopfhaut lässt sich leicht behandeln:

  • Ein mildes, feuchtigkeitsspendendes Shampoo für trockene Kopfhaut versorgt die Haut mit Feuchtigkeit und Nährstoffen, um für mehr Elastizität und Vitalität zu sorgen.
  • Bei der Haarpflege sollte darauf geachtet werden, die Haare max. alle 2-3 Tage mit lauwarmem Wasser zu waschen.
  • Trockene Kopfhaut sollte vor UV-Strahlung, Hitze und Kälte geschützt werden.
  • Eine sanfte Massage mit Olivenöl fördert die Durchblutung und versorgt die Haut mit Energie.
  • Auf aggressive Stylingprodukte sollte verzichtet werden

Praktiziere Achtsamkeit für ein stressfreies Leben

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Bildquelle: Photo by Tim Goedhart on Unsplash

Wissenschaftler sind sich darüber einig, dass es für gesunde Haut absolut notwendig ist, Stress weitgehend zu reduzieren.

Das gilt auch für unser allgemeines Wohlbefinden. Ob Yoga, Meditation oder Achtsamkeitsübungen, all diese Praktiken lehren uns, die Aufmerksamkeit auf den Moment zu lenken und unseren häufig konstanten inneren Dialog zu unterbrechen.

So haben wir wieder Gelegenheit uns zu entspannen und auch trockene Kopfhaut, Hautrötungen und andere Irritationen können sich erholen.

23.04.2020
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