Ich und das Corona Virus – der wirkliche Kampf und wie das WIR siegt

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das Corona Virus-sonnen-aufgang-untergang-menschen-wasser-hopeIch und das Corona Virus – der wirkliche Kampf und wie das WIR siegt

Was das Corona Virus für die Welt bedeutet, haben wir ja im letzten Teil beschrieben. Die positiven Auswirkungen der Krise: Die Luftverschmutzung, lässt nach, die Delphine kehren zurück und in Venedig führen die Kanäle sauberes Wasser, voll mit jungen Fischen, die Natur erholt sich allerorten.

Es zeigt einmal mehr unsere falsche Lebensweise auf. Wir sind aufgefordert, und zwar jeder Einzelne, unser Leben so zu gestalten, dass die Natur lebendig und intakt bleibt.

Eine weitere Auswirkung ist dass das WIR gestärkt wird.

Kooperationsbereitschaft und Solidarität nehmen zu im Angesicht der Katastrophe. Achten wir darauf, dass das alles auch so bleibt, wenn die Krise vorüber ist. Denn wenn wir dann zu unserer gewohnten Lebensweise zurückkehren, wird die nächste Krankheit nicht so milde verlaufen.

Die mehr und mehr durchgesetzte Isolation zwingt uns zum Rückzug zu uns selbst, wir sollten sie nutzen, auch selbst herunterzufahren, in Stille zu gehen. Es bietet sich damit eine Chance zum Ausstieg aus unserem alten Leben, unserem Hamsterrad des Egos, in welchem wir noch so sehr rennen und strampeln können, und doch nicht vorwärts kommen.
Doch der Ausstieg ist möglich, ein Neustart des Lebens ebenso.

Schauen wir uns als nächstes das an, was jeder Einzelne, nicht nur die Erkrankten, aus dem Virus lernen sollten, was ist die Botschaft hinter der Krankheit? Hierzu gehen wir die Symptome in der Reihung der Häufigkeit ihres Auftretens mal durch und überlegen, was will uns der Virus oder Mutter Erde da mitteilen?

Ich bitte zu bedenken, dass es sich bei einer Pandemie um eine weltweite, also kollektive Erkrankung handelt. Das heißt, dass die Symptome auch nicht dem Einzelnen, auch nicht nur den Erkrankten, sondern uns allen als Kollektiv Menschheit etwas sagen möchten. Daher sind die Deutungen auch immer auf alle Menschen anzuwenden, und nicht nur auf das Individuum.

Symptome und ihre Bedeutung
Symptomlosigkeit:
Diese tritt sogar am häufigsten auf, die Infektion verläuft so mild, dass man gar nichts davon mitbekommt und sich für gesund hält. Dies ist eine Strategie des Virus, sich schnell zu verbreiten, denn trotzdem ist man ja ansteckend in diesem Moment.

Die Symptomlosigkeit symbolisiert unsere Ignoranz der Krankheit der Welt gegenüber. Und dass wir die Erreger sind. Die meisten Menschen wissen vom Klimawandel, der weit gefährlicher ist als SarsCoV-2, doch ändern sie an der persönlichen Haltung und Lebensweise nichts, die Krankheit wird ignoriert, für Heilung nicht gesorgt.

Dabei haben wir diesbezüglich einen Punkt erreicht, wo wir nur noch handlungsfähig sind, die Heilung herbeizuführen, wenn jeder seinen Anteil dazu beiträgt. Dennoch, die meisten ignorieren dies, und das zeigt uns dieses Symptom deutlich. Es ist auch die größte Gefahr, denn dadurch grassiert das Virus, ergo grassiert auch die Weltzerstörung mehr und mehr, je länger wir sie weiter ignorieren!

Fieber:
Das häufigste Symptom, an welchem wir merken, wir sind krank, ist in diesem Falle Fieber.
Es steht für Überhitzung, ausbrennen von innen (Burn-out), ihm entspricht im Charakter Cholerik und Hysterie. In der von verschiedenen Seiten geschürten Panik sind diese Kräfte besonders gut sichtbar. Überhitzung auch im Internet, die Kommentarspalten voll Hassbotschaften, die Wut einer Minderheit so lautstark, dass man sie auch für die Mehrheit halten könnte.

Extremistischer Glaubenseifer, der bis zu terroristischen Anschlägen führen kann, um das Feuer zu entladen. Auch der Klimawandel ist ein Fieber, allerdings des Lebenssystems Erde. Reinigendes Feuer, das Feuer zügeln und zähmen, um es sich nutzbar zu machen.

Im Haus ist das kleine Herdfeuer nützlich, der Großbrand zerstörerisch. Sich selbst begrenzen und bescheiden, so wie das Feuer seinen begrenzten Raum hat. Gefahren erkennen und eindämmen. Aufforderung, den Brand zu löschen, runterzukommen, abzukühlen, zu entspannen.

Sinnesverlust:
Der Bonner Virologe Hendrik Streeck hat nach Befragungen von Covid-19 Erkrankten im Kreis Heinsberg eine weitere Symptomatik festgestellt, den Verlust des Geruchs- und Geschmackssinnes. Hier gilt, was bereits zur Ignoranz gesagt wurde.

Etwas nicht riechen zu können meint aber auch eine starke Ablehnung des Lebens oder der Realität. Und mit Geschmacklosigkeit sind auch Gemeinheiten unter der Gürtellinie gemeint, eine abgeschmackte, unpassende Herangehensweise ans Leben. Beide Sinneszentren haben auch mit Lebensgenuss zu tun, den wir weltweit dank unserer Lebensweise vernichten.

Wir verpesten die Atemluft und riechen es nicht. Industriell hochgezogene pflanzliche Nahrung schmeckt dezent nach nichts. Und die Tiere werden unter Umständen gehalten, dass ich freiwillig auf Fleisch verzichte, Antibiotika und andere Giftstoffe sind im Fleisch enthalten, die wir auch nicht schmecken. All das ignorieren wir geflissentlich in unserem Billig-, Gier- und Geizwahn.

Wollen wir das Leben genießen, müssen wir die Natur erhalten, achten und ehren. Aufgabe von sinnlosem Verhalten, wie dem massenweisen Produzieren von Lebensmitteln und deren Vernichtung, um den Preis zu regulieren. Säuberung der Atemluft.
Reizhusten: Reizung der oberen Luftwege, gereizt sein, anderen etwas Husten wollen. Auch einhergehend mit entzündlichen Prozessen, sprich Feuer oder Wut, Überreizung.

Plötzliche und heftige Entladung einer Reizung mit großem Druck (Anschläge, wie z.B. Hanau), seinem Ärger Luft machen. Auch hier die Aufforderung, die Reize zurückzufahren, ruhiger zu werden, wieder mal tief durchzuatmen. Erinnerung daran, dass wir alle dieselbe Atemluft teilen, Pflanzen, Tiere, Menschen.

Kurzatmigkeit:
Das Gefühl, nicht genug Luft zu bekommen, schlechte Atmung durch verschmutzte Luft, Atemnot. Angst und Enge, Angst vor dem, was hereinkommt (Flüchtlinge), Enge des Herzens, Mitleidlosigkeit.
Das Gefühl, andere dominieren zu wollen, weil man sich klein fühlt. Unausgeglichenes Geben und Nehmen. Abwehr und eingeschlossen, verschlossen sein. Aufgabe ist hier Erweiterung, Ausdehnung, Annahme dessen, was bisher abgelehnt wird. Den Odem der Lebendigkeit fördern.

Gliederschmerzen:
Unbeweglichkeit, Starre, der Glaube, Veränderung ist immer mit Schmerz verbunden. Auch dies wieder Ausdruck des Schmerzes von Mutter Erde, weil wir Raubbau an ihr (und uns) betreiben. Aufforderung, beweglich zu bleiben und unmittelbar im Jetzt konstruktiv mit dem Leben zu agieren. Der Umgang mit dem Leben gleicht einem Tanz, wobei das Leben führt und der Mensch folgt. Veränderungsfreude.

Halsschmerzen:
Unterdrückte Schöpferkraft bei gelebter Enge/Angst vor dem Leben. Auch dies entzündliche Prozesse, also übertriebenes Feuer, man lebt das Falsche, man erschafft das Falsche. Weigerung, der Liebe in unserer Schöpfung unmittelbaren Ausdruck zu verleihen. Verletzende und beleidigende, unangepasste Wortwahl, Hass und Ablehnung. Hetz- und Schmähreden, statt liebevoller und heilender Worte. Der Liebe Raum kreativen Raum geben.

Kopfschmerzen:
Festhalten von falschen bzw. negativen Gedanken, zu vieles Denken, Kopflastigkeit, die nicht konstruktiv ist. Überlastung des Kopfes dadurch, dass man das Herz und den Bauch ignoriert. Falsche Signale und gedankliche Verknüpfungen. Aufforderung, den Geist zu öffnen und genau hinzuschauen.

Übelkeit/Erbrechen/Durchfall:
Etwas schlucken, aber nicht verdauen können. Irrealistische Wünsche, statt realitätsbezogenes Dasein. Etwas nicht in sich akzeptieren können und daher wieder abstoßen wollen. Kraftentzug, nicht auf die Bauchimpulse hören.
Wut und Druck im Bauchraum, Überreizung des Systems. Aufgabe ist, sich zu beruhigen, annehmen was ist, auf den Bauch hören und seine Impulse in die Lebensgestaltung mit einbeziehen.

Verstopfte Nase:
Die Nase voll haben, zu / dicht sein. Nicht durchatmen können. Siehe auch bei Verlust des Geruchssinnes, etwas nicht riechen können oder wollen, leiden, weil man jemand oder etwas nicht leiden kann. Auch hier geht es um Annahme, Entspannung, Öffnung für die Wirklichkeit.

Das Corona Virus – Wir sehen, dass die gesamte Symptomatik von Covid-19, hier gelistet nach der Häufigkeit des Auftretens,

mit unserer politischen Situation, dem Umgang mit den Mitlebewesen und mit Mutter Erde zu tun hat. Aus Gründen des Egoismus verschließen wir uns der Wirklichkeit, und dieselbe Kraft treibt uns dann ungesund an, mehr und mehr haben zu wollen, wie die Raupe Nimmersatt, während für andere immer weniger und weniger bleibt.

Hingegen besteht unsere Aufgabe wohl darin, uns dem Mitgefühl zu öffnen, uns zu solidarisieren, untereinander wie zu Mutter Erde, zu entspannen, genauer wahrzunehmen und aus dem Jetzt die richtigen Entscheidungen zu treffen. Und daran sollte jeder arbeiten, ob er nun von der Krankheit selbst betroffen ist, oder nicht.

Die Welt gestalten wir nur gemeinsam, oder wir bleiben einsam und geben uns dem Zerstörungswerk hin.

Wenn wir weit, offen und frei sind, den Atem miteinander zu teilen, die Gaben von Mutter Erde jedem zugänglich machen, jeder sich zurückhält und nur das sich nimmt, was er wirklich zum Leben braucht, wir uns geistig dem Wesentlichen, also dem, was unser tiefstes, innerstes und wahres Wesen betrifft, öffnen, können wir werden, was wir sind: Liebe!

19.03.2020
André Buchheim 
Autor, spiritueller Lehrer, Seminarleiter
www.welterwachen.de

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