Leichtgläubigkeit – Warum wir anderen vertrauen

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Leichtgläubigkeit – Warum wir anderen vertrauen

Menschen sind leichtgläubig. Das zeigt eine Studie des Kölner Instituts für Psychologie. Die Forscher haben herausgefunden, dass Menschen eher glauben, was ihnen erzählt wird, wenn es von jemandem kommt, der sich höflich und kompetent gibt. Auch wenn die Information nur wenig Sinn ergibt, neigen Menschen dazu, dem Erzähler zu glauben.

“Die Leichtgläubigkeit ist ein Problem, weil manche Menschen einfach zu viel Vertrauen in andere setzen”, sagte Professor Dirk Schulz von der Universität Köln. “Manche Leute sind so naiv, dass sie alles glauben, was man ihnen erzählt – auch wenn es offensichtlich falsch ist.”

Die verschiedenen Arten der Leichtgläubigkeit

Leichtgläubigkeit ist die eigensinnige Unfähigkeit, Misstrauen zu hegen – gegenüber den Absichten, Fähigkeiten oder dem Charakter anderer Menschen. Es ist einer der Hauptgründe, warum so viele Menschen jeden Tag aufs Neue überlistet, betrogen und manipuliert werden. Leichtgläubigkeit gibt es in verschiedenen Formen und Ausprägungen. Hier sind die vier häufigsten Arten der Leichtgläubigkeit:

1. Die Naive Art
Diese Art von Leichtgläubigkeit ist am weitesten verbreitet. Wenn Sie naiv sind, heißt das nicht unbedingt, dass Sie dumm sind. Naive Menschen sind einfach gutmütig und neigen dazu, immer das Gute in anderen Menschen zu sehen. Dadurch werden sie aber auch leider oft von böswilligen Personen ausgenutzt.

2. Die arrogante Art 
Arrogante Menschen neigen dazu, andere Menschen für minderwertig oder unintelligent zu halten. Sie denken, dass sie alles wissen und deshalb glauben sie nur dem, was sie hören wollen. Arroganz kann sehr gefährlich sein, da man dadurch leicht an etwas glauben kann, was gar nicht stimmt.

3. Die Ignoranz-Art 
Menschen die ignorant sind, neigen dazu Entscheidungen zu treffen ohne genug Informationen zu haben. Oft handeln sie auch impulsiv und vertrauen blindlings dem ersten Eindruck, den sie von jemandem oder etwas bekommen. Dies führt oft dazu Fehlentscheidungen zu treffen oder in Situationen zu geraten die man besser gemieden hätte

Ursachen 

Leichtgläubigkeit kann eine Reihe von Ursachen haben. Zum einen kann es an einer mangelnden Aufklärung und Bildung liegen. Viele Menschen sind nicht in der Lage, zwischen Fakten und Fiktionen zu unterscheiden. Sie glauben alles, was sie hören oder lesen, ohne es zu hinterfragen.

Ein weiterer Grund für die Leichtgläubigkeit ist die Naivität. Viele Menschen sind einfach zu gutgläubig und vertrauen anderen viel zu sehr. Sie denken, dass alle Menschen gut sind und alles, was man ihnen sagt, stimmt. Dies führt dazu, dass sie leichtgläubig sind und oft von anderen ausgenutzt werden.

Des Weiteren kann Leichtgläubigkeit auch eine Folge von Angst sein. Viele Menschen sind so ängstlich, dass sie nicht in der Lage sind, rational zu denken und Entscheidungen zu treffen. Sie lassen sich von anderen leicht beeinflussen und glauben alles, was man ihnen sagt.

Schließlich kann auch eine mangelnde Selbstachtung Ursache der Leichtgläubigkeit sein. Viele Menschen glauben nicht an sich selbst und ihre eigenen Fähigkeiten. Sie denken, dass andere immer besser wissen, was gut für sie ist und lassen sich daher leicht beeinflussen.

Konsequenzen

Leichtgläubigkeit ist die Bereitschaft, etwas zu glauben, ohne dafür ausreichende Beweise zu haben. Die Konsequenzen der Leichtgläubigkeit sind vielfältig und können schwerwiegend sein. Oft wird man Opfer von Betrug und Manipulation, wenn man zu leichtgläubig ist. Auch in der Politik kann Leichtgläubigkeit schnell zu Fehlentscheidungen führen, die das ganze Land betreffen. Daher ist es wichtig, skeptisch zu sein und nur Dinge zu glauben, für die es auch fundierte Fakten gibt.

Tipps zur Vermeidung von leichtgläubigen Verhaltens

Es ist etwas, was wir alle gerne vermeiden möchten. Oft wird es mit Naivität oder Dummheit in Verbindung gebracht, aber das ist ungerechtfertigt. Jeder kann leichtgläubig sein, und oft ist es nur eine Frage des Umfelds oder der Situation. Es gibt jedoch einige Tipps, die man befolgen kann, um sich vor leichtgläubigem Verhalten zu schützen:

1) Informieren Sie sich: Wenn Sie etwas nicht wissen, fragen Sie! Seien Sie neugierig und lassen Sie sich nicht von anderen vorschreiben, was Sie denken sollen.
2) Hinterfragen Sie alles: Niemand ist perfekt und Fehler passieren. Aber wenn Ihnen etwas suspekt erscheint, hinterfragen Sie es. Lassen Sie sich nicht einfach alles gefallen.
3) Passen Sie auf Ihr Umfeld auf: Wenn Sie das Gefühl haben, in einer manipulativen oder leichtgläubigen Umgebung zu sein, entfernen Sie sich von dieser. Das kann schwierig sein, aber es lohnt sich in der Regel.
4) Seien Sie misstrauisch: Misstrauen ist nicht immer schlecht. Wenn jemand versucht, Ihnen etwas aufzudrängen oder zu verkaufen, seien Sie skeptisch. Vielleicht ist es ja gar kein so großartiges Angebot?
5) Bleiben Sie standhaft: Auch wenn es schwer fällt – bleiben Sie bei Ihrer Meinung und Überzeugung! Lassen Sie sich nicht von anderen beeinflussen oder überzeugen.

Die Macht der Worte

“Worte sind mächtig“, so ein Sprichwort. Und in der Tat, sie können sehr mächtig sein – sowohl zum Guten als auch zum Schlechten. Worte können uns motivieren, uns inspirieren und uns aufbauen. Sie können uns aber auch verwirren, verunsichern und verletzen.

In unserer heutigen Gesellschaft ist es leider allzu einfach, sich von den Worten anderer beeinflussen zu lassen – insbesondere wenn es sich um Worte von Menschen handelt, die wir bewundern oder denen wir vertrauen. Dies ist einer der Hauptgründe, warum so viele Menschen leichtgläubig sind – weil sie einfach nicht die Kraft haben, den Worten anderer widerstehen zu können.

Leichtgläubigkeit ist jedoch keine positive Eigenschaft. Warum? Weil es bedeutet, dass wir uns zu sehr von anderen beeinflussen lassen und nicht genug Selbstvertrauen haben, um unsere eigene Meinung zu bilden und unseren eigenen Weg zu gehen.
Wenn Sie also leichtgläubig sind, ist es an der Zeit, etwas dagegen zu tun. Hier sind ein paar Tipps, wie Sie Ihre Leichtgläubigkeit überwinden und lernen können, auf Sie selbst zu vertrauen:

Alles hinterfragen 

Gerade in der heutigen Zeit sollte man sehr vorsichtig mit dem umgehen was man glaubt und was nicht. In den sozialen Medien kursieren leider immer mehr Fake News und Halbwahrheiten und es ist schwer diese von echten Informationen zu unterscheiden. Daher ist es wichtig, dass man alles hinterfragt und nicht blindlings glaubt was andere sagen oder schreiben.
Natürlich ist es auch wichtig, dass man seine Quelle kritisch hinterfragt. Nicht alles was im Internet steht ist wahr, aber auch nicht alles was in Büchern steht. Informieren Sie sich daher bei verschiedenen Quellen über ein Thema, um dir deine eigene Meinung bilden zu können.

Nein sagen

“Nein” zu sagen, ist oft eine der schwierigsten Dinge, die wir tun können. Wir fühlen uns schuldig, wenn wir anderen eine Bitte abschlagen und denken, dass wir ihnen damit vielleicht weh tun. Aber manchmal ist es einfach notwendig, “Nein” zu sagen – vor allem, wenn man leichtgläubig ist.

Leichtgläubigkeit kann in vielen Bereichen unseres Lebens zu Problemen führen – von Beziehungen über Geld bis hin zu Gesundheit und Karriere. Wenn wir nicht lernen, “nein” zu sagen und unsere Grenzen zu setzen, können wir uns selbst in schwierige Situationen bringen.

Einer der ersten Schritte, um “Nein” zu lernen, ist, unsere eigenen Bedürfnisse und Wünsche zu erkennen. Oft fällt es uns leichter, anderen zu helfen oder ihnen zuzustimmen, als unsere eigenen Bedürfnisse zu erfüllen. Aber wenn wir nicht lernen, unsere eigenen Bedürfnisse zu priorisieren, werden wir immer wieder in Situationen geraten, in denen wir überfordert sind oder uns ausgenutzt fühlen.

Es ist auch wichtig, unsere Grenzen klarzustellen. Viele Menschen haben Schwierigkeiten damit, “nein” zu sagen, weil sie Angst haben, andere Menschen zu verletzen oder ihne zu enttäuschen. Aber wenn wir nicht lernen, unsere Grenzen klarzustellen, können andere Menschen ungefragt in unser Leben eindringen und uns überfordern.

Wenn Sie leichtgläubig sind und lernen wollen “Nein” zu sagen, müssen Sie sich selbst priorisieren und Ihre Grenzen klar definieren. Erst dann können Sie anfangen, sich vor Ausbeutung und Überforderung zu schützen und ein selbstbestimmtes Leben zu führen.

Stellen Sie sich selbst in Frage

Es ist wichtig, sich selbst in Frage zu stellen und zu hinterfragen, was man glaubt. Denn wenn man nicht bereit ist, seine Ansichten zu überprüfen und gegebenenfalls anzupassen, ist man anfällig für Fehlinformationen und Täuschungen. Man muss sich immer wieder klar machen, dass es okay ist, seine Meinung zu ändern, wenn man neue Informationen erhält – solange man offen dafür ist, die Wahrheit zu suchen.

Finden Sie ihren eigenen Weg

Niemand kann Ihnen sagen, was Sie tun sollen, und niemand kann Ihnen die richtige Entscheidung vorschreiben. Sie müssen Ihren eigenen Weg finden und Ihre eigenen Entscheidungen treffen.

Vertrauen Sie auf sich selbst und auf Ihr Urteilsvermögen. Lernen Sie, auf Ihr Bauchgefühl zu hören. Suchen Sie nach Menschen, denen Sie vertrauen können, und denken Sie immer daran, dass es okay ist, Nein zu sagen.

Leichtgläubigkeit kann ein Problem sein, aber es ist kein Hindernis, das man nicht überwinden kann. Wenn Sie lernen, auf sich selbst zu vertrauen, werden Sie feststellen, dass Sie viel stärker sind, als Sie denken.

Täuschung durch Gestik und Mimik

Gestik und Mimik spielen in unserer Kommunikation eine große Rolle. Wir vermitteln durch sie Gefühle, Stimmungen und Botschaften. Meist ist es uns gar nicht bewusst, wie stark unsere Gestik und Mimik auf andere wirkt und welche Assoziationen sie hervorrufen kann. Dabei können wir Menschen sehr leicht täuschen – zum Beispiel mit einem freundlichen Lächeln, obwohl wir innerlich völlig genervt sind. In manchen Situationen ist es absolut notwendig, dass wir uns bewusst machen, was unsere Gestik und Mimik aussagen und was der emotionale Hintergrund ist, den wir transportieren.

Gestik und Mimik sind zwei der wichtigsten Mittel, um uns Menschen zu verständigen. Wenn wir mit anderen kommunizieren, nutzen wir Gestik und Mimik, um unsere Gedanken und Gefühle auszudrücken. Allerdings können Gestik und Mimik auch dazu genutzt werden, uns zu täuschen.

Wenn jemand lügt, kann er seine Gestik und Mimik bewusst einsetzen, um seine Lüge zu unterstreichen. Auch wenn jemand Angst hat oder etwas verbergen will, kann er seine Gestik und Mimik einsetzen, um diese Gefühle zu verbergen. So können Gestik und Mimik dazu genutzt werden, uns zu täuschen.

Allerdings sollten wir nicht zu leichtgläubig sein und uns von Gestik und Mimik täuschen lassen. Wenn wir misstrauisch sind und genau hinsehen, können wir oft erkennen, ob jemand die Wahrheit sagt oder nicht.

Körpersprache verrät Lügen

Körpersprache kann viele Dinge über eine Person verraten – auch, ob sie gerade die Wahrheit sagt oder nicht. Experten können anhand bestimmter Gesten und Mimiken erkennen, ob jemand lügt. Dabei gibt es allerdings keine hundertprozentige Sicherheit – denn manchmal lügen Menschen auch, ohne dass ihre Körpersprache etwas davon verrät.

Doch wie genau kann man anhand der Körpersprache erkennen, ob jemand lügt? Experten sagen, dass es vor allem drei Anzeichen gibt: Zunächst einmal versuchen Menschen, die lügen, ihr Gesicht möglichst ruhig zu halten. Sie wollen vermeiden, dass sich ihre Mimik verrät. Zudem neigen sie dazu, die Arme vor dem Körper zu verschränken – als wollten sie sich selbst schützen. Auch Augenkontakt ist ein wichtiges Anzeichen: Wer lügt, wendet den Blick oft ab oder sucht nach Ausreden, um den Blickkontakt zu vermeiden.

Allerdings sollte man bei der Interpretation der Körpersprache auch immer bedenken, dass es oft auch harmlose Erklärungen für bestimmte Gesten und Mimiken gibt. So kann es zum Beispiel sein, dass jemand die Arme vor dem Körper verschränkt, weil er einfach kalte Hände hat. Oder jemand wendet den Blick ab, weil er gerade nachdenkt – nicht weil er lügt. Deshalb ist es wichtig, die Körpersprache immer in Verbindung mit dem Gesamtbild zu betrachten. Nur so kann man sicher sein, ob jemand tatsächlich lügt oder nicht.

So entlarven Sie Betrüger

Lassen Sie sich nicht von Betrügern täuschen! Sobald Sie vermuten, dass jemand versucht, Sie zu betrügen, sollten Sie hellhörig werden und genauer hinschauen. In den meisten Fällen ist es relativ einfach, einen Betrug zu entlarven, wenn man weiß, worauf man achten muss. Hier sind einige Tipps, wie Sie Betrüger erkennen und sich vor ihnen schützen können:

Betrüger versuchen häufig, ihre Opfer unter Druck zu setzen und ihnen Angst zu machen. Seien Sie also misstrauisch, wenn Ihnen jemand droht oder versucht, Sie zu erpressen. Hören Sie in diesem Fall am besten auf Ihr Bauchgefühl und vertrauen Sie nicht blindlings demjenigen.

Betrüger neigen dazu, viel zu versprechen und große Worte zu machen. Wenn Ihnen also jemand etwas Unglaubliches oder Unwahrscheinliches verspricht, ist Vorsicht geboten. Lassen Sie sich nicht von schönen Worten blenden und überprüfen Sie die Fakten, bevor Sie etwas glauben oder unterschreiben.

Ein weiteres Anzeichen für Betrug ist es, wenn Ihnen jemand sagt, dass etwas “nur für kurze Zeit” oder “spezielle Angebote” gibt. Dies ist oft nur ein Trick, um Sie dazu zu bringen, schnell zu handeln oder gar keine Fragen zu stellen. Seien Sie also misstrauisch und lassen Sie sich nicht unter Druck setzen.

Betrüger werden oft sehr emotional und aufdringlich. Wenn Ihnen also jemand sehr nahe kommt oder versucht, Sie emotional zu manipulieren (z.B. mit Trauer oder Angst), sollten Sie auf der Hut sein. Bleiben Sie ruhig und denken Sie in diesem Fall immer mit klarem Kopf.

Auch Unsicherheit oder Verwirrung können Anzeichen für Betrug sein. Wenn Ihnen also jemand etwas Unverständliches erklärt oder versucht, Sie mit technischen Fachbegriffen zu verwirren, ist Vorsicht geboten. Lassen Sie sich in diesem Fall Zeit und fragen Sie nach, bis alles klar ist. Geben Sie niemals etwas vorher Unterschriebenes zurück oder bezahlen Sie etwas, bevor Sie es genau verstanden haben!

Leichtgläubigkeit und Glaubenssätze

Wenn Sie Ihre Glaubenssätze hinterfragen und sich bewusst machen, welche Auswirkungen sie auf Ihr Leben haben, können Sie sie verändern und so Ihr Leben positiv beeinflussen. Stellen Sie sich folgende Fragen: Welche Glaubenssätze haben Sie über sich selbst? Welche Glaubenssätze haben Sie über andere Menschen? Welche Glaubenssätze haben Sie über das Leben? Nehmen Sie sich Zeit für diese Fragen und beobachten Sie genau, was in Ihnen vorgeht, wenn Sie sich Ihre Antworten anschauen. Es ist wichtig, dass Sie sich Ihrer Gedanken und Gefühle bewusst werden, damit Sie erkennen können, ob sie Ihnen dienlich sind oder nicht.

Einige Beispiele für destruktive Glaubenssätze sind: „Sie sind nicht gut genug.“ „Sie sind immer alleine.“ „Das Leben ist schwer und ungerecht.“ Wenn Sie solche oder ähnliche Sätze über sich selbst glauben, werden Sie sich entsprechend verhalten und entsprechende Erfahrungen machen. Wenn Sie aber positive Sätze über sich selbst glauben, zum Beispiel „Ich bin liebenswert und bin einem tollen Partner/einer tollen Partnerin wert.“ oder „Ich kann alles schaffen, was ich mir vornehme.“, werden Sie auch entsprechende Erfahrungen machen.

Ähnlich verhält es sich mit unseren Glaubenssätzen über andere Menschen und das Leben. Wenn wir denken, dass alle Menschen böse sind und das Leben sowieso nur ein Kampf ist, werden wir uns dementsprechend verhalten und entsprechende Erfahrungen machen. Wenn wir aber denken, dass die meisten Menschen gut sind und das Leben eine Chance zur Entfaltung ist, werden auch entsprechende Erfahrungen machen.

Sie sind es selbst, die/der bestimmt, welche Art von Erfahrungen Sie machen wollen. Sie können jederzeit Ihre Glaubenssätze ändern und so auch Ihr Leben verändern. Seien Sie sich bewusst, welchen Einfluss Ihre Gedanken auf Ihr Leben haben und handeln Sie danach!

05.01.2021
Heike Schonert
HP für Psychotherapie und Dipl.-Ök.

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Heike SchonertLeichtgläubigkeit - Warum wir anderen vertrauen Heike Schonert

Heike Schonert, Heilpraktikerin für Psychotherapie, Diplom- Ökonom. Als Autorin, Journalistin und Gestalterin dieses Magazins gibt sie ihr ganzes Herz und Wissen in diese Aufgabe.
Der große Erfolg des Magazins ist unermüdlicher Antrieb, dazu beizutragen, dieser Erde und all seinen Lebewesen ein lebens- und liebenswertes Umfeld zu bieten, das der Gemeinschaft und der Verbindung aller Lebewesen dient.

Ihr Motto ist: „Wenn wir ehrlich zu uns selbst sind, uns als Ganzheit begreifen und von dem Wunsch erfüllt sind, uns zu heilen und uns zu lieben, wie wir sind, werden wir diese Liebe an andere Menschen weiter geben und mit ihr wachsen.“

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