Tiere

Praktische Tipps für den Start in die Tierkommunikation

Tipps-fuer-Tierkommunikation-catNicht gut genug- und nun?
Praktische Tipps für den Start in die Tierkommunikation

Du hast die ersten Schritte in der telepathischen Kommunikation mit Deinem Tier getan. Vielleicht hast Du ein Seminar besucht, und dort erfahren und gespürt, wie sich telepathisches Kommunizieren mit Tieren anfühlt, Du hast Bilder, Worte, Gefühle oder intuitives Wissen vom Tier empfangen und die ersten Botschaften von Deinem und fremden Tieren weitergegeben.

Vielleicht hast Du danach Dein neues Wissen angewendet, für Freunde und Bekannte mit ihren Tieren gesprochen, und positive Rückmeldungen bekommen. Einiges stimmte, anderes nicht, und bei manchen Gesprächen konntest Du mit einer Information sogar weiterhelfen.
Glückwunsch! Der Grundstock für den Austausch mit Deinem Tier ist gelegt.

Doch plötzlich stellst Du Dir folgende Fragen:

  • Im Kurs lief alles ganz gut, doch plötzlich zuhause ist alles ganz anders?
  • Du hast den Basiskurs gemacht und traust Dich nicht weiter?
  • Beim Gedanken daran, LIVE mit anderen Tierbesitzern und dem Tier zu sprechen wird Dir mulmig zumute?
  • Du fragst Dich, bin ich schon soweit um für andere mit Tieren zu sprechen?
  • Die Verbindung zum eigenen Tier ist –für Deine Ansprüche- noch nicht tief genug?
  • Du kommst zuhause nicht richtig zur Ruhe oder in die Meditation?
  • Was ist da mit Dir los?

Zum einen darf sich Dein Verstand erst einmal daran gewöhnen, dass Du jetzt mit Tieren sprechen kannst.

Das ist schon eine ganz schöne Veränderung für ihn. Und die erste Reaktion ist, dass er alles anzweifelt, was Du an Information vom Tier bekommst.
Zum anderen fehlt Dir noch das Vertrauen in diese –neue- Art der Wahrnehmung. Der Verstand zweifelt daran, dass Du das kannst, dass Du das tun darfst, oder dass Du überhaupt gut genug bist dafür. Oder dass die Information vom Tier richtig ist.
Dieser Zweifel schwindet erst mit der Zeit, wenn Du übst, mit Tieren zu sprechen und Deiner Fähigkeit daran mehr und mehr vertraust. Dann wandelt er sich in ein tiefes Vertrauen und die Gewissheit, dass Du das kannst.

Wie kannst Du- trotz Zweifel -in die Kommunikation kommen?

  1.  Akzeptiere den Ist- Zustand und lasse den Zweifel stehen, so wie er ist (aha, es IST. Ich zweifle gerade an meiner Wahrnehmung)
  2.  Probiere die folgenden 3 Sätzen aus, um Dir zu erlauben, mit Tieren zu sprechen (bewusst denken oder sprechen):
    Ich kann mit Tieren sprechen, ich darf das tun, ich will es.“
  3.  Und dann zusätzlich den Satz: „Ich vertraue meiner Wahrnehmung.“
  4.  Starte Dein Tiergespräch mit der Meditation aus dem Basiskurs und lasse einfach zu, dass sich zwischen Dir und dem Tier ein Gespräch entwickelt.

Wie kannst Du – trotz vieler Gedanken im Kopf- in die Kommunikation kommen?

Im Basiskurs hast Du bereits eine Meditationsübung an die Hand bekommen, die Dir hilft einen Zustand von Gedankenleere zu kreiren. Die Gedanken gehören zu Dir, genauso wie Deine Gefühle. Sie abzuschaffen oder abzulehnen ist nicht das Ziel.
Gemeint ist hier, dass Du einen inneren Abstand zu Deinen Gedanken erschaffst. Sie zu beobachten, ohne jeden Gedanken mitdenken zu müssen.
Dies kann herausfordernd sein, wenn Du viel grübelst oder gewöhnt bist, viel im Kopf zu sein.

Hier hilft es, den Fokus zu wechseln

Für das Tiergespräch darfst Du Deinen Fokus „umschalten“ vom Denken auf Fühlen oder, neutraler ausgedrückt, vom Denken aufs Wahrnehmen.
Sobald Du im Wahrnehmungsfokus bist, tritt der Verstand automatisch einen Schritt zurück. Konzentriere Dich ganz auf Deine Wahrnehmung.
Was kannst Du vom Tier empfangen? Tauchen Bilder, Worte, oder Gefühle in Dir auf?
Versuche, Dein Tier ganzheitlich wahrzunehmen, und das Denken auf später zu verschieben. Öffne Dein Herz, um die Kommunikation Deines Tieres zu erhalten. Und sei offen und neugierig, welche Informationen Du von ihm oder ihr bekommst.

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06.04.2019
Yvonne Sebestyen
www.versteh-dein-tier.de
email@versteh-dein.tier.de

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