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Reisebericht Der Zauber von Island im September 2018

reisebericht-island-icelandUnsere Islandreise vom
08. bis 15. September 2018
„Den Zauber der Natur genießen, Elfen und Feen besuchen und das eigene innere Sein erspüren“

Haben Sie gewusst, dass man auf Island eine besondere Art der Namensgebung hat?
Das Prinzip ist: Nur den Vornamen + Sohn oder Tochter vom Vater. Hier ein Beispiel:
Sohn Sigurjon, Vater Ingvar = Sigurjon Ingarvsson
Tochter Asdis, Vater Ingvar = Asdis Ingarvdottir

Man benutzt also immer den Namen des Vaters. Aber im Zeichen der Gleichberechtigung, darf man auch den Namen der Mutter wählen. Man kann das auf vielen Grabsteinen besichtigen. Dies war eines der vielen außergewöhnlichen Begebenheiten und Erfahrungen der Islandreise.

Sigurjon Ingarvsson war übrigens unser Fahrer über die ganze Reiseroute. Unsere Reiseleiterin Monika Abendroth betreute uns die ganze Woche liebevoll und mit viel Wissen.
Monika ist Cellistin, die über das Sinfonieorchester ihr festes Standbein auf Island fand. Bei Ausländern macht man übrigens eine Ausnahme bezüglich des registrierten Namens.

Nordlichter haben wir leider nicht gesehen. Überall, wo wir nächtigten, hat entweder die Reiseleiterin Ausschau in der Nacht gehalten oder der Nachtportier des Hotels. Bei Erscheinen der Lichter wären wir dann geweckt worden. Schade, aber wir kommen sicher wieder in den Norden.

Unsere Ankunft am Flughafen in Keflavik war leider mit ein paar kleinen Pannen gespickt. Einige von uns hatten Verspätung. Und ein Koffer ging seinen eigenen Weg. Der wurde aber netterweise zwei Tage später nachgeliefert. Da lernt man gleich ein bisschen Gelassenheit. Aber in die Gelassenheit gleitet man sowieso auf dieser herrlichen Insel. landschaft-island-iceland
Mit Freude und ganz beeindruckt von der Weite des Landes starteten wir in eine schöne Woche voller kleiner Wunder und sonderbaren Begebenheiten.

Schon im Flugzeug, kurz vor der Landung, habe ich mich mit dem Geist der Insel verbunden und um gutes Geleit auf der Reise und um Segnung gebeten. Das mache ich stets, wenn wir auf Reisen sind. Und ich fühle immer eine Bestätigung, manchmal ist dies auch mit inneren Bildern verbunden, dass wir liebevoll begleitet sind. Und, ich darf sagen, dass alle unsere Reisen „glatt“ verliefen. Es ist uns nie etwas Unangenehmes passiert. Wir waren immer beschützt. Dafür bin ich sehr dankbar.

Unser erster Abend beginnt mit einem leckeren Essen in unserem Hotel. Danach sind wir in der Lounge für ein erstes Kennen lernen, einer inneren Reise und einem Channeling von Kryon, der Pate dieser Reise ist. Sein Thema: „Sich selbst achten und ehren“.

Unser 2.Tag:
Wir beginnen den Tag mit einer Sitzung im Hotel. Und wir spüren, eine tiefe Ruhe hat in uns Platz genommen. Es gibt nichts, was uns bewegt, außer dem hier SEIN. Danach führt uns dieser Tag auf die Halbinsel Snaefellsnes, die wir entlang von kleinen Fischerdörfern und faszinierenden Küsten umrunden. An ihrer Spitze thront der geheimnisvolle, vergletscherte Vulkan Snaefellsjökull, der als ein besonderer Kraftort gilt. Auf dem Weg erstaunen die bizarren Basaltklippen am kleinen Hafen von Arnastapi, sowie die malerische Holzkirche bei Budir. Unsere Fahrt in diesen Bereich der Insel bringt mit sich, dass wir ganz in die Weite eintauchen. Wir sind einfach nur. Wunderbar. Unterwegs suchen wir uns ein Plätzchen in der Nähe des Vulkans und nehmen Kontakt zum Bergwesen auf. Ich darf Botschaften vom Geist der Insel empfangen und weitergeben.

3.Tag: islaender-zucht-iceland
Über einen Hochpass fahren wir weiter Richtung Norden, bis wir den Skagafjördur erreichen. Er ist als das beste Pferdezuchtgebiet des Landes bekannt. Holar, der ehemalige Bischofssitz des Nordlandes, ist ein Ort von ganz besonderer geschichtlicher und spiritueller Bedeutung. Wir besuchen einen herrlichen Wasserfall. 

Bombastisch bahnt sich das Wasser seinen Weg. Das Wetter ist übrigens immer ein bisschen durchwachsen. Plötzlich kommt Regen auf, der sich aber ebenso schnell wie er kam, verabschiedet. Es ist gut, sich im Zwiebellook zu kleiden, dann ist man auf der sicheren Seite.
Wir besuchen den Vulkan-Krater Grábok.
Dort machen wir ein Päuschen und haben wieder eine kleine Sitzung.

Ich darf den Geist der Erde, GAIA, empfangen. Ihre Botschaft ist: „Wir sind Eins“. Weiterfahrt zum Fischerort Siglufjördur, das eingebettet zwischen hohen Bergen liegt. Nach dem Abendessen treffen wir uns im Seminarraum und genießen eine wunderbare Heilsitzung im Liegen „Die Goldene Welle“.
Unsere liebe Reiseleiterin hat übrigens eine Mini-Harfe dabei, mit der sie unsere Seminarsequenz zart und lieblich einläutet. Wunderbar!

4.Tag:
Bevor wir weiterfahren besuchen wir in Siglufjördur (welche Namen…) ein Heringsmuseum, das Anwohner selbst (inklusive zweier Fischkutter) in Andenken an ihre Familien zusammenstellten. Sehr aufschlussreich zu erfahren, wie noch in den Fünfziger Jahren Fische gefangen und verarbeitet wurden. Wir folgen der Küste zur schön gelegenen Hauptstadt des Nordens, Akureyri.

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Vorbei am Wasserfall Godafoss erreichen wir schließlich den See Myvatn, der mit seiner Vielfalt an vulkanischen Erscheinungen als einer der Höhepunkte jeder Islandreise gilt. Wir freuen uns, auch ein bisschen Zeit für uns zu haben. Die vielen Eindrücke müssen verarbeitet werden. Nach dem gemeinsamen Abendessen sind wir im Seminarraum für eine innere Reise und der Kontaktaufnahme zum Höheren Selbst.

5.Tag:
Wir verbringen den ganzen Tag im Umkreis des Sees. Hier füllen ein Besuch bei den Pseudokratern von Skutustadir, im Lavalabyrinth Dimmuborgir und bei den brodelnden Schlammquellen am Namaskard das Programm des abwechslungsreichen Tages aus. Die malerischen Ufer des Sees laden zu Spaziergängen ein, und inmitten der urtümlichen Vulkanlandschaft haben wir Gelegenheit, uns bei einem Bad im natürlichen Thermalwasser des Naturbades zu entspannen. Welch ein Genuss, selbst bei beginnendem Regen.

Nach dem Abendessen kann jeder für sich das tun, was er gerne möchte. Einige machen einen gemütlichen Spaziergang am See, andere tauschen sich über die wunderbaren Erfahrungen aus. Und ich gebe in der Zeit im Seminarraum kleine Einzelberatungen bezüglich der Kontaktaufnahme der geistigen Instanz, unserem Höheren Selbst.

landschaft-island-lupinsBeeindruckend ist – je länger wir auf Island weilen – die Stille. Wir sind alle tatsächlich im Hier und Jetzt, wie immer so schön gesagt wird. Die Handys bleiben aus. Selten wird telefoniert. Ich selbst habe in der Zeit so gut wie gar nicht ins Handy geschaut. Ich dachte mir, die zuhause und im Büro kommen ganz sicher ohne mich zurecht…

Wenn man mit sich allein in dieser äußerlichen Stille ist, rutscht man beim Spazierengehen in die Gedankenstille.
Das ist wirklich ganz besonders, es entsteht einfach so, ohne große Anstrengung. Hier in der Natur sind nur natürliche Felder, die uns nähren. Anders als im täglichen Leben in der Großstadt oder im Berufsleben.

Und ich verstehe es so, dass dies unser Ziel ist: Frei zu sein und selbst zu bestimmen, wann welche Gedanken zu uns kommen, und wir möglicherweise in Aktivität gehen. Das beinhaltet tatsächlich den freien Willen, von dem immer so gern gesprochen wird. Ansonsten halte ich ihn für eine Mogelpackung, wenn wir ständig in die uns beeinflussenden Felder sind.

6.Tag:
Vormittags haben wir eine Seminarsitzung. Die geistige Instanz Saint Germain erzählt über „Was uns nährt“.
Und Erzengel Raphael schenkt uns eine Heilsitzung im Liegen, eine „Wirbelsäulenaufrichtung“.
Danach verlassen wir den See Myvatn und fahren zurück nach Akureyri, wo wir das Flugzeug besteigen, das uns nach Reykjavik bringt. Dort erkunden wir bei einer Rundfahrt die bunte isländische Hauptstadt und lernen ihre wichtigsten Attraktionen kennen.

Hafnarfjördur, ein Vorort von Reykjavik, gilt als die Elfenhauptstadt Islands. Hier hat eine bekannte Seherin die zahlreichen Naturwesen im Stadtpark auch auf einer Karte verzeichnet. Dieser Rundgang ist wirklich ganz besonders. Nirgends habe ich es so deutlich empfunden, in die Verbindung zu Felsenwesen, Baumgeistern, Pflanzendevas, Elfen und Feen zu kommen.sland-elfen-gnome-naturwesen-control

Man legt eine Hand auf den Felsen und schon spürt man eine andere Energie. Man sieht vielleicht auch innere Bilder. Einige von uns hatten auch telepathischen Kontakt mit diesen Völkern, die meist nicht mit den irdischen Augen zu sehen sind. Eher tauchen sie, wenn wir ganz entspannt sind, am Rande auf, und wenn wir genauer hinschauen wollen, lösen sie sich meist auf.

Wir fahren durch Rekjavik, besichtigen Sehenswürdigkeiten, und jeder isst dort zu Abend, wo es gefällt.
Ein ganz besonderer Tag.

Übrigens sind 87 Prozent aller Haushalte dort mit warmem Wasser aus den heißen Löchern in der Erde versorgt. Heizung und Duschen sind kostenfrei. Ist das nicht wunderbar? Eine Verkaufstrasse hat sogar eine Fußbodenheizung. Das ist wahre alternative Energieversorgung! Überhaupt empfand ich hier ein bisschen eine Alternativ-Stimmung.

In der großen Finanzkrise wurde durch die Demonstration der Bürger vor dem Rathaus die Regierung abgesetzt. Und eine große Klärungskampagne wurde eingefordert über die Machenschaften mit Scheinfirmen etc. Ich hörte auch, dass die Idee sich durchsetzt, die Wärme für die Aufzucht von Gemüse in Treibhäusern zu nutzen. Und die Produkte gleich dort zu verkaufen, ohne große Supermärkte. Eine der vielen Ideen, die eine autarke Versorgung einläuten.

Gut 350.000 Einwohner hat Island. Die meisten Menschen leben in den wenigen größeren Städten. Im Inneren der Insel lässt es sich nur beschwerlich leben. Die Einwohner scheinen ihr Leben immer mehr eigenständig in die Hand zu nehmen. Und was die Elfenbeauftragte anbelangt, sie kommt immer dann zum Einsatz, wenn Bauprojekte nicht laufen, nicht funktionieren oder andere Blockaden im Strassen- und Häuserbau auftreten. Die Wünsche der „Unsichtbaren“ werden berücksichtigt. Wenn das nur viele Länder täten…

7.Tag:

Thingvellir-iceland

Thingvellir-Island

Ein Tagesausflug führt zu den wohl bekanntesten Attraktionen Südislands. An der alten Parlamentsstätte im Nationalpark und UNESCO Weltkulturerbe Thingvellir wird nicht nur die Geologie des Landes, sondern auch dessen bewegte Geschichte zum Greifen nahe. Weiter geht es zum aktiven Geysir Strokkur, der alle 10 Minuten eine Säule von Dampf und Wasser in die Höhe schleudert, und nicht weit davon entfernt stürzt der mächtige Wasserfall Gullfoss in einen tiefen Canyon.

Durch die fruchtbare Landschaft des Südlandes führt der Weg zurück nach Reykjavik. Wir lassen unseren letzten Tag mit einem gemeinsamen Abendessen in einem Restaurant der Innenstadt ausklingen. Es wird ein großer Abschied mit der Reiseleiterin, die unsere Gruppe so herrlich und liebevoll führte und unserem Busfahrer, der alles, was wir gern sehen wollten, möglich machte. Lieben Dank!

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aktiver-Geysir-Strokkur-Island

8.Tag:
Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Frankfurt
Das Fazit unserer Reise: Island ist rau, aber herzlich, wie man so schön sagt. So viel unberührte Natur sieht man selten in so einer geballten, weiten und freien Form. Man lässt beim Ankommen auf Island einfach alles los, was man erwartet. Man lässt sich fallen in die magische Welt der Vulkane, des Meeres, der Tierwelt und der Welt der „Unsichtbaren“. Und plötzlich ist man auch in einer freien, stillen Welt, vielleicht nicht unbedingt in der Hauptstadt, aber selbst da, weht ein anderer, leichter, gemütlicher und herzlicher Wind. Weiter draußen kommt man wirklich in die Stille von Allem was ist. Man wird berührt von der Schöpfung und ihren Elementen.

Und ganz pragmatisch gesehen: Man stellt fest, dass man wenig braucht, um dort zu sein. Pumps und ähnliches darf man zuhause lassen.
Ein bisschen warme Kleidung, Mütze, Schal und Sonnenbrille ist passend und gutes Schuhwerk. Alles andere findet sich.

Island, wir kommen wieder! Es war auch ohne Nordlichter wundervoll! Danke!

Barbara Bessen
(c) www.barbara-bessen.com
www.strahlenverlag.com

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Spirituelle Reisen mit Barbara Bessen in 2019

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All die vielen Plätze und Erfahrungen, die wir machen, werden – wie immer – kombiniert mit Meditationen, inneren Reisen, Botschaften der geistigen Welt und Heilsitzungen, in denen wir das Göttliche Feld erfahren.
Wir bauen als Gruppe ein wundervolles Göttliches Feld auf, das uns in dieser Woche sicherlich Heilung und Wunder bescheren wird.

Lasst Euch ein auf dieses wundervolle Abenteuer!

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