Körper, Geist, Seele

Wertvolle Tipps und Wissenswertes rund um Schlaf und Träumen

vollmond-mond-himmel-blau-blueExklusive Vorabveröffentlichung
Auszug aus:
Das große Buch vom Träumen

Träume haben mindestens zehn interessante und liebenswerte Gesichter:

  1. Träume sind romantisch. Sie sind traumhaft schön, bleiben aber oft unvollendet wie Novalis’ »Heinrich von Ofterdingen«, die »Unvollendete« von Schubert oder die künstliche Ruine in Goethes Park an der Ilm. Romantik ist die Blickrichtung auf das Unvollendete und die Sehnsucht nach Vollendung.
  2. Träume sind originell. Sie sind unsere Schaffensphasen, übertrumpfen das logische Denken mit originellen Ideen, Erfindungen und künstlerischen Kreationen. Sie sind schlauer als »wir da oben im Kopf«, genial.
  3. Träume sind Joker. Sie spiegeln uns etwas vor, was gar nicht stimmt. Sie halten uns zum Narren, führen uns an der Nase herum und lassen uns staunen. Sie spielen mit Worten, sind unterhaltsam, lassen sich aber nicht fassen. Sie entwischen uns oft, wenn es spannend wird.
  4. Träume sind Zauberkünstler. In ihnen schlummern magische Kräfte, sie wissen um die Zukunft, führen uns an geheimnisvolle Orte und machen uns zu Zeugen von Geschehnissen, die anderswo stattfinden.
  5. Träume sind alptraumhaft. Sie können schwer sein, bedrücken und das Schlafengehen aus Angst vor ihnen zur Qual machen. Sie belasten und drangsalieren uns, um uns dann schweißgebadet und schreiend in die Alltagswirklichkeit zu entlassen. Aber sie wollen uns damit etwas Wichtiges sagen und zum Lösen eines Problems aufwecken.
  6. Träume sind Schutzpatrone. Sie sind zur Stelle, wenn es brennt. Sie warnen, helfen und trösten uns liebevoll wie engste Freunde.
  7. Träume sind heilsam. Sie wissen um den Gesundheitszustand oft lange vor Krankheitsausbruch. Sie kennen den wunden Punkt und das Heilmittel. Sie schicken Ärzte und Heiler vorbei oder sie aktivieren den inneren Arzt im Träumer. Sie können über Nacht Heilung bewirken.
  8. Träume sind Unsinn. Sie verkaufen einen für dumm, machen keinen Sinn, sondern nur Blödsinn. Sie fordern das Denkvermögen heraus und machen sich einen Jux aus dem gesunden Menschenverstand, stellen die Welt auf den Kopf und geben uns immer neue Rätsel auf.
  9. Träume sind Möglichkeiten. Sie bieten uns die unglaubliche Chance, sie bewusst zu beeinflussen und den gewünschten Kurs anzusteuern.
  10. Träume sind weise. Sie wissen oft mehr als wir und erweitern unseren Horizont. Sie verbinden uns mit anderen Menschen und Lebewesen und sprengen alle Ketten, die uns in der Tagesrealität gesetzt sind. Sie gewähren Einblick in das Unbekannte und weihen uns ein in eine unendlich weite, faszinierende Welt, ja in beliebig viele neue Welten.

Schlaf ist lebensnotwendig

Er ist die beste Quelle für Wohlsein und Gesundheit, für Regeneration, Genesung und frische Lebensenergie. Er unterstützt sämtliche Körperfunktionen, alle emotionalen wie mentalen und spirituellen Aktivitäten. Der Schlaf befreit uns aus der Enge der Alltagswirklichkeit.

Da wir rund ein Drittel des Lebens schlafen – und nicht etwa verschlafen wollen – lohnt es sich sehr wohl, die Qualität des Schlafes zu optimieren – und damit die Lebensqualität insgesamt zu verbessern. Es gibt noch einen weiteren guten Grund, warum wir dem Schlaf viel Aufmerksamkeit schenken sollten, und das ist die Qualität der Träume. Schlafen, träumen und wachen gehen Hand in Hand: Wer gut schläft und schön träumt, schafft die ideale Grundlage für ein erfolgreiches Tagesleben, und wer sich am Tag um ein gutes und schönes Leben bemüht, bereitet den Boden für einen guten Schlaf und schöne Träume. Wer mit sich selbst im reinen ist, schläft den Schlaf des Gerechten, und wer hart gearbeitet oder viel erlebt hat, schläft wie ein Murmeltier. Wer aber trotzdem nicht schlafen kann, muss nicht gleich die Flinte ins Korn werfen, denn es gibt viele Mittel und Wege, die für einen gesegneten Schlaf und himmlische Träume sorgen können.

Süß und selig wirkt der Schlaf auf rosigen Babybäckchen.

Auch Erwachsene verspüren das wohlige Gefühl nach einer guten Nacht. Und schöne Träume können den erholsamen Schlaf nur noch versüßen. Träume sind wie eine muntere, fröhlich verspielte und phantasievolle Kinderschar von Vater Schlaf. Dem Schlaf haftet aber auch etwas Unheimliches an. Die Regungslosigkeit des Körpers kann Angst einjagen, und die Nacht kann durch böse, schlechte Träume gehörig versalzen werden. Das sollte und kann verhindert werden. Guter Schlaf und schöne Träume bilden eine Einheit oder könnten sie bilden.
Hypnos nannten die Griechen den Schlaf, in dessen Händen eine große Macht liegt: Er kann die Menschen in einen Tiefschlaf, Hypnose, versetzen.
Der Schlaf ist ursprünglich ein Gott. Er ist ein wohlwollender, großzügiger Gott, der den Menschen Ruhe und Erlösung von den Sorgen des Tages bringt und die Kraft für die andere Seite des Lebens, für das wache Leben, verleiht. Er entstammt einer großen Familie, die ihm die Menschen alter Zeiten – wohl nicht zu Unrecht – angedichtet haben. Seine Eltern sind die Nacht, Nyx, und die Dunkelheit, Erebos, sein Bruder ist der Tod, Thanatos, und seine Kinder sind der Gestaltungskünstler Morpheus, der Schrecken Phobetor und die Phantasie namens Phantasos. Eine große Schar von Kindern hat er in die Welt gesetzt: die bunte Vielfalt der Träume, genannt Oneiroi. Sie treten selten als einzelne auf, sondern lieben das Gruppenspiel.

Der Schlaf hat zwei Gesichter:

Er erfrischt, verjüngt und belebt und macht den Menschen damit ein großes Geschenk, doch dafür setzt er sie im Schlaf physisch außer Gefecht. So handelte er sich die Beinamen Epidotes, der Geber, und Chtonios, der zur Erde Gehörige ein. Ein chthonischer Gott kennt den Abgrund, er pendelt zwischen Ober- und Unterwelt hin und her. Er kennt den tiefsten Seelengrund. Wenn der Schlaf den Menschen gnädig ist, lässt er sie am Ende des Lebens sanft in ein neues Leben entschlummern.

Düfte zum Schlafen

Entscheidend für einen guten Schlaf und schöne Träume ist der Duft im Raum. Unbewusst nehmen wir die Düfte unseres Umfeldes mit in den Schlaf. Wer das Glück hat, in einem holzgetäfelten Zimmer zu nächtigen, wird sich mit den ausströmenden Aromen des Holzes verbinden, die sich je nach Baumart ganz verschieden auswirken können. Die in den Bergen beliebten Zirbenstübchen, die noch in einigen Gasthöfen in den Alpen zu finden sind, sind auch als Schlafstuben interessant, da die aromatischen Öle der Arve oder Zirbelkiefer eine starke Reinigungskraft haben, sowohl was Rauch und andere störende Gerüche angeht als auch bei einer »vergifteten« Atmosphäre nach Unstimmigkeiten und Streitereien. Doch der Duft der Hölzer – von Zirbe, Föhre, Fichte, Kiefer, Lärche, Rosenholz, Sandelholz, Weißtanne und Zeder – lässt sich auch mit der Duftlampe oder dem Duftzerstäuber verströmen. Ein paar Tröpfchen Duftöl auf ein Holzstückchen oder einen porösen Duftstein geträufelt und auf dem Nachttisch plaziert, sind auch eine Lösung. Lavendelöl kann direkt auf das Laken neben dem Kopfkissen getröpfelt werden.

Wichtig ist die Qualität, die Reinheit und Echtheit des Duftöls, die nicht immer garantiert ist. Viele Produkte werden vermischt, verfälscht oder sind synthetisiert. Recherchieren Sie die Hersteller oder trauen Sie der eigenen, geschulten Nase. Dasselbe gilt für Räucherwerk, Räucherstäbchen und für Raumsprays, die nur selten in guter, natürlicher Qualität angeboten werden.

Noch eine Variante ist das Kräutersträußchen. Am besten stellen Sie sich Ihr Wunschbündchen selbst zusammen. Rosmarin duftet verführerisch, regt jedoch an, während Heublumen, Majoran, Melisse und Kamille besänftigen. Ein Bund frisch gepflückter oder getrockneter Lavendel im Schlafzimmer kann helfen, die Wahrnehmung in Träumen zu sensibilisieren.

Eine »gute Nacht« heißt:

leicht einschlafen und gut durchschlafen. Es darf kein Zwang werden, eine bestimmte Zahl von Stunden schlafen zu müssen. Diese Stundenzahl variiert von Person zu Person und hängt auch von der energetischen Verfassung, vom Alter, von den Lebensumständen, der Jahreszeit, der geographischen Lage und von den Mondphasen ab. Wenn jemand unter Einschlafschwierigkeiten oder Schlaflosigkeit bei Vollmond und Neumond leidet, ist es sinnvoll, sich nicht unter Druck zu setzen, sondern einfach das Beste daraus zu machen, zum Beispiel sich eine Weile mit etwas Schönem zu beschäftigen, ein gutes Buch zu lesen oder sich in einen Sessel zu setzen und sich mit etwas Erfreulichem und Unproblematischem zu beschäftigen. Auch wer unabhängig vom Mond nachts einmal überhaupt nicht schlafen kann, sollte dasselbe tun. Eventuell hat der Tag Probleme aufgeworfen, die noch nicht bewusst verarbeitet sind. Niemand braucht sich Sorgen zu machen, sofern die gesamte Schlafdauer nicht längerfristig unter vier Stunden pro Nacht absinkt.

Die Menschen der Industriestaaten sind daran gewöhnt, immer etwas tun zu müssen, sie haben ein Arbeitsethos entwickelt. Die Schattenseite davon ist die Meinung, alles andere sei bloße Zeitvergeudung. Es wäre aber gerade vor dem Schlafengehen eine gute Übung, eine Weile lang gar nichts zu tun, sondern still zu sein, tief zu atmen, zu meditieren, zu beten oder zu schweigen.

Sich aus der Umtriebigkeit, Hektik und Geschäftigkeit des heutigen Lebens zu lösen und Urlaub zu machen, ist wichtig für das emotionale und mentale Befinden. Einmal im Jahr Ferien zu machen, ist nicht immer genug, mehrere kleine Urlaube können oft zu besserem Allgemeinbefinden führen.

Viele einfache und natürliche Hilfsmittel können den Schlaf fördern und Schlafstörungen beheben.

Nur eines müssen Sie von sich aus beisteuern: Zeit. Wer durchs Leben saust und sich nicht genug Zeit für sich selbst und die ureigenen Belange nimmt, sollte unbedingt den Zeitplan ändern, verbessern.

Schlaflose Nächte, die nie völlig schlaflos sind, können auch Vorteile haben. Es fühlt sich vielleicht unbehaglich an, wach zu sein, wenn alle anderen schlafen. Doch es bringt auf neue Gedanken, auf Ideen und nicht zuletzt lässt es die Schlaflosen den Segen eines gesegneten Schlafes eben durch seine Abwesenheit neu schätzen. Das, was nicht mehr bewusst wahrgenommen wird, weil es immer zur Verfügung steht – auch ein Mensch an der Seite – gewinnt schnell wieder seinen ursprünglichen Wert, wenn es auf einmal verschwunden ist. Deshalb sind auch Gedankenübungen wie das Besinnen auf alles, was vorhanden ist, was funktioniert, was gut ist und notwendig ist, was Freude macht und zur Verfügung steht, ideal für innere Harmonie und Dankbarkeit und damit zum Entspannen.

Schlaflose Stunden sind also auch ein günstiges Angebot, ein Schnäppchen der Natur, um Zeit für Meditation zu finden. Die Zeit an und für sich ist ja immer da, nur nehmen müssen wir sie uns, anstatt mit ihr zu knausern. Dann gestattet sie Ausflüge in die Wunschwelten, wie immer diese aussehen. Das Schlaflosigkeitsmotto lautet: phantasieren statt ärgern.

Bett-licht-bed Uralt ist die Erfahrung, dass der Mond Einfluss auf den Schlaf nehmen kann.

Ob Vollmond oder Neumond: Beide Mondphasen können mit Schlaflosigkeit einhergehen, lautet die überlieferte Volksweisheit, selbst wenn die Schläfer nicht wissen, welche Phase der Mond gerade durchläuft. Eine Umfrage im Jahr 2000 hat ergeben, dass 39% der befragten Westdeutschen bei Vollmond Schlafschwierigkeiten haben. Dabei lag die Zahl der Frauen etwas höher, was aber auch auf Schlafstörungen unabhängig vom Mond für Frauen zutraf (Institut für Demoskopie in Allensbach). Ob am Mondeffekt nicht doch etwas Wahres dran sein könnte, fragten sich Schweizer Forscher in einer Vollmondnacht beim Bier. Gesagt, getan; die daraufhin durchgeführte Studie fiel positiv aus: In Vollmondnächten schliefen die Probanden nicht nur rund fünf Minuten später ein und büßten etwa 20 Minuten ihres Tiefschlafes ein, sondern sie empfanden ihren Schlaf auch als qualitativ weniger gut. Neben der verkürzten Schlafzeit konnte auch ein Absinken des Melatoninspiegels gemessen werden, was sich auf den Schlaf-Wach-Rhythmus auswirkt (Christian Cajochen u.a., Zentrum für Chronobiologie der Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel, 2013).

Ob der Mond auch die Stimmung und geistige Prozesse beeinflussen könnte, wäre weitere Studien wert – vom Einfluss auf andere Aspekte im menschlichen Leben einmal abgesehen. Doch die Gegenstimmen ließen nicht lange auf sich warten und widerlegten durch eine umfangreichere Datenanalyse die positiven Ergebnisse (Martin Dresler, Max-Planck Institut für Psychiatrie in München, 2014). Noch im selben Jahr kamen mehrere Forscher mit wiederum positiven Resultaten an die Öffentlichkeit (University of Toronto u.a.). Fazit: Es wird noch eine Zeit dauern, bis ein Konsens gefunden ist. So kann sich vorerst jeder auf seine eigenen Erfahrungen und die seiner Mitmenschen verlassen. Falsch wäre es, ängstlich den Mondlauf zu verfolgen und auf diese Weise Schlafstörungen heraufzubeschwören, anstatt sich auf eine entspannte Nachtruhe zu freuen.

Tipp: Besser schlafen bei Vollmond 

  1. Freunden Sie sich mit dem Vollmondlicht an und machen einen kleinen Abendspaziergang. Sie werden merken, dass es Ihnen nichts anhaben kann, sondern sogar gut tut und inspiriert.
  2. Dunkeln Sie in den drei Nächten um den Vollmond (von einer Nacht vorher bis zu einer Nacht nachher – oder auch länger) das Schlafzimmer ab.
  3. Probieren Sie die Tipps aus, die oben in diesem Kapitel unter »Eine gute Nacht« und »Schlafpflanzen« angegeben sind.

Der amerikanische Psychologe Julius Nelson hat an seinen eigenen rund 1000 Träumen beobachtet, dass sich die Häufigkeit der erinnerten Träume pro Nacht mit den Mondphasen veränderte (»A Study of Dreams«, 1888). Er vermutete, dass das auch bei Frauen der Fall sein könnte, da der weibliche Zyklus ursprünglich mit dem Mondzyklus verbunden ist (siehe Kapitel 2, »Träume erinnern«). Die englische Schriftstellerin Anna Luke betonte bei ihrem Vortrag »Towards Uncertainty« auf der »Breaking Convention« in Greenwich (Juli 2015), wie wichtig das Mondlicht für die persönliche Entwicklung von Frauen sei und empfahl jeder Frau, so viel Zeit wie möglich im Mondschein zu verbringen. Für Menschen, die sich im Dunkeln fürchten und nur bei angeschaltetem Licht schlafen können, ist das Mondlicht eine Chance, sich bewusst mit der Dunkelheit anzufreunden und sich mit der Unsicherheit vertraut zu machen. Mondnächte gehören wie Sonnentage zum Leben, und wir müssen lernen, die Dunkelheit zu akzeptieren, aus der wir kommen, nämlich die der Gebärmutter.

Im Mondschein gelangen wir in ein Zwischenreich, in eine halbdunkle Welt, wo wir Risiken eingehen, und das sei wichtig und typisch feminin, erklärte Anna und hob die Yin-Qualität des Mondes hervor. In der Dunkelheit müssen wir lernen, anzuhalten und in Sokrates’ Sinn zuzugeben: »Ich weiß, dass ich nichts weiß.« Weiblichen Charakter hat der Mond nur in einigen Ländern wie Italien, Griechenland, Frankreich und Portugal, nicht aber in Deutschland, wo der Mond männlich genannt wird. Auch im Sanskrit und in einigen nicht-indoeuropäischen Sprachen wie dem Arabischen wird der Mond als männlich und die Sonne als weiblich vorgestellt.

Wie dem auch sei, wer sich in die Unsicherheitszone des Mondlichtes begibt, riskiert nichts weiter als die Erfahrung, sein Bewusstsein herauszufordern und womöglich zu erweitern. Das alles gilt natürlich auch für Männer, denn alle Menschen können in diesem fahlen Silberlicht ihre Intuition erspüren. Eine einzige Berührung mit der Natur mache die ganze Welt miteinander verwandt, sagt Shakespeare (»Troilus and Cressida«). Die geheimnisvolle Ausstrahlung des Mond- und Vollmondlichtes bleibt ungetrübt bestehen, bei Kindern, Frauen und bei allen feinfühligen Naturen.


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01.02.2018
Annekatrin Puhle
Autorin bei Neue-Erde

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