Ein Leben im Gleichgewicht

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schuhe-baumstamm-gleichgewicht-shoesEin Leben im Gleichgewicht

Ein Leben im Gleichgewicht und mit einer inneren Gelassenheit zu führen, ist sicherlich das “non-plus-Ultra”. Manchmal ist es jedoch einfacher gesagt als getan – dafür sind wir alle noch Menschen. Es gibt Situationen, da fällt es sicherlich nicht immer einfach, gelassen zu sein und in seiner eigenen Mitte zu ruhen. Ich nenne es gerne: „die kleinen Herausforderungen“.
Ob sie klein oder groß bleiben, obliegt uns. 
Und doch ist es möglich. Schritt für Schritt – immer ein bisschen mehr und immer öfter. Es ist in meinen Augen schon einmal ein großer Schritt in die richtige Richtung, wenn wir uns bewusst werden, wann wir uns von unserer inneren Mitte entfernt haben oder auf dem besten Weg sind, diese zu verlassen. Auf diese Erfahrung lässt sich gut aufbauen, um das Gleichgewicht wieder zu gewinnen.
Wie komme ich in meine eigene Mitte und vor allem, wie bleibe ich da?
Dieser Frage will ich einmal nachgehen und euch 4 bzw. 5 mögliche Wege aufzeigen.

1. Stopp sagen!

Dir fällt es auf, dass du auf dem besten Wege bis, deine Mitte zu verlassen und negativen Denkmustern nachzujagen? Dann sage laut und deutlich “Stopp”. Warum laut und deutlich? Dies verstärkt deine innere Einstellung dazu. Probiere es aus – es ist ein himmelweiter Unterschied, ob du “Stopp” nur denkst, oder wirklich aussprichst! Und dies am besten ganz laut und voller Energie. Dadurch unterbrichst du deine Gedankenspirale und näherst dich immer mehr dem inneren Gleichgewicht. 

2. Nehme dir Zeit für dich

Es gibt so viele Dinge, die wir jeden Tag abarbeiten und bewältigen können oder sollten. Oftmals sind es viele Kleinigkeiten, die zur normalen Arbeit dazu kommen. Angefangen von “ich muss nochmals schnell den Müll rausbringen” bis hin zu “ich müsste mal wieder XY anrufen”. Frei nach dem Motto: wer suchet, der findet immer was, was noch zu tun ist.
Nimm dir jeden Tag einige Minuten für dich. Nur für dich! Tue in dieser Zeit nur das, was du wirklich willst und wo du zur Ruhe kommst. Das kann ein entspanntes Bad sein, eine Meditation, ein kleiner Spaziergang… Was auch immer. Auch das “einfache” Ausruhen auf dem Sofa ist eine Möglichkeit. 

Wichtig ist dabei, dass du es deinen Mitmenschen kommunizierst, wenn du nicht alleine wohnst. Genieße diese Zeit – sie ist ganz alleine Deine! Sind es vielleicht anfangs wirklich nur ein paar Minuten, so kannst du dies im Laufe der Zeit ausweiten. So, wie es sich für dich gut anfühlt. Wenn du dir nicht die Zeit für dich nimmst – wer dann?

3. Kontrolle aufgeben

Uns dürfte wohl allen klar sein, dass sich das Leben nicht kontrollieren lässt. Zumindest dürfte es vordergründig bewusst sein. Und wie oft ertappen wir uns dabei, das Leben doch kontrollieren zu wollen? Sobald wir dies auch nur annähernd versuchen zu kontrollieren entsteht Spannung. Der Fluss des Lebens wird dadurch gestaut. 
Sich einen Staudamm vorzustellen, kann dies hilfreich bildlich darstellen. Das Wasser drückt mit aller Macht gegen die Mauer. Und man muss kein Statiker sein, um zu wissen, welche Spannungen und Kräfte an der Staumauer dadurch entstehen. Also lasst die Kontrolle los! Wenn ihr merkt, dass ihr anfangt kontrollieren zu wollen, lenkt euch anfangs mit etwas anderem ab. Im Laufe der Zeit wird es immer leichter, die Kontrolle loszulassen.
Das Leben macht zwar nicht was es will (oder vielleicht doch 🙂 ), aber es verläuft mit Sicherheit nicht so, wie ihr es plant und versucht zu kontrollieren.

4. Atmet!

Dass wir atmen versteht sich von selbst. Unbewusst verläuft die Atmung den lieben langen Tag. Hierüber machen wir uns gar keine Gedanken, der Körper macht dies ganz automatisch. Und das ist auch gut so. 
Wenn ihr merkt, dass euch eine Situation “aus dem Konzept bringt” oder gebracht hat, atmet einige Minuten ganz bewusst und ganz tief in den Körper hinein. 
“Schocksituationen” – und das können auch nur vermeintliche Kleinigkeiten sein – lassen die Atmung kurzzeitig unterbrechen, was wir meist gar nicht mitbekommen. Nicht von ungefähr stammt der Spruch: die Luft anhalten. 
Um dies wieder auszugleichen ist eine ganz bewusste tiefe Atmung wichtig. Diese Atmung lässt die Stauungen im Körper, die dadurch entstanden sind, wieder in den Fluss bringen. Richtig tief zu atmen ist eine Wohltat für den Körper und die Seele.

Noch ein kurzer Schlenker:

Zu diesem Thema gibt es auch ein wundervolles Buch “Am Arsch vorbei führt auch ein Weg” von Alexandra Reinwarth. Was habe ich beim Lesen gelacht und mich selbst an so einigen Stellen wieder gefunden. Und das ist übrigens noch ein gutes Stichwort zum Abschluss: Lachen – auch und am besten über sich selbst!
Die Situation wird nicht besser, wenn wir uns verbissen dort durchbeißen. Im Gegenteil. Also warum dann nicht gleich darüber lachen – oder Lächeln?

Wie sind eure Erfahrungen mit der Innern Gelassenheit und in der eigenen Mitte ruhen?
Schreibt uns!

Sabine Stegmann

25. Juli 2017

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