Identifikation mit dem Ich

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Identifikation mit dem Ich hand helfen felsenWas tun, wenn Du in die Identifikation mit dem Ich zurückfällst?

Wenn Du diesen Artikel liest, Identifikation mit dem Ich,  hast Du bereits erste Erfahrungen mit der Seelenperspektive und dem Ich-losen Zustand gemacht. Manche Leute erwachen einmal und bleiben dann für den Rest ihres Lebens erleuchtet. Andere – wie Du und ich – erleben nur einzelne Erwachensmomente und fallen zwischendurch immer wieder in die Identifikation mit dem Ich zurück. Wie sich das anfühlt, weißt Du selbst. Daher werde ich Dir weiter unten einige Tipps an die Hand geben, wie Du es schaffen kannst, auch in diesen Situationen im absoluten Vertrauen zu bleiben. So kannst Du im Einklang mit der göttlichen Weisheit Deiner Seele leben, auch wenn Du aufgrund von Stress oder Angst vorübergehend in die Identifikation mit dem Ich zurückgefallen bist und gerade schier verzweifelst.

Identifikation mit dem Ich – Seele, Seelenplan & das Ich

Bevor eine Seele auf die Erde kommt, schreibt sie gemeinsam mit Gott einen Seelenplan für den Menschen, als welcher sie ihr Erdenleben verbringen wird. Dieser Seelenplan ist kein Schicksal, sondern eine Empfehlung, die unsere Seele, die ja größere Weisheit hat als unser Ich, uns mit auf den Weg gibt. Ist unsere Intuition stark, so fühlen wir, dass es eigentlich unserem wahren Sein entspricht, diesem Seelenplan zu folgen. Während wir hingegen glauben, ein Ich zu sein, verwechseln wir irrtümlicherweise unsere Gedanken und Gefühle mit der Realität. Ein Ich kann die Realität nicht oder kaum wahrnehmen. Das können wir nur als Seele oder im Ich-losen Zustand.

Unsere Seele gibt uns nicht nur einen Seelenplan mit, sondern ermöglicht uns auch durch passende Umstände, dass wir immer wieder Gelegenheiten und Chancen erhalten, um diesen Seelenplan zu erfüllen. Oft ist unser menschliches Ich nicht ganz mit dem Seelenplan einverstanden, da dieser aus der begrenzten menschlichen Ich-Perspektive irrtümlicherweise unklug oder gar inakzeptabel wirken kann.

Rückblickend – manchmal erst Jahrzehnte später – stellt sich aber immer heraus, dass die Seele eigentlich die weisere Sicht der Dinge hatte als unser Ich. Beispielsweise kann Obdachlosigkeit dazu führen, dass wir spirituell erwachen, unsere Geistführer kennenlernen oder wahre Freunde finden. Erlebte Armut kann zu mehr Dankbarkeit und Wertschätzung führen. Erlebte Traumata können dazu führen, dass unser Geist mehr Resilienz entwickelt, wir uns nicht mehr von den kleinen Problemen des Alltags beeindrucken lassen oder unser Trauma verkraften und dann anderen Betroffenen helfen, dasselbe zu schaffen. Identifikation mit dem Ich ist für uns eine Herausforderung.
Es gibt immer mal Situationen, in denen unser Ich und unsere Seele sich einig sind. Das sind die Momente der Intuition, in denen Herz und Kopf Hand in Hand gehen. (Stell Dir das jetzt nicht bildlich vor, sonst musst Du lachen. 😀)

Wenn Du solche Situationen der Kongruenz zwischen Ich-Meinung und Weisheit der Seele erlebt hast oder schon einmal in Seelenperspektive oder Ich-losigkeit warst, dann hast Du hellwissend wahrgenommen, dass Du Deiner Seele und auch Gott vertrauen kannst.

Wie Du auch als Ich im Einklang mit Deiner Seele handeln kannst

Vorab eine erfreuliche Info für Dich: Dass Du bereits einmal erfolgreich die Identifikation mit dem Ich überwunden hast, deutet darauf hin, dass Dein Erwachen begonnen hat. Du wirst das von nun an also immer öfter schaffen.

Wahrscheinlich kennst Du den Unterschied zwischen Ansichten Deiner Seele und Ansichten Deines Ichs schon. Die Seele ist permanent mit der göttlichen Intuition verbunden und haut eine geniale Idee nach der anderen raus. Diese Ideen funktionieren und bringen Frieden, Erleichterung, Liebe, Mitgefühl und ein tiefes Verständnis. Du bist mit der sprudelnden Quelle aus unermesslicher, grenzenloser Liebe Gottes verbunden. Oft wird man Dir, wenn Du in diesem Zustand bist, sagen, wie brillant Deine Ideen sind. Diese Ideen sind ein Geschenk Gottes. Daher rate ich Dir, bescheiden zu bleiben und Dir nichts darauf einzubilden. Nur so als Idee. 😉

Die Ansichten Deines Ichs dagegen sind in den seltensten Fällen korrekt und die Ideen des Ichs sind wie das Drehen eines Glücksrades; Du weißt nie, wann sie funktionieren werden und wann Du das verspielte Geld nicht mehr hereinholen wirst. Was kannst Du also tun, um auch in der Ich-Perspektive möglichst kongruent mit Deiner Seelenweisheit zu agieren und wieder zurück in einen höheren Erwachenszustand zu gelangen?

Identifikation mit dem Ich – Triff wichtige Entscheidungen nur als Seele, nicht als Ich

Dein Ich hat seinen Wert. Wenn es vollkommen nutzlos für Dich wäre, hättest Du keines bekommen. Dein Ich hat im Laufe Deines aktuellen Lebens viel gelernt – nicht darüber, wie das Leben funktioniert, denn in dieser Hinsicht tappt es völlig im Dunkeln. Aber es hat viele praktische Fähigkeiten erworben, so auch jene, die Du für die Ausübung Deines aktuellen Jobs benötigst. Bist Du Koch, dann kannst Du gut kochen. Bist Du Professorin, dann hast Du Dir im Idealfall den aktuellsten Wissenstand zu einem bestimmten Fachgebiet erarbeitet und kannst anderen Menschen helfen, das Fach besser zu verstehen. Als Linguist kannst Du gut Sprachen untersuchen und als Handwerkerin reparierst Du sorgfältig und effizient Heizungsrohe. Für diese Fähigkeiten schätzt man Dich, und diese Dinge kann Dein Ich auch im Alltag leicht korrekt durchführen.

Wenn es allerdings darum geht, Herausforderungen zu meistern, die mit dem logischen Verstand nicht überwunden werden können, dann brauchst Du die Weisheit Deiner Seele. Als Seele handelst Du intuitiv richtig. Im Ich-losen Zustand handelst Du überhaupt nicht mehr; in diesem Zustand geschieht automatisch die für alle Beteiligten bestmögliche Handlung im Einklang mit der göttlichen Liebe durch Dich. Du siehst Dir selbst beim Leben zu und fühlst dabei grenzenlosen Frieden, während sich alles auf wundersame Weise fügt. In vielen Situationen ist es so, dass Du als ein Ich lauter Fehler machst und bestehende Problematiken verschlimmerst, anstatt sie zu lösen. Du kämpfst Dich ab und verstrickst Dich, und die sprichwörtliche Schlinge um Deinen Hals zieht sich immer weiter zu. Es gibt Situationen im Leben, in denen Du deshalb tiefe Verzweiflung fühlst, weil kein Ausweg in Sicht ist und nichts zu funktionieren scheint.

Daher lautet mein wichtigster Rat an Dich:

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Wenn Du gerade in der Ich-Perspektive bist, dann höre auf, über ein anscheinend unlösbares Problem zu grübeln. Du würdest Dich auf diese Weise weiter in die Schwingung der Angst hineinsteigern und gemäß Resonanzgesetz die Situation verschärfen. Notiere Dir also in diesem Fall die Herausforderung, die für Dein Ich zu groß wirkt, und gib das Thema dann an Deine Seele oder direkt an Gott ab.

Will heißen: Sobald Dein Ich alles zur Lösung beigetragen hat, was ihm zu diesem Zeitpunkt möglich war, sprich ein Gebet und beschäftige Dich jetzt mit schönen Dingen, die Deine Schwingung erhöhen. Dadurch verhinderst Du erstens, dass eine Situation sich zuspitzt. Zweitens hilft Dir eine Erhöhung Deiner energetischen Frequenz dabei, wieder in die Seelenperspektive oder in die Ich-losigkeit zurückzukehren.

Im Zustand höherer Schwingung gibt es kein Problem mehr

Wieder in dieser höheren Schwingung und damit auch im erweiterten Bewusstsein angekommen, wird die Lösung Deinen zuvor unlösbar erscheinenden Problems ein Kinderspiel sein. In einem Buch von Christina von Dreien steht, dass uns eine Tatsache nur dann als Problem erscheint, wenn unsere Schwingung niedriger als die der jeweiligen Sache ist. So habe ich sie jedenfalls verstanden und so erlebe ich es auch im Alltag. Menschen und Situationen, vor denen mein Ich panische Angst hat, die sogar Flashbacks an erlebte Traumata in mir auslösen, wenn ich ihnen als Ich begegne, machen meiner Seele überhaupt keine Angst. Meine Seele weiß, warum alles zwischen diesen Menschen und mir so ist, wie es ist. Meine Seele empfindet Mitgefühl und sogar eine bedingungslose Akzeptanz und Liebe für diese Menschen. Damit meine ich Liebe im Sinne von Agape.

Löse Dich wieder von der Identifikation mit Deinem Ich

Da Du schon eine Weile auf Deinem persönlichen spirituellen Weg unterwegs bist, weißt Du ja bereits, dass Du nicht Dein Ich bist. Der Witz an der Sache ist allerdings, dass es sich nach einem Rückfall in die Identifikation mit diesem Ich wieder so anfühlen kann. Du weißt theoretisch mit absoluter Gewissheit, dass Du mehr als dieses Ich bist und dass in Wirklichkeit alles gut ist. Jedoch kannst Du das im aktuellen Zustand kaum noch intuitiv fühlen. Glücklicherweise wirst Du, je öfter Du in Erwachenszustände eintauchst, immer mehr Gewissheit und Erinnerungen an diese Perspektive und die darin gefühlte Weisheit behalten.

Mit jedem einzelnen Erwachensmoment, den Du erlebst, steigen langfristig Dein Gottvertrauen und das Vertrauen in Dein wahres Selbst. Gott und Deine Seele lieben Dich mehr, als ein Ich sich das jemals vorstellen könnte. Ihre Liebe trägt Dich durch jede Herausforderung, die Du während der Inkarnation zu meistern hast. Es ist sehr empfehlenswert, dass Du versuchst, Deine Identifikation mit dem Ich immer öfter zu überwinden. Darüber, wie Du Deine Schwingung erhöhen kannst, gibt es zahlreiche Artikel und YouTube-Videos von unterschiedlichen weisen Menschen. Was davon für Dich persönlich funktionieren wird, kann ich Dir nicht sagen, da jeder von uns verschieden ist und einen individuellen Seelenplan hat. Du kannst verschiedene Strategien ausprobieren und dabei erspüren und erleben, was für Dich am besten funktioniert.

Urteile nicht mehr – Identifikation mit dem Ich

Du wirst Dich früher oder später wieder ganz an Dein wahres Wesen erinnern und die dazugehörige Weisheit sowie Gottes allgegenwärtige Liebe fühlen können. Du weißt sicherlich, dass Du die Liebe umso besser wahrnehmen kannst, je mehr Du durch eine Schwingungserhöhung vom Denken zur Wahrnehmung kommst. Deine Seele beurteilt nichts und benennt nichts, da Urteilen uns von der Wahrnehmung trennt. Wir sehen, wenn wir urteilen, nur unsere eigenen Projektionen und halten diese fälschlicherweise für die Realität.

Natürlich gebrauchen wir noch Etiketten und Worte in menschlicher Sprache, um unseren Mitmenschen begreiflich zu machen, was wir meinen, oder um unsere Gedanken zu ordnen. Aber als Seele wissen wir, dass Worte und Begriffe nur ansatzweise und behelfsmäßig widerspiegeln, was wir auszudrücken wünschen. Verwechsele bitte nicht die Bezeichnung (= Urteil) mit dem Bezeichneten.

Die zugrundeliegende Wirklichkeit kann nicht durch Worte beschrieben und auch nicht durch Gedanken ermessen werden.

Alle Aussagen über die Wirklichkeit sollten als vorläufige Modelle der Wirklichkeit gesehen werden. Sie geben uns eine grobe Orientierung darüber, wie wir unser Leben meistern oder spirituell erwachen könnten. Sie sind eine Landkarte, die genauer oder ungenauer sein kann und die bei Bedarf aktualisiert werden sollte. Du kannst Dir tausendmal eine Landkarte anschauen, um eine erste Idee davon zu bekommen, wie Du Deine Route durchs Leben planen könntest. Doch auch nach mehrfachem Anschauen der Landkarte hast Du noch nicht die Landschaft gesehen. Eine Zeichnung von etwas ist niemals so detailliert wie der gezeichnete Gegenstand selbst. Um die Wirklichkeit zu begreifen, musst Du sie erleben.

Lass also fortan sofort und für alle Zeit das Urteilen bleiben. Diese Empfehlung zu befolgen, wird Dein Leben um ein Vielfaches leichter machen. Darüber hinaus bist Du ab sofort angenehmere Gesellschaft für jeden, der Dir über den Weg läuft, weil niemand mehr Angst davor zu haben braucht, dass Du ihn gedanklich verurteilen wirst. Nicht mehr zu urteilen, bedeutet nicht, dass wir unser Fähnchen nach dem Wind richten oder missliche Lagen schönreden.

Das Urteilen, Identifikation mit dem Ich, sein zu lassen, heißt für mich, dass wir versuchen, alles und jeden bedingungslos zu lieben und zu akzeptieren, so, wie Gott es tut, und zwar unabhängig davon, ob wir mit einer Meinung, Person oder Situation übereinstimmen oder nicht. Mit „lieben“ meine ich hier wieder die spirituelle Liebe Agape. Ich meine damit nicht, dass wir etwas Schmerzhaftes mögen oder gar genießen sollen. Wir sind ja keine Deppen. Ich meine damit auch nicht, dass wir resignieren und ein „Schicksal“ erdulden müssen, das uns in keinster Weise okay oder auch nur erträglich erscheint. Wir dürfen stets selbst entscheiden, was wir mögen oder nicht und was wir tun oder nicht.

Akzeptanz und Veränderung gehen Hand in Hand

Indem Du ein Urteil über irgendetwas fällst, insbesondere, wenn es ein negatives ist, baust Du Widerstand auf, der niedrigschwingender ist als die Akzeptanz der Tatsache, dass etwas in einem bestimmten Augenblick nun einmal so ist. Du kannst das Urteilen lassen und dennoch aus einer Perspektive übergeordneter Neutralität und Weisheit heraus eine Veränderung von Situationen ansteuern.

Hierbei sei noch betont, dass Du, um effektiv etwas zum Besseren ändern zu können, bei Dir selbst anfangen musst. Lasse zuerst das Urteilen, denn das Urteilen ist ein Filter, durch den Du nichts mehr so erkennen kannst, wie es wirklich ist. Solange Du den Dingen noch Etiketten wir „gut“ oder „schlecht“ aufklebst, wirst Du nur diese Aufkleber sehen, aber nicht die Sachen selbst. Gehst Du den Weg des Beurteilens weiter, so sind Irrtümer und Fehler vorprogrammiert.

Auch das, was ich hier schreibe, ist nur ein vages und vorläufiges Modell dessen, was eigentlich ist. Meine ist nur eine Meinung von vielen. Es ist Deine Verantwortung, zu entscheiden, was Du tun oder nicht tun möchtest, aber es ist nicht Deine Aufgabe, die Meinungen und Wege anderer zu beurteilen. Dafür sind die anderen selbst verantwortlich. Gehe Du einfach Deinen Weg und bleibe im Vertrauen. Wenn Du das tust, wird Dein Licht so hell erstrahlen, dass auch viele andere plötzlich wieder ihren Weg im Leben erkennen können und zurück in die Liebe finden.

Tue, was Deine Seele tun würde

Abschließend noch zwei nützliche Hinweise für Dich: Wann immer Du Ich-los bist oder Zugang zu Deiner Intuition hast, mache Dir sofort Notizen oder sprich die Erkenntnisse, die Dir geschenkt werden, auf ein Diktiergerät. Auf diese Weise bewahrst Du sie Dir und Dein Ich hat, falls Du später in seine begrenzte Perspektive zurückfallen solltest, wieder Zugang dazu.

Je detaillierter und ausführlicher Deine Aufzeichnungen sind, desto leichter wird es Deinem Ich fallen, sie nachzuvollziehen. Manches von der Weisheit, die Du als Seele oder Ich-Los erfahren hast, wirst Du als Ich nicht verstehen und auch nicht glauben können. Schreibe Dir diese Dinge trotzdem auf, denn sie können wie ein Funke sein, der Dein inneres Licht wieder anzündet, wenn Du mal Deinen göttlichen Ursprung aus den Augen verloren hast und nichts anderes als Deine eigenen Projektionen sehen kannst.

Ein kluger Schachzug ist auch dieser:

Schreibe Dir, wenn Du in Seelenperspektive bist, Handlungsempfehlungen für Dein Ich auf. Sobald Du wieder im Ich bist, spüre in sie hinein und schaue, ob Du hinsichtlich dieser Ideen eine Übereinstimmung von Verstand und Intuition, also Kopf und Herz, spüren kannst. Wenn ja, dann befolge diejenigen Ratschläge Deiner Seele, die sich für Dich stimmig anfühlen.

Beispielsweise isst meine Seele gern gesund und schlägt nicht über die Stränge (was mein Ich gerne und oft tut) und ohne jeglichen inneren Widerstand stundenlang Tai Chi und Qi Gong trainiert. Mein Ich hat keine Lust darauf. Doch weil ich inzwischen gelernt habe, der Weisheit meiner Seele zu vertrauen, entscheide ich mich immer öfter dafür, diese gesunde Ernährung und das Trainingspensum auch umzusetzen. Als Ich schaffe ich das nicht immer, da ich bei Weitem nicht so viel Kraft habe wie meine Seele. Aber wann immer ich mich ernsthaft darauf einlasse, diese Aspekte ohne inneres Dagegen-Ankämpfen oder Urteilen zuzulassen, gehen sie mir leichter von der Hand, weil ich meine wertvolle Energie nicht mehr für sinnlosen Widerstand vergeude.

Das Interessante ist, dass die Seele automatisch und in völligem Frieden das Richtige und für alle Beteiligten Beste tut, während ein solches Verhalten von unserem Ich eine enorme Anstrengung und Überwindung erfordern kann.

Und die Moral von der Geschicht’: Vertrau der Seele, nicht dem Ich. 😉

10.03.2021
Liebe Grüße von
Varia Antares
Germanistin, Dozentin, Autorin


2020-Varia-antaresVaria Antares
Die Germanistin, Dozentin und Autorin schreibt über Spiritualität und deren Umsetzung im Alltag. Sie möchte Mut machen, Menschen motivieren und begeistern.

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