Positive „Nebeneffekte“ der pandemischen Hilflosigkeit?

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Positive „Nebeneffekte“ corona licht erde backgroundAlles Anders – Positive „Nebeneffekte“ der pandemischen Hilflosigkeit?

Wie heißt es doch gleich so schön …?
In jeder Krise steckt eine Chance …

Welche Chance, welcher Gewinn, welche Vorteile, welche positiven Aspekte können wir erkennen, wenn wir auf die aktuelle Corona-Krise schauen?

Zugegeben, manchmal fällt es schwer, in dem Durcheinander von Hiobsbotschaften und Negativ-Nachrichten auch die zarten Pflanzen des Glücks, der Freude und der Wonnen zu erblicken. Man kann den Versuch unternehmen, Licht und bunte Farben in all dem Corona-Chaos und in der Dunkelheit der Angst ausfindig zu machen. Je gedankenleerer wir hierbei sind, desto erfolgreicher werden wir auf unserer Suche sein.

Die Bilder im Außen als Spiegel begreifen

Wir sehen, wie die Welt ist. Wir asphaltieren die Straßen und versiegeln die Erde. Wir betonieren die Natur zu und bewegen uns auf eingefahrenen, vorgegebenen Wegen. All dies ist ein Spiegel unserer selbst, ein Spiegel unserer Gedankenwelten, ein Spiegel der Dominanz unseres Verstandes. Sogar bei uns zuhause haben wir unsere Auffahrt und den Hofplatz planiert, damit das Auto einen guten Stellplatz hat. Doch welchen Stellplatz/Stellenwert geben wir unserem Herzen?

Die Liebe kommt doch immer wieder durch

Wir können es bei uns zuhause auf unserer eigenen Auffahrt und überall an den Straßenrändern erblicken, wie sich die Natur ihren Weg bahnt. Da ist beispielsweise ein Löwenzahn, der sich durch eine kleine Ritze, durch eine kleine Spalte im Asphalt oder zwischen den Steinen hindurch zwängt und seinen Kopf in die Sonne auf streckt. Die Natur erobert sich ihr Reich zurück. Der harte Asphalt/Beton wird durchbohrt, bricht auf und das Leben kehr zurück.

Wir ärgern uns dann über dieses Unkraut. Wir ärgern uns, weil wir die Vorstellung von einer glatten, schönen, schieren, toten Auffahrt/Straße haben. Doch auch dieses Unkraut ist Leben. Es ist die asphaltierte, planierte Erde, die tot ist. Auch wenn uns diese tote Glattheit sinnvoll und praktisch erscheint.

Und so wie wir unsere Straßen befestigen, versiegeln, asphaltieren, planieren und bauen, so haben wir Menschen eben auch im Energetischen, im Feinstofflich-Formlosen, auf der Ebene unseres Verstandes und unserer Gedanken uns selbst planiert und zu gepflastert. Wir haben uns schlicht und einfach platt gemacht, zubetoniert und tot gemacht. Warum? Damit unsere Gedanken und Vorstellungen immer frei Fahrt haben und leicht und gut überleben können. Wir haben unseren Geist ebenso platt gemacht, wie wir es von der Welt im Außen gespiegelt bekommen. Wir haben eine Welt erschaffen, in der tote Gedanken vorherrschend und bestimmend sind, anstatt eines inspirierenden, kreativen, fantasievollen Geistes und anstatt lebendiger, farbenfroher Gefühle.

Corona hilft uns, all dies nun zu erkennen.

Corona ermöglicht es uns, ein neues Bewusstsein auszubilden. Corona schenkt uns Erkenntnis und Bewusstheit in ganz vielen Lebensbereichen. Corona hilft uns, einmal genau hinzuschauen und die Ereignisse, unser Leben und das, was wir für die Wahrheit halten, neu zu bewerten.

Wir erkennen, dass vieles, was uns bisher so ganz selbstverständlich erschien, eben doch nicht so selbstverständlich ist. Jeden Tag, wenn wir auf die Toilette gehen, könnten wir beispielsweise ganz bewusst dankbar sein für sauberes, weiches, qualitativ angenehmes Toilettenpapier. Wir könnten uns bewusst darüber freuen, dass in unserer Zeit Toilettenpapier erfunden wurde, dass es existiert und dass wir es vollkommen selbstverständlich benutzen dürfen.

Toilettenpapier, wie wir es heute kennen, ist eine sehr moderne, neumodische Erfindung. Noch vor 200 Jahren sah es in dieser Welt ganz anders aus – und in den zehntausenden Jahren Menschheitsgeschichte davor erst recht. Vor der Verwendung von Toilettenpapier wurden Lumpen (Textilien) oder Schwämme zur Reinigung verwendet, manchmal sogar lebendes Federvieh. Oder es kamen alte Lappen, Stoffreste, Wollbällchen und auch Moos, Blätter, Heu und Stroh zum Einsatz. Überwiegend wurden in früheren Zeiten überhaupt gar keine Hilfsmittel benutzt, sondern die linke Hand war in vielen Kulturen der Körperreinigung vorbehalten, während die rechte dem Händedruck und zum Essen verwendet wurde. In Deutschland wurde die erste Toilettenpapierfabrik erst im Jahre 1928 in Betrieb genommen. Das ist noch keine 100 Jahr eher. Heute werden in Deutschland im Jahr rund drei Milliarden Rollen Toilettenpapier verbraucht, das entspricht ungefähr 18 Kilogramm je Bundesbürger.

Die aktuelle Corona-Krise lässt und demütig werden und dankbar sein für solche Errungenschaften der Menschheit. Wir haben es gut. Uns geht es sehr gut. Wie leben in einer äußerst priviligierten Zeit/Epoche der Menschheitsgeschichte.

Für was können wir noch dankbar sein?

Freiheit

Wir können für unsere Freiheit dankbar sein – doch sind wir wirklich so frei, wie wir glauben? Längst nicht alle Menschen genossen in den vergangenen Jahren ein solch hohes Maß an persönlicher Freiheit, wie wir in Deutschland und in Europa. In der Menschheitsgeschichte gab es die Leibeigenschaft. Damals gehörte der eigenen Körper dem Gutsherrn.

Freiheit und die Würde des Menschen sind hohe Güter. Doch sind die selbstverständlich? In der Geschichte der Menschheit bisher nicht. Und sogar heute leben wir in einer Leibeigenschaft ganz ähnlich wie schon damals im Mittelalter – nur heute auf einem „höheren Niveau“. Damals gehörte das Land dem Grundherrn. Heute sind nicht einmal mehr die Nationen souveräne Staaten, sondern viele Länder sind Unternehmen/Firmen und unterliegen einer Geschäftsführung. Die Länder/Nationen gehören den Firmenbesitzern (den Geldgebern). Und das Volk sind die Bürger. Diese Bürger bürgen für die Firma. Es ist eine Leibeigenschaft 2.0, die kein Mensch auf dem Schirm hat, die wir glaubten längst überwunden zu haben und die wir Dank Corona nun erkennen und aufdecken dürfen.

Indem die Regierung heute durch Zwangsmaßnahmen und eine Impfpflicht in die Persönlichkeitsrechte der Menschen eingreift, stellt sich die Frage: Wem gehört eigentlich unser Körper? Gehört unser Körper uns selbst? Oder ist unser Körper Eigentum/Besitz der Regierung? Wer darf überhaupt über unseren Körper bestimmen? Wem obliegt die Gesundheitsfürsorge? Wer trägt die letztendliche Verantwortung für das Wohl unseres Körpers? Und wer darf und wer darf nicht über unseren Körper bestimmen?

Selbstbestimmung

All diese Fragen rücken in unser Bewusstsein. Wir werden mit ihnen konfrontiert und müssen uns positionieren. Und insbesondere die Fragen von Wechselwirkungen und gegenseitiger Beeinflussung spielen hierbei eine Rolle. Wie weit dürfen wir über andere, erwachsene, reife, gesunde Menschen bestimmen? Wie weit dürfen Menschen über das Leben anderer Menschen bestimmen? Und wie weit dürfen einige wenige Menschen die Erde ausbeuten, wenn andere Menschen dies nicht wünschen?

Die Werte und Rechte unseres Grundgesetzes werden auf die Probe gestellt.

Die Regierung selbst stellt sich selbst auf die Probe.
Die Demokratie stellt sich selbst auf die Probe.
Die Regierenden stellen sich selbst auf die Probe.

Unsere Lebensweise wird auf die Probe gestellt.
Unsere Konsumgesellschaft steht in Frage.
Können wir uns eine Wegwerfgesellschaft noch länger leisten?

Alles wird auf die Probe gestellt.
Alles wird hinterfragt.
Alles wird in seinen Grundfesten und in seiner Stabilität geprüft.
Und dies ist gut.

Allein die Liebe kann und wird dauerhaft bestehen.
Allein die Wahrheit des Himmels kann und wird dauerhaft bestehen.

Jede Lüge, jeder Zweifel, jede erfundene Geschichte wird über kurz oder lang auffliegen und sich in Luft auflösen. Nur was wirklich Substanz hat, wird dauerhaft bestehen bleiben.

Eine wunderbare Paradoxie

Das wunderbar Paradoxe hierbei ist, dass nur das Feinstofflich-Formlose tatsächlich Substanz hat. Nur das Energetische ist echt und wahrhaftig. Die Dinge, Sachen und Formen haben KEINE Substanz!

Nur die feinstofflich-formlose Liebe hat ein solides Fundament.
Jeder Ego-Wille wurde auf wackeligen Steinen errichtet.

Da am Ende Liebe und Wahrheit den längeren Atem haben, werden alle Ego-Formen, Ego-Trugbilder und Ego-Märchen später oder früher das Zeitliche segnen. Das Gute hieran ist, das wir ohne den Ballast der Formen, der Statussymbole, der Vorstellungen, unserer Erwartungen, Konditionierungen und Prägungen dann vielleichter und tatsächlich aufsteigen können „in den Himmel“ – in unseren inneren Himmel, in unser Herzensfeld.

Wir müssen durch den Schmerz des Abschiednehmens von unserer Identifikation mit den Formen und Vorstellungen hindurch gehen, um wahre Freiheit erfahren zu können/zu dürfen.

Vieles löst sich auf

In der Weltpolitik können wir ein sehr komplexes Zusammenspiel von Böse und Gut beobachten. Die machthungrigen und geldgläubigen Ego-Kopf-Verstandes-Menschen verfolgen ihre ganz eigenen Ziele. Dabei kalkulieren sie mit kühlem Kopf alle möglichen Eventualitäten mit ein. Doch sie können nur in den Kategorien des Verstandes denken und sie können nur in Ursache-Wirkung-Kausalitäts-Ketten Vorhersagen erstellen.

Was sie mit ihrem Druck, mit ihrem Handeln und mit ihrem Wirken bewirken und freisetzen, sind Schwarmwissen und Schwarmintelligenz der Herzensfeld-Menschen. Die Menschen müssen sich neu orientieren. Die Menschen müssen neu kommunizieren. Die Menschen müssen neue Wege finden, sich zu verständigen.

Eine Neue Ordnung

Die Menschen müssen sich neu sortieren. Die Menschen sind aufgerufen, ihr bisheriges Leben zu überdenken und neue Prioritäten zu setzen. Die Menschheit steht davor, ob sie sich noch einmal, so wie im Mittelalter und wie in früheren Zeiten, versklaven und als ein Stück Ware verkaufen lässt.

Die alte Ordnung war unsere Wirtschaftsordnung. Wir leben in einer sozialen Marktwirtschaft. In anderen Ländern bestehen ähnliche oder auch ganz andere gesellschaftspolitische Ordnungssysteme. All diese Ordnungen, ganz gleich ob Demokratie oder Diktatur, stehen auf dem Spiel, werden in Frage gestellt, müssen überprüft werden. Und alle bestehenden Ordnungen sind Ordnungen, die durch definierte Machtstrukturen gekennzeichnet sind.

Und diese Machtstrukturen stehen auf dem Spiel. Denn wer sich in Machtstrukturen bewegt, bewegt sich in Hierarchien und ist für Korruption und Bestechungen empfänglich. Es ist unser eigenes Ego, das unseren Körper mit den Verlockungen des Lebens und der dinglichen Welt verführen will – und soll. Doch in unserer Zeit im 21. Jahrhundert ist die Menschheit nun an dem Punkt angelangt, sich über die körperlichen Freuden zu erheben und die Ebene des Geistes zu erklimmen.

Die Egos wollen eine neue Welt-Ordnung erreichten. Das gute hieran ist, dass sie erkannt haben, dass es um eine neue Ordnung geht. Es ist Zeit für eine neue Ordnung. Doch da die Egos nicht über ihren Ego-Tellerrand hinaus blicken können, glauben sie, es ginge um eine neue WELT-Ordnung.

In Wirklichkeit geht es um EINE NEUE ORDNUNG. Es ist die NEUE ORDNUNG unseres Herzens. Diese NEUE ORDNUNG ist die neue Ordnung der Liebe. Es ist die NEUE ORDNUNG dieser Schöpfung. Es ist die NEUE ORDNUNG in uns selbst. Es ist unsere eigene, innere Neuordnung. Es ist die neue Bewertung von der Bedeutung unseres Verstandes (Ego, Denken, Kopf, kognitives Wissen) und unseres Herzens (Intuition, innere Stimme, inneres Kind, Herzensfeld, Bauchgefühl, Selbstliebe).

Und diese Neue Ordnung kommt OHNE Hierarchien aus.
Diese Neue Ordnung kommt OHNE Machtstrukturen aus.
Diese Neue Ordnung kommt OHNE eine gesellschaftliches Ordnungssystem aus.

Diese Neue Ordnung ist Schwarmwissen.
Diese Neue Ordnung ist Schwarmintelligenz.
Diese Neue Ordnung IST LIEBE.

Jeder ist gleichberechtigt.
Jeder ist gleich wert.
Jeder ist würdig.
Jeder ist ebenbürtig.

Und dies gilt für jeden Menschen sowie auch für alle Tiere und alle Pflanzen.

Sich die Welt Untertan machen

Das Ego hat diesen Spruch nach seiner Weise interpretiert. Das Ego hat die Welt ausgebeutet. Doch eigentlich geht es darum, sich selbst als Untertan der Welt und des Lebens zu begreifen und der Erde und dem Leben zu dienen. Wir Menschen sind die Diener des Lebens.

In der Corona-Zeit erleben und erfahren wir überall, wie Menschen für Menschen da sind. Menschen helfen und unterstützen einander. Menschen sorgen und kümmern sich um andere. Menschen erfahren und erleben eine neue Qualität von Nächstenliebe.

Natürlich gibt es auch die Schattenseite zu dieser lichtvollen „Nebenwirkung“ von Corona. Natürlich gibt es auch Menschen, die andere Menschen anschwärzen, anzeigen, anmotzen, denunzieren, zurechtweisen oder sogar verbal oder körperlich angreifen. Wo Licht ist, ist auch Schatten. Die Waage des Lebens wird in Corona-Zeiten auf beiden Waagschalen randvoll beladen.

Immer mehr Menschen würdigen ihren Spaziergang an der frischen Luft oder durch den Wald ganz bewusst. Manche nehmen vielleicht einen Freund mit. Wer einen Gemüsegarten hat, kann seine Pflanzen wie gute Freunde hegen und pflegen und gießen und ernten. So leben wir in einer tiefen, neuen, bewussten Freundschaft und Verbundenheit mit der Natur.

Im Privaten fällt uns dies leicht, sofern wir einen Garten hinterm Haus haben. Doch alle Stadtmenschen sind vom eigenen Gemüseanbau etwas entfremdet worden. Unser Geld- und Finanzsystem hat uns da etwas aus der Bahn geworfen. Viele Menschen verdienen heute mit dem Anbau von Nahrungsmittel ihren Lebensunterhalt. Nahrungsmittel damit sind zu einem Wirtschaftsgut, zu einem Stück Ware mit einem Marktwert verkommen, anstatt in ihrem Seins-Wert gewürdigt zu werden. Hier können und dürfen wir heute aufhorchen und die Dinge neu betrachten.

Wo stoßen wir an Grenzen?

Sind wir bei uns Zuhause in der Wohnung oder in unserem Garten, so dürfen wir selbst bestimmen, was passiert. Doch wie verhält es sich beispielsweise in Bezug auf diese Erde? Wenn die Erde unser persönlicher Garten wäre, wer dürfte darin wirken? Wer dürfte sich darin frei entfalten?

Jeder Mensch darf sich frei entfalten, solange er die Rechte und die Bedürfnisse der anderen nicht stört. Doch wo beginnt dies?

Solange wir uns als Herzensfeld-Menschen auf dieser Erde bewegen und für uns und andere gut sorgen, solange wird unser Tun und Handeln „von oben“ bzw. von der Liebe geführt, gelenkt und geleitet. Problematisch wird es immer dann, wenn unser Machen von dem Willen unseres Ego bestimmt ist. Dann sind wir von der universalen Liebe abgetrennt. Es erlischt die Harmonie und ein Konkurrenzdenken setzt ein.

Plötzlich entstehen sehr merkwürdige Verhaltensweisen, die wir auch aus dem Spielzimmer unserer Kinder kennen. Da möchte Marie mit der Puppe von Johanna spielen, weil die Puppe gerade nutzlos in der Ecke liegt. Johanna sitzt ganz in Ruhe am Basteltisch und malt ein Bild. Doch weil Johanna nicht möchte, dass Marie mit ihrer Puppe spielt, hört sie plötzlich auf, das Bild zu malen, und sagt: „Jetzt will ich aber mit meiner Puppe spielen.“ Daraufhin sagt Marie: „Dann kann ich jetzt ja mit den Malstiften malen.“ „Nein“, entgegnet Johanna und will nun mit der Puppe auf dem Arm mit den Malstiften weiter malen. – Unser Ego ist schon ein lustiges Kerlchen.

All solche verrückten Zusammenhänge können wir Dank Corona erkennen.

Einen neuen Blick auf die Dinge werfen

Wir brauchen unbedingt einen neuen Blick auf die Dinge dieser Welt. Die Corona-Krise legt es uns vor die Füße, unser Handeln als Menschheit zu überdenken und neu zu bewerten. Es gibt viele Möglichkeiten, wie es weitergehen kann. Die Ego-Freaks, Machthaber und Banken dieser Welt wollen immer noch weiter machen mit Konsum und Schulden, mit Hierarchien und mit einer fremdbestimmten Menschheit. Die „Elite dieser Welt“ möchte sich selbst zum König/Kaiser über das Leben krönen und über die Erde und Menschen und Tiere und Pflanzen regieren/bestimmen.

Die Fantasien sind fantastisch und sicherlich auch möglich. Doch ob sich sinnvoll sind, das steht auf einem ganz anderen Blatt Papier. Es geht um eine globalisierte, zentralistische Lenkung der Massen. Es geht um den digitalen Menschen. Dies wird aus der Sicht der Befürworter durchaus als sehr positiv dargestellt. Und viele Menschen weltweit folgen dieser Vision.

Es geht außerdem darum, Wasser zu privatisieren. Es geht darum das Wettergeschehen maßgeblich zu beeinflussen. Es geht darum, die Kontrolle über das Leben zu gewinnen. Letztendlich geht es darum, einer Überbevölkerung vorzubeugen und Geburten zu kontrollieren. Es ist so ähnlich wie damals in Ostdeutschland, wo die Menschen einen Antrag für einen Trabbi stellen und dann viele Jahre warten mussten. So wird nach der neuen Weltordnung auch ein solches Bevölkerungs-Regulations-Prinzip positiv empfunden.

Das Hauptargument ist eine Verringerung der Bevölkerungszahlen zur Reduzierung des Rohstoffverbrauchs und der Umweltverschmutzung. Eigentlich ja tatsächlich sinnvolle Ziele, doch der Weg dorthin ist vielleicht doch eher fraglich.

Technische Entwicklung

Menschen denken sich immer neue Computersysteme aus. Die Prozessoren, Chips und Speichermedien werden immer kleiner und zugleich leistungsfähiger. Es gibt Navigationssysteme. Es gibt intelligente Häuser. Das gesamte Leben wird immer künstlicher und digitaler. Der Mensch selbst kann sich schon heutzutage Computer-Chips unter die Haut implantieren lassen.

Die neue 5G-Technologie ist einzigartig – im Bösen wie im Guten. Sie kann zu schrecklichen, kriegsähnlichen Zwecken zum Einsatz gebracht werden und sie kann die Digitalisierung noch schneller und noch weiter voran bringen. Die Chemtrails unterstützen diese Entwicklung maßgeblich und „lullen“ die Menschheit in neue Wolken aus digitalen Laboren ein.

Dass 5G überhaupt installiert werden kann/darf und dass Chemtrails überhaupt gesprüht werden dürfen zeigt bereits, dass diese Maßnahmen von der Mehrheit der Menschheit begrüßt, befürwortet und gut heißen werden. Die Gegner sind so sehr in der Minderheit, dass ihre Gegenmeinung von der Mehrheit bzw. von den federführenden Wirtschaftsunternehmen leicht unter den Teppich geschoben werden kann.

Insbesondere der 5G-Ausbau hätte ohne Corona nicht so widerstandlos durchgeführt werden können. Corona ist also sehr positiv aus Sicht alle 5G-Nutzer und aller Menschen, die sich über schnelleres Internet und Echtzeit-Datenübertragungen freuen. Und auch dass niemand nachfragt, was mit den 20.000 Satelliten im All passieren wird, wenn sie eines Tages alt und nur noch Müll sind, ist ein „positiver“ Nebeneffekt von Corona. Corona schwächt zwar die kleinen Betriebe, doch Corona spielt den großen Weltunternehmen bestens in die Hände – und alle Menschen profitieren von diesen Errungenschaften.

Trennung und Spaltung polarisieren

Die Corona-Krise lässt das Spannungsfeld zwischen sinnlos und sinnvoll dosiert eskalieren. Die unterschiedlichen Blöcke in der Gesellschaft prallen aufeinander. Unterschiedliche Meinungen werden nicht mehr offen ausdiskutiert, sondern die Meinungsfreiheit ist eingeschränkt. Angst und Unsicherheit breiten sich aus.

Dies führt dazu, dass irgendwann auch unterdrückte Wut sich nicht mehr unter dem Teppich halten lässt. Die Liebe lässt sich nicht auf Dauer in eine Flasche einsperren. Die Liebe ist kein Flaschengeist, kein Dschin. Sondern die Liebe bricht sich Bahn. Die Liebe ist feinstofflich-formlose Energie und allgegenwärtig. Wie ein Geist kann die Energie der Liebe durch Wände gehen und verbindet alle Menschen und alles Leben telepathisch, mental-energetisch miteinander.

Feuer der Transformation

Im Mittelalter konnten es sich die Fürsten und Könige noch erlauben, das Volk zu unterdrücken. Diese Gene, dieses karmische Erbe, diese Ahnen-Energien sind noch in den Menschen existent. Was wir im Mittelalter nicht aufgelöst bekommen haben, bricht heute in der gleichen Kraft und Stärke wieder hervor. Es zeigt die dieselbe Energie lediglich in einem anderen Gewande.

Die „Bösen“, „Schlechten“, „dunklen Mächte“ treffen auf die Lichtarbeiter, Engel und guten Geister. Der „Krieg der Sterne“ wird alle Formen verbrennen lassen. Dies ist für die „Bösen“, „Schlechten“ und „dunklen Mächte“ natürlich sehr schmerzhaft, denn nur sie sind Form. Die Lichtarbeiter, Engel und guten Geister sind formlos, sie verkörpern die Energie der Liebe und brauchen um nichts zu fürchten. Sie können nichts verlieren, da sie keine Form haben/besitzen.

Sich über die Identifikation mit Form erheben

Auch für diese lichtvollen Menschen hat die Schöpfung eine Aufgabe gestellt: Sie dürfen sich über ihre Identifikationen erheben. Denn jeder Mensch, der mit seinem Menschenkörper hier auf der Erde lebt, identifiziert sich natürlich mit diesem Ich-Körper. Und jeder Mensch bangt um die Gesundheit seines Körpers. Diese Anhaftung ist der einzige verwundbare Punkt, an dem die dunkle Seite die „Lichtarbeiter“ und „Krieger des Lichts“ treffen könnten.

Die Corona-Krise ist „der Krieg der Sterne“. Letztendlich wird sich diese Schlacht in einem großen, universalen, gigantischen Feuer der Transformation auflösen. Die Erde brennt ja schon jetzt an hunderten Orten auf der ganzen Welt. Menschen verlieren ganz real-weltlich Hab und Gut und alles, was sie lieb hatten. Das Feuer der Transformation verbrennt alle Formen, alle Vorstellungen, alle Erwartungen.

Zurück im Jetzt

Die Menschheit wird wie bei einer universalen Zeitreise zurück geschleudert aus den Dimensionen von Vergangenheit und Zukunft heim ins Jetzt. Nur im Jetzt findet das Leben statt. Unsere Gedankenwelten sind tote Nebenschauplätze, in denen wir uns sehr weit vom eigentlichen Leben entfernt/getrennt hatten.

Die Nachrichten füttern unseren Ego-Verstand und unsere Ängste. Der spirituelle Sinn und Zweck dahinter ist es, dass wir uns über diese Gedankenspiele unseres Verstandes erheben und der Zeitreisen in Vergangenheits- und Zukunfts-Dimensionen überdrüssig werden.

Leben gibt es nur jetzt.
Atmen können wir nur jetzt.
Unser Herz schlägt einzig und allein jetzt.

Wir können weder unser Atmen noch unseren Herzschlag nachholen oder ansparen für schlechte Zeiten. Alles, was wir anhäufen und ansparen können, ist Ego – und damit künstliches Leben – doch dies ist tot.

All dies können und dürfen wir dank Corona erkennen.

Konsum transformiert sich in ein bewusstes Leben

Wenn es nach der Corona-Krise weiter geht, so wird es anders weiter gehen als bisher. Unser Konsumverhalten hat sich verändert. Unsere Bewusstheit hat sich erhöht. Wir sind achtsamer geworden. Wir sind empfindsamer geworden. Wir sind mit unseren Gefühlen konfrontiert worden. Und wir fühlen endlich einmal wieder unsere Gefühle. Wir können unsere Gefühle nicht mehr unter unserem Teppich versteckt halten. Und dies ist gut so.

In jeder Küche steht ein Kühlschrank. Er dient dazu, die Lebensmittel zu kühlen und sie damit länger haltbar zu machen. In diesem Bild können wir eine Symbolhaftigkeit erkennen.

Wenn wir uns unsere Gedanken und unsere Gefühle anschauen, so sind unsere Gefühle warm. Unsere Gemüter erhitzen sich. Wir kommen in Wallung. Wir schwitzen vor Angst und Wut. Unser Pulsschlag erhöht sich. Unser Körper ist gut durchblutet. Wir fühlen uns beim Gefühle-Fühlen sehr lebendig.

Denken läuft anders ab. Beim Denken bewahren wir einen kühlen Kopf. Wir reagieren kontrolliert. Unsere Emotionen wirken teilweise etwas unterkühlt. Wir haben uns unter Kontrolle. Wir gehen kühl, kalkuliert und berechnend vor.

Hiermit erkennen wir: Unsere Gedanken sind der Kühlschrank unserer Emotionen. Mit unserem Kopf kühlen wir unsere Gefühle ab. Das Resultat ist: Damit sie länger halten. Indem wir unsere Gefühle nicht spontan ausagieren, verlängern/vergrößern wir die Haltbarkeit und Langlebigkeit unserer Gefühle/Emotionen. Wir haben einfach länger was von ihnen. Wir können sie viele Leben/Inkarnationen lang mit uns herum tragen und jeden Tag wieder neu von ihnen essen/kosten/naschen. Dies ist dann unser Karma.

Corona hat viele Gesichter

Die Corona-Krise hat viele Gesichter. Sie ist Krise und Chance zugleich. Sie ist Untergang und Neugeburt. Damit ist sie der Phönix aus der Asche, wobei wir uns derzeit noch im Prozess des Sterbens befinden. Der Aufstieg kommt erst etwas später.

„Das ist das Ende der Welt“, sagte die Raupe.
„Das ist der Anfang vom Leben“, sagte der Schmetterling.

Als Ego-Mensch können wir uns über vieles verärgert aufregen. Als Herz-Geist-Mensch stehen wir etwas über den Dingen und können deutlich leichter alles „von oben“ betrachten, beobachten, bezeugen und bejahen. Als Mensch sind wir beides, Ego und Geist/Herz. Und je nachdem ob wir uns gerade mit unserem Ego oder mit unserem Geist identifizieren, fühlen wir uns unterschiedlich und bewerten das ganze Geschehen verschieden.

Das Geschehen im Außen bleibt dasselbe. Doch dadurch, dass wir mit unserem freien Willen die Hoheit besitzen, selbst zu bestimmen, ob wir ein schweres, schmerzgeplagtes Ego oder leichtes, freudvolles, liebendes Herz sein möchten, können wir bewusst entscheiden, was wir wahrnehmen, was wir wie deuten und wie wir uns dabei fühlen möchten.

Corona ist vor allem eines: Die einmalige Chance zu erwachen.

Corona bietet das Potenzial, aus dem Traum, aus der Illusion, aus dem Vergessen unseres Ego aufzuwachen. Corona ist unsere Katapult-Energie, mit der wir plötzlich von der dritten über die vierte bis in die fünfte Dimension hinauf geschleudert werden können. Dieser Dimensionssprung findet nicht irgendwo im Außen statt, sondern allein in uns selbst.

Die dritte Dimension war unser Ego-Selbstbewusstsein. Die vierte Dimension ist unser Bewusstseinszustand, in dem wir unser Ego von außerhalb unseres Ego als Ego erkennen. Und die fünfte Dimension ist Bewusstheit, ein Bewusstseins-Bewusstsein, ein Zustand des bewussten Geist-Seins. In allen drei Dimensionen sind und bleiben wir als Menschen mit einem Körper hier auf dieser Welt. Und wir machen auch weiterhin körperliche Erfahrungen. Es geht einfach um unsere Erfahrungswahrnehmung und Erfahrungsverarbeitung sowie um unsere Wahrnehmungs-Wahrnehmung und Wahrnehmungs-Verarbeitung, ob wir etwas aus unserem Ego heraus unbewusst erfahren und wahrnehmen oder ob wir mit unserem Geist das Jetzt achtsam bezeugen, würdigen, bejahen und segnen.

Erwachen ist eigentlich nur, zu erkennen, dass man geschlafen hat.

Und das Geschenk von Corona ist, dass Corona wie ein Wecker fungiert und vielen Menschen in den Ohren klingelt und sie aufweckt.

Beim Aufwachen können wir dann bemerken, dass wir geschlafen hatten. Wir haben einen Ego-Traum geträumt. Dies war unsere alte, gewohnte Ego-Welt, Ego-Wahrheit und Werte-Ordnung. Mit dem Klingeln des Weckers können wir nun in einen neuen Tag springen und bewusst bemerken, dass ein neuer Tag, ein neuer Abschnitt, ein neues Leben beginnt. Wir können bewusst innerlich unsere Neue Ordnung, die Ordnung der Liebe unseres Herzensfeldes, installieren und aktivieren – und nun nach und nach mit ihr leben und immer vertrauter mit ihr werden.

Das Wort „Corona“ beschreibt die Corona (den Lichtkreis) um die Sonne sowie den Heiligenschein um das Haupt eines Geistigen. Corona können wir mit „Kronen-Chakra-Virus“ übersetzen. Es ist eine „Entzündung am Kronen-Chakra der gesamten Menschheit“. Dabei geht es um unsere energetische Anbindung an unsere Höheren Chakren sowie an den Himmel.

Corona hat – entgegen all unseren Ego-Bewertungen – in Wirklichkeit Großartiges vollbracht und uns überraschend reich und überreich beschenkt, denn wir sind aus dem Albtraum unseres Ego aufgewacht. Wir haben uns von unserem (schlafenden) Ego-Schmerzkörper getrennt. Wir leben nun in einem neuen Energiekörper von Leichtigkeit und Freude, in der Energie der Neuen Ordnung der Liebe unseres Herzensfeldes – und damit im Paradies, im Jetzt, in Freude und Frieden und innerer (und äußerer) Harmonie.

Danke Corona.
Danke liebe Schöpfung.
Danke für diesen neuen Tag.

12.04.2021
Alles Anders

Alle Beiträge des Autors auf Spirit Online

Über Alles AndersAlles Anders (rund)

Wir können diese Welt mit unseren äußeren, organischen Augen betrachten. Und wir können diese Welt mit unseren inneren Augen – mit den Augen unseren Herzens – ansehen.

Mit den Augen unseres Körpers können wir all die viele Dinge an der Oberfläche sehen. Wir betrachten die Formen in ihrer oberflächlichen Erscheinung. Mit unseren weiteren körperlichen Sinnen (hören, riechen, schmecken, tasten) können wir weitere Eigenschaften und Merkmale wahrnehmen und die Beschaffenheit der Dinge körperlich-sinnlich erfassen. Diese Art der Wahrnehmung ist ein Erfassen auf der Ebene unseres Verstandes (unseres Ego).

Hierüber hinaus können wir mit unserem Herzen „sehen“. Dieses „mit dem Herzen sehen“ ist ein Spüren. Wir spüren diese Welt sowie die Erscheinungen des Lebens in ihrer feinstofflich-formlosen Dimension. Wir nehmen sie energetisch wahr. Wir erkennen, verstehen und begreifen sie auf einer tieferen, inneren Ebene jenseits unserer Sinne. Diese Art der Wahrnehmung ist ein Erfassen auf der Ebene unseres Bewusstseins (unseres Geistes).

Optimal ist es, wenn sich beide Wahrnehmungsvarianten perfekt ergänzen.

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