Wissenschaft und Spiritualität

Gebot 2: Natur ist und war immer schon einfach!

g2-nadeen-althoffGebot 2/10: Natur ist und war immer schon einfach! Beachte die Mini-Max-Formel des Wassers!

Gebot 1: Die lebendige Natur ist durch nichts zu verbessern! finden Sie hier

Die aktuellen Behandlungstechniken, um Wasser zu beleben, bewegen sich in einem deutlichen Spannungsfeld zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Denn sie zielen häufig nur auf Teilaspekte des Wassers, anstatt das gesamte mittlerweile verfügbare Wissen mit einzubeziehen und das Ganze zu erfassen. 

Wasser und die aktuellen Behandlungstechniken:

Durch die Spaltung/Trennung der Physik und der Chemie in Schulen und Universitäten ist ein ganzheitliches Verständnis von natürlichen Prozessen kaum noch gegeben. Alle Prozesse der organisch/lebendigen Welt laufen in Kooperation von Physik (männlich) und Chemie (weiblich) ab.

  • Die Technische Welt differenziert in der Anwendung nicht zwischen unterschiedlichen mathematischen Ansätzen.

Hier gilt es zu unterscheiden zwischen:
a) der biologischen Welt mit der Mathematik des Goldenen Schnittes (Logarhythmus, d.h. Rhythmus als Garant für das Leben)
b) der technischen Welt mit der Arithmetik (A’rhyth- metik, d. h. eine unrhythmische Mathematik), die sie auch für die biologische Welt anwendet

  • Die Technische Welt drückt unser Trinkwasser seit Mitte der 60er Jahre des 20. Jahrhunderts mit mindestens 4 Bar in die Haushalte und deformiert damit das ener- getische Potenzial/Energiegerüst/Physik bzw. die Seele im Wasser.
  • Die Technische Welt versucht mit gleicher Mathematik und daraus entstandenen technischen Methoden, Wasser wieder zu beleben.

Hierzu werden Methoden wie folgt verwendet:
a) Magnetismus (technisch hergestellte starke Stab- magnete);
b) Umkehrosmose (bis zu 30 Bar Druck);
c) Frequenzmanipulationen. Diese Monofrequenzen und die dazugehörenden sogenannten Organfrequenzen stehen in keinem harmonischen Kontext;
d) Ionisation (elektrolytische PH-Manipulation);
e) Einseitige Verwirbelung: Es wird fast nur rechts- drehend und zudem unrhythmisch gewirbelt. Man verwendet u. a. auch vorhandene Labortechnologie mit Magneten und hochtourigen Motoren und schirmt nicht vor Elektrosmog ab. Man behauptet damit das Schauberger-Prinzip verstanden und sinnvoll angewendet zu haben. Viktor Schauberger hat nie von der Anwendung nur einer Drehrichtung gesprochen (!);
f) Verwendung der Galvanische Zelle (Erzeugung von technischen Spannungsfeldern vgl. Auto-Batterie);
g) Technisch hergestelltes CO² im Wasser ist dem Grunde nach ein Konservierungsmittel. Der Körper scheidet beim Ausatmen C0² aus – warum also sollten wir es über das Sprudel-Wasser wieder einnehmen? Das Umkippen von Flaschenwasser geschieht nur, wenn es eine geringe und unnatürliche Schwingungsqualität hat;
h) Bei der Verwendung von sogenannten Referenzwässern, deren Schwingung dem Leitungswasser aufgeprägt werden soll, muss man wissen, dass Wasser, egal wie hochkarätig es auch ursprünglich sein mag, seine Schwingung im Laufe der Zeit verliert. Es veraltet. D. h. derartige Methoden zur Informationsaufprägung sind ungeeignet und widersprechen dem Prinzip der Frische;
i) UV und OZON – Behandlungen nehmen dem Wasser sämtliches Leben… gerade auch die nützlichen, aufbauenden Keime werden vernichtet. Wir brauchen aufbauende Keime für unsere Darmflora und negative Keime zum Aufbau eine starken Immunsystems. Entkeimtes Wasser wirkt somit hemmend auf unseren Körper;
j) Bei einigen Verfahren werden idealtypische Messergebnisse festgelegt und übernommen, um Wasser entsprechend einem fixierten Richtwert technisch einstellen zu können. Damit wird das Verfahren selbst in ein besonders “gutes Licht” gestellt. Beispielsweise wird der viel zitierte Idealwert rh2 (nach C. Vincent) von keinem einzigen echten Quellwasser erreicht. In der Natur gibt es keine derartigen Standards, sondern eine abwechslungsreiche Vielfalt;
k) Viele Verfahren werden kombiniert, um die genannten Effekte (vgl.
j) zu ermöglichen;

  • Es muss an dieser Stelle klar festgestellt werden, dass technische Verfahren eine sehr starke Wirkung auf das Wasser haben.
    Hier sei aber die Frage gestellt:

Dient oder unterstützt technisch manipuliertes Wasser einem biologischen System?

  • Alle Messmethoden rh2 [Redoxpotential nach C. Vincent], mS [Leitwert], ppm [Menge an vorhandenen Stoffen], Ohm [elektrischer Widerstand], ph [Harmonie zwischen Säure und Base] u. a. sind isolierte Einzelbetrachtungen. Sie machen zwar eine Aussage über einzelne Eigenschaften, haben aber keinen ganzheitlichen Aussagewert.
    Diese Messparameter werden einzeln und in Kombination zur Bewertung der Wasserqualität herangezogen, aber auch hier gilt:

Die Ganze ist mehr, als die Summe seiner Teile!

  • Es ist unrealistisch, Stoffe (Mineralien) mit hochgezüchteter Umkehrosmose-Technik aus dem Wasser entfernen zu wollen, um dem Verbraucher danach ein Totes, sehr aggressives Wasser anzubieten. Die Absicht, mit diesem Wasser den Körper vermehrt reinigen zu können, entpuppt sich als Illusion, da die Kompensation des Wassers da beginnt, wo es zuerst mit Stoffen in Verbindung kommt (Mund, Speiseröhre, Magen) und nicht da, wo man es sich hin wünscht. Umkehrosmose ist bekannt dafür, dass die körpereigenen Organfunktionen z. B. der Entgiftungsorgane reduziert werden. Der Stoffwechsel, Ver- und Entsorgung werden mit Umkehrosmose-Wasser eher vermindert.
  • Ablagerungen im Körper entstehen nur dann, wenn vorher unserem Wasser und unseren Lebensmitteln die Energie entzogen wurde. Das gilt für Trinkwasser und festere Lebensmittel. Viele derartige Nahrungsmittel werden aus destrukturierten Einzelkomponenten zusammengesetzt und mit Emulgatoren “zusammengeklebt” das bekannteste Beispiel dafür ist Margarine!

Die o. a. Hinweise der Eigenschaften eines natürlichen‚ “Lebendigen Trinkwassers” und die Effekte aktuell verwendeter Manipulationstechniken, die aus einem druckgeschädigten, devitalen Leitungswasser wieder ein natürlich vitales, körpergerechtes Trinkwasser machen wollen, liegen sehr weit auseinander.

Die einfache Lösung serviert die Natur auf dem Silbertablett: mit minimalem Aufwand einen maximalen Ertrag erzielen!

Die natürliche MINI–MAX–FORMEL des Wassers, die „mit minimalem Aufwand einen maximalen Ertrag/Ergebnis generiert“, ist der rhythmische, beidseitig drehende Wirbel, der überall in der Natur zu finden ist. Die Natur mit ihren dynamischen Wirbel- und Flächenphänomenen bewirkt sehr viele Veränderungen im Wasser in einem einzigen Vorgang.

Die Natur arbeitet überall nach der Mini-Max-Formel und ist damit “Ökonomie und Ökologie” zugleich. Die Bionik, also die Technik, die die “Natur kapiert und kopiert“, hat große Chancen, die gewünschten bzw. notwendigen Ansprüche an eine naturgerechte Wasserbelebung zu erfüllen.

Denn die Natur ist hohe Weisheit und durch nichts zu verbessern!

  • Studie: Gesundheitliche Wirkungen einer Trinkkur mit artesischem Quellwasser. Kann gute Wasserqualität anhand physischer und psychischer Reaktionen nachgewiesen werden? Ergebnisse einer Pilotstudie (von 2016) www.bormia.de/ebook/Quellwasser-Studie.pdf

Gebot 3: Natur kapiert, Natur kopiert – bionische Technik ist unsere Zukunft!

finden Sie am 12.05.18 hier auf Spirit-online.

Gebot 1: Die lebendige Natur ist durch nichts zu verbessern! finden Sie hier

Nadeen Althoff

Mit freundlichem Gruß
05.05.2018
Nadeen K. Althoff
©Wasserbilder von R. Kistenich & N. Althoff und mehr Informationen auf:
www.Bormia.de

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