Psychopathen erkennen – Psychopathen sind näher als Du glaubst

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psychopathen-erkennen-stadt-menschen-urbanPsychopathen erkennen
Psychopathen sind näher als Du glaubst

Gemäß den Schätzungen aktueller Hirnforschungen gelten 3-7 % der Männer und 1-2 % aller Frauen als Psychopathen. Außer in Japan, China und Taiwan, da sind es lediglich rund 0,1 % der Bevölkerung. Neurophysiologische Untersuchungen deuten darauf hin, dass das Gehirn von Psychopathen anders funktioniert als dasjenige normaler Menschen.1

Bevor wir aber in die etwas differenziertere Betrachtung eintauchen, folgende Frage:
Welches sind die Anzeichen resp. Symptome welche uns aufhorchen lassen sollten um Psychopaten in unserem Umfeld oder eine solche Persönlichkeitsstörung auch bei uns selbst zu erkennen? Also, ein Psychopath

  • hält sich nur ungern an gesellschaftliche Normen
  • wird schnell aggressiv (auch subtil)
  • liebt das Risiko (obwohl er feige ist)
  • konsumiert Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Drogen
  • ist impulsiv
  • missachtet finanzielle Verpflichtungen
  • liefert unbeständige Arbeitsergebnisse
  • lebt niemals monogam
  • hat kein Reuegefühl
  • ist unzuverlässig
  • fühlt keine echte Liebe
  • liebt Macht
  • ist redegewandt und charmant
  • orientiert sich nicht an Moral
  • erfreut sich am Versagen anderer
  • kennt kein Mitgefühl
  • liebt vor allem sich selbst
  • verbirgt seine Geheimnisse bis zum letzten Moment
  • ist intelligent
  • bettelt um Mitleid

Entgegen der herkömmlichen Meinung besteht offenbar keine direkte Verbindung zu bestimmten sozialen Schichten.

Sie kommen sowohl bei Hartz-4 Empfängern wie auch in höheren sozialen Schichten vor. So ist zum Beispiel jeder achte Wirtschaftsboss ein klar diagnostizierter Psychopath. Und ich glaube, dass es da eine große Dunkelziffer gibt. Sie konsumieren regelmäßig Alkohol oder andere Drogen weil sie sonst nicht fühlen können.

Gemäß einer interdisziplinären Untersuchung der Universität Hohenheim, der Hochschule Reutlingen und der Polizeihochschule in Münster (DHPol) ist die ‚dunkle Triade’ unter den verschiedenen Persönlichkeitstypen ebenso Fakt wie für die restliche Psychologie. Diese durchaus berüchtigte ‚dunkle Triade’ besteht aus folgenden psychologischen Persönlichkeitstypen resp. persönlichkeits-gestörten Typen:

  • Narzissten
  • Machiavellisten
  • Psychopathen

Narzissten sind Menschen, welche vor allem sich selbst lieben.

Machiavellisten interessieren vornehmlich und außerordentlich stark für jede Form der Macht. Gegen einen Psychopathen wirken die anderen – in Bezug auf Skrupellosigkeit – allerdings wie Amateure. Da es meinem Erachten nach keine 100 %-tige Trennung gibt, ist die Hochpotenz eines echten Vollpsychopaten für mich, eine ‚gemischte Triade der Finsternis’.

Und wie schon gesagt, nicht alle Psychopathen sind Serienmörder a la Hollywood. Letztlich ist ein Serienkiller, welcher ja einzelne Menschen selbst umbringt, nicht einmal halb so gefährlich wie einer, welcher an entsprechender, machtvoller Schlüsselstelle durch seine Befehle oder Machenschaften den Tod von Tausenden oder gar Millionen Menschen zu verantworten hat.

Es sind jene, welche sich selbst die Hände nicht offensichtlich schmutzig machen

und sie verstecken sich gerne hinter erfolgreichen Masken als Politiker, Wirtschaftsbosse oder Industrielle. Diese sind übrigens nicht selten in den Medien präsent und sie werden von vielen Menschen für ihr Erfolgreichsein sogar noch bewundert.

Viele dieser Psychopathen sind gerade dabei, das öffentliche Parkett der Banker, Magnaten, Medieninhaber und Königsfamilien, wenig rühmlich, zu verlassen.

Das Volk scheint nicht mehr gewillt zu sein, sich solchen kranken Menschen unterzuordnen und viele dieser Psychopathen werden alles versuchen um zu verhindern, dass ihre Machenschaften ans Tageslicht kommen.

In der Regel haben Psychopathen große und ebenso psychopathische Idole.

Andererseits zerfleischen sie sich gegenseitig ebenso skrupellos sobald sie selbst in Gefahr oder in Aussicht auf noch mehr Macht sind. Daher werden sie sich letztlich gegenseitig zu Fall bringen und genau dies scheint sich gerade zu vollziehen.

Am Schluss bleiben noch eine Hand voll übrig. Diese werden dann vom Volk in ihre Schranken gewiesen oder aus der Gesellschaft entfernt. Man darf also nicht vergessen, dass so manch ein schönes und erfolgreiches Bild im Außen nicht unbedingt dafür spricht, ob einer ein Psychopath ist oder nicht.

Und schon gar nicht vergessen sollte man jene Geister – ich nenne sie bewusst nicht Menschen – welche die Öffentlichkeit weder kennt noch jemals zu Gesicht bekommt. Zumindest nicht in Zusammenhang damit, was sie tun. Sie beziehen ihre Aufmerksamkeit nicht vom Volk, sondern von den anderen gestörten Persönlichkeiten welche die Arbeit für sie an der Front ausüben.

Die Frontfiguren ändern laufend, da es genügend Psychopathen gibt, aber die ganz großen und ganz gefährlichen bleiben im Hintergrund unverändert in ihren Positionen und ziehen weiterhin die Fäden. Damit möchte ich es hier belassen und nicht näher auf die Details eingehen, denn das würde den Umfang und das Kernthema überfordern. Vielleicht ein anderes Mal. Für mich beginnt hier nämlich ein Bereich welcher schockierender wäre als alles, was sich ein vernünftiger Mensch vorstellen könnte.

Der erste Eindruck

Auf den ersten Eindruck wirken die meisten Psychopathen allerdings sehr sympathisch und ihre Maske scheint perfekt zu sein. Allerdings kann ein geübter ‚Coach’ diese problemlos erkennen. Denn wenn man weiß, wie man die Gefühlsantennen und eine erweiterte Wahrnehmung korrekt einsetzt, dann lässt sich das ‚Wesen’ erfassen.

Diese Energie, das Wesen, das Wesentliche oder wesentlich vorherrschende Wesen besitzt eine für sie typische Schwingungsfrequenz. Diese kann gefühlt und interpretiert werden. Aber im allgemeinen wirken sie sympathisch, sind redegewandt und meist sehr intelligent. Ihre Schwachstelle ist das Fühlen.
FreeSpirit® Bewusstseinstrainer wissen nun also was es bedeutet, wenn ein Student die ‚Fühl’- und die ‚Geheimnisse’-Übungen nicht bewältigen kann?!

Der Kriminalpsychologe Robert D. Hare sagt zum Beispiel:

„Auffällige Mitarbeiter werden in der Regel nicht gefeuert, sondern befördert.“

Dies ist mit ein Umstand dafür, dass Psychopathen relativ einfach zu machtvollen Positionen kommen. Durchschnittliche Psychopathen finden sich eher im Familien-, Freundes- und Mitarbeiter- Kreisen. Ihm genügt es in der Regel, deren Leben zu zerstören. Das tun sie aber nicht nur mit Gewalt, sondern gerne auch subtil oder mittels Gerüchten und dem Säen von Zwietracht etc.

Sie sind die eigentlichen Psychoterroristen mit welchen wir persönlich wohl am ehesten in Kontakt kommen. Sie wenden auch sexuelle und häusliche Gewalt an. Meist verstehen sie es gut, Menschen einzuschüchtern was dazu führt, dass sie meist nicht angezeigt werden und wenn doch, dann betteln sie in der Regel so sehr um Mitleid, dass sie mit milden Strafen davonkommen.

Je höher der Status eines Psychopathen, desto geringer fällt in der Regel die Strafe aus. Dies bewirkt, dass die Überlebenschancen von höher gestellten Individuen um einiges höher ist.

Das Gehirn des Psychopathen

Neuropsychologische Untersuchungen deuten, gemäß meiner Quelle (Wunderwelt Wissen Magazin Nr. 10 Oktober 2012) darauf hin, dass das Gehirn von Psychopathen anders funktioniert. Es scheint Informationen nicht mit Emotionen (Gefühlen) zu verknüpfen und zu bewerten, wie das bei normalen Menschen der Fall ist.

Psychopathen reagieren zum Beispiel kaum auf stark mit Gefühlen aufgeladene Worte wie Liebe, Hass, glücklich oder Mutter. Normalerweise lösen solche Begriffe im Gehirn intensive elektrische Aktivitäten sogenannte ‚evozierte Potentiale’ aus. Bei Psychopathen allerdings ist kaum eine Reaktion festzustellen.

Bei ihnen ist die präfrontale und orbitofrontale Großhirnrinde (hinter der Stirn) häufig mangelhaft ausgebildet oder verändert. Dort ist der Sitz von Gefühlen, Gewissen und sozialem Verhalten. Auch die Amygdala, der Mandelkern im Temporal-lappen, ist bei Psychopathen oft gestört. Dort findet soziales Lernen und die Einschätzung emotio-naler Situationen statt. Psychopathie kommt zum Ausbruch, wenn das Kind mit dem veränderten Gehirn in einer Umgebung aufwächst, die sein Fehlverhalten toleriert oder sogar fördert.

Somit ist Psychopathie nicht nur eine Angelegenheit des Gehirns,

sondern und dies im Besonderen, eine Frage des sozialen Umfeldes eines dafür prädestinierten Menschen.

Daher wirkt es sich fatal aus, Verbrecher mit anderen Verbrechern in ein Gefängnis, Kranke mit anderen Kranken in ein Krankenhaus, Alte mit anderen Alten in ein Altenheim oder kleine Kinder mit lauter anderen Kindern in einen Kindergarten zu stecken.

Ein solches System fördert die Entwicklung nicht sondern befördert die meisten Menschen in und durch ein Leben, welches einfach nur durchschnittlich ist. Und vom Durchschnitt zum Psychopathen ist es nur noch ein kleiner Schritt, wenn die Anlagen dazu gegeben sind. Ob das gegenwärtige System per Zufall so ist überlasse ich der Wahrnehmung des Lesers. Ich persönlich glaube nicht an Zufälle.

Die Beziehungstheorie

Zudem spricht für die Beziehungstheorie, dass das Verhalten von Menschen schon in frühester Kindheit und Jugend geprägt wird. Wenn die Bezugspersonen liebevoll mit Kindern umgehen, entwickeln diese eine vertrauensvolle, gesunde Persönlichkeit.

Wenn die Kinder aber vernachlässigt, misshandelt und missbraucht werden, hat das oft negative Auswirkungen wie zum Beispiel Jugendkriminalität, Gewalttätigkeit, Magersucht, chronische Angstzustände, Depressionen, und Drogensucht. Gegen die Beziehungstheorie sprechen allerdings Untersuchungen unter anderem an US-amerikanischen Häftlingen.

Dort zeigte sich zwar, dass die familiäre Situation bei normalen Straftätern eine Rolle spielte: Je besser sie war, desto später landeten sie zum ersten Mal im Gefängnis. Im besten Fall erst mit 24 Jahren. Bei psychopatischen Gefangenen dagegen war es vollkommen unerheblich, wie gut oder schlecht die Qualität ihres Familienlebens in der Kindheit war, alle landeten mit 14 Jahren zum ersten Mal beim Jugendrichter. Wie ihre Eltern mit ihnen umgegangen waren, spielte für sie keine Rolle.

Die meisten Forscher (ich nicht, ich unterscheide zwischen genetischen Veranlagungen und Gehirn Defekten) glauben deshalb, dass Psychopathie im Wesentlichen genetisch bedingt ist. Ihr Gehirn funktioniert anders als das eines normalen Menschen. Sie haben weniger Angst als andere Menschen, können sich aber auch nicht so freuen.

Wenn man sie mit lauten Geräuschen und Stromschlägen malträtiert, sind ihre körperlichen Reaktionen (Schwitzen, Herzrasen, Veränderung des Hautwiderstands (Biofeedback)) messbar geringer als bei Nicht-Psychopathen. Um überhaupt etwas zu empfinden, nehmen sie oft Drogen. Nach einer Studie der American Medical Assoziation aus dem Jahr 1990 sind bis zu 75 % aller Psychopaten alkoholabhängig und 50 % missbrauchen andere Drogen.

Psychopathen fallen meist schon als Kind auf.

Sie schwänzen oft die Schule und quälen kleine Tiere und begehen Brandstiftung. So zumindest gemäß dem Österreichischen Gerichtspsychiater Reinhard Haller.
Interessant ist in dem Zusammenhang für mich aber auch der folgende Umstand: Hartz-4 Empfänger landen eher im Gefängnis als psychopatische Villenbewohner. Diese machen gar nicht selten sogar eine rasante Karriere.

Psychopathen sind also richtige ‚Bluthunde’ und sie eignen sich dadurch für jeden schmutzigen Job welcher kein Mitgefühl erlaubt und es macht ihnen nichts aus, über Leichen zu gehen.

Das psychopathische Charisma

Weil Psychopaten meist über eine gewinnende Art verfügen, charmant, klug und redegewandt sind, werden sie von vielen Menschen als sympathisch empfunden. Psychologen sprechen hier von einem ‚psychopathischen Charisma’. Allerdings ist ihre Faszination ebenso oberflächlich, wie ihr Gefühls-leben.

Die Psychiaterin Martha Stout sagt:

„Ihnen fehlt jede Spur von Mitgefühl und ein echtes Interesse, Gefühlsbindungen einzugehen. Und schlimmer noch: Sie können nicht lieben.“

Das psychopathische Charisma ist ähnlich spürbar wie das, was wir gemeinhin als ‚Blender’ bezeich-nen. Zuerst gewinnen sie Deine Sympathie, dann Dein Vertrauen, dann merken sie sich Deine Schwächen und dann, irgendwann, werden sie Deine Freundschaft zu ihren Gunsten ausnützen und versuchen, Deine bisherigen Freunde auf ihre Seite zu ziehen.

Psychopaten erkennen sehr schnell die Schwachstellen anderer, aber die eigenen kennen sie nicht. Daher schaufeln sie früher oder später immer an ihrem eigenen Grab. Wenn sie dann unter zu gehen drohen versuchen sie, so viele Menschen wie möglich mit in den Untergrund zu reißen. Aber eins ist sicher: In der Umgebung eines Psychopaten ist keine Sicherheit vorhanden da man nie weiß, was als nächstes kommt.

Macht aber bitte ohne Verantwortung

Wie wir festgestellt haben strebt jeder Psychopath in irgendeiner Form, nach Macht. Gefährlich wird dies unter anderem auch deswegen, weil sobald der Psychopath seine Macht missbraucht – und das tut er, früher oder später, auf jeden Fall! – benötigt er ein Opfer. Jemand, der für seine Tat verantwortlich gemacht wird. Danach kommt die Opferschiene und Ausreden wie: Der Alkohol war schuld, die schwere Kindheit, die Drogen, die ‚bösen’ Freunde, das System oder was auch immer. Hauptsache nicht sie selbst.

Ein Mensch, der Macht besitzt aber kein Gewissen und keine Eigenverantwortlichkeit in sich trägt, ist immer gefährlich und äußerst unberechenbar. Solche Menschen verstecken sich gerne hinter Deinem Mitleid oder Deinem Gefühl in Bezug auf Autoritäten. Daher liebt oder fürchtet man sie und manchmal auch beides. Bevor man sich über eine Partnerschaft mit einem Psychopathen Gedanken macht, sollte man es sich sehr gut überlegen!

Der Gedanke, dass man das schon schaffen würde, stellt sich im Nachhinein fast immer als ein grober Fall von Selbstüberschätzung heraus. Hierbei rate ich jedem, ganz genau auf sein Gefühl zu achten. Denn unsere innere Intelligenz sucht immer den energetischen Gleichklang mit dem Außen und Du würdest fühlen, dass dies mit einem Psycho-pathen nicht möglich ist. Da wird immer ein kleiner, leiser aber deutlich spürbarer Missklang mitschwingen und auf diesen würde ich hören.

Psychopath ist kein Schimpfwort

Das allgemeine Schimpfwort ‚Du bist ein Psychopath’ oder ‚Du Psycho’ meinen eigentlich bloß, dass wir das, was ein anderer tut nicht verstehen und nicht gutheißen. Einen echten Psychopathen kann man mit solchen Beschimpfungen nicht in Unruhe versetzen. Wer darauf reagiert ist kein wirklicher Psychopath. Der echte Psychopath würde es ganz kalt einfach hinnehmen und sich denken: „Wenn Du wüsstest…

Erziehung und Psychopathie

Zweifelsfrei spielt die Erziehung und das gesellschaftliche Umfeld eine entscheidende Rolle. Und unser gegenwärtiges Gesellschaftssystem trägt in keiner Weise zu einer Besserung bei. Daher müssen wir dies untereinander regeln, von Mensch zu Mensch.

Daher bin ich der Meinung, dass so etwas wie mein FreeSpirit® Bewusstseinstraining schon ab der Grundschule (spätestens) gelehrt werden sollte. Aber besonders für Erwachsene ist dies zur Zeit wichtig, da wir es ja sind, welche mit den Kindern und Jugendlichen am engsten in Kontakt kommen.

Psychopathische Menschen bräuchten ein enorm liebevolles Umfeld eins, was keine Bewertungen und Widerstände kennt. Dadurch würde ein Psychopath dermaßen ins Leere laufen, dass er bald erkennen würde, dass seine Durchsetzungsmethoden einfach nicht funktionieren. Irgendwann würde er sich anpassen müssen um zu der Menge an Aufmerksamkeit zu kommen, nach welcher er ununterbrochen Ausschau hält. Und selbst diese wäre noch keine Garantie, denn irgendwann sind auch die Kinder alt genug um weglaufen zu können.

Alleine schon ein System, welches keine konzentrierte Macht zulässt, wäre eine große Hilfe. Aber da gilt es dann auch das Thema Macht innerhalb der eigenen Familie und auch in Bezug auf sich selbst, etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Insbesondere auch das Thema ‚Umgang mit Emotionen’. Denn je früher sich ein Mensch daran gewöhnt, emotional zu sein, desto weniger wird er fühlen. Sollten wir es schaffen, einen psychopatisch veranlagten Menschen zum Fühlen zu bringen, dann ist die ‚Nuss’ geknackt, wie man so schön sagt. Das Fühlen ist meinem Erachten nach also die Lösung für derartige Probleme.

Psychopathen sind keine schlechten Menschen

Grundsätzlich sind Psychopathen keine schlechten Menschen. Aber ihr wahrer Kern ist so sehr verschüttet, dass sie den Zugang zu menschlichen Gefühlen nicht mehr finden. Und dabei könnten wir ihnen helfen. Je früher desto erfolgversprechender.
Psychopathen sind meist auch hochgradige Materialisten.

Sie sind vollkommen mit ihrem Körper identifiziert aber es macht ihnen nichts aus, ihn gleichzeitig trotzdem zu zerstören. In der Tat zerstören sie gerne besonders das, was sie eigentlich lieben. Das gibt ihnen denselben ‚Kick’ wie die Droge es für den Drogensüchtigen tut. Hier ist das Problem, dass er nie genug kriegt und, dass er seiner Persönlichkeitsstruktur einen doch spirituellen hohen Wert beimisst. Er steht unter Zwang und muss früher oder später destruktiv sein. Denn das ist seine Form der Selbstbefriedigung.
Sie nutzen bloß das System zu ihren Gunsten aus, mehr nicht.
Wäre da allerdings keine solche Schwachstelle, dann würde ein Psychopath auch hier ins Leere laufen.

Grundsätzlich ändert ein Psychopath sich erst dann, wenn es absolut gar kein Schlupfloch mehr für ihn und seine Strategien gibt.

Aber eben, wie geht man damit um, jemandem den man liebt, bewundert oder fürchtet, zu zeigen wo die Grenzen sind? Deshalb steht für mich die Ausbildung in Sachen Bewusstsein, Fühlen und Denken an erster Stelle für alle Menschen. Was uns allen fehlt ist: Bewusstheit und die Fähigkeiten, mit Gefühlen und Emotionen umzugehen.

Aber es ist genug Wissen vorhanden, die Bewusstheit zu schulen und zu lernen, wie man mit Aufmerksamkeit, Liebe und auch Angst auf eine Art und Weise umgehen könnte, welche keine ‚Blutspuren’ hinter sich herzieht und dessen Weg nicht von ‚Leichen’ gepflastert ist.

Psychopathen sind zudem oft scharfe Logiker und geniale Strategen.

Daher finden sich viele von ihnen in höheren militärischen, politischen und ähnlichen Berufen. Soziale Kompetenz besitzen sie leider keine. Es wäre also sinnlos darauf zu hoffen, dass ein Psychopath sich irgendwann von alleine ändert.

Eine echte Heilung der Psychopathie kann also nur über die Psyche gehen. Es handelt sich letztlich ja um die Seele eines Menschen, welche sich in irgendeine Hirnzelle sperren ließ. Der Schlüssel auch hierzu ist – und ich weiß, dass das nicht sehr wissenschaftlich klingt – das Herz.
Nicht umsonst ist das elektromagnetische Feld welches es erzeugt um einiges größer als dasjenige des Gehirns. Insgesamt gesehen gehen wir also in die richtige Richtung, auch wenn wir uns erst am Anfang befinden so sehe ich doch schon die Sonne wahrer Wissenschaft am Horizont aufgehen. Wissenschaft mit Herz und Spirit!

1 Quellen: Wunderwelt Wissen Magazin Nr. 10 Oktober 2012
Restliche Quellen: Meine Intuition und die Ergebnisse meiner empirischen Forschungen und Beobachtungen innerhalb der letzten 30 Jahre mit tausenden von Menschen.

27.02.2020
Bruno Würtenberger
Bewusstseinsforscher/Schweiz
https://freespiritinfo.com

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