Royal Raymond Rife – Erfinder der Frequenzmedizin

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frequenz-physicsRoyal Raymond Rife – Erfinder der Frequenzmedizin

Royal Raymond Rife gilt in Kreisen der Informations- und Frequenzmedizin als der Pionier schlechthin. NichtkennerInnen dieser speziellen Medizin können nicht viel mit seinem Namen angefangen. Doch in Fachkreisen gilt Rife als echte Größe. Umso wichtiger erscheint es, diesen Innovator vorzustellen und seine Arbeiten und ihre Bedeutung zu dazulegen. Erwarten Sie eine Biografie voller Höhen und Tiefen – doch mit Langzeitwirkung.

Als es begann

Royal Raymond Rife wurde am 16.05.1888 in Nebraska/USA geboren. Frühzeitig wusste er, dass er Arzt werden wollte. 1905 bemerkte die John-Hopkins-Universität sein großes Interesse für die Bakteriologie. Zudem studierte er Mikroskopie und Linsentechnologie. Im Jahr 1908 schloss er sein Studium ab. Bereits damals fotografierte er zahlreiche Proben für die Heidelberger Universität, die ihm 1914 bereits den Titel „Ehrendoktor der Medizin in Parasitologie“ verlieh.

1912 zog Rife nach Point Loma, Kalifornien. Einen Job als Bakteriologe zu finden, war trotz der ausgezeichneten Ausbildung schwierig. So wurde er Chauffeur bei Henry Timken. Ihm berichtete er über seine Forschungen und kurze Zeit später wurden die beiden sehr gute Freunde.

Timken besaß Rennboote, wofür sich der schon damals erfinderische Rife begeisterte. 1915 baute er einen Motor mit über 2.600PS für den Kitty Hawk Rekord. Die Boote waren so schnell, dass diese Kugellagerprobleme bekamen. Royal Raymond Rife erfand daraufhin einfach ein Röntgengerät zur Materialanalyse, was seinem Freund Timken mehrere Millionen Dollar sparte. Für seine Erfindung erhielt Royal Raymond Rife lebenslange Zahlungen. Damit war es ihm möglich, eigenständig seine Forschungen fortsetzen.

Der Anfang war gemacht, wenngleich der Weg nicht immer einfach war.

Royal Raymond Rife gelangen in der Folge zwei bahnbrechende Erfindung.

Mit dem Dunkelfeldmikroskop glückte ihm ein Gerät, das eine weit über dem üblichen Rahmen hohe Auflösung hatte. Rife experimentierte weiter und schuf ein einzigartiges prismatisches Dunkelfeldmikroskop, das eine 30.000-fache Vergrößerung erbrachte und das in einer nie dagewesenen Schärfe. So konnte Royal Raymond Rife als Erster in der Menschheitsgeschichte lebende Viren und den Einfluss bestimmter Frequenzen auf diese, beobachten. Damit konnte er lebendige Viren in deren natürlichen Farbe zu sehen. Das war der erste Meilenstein seiner Arbeiten.

Danach befasst er sich mit Versuchen um ein bestimmtes Virus als Hauptursache für Krebs zu identifizieren. Als ihm dies gelang, pflanzte er in jeweils 400 Labortieren Tumore ein und heilte jedes einzige Tier. Dies gelang ihm mit vielen anderen Krankheiten auch. Als nächste wollte er herausfinden, wie Royal Raymond Rife die Aktivität von Fremderregern manipulieren konnte. Dafür nutzte er elektrischer Frequenzen hatte er ein Medium, welches in wenigen Minuten wirkte.

So entdeckte Royal Raymond Rife, dass alle Erreger in einem ganz persönlichen Frequenzmuster Wenn das Muster einer zerstörerischen Schwingung ausgesetzt wurde, konnte man die Erreger entfernen.

All das war nebenwirkungsfrei möglich. Einzig die abgetöteten Krankheitserreger wurden durch die Reinigung abgetötet und produzierten Entgiftungssymptome, die heute als Herxheimer-Reaktion bekannt ist. Doch bei jeder Reinigungsmaßnahme des Körpers müssen die Gifte ausgeleitet werden. Dies ist ein natürlicher Prozess.

Die identifizierbare elektrische Signatur

Im Zuge dieser so wichtigen Arbeiten erkannte Royal Raymond Rife, dass jede Krankheit eine identifizierbare elektrische Signatur besitzt. Diese Signaturen, gemessen in Hz, sammelte er. Die Rife-Liste ist eines der letzten noch heute erhaltenen Stücke seiner Forschungsarbeiten.

In den 1930er Jahren wurde es Rife ermöglicht, diese Therapie auch an Krebspatienten im Endstadium zu testen. Rife bestand jedoch auf ein ärztliches Untersuchungskomitee, welches sechs der damals bedeutendsten Mediziner in der USA umfasst. Das Experiment wurde von Universität Southern California unterstützt.

Die Aussagen bezüglich der Krebsheilung sollten mit einer gesunden Skepsis aufgenommen werden. Die damaligen Experimente wurden relativ gut dokumentiert und können dem Hobby-Foscher in der Vielfalt des Internet spannende Erkenntnisse bieten. Wir empfehlen bei schwerwiegenden Erkrankungen immer die klassischen schulmedizinisch etablierten Therapien. Biofrequenzen, Informations- und Frequenzmedizin könnten jedoch komplementäre Ergänzungen dazu sein.

Die große Frage lautete: Konnte die Erfindung von Royal Raymond Rife Krebs im Endstadium heilen?

Das Experiment ging 70 Tage lang und beinhaltete 16 hoffnungslose Krebspatienten im Endstadium. Nach dem kurzen Zeitraum wurden 14 der 16 Krebspatienten vom Komitee laut Erfahrungsberichten als vollständig geheilt erklärt. Für die letzten 2 Patienten wurde die Behandlung angepasst und auch sie wurden nach 60 Tagen geheilt. Das war ein Durchbruch für Rife.

Wie ging es danach weiter?

Nach dem geglückten Experiment von Royal Raymond Rife fand sein Therapievorschlag breitere Anwendung; zahlreiche weitere Studien folgten, wobei alle zu einem positiven Resultat kamen. Die Erfolgsquote für die Behandlung zahlreicher Krankheiten lag laut Erzählungen bei 90%. Seit der Erfindung des Frequenzinstruments im Jahre 1921 gab es keinen einzigen Unfall oder Nebenwirkung. Die Therapie zerstört kein Gewebe, es entstehen keine Schmerzen und du hörst oder spürst rein gar nichts. Royal Raymond Rife erhielt in den späten 1930er ein neues Labor und reiste in dieser Zeit sehr viel.

Auch der eine und andere Misserfolg blieb ihm nicht erspart. Sie waren Auslöser für einen wahren Vernichtungsfeldzug gegen Royal Raymond Rife, der vor allem von der Pharmaindustrie lanciert wurde.

Seine Unterlagen wurden größtenteils zerstört, weil er mit seiner einfachen Methode eine echte Gefahr für die profitorientierte Pharmaindustrie war. Ein wenig erinnert Rife an Nikola Tesla, dem sein langjähriger Geldgeber Westinghouse den Geldhahn abdrehte, als Tesla mit seiner revolutionären Idee der freien Energie kam. Westinghouse hingegen propagierte Elektrizität. Dies erschien ihm ein unauflöslicher Konflikt. Also ließ er Tesla menschlich und finanziell fallen.

Am Ende von Royal Raymond Rife steht die Zerstörung

Royal Raymond Rife starb 1971 durch eine unerklärbare Überdosis an Valium und Alkohol im Grossmont-Krankenhaus. Jegliche Aufzeichnungen seiner Arbeit wurden aus allen möglichen wissenschaftlichen Archiven gelöscht. Ob es Selbstmord war oder ob er seinen Lebenswillen verloren, lässt sich heute nicht mehr sagen.

Was sich jedoch sagen lässt, ist, dass viele seine bahnbrechenden Erfindungen heute in der Frequenz– und Informationsmedizin Raum finden und gemäß dem heutigen Stand der Technik weiterentwickelt und verfeinert werden.


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19.08.2021
Außerordentl. Honorarprofessorin Dr.habil. Dr. Andrea Riemer, Ph.D.
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Über Andrea Riemer:

Portait-Andrea Riemer-November-2020

nach einer einzigartigen, 25 Jahren umfassenden internationalen Karriere als Wissenschaftlerin und Beraterin für Sicherheitspolitik und Strategie (Doktorat in BWL, Ph.D. und Habilitation in Militärwissenschaften; außerordentl. Honorarprofessorin), hat sich Andrea Riemer ab 2012 als eine der erfahrensten Buchautorinnen und Vortragenden zu existentiellen Fragen des Lebens in der poetischen Philosophie etabliert.
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