Spiritualität und Tiere

Tier-Seelen-Kommunikation – Meine Freundin Zoey

kleiner-weisser-hund-Tier-Seele-Tierkommunikation-dogMeine Freundin Zoey
Tier-Seelen-Kommunikation 

Ich habe eine ganz besondere Freundin, eine Seelenfreundin, die mir so unglaublich viel über das Leben erzählt. Sie heißt Zoey. Und sie ist ein kleiner Hund, der bei einer lieben Frau in Südeuropa wohnt und hin und wieder mit mir spricht. 
Eine große Ehre…

Sie ist – so kenne ich sie vom Foto – ein kleiner, etwas starrköpfiger, liebenswerter, weißer Terriermix. Eine alte Dame, fast etwas unscheinbar und schon etwas müde… Aber ihr Geist – ihre Seele – sind so unglaublich klar, hell, hellwach und besonders eines: Weise

Zoeys Frauchen bat mich vor vielen Monaten, mit Zoey zu sprechen. Zu kommunizieren.

Sie hatte ein Video auf meinem YouTube Kanal gesehen, da ging es um Tierkommunikation (Video am Ende des Textes)  
Etwas Magisches ist damals geschehen zwischen Zoey und mir und seitdem sind wir Freunde… Manchmal besucht sie mich auf seelischer Ebene bei Spaziergängen, in Träumen, schickt mir Bilder (Seelen- WhatsApp 😉 ).

Überhaupt spricht sie viel über Bilder, Gefühlsbilder. Seelenbilder. 
Ich nehme diese Bilder mit meinem inneren Auge auf, vor allen Dingen aber spüre ich die Energie, die mit ihnen verbunden ist.

Die Seelensprache. Das ist die Essenz. Das ist die Botschaft. 

Die Bilder – so habe ich den Eindruck, schickt sie mir (schicken Tiere und Seelenwesen mir), damit ich ihr Gesagtes leichter und klarer greifen kann und später kommunizieren.  

Zoeys Frauchen, nennen wir sie Antonia, liebt Zoey über alles. Sie hat mir die Erlaubnis gegeben, diese besondere Erfahrung mit Dir hier zu teilen… Ein Geschenk. Danke dafür!

Antonia liebt Tiere und hat neben Zoey noch einige Katzen und viele, viele Katzenpatenkinder… sie ist die gute Seele des Dorfes, in dem sie lebt und füttert die kleinen Streuner. 

Manchmal ist Antonia etwas einsam. Das Leben war nicht immer leicht für sie. Sehr sensible ist sie oft verletzt worden und Zoey, Zoey wurde irgendwann ihre treue Begleiterin, ihre Freundin. Ja, auch ein Stück ihr Herzenströster, ein Halt. Eine ganz, ganz große Liebe!
(Jeder der einen Hund hat weiß, was ich meine, wenn ich von der ganz, ganz großen Hundeliebe spreche!)

Antonia hat, ihrem inneren Impuls folgend, mich gebeten, doch noch einmal mit Zoey zu sprechen.

Zoey war krank…
Antonia ist sensibel genug zu verstehen, dass Zoey mit ihr spricht… Nur manchmal fällt es ihr schwer, ihre Botschaften zu verstehen…

Das ist mehr als verständlich ist, wenn es das eigene Haustier ist und man persönlich und ganz “menschlich” involviert ist. Eine gewisse emotionale Distanz ist nötig, zumindest meiner Erfahrung nach – um mit Seelen kommunizieren zu können bzw. ihre Botschaften zu empfangen.

Wenn ich mit meinen Hunden spreche, gehe ich ganz bewusst aus meiner Rolle als “Frauchen” heraus und distanziere mich in dem Moment von meinen eigenen menschlichen Gefühlen, mache mich frei und offen, neutral gewissermaßen. Dann kann die Energie fließen. 

Der Tod als Umzug…

Zoey war krank.
Und Zoey wird immer älter. 

Sie möchte, wie sie mir erzählte, nach Hause. Sie möchte von diesem zu Hause ins nächste Zuhause… Für sie ist das ein ganz normaler und auch schöner Weg. Ganz selbstverständlich. Sie zieht eben um. Und hat begonnen, ihre “Koffer” zu packen. 
Das neue Zuhause wartet auf sie. Ihre Aufgabe hier ist fast abgeschlossen. Aber nur fast…

Packen” für den Umzug bedeutet für Zoey Rückzug. Nach innen gehen.
Sie kriecht immer mehr in ihren Körper hinein, zieht sich zusammen. Sie schickte mir Bilder von Pflanzen, die ihre Säfte im Herbst zurück ziehen und erklärte mir, dass das für sie (die Natur und sie selbst) etwas so Normales und Schönes sei. Genauso schön, wie es ist, die Säfte Kräfte nach draußen schießen lassen und im Frühling aufblühen und wachsen!

Sie schickte mir das Bild von trockenen Pflaumen und Rosinen, köstlichen getrockneten Feigen… Die Früchte ziehen ihre Säfte zurück, konzentrieren sie und damit sich selbst. Sie kultivieren ihre Essenz. 
Etwas Wunderbares. 

Zoey erklärt dies alles mit frischer, klarer, sehr weiser Energie. Sie genießt diesen Rückzugsweg. Sie lässt los, was nicht mehr wichtig ist. Konzentriert sich immer mehr auf das, was bald kommt.

Und dann zeigte sie sich besorgt.

Besorgt, weil ihr Frauchen so traurig ist, so leidet, solche große, große Angst hat, dass sie geht. Das sie “stirbt” und “tot” ist. “Weg” ist. Und dass Frauchen dann zusammen bricht, so einsam und alleine ist und dass – sie wird wieder heller – doch alles auch “totaler Quatsch” sei, dieses

Lied vom Tod“, wie es die Menschen singen!

Sie zeigt wieder auf den Weg, der vor ihr liegt und freut sich, ist ganz leicht und voller Vorfreude auf das neue Zuhause, auf die große, helle Tür, die in der Ferne so verheißungsvoll leuchtet. 
Ein Teil von ihr würde gerne loslaufen! 

Aber sie weiß auch (so zeigt sie es mir), dass sie noch nicht fertig ist. 

Dazu muss man wissen, dass Zoey, der kleine, struppige, starrsinnige, liebenswerte Hunde-Dickkopf, auf seelischer Ebene eine Meisterin ist. Ein Seelen-Lehrer.

Sie hat eine heilige und geliebte (wie sie sagt) Aufgabe mit Antonia.

Antonia, die sie so unglaublich liebt, ihr Schützling – obwohl natürlich, auf irdischer Ebene, es Antonia ist, die die kleine Zoey schützt, hegt und pflegt. 

Auf seelischer Ebene ist Zoey groß, weise, sie trägt (bildlich gesprochen) ein langes, weißes Seelengewandt, Gold, hell scheinend, sanft und stark.

Sie liebt Antonia und schenkt ihr in Hundeform so unglaublich viel Liebe. Vielmehr aber: Sie gibt sich hin. Sie lässt sich lieben… Und sie nimmt auf, was ihr Frauchen fühlt. Sie trägt einen Teil ihrer Last, ihrer Gefühle… ihrer Angst, ihrer Einsamkeit, ihrer Traurigkeit, ihrer Verlorenheit in dieser Welt. 

Eine Verlorenheit, die wir doch alle auf die eine oder andere Art in uns tragen…

(Anmerkung von mir: Jemanden zu lieben – zum Beispiel einen Hund – ist eines der schönsten Gefühle überhaupt. Der, der liebt, empfindet die Liebe… Der, der geliebt wird, empfängt sie zwar, empfindet sie aber nicht immer. Sich lieben zu lassen ist ein Geschenk, das wir anderen Menschen machen). 

Zoeys Seelen-Aufgabe ist groß

Zoey hat eine große Aufgabe mit Antonia.
Sie schenkt und erteilt ihr wichtige und kostbare Botschaften und Lektionen über das Leben. Sie möchte Antonia helfen, das “wahre” Leben, das Leben hinter dem Leben, die tiefe Schönheit ihres Lebens, zu erkennen, für sich anzunehmen und zu erleben!
Das unglaublich schöne Wunder und Rad des Lebens! „Das muss man doch sehen!

Diese Aufgabe ist nicht immer einfach… denn wie oft hören wir nicht auf diese Botschaften, weil unser Herz, verletzt, verschlossen ist und nicht mitgeht mit diesem Lebenslied. 

Zoey als Seele ist sehr geduldig. Unglaublich geduldig.

Sie liebt Antonia so sehr, dass es ihr leicht fällt, geduldig zu sein. Sie liebt vor allem Antonias zartes Inneres (sie zeigt mir ein Bild von Antonia als kleinem Mädchen…) Sie ist die treue Freundin dieses “kleinen Mädchens“, dieses energetischen Teils von Antonia. Sie ist seine Wächterin, Freundin und Begleiterin.

Sie wünscht sich so sehr, dass Antonia Zoeys Weg, ihren „Umzug“, erkennt und begleitet. Den Abschied mit ihr lebt und feiert, den Rückzug, das „Trocknen“ (Trockenpflaumen) als etwas Schönes erlebt, als einen Teil des großen Ganzen. Sie wünscht sich, dass sie ihre Vorfreude auf das Neue fühlen kann und die Ekstase (sie zeigt mir eine Energie, die ähnlich ist wie ein ruhiger, kraftvoller Tanz) der Veränderung miterlebt. 

Sie wünscht sich diese seelische Begleitung für sich, weil es so schön ist.

Nicht, weil sie den Weg nicht alleine gehen könnte. Sie wünscht sich diese Begleitung vor allem aber auch deshalb, weil sie Antonia auf ihren eigenen “Umzug” vorbereiten möchte. 

Sie darf mit Zoey diesen Seelen-Umzug miterleben, um ihren eigenen Seelen-Umzug mit einer ganz anderen inneren Haltung und Sicherheit gehen zu können. Zoey möchte Antonia vorbereiten, schulen… ihr die Last von dem herkömmlichen Bild des “Älterwerden” nehmen und vor allem die Vorstellung von einem kalten, unbarmherzigen, endgültigen Tod. 
Sie kennt dieses Gefühl des Todes so für sich nicht. Sie weiß aber, dass Antonia zum Teil noch mit diesem Bild/Vorstellung lebt. 

Sie sagt, dass es ein Geschenk für Antonia sei, dass sie, Zoey, weiter so offen für Antonia ist. Sie könnte, wenn es ihr Wunsch wäre, auch diesen Weg alleine gehen und einen schnelleren Umzug planen (plötzlicher Tod durch Sturz, Überfahrenwerden, Krankheit u.Ä.) Sie auf diesem Weg begleiten zu dürfen, sei ein Geschenk. 

Es ist ein Geschenk und ein Opfer… Ein Opfer, das sie aus vollem Herzen und mit ganzer Liebe darbringt. Es fließt Blut. Ihr Herzblut, das Kostbarste, was sie hat. Seelen-Herzblut. Sie weiß, dass sie nur dann tief berühren kann, wenn sie sich auch tief berühren lässt (sehr menschliche Begriffe, anders kann ich es als Autor hier aber gerade nicht ausdrücken). 

Sie bittet mich, Antonia von einer Situation in meinem Garten zu erzählen. Sie wünscht sich so sehr, dass Antonia die Angst loslassen kann, diese tiefe Traurigkeit… 

Ich weiß, welche Situation sie meint: 

Ein Perspektivwechsel

Neulich, eines meiner Samstagsrituale, war ich im Garten unterwegs. Mit meiner neuen Gartenschere. Stauden und Büsche wurden zurück geschnitten. 

Ich stand vor einem wunderschönen, großen, majestätischen Rosenbusch, der unter einem Dachvorsprung wuchs und begann, ihn zurück zu schneiden. Es tat mir in der Seele weh, diesen stolzen Busch zu stutzen und ich zögerte… 
Er würde im nächsten Frühjahr und Sommer unter dem Vordach verkrüppeln… erklärte ich mir selbst, um mir ein besseres Gefühl zu geben… 

Ich hatte schon den ganzen Vormittag ein Problem damit gehabt, die Stauden und Büsche zu beschneiden… so viel Kraft und Leben war in diese gewachsen. Das Sommerwerk dieser Pflanze! Ich beschloss, dieser Tätigkeit  mit Respekt und Dankbarkeit nachzugehen und es fühlte sich gleich viel besser an!

Meditativ die Stauden schneidend fühlte ich mich ganz verbunden mit der Natur und diesen Gewächsen.

Ich nahm wahr, dass diese Pflanzen-Wesen sich zurück zogen und – um es mit meinen Coaching-Begriffen zu sagen (ich bereitete mich gerade auf einen Unterricht vor, den ich demnächst geben würde), war ein “Wegnehmen” also Abschneiden, eben auch ein “Abnehmen” und “Befreien“.

Oft (wenn nicht immer) verbirgt sich, auf seelischer Ebene, etwas Positives  hinter etwas augenscheinlich Negativem. Da kann sich hinter einer Situation, in der einem etwas weggenommen wird, tatsächlich das Geschenk liegen, dass einem in Wahrheit, aus seelischer Sicht, etwas abgenommen wird. 

So wie Zusammenbrüche auch Durchbrüche sein können… 

Es geht um einen Perspektivwechsel. Und es geht darum, sich mit dem Wunsch, der Aufgabe der Seele in diesem Leben zu verbinden. Oft erkennen wir das Geschenk aus schwierigen Lebenssituationen erst spät, oft Jahre oder Jahrzehnte nach dem Ereignis. 

Zoey bat mich, mit Antonia darüber zu sprechen.

Ihr das zu vermitteln, in ganz menschlichen, einfachen Worten und Beispielen, was ihr so am Herzen lag.  Sie diktierte mir regelrecht eine “to-do” Liste, die ich mit ihrem Frauchen abarbeiten sollte! 😉 Zoey kann sehr direkt und bestimmt sein! Und sie sagte: ich sollte dabei nicht “zu lieb“, sondern energisch sein, sanft in Worten, energisch in der Energie.

In solchen Momenten bin ich immer tief berührt und tief demütig und dankbar… Es sind Momente, wo ich ganz klein werde und mir, ob des heiligen Bodens, den ich hier betrete, die Schuhe ausziehe… Diese kleine, unscheinbare, strubbelige Hundedame, die gerne und viel frisst und ihren ganz eigenen Kopf hat… dieser Hund, der die Hülle und irdische Vehikel für eine so unglaublich weise, klare, bestimmte Seele ist! 

Innere Offenheit

Das Gespräch mit Antonia verlief übrigens sehr gut. Wir sprachen über Videokonferenzschaltung. Zoey kletterte auf die Couch zu Antonia und kuschelte sich an sie… Ein intensives Gespräch mit vielen Pausen.

So viel Energie, die hier floß… die sich zeigen, berühren und langsam ankommen durfte.

Meine wichtigste Aufgabe war es, einen geschützten, liebevollen, sicheren Rahmen zu halten, in dem das Wunder der Kommunikation, des Austausches, des Erwachens und Erinnerns der tieferen Wahrheit geschehen konnte.  

Ein letzter Punkt stand auf meiner von Zoey diktierten to-do-Liste!

Ein schwieriges Thema, das ich ganz behutsam vorbringen wollte, ganz vorsichtig, damit Antonia nicht verschreckt und überrannt ihre Herzenstür schließen würde. 

Zoey wünschte sich für Antonia (und das Rudel) einen neuen Begleiter bzw. Mitglied.  Einen “Struppi” – das Wort beschreibt am besten die Energie des neuen Wirbelwinds, der den Staub in der Wohnung kräftig aufwirbeln würde, Antonia zum Laufen und Schwitzen und Spielen und Lachen und ja, auch mal Fluchen bringen würde! Dynamik, ein bisschen Chaos und Lebensfreude!

Ja, Lebensfreude! Lautes Bellen und auch mal Kläffen, Blödsinn machen, Müll von der Straße fressen und überhaupt: Dinge ausfressen!!! Jawoll!! Und das richtig doll!!

Sie wünschte sich diesen Wirbelwind und jüngeren Hundebruder auch für sich.

(Hundebruder: Die Energie des neuen Begleiters, den sie mir zeigte, war eine männliche, was nicht heißt, dass dieser Begleiter auch eine Begleiterin sein kann. Seelenbotschaften, wie ich sie empfange, sind energetischer Natur, auch eine Hündin – meine zum Beispiel – kann sehr männliche Energie haben.) 

Sie zeigte mir, etwas verschmitzt und gewitzt, das Bild einer Brücke, unter der sie sich verstecken, zurück ziehen und zur Ruhe legen würde können.

Diese “Brücke” hatte Ähnlichkeit mit einem “Stuhl“, unter dem sie stand, seine Last tragend. Noch trug sie die Last der Aufgabe, des Fokus ihres Frauchens, der so stark auf ihr lag… 

Der dynamische “Struppi” war diese Brücke/Stuhl über ihr.

Er würde wachsen und in die Aufgabe hinein wachsen, die Last tragen und heben (sie zeigte mir, wie diese Brücke/Stuhl größer wurde und das Gewicht von ihr genommen wurde. Irgendwann würde er ganz die energetische Last tragen und sie könnte mit gutem Gefühl und frei/befreit gehen.

Mit dem Wissen, dass sie ihre Aufgabe erfüllt hätte und ihr Frauchen gestärkt durch ihre Arbeit freier und sicherer durch ihr Leben ginge, voran gezogen und zum freudigen Leben ermutigt durch den neuen Wirbelwind im Haus.  

Sie wolle die letzte Phase des Umzugs voll genießen, das ist ihr Wunsch und wolle alles vorher in gute Bahnen lenken und auf den Weg bringen. 

Ich war erstaunt zu hören, dass Antonia, die im lokalen Tierschutz sehr aktiv ist, erst vor kurzem einen kleinen Vierbeiner ähnlicher Energie an eine Nachbarin vermittelt hatte und von Tierschutz-Kolleginnen und Freunden dabei gesagt bekommen hatte, dass dieser Hund doch irgendwie und eigentlich auch etwas für sie hätte sein können…

Antonia muss gesundheitlich manchmal kämpfen und die Aussicht, die Verantwortung für einen Wirbelwind zu übernehmen, ist nicht nur sonnig! Woher die Kraft nehmen?

Auch hierzu sagt Zoey etwas:

Der Wirbelwind wird neue Energien in Antonia freisetzen und aktivieren! Und er wird sie einfach mitreißen, hinein ins Leben!

Danke Zoey, für Deine Freundschaft.
Und danke, Antonia für Die großes Vertrauen und Deine Offenheit.

Schau Dir dazu auch dieses YouTube: Lerne Kommunikation mit Tieren an

 


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22.11.2019
Ursula Schulenburg
www.institut-schulenburg.de
Autorin, Dozentin, Heilpraktikerin, Life Coach und führt ihr online Business Soulcentered Evolution.

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