Unser Lichtleib

Siri Trost Engel der Verbindung

Siri Trost Engel der VerbindungUnser Lichtleib

Es war vor etwas ĂŒber zwei Jahren, da fiel mir zum ersten Mal auf, dass sich bei einigen Menschen ein neuer Leib zeigte innerhalb unserer Leibesorganisation des einen physischen Leibes und der vielen feinstofflichen Leiber, welche diesen auch durchdringen und umgeben.

Diesen Leib nenne ich unseren „Lichtleib“. Ihm will ich heute meine Aufmerksamkeit schenken in dem, was ich hier von ihm und seiner Heranbildung an euch weitergebe. Dabei werden wir berĂŒhren, womit seine Bildung zusammenhĂ€ngt und warum diese so wichtig, ja sogar, ich möchte sagen: ĂŒberlebenswichtig ist fĂŒr unser Voranschreiten in die neue Zeit.

Menschheitlich gesprochen befindet sich dieser Leib noch in den Kinderschuhen.

Auf die Menschen im Einzelnen geschaut, gibt es derzeit alle Entwicklungsstufen: von gerademal rudimentĂ€r veranlagt bis hin zu voll ausgebildet. Allerdings sind sich die meisten Menschen dieser, ihrer neuen Anlage fĂŒr diesen Lichtleib nicht bewusst. Doch nur im Bewusstsein dessen, kann sich seine Entwicklung und Entfaltung vollziehen.

Viele Menschen kennen neben dem stofflichen Leib, unserm physischen Körper, auch den Ätherleib oder Energieleib, der auch der „Bilde-KrĂ€fte-Leib“ genannt wird, ebenso wie den Astralleib, jenen Leib, der uns mit den Sternen verbindet und welcher des Nachtens auch zu eben diesen Sternen wandert, um dort neue Impulse fĂŒr unseren Weg zu erhalten, Korrekturen von Schieflagen und dadurch auch Heilung fĂŒr unser gesamtes Sein.

Des Weiteren ist mir von meiner Begegnung und meinem Sein mit Menschen der indianischen Kultur bekannt, dass deren Heiler und Lehrer ĂŒber diese beiden ersten feinstofflichen Leiber hinaus auch von den weiteren wissen, welche sich meiner feinstofflichen Schau zeigen und diese auch zu benennen wissen: Hier wird von zwei „Mentalkörpern“ gesprochen, dem „körpernĂ€heren“ und dem „körperweiteren“ Mentalkörper. Ich selbst bevorzuge das Wort „Leib“ fĂŒr unsere feinstoffliche Daseinsform in deren unterschiedlichen “Schichten“, „HĂŒllen“, „Instanzen“ oder eben: „Leibern“.

Beide Mentalleiber geben unseren Gedanken eine HĂŒlle.

In gewisser Weise ist das die logische FortfĂŒhrung eines durchfĂŒhlten Verstehens des Astralleibes, der unseren GefĂŒhlen eine HĂŒlle und damit eine Leiblichkeit gibt und diese direkt in seinem schillernden Farbwesen auch zum Ausdruck bringt.
WĂ€hrend der Ätherleib bei allen Menschen sehr Ă€hnlich aussieht, der Astralleib ebenfalls menschheitlich bei jedem Menschen sehr verwandt wirkt in seiner Beschaffenheit, obgleich er sich in seinen Farben und seiner Leuchtkraft doch sehr unterscheidet, sind nun die beiden Mentalleiber auf einmal sehr unterschiedlich von Mensch zu Mensch. Das hĂ€ngt mit der Entwicklung des betreffenden Menschen zusammen und einzig und allein, wie stark er von diesen Leibern Gebrauch macht, sie also durch seine TĂ€tigkeiten entfaltet.

Das Denken, welches dieser Leib kleidet und in seiner selbst den Gedanken ein Zuhause und ein Vehikel schenkt, kann linear oder sphĂ€risch sein, physisch orientiert oder kosmisch ausgerichtet. Je irdischer es ausgerichtet ist im materiellen Sinne, desto mehr entspricht seine Leiblichkeit dem körpernĂ€heren Mentalleib. Je sphĂ€rischer und durchfĂŒhlter die Gedanken eines Menschen sind, entspricht dieser Leib dem körperweiteren Mentalleib. Dieser bildet bereits eine Durchdringung von Denken und FĂŒhlen und wird daher auch als Grund der Seele erlebt.

Der Ätherleib in seiner Aufgabe als Bilde-KrĂ€fte-Leib, bildet tatsĂ€chlich die KrĂ€fte und lĂ€sst die Energien strömen, die unseren physischen Leib tĂ€glich neu beleben, formen und erschaffen. Er stellt sich mir in der feinstofflichen Schau bei allen Menschen deren physischen Leib durchdringend und durchpulsend dar und diesen um etwa ein bis zwei Handbreiten ĂŒberragend. Ich sehe ihn in den Grundfarben Rosa-PfirsichblĂŒt mit blĂ€ulich-grĂŒnen Adern, die dann bei den unterschiedlichen Menschen auch die verschiedensten Ausformungen annehmen in ihrer Verzweigtheit, ihrer Dicke oder DĂŒnne und in ihren Grundmustern des Netzwerks, das sie weben.

Der Astralleib ist vielfarbig und unterscheidet sich innerhalb der Vielfarbigkeit in seinen Farbvariationen von Mensch zu Mensch.

Auch er durchströmt den physischen Leib und hat seine Wurzeln in den Chakren, die ich auch mit deutschen Namen gerne unsere QuellgrĂŒnde und Sternentore nenne. Von dort gehen in ihn die farbigen Kraftlinien, seine Lebensadern ein und fließen auch dorthin zurĂŒck. Es ist in ihm ein lebendiges und tanzendes Farbströmen. Er erfĂŒllt das Feld der Aura eines Menschen und darĂŒber hinaus. Wie weit er ĂŒber dieses als landlĂ€ufig bekannte „Aura-Feld“ hinausgeht, das die meisten Menschen so definieren, dass es im Umkreis unserer ArmeslĂ€nge ist, hĂ€ngt bereits von der LebensfĂŒhrung eines Menschen ab. Gleichen wir uns in dem ersten Abschnitt des Astralleibs in diesem Aura-Feld dadurch alle, dass dieses Feld eine relativ hohe feinstoffliche Dichte aufweist, also sehr leicht zu spĂŒren ist, so unterscheiden wir uns doch innerhalb der Ausdehnungsmöglichkeit dieses Astralleibs deutlich. Dieser kann bei den Menschen sehr unterschiedlich weit von diesem seinem ersten Feldabschnitt aus atmen.

Wenn ich eingangs davon sprach, dass der Astralleib des Nachtens auf Wanderschaft zu den Sternen geht, dann ist dies als ein solches Atmen zu fĂŒhlen
 denn er ist ja immer noch mit uns verbunden. Diese Verbindung ist wie eine Nabelschnur. Er und das Ich können gemeinsam des Nachtens auf Wanderschaft gehen und ganz wach und bewusst in dieser Zeit Entscheidungen treffen und Wege ebenen fĂŒr unser Leben.

Ich war 25 Jahre alt als ich von fĂŒnf Jahren im englischsprachigen Ausland, darunter die letzten zwei in Canada zurĂŒck nach Deutschland kehrte, als mich just hier in meinem Heimatland mein Schicksal in die Begegnung mit einem kanadisch-indianischen Meister und Heiler innerhalb der Edelsteintherapie fĂŒhrte und ich mich entschloss, ihn einige Tage auf seiner Reise durch Deutschland zu begleiten, um von ihm zu lernen. In seiner sehr achtsamen und liebevollen Art mit Kristallen zu leben, sie als seine Freunde und Mitarbeiter zu ehren und ihnen zu danken, fĂŒhlte ich mich unsagbar tief berĂŒhrt und endlich Zuhause.

Etwas auf meinem Weg wurde auf einmal deutlich.

Zum ersten Mal hörte ich hier einen Menschen von unserem Lichtleib sprechen.

Wie beilÀufig wurde dieser Lichtleib erwÀhnt, stand nie im Zentrum der Betrachtung. Doch ebenso beilÀufig wie seine ErwÀhnung, so selbstverstÀndlich schien seine Existenz unter der Voraussetzung bestimmter Konstanten im Leben eines Menschen.

Es gibt Lehren und Traditionen auserwĂ€hlter Völker, die damit bedacht wurden, dieses Arbeitsfeld zur Entwicklung eben dieser Konstanten im Leben eines Menschen zu entwickeln, im Erdenplan zu verankern und letztendlich auch zu hĂŒten und weiterzugeben. Ich durfte hiermit im Rahmen der Lehren dieses Heilers erste bewusste Erfahrungen machen und Altvertrautes wieder finden.

Im Zentrum dessen, was sich mir damals eröffnete und was ich dann im Laufe der folgenden Jahre immer wieder durch meine eigene Arbeit erleben durfte, steht die Erkenntnis, dass dieser Lichtleib ein Leib ist, fĂŒr dessen Bildung wir Menschen tatsĂ€chlich selbst verantwortlich sind! Es ist hier eine bestimmte Lebensausrichtung notwendig, ebenso wie eine ganz besondere LebensfĂŒhrung. Seine Entstehung und Entfaltung duldet keine Kompromisse und fordert klare Entscheidungen!
In der Tradition zweier auserwĂ€hlter indianischer Völker ist dies die Voraussetzung fĂŒr die TĂ€tigkeitsgebiete der Fernheilung und der Kommunikation mit Kristallen.

In den einleitenden Abschnitten bin ich mit euch den Diskurs ĂŒber die grundlegenden feinstofflichen Leiber gegangen. Alle sie sind darin verwandt, dass sie uns von der himmlischen und der irdischen Schöpfung geschenkt wurden. Sicherlich bilden wir weiter an ihnen und sind sogar in deren Ur-Schöpfung bereits mitbeteiligt. Der Lichtleib jedoch ist der erste feinstoffliche Leib, fĂŒr dessen Bildung wir selbst verantwortlich sind. Wir können ihn erst auf der Grundlage der anderen bilden und auch nur, wenn diese in einem harmonischen Miteinander sind.

Dann nĂ€mlich kann sich unser Ich in ihnen grĂŒnden und als individuelles Seelen-Geistwesen in ihnen ein irdisches Zuhause bilden. Dies ist die Grundlage der Heranbildung dieses neuen, fĂŒr unsere Zukunft nötigen, Lichtleibes. Dieser ist der Leib unseres Ichs. Er ist ein Ich-Leib. Dieser Ich-Leib will und muss durch eine irdische Schulung.

Als kosmisches Wesen „Mensch“, hier auf der Erde seine Heimat zu finden ist hierin Kerngeschehen.

Ein freiheitlich handelndes, selbstbestimmtes, von Licht und Liebe getragenes unverwechselbares und einzigartiges geistiges Wesen zu sein, zu werden und als solches sich zu benennen und nennen zu lassen durch seine Namensrufung, im friedvollen und liebevollen Miteinander der Gemeinschaft, das ist unsere Erdenschulung. Das ist die Grundlage fĂŒr die Ausbildung unseres Strahlens, unseres einzigartigen leuchtenden Ichs. Dieses bildet sich seinen Leib aus seinem Strahlen, aus seinem Singen und Lieben.

Deshalb kann der Erzengel Michael, Mischaliel Elysius, in Gemeinschaft vieler mit ihm zusammenarbeitender Sternenwesen uns diese Gewissheit ins Herz legen:

Im Anfang war der Gesang der Sterne und Gestirne, der Sonnen und der RĂ€ume des Lichtes und der Liebe.
Dieser schrieb sich ein in unseren LichtÀther.
Aus diesem sind wir geformt.
Unsere Herzen erinnern all diese GesÀnge des Lichtes und der Liebe und weben sie weiter.
Unsere Zellen, die sie heute noch singen, tanzen in ihren Rhythmen des Lebens, des ewigen.
Von der Sonne zogen ein das Licht und die Liebe des Kosmos.
Und eine Sonne ward unser Herz.
Und unser Herz ist der heilige Raum, der unantastbare der ewigen Schöpfung.
Dieser gebiert den Lichtleib der Menschen, der da ist ein Leib der Liebe und des Lichtes.

Warum sehe ich nun auf einmal die Veranlagung dieses Lichtleibs jetzt in dieser gerade neu angebrochenen Zeit bei den Menschen?

Ja, diese Veranlagung ist uns wieder geschenkt, doch fĂŒr sein tatsĂ€chliches Entstehen sind wir, wie gesagt, absolut selbst verantwortlich.

Und warum ist er, dieser Lichtleib, dann so unterschiedlich weit entwickelt und nicht mehr auf einer Ă€hnlich einheitlichen Ausformung anzutreffen wie die anderen bisher bekannten feinstofflichen Leiber? Bei den meisten Menschen ist er gerade einmal erbsengroß wie eine Keimzelle, wartend entdeckt und entfaltet zu werden. Bei anderen wĂ€chst er gerade die WirbelsĂ€ule empor und herab, denn der Keim sitzt im Herzen, von wo aus er wĂ€chst. Bei wieder anderen ist er schon so groß, dass er alle anderen Leiber durchdringt. In dieser Form kann er verschiedene GrĂ¶ĂŸen annehmen kraft des Bewusstseins seines Menschen, dem er gleicht.

Dieser Leib kann erst dann geboren werden, wenn unser Ich ganz erwachsen geworden ist. Deshalb vollzieht sich die Geburt dieses Lichtleibs auch erst jetzt, nach dem wir menschheitlich die Zeit der sogenannten „GötterdĂ€mmerung“ wie sie in den Mythen unserer Vorfahren und Ahnen, in der „Edda“, genannt wird, beendet ist. Diese „GötterdĂ€mmerung” beschreibt nichts anderes als eine Verschleierung unserer feinstofflichen Natur unseres Wesens und die damit verbundene Verwandtschaft zu den Elementarwesen, den Zwischenreichwesen und den Sternenwesen.

Sie beschreibt das EntrĂŒcken der sogenannten „Götter“ unserer Ahnen aus unserem Bewusstsein, die nichts anderes sind als weitreichend wirkende Engelwesen. Dies alles rĂŒckt nun wieder in unser Bewusstsein: die NĂ€he der Engel und ihre FĂŒhrung, in der wir stehen, sowie ihr Schutz, der mit uns ist und auch die NĂ€he und Verwandtschaft der uns liebend und dienend begleitenden Elementarwesen und die Hilfe und Mitarbeit der Sternenwesen hier auf Erden, die uns ebenfalls verwandt sind.

Was uns frĂŒher, vor der „Verschleierung“ dieses seelenvollen Miteinanders eher wie trĂ€umend umfing, ergreift uns jetzt voll bewusst. Dies spiegelt das Erwachsen-werden unseres Ichs. DafĂŒr mussten wir aus dieser seelenerfĂŒllten Gemeinschaft herausfallen in eine scheinbare und fĂŒr uns zu weilen entsetzliche Einsamkeit, um uns ganz bei uns selber zu finden. Das ist die Geburt des Ichs. Dieses Ich hat Sternenleuchten, hat ein lichterfĂŒlltes Ätherweben und das Strahlen eines Menschenherzens.

Dieses Menschenherz ist ein Schöpfungstor und ein Schöpfungsorgan.

Es verbindet uns aufs Neue mit unseren BrĂŒdern und Schwestern aus den elementaren Reichen und den Sternenreichen. Diesmal sind wir vollen Bewusstseins im Erdenwachzustand mit ihnen verbunden. Das ist das Neue. Das ist die Grundlage, auf welcher sich der Keim des Lichtleibs in unserer Leibesorganisation verankern kann.

Siri Trost Engel der Verbindung
© Ines Siri Trost. Engel der liebenden und heilenden Verbindung zu den Wesen der Natur. Sein Wirken in meinem Miterleben. Öl auf Leinwand mit Bienenwachs, 15x15cm, 2021

Ein starkes und gegrĂŒndetes Ich, das sich auf dieser Grundlage seinen eigenen Leib gebiert und diesen entfaltet, ist der Garant dafĂŒr, dass wir in unserer Mitte bleiben, das heißt in unserem Herzen. Nur so können wir als tatenkrĂ€ftige, selbstbestimmte und freie Menschen in liebender Gemeinschaft auch weiterhin auf diesem wundervollen Planeten Erde leben, die als geistiges Wesen unsere Mutter ist und unsere seelische Heimat hier im Universum, im gesamten, großen, weiten Kosmos


Wie gnadenvoll diese Geburt dieses Lichtleibs sich in Stille und Zuversicht vollzieht, zeigt sich mir inmitten des Tumults einer rasanten digitalen AufrĂŒstung, eines immer dichter werdenden Ätherfelds, das digital völlig ĂŒberlastet seine AtmungsfĂ€higkeit in großen Ballungszentren schon weitestgehend eingebĂŒĂŸt hat
 Es zeigt sich deutlich, dass wir in alle dem von der geistigen Welt begleitet sind, dass wir immer wieder die Hilfe bekommen, die wir brauchen unter der Voraussetzung, dass wir sie erkennen und willentlich und tatenkrĂ€ftig selbst ergreifen


NatĂŒrlich kann ohne ein Empfinden des Menschen, dass durch die Dichte an digitalen Informationen, die er, der Mensch, selbst in den Äther beamt, die Lebendigkeit und Lichthaftigkeit dieses Äthers leidet, diese nicht wider vollends hergestellt werden. Ohne, dass er, der Mensch, bereit wĂ€re, auch wenigstens einmal stundenweise auf den Einsatz seines Smartphones zu verzichten und nicht weiter dazu beizutragen, die dichten Funkfelder zu verstĂ€rken, welche die Elementarwesen des LichtĂ€thers aktiv schĂ€digen, kann unsere Luft, die wir atmen, in ihrer lebensfördernden QualitĂ€t tatsĂ€chlich nicht wieder vollends hergestellt werden.

Hierzu habe ich ausfĂŒhrlich in meinem Beitrag vom Februar 2021 gesprochen „Das Ethernet aus Elementarwesensicht
“. Weiterhin finden sich weiterfĂŒhrende BezĂŒge zu diesem heute hier behandelten Thema in den BeitrĂ€gen vom MĂ€rz 2021 „unser Sternen-Ich“ und vom September 2021 „Ich“.

Wir Menschen sind jetzt gefordert.

Jeder Mensch kann nur selbst seine Entscheidungen treffen, wie er in Zukunft leben möchte. Jeder ist aufgefordert, zu erkennen, was jetzt sein Ich schwĂ€cht, was es daran hindert, ganz erwachsen zu werden und damit verbunden, die Geburt des eigenen Lichtleibs nur verzögert, ausbremst oder verhindert


Hierzu ein Erlebnis meiner unmittelbar letzten Tage als ich unterwegs war und entgegen meiner sonstigen Ortstreue Zuhause in fremden Behausungen einer ungewohnten Funkdichte durch Wlan-Felder auch ĂŒber Nacht ausgesetzt war: Wenn unser Ich des Nachtens mit dem Astralleib in seine gelockertere Verbindung mit dem physischen Leib und dem Ätherleib ĂŒbergeht, um auf Wanderschaft zu gehen, wĂ€hrend diese beiden schlafen, dann ist es entscheidend, wie es am Morgen beim Erwachen des physischen Leibs und des Ätherleibs wieder in diese hineinfindet und sich dort wohlig verankern kann. Ich habe erlebt, dass die Funkfelder die Verbindung, die gesunder Weise in der Nacht zum Ich auf Wanderschaft gehalten wird, deutlich stören und schwĂ€chen. Dies hat zur Folge, dass das Ich nicht wieder so sicher und gut verankert zurĂŒck in seinen Körper findet.

Nur mein ausgeprĂ€gter Lichtleib hat es mir ermöglicht, von unangenehmen Folgen aufgrund solcher HergĂ€nge verschont zu bleiben. Ein ausgeprĂ€gter Lichtleib sorgt absolut fĂŒr das gesunde und vollkommene Wiedervereinen des Ichs mit seinem Erden-Körper und dessen Ätherleib. Umgekehrt ist es sehr wahrscheinlich, dass ein Mensch, der dauerhaft, auch nachts, in dichten Funkfeldern ist, und dessen Lichtleib noch nicht genĂŒgend herangereift ist, eine zunehmende IchschwĂ€chung, das heißt eine zunehmend sich lockernde Verbindung zu seinem Ich erfahren wird. WillensschwĂ€che, Lustlosigkeit, Antriebslosigkeit, BegeisterungsunfĂ€higkeit und eine nicht erkannte Fremdbestimmung sind nur einige wenige, aber doch schon sehr klare Anzeiger, die dann in Folge dessen stĂ€rker werden und deutlich machen, wo diese Entwicklung menschheitlich hingeht


Dichte digital belastete ÄtherrĂ€ume, also ein Umfeld mit hoher Funkbelastung, dies drĂŒckt sichtlich unsere feinstofflichen Leiber wie zusammen.

Sie können nicht mehr wirklich frei atmen. Irgendwann wird sich dies auch physisch bemerkbar machen. Bei dem einen frĂŒher, bei dem anderen spĂ€ter
 Nun zeigt sich mir ein ausgebildeter Lichtleib einerseits wie das Heilmittel hierfĂŒr selbst, dass dieser Leib tatsĂ€chlich das Ich schĂŒtzt, unsere Seelen-Geistes-Atmung bewahrt und die Verankerung des Ichs in unserem physischen Leib gewĂ€hrt trotz hoher Funkdichte um uns herum.

Gleichzeitig aber verhindert diese selbe Dichte das vollkommene Heranreifen dieses Leibs, wo er noch nicht vorhanden ist. Wir mĂŒssen also Inseln fĂŒr dessen Reifung schaffen: Inseln fĂŒr unsere freie Seelen-Geistesatmung, Funk frei oder Funk reduziert, in natĂŒrlicher Umgebung, wo der Wind noch tanzt, die BlĂ€tter der BĂ€ume noch sĂ€useln und die GrĂ€ser noch singen


Und von diesen Inseln aus können wir BrĂŒcken spannen, wie es uns unsere Herzen zeigen und nie verlernt haben zu tun
 denn das heißt Mensch sein.

Wer sich selbst auf diesem Weg unterstĂŒtzen will, der kann die Worte von vorhin nehmen und sie in der Ich-Form sprechen:

Im Anfang war der Gesang der Sterne und Gestirne,
der Sonnen und der RĂ€ume des Lichtes und der Liebe.
Dieser schrieb sich ein in meinen LichtÀther.
Aus diesem bin ich geformt.
Mein Herz erinnert all diese GesÀnge des Lichtes und der Liebe und webt sie weiter.
Meine Zellen, die sie heute noch singen, tanzen in ihren Rhythmen des Lebens, des ewigen.
Von der Sonne zogen ein in mich das Licht und die Liebe des Kosmos.
Und eine Sonne ist mein Herz.
Und mein Herz ist der heilige Raum, der unantastbare der ewigen Schöpfung.
Dieser gebiert meinen Lichtleib, der da ist ein Leib der Liebe und des Lichtes.
Ja.

Wieder bitte ich dich, diesen Manifestationsspruch, wenn du ihn an einen Freund, eine Freundin weitergeben möchtest, handschriftlich abzuschreiben und diese Quelle hier zu nennen. Bitte nicht einfach fotografieren und ĂŒber das Internet verschicken!!! Danke! © Ines Siri Trost fĂŒr Bild und Wort

06.08.2022
Ines Siri Trost
© Ines Siri Trost fĂŒr Bilder und Text. 
www.baldar-siria-verlag.de
www.atelier-2.net

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Ines Siri Trost

Schlaf der kleine Bruder siri trost lieblingsbiene
© Ines Siri Trost – Lieblingsbiene

Autorin, Malerei, Arbeit mit den Engeln und Elementarwesen, AuftrĂ€ge und Ausstellungen im In- und Ausland seit 1991, KĂŒnstlerin und KunstpĂ€dagogin
Mein kĂŒnstlerisches Schaffen war immer schon der Bereich in meinem Leben gewesen, in dem ich bewusst eine Kommunikation zur geistigen Welt leben und schulen konnte.
Meine TĂ€tigkeit als Autorin wuchs dann auf einmal sehr schnell seit dem Jahr 2016 mit der Veröffentlichung meines ersten Buches: „Die Blumen der Engel, – Botschaften des Herzens in Bild und Wort“. In diesem Titel findet sich der Grundklang meiner heutigen Arbeit wieder: das Zusammenwirken von Bild und Wort!
Die Texte, die ich schreiben darf, fließen ebenso aus einem Offenbarungsstrom wie die Bilder, welche ich male. Beide fĂŒhren dann in weitere AusfĂŒhrungen und Weiterentwicklungen durch meine Arbeit in Bild und Wort gemeinsam.
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