Wicca die wiederbelebte Naturreligion

Baum und Krone

wicca BaeumeWicca die wiederbelebte Naturreligion

Wicca ist eine neureligiöse Bewegung und versteht sich als eine wiederbelebte Naturreligion und als Mysterienreligion. Wicca hat seinen Ursprung in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts und ist eine Glaubensrichtung des Neuheidentums.

Wicca sieht sich auch als die „Religion der Hexen“ und die meisten Anhänger bezeichnen sich selbst als Hexen.

Die meisten der unterschiedlichen Wicca-Richtungen sind im Gegensatz zu rekonstruktiven neopaganen Bewegungen explizit synkretistisch und eklektisch sowie anti-patriarchalisch.

Es bestehen zahlreiche Parallelen zum feministischen Kult der Großen Göttin; im Wicca sind, entgegen der reinen Göttinnenspiritualität, eine weibliche Göttin und ein männlicher Gott gleichberechtigte Partner und Repräsentanten einer polaren Natur.

Gemeinsam ist fast allen Wicca das Feiern der 8 Jahreskreisfeste und die am Mondzyklus orientierten magischen Rituale (Esbats).

Wicca glauben daran, dass alles im Grunde eine Einheit und miteinander verbunden ist (Holismus).

Sie verehren die Natur als heilig, da sie eins ist mit dem göttlichen Urgrund und dem Menschen in körperlicher und geistiger Hinsicht Kraft spendet.

Wicca ist also keine dualistische Religion, die Gott und Schöpfung als voneinander getrennt betrachtet. Wicca ist somit eher panentheistisch statt theistisch zu verstehen. Die beiden polaren Mächte, die im Mittelpunkt stehen, werden als dreifache Mond-Göttin (Jungfrau, Mutter, Weise) oder auch Erdmutter (Gaia) sowie als dualer „Gehörnter Gott“ (Fruchtbarkeitsgott und Todesgott; häufig assoziierte Aspekte: geopferter Jahresgott, Grüner Mann, Himmelsvater, Sonnengott) personifiziert.

Basierend auf der Psychologie von Carl Gustav Jung werden diese Gottheiten jedoch von vielen Wicca nur als Archetypen des kollektiven Unbewussten angesehen, oder Göttin und Gott werden als Symbole für Anima und Animus im individuellen Unterbewusstsein angesehen.

Oftmals werden die Göttin und der Gott auch als polare Aspekte eines allumfassenden, ungeschlechtlichen und monistischen Eins gesehen, das von Patricia Crowther als Dryghten bezeichnet wurde (ein altgermanisches Wort, welches sich als Dryghtyn als Bezeichnung für Gott in manchen alten englischen Bibeln findet, verwandt dem althochdeutschen trôthin und trëuga, basierend auf dem Proto-Indoeuropäischen trw).

Diese Vorstellung eines All-Einen, die aber nicht von allen Wicca geteilt wird, ähnelt dem hinduistischen Konzept des Brahman oder dem buddhistischen Shunyata sowie dem taoistischen Tao. Da Wicca, wie Anhänger vieler anderen Formen des Neuheidentums auch, im Sinne eines philosophischen Panpsychismus daran glauben, dass alles in der Welt lebendig und beseelt ist, gibt es auch deutliche Bezüge zum Animismus ursprünglicher Naturreligionen.

1alter_schwedeWicca „arbeiten“ in ihren Ritualen häufig mit verschiedenen Gottheiten. Im Gegensatz zu echten Polytheisten sehen Wicca diese Gottheiten aber nur als verschiedene Erscheinungsformen oder Facetten ihrer zwei großen Hauptgottheiten, der Göttin und dem Gott. Es gilt bei Vielen der Grundsatz „Alle Göttinnen sind eine Göttin und alle Götter sind ein Gott“ (erstmals zu finden in Dion Fortunes Roman Die Seepriesterin 1938, aber in sehr ähnlicher Form auch schon bei Apuleius in der Antike).

Typischerweise steht die Göttin für das passive und lunare weibliche Prinzip (Yin) und der Gehörnte Gott für das aktive und solare männliche Prinzip (Yang), wobei das Horn Zeugungskraft, Macht und Stärke symbolisiert. Diese beiden Prinzipien sind gleichberechtigt und beide notwendig, denn das allganze Göttliche wird als Vereinigung dieser Polaritäten verstanden.

Wicca ist daher für einige Theologen nur vordergründig duo-theistisch, da zumindest gewissen Traditionen und Strömungen im Wicca auch monotheistische oder non-duale Aspekte aufweisen. Individuen wählen als Identifikationspunkt ihre persönliche Gottheit aus diversen Gottheiten verschiedener Pantheone, deren Geschichte sie als besonders inspirierend erachten und auf die sie sich zur persönlichen Verehrung am meisten beziehen wollen. Ähnlich werden Coven einige Gottheiten als Gruppenfokus wählen. Manchmal werden diese spezifischen Gottheiten auch geheimgehalten.

Wicca legen Wert auf Freiheit und sehen sich als gleichberechtigte Partner der Gottheiten an, die Demutsgesten nicht als angemessenes Mittel der Verehrung betrachten.

Häufig verehrte Gottheiten sind:

sonne_1_hsc_coutoo• Aradia und Cernunnos (Gardnerianische Tradition)

• Aradia und Karnayna (Alexandrische Tradition)

• Diana und Pan (Dianische Tradition)

• Freya/Holda und Freyr oder Frigg und Odin/Wodan (Seax-Wica und Wiccatru)

Im britischen Wicca ist oft auch noch der Name Herne für den gehörnten Gott gebräuchlich.

Weniger gebräuchlich hingegen ist die Verehrung von:

1_Wasser_08042012• Isis (Aset) und Osiris (Asar)

• Astarte und Adonis

• Ischtar und Tammuz bzw. Inanna und Dumuzi

• Dana und Cernunnos

• Lilith und Samael

• Shakti und Shiva

                                                                                                     • Inanna und Cernunnos

Manche Wicca folgen einem stärker pantheistischen Ansatz und verzichten ganz auf die Verehrung personaler Gottheiten. Allen gemeinsam ist der Kern, dass eine ekstatische Vereinigung mit der Natur und die Kommunikation mit dem (personifizierten oder abstrakten) Göttlichen angestrebt wird. Hier scheinen wieder schamanische Grundsätze durch; siehe Mircea Eliade in seinem Buch Schamanische Ekstasetechniken.

Die Glaubensinhalte im Wicca haben teilweise erhebliche Ähnlichkeiten mit Vorstellungen, die im Neuplatonismus, der christlichen Mystik, der jüdischen Mystik (Kabbala) und der islamischen Mystik (Sufismus), im Hinduismus (Advaita Vedanta), Buddhismus (Tantra, Zen) und Taoismus sowie in der Theosophie und Anthroposophie zu finden sind.

Dabei handelt es sich um Ansichten, die von manchen ihrer Vertreter als “Ewige Philosophie” (Philosophia perennis) betrachtet werden. Gelegentlich wird ein Zusammenhang zwischen Wicca und der untergegangenen Religion der Sabier aus Harran hergestellt. Zu den geistigen „Ahnen“ von Wicca zählen nach Ansicht der Religionshistoriker (z. B. Hutton, 2001) zudem das Rosenkreuzertum und die Freimaurerei sowie die Hermetik, Alchemie, Zeremonialmagie und Ritualmagie (z. B. das mittelalterliche Grimoire Clavicula Salomonis, dem viele von Gardners Ritualen entlehnt sind).

Dies stößt jedoch noch immer bei einigen Wicca auf Widerspruch, die Gardner eher für einen Autor halten, der nur „Offensichtliches“ einer weit älteren Religion wieder hervorgebracht habe – so dass nach ihrer Meinung der Einfluss genau umgekehrt war: Die „Alte Religion“ habe die Freimaurer und Rosenkreuzer beeinflusst, und die Entwicklung in unserer modernen Zeit sei nur ein Flashback.

Für die Entwicklung von Wicca war insbesondere der Hermetic Order of the Golden Dawn von großer Bedeutung. In jüngerer Zeit sind auch schamanistische Einflüsse unverkennbar sowie eine stärkere Orientierung am keltischen und germanischen Heidentum.

Im Gegensatz zu manchen großen Weltreligionen (z.B. Christentum, Islam, Hinduismus und Buddhismus), die das eigentliche Heil eher im Jenseits suchen und die materielle Welt als unrein oder leidvoll betrachten, ist Wicca eine freudvolle, lustbetonte und dieseitsbejahende Religion, die den Körper nicht als ein zu überwindendes Übel ansieht und Körperlichkeit und Natur auch nicht als sündhaft, sondern als im höchsten Maße heilig erachtet.

Da sie alles in der Welt als kreisläufige Prozesse von Werden und Vergehen verstehen, gehen Wicca-Anhänger auch von einer Wiedergeburt der Seele aus. Auf Grund der Regel der dreifachen Wiederkehr glauben sie auch an Karma, aber nicht daran, dass jedes persönliche Unglück durch schlechtes Karma selbst verschuldet sei.

Sie glauben auch nicht an Determinismus und Prädestination, sondern vertreten im Gegenteil, dass die eigene Seele frei sei und man selbst die Verantwortung für sein Leben trage. Zwischen den Wiedergeburten soll sich die Seele für gewisse Zeit im „Sommerland“ genannten Jenseits ausruhen.

Diese Jenseitsvorstellung beruht auf keltischen, hinduistischen (Devachan) und theosophischen Wurzeln, hat jedoch auch gewisse Anklänge an die christlichen und islamischen Paradiesvorstellungen. Im Gegensatz zu den fernöstlichen Wiedergeburtslehren betrachtet Wicca den Kreislauf der Reinkarnation (Samsara) nicht als etwas Negatives, dessen Folgen nur Leiden sind, die durch spirituelle Entwicklung (Moksha) überwunden werden sollten, sondern als natürlichen und ewigen Kreislauf, der heilig und auch erstrebenswert ist.

Aus den fernöstlichen Religionen und der Theosophie übernommen werden oftmals auch die Vorstellungen von der Existenz mehrerer Schichten von Energiekörpern (Ätherleib, Astralleib etc.), die durch die sieben Chakras sowie die sogenannte Silberschnur mit dem physischen Körper wechselwirken sollen.

Energiearbeit ist somit ein zentraler Bestandteil der magischen Rituale. Astralreisen werden ebenfalls als Mittel der Magie gesehen, wobei die Flugsalben früherer Hexen solche Erfahrungen durch Drogen unterstützt haben sollen.

Ein wichtiges Glaubensprinzip ist auch die Regel „Wie oben, so unten“ („As above, so below“), die besagen soll, dass in allen Bereichen des Kosmos, im Großen wie im Kleinen, die gleichen polaren Ordnungsprinzipien am Werk seien und dass sich auch im Kleinsten stets das Ganze widerspiegele. Der Satz stammt ursprünglich aus der hermetischen Schrift Tabula Smaragdina. Er repräsentiert inzwischen eine weit verbreitete Auffassung im Bereich der Esoterik und des New-Age-Denkens.

Wicca versteht sich als eine tolerante Religion und erhebt keinen Anspruch auf Alleingültigkeit. Dogmatismus, Fanatismus und Diskriminierungen anderer Religionen werden abgelehnt.

Als egalitäre, freiheitliche, anarchische und ökologische Religion sieht sich Wicca als eine zeitgemäße Alternative für gelebte Spiritualität. Entsprechend dem Verständnis von eigener Verantwortung dient Magie im Wicca-Kult nur dazu, natürliche Energien zu lenken und notwendige Veränderungen zum Positiven anzustoßen.

Gewaltfreiheit und Naturverbundenheit haben einen hohen Stellenwert.

Die ethischen Grundsätze im Wicca basieren auf der Weisung (Rede) „Solange es niemandem schadet, tu was du willst“ (An ye harm none do as ye will) und der Regel der (dreifachen) Wiederkehr „Alles, was von dir ausgeht, fällt dreifach auf dich zurück“

„Auf das Hexenrecht wirst du bauen in wahrhaftiger Liebe und echtem Vertrauen. ~ Leb’ und lass andere leben, sei mäßig beim Geben und mäßig beim Nehmen. ~ Zieh den Kreis dreimal aus und halte alles Böse raus. ~ Die Sprüche werden wirksam sein, wenn sie geschmiedet sind im Reim. ~ Die Augen sanft, die Berührung zart, zuhören vor reden sei deine Art. ~ Wächst der Mond, geh sonnenwendig, Tanz und sing das Pentakel lebendig. ~ Doch heult der Wolf beim blauen Eisenkraut, dann geh der Sonne entgegen, denn der Mond wird abgebaut. ~ Wenn der Göttin Mond in neuem Stand, küss dann zweimal ihre Hand. ~ Acht den Vollmond, sei bereit, für Sehnsucht im Herzen ists die rechte Zeit. ~

Lässt der mächtige Nordwind sich spüren, dann streich die Segel und schließ alle Türen. ~ Der Wind aus Süden bringt Herzen zum glühen, auch du kannst mit ihm in Leben erblühen. ~ Neuigkeiten wird der Ostwind entschleiern, erwarte und bereite dich vor aufs feiern. ~ Hat der Wind aus Westen zu befehlen, unruhig sind dann die wandernden Seelen. ~ Neun Hölzer sind für den Kessel gut, brenn sie schnell mit sanfter Glut. ~ Der Baum der Göttin ist weise und alt, schade ihm, und ihr Fluch sei dein Gehalt. ~ Erreicht das Jahr Walburgisnacht, brenne ihr Feuer in voller Pracht. ~ Ist das Rad bei Jule arriviert, zünde die Fackeln, und Pan regiert. ~ Alle Pflanzen sollst du hegen, denn das bringt der Göttin Segen. ~

Die murmelnden Gewässer sind dein Gewissen, wirf einen Stein und du wirst es wissen. ~ In deiner Not wirst du dich bewehren und niemals den Besitz deiner Nächsten begehren. ~ Lass dich nicht mit den Toren ein, denn sie bringen dich in falschen Schein. ~ Empfangen und Abschied mit Wärme gemacht, dein Herz wird zum glücklichen Glühen gebracht. ~ Das Dreifachgesetz sei dein leitender Faden, dreimal bringt’s Glück und dreimal den Schaden. ~ Wenn Mißgeschick regiert dunkle Tage, auf deiner Stirn einen Stern dann trage. ~ Die, die dich lieben, wirst du niemals betrügen, sonst werden sie auch dich belügen. ~ Zum Schluss noch acht Worte, und da gilts: „Und schadet es niemand, tu’ was du willst!““

– Übersetzung des englischen Originals der Wiccan-Rede von Lady Gwen Thompson, oftmals fälschlicherweise Doreen Valiente zugeschrieben.

Der Begriff Rede ist vom altenglischen Wort roedan abgeleitet, das führen oder anleiten bedeutet. Der unmittelbare Ursprung der Wiccan-Rede ist Gerald Gardners Buch The Meaning of Witchcraft (1959), in dem er den Ausspruch des Königs Pausole „Do what you like so long as you harm no one“ erwähnt, der aus dem Roman The Adventures of King Pausole (1901) von Pierre Louÿs stammt.

Es wird aber allgemein angenommen, dass die Rede auch durch Aleister Crowleys Gesetz von Thelema inspiriert wurde, das lautet: „Tu, was du willst, soll sein das ganze Gesetz“. Crowley könnte dabei seinerseits durch die Augustinus Worte „Liebe und tue, was du willst“ beeinflusst gewesen sein, oder durch die Worte „Do as thou wilt …“ des Autors François Rabelais aus dem Roman Gargantua (1534).

Ein bislang weitgehend übersehener, möglicher Ursprung des Wortlautes der Wiccan-Rede könnte die französische Verfassung von 1791 sein, in der definiert wird: „Die Freiheit besteht darin, alles tun zu können, was einem anderen nicht schadet“. Die heutige acht-Worte-Fassung der Rede stammt von einer Ansprache Doreen Valientes am 3. Oktober 1964 und wurde noch im selben Jahr von Gerard Noel veröffentlicht.

Die „Rede“ wird oft auch von Wicca-Anhängern dahingehend interpretiert, dass sie alle Handlungen verbiete, die irgendwie Schaden irgendwelcher Art bewirken könnten. Es gibt aber auch die Ansicht, dass die Freiheit, zu tun, was man will, nur unter der Voraussetzung gilt, dass man dabei niemandem schadet. Handlungen, die schaden, sind also nicht in gleicher Weise frei, sondern müssen gegebenenfalls hinreichend gerechtfertigt und in ihrem Ausmaß angemessen sein.

Andere Interpretationen sehen in der Rede eine Forderung, seinen wahren Willen zu erkunden und diesen auszuüben unter der Einschränkung, dabei keinem (anderen oder sich selbst) zu schaden.

Die Regel der dreifachen Wiederkehr stützt sich auf das Prinzip von Ursache und Wirkung und den Gedanken, dass alles, was man tut, auch Konsequenzen hat, wobei kleine Ursachen auch große Wirkungen haben können. Diese Regel ist aber nur entfernt verwandt mit dem östlichen Konzept des Karmas. Die Kombination von „Rede“ und der Regel der Wiederkehr erfüllt in der Wicca-Ethik weitgehend die Funktion der „Goldenen Regel“.

Die Aussage der „Rede“ ist einer der Faktoren, weshalb christliche und andere Gruppen kritisieren, dass Wicca eine hedonistische Religion für die Konsum- und Spaßgesellschaft sei.

Ihre Anhänger hingegen sehen Wicca als eine Religion, deren Ethik sehr stark auf dem Gedanken der Eigenverantwortung basiert. Jeder Mensch muss selbst abwägen und überlegen, um wirklich moralisch handeln zu können, und muss für sein Handeln auch die Konsequenzen tragen (Regel der dreifachen Wiederkehr).

Diese Betonung von eigener Verantwortung unterscheidet die Ethik neopaganer Religionen im allgemeinen grundsätzlich von der auf Gottesfurcht und Gehorsam basierenden Ethik der großen monotheistischen Religionen, aber hebt sich auch deutlich ab von denjenigen ethischen Maßstäben, die den Willen oder das Wohlergehen der Mehrheit in den Mittelpunkt stellen, wie z.B. Rechtspositivismus und Utilitarismus.

Die Wiccan-Rede korrespondiert mit ihrer Betonung von Freiheit, Selbstverantwortung und Schädigungsverbot weitgehend mit der naturrechtlichen Ethik der menschlichen Freiheit und dem Grundprinzip des Aggressionsverzichts im Individualanarchismus und im modernen Libertarismus.

Im Gegensatz zu diesen individualistisch-anarchistischen Strömungen betont Wicca jedoch nicht nur die individuelle Freiheit, sondern auch die soziale Eingebundenheit jedes Einzelnen in die gesellschaftliche Gemeinschaft.

Uwe Taschow

9. Februar 2013

Quelle Wikipedia