Himmel & Erde

Karma ablösen

frau-schweben-mystisch-womanKarma ablösen und mit sich ins Reine kommen

Jeder hat sicherlich schon einmal den Begriff „Karma“ gehört. Wörtlich übersetzt bedeutet diese Bezeichnung „Handlung, Tat“, sinngemäß aber auch „Ergebnis einer Tat“. In den nachfolgenden Zeilen geht es darum, wie man sich von belastendem Karma befreien kann.

Die Karma-Lehre sagt aus, dass alles, was im Leben geschieht, eine Wirkung auf eine vorangegangene Ursache ist bzw. auf das, was wir ver-URSACHT haben. In den meisten Fällen sind diese Ursachen in früheren Inkarnationen gesetzt worden. Für alles, was wir denken, fühlen und tun, erhalten wir somit den vollen Gegenwert in Form von Lebensumständen, die unserem Denken, Fühlen und Tun entsprechen.

„Alles was ist, hat eine Ursache, denn Nichts kommt von Nichts.“

Somit sind Glück, Pech, Zufall, Krankheit, Leid, Schicksal nur Bezeichnungen für eine nicht erkannte karmische Ursache, die bereits in einem Vorleben liegen kann.

Als kleine Unterstützung dieser Behauptung stelle ich Dir ein Zitat von prominenter Seite vor, das Dich zugleich auf Dein schöpferisches Potenzial einstimmen soll:
„Wir sind, was wir denken. Alles, was wir sind, entsteht aus unseren Gedanken. Mit unseren Gedanken erschaffen wir die Welt.“ (Buddha)

Das Leben ist der Spiegel unseres Inneren

Man könnte auch sagen, dass das Leben eine Art Spiegelbild unserer Gedanken und Gefühle ist. Mancher Leser kennt das in Rede stehende Karma unter den Bezeichnungen Resonanzgesetz, Kausalitätsgesetz, Affinitätsgesetz, das Gesetz des Ausgleichs, Ursache und Wirkung, Aktion und Reaktion, was Du säst, das wirst Du ernten, wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus, wie man sich bettet, so liegt man. Es ist eine Art Ausgleichsmechanismus. Was man hineingibt, erhält man früher oder später zurück. Man erkennt am Außen das, was man im Innen ist.

Das bedeutet auch: Egal, welches Problem wir haben, wir sollten es an der Wurzel bearbeiten. Es reicht nicht an der Oberfläche zu kratzen. An der Wurzel von Krankheit und Leiden sitzt immer ein energetisches Problem. Alle unsere gesundheitlichen Probleme entspringen einer vorherigen destruktiven Energiefrequenz, die nun wie ein Echo zurück kommt und unser Leben gestaltet.

Karma ist keine Strafe

Karma ist nicht als Strafe anzusehen. Laut Karmalehre werden wir so oft wiedergeboren und mit denselben Problemen konfrontiert, bis wir uns diesen endlich stellen und sie lösen. Somit wird jedes neue Leben als eine weitere Chance angesehen. Es geht nicht um Strafe oder Schuld, sondern um Einsicht und Erkenntnis. Es bringt uns nichts, wenn wir uns einen Märtyrer-Komplex auferlegen und denken, es sei „richtig“, arm und unglücklich zu sein. Karma soll kein Leid verursachen, sondern Erkennen und Verstehen. Haben wir in einem Vorleben beispielsweise bestimmten Menschen Schaden zugefügt, so muss dies nicht zwangsläufig bedeuten, dass diese Menschen uns in der jetzigen Inkarnation auch Schaden zufügen. Ebenso kann es sein, dass wir diese Menschen in diesem Leben unterstützen, sie pflegen oder ihnen auf andere Art und Weise hilfreich zu Seite stehen.

Was tun, wenn das Karma uns zu erdrücken droht?

Oft ist es jedoch leider so, dass die karmischen Belastungen uns regelrecht erdrücken und kaum Aussicht auf ein erfülltes Leben zulassen. Möglicher Weise hat man einen so großen und schweren „Karma-Rucksack“ auf dem Rücken, dass man kaum noch stehen kann, geschweige denn sein Karma in konstruktiver Weise ausgleichen kann. In diesen Fällen hilft eine Karma-Ablösung, die den Spielraum verschafft, sein Leben auf harmonische Weise neu auszurichten. Ich selbst habe bereits eine Karma-Ablösung bei mir durchführen lassen und erfuhr unglaubliche, positive Veränderungen in meinem Leben. Ich erfuhr eine neue Art des Denkens und Fühlens und eine innere Zuversicht, die ich in dieser Form noch nie kannte. Und auch mein Leben wurde leichter und glückliche Umstände nahmen zu.

Wie eine Karma-Ablösung vor sich geht

Was aber ist bei einer Karma-Ablösung eigentlich genau zu beachten? Vorweg sei gesagt, dass eine Karma-Ablösung nur einmal im Leben erfolgen kann. Ich möchte das gesamte Prozedere an meinem persönlichen Beispiel veranschaulichen.
Nach einem Todesfall in meiner Familie änderte sich meine Sichtweise von Grund auf. Man könnte sagen, dass ich mich damals auf die Suche nach meinem ICH begab. Ich begann auf der Körperebene mein Leben bewusst und gezielt zu verändern. So stellte ich beispielsweise meine Ernährung um und wurde Vegetarierin. Ich nahm viel Gemüse zu mir und trank nur noch reines Wasser (frei von Mineralien, damit es die Gifte im Körper ausspülen kann). Überdies betätigte ich mich auch sportlich, ging immer öfter in die Natur und tankte ausreichend Sonne und frische Luft. Das alles tat mir unbeschreiblich gut.
Nach einem weiteren Schicksalsschlag ließ ich eine Karma-Ablösung (die Veränderung auf Seelenebene) an mir vornehmen. Wie genau wird dies gemacht? Dazu muss ich etwas weiter ausholen und den Begriff „Akasha-Chronik“ erklären. Die Bezeichnung „Akasha“ stammt aus dem Sanskrit, sie bedeutet soviel wie „Äther“, also die alles umfließende Substanz im Universum. Die Akasha-Ebene ist die zentrale Ebene, die alle anderen Ebenen der Existenz verbindende, neutrale Ebene. Sie ist erfüllt von der Energie des Lehrens und Lernens. In ihr ist „ALLES WAS IST“ verzeichnet. Alle Wahrheiten, alle Geschehnisse, alle Handlungen und die damit in Verbindung stehenden Gedanken und Gefühle. In ihr erkennt man alle karmischen Verstrickungen und Fäden eines jeden Menschen. Dies erfolgt nicht durch den Karma-Therapeuten, denn dieser fungiert dabei nur als Vermittler zwischen dem Menschen, der sein Karma ablösen lassen möchte, und Gott. Diese Karmafäden (die Verbindung von der Akasha Chronik zum Menschen) werden  also durch Gnade Gottes getrennt. Mir hat die Karma-Ablösung unglaublich geholfen und gut getan. Für mich war das ein ultimatives Schlüsselerlebnis, durch das ich mich plötzlich viel freier und lebendiger fühlte. Es war so, als fiele eine tonnenschwere Last von meinen Schultern. Die Wirkung war wirklich unbeschreiblich.

Weitere Schritte nach der Karma-Ablösung

Nach der Karma-Ablösung begann ich meinen Körper zu entgiften. Ich nahm Zeolith, Algen und Heilerde zu mir – und machte auch gute Erfahrungen mit der sogenannten Hydro-Colon-Therapie (Darmspülung). Ich betrachte meinen Körper als den Tempel meiner Seele und es ist für mich selbstverständlich, regelmäßig „inneren Hausputz“ zu betreiben.
Übrigens: Bei der Karma-Ablösung werden 100 % der mitgebrachten negativen Energien sowie 50 – 60 % aus dem jetzigen Leben abgelöst. Negative Energien, die sich in vielen verschiedenen Formen ausdrücken und in der menschlichen Aura z. B. als dunkle Schatten zeigen, sind nicht immer beim ersten Mal zu entdecken, so dass das Aufspüren eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen kann. Die restlichen ca. 40 – 50 %, werden mit der Astralkörper-Reinigung entfernt. Der Transformationsprozess dauert 2 – 6 Monate. Bei jüngeren Menschen geht es viel schneller. Bei älteren Menschen kann es länger dauern, muss aber nicht. Durch seine Verbindung zu verschiedenen Lichtwesenheiten (Engel) bittet der Karma-Therapeut diese, die belastenden Energien zu entfernen und diese ins Licht zu führen. Für gewöhnlich wird dies von Erzengel Michael und seinen Helfern ausgeführt.
In manchen besonders hartnäckigen Fällen ruft man weitere himmlische Helfer zu Hilfe, denn oftmals „kleben“ die negativen Energien an der Aura fest, deshalb erfordert es evtl. noch einige Astralkörperreinigungen. Das ist eine energetische Körperdusche. Ich selbst habe bereits einige Karma-Ablösungen durchgeführt und die Klienten berichten alle, dass es sich danach viel leichter anfühlt. Deshalb spreche ich immer von dem schweren Rucksack, der dann plötzlich weg ist.  

Ich kann jedem nur empfehlen, diesen Weg zu gehen, den ich bereits gegangen bin. Das Endergebnis ist ein Leben, das einem alles gibt, was das Leben lebenswert macht.

Nun mag man einwenden, dass jeder die Ernte seiner Saat hinnehmen sollte. Doch wenn das Leid unerträglich wird, sollte der Mensch davon befreit werden. Das höchste universale Prinzip ist für mich die Gnade Gottes. Was für ein Vater wäre Gott für seine Kinder, wenn er sie ihrem Leid überlassen würde? Gott liebt seine Kinder, denn Gottes Liebe ist allumfassend.

Übrigens: Unsere Selbstannahme wird durch eine Karma-Ablösung gefördert. Das tiefe Gefühl, dass wir ein Mensch sind, der geliebt wird, strömt durch uns. Wir erkennen, dass Liebe keinen Grund zum Lieben braucht. Wir brauchen uns Liebe nicht länger zu verdienen durch irgendeine Art der Leistung, durch gutes Aussehen oder einer Gegenleistung.
Wir verstehen, dass wir geliebt werden, einfach weil wir sind.

Anke Pahlitzsch
02.02.2018

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3 Kommentar(e)

    • Gerne. Wir erschaffen unsere Zukunft selber durch unsere Handlungen, unser Denken und unser Fühlen. Wenn wir uns von unseren Altlasten befreit haben und nach vorne blicken auf das, was wir wirklich wollen, ist das sehr befreiend und es öffnen sich plötzlich Türen an die wir zuvor nie gedacht haben.

  • HAHAHA wie geil… Raucht weniger Arschhaare dies könnte Krebs erregen und tötet höchstwahrscheinlich euer gesamtes Intelligenz-Karma…. Ruft einfach mal bei Astro TV an :’D um dies sofort beheben zu lassen.

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