Sind Geld und Reichtum „schlecht“?

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Reichtum-fuelle-spiritualitaet-yacht-luxury-yachtSind Geld und Reichtum „schlecht“?

Dürfen wir uns materielle Dinge wünschen, um unser physisches Sein genießen zu können? Müssen wir der materiellen Welt „entsagen“, um „gut“ zu sein? Oder verhindert unser Wunsch nach materieller Erfüllung und Reichtum die spirituelle Entwicklung unseres Bewusstseins?

Diesen Fragen werde ich im Folgenden nachgehen und aufzeigen, welchen Sinn und Zweck die materielle Welt tatsächlich hat.

Die physische Welt – Eine Verkörperung der geistigen Welt

Gemäß dem ersten Universellen Gesetz ist der Ursprung der gesamten Schöpfung reiner Geist. Erst indem der Schöpfer eine innere, geistige Vorstellung von seiner Schöpfung erschafft, legt der die Grundlage für die Entstehung einer erfahrbaren, physischen Realität.

Der Schöpfer richtet seine Aufmerksamkeit auf den gewünschten Ausschnitt der Schöpfung und tritt dann geistig in diese Schöpfung ein. Doch die Erfahrung dieser Schöpfung wird erst über die Verkörperung dieser Schöpfung möglich.

Die physische Realität hat also einen ganz bestimmten Zweck: Uns die Erfahrung einer geistigen Idee, einer geistigen Schöpfung zu ermöglichen.

Erst wenn wir uns mit allen unseren Sinnen selbst in unsere Schöpfung hineingeben, uns unserer Schöpfung hingeben, können wir diese allumfassend fühlen, mit allen Aspekten erleben und damit erfahren, wer und was wir selbst im Kontext mit unserer Schöpfung sind und sein können.

Universelle Fülle

Universelle Fülle ist die Essenz der gesamten Schöpfung. Sie ist unbegrenzt, weil der Geist unbegrenzt ist und alle Schöpfung im Geist beginnt.

Wir selbst erfahren universelle Fülle, wenn wir aus unserem unbegrenzten (geistigen) Potenzial schöpfen und dieses nutzen, um uns selbst allumfassend mit Hilfe der materiellen Welt der Form zum Ausdruck zu bringen. Wahrer Reichtum hat also nichts mit „Geld“ oder mit „materiellen Dingen“ zu tun, sondern mit der bewussten Nutzung unseres unbegrenzten, inneren Potenzials!

Materielle Dinge sind nur Werkzeuge

Innerhalb unserer physischen Inkarnation als Menschen vergessen wir diese Wahrheit jedoch oft und ahnen allenfalls, dass da mehr sein muss als das, was sich uns im Außen zeigt. Erst wenn wir uns wieder daran erinnern, dass die physische Welt letztendlich nur ein Werkzeug ist, mit dessen Hilfe wir uns zum Ausdruck bringen und verwirklichen können, erschließt sich uns die Erkenntnis, dass Fülle nicht das Gleiche ist, wie der Besitz möglichst vieler Sachen.

Die meisten Menschen verwechseln jedoch die Dinge, die sie lieben und unbedingt besitzen wollen mit deren ursprünglichen Sinn und Zweck. So benutzen sie die materiellen Dinge als Ersatz für das, wozu sie eigentlich vorgesehen sind.:

  • Wir wollen einen Partner oder eine Partnerin haben, um uns geliebt zu fühlen, anstatt eine Partnerschaft als Werkzeug zu nutzen, um unsere eigene Liebes-Fähigkeit zu entwickeln und zum Ausdruck zu bringen.
  • Wir wollen Geld haben, um uns reich zu fühlen, anstatt Geld als Ressource zu nutzen, um damit etwas in der Welt zu bewegen und Reichtum in die Welt zu tragen.
  • Wir verkehren alles in das Gegenteil, wenn wir danach streben, berühmt zu werden, um uns wertvoll zu fühlen, anstatt unseren Wert in die Welt zu tragen und dadurch Berühmtheit zu erlangen.

In der Welt anerkannt zu sein, ist nicht das Ziel, sondern es ist ein Werkzeug:

Anerkannt zu werden hilft uns dabei, mehr Dinge in der Welt bewegen zu können.

Einen guten Posten in einer Firma zu haben ist nicht das Ziel, sondern ein Werkzeug: Es hilft uns, innerhalb des Unternehmens viel zu bewegen und unsere schöpferische Kreativität besser zum Ausdruck zu bringen.

Über hochwertige (und möglicherweise teure) Werkzeuge wie z. B. einen guten Computer zu verfügen ist nicht das Ziel, sondern es ist, je nachdem was wir tun wollen, ein gutes Werkzeug: Es erlaubt uns, die Dinge besser und effektiver zu verwirklichen.

Manche Menschen kaufen jedoch die teuersten und hochwertigsten Geräte und Werkzeuge, nur um damit zu zeigen, dass sie sich das leisten können. Auch hier werden diese Dinge mit ihrem eigentlichen Zweck verwechselt.

Wir dürfen uns also fragen, ob wir alle diese Dinge wirklich brauchen oder ob wir sie nur sammeln um des Sammelns Willen. Brauchen wir sie wirklich, weil minderwertige Geräte und Werkzeuge uns keine brauchbare Umsetzung unserer Arbeit in unserer Berufung ermöglichen, dann sind sie angemessen.

Es sind nicht die Werkzeuge, die unsere Arbeit zur Perfektion bringen:
Wir sind es, die unsere Kreativität mit Hilfe dieser Werkzeuge umsetzen.

Das Wissen um den eigentlichen Sinn und Zweck der physischen Dinge in unserem Leben kann uns dabei helfen,

die Sucht nach dem permanenten Konsumieren solcher Objekte aufzulösen. Wir begreifen dann, dass wir nur einen Bruchteil davon wirklich brauchen. Wir fokussieren uns fortan nur noch auf die wirklich notwendigen Anschaffungen in unserem Leben. Wir hängen dann auch nicht mehr so an unseren „Sachen“, weil wir sie nur noch als das sehen, was sie wirklich sind: „Werkzeuge“.

Wir hören auf, in Dinge „verliebt“ zu sein und immer mehr und mehr „Zeug“ kaufen zu müssen. Unser Smartphone ist dann schlicht und einfach ein Gerät zum Zweck der Kommunikation. Wir müssen dann nicht mehr Jahr für Jahr das neuste Smartphone, den schnellsten Computer oder das angesagteste Auto haben. Wir müssen nicht das fünfte Paar Schuhe oder die zehnte tolle Jacke kaufen, nur um schick auszusehen und bei den anderen „gut anzukommen“. Es reicht, wenn wir die Schuhe und die Jacken besitzen, die wir wirklich brauchen.

Alle diese Dinge verwechseln wir nicht mehr mit ihrem eigentlichen Zweck.

Und damit wir befreien uns von unseren ungesunden Bindungen und Abhängigkeiten von diesen Dingen.

Mache Dir einmal bewusst, wie viel Geld Du sparen wirst, wenn Du Deine Gebrauchsgüter nur noch danach aussuchst, was Du wirklich benötigst! Und wieviel mehr Zeit Du nun für Dich selbst hast, wenn Du Dich nicht mehr um die „Organisation“ dieser ganzen unnötigen Sachen kümmern musst!

Wirklicher Reichtum hat nichts mit dem zu tun, was Du besitzt,
sondern damit, wer und was Du in Deinem Inneren bist!

Doch wenn Du in Deinem Inneren reich bist, wirst Du automatisch auch im Außen mehr und mehr Fülle und Reichtum anziehen.

Und hier kommt noch ein weiterer Aspekt hinzu, nämlich der Aspekt des äußeren Reichtums als „Ressource“: Wenn Du über das, was Du in die Welt trägst, zu Deinem inneren Reichtum die Entsprechung von äußerem Reichtum angezogen hast, gibt Dir dieser äußere Reichtum materielle Hilfsmittel – Ressourcen – in die Hand. Mit diesen kannst Du dann noch viel mehr in der Welt bewegen, als nur mit Deiner bloßen Absicht und Deinem reinen Tun.

Reichtum als Ressource begreifen

Es ist also wesentlich, dass Du den äußeren Reichtum nicht mit seinem eigentlichen Zweck, dem Zweck als Hilfsmittel und Werkzeug verwechselst. Diese Gefahr besteht dann, wenn Du Dich nur engagierst, um äußeren Reichtum zu erschaffen und Deinen Wert mit Hilfe dieses Reichtums zu definieren. Dann willst Du Reichtum, um des Reichtums willens, und nicht um der Möglichkeit willen, Deinen Reichtum dafür einzusetzen, wunderbare Dinge in der Welt zu bewegen und zu erschaffen.

Dein Wert definiert sich über das, was Du in Deinem Inneren bist, nicht über das, was Du im Außen tust oder an materiellen Dingen besitzt. Über Deine Absicht offenbarst Du somit das, als was Du Dich selbst siehst.

Brauchst Du äußere Form, damit die Form den Anschein vermittelt, dass Du wertvoll bist, so machst Du damit die Aussage, dass das, was in Dir ist, nicht wertvoll ist und daher Dein Wert über äußere Dinge erlangt werden muss.

Nutzt Du physische Dinge hingegen einfach als Werkzeug,

um Deinem Selbst Ausdruck zu verleihen und wirkungsvoll etwas in der Welt zu bewegen, so strahlt Dein wahrer Wert durch die äußeren Besitztümer und Mittel hindurch. Das ist ein kleiner, aber feiner Unterschied. Dieser hat jedoch einen wesentlichen Einfluss darauf, wie Dein Leben hinsichtlich äußerer Fülle und der damit verbundenen inneren Erfahrungen verlaufen wird.

Sind Geld und materieller Besitz „schlecht“? Und ist das, was wir tun nur dann „gut“, wenn wir nichts dafür haben wollen und es „umsonst“ tun? Nein, denn wenn wir „Entsagung“ in dieser Weise verstehen, begreifen wir nicht den höheren Sinn und Zweck der Aussage, dass wir, wenn wir wahrhaft glücklich werden wollen, den materiellen Besitztümern entsagen sollten.

Tatsächlich geht es um die Erkenntnis, dass wir durch materielle Besitztümer Abhängigkeiten und Verpflichtungen erschaffen. Diese machen uns in vielerlei Hinsicht unfrei. Dazu besteht die Gefahr, dass wir uns in den materiellen Besitztümern selbst verlieren.

Ungesunde Bindungen an materielle Dinge entstehen nur dann, wenn wir diesen eine falsche Funktion zuweisen.

Je mehr wir nach Besitz um des Besitzens willen oder wegen damit verbundenen körperlichen Vergnügungen streben, desto mehr ist unsere Aufmerksamkeit auf die äußere, illusionäre Form der Materie gerichtet. Wir verlieren dann den Kontakt zu unserem wirklichen Inneren, zu unserem Wahren Sein. Und damit verlieren wir auch unsere Verbindung zu der uns nährenden Göttlichen Quelle.

Wir beginnen, „haben zu wollen“ und hören auf, „zu sein“. Unser Seelenplan, unsere „Höhere Intention“ und unser „Lebensziel“ geraten langsam in Vergessenheit und wir verlieren uns selbst im „Spiel mit der Form“.

Meist braucht es eine tiefe Krise, die uns all der äußeren Annehmlichkeiten beraubt oder die uns mit dem Tod konfrontiert, damit wir wieder den Blick nach innen richten und uns an das erinnern, was wirklich ist: Unser wahres, ewiges „Göttliches Selbst“. In diesem Sinne sind die Aussagen der verschiedenen Religionen und spirituellen Disziplinen zu verstehen, dass wir, wenn wir Meisterschaft erlangen und frei werden wollen, den materiellen Dingen entsagen sollten.

Geld und materielle Besitztümer sind also nicht aus sich selbst heraus „schlecht“.

Sie sind einfach. Wären sie „schlecht“, dann hätte Gott sie bestimmt nicht als Erfahrungsmöglichkeit erschaffen.

Materieller Besitz hat also seinen ganz bestimmten Sinn und Zweck. Und dieser besteht darin, uns Werkzeuge an die Hand zu geben, mit deren Hilfe wir dem Göttlichen Sein mit Hilfe der Form Ausdruck verleihen können. Was wir nun damit tun, bleibt unserer eigenen, freien Entscheidung überlassen – und damit auch die Ergebnisse, die wir gemäß unserer Wahl erzielen.

Allein unsere Wahl, wie wir materielle Besitztümer nutzen entscheidet,
ob diese Gutes oder Schlechtes in der Welt bewirken.

Wir können Geld in einer Weise gebrauchen, die Unglück, Unterdrückung, Leid und Zerstörung in die Welt bringt, oder wir können Geld auf eine segensreiche Weise nutzen, die zum Wohle der ganzen Menschheit und des gesamten Planeten führt.

Mit unserer Wahl bestimmen wir die Art und Weise, in der wir die Werkzeuge „Geld“ und „Materie“ nutzen.

Mit einem Hammer kannst Du einen Nagel in die Wand schlagen oder Du kannst einen Menschen erschlagen. Mit einem Messer kannst Du einen Apfel aufschneiden, oder einen Menschen verletzen.

Was also wählst Du?

Es ist letztlich eine Frage Deines Bewusstseins, des Bewusstseins jedes einzelnen Menschen sowie des Bewusstseins des Kollektivs der gesamten Menschheit, die darüber bestimmt, ob wir die Welt der Form zum Segen oder zum Fluch benutzen.

In diesem Sinne begehen wir einen Irrtum, wenn wir bestimmte physische Dinge wie materiellen Besitz und Geld verdammen, nur weil es möglich ist, sie zu missbrauchen.

Wenn wir Besitz, Einfluss, Macht und Geld jedoch weise und zum höchsten Wohl einsetzen, bringen wir nicht nur durch unsere eigene Wahl Segen in die Welt. Wir tragen dann auch dazu bei, dass andere Menschen unserem Beispiel folgen und Einfluss, Macht und Geld ebenso in höchster Weisheit und zum höchsten Wohl der gesamten Menschheit und des ganzen Planeten einsetzen.

Lehnen wir die Materie ab, berauben wir uns des Werkzeuges, mit dessen Hilfe wir uns im Physischen zum Ausdruck bringen und verwirklichen können.

Wir dürfen also Einfluss, Macht, materiellen Besitz und Geld durchaus auch als „spirituelle“ und „bewusste Menschen“ anstreben, sofern wir ihren wirklichen Zweck als Werkzeuge erkannt haben und sie nur zum höchsten Wohl aller nutzen. Alle diese Dinge sind lediglich die Ressourcen, die „Arbeitsmittel“, um unserem Seelenplan zu folgen und unsere Lebensvision zu verwirklichen.

Wir dürfen uns sogar der Annehmlichkeiten erfreuen, die uns zuteil werden, wenn wir über ausreichend materielle Mittel verfügen. Voraussetzung hierfür ist nur unser Bewusstsein, dass diese Annehmlichkeiten lediglich Ausdrucksform und Mittel sind, jedoch niemals Ersatz sein können für das, wer und was wir wirklich in unserem Inneren sind.

Auch sollten wir uns in jedem Augenblick dessen bewusst sein, dass alle physischen Erscheinungs-Formen einschließlich die des äußeren Reichtums vergänglich sind. Wir nehmen immer nur unsere innere Erfahrung mit in die Ewigkeit. Und diese innere Erfahrung beinhaltet niemals äußeren Reichtum, sondern immer nur inneren Reichtum.

Nur der innere Reichtum währt ewig!

Unsere innere Erfahrung ist die Summe all dessen, was wir auf der geistig-seelischen Ebene sind und mit Hilfe unseres Seins schöpferisch verwirklichen und erfahren konnten.

Es sind die Momente, in denen wir zutiefst in der LIEBE waren und diese LIEBE vollkommen und ganz zum Ausdruck gebracht haben.

Es sind die Schmerzen, die wir erfahren haben, wenn wir nicht gemäß unseres „Höchsten Ideals“ gehandelt haben und Leid erzeugt haben.

Es sind die Enttäuschungen, die wir erlebt haben, wenn wir nicht unserem Seelenweg, unserer wahren Berufung gefolgt sind und damit den eigentlichen Sinn und Zweck unseres physischen Lebens verpasst haben.

Alle diese Erfahrungen bestimmen den Grad, um den unser Bewusstsein auf unserer Schöpfungsreise gewachsen ist und sich erweitert hat. Auf dieser Basis entscheiden wir auch, was wir in künftigen Inkarnationen erfahren und „erledigen“, lernen und heilen wollen. Wir tun also gut daran, uns immer wieder dieser Zusammenhänge bewusst zu werden, wenn wir mit einer bestimmten Absicht hinsichtlich des materiellen Reichtums und der Fülle durch das Leben gehen.

Ich wünsche Dir nun viel Freude in der Welt der Form. Doch behalte dabei immer das Wissen in Deinem Bewusstsein, WER und WAS Du tatsächlich bist und welchen Teil von Dir Du hier auf der Erde zum Ausdruck bringen und erfahren möchtest.

01.02.2020
Martin Heinz 
Philosoph, spiritueller Botschafter, Bewusstseinslehrer, Seminarleiter und Autor
https://www.recreate-coaching.de

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