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„Dr. Dog“ Gesundheitsprofi Hund – Teil 2

Hund-Brille„Dr. Dog“  Gesundheitsprofi Hund – Teil 2

Hundebesitzer leben gesünder. Das sagt man so, aber stimmt das auch und wenn ja, warum ist das so?

 

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HALO Effekt – Selbstaufwertung durch Hund

Halo ist nicht falsch geschrieben, Halo stammt aus dem Englischen und bedeutet Heiligenschein. In der Sozialpsychologie bezeichnet man damit eine kognitive Verzerrung, also eine verfälschte Wahrnehmung von Personeneigenschaften. Ein Lehrer, zum Beispiel, der eine neue Klasse übernimmt, erstmalig seine Schüler sieht und denkt: „Der so gepflegte, gutaussehende Junge in der ersten Reihe ist ganz sicher ein guter Schüler“, der unterliegt diesem Halo-Effekt und lässt sich von einem falschen „Heiligen-Schein“ blenden.
Persönliche Meinungen und Urteile sind also positiv beeinflussbar. Ein Golden Retriever wirkt zum Beispiel allgemein intelligent, süß, nett, friedlich, fit; also ist es auch der Halter. So kommt es zu der positiven Übertragung von Eigenschaften. Es heißt, so kam auch US-Präsident Barack Obama auf den Hund. Verzeihung: zum Hund. Ob nun der Hund in diesem Fall Werbemittel oder Werbeträger ist, ist insbesondere dem Präsidentenhund egal und die First-Kids freuts. Im Sommer 2013 bekam First Dog „Bo“, ein Portugiesischer Wasserhund, die Spielgefährtin „Sunny“. Wir gehen an dieser Stelle nicht der Frage nach, ob dies, eine rein politische Entscheidung war. Tatsächlich ging ein kurzes, positives Lüftchen durch den amerikanischen Presse-Blätterwald und man munkelte eine zeitlang davon, Sunny könnte ein Zeichen sein für den sehnsüchtig erhofften Aufschwung.

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Solche Zweckentfremdung von Hunden hat auch Dr. Silke Wechsung in ihrem Forschungsprojekt zur Mensch-Hund-Beziehung festgestellt. In ihrer Befragung von fast 3000 Hundehaltern kristallisierten sich unterschiedliche Hundehaltertypen heraus. Das erschreckende Resultat war, dass ein Viertel der befragten Hundehalter den Hund aus rein eigennützigen Motiven angeschafft haben. Es ging ihnen nicht um den Hund, sondern darum, ihr eigenes Selbstbewusstsein zu stärken und ihr Ansehen im sozialen Umfeld zu verbessern. „Mein Auto, mein Haus, mein Hund“ –kann man da nur sagen.

Der Hund als Nanny für Groß und Klein

Studien lügen nicht. Erwiesen ist in zahlreichen Erhebungen in Deutschland und weltweit, dass Hunde die Entwicklung des Kindes fördern. Auf aggressive und überaktive Kinder wirken Hunde beruhigend, bei schüchternen Kindern wecken sie die Kontaktfreude. Glaubt man amerikanischen Forschern, so fördern Hunde bei Kindern die Konzentration und verbessern sogar noch dazu die Schulnoten. Aber damit nicht genug: Seit Jahren schon kommen die US-Vierbeiner in den Schulen in den Genuss, dass ihnen vorgelesen wird. Kinder mit Leseschwäche (Anm.: in Deutschland hat jedes fünfte Kind eine Leseschwäche) fühlen sich wohler beim Lesetraining und können ihre Leseleistung ohne Druck und Korrekturen entscheidend verbessern. Das vorlesende Kind will, dass das Schlappohr neben ihm die Geschichte auch versteht und konzentriert sich daher besser. Ganz nebenbei fördert die positive Erfahrung, mit dem Hund zusammen zu sein, zu üben, Erfolge zu erzielen und sich zu verbessern auch das Selbstbewusstsein des Kindes. Danke Bello. In Amerika werden Hunde im Übrigen bereits seit über vier Jahrzehnten in Therapien involviert.

Junge-SchreiWie Hunde auf Jugendliche wirken

Kein Zweifel, das Großstadtleben bietet viel, fordert uns aber auch anders, ist oberflächlicher, schneller und anonymer. Eine Studie über Berliner Teenager belegt, dass Hunde in Metropolen nicht nur als Kumpel, Freund, Beschützer, Naturanker, Ansprech –und Fitnesspartner, Flirtkatalysator, Schmusetierersatz und Gute-Laune-Schenker fungieren, sondern außerdem noch das Verantwortungsgefühl der Jugendlichen fördern und sich auch in ihrer Funktion als Hilfe gegen die Einsamkeit sehr positiv auf die Kriminalitäts-Rate auswirken. In den Augen der Teenager selber gelten Hunde als potentieller Retter und Tröster, aber auch als sozialer Katalysator: „Wenn man einen Hund hat, denkt man nicht nur an sich selbst“, heißt es aus Teenager-Mund.

Die Hundehalter gelten bei den Jugendlichen als selbstsicher, tolerant, freundlich, gesprächig mit aktiver Freizeit-Gestaltung und großem Interessensspektrum. Da passiert es schon mal, dass die Freizeit weniger für Facebook und Gaming vergeudet wird. Stattdessen trifft man sich beim Agility, auf dem Disziplin-Parcour, in der Trickschule, beim Dogdance, bei Hundeshows oder auch beim Treib-Ball.

Im Gegensatz zu der Vergleichsgruppe „ohne Heimtierbesitz“ gehen die jugendlichen Hundehalter auch häufiger ins Kino, betreiben mehr Vereins-Sport, hören öfter Musik, machen mehr Bastel- und Handarbeiten, gehen häufiger mal Einkaufen oder Stadtbummeln, frequentieren mehr Jugendtreffs sowie politische und kirchliche Jugendorganisationen. Sie haben eine positivere Lebenseinstellung und gelten somit als weniger gefährdet, auf die schiefe Bahn zu geraten.

Dog-Teenager langweilen sich nicht und sind wesentlich aktiver in ihrer Freizeitgestaltung. Den Grund dafür fassen die Studienleiter zusammen mit den Worten: „Ein Hund fördert nicht den Rückzug auf das eigene Ich und den passiven Konsum von Freizeitangeboten, sondern stimuliert zu Aktivität und sportlich orientierter Geselligkeit“. Das leuchtet ein und lässt hoffen, dass in Zukunft noch mehr und früher Schulbegleithunde eingesetzt und staatlich gefördert werden.

Junge mit HundEltern aufgepasst!

Auch der Einfluss von Hunden auf Schulleistungen wurde unter die Lupe genommen: Schüler in solchen Kind-Hund-Beziehungen schneiden dabei weit besser ab als ihre Mitschüler ohne Hund in der Familie. Das betrifft den Notendurchschnitt ebenso wie das Umgehen mit den ungeliebten Hausaufgaben, aber auch das individuelle und das soziale Verhalten. Dog-Teens sind weniger schüchtern, dafür kreativer, selbstsicherer, aufgeschlossener, sozialer, darüber hinaus mehr motiviert und haben die bessere Team-Kompetenz. Ein Attribut, das heutzutage mit das wichtigste Einstellungskriterium beim Besetzen von freien Stellen ist.

Und sollten sich die lieben Eltern mal scheiden lassen, dann könnte man fast sarkastisch sagen: „Schaffen Sie sich vorher einen Hund an“. Denn es wurde ebenfalls festgestellt, dass Scheidungs-Kinder mit Hund signifikant weniger leiden und seltener pathologischen Folgen erliegen. Der Streichelkumpel zeigt sich als stabile Säule in der Krise, ist manchmal wohl gar ein kleiner Fels in der Brandung der kindlichen, stark gekränkten Gefühle und verleiht dem Scheidungskind die Imagination von Kontinuität des Guten. Die Beziehung zu dem Hund wird, was kaum verwunderlich sein mag, dabei in der Krise noch stärker. Aber es gibt sicher Schlimmeres als solchen Trost. Aus betroffenem Kindermund hört sich das so an: „Meinem Hund kann ich alles erzählen, auch wenn ich mal Sorgen hab, er tröstet mich und hat mich immer lieb, egal was passiert“.

„Hast Du denn deine Hunde-AGBs nicht gelesen?“

Sogar in unsere Sprache und Gestik nimmt der Hund Einfluss, in dem er einfach viel folgsamer ist, je eindeutiger und klarer wir in unseren Befehlen sind. Und Befehle müssen wir ihm geben, denn der Hund ist kein Demokrat. Er braucht eine klare Struktur und klare Anweisungen –gerne unterstützt durch demonstrative Bewegungen von Körper und Armen. Um so klarer wir uns ausdrücken und verhalten und Ausdruck und Verhalten eine Einheit bilden, desto mehr liebt er seinen Halter und der Kreis schließt sich wieder. Wir dürfen nie vergessen, dass wir es mit einem Hund zu tun haben und müssen ihn artgerecht halten, behandeln und sollten ihn jetzt auch angemessen schätzen. Hundehalter, die im Training sind, sind klarer in ihren eigenen Äußerungen, müssen aber aufpassen im Berufsleben und in zwischenmenschlichen Beziehungen, denn da sind ja auch schon mal Strategie, Taktik und die leisen Töne gefragt; was bei der Mensch- Hundesituation leider oft so klingt: „Rexilein, würdest Du vielleicht die Güte haben, jetzt doch mal zu mir her zu kommen, wenn es Recht ist?! Und dann bitte setz Dich doch zu mir, Rexilein, hörst Du?!“
Hund-HundeschuleDiese Mensch-Hund-Kommunikation ist nicht frei erfunden, sie geschieht tagtäglich tausendfach. Der Hundename ist beliebig austauschbar. Rex braucht aber ein mit entsprechender Gestik verbundenes, klares, eindeutiges, bestimmtes: „Rex, hier!“ und wird sich bei Herrchen mit schneller Folgsamkeit bedanken und zu dessen Füßen Platz nehmen. Aber probieren Sie das nicht mit ihren Kollegen, ihrer Freundin oder ihrem Lebenspartner.

Es gibt also kaum einen Bereich, in dem Hunde nicht positiv auf den Menschen wirken. Aber warum ist das so, dass wir so viel von unseren Helden auf Pfoten profitieren?
„Der Hund ist eben das Haustier“, so Frau Dr. Wechsung, „wovon der Besitzer in vielschichtigster Weise profitieren kann, so viel wie von keinem anderen Tier. Der Grund liegt nicht zuletzt darin, dass mit keinem Heimtier sonst eine so enge Interaktion möglich ist. Und mit keinem anderen tierischen Partner agieren wir so gemeinschaftlich in der Gesellschaft. Daher sind auch all’ diese positiven Nebeneffekte bis hin zum Hund als „soziales Gleitmittel“ oder „Flirtfaktor“ überhaupt möglich“.

Aktuelle Projekt-Beispiele
1. Tiergestützte Pädagogik bei Krabbelkindern

In Nittenau in der Oberpfalz sorgt Labrador-Hündin „Mandy“ in der Johanniter-Krabbelstube „Regentalkinder“ dafür, dass die Kleinen frühestmöglich mit Tier und Natur vertraut werden. Die Devise ist Angst-Abbau und Vertrauen-Aufbau. Im Idealfall kann Angst vor Hunden so gar nicht erst entstehen. Ganz nebenbei haben die Mini-Kids durch Mandy mehr Bewegung und lernen, mit ihr und anderen Kindern respektvoll umzugehen. Und schwierige und laute Kinder werden ruhiger und zugänglicher. Das gilt auch zum Beispiel für den Einsatzort der Schulhunde Stable und Dimple in Sterup bei Flensburg. Die Fünftklässler der Heinrich-Andresen-Schule sagen selber über sich, dass sie ruhiger und konzentrierter seien, wenn die Hunde am Unterricht teilnehmen. Das spricht sich rum.
Allein schon wegen Stable und Dimple hat diese Schule zahlreiche Neuanmeldungen und erhielt schon mehrfach die Auszeichnung „Zukunftsschule“.

2. Mit vier Beinen gegen Arbeitslosigkeit

Auch den Älteren, zum Beispiel arbeitslosen Jugendlichen, kann fellunterstützt geholfen werden. Das zeigt ein innovatives Projekt im Kreis Unna: Die Umwelt-Werkstatt Lünen führt zusammen mit dem Jobcenter und den Labrador-Hündinnen Queen und Hope sogenannte Aktivierungsmaßnahmen für Jugendliche durch, die ohne Job und Ausbildung sind. Die eher unfreiwilligen Teilnehmer sind nicht die einfachste soziale Klientel. Aber durch Queen und Hope hat sich ihre vorerst abwehrende „Null-Bock-Haltung“ zum Positiven gewandelt. Allein schon, wenn ein Kommando funktioniert, steigert dies das Selbstbewusstsein. Der Kontakt mit den Hündinnen verbesserte zusätzlich die sozialen Kompetenzen der Teilnehmer, was sich letztlich mit einer beispielhaft guten Vermittlungsquote bemerkbar machte.
Es lohnt sich also ganz sicher mal über eine Hundeanschaffung nachzudenken, denn der Hund ist wie gesehen in Sachen unserer Gesundheit von Körper, Geist und Seele wirklich ein Allround-Genie.
Wen wundert es da noch? Auch die US Army weiß derweil von den positiven und insbesondere entspannenden Effekten des Hundes und setzte Hunde bereits im Irak und in Afghanistan ein, um posttraumatische Störungen bei Soldaten zu behandeln oder ihnen vorzubeugen.

Arbeits-Kollege Hund

Eigentlich ist alles ganz einfach: Mit Hunden entspannen wir uns, haben weniger Stress, produzieren weniger Stresshormone, die unser Immunsystem schwächen und sind daher weniger krank. Das freut uns und unseren Arbeitgeber gleichermaßen. So haben zum Beispiel Google, Procter & Gamble und AOL zusätzlich erkannt, dass ihre Mitarbeiter nicht nur weniger Ausfallzeiten haben, wenn Hunde am Arbeitsplatz sind, sondern auch, dass die Bereitschaft zu Überstunden größer ist, insgesamt mehr geleistet wird und dass dann auch noch kreativer und innovativer als zuvor.

Hunde machen Raucher nachdenklich

Zu guter Letzt sei noch erwähnt, das eine Untersuchung erwiesen hat, das immerhin ein Drittel aller befragten Raucher eher wegen der Gesundheitsgefährdung ihres passiv mitrauchenden Hundes als wegen ihrer eigenen Gesundheit mit dem Rauchen aufhören würden. Hunde machen also tatsächlich den Menschen nachdenklich. Auf die noch ausstehende entsprechende Kampagne vom Gesundheitsministerium dürfen wir gespannt sein.

Ausblick

Die Forschung geht weiter, -nicht exponentiell, aber kontinuierlich. Sicher ist schon jetzt, Hunde können noch mehr! Ach, könnten wir doch sie verstehen. Aber auch das geht. Mensch-Tierkommunikation ist möglich und ein spannender Forschungszweig. Ich bleibe für Sie dran. So viel sei verraten: Wenn die Mensch-Tierkommunikation nicht stimmt, der Hund sich nicht wie erwünscht verhält, dann liegt es selten am Hund und nie am Hund allein, sondern an der Beziehung zwischen Halter und Hund. Machen Sie den Test und bitten einen beliebigen Hundetrainer um eine ehrliche Antwort auf die Frage „Wen oder was trainieren Sie eigentlich beim Hundetraining“. Die ehrliche Antwort wird lauten: den Menschen.

ENDE

Wie der Autor auf den Hund gekommen ist:

20 Jahre lang habe ich mich gegen eine Hundeanschaffung in unsere Familie gewehrt. Nachdem ein Collie mir das Leben rettete, endete mein hundeloses Leben schlagartig. So wurde ich stolzer und glücklicher Teil vom „Team König Artus“. Artus wurde aber schon nach nur gut 3 Jahren urplötzlich von einem Moment auf den anderen von uns gerissen durch eine Fehlbehandlung eines Berliner Tierarztes bei einem simplen Verbandswechsel ungefragt sediert und getötet.
Meine Frau und ich verdanken Artus unendlich viel; auch viele Einsichten, die sich mit viel Liebe hoffentlich in diesem Artikel widerspiegeln.
Wir lieben Dich Artus – immer. Und danken Dir. Heute sind die “Prinzen” Jamie und Connor an Artus’ Stelle getreten als Therapie- und Familienhunde in Artus’ sehr großen Pfotenstapfen. Sie geben ihr bestes und sind großartig. Heinz Rühmann sagte zu diesem Thema: „Man kann auch ohne Hunde leben, aber es lohnt sich nur nicht“. Nachmachen empfohlen. Fragen Sie nicht Ihren Arzt oder Apotheker, es sei denn, er hat einen Hund.

Quellen:

  • Die Psychologie der Mensch-Hund-Beziehung. Dreamteam oder purer Egoismus? Dr. Silke Wechsung
  • Der Einfluss von Hunden auf das Verhalten von Jugendlichen in der Großstadt Berlin, Dr. phil. Reinhold Bergler & Dr. phil. Dipl.-Psych. Tanja Hoff
  • Der Einfluss von Hunden auf die Schulleistungen von 13- bis 15-Jährigen, Vortrag auf dem 2. D.A.CH.-Symposium „Mensch-Heimtier-Beziehung“ von Dr. Tanja Hoff, Ismaning.
  • Stressreduktion durch Hund und ihre Bedeutung für tiergestützte Interventionen Andrea M. Beetz, Dresden 2012
  • Milena Penkowa, Hund auf Rezept, Kopenhagen 2014.
  • Einfluss tiergestützter Therapie auf die Befindlichkeit von Kindern und Jugendlichen in stationärer Psychotherapie, Prothmann/Bienert/Ettrich
  • Hoff, T. & Klein, M. (2007). Personality Traits, Religiosity, Healthy Life Style and the Ownership of Pets. Poster auf der 11th International Conference on Human-Animal Interactions: “People & Animals: Partnership in Harmony”, Tokyo.
  • Was Kinder stark macht – präventive und pädagogische Effekte von Heimtieren, Anke Prothmann
  • Ökonomische Gesamtbetrachtung der Hundehaltung in Deutschland, Dr. Renate Ohr und Dr. Götz Zeddies, Göttingen, 2006
  • The Relationship between pet ownership and health outcome, Heady und Grabka (2004)
  • Hoff & R. Bergler (2008). Psychologie des ersten Eindrucks: Soziale Eindrucksbildung anhand des Schlüsselrei- zes „Hund“.
  • Pet owners’ attitudes and behaviors related to smoking an second-hand smoke: a pilot study. Milberger/Davis/Holm 2009

Norbert Stolze© by Norbert Stolze, Leib & Seele Coach, Heilpraktiker für Psychotherapie & M.A. Pädagogik, Englisch, Deutsch, Psychotherapie, Hypnosetherapie, Reiki- und Chakratherapie I PR & Fachartikel mit und für Leib & Seele I Mitglied im Verband Unabhängiger Heilpraktiker  I http://zwangsstoerungen.jimdo.com/
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