Kraut zum Wohlfühlen – Ayurveda und mehr

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ayurveda-kraut-gewuerze-blumen-flowerAyurveda – für alles gibt es ein Kraut zum Wohlfühlen

Dravyaguna ist die ayurvedische Kräuterheilkunde. Diese hat zum Ziel, auch ohne Messer messerscharf Probleme im Stoffwechsel angehen zu können. In meinem Artikel „Heilkräuter und Ayurveda im Laufe der Jahreszeiten“ habe ich schon den wesentlichen Unterschied in der Betrachtungsweise von Pflanzen zwischen der westlichen und der ayurvedischen Herangehensweise beschrieben. Kraut zum Wohlfühlen!
In unserer westlichen Betrachtungsweise wird analysiert und die gefundenen Inhaltsstoffe wie ätherische Öle, Alkaloide, Bitterstoffe, Flavonoide, Gerbstoffe, Glykoside, Phytosterine, Phytohormone und andere Bestandteile sind die Grundlage für die Zuordnung, wofür diese Pflanzen eingesetzt werden können.

Im Ayurveda haben wir eine ganz andere Herangehensweise, die aber mindestens genauso effektiv ist. Hier noch einmal in Kürze einen Überblick:

Rasa/ Geschmack:
Süß, sauer, salzig, scharf, bitter, herb bzw. zusammenziehend

Guna/ Eigenschaften:
Schwer (baut Gewebe auf, ist also Kapha-erhöhend) – leicht (baut Gewebe ab, reduziert Kapha)
kühlend – erhitzend (Vata und Kapha haben einen kühlenden Charakter – Pitta einen erhitzenden Charakter)
ölig – trocken/entfettend (Trocken erhöht Vata und Pitta, ölig kann Pitta erhöhen aber vor allem Kapha)
Diese drei Eigenschaftspaare werden zuerst betrachtet bezüglich der Einteilung.
Die weiteren Eigenschaftspaare habe ich in dem oben bezeichneten Artikel bereits angesprochen.

Viriya bzw. thermische Potenz:
Hier unterscheiden wir heiß oder kalt.

Vipaka bzw. Die Wirkung nach der Verdauung:
Hier gibt es nur noch die Geschmacksrichtungen: sauer, süß oder scharf

Prabhava bzw. die spezifische Wirkung:
Pflanzen können eine ganz eigene Wirkungsweise haben, unabhängig von den anderen Betrachtungsweisen, die hier angesprochen sind. Diese Einmaligkeit wird bei uns im Westen nicht beschrieben.

Weitere Faktoren sind Wirkungen im Organismus, z.B.:

  • Stoffwechsel anregend oder Stoffwechsel ausgleichend, harntreibend, gefäßerweiternd,
  • blutreinigend, aufbauend, geistberuhigend

Ein weiterer Unterschied zur westlichen Medizin ist, dass wir in erster Linie nicht durch Untersuchungen nach einem Krankheitsbild suchen, welches behandelt wird.

Wir im Westen benennen Krankheitsbilder: z.B. bei Gicht, Herzerkrankungen, Nierenerkrankungen, Blutgerinnungsprobleme, Arthrose, Hauterkrankungen usw.

In der indischen Medizin werden die Doshas betrachtet und die Unter-Doshas und wie funktionstüchtig diese sind, es werden die Konstitution und die Gewebe und Organe betrachtet in der Gesamtheit.

Das Ziel im Ayurveda ist, die Ungleichgewichte zu harmonisieren, so dass der „Kranke“ wieder in seinen natürlichen Gesundheitszustand (Dosha-Zustand) findet, denn das bedeutet für ihn frei sein von Krankheitszeichen.

Kraut zum Wohlfühlen – Kräuter und Gewürze in der Ayurvedaküche

In meinen Ayurveda-Online-Kochkursen zeige ich, wie schnell und schmackhaft Interessierte mit Kräutern, Gewürzen und Gewürzmischungen Erfahrungen sammeln und umgehen können.
Auch der Beitrag von Uschi Inkofer im Juli 2021 gibt Anregungen, wie man die Wildkräuter in die tägliche Vielfalt der Ayurvedaküche mit einsetzen kann.

Kräuter für die Stärkung der Gesundheit

In diesem Artikel werde ich insbesondere auf das Thema Kräuter eingehen und wie jeder Interessierte diese zur Steigerung seiner Gesundheit einsetzen kann. Das sind Erfahrungswerte aus dem Ayurveda. Sie stellen keine Therapieempfehlung dar, sie sollen auch nicht den Arzt oder den Heilpraktiker ersetzen.

Im Sinne von „In der Vermeidung der Ursache“ können Kräuter und Gewürze aber ein wichtiger Beitrag sein, den Stoffwechsel zu harmonisieren und damit Ungleichgewichte der Konstitution und Krankheitszeichen zu vermeiden. Dass diese Empfehlungen aber auch bereits bestehende Symptome reduzieren können, das zeige ich auch an Beispielen aus meiner Praxis und aus meinem eigenen Leben.

Ich möchte aber auch anregen, dass sich der interessierte Leser wieder daran erinnert, dass die Natur uns alles gibt, was wir für unsere Gesundheit brauchen – wir brauchen nur mit offenen Sinnen durch die Natur gehen.

In meinen Ausbildungen, insbesondere im Ayurveda-Kochkurs Online und in der Ausbildung Ayurveda-Ernährungsberatung gebe ich unter anderem die Anregung, dort draußen die Pflanzen auch wieder zuordnen zu können. Dafür gibt es kostenlose APPs, die dabei helfen, wie z.B. PlantNet oder Flora-Incognita. Sicher gibt es auch noch andere, diese beiden APPs benutze ich selbst und kann so auch eine persönliche Empfehlung geben.
Allerorten finden wir die Kräuter, welche ich hier beschreibe und benenne – oft werden diese fälschlicherweise als „Unkräuter beschrieben“.

So bekamen in einem Heilkräuterkurs die Teilnehmer die Aufgabe, mit offenen Augen in der Natur, aber auch in der Großstadt nach solchen Kräutern Ausschau zu halten. Es ist beeindruckend, wie sehr diese Kräuter uns begleiten. Sicher sind Kräuter direkt an Straßen oder aus der Großstadt nicht geeignet fürs Sammeln, sie geben aber einen Eindruck, wie vielfältig sie präsent sind.

Doch, bevor ich mit den Kräutern beginne, die sich gut für einen Haus-Tee eignen oder auch für spezielle Teezubereitungen für bestimmte Störfelder im Körper noch einige Vorbemerkungen.

Im Ayurveda ist die Ayurveda-Konstitution der wesentliche Ansatz, der jedem Einzelnen den Zugang zu seiner strahlenden Gesundheit bringt.

Diese Ayurveda-Konstitution kann man in meinem Onlinekurs: Ayurveda-Basics erfahren, gleichzeitig lernt man dort auch, wie man die Ayurveda-Konstitution bei anderen Menschen bestimmen kann.
Sind wir im Gleichgewicht, so werden wir fit sein, voller Lebensenergie und Strahlkraft, unabhängig von unserem Alter.
Sind wir nicht im Einklang mit unserer Konstitution, dann werden sich Wehwehchen zeigen – Ungleichgewichte, die man ignorieren kann, dann werden diese zunehmen und ernsthaftere Krankheitszeichen zeigen sich. Nimmt man diese ernst, dann kann man mit entsprechenden Maßnahmen, z.B. auch mit den Empfehlungen in diesem Artikel, wieder ins Gleichgewicht kommen. Die ursprüngliche Kraft wird sich wieder einstellen.

Mir erscheint es aber wichtig, auch zu vermitteln, dass dafür nicht nur ein Tee oder eine einzelne andere Maßnahme ausreicht. Die Ernährungsweise wie auch der Lebensstil sind der Schlüssel für eine vollkommene Gesundheit und dafür, dass man ein langes, gesundes und glückliches Leben führen kann.
Ich zeige hier einige Zeichen auf, die zeigen, das Vata, Pitta oder Kapha, die Bioenergien oder Doshas im Ayurveda, im Ungleichgewicht sind, gleichzeitig gebe ich aber auch Hinweise, die darauf hindeuten, dass diese im Gleichgewicht ist.

Vata – das Bewegungsprinzip -Krankheitszeichen

  • raue, trockene Haut, spröde Nägel
  • nervöser Magen, Verstopfung, Blähungen, aufgetriebener Bauch
  • Muskelverspannungen, Nervenschmerzen, Gedankenflut
  • Unruhe, Schlaflosigkeit, Ängste und Sorgen; Depressionen
  • Herzrhythmusstörungen, Degenerative und chronische Krankheitsprozesse

Zeichen für Gesundheit beim Vata-Dosha sind:
Kreativität, Beschwingtheit, Freundlichkeit, Ausgeglichenheit, vielseitig interessiert, aktiv, energiegeladen, offen für Neues.

Pitta – das Feuerprinzip – Krankheitszeichen

  • Schweißausbrüche, Hitzewallungen, Mundgeruch
  • beeinträchtigte Leberfunktion (Leberstörungen wie Fettleber)
  • Entzündungen aller Art, Allergien, Bluthochdruck, Hautkrankheiten
  • Sodbrennen, Geschwüre im Magen oder Darm
  • starker (übermäßiger) Hunger oder Durst,
  • aggressives Verhalten, Kritiksucht, Rücksichtslosigkeit

Zeichen für Gesundheit beim Pitta-Dosha
Aktiv, freundlich, tolerant, Führungsfähigkeit, kann Menschen begeistern, gutes Durchhaltevermögen, temperamentvoll, energiegeladen, gute Verdauungskraft

Kapha – das Strukturprinzip – Krankheitszeichen

  • Kälteempfindlichkeit, fahle Haut
  • Gefühl von Trägheit, Schweregefühle, Energie-Losigkeit, morgens nicht in die Gänge kommen
  • Gewichtszunahme (oft schleichend), übermäßiger Schlaf
  • Erkältungskrankheiten, Neigung zu Allergien, Anfälligkeit für Diabetes
  • fehlende Antriebskraft, häufiges Hinausschieben von Aufgaben
  • Depressionen

Zeichen von Gesundheit beim Kapha-Dosha
Gutes Immunsystem, ausgeglichen, freundlich, treu, gutes Durchhaltevermögen, aufgeschlossen, ordnungsliebend – liebt Gewohnheiten.

Kräuter, die sich für einen Haus-Tee eignen:

Die folgenden Kräuter eignen sich sehr gut für eine eigene Haustee-Mischung.
Ich gehe mit offenen Augen durch die Natur und wenn ich Kräuter finde, die ich für meinen Haus-Tee oder für andere Zubereitungen benötige, dann sammle ich diese. Ich habe immer Stofftaschen oder einen kleinen Rucksack dabei, damit ich diese dann auch mitnehmen kann:
Brombeerblätter, Himbeerblätter, Erdbeerblätter, Gänseblümchen, Spitzwegerich, Gundermann, Weißdornblüten und -Blätter, Brennnesseln, Schlüsselblumenblüten, Taubnesseln, Schafgarbe zu etwa gleichen Anteilen.

Es passen natürlich auch noch andere Kräuter, z.B. die leuchtend gelben Blüten vom Huflattich, die im Frühjahr allerorten zu finden sind. Die Blätter vom Huflattich wachsen erst später. Es können die Blüten und später auch die Blätter gesammelt und getrocknet werden.

Ich mische diese Zutaten dann gerne noch mit Melisse und mit Pfefferminze, dadurch wird die Tee-Mischung noch schmackhafter. Wenn man jede Art von Süßmittel weglässt, dann fehlt einem nach kurzer Zeit das „Süße“ auch nicht mehr. Im Übrigen können die Bitterstoffe der Teezubereitungen auch das Bedürfnis nach dem „Süß-Geschmack“ reduzieren, was auch fürs Abnehmen sehr förderlich ist. Sicher ist aber – nur allein Tee-Trinken hilft beim Abnehmen nicht viel – die Ernährungs-Umstellung und die Lebensweise sind hier auch notwendig, denn in diesen Bereichen ist auch die Ursache für das „mehr an Gewicht“ zu finden.
Dieser Haus-Tee wächst im Laufe des Jahres, es kommen immer mehr Kräuter und Blüten dazu, so, wie ich diese in der Natur finde.

Es geht nicht um die Masse, denn die Tees müssen ja auch getrunken werden. Wer aber gerne mit Kräutern hantiert, der kann durch das Sammeln und Mischen von Tees aber auch schöne kleine Geschenke herstellen.
Sammeln sollte man mit einem Gefühl der Dankbarkeit und Wertschätzung. Es gibt natürlich noch weitere Empfehlungen zum Sammeln und zum Trocknen, doch davon in einem anderen Beitrag.
Nicht all die oben benannten Zutaten müssen in einem Haus Tee rein, der eigenen Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt. Der Haus Tee soll allgemein den Stoffwechsel anregen, das Agni verstärken und somit auch Ama, die Stoffwechselschlacke aus dem Körper eliminieren.
Oft werde ich natürlich auch nach dem Mengenverhältnis gefragt. Ich finde es spannender und kreativer, das Mischungsverhältnis selbst zu bestimmen, dadurch variiert auch jeder Jahr der Haus Tee bei mir im Geschmack.

Weitere Tee-Zubereitungen – selbst mischen

Grundsätzlich können in jedem Organsystem Störungen von Vata, Pitta und Kapha auftreten. Sollten länger andauernde Störungen vorliegen, dann ist es sinnvoll, einen Heilkundigen (Ayurveda-Arzt, -Heilpraktiker oder auch einen entsprechenden westlich orientierten Arzt) zu konsultieren.
Hier werde ich einige Kräuter, Hölzer und auch Gewürze ansprechen, die bei den aufgeführten Organsystem hilfreich sind für die Umstimmung in Richtung von Gesundheit:
Solche Teemischungen kann man sich für alle Fälle im Laufe des Jahres zusammenstellen, so hat man dann seine eigene Notfallversorgung.

Atemwege – Lunge – Bronchien

Spitzwegerich, Breitwegerich, Huflattich (Blüte und Blätter), Königskerzenblüten, Salbei und Thymian. Hilfreich ist hier auch geraspeltes Süßholz, dass den Tee dann auch schmackhafter macht.
Bei Süßholz muss man aber die Dosis beachten, aber auch die folgenden Erkrankungen sprechen gegen den Hinzufügen von Süßholz: Bluthochdruck, Nierenprobleme, Kaliummangel und Wassereinlagerungen (Ödeme).

Nervensystem – Unruhe, Schlaflosigkeit, nicht mehr abschalten können

Grundsätzlich sind dies meist Vata-Störungen, die u.a. auch ganz häufig durch Stress verursacht werden. Bei Dauerstress wird der Körper sich hormonell auf Hochleistung einstellen, das aktiviert den Sympathikus.
Für Ruhe und Gelassenheit, für guten und erholsamen Schlaf, für Regeneration und für die Entgiftung benötigt der Körper aber eine andere Stoffwechsellage – den Para-Sympathikus.

Ashwagandha, Brahmi und auch das indische Basilikum (Tulsi) sind hier hilfreich, um Vata zu beruhigen.
Tulsi passt hervorragend auch in eine Tee-Mischung. Weitere Kräuter sind Kamille, Zitronenmelisse, Weißdorn, Johanniskraut, Passionsblume und Baldrian.
Ich empfehle in der Praxis einen Tee, der jeweils zu einem 1/3 aus indischem Baldrian, deutschen Baldrian und aus Kamille hergestellt wird.
Bei leichteren Symptomen können aber auch Tees hilfreich sein, die Vata-beruhigend sind und die den Geist stärken.

Herz-Kreislauf

Weißdorn, Blüten, Blätter und Früchte, Melisse und Passionsblume.
Im Ayurveda ist die indische Schlangenwurzel gerade bei Bluthochdruck zusätzlich eine Option. In Deutschland darf diese aber nur als spagyrisches oder homöopathisches Mittel eingesetzt werden.
Bei niedrigem Blutdruck: Rosmarin

Blase und Nieren-Stärkung

Bärentraubenblätter. Das Bärentraubenblatt sorgt – etwa in Tee Form – dafür, dass Bakterien in ihrem Wachstum gebremst werden. Diese Blätter sollten nicht in Teemischungen für Kinder, Schwangeren und Stillende mit verwendet werden.
Goldrute, Ackerschachtelhalm, Brennnessel, Löwenzahn, Kraut und Wurzeln, Birkenblätter, indischer Nierentee, Grüner Hafer Tee.
Auch hier kann man Pfefferminze und/oder Melisse mit dazu mischen.
Preiselbeeren haben eine desinfizierende Wirkung auf den Harntrakt, kann zusätzlich als Saft getrunken werden.

Verdauungskraft und Leber-Galle stärken

Die Verdauungskraft – Agni – ist der Dreh- und Angelpunkt für Gesundheit.
Kümmel, Löwenzahn, Schafgarbe, Tausendgüldenkraut, Wermut, Gelbwurz (Kurkuma), Ingwer, Pfefferminze, Rosmarin, Anis, Beifuß, Basilikum, Salbei, Melisse.
Daraus kann man schon sehr schmackhafte und wirkungsvolle Tees mischen.
Für Verdauungsstörungen, auch bei Kindern, ist Fenchel-Anis-Kümmel als Mischung auch sehr hilfreich und sehr schmackhaft.

Salbei hilft übrigens auch, um Schwitzen zu reduzieren. Schmeckt auch gut als Einzeltee.
Es gibt aber auch Bittertonika, die man vor oder nach dem Essen einnehmen kann. Ein typisches im Ayurveda ist das Rog Nashak. Dieses habe ich auch immer zur Reinigung der Gewebe bei den Ayurveda-Panchakarma Kuren eingesetzt. Aber auch Bitterstern und Bitterliebe können hier sehr gute Dienste leisten.

Bei einem Tag der offenen Tür wurde ich einmal von einem übergewichtigen Mann gefragt, ob ich ihm denn nicht eine Empfehlung geben könnte. Er hatte noch viele andere Wehwehchen, u.a. Kurzatmigkeit, Verdauungsstörungen etc. Er habe aber kein Geld, er könne also nicht in die Praxis kommen.

Ich gab ihm einen Zweig vom Wermut und meinte, er solle sich eine Pflanze zulegen und täglich 1-2 Blätter kauen. Nach ein paar Wochen rief er mich an, um Danke zu sagen. Er meinte, sein Leben hätte sich sehr geändert, er habe schon einige Kilo abgenommen, könne wieder besser laufen, aber kaum noch Verdauungsstörungen.
Er habe aber auch die weiteren Tipps, viele Kräutertees zu trinken und warm zu Essen beherzigt. Er war ganz glücklich und meinte, er habe jetzt auch eine ganz große Wermutpflanze im Garten. Seine Bekannten fragten ihn immer, was er denn gemacht habe, man merke ihm an, dass es ihm deutlich besser geht.
Ich freute mich natürlich auch, manchmal ist es nur ein ganz kleiner Kick, der ganz viel in Bewegung setzt.

Teezubereitung für Frauen:

Frauenmantel, Beifuß, Himbeerblätter, Scharfarbe, Rotklee-Blüten, Mönchspfeffer, Kamille, Gänsefingerkraut, Melisse Rotkleeblüten und auch die jungen Triebe können auch gut im Wildkräutersalat mit verwendet werden.

Stärkung des Immunsystems

Labkraut, Franzosenkraut, Gänseblümchen, Schlehenfrüchte, Sanddornfrüchte, Hagebutte, Ingwer, Kurkuma, Pfefferminze und Melisse.
Daraus kann man einen wohlschmeckende Teezubereitung kreieren. Es brauchen ja nicht alle Zutaten drin sein.

In unserem Buch:cover-ayurveda-kochbuch-neutzler
Ayurveda-Daily haben wir auch ein Rezept: frische Kurkumawurzel und Ingwer, fein gehackt und in Honig eingelegt. Einige Tage stehen lassen und dann im Herbst und Winter täglich ein Teelöffel davon zur Immunstärkung zu sich nehmen.
https://schule-fuer-ayurveda.de/ayurveda-kochbuch

Ein Typischer Tee im Ayurveda ist auch der Chai, der indische Gewürztee, der mit oder ohne grünen oder schwarzen Tee zubereitet werden kann.

Hier geht es zu einem Video mit der Beschreibung


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Wer die Gewürzmischung von mir nehmen möchte, der kann diese »»» hier bestellen

Ich würde mich freuen, wenn ich mit diesen Anregungen einige Interessierte motivieren konnte, sich wieder mehr auf die Natur und auf das Sammeln von Kräutern zu besinnen.
Ich habe auch einige Anregungen gegeben, wie man die Kräuter in der Natur erkennen kann, ich finde die Möglichkeit der APPs auf dem Handy ideal, es gibt aber auch Kräuterbücher, mit denen man bewaffnet in die Natur gehen kann. Meines Erachtens ist das aber umständlicher und aufwändiger.
Und ich würde mich natürlich auch freuen, wenn ich Impulse setzen konnte, sich mehr mit der ayurvedischen Lehre zu beschäftigen.

In meiner Ayurvedaschule ist das Online möglich – ich höre immer wieder von Frauen mit Kindern, aber auch von Menschen, die weiter entfernt wohnen, wie sehr sie es genießen, gut betreut Ayurveda Zuhause Online erlernen zu können. Dies geht mit den Einsteiger-Seminaren Ayurveda-Basics Online und Ayurveda-Kochkurs-Grundlagen Online oder auch als umfassende Ausbildung in der Ayurveda-Ernährungsberatung. Dieses Wissen ist natürlich auch für jedem Teilnehmer des Kurses selbst sehr wertvoll, diese Ausbildung gibt aber auch die Grundlage für einen sinnerfüllten Beruf in und mit Ayurveda.


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Herzlichst Ihr 
Wolfgang Neutzler
Heilpraktiker und  Ayurveda-Lifestyle-Coach
Leiter der Ayurvedaschule-Wolfgang Neutzler 


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Telefon: 09073 – 44 80 761 oder Mobil: 0157 – 51 27 10 25

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89423 Gundelfingen an der Donau

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