Ayurveda

Ayurveda Lebensstil und Einstellung

Wolfgang-Neutzler-Ayurveda-Lifestyle-1-lilyAyurveda Lebensstil und Einstellung –  Gesundheit und Eigenverantwortung

Wir leben in einer Zeit großer Veränderungen. Dazu gehört auch, dass wir uns Gedanken machen sollten über die Qualität unserer Nahrung, Lebensmittel und Ernährung. Ayurveda ist neben Yoga und Meditation ein wirkungsvolles Gebiet für praktische Eigenverantwortlichkeit und unbestritten in seinen positiven Wirkungen.Dies ist eine Artikel-Serie, Ayurveda Gesundheitsvorsorge und Grundlagen, die ich ganz exklusiv für Spirit-Online schreibe – mit der Zielsetzung, ganz viele Menschen für die ayurvedische Lebensweise, zu begeistern. Ayurveda ist die traditionelle indische Medizin. Frei übersetzt bedeutet Ayurveda „Das wahre Wissen von einem gesunden, langen und glücklichen Leben“.
Demzufolge beinhaltet die ayurvedische Gesundheitslehre, die auch die ayurvedische Ernährung beinhaltet, ein exzellentes Vorsorge-System. Wer also die Prinzipien verinnerlicht hat, der hat den Schlüssel für seine Gesundheit in der eigenen Hand.  Ayurveda gibt uns die Tools, mit denen wir ganz schnell Ungleichgewichte der Konstitution erkennen und ausgleichen können – und das bedeutet ganz einfach mehr Gesundheit und mehr Freude.  Mein mehr als 30 jähriges Wissen lasse ich daher in meine persönliche Arbeit fließen. – Ayurveda-Lifestyle-Gesundheitsmanagement.

Grundlagen für körperliche Fitness und ayurvedischen Lebensstil

Weiter beinhaltet Ayurveda wirkungsvolle Strategien zur Harmonisierung von Körper, Geist und Seele. Diese Harmonie – also das Synchron-Schwingen von Körper, Geist und Seele – ist ein Garant für eine hohe Gesundheitskraft. Hierzu gehört natürlich auch die ayurvedische Ernährung, die sich leichter in den Alltag einbinden lässt als viele denken mögen!
Modern wird dies mit dem Begriff „Resilienz“ bezeichnet.  Damit wird die dem Menschen innewohnenden Kräfte beschrieben, die ihm befähigen, Herausforderungen mit Leichtigkeit zu meistern.
Unsere Existenz besteht zu einem großen Teil aus Denken, Fühlen und den daraus entstehenden Handlungen. Ein Gleichgewicht ist nicht immer leicht herzustellen.

Ayurveda sagt: „Jeder ist für seine Gesundheit selbst verantwortlich.“

Durch unser Denken und Fühlen entsteht unsere Handlung (unser Tun). 
Durch unsere Handlung entstehen unter anderem Gesundheit oder Krankheit.

Angespannte Gesundheitssysteme in den westlichen Ländern rufen nach Alternativen, in denen Menschen sich bewusster verhalten. Keiner kann uns wirklich Heilen – Heilen können wir nur uns selbst.
Dabei ist Vorsorge bekanntlich leichter als eine Regulation von schon manifesten Störungen sprich „Krankheiten“.

Doch was macht die ayurvedische Lehre so interessant?

Für mich ist diese Lehre eine der individuellsten Gesundheitssysteme der Welt. 
Wenn Sie Gesundheitsbücher lesen oder Ernährungslehren studieren, dann fällt bei den meisten dieser Systeme auf, dass man von dem Gedanken ausgeht, dass man (fast) alles „verallgemeinern“ kann:
Was also für den einen gut ist  –  das ist für alle gut! 
(z.B. ob und wie viele Vitamine, Mineralstoffe etc. in  einem Nahrungsmittel beinhaltet sind) 

Ayurveda geht von einem ganz anderen Ansatz aus

dieser Ansatz geht davon aus, dass jeder eine ganz individuelle Konstitution hat.
Akzeptiert er diese körperliche Konstitution entsprechend – dann fördert das seine Fitness und seinen Erfolg!
Lebt er gegen diese Empfehlungen, die seine Konstitution fördert, dann wird dies über kurz oder lang zu Ungleichgewichten der Konstitution führen, was Unwohlsein und Krankheit etc. provoziert.
Die Zukunft wird geprägt durch das “Heute”. 
Heute richtig und bewusst gehandelt erhöht die Chancen, ein langes und glückliches Dasein, frei von begrenzenden Krankheiten, bis ins hohe Alter. Dazu gehört auch welche Art der Nahrung wir zu uns nehmen!

Geist, Seele und Körper  werden  als Einheit betrachtet -Lebensenergie und Power mit ayurvedischer Ernährung

Diese drei Aspekte und das Verhalten und unsere Umwelt sind verschiedene Aspekte einer Ganzheit, die sich gegenseitig beeinflussen. Das Wissen wurde über Jahrtausende von Generation zu Generation mündlich überliefert, bevor es schriftlich niedergelegt wurde. 

Die Hauptschriftwerke sind die „Charaka-Samhita“ und die „Sushruta-Samhita“. Das ursprüngliche Wissen umfasste u. a. Operationstechniken und Methoden zur Verjüngung des Körpers und seiner Organfunktionen. Einige Methoden des Ayurveda sind heute nicht mehr nachvollziehbar, andere dagegen werden wieder mit großem Erfolg ausgeführt, z. B. die Panchakarma-Therapie zur Entgiftung (Kur), spezielle Massagen und die ayurvedische Ernährungslehre. (Nahrung, Lebensmittel und Verdauung) kommt eine besondere Bedeutung zu.

Das Ziel: „die gesunde und ausgewogene Entwicklung aller Aspekte des Seins zu fördern“. 
Sushruta definiert Gesundheit als den Zustand, in dem sich alle Körperfunktionen, Stoffwechsel, Verdauung, Gewebe und Ausscheidung im Gleichgewicht sind. Seele, Sinne und Geist befinden sich im dauerhaften Zustand inneren Glücks. Nahrung und Nahrungsmittel werden eine große Bedeutung zugeschrieben!
Um dieses Ziel zu verwirklichen, beinhaltet der Ayurveda, neben einer großen Anzahl von therapeutischen Maßnahmen zur Aufrechterhaltung und Wiederherstellung des Wohlbefindens Verhaltensregeln und Empfehlungen, die auf die individuelle Konstitution abgestimmt sind. Dabei spielt die Lehre der „drei Doshas“ – die Konstitutionslehre eine entscheidende Rolle.

Ayurveda Typen und Die drei Doshas:

VATA – das Prinzip der Bewegung (Luftelement)

Vata ist das Bewegungsprinzip, aber auch das abbauende Prinzip. Chronische und vor allem degenerative Prozesse wie z.B. die Alterung, unterliegen dem Vata Prinzip. Zu Vata gehört ebenso Gedankenflut, Stress, Nicht-Abschalten-Können, Verspannungen und vieles mehr.

Menschen, bei denen das Vata Dosha dominiert, sind flink, heiter, lebhaft und aufgrund ihrer Gewandtheit und Fröhlichkeit oft beliebt. Sie sind kreativ und sehr spontan. Eine typische Vata-Eigenschaft ist schnelles Aufnehmen und lernen aber auch ein schnelles Vergessen. Das Kurzzeit-Gedächtnis ist also sehr ausgeprägt.
Vata-Konstitutionen lehnen häufig Regeln und Strukturen ab, nach denen sie ihr Leben ausrichten sollen – obgleich „mehr Regelmäßigkeit“ für Vata sehr heilsam wäre. Manchmal neigen sie dazu, sich aus einem übertriebenen Harmoniebedürfnis an Lebenssituationen anzupassen, die ihnen eigentlich nicht gefallen. 

PITTA – das Prinzip der Wärme und Energie (Feuerelement) – Das Prinzip der Umwandlung

Pitta ist das Umwandlungsprinzip, die Transformation. Feuer entspricht Pitta. Aus einem Brennstoff, der materiell ist, wird durch das Brennen „Energie“ erzeugt. So ist Pitta im Menschen auch für den Stoffwechsel und für die Energiegewinnung zuständig. In Situationen, in denen wir „über uns hinauswachsen müssen“, brauchen wir ein hohes Maß an Pitta, denn dann gilt es, die momentane Situation zu transformieren

Dieses ist verantwortlich für den Stoffwechsel. 
Pitta-Typen sind sehr lebendig, dynamisch, intensiv und leicht erregbar. Sie verfügen über einen wachen, scharfen Intellekt, sind jedoch manchmal auch überkritisch. Das Gedächtnis ist Interessegesteuert. Für den Pitta-Typ Interessantes wird schnell aufgenommen und kann auch gut behalten werden. Er hat also ein gutes Kurzeit- und Langzeitgedächtnis. Zusätzlich kann er viele Sinneseindrücke gut verarbeiten.

KAPHA – das Prinzip der Stabilität und Festigkeit (Erd- und Wasserelemente)

Kapha ist das nährende und erhaltende Prinzip.Sehr zum Leidwesen der Menschen, die zu viel Kapha im Körper angesammelt haben. Es drückt sich durch Übergewicht, Cellulite, Trägheit, Verschlackung der Gewebe und vieles mehr aus. Kapha gibt uns aber auch das Durchhaltevermögen und hat als Schutzprinzip viele Aufgaben, die lebensnotwendig sind.
Lernen wir unsere Konstitution kennen, so können wir in der Folge die Prinzipien des Ayurveda bewusst einsetzen, um gesund, fit und erfolgreich zu sein.
In meinem zweiten Artikel erfahren Sie mehr über die Grundprinzipien der Doshas Vata, Pitta und Kapha. Vielleicht bekommen Sie dann eine kleine Ahnung davon, zu welchem Ayurveda Typen Sie gehören oder auch was für eine Störung Sie haben könnten. 

Sie kennen sicher das Sprichwort: Gefahr erkannt – Gefahr gebannt!

Kapha-Typen sind nicht leicht aus der Ruhe zu bringen. Sie wirken ausgeglichen und gemütlich. Sie zeichnen sich u. a. durch ein ausgezeichnetes Langzeitgedächtnis aus – es braucht zwar eine Weile, bis sich ein typischer Kapha-Typ etwas merken kann, dann ist es aber für „ewige“ Zeiten abgespeichert.
Der Körperbau ist eher kräftig und kompakt. Die Haut hat eine Tendenz zur Großporigkeit mit erhöhter Fettabsonderung. Die Haut wirkt kräftig und dick. Das Haar ist seidig und dicht. Kapha-Typen besitzen geistig und körperlich statische Kraft und Ausdauer.

Mischtypen der Drei Doshas

Misch-Typen kommen häufiger vor als reine Vata-, Pitta- oder Kapha-Naturelle. 
Die Bestimmung des Ayurveda Konstitutions-Typs erfolgt durch traditionelle ayurvedische Diagnosetechniken wie die gründliche Anamnese, Pulsdiagnose und Zungendiagnose, bei einem/r ayurvedisch ausgebildeten Therapeuten/in (Heilpraktiker, Arzt, Ernährungsberater etc.).
Durch einfache Fragebogen können Sie zwar schon einen Hinweis bekommen, welcher Konstitutionstyp Sie sein könnten, meist ist diese Abfragetechnik, vor  allem wenn Sie sie für sich selbst durchführen, zu ungenau um eine wirkliche Hilfe zu sein. Die eigene Wahrnehmung ist nicht immer wertfrei, denn sie ist von unseren Gewohnheiten und Werturteilen geprägt.

Die richtige Konstitution zu kennen und zusätzlich auch noch die Störungen richtig einschätzen zu können, ist die beste Voraussetzung für ein Regenerieren und Heilen – dann können die richtigen Maßnahmen ergriffen werden, um die Ungleichgewichte auszugleichen. 
Der Nachteil dieser beiden ersten Methoden ist, (Eigenanalyse oder die Konstitutions-Bestimmung durch einen erfahrenen Therapeuten) dass man sich mit dem, was als Konstitution „rauskommt“, nicht identifizieren kann.

Wer mehr wissen will, empfehle ich hier vorbeizuschauen. Ayurveda-Basics für „ jede Frau“ und „jeder Mann“ – Ayurveda Basics mit einigen wichtigen, ganz fundamentalen Prinzipien des Ayurveda  – richtig verstanden und ins Leben integriert  – bringen mehr Gesundheit, Erfolg und Lebensfreude.

Die Entstehung

Ayurveda ist eine der Ur-Medizinen Indiens und gleichzeitig sicher eine der  ältesten Medizinsysteme in der Welt.
In den Veden, den heiligen Schriften  Indiens wird beschrieben, dass dieses Wissen den Rishis – den Weisen der Antike in tiefer Meditation vom höchsten Gottesbewusstsein übergeben wurde. Zu der Zeit begannen die „Zivilisation“ im Indus-Tal und damit auch eine Verstädterung. 
In den alten Schriften wurden überwiegend Störungen beschrieben, die wir in ähnlicher Form auch in unserer stressigen, westlichen Welt wiederfinden. Dies ist sicher auch ein Grund, warum Ayurveda  im stetigen Aufwärtstrend liegt. 

Der Mensch wird als Abbild der Natur und gleichzeitig als ein Teil der Natur beschrieben. Natur und damit auch der Mensch unterliegen den gleichen Gesetzmäßigkeiten, den gleichen Bio-Energien bzw. Wirk-Prinzipien, die als  Doshas,Vata, Pitta und Kapha bezeichnet werden.

Ihr Nutzen, wenn Sie dieses Wissen in Ihren Alltag integrieren:

Ayurveda gibt Ihnen die Hilfsmittel (zum Beispiel ayurvedische Ernährung) an die Hand, die Sie benötigen, um ein glückliches, erfülltes und gesundes Dasein zu führen. Er verhilft Ihnen gesund und glücklich zu sein. 

Nach ayurvedischer Sicht ist derjenige gesund:

  • dessen Doshas im Gleichgewicht sind,
  • dessen Stoffwechsel optimal funktioniert, 
  • dessen Gewebe und Gefäße exzellent aufgebaut sind,
  • dessen Sinne optimal funktionieren
  • und wer „Glücklich sein“ praktiziert.

Wenn Sie also ayurvedische Grundlagen in Ihren Alltag integrieren, so entscheiden Sie sich nicht nur für Wohlbefinden, sondern auch fürs „Glücklich sein“. 
Sie werden sich und auch andere Menschen besser verstehen. So können Sie glückliche Beziehungen aufbauen und pflegen.

Tipp aus der ayurvedischen Küche

Abgekochtes heißes Wasser oder Ingwertee
Mit diesem Tipp der Gesundheitsvorsorge können Sie sofort beginnen, Ihren Stoffwechsel zu optimieren.Kochen Sie 1 l Wasser ca. 10 Minuten bei kleiner Flamme und trinken Sie das Wasser so warm wie möglich. Ideal ist es, damit morgens nüchtern zu beginnen. Das regt den Stoffwechsel an. Oft hilft allein schon diese kleine Umstellung, um den täglichen Stuhlgang zu aktivieren.

Wenn Sie Ihren Stoffwechsel noch mehr anregen wollen, können Sie dem abgekochten und noch heißen Wasser Ingwer zufügen. Einige Fachleute empfehlen auch, den Ingwer mit zu kochen – dann abseihen und das Getränk evtl. mit ein paar Tropfen Zitrone anreichern.
Die Entgiftungskraft des Körpers wird durch die beschriebenen  Maßnahmen um ein Vielfaches potenziert.

Wie gesundheitsfördernd die richtige Ernährung für den Menschen sein kann, basiert auf sehr alten Erkenntnissen und Wissen

Schon Hippokrates von Kos, griechischer Arzt, – (460 bis etwa 377 v. Chr.) sagte:“Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel und eure Heilmittel sollen eure Nahrungsmittel sein“. (Er wird als »Vater der Heilkunde« bezeichnet).
Doch gibt es in China und in Indien Heilkunden, welche weit älter sind – ca. 3000 Jahre vor der Zeit von Hippokrates gab es dort schon die Erkenntnisse, dass unsere Nahrung unser Heilmittel sein soll.

Im Ayurveda werden alle Nahrungsmittel, und somit auch Kräuter und Gewürze, den innewohnenden Kräften, Geschmacksrichtungen und Wirkungsweisen zugeordnet. So gibt der Geschmack einen wichtigen Hinweis auf den Einfluss im Körper und auf die 3 Doshas Vata – Pitta – Kapha.

Beispiel: Ein scharf schmeckendes Gewürz wirkt erhitzend (regt die Verdauung und den Stoff-wechsel an, tötet Bakterien ab, erzeugt Wärme), andere Geschmacksrichtungen wiederum haben eine kühlende Wirkung (gut bei Fieber), der süße Geschmack hat einen aufbauenden Effekt auf den Körper, gibt Zusammenhalt und Zufriedenheit.

Reinigende, reduzierende Substanzen schmecken vorwiegend bitter oder herb, und gerade diese treffen wir in vielen Kräutern und Gewürzen an. Wie auch in den Heiltraditionen unserer Vorfahren, werden im Ayurveda die Gewürze nicht nur für den guten Geschmack, sondern auch zur Vorbeugung und zum Ausgleich von Disharmonien eingesetzt. Der richtige Umgang mit diesen Kräutern und Gewürzen ist bezeichnend für die ayurvedische Medizin und Kochkunst.

Anmerkung der Redaktion:

Wörtlich übersetzt bedeutet Ayurveda Lebensweisheit oder Lebenswissenschaft. Der Begriff stammt aus dem Sanskrit und setzt sich aus den Wörtern Ayus (Leben) und Veda (Wissen) zusammen. Ayurveda ist eine Kombination aus Erfahrungswerten und Philosophie, die sich auf die für menschliche Gesundheit und Krankheit wichtigen physischen, mentalen, emotionalen und spirituellen Aspekte konzentriert. Dadurch hat Ayurveda einen ganzheitlichen Anspruch.

Traditionelle zentrale Elemente des Ayurvedas sind:

  • Ayurveda-Massage und -Reinigungstechniken
  • Ernährungslehre
  • spirituelle Yoga Praxis
  • Pflanzenheilkunde

>>> Zu Artikel 2 – Die 3 Bioenergien


Wolfgang NeutzlerIch berate Sie auch gerne persönlich:
Mein Name: Wolfgang Neutzler –
Telefon: 09073 – 44 80 761 oder Mobil: 0157 – 51 27 10 25

Ayurveda-Schule-NLSchule für Ayurveda – Wolfgang Neutzler –
im Bildungszentrum Rosenschloss
89423 Gundelfingen an der Donau

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