Rubin – Stern der Liebe

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Rubin-pixabayRubin – Stern der Liebe

Wenn du einen reinen Rubin in die Hand nimmst, so wirst du wahrscheinlich zuerst dein Herz spüren. Und genau das macht diesen besonderen Edelstein für uns heute so interessant. Wir erleben derzeit eine Epoche, in der es nicht mehr möglich ist, mit dem Verstand eindeutige Unterscheidungen vorzunehmen, was richtig ist und was falsch.

Die Eindrücke, welche unser rationales Sein heute verarbeiten muss, sind zu vielfältig, als dass sie noch brauchbar ausgewertet werden können. Und unser emotionales Sein ist im Gegenzug dazu unglaublich offen und feinfühlig geworden. Die Welt ist voller Informationen, umwerfend fühlbar und kaum mehr verständlich. Und viele der Informationen wirken gegeneinander.

Parallel erleben wir gerade weltweite Konflikte.

Diese Konflikte stellen nichts dar, was neu wäre. Sie existieren als Ausdruck unseres langjährigen kollektiven Handelns und machen lediglich etwas sichtbar. Selbst „Social distancing“ ist nicht neu. Die soziale Distanzierung ist einfach nur sichtbar geworden. Wir haben uns alle voneinander entfernt, indem wir weniger miteinander, und mehr und mehr über Maschinen kommunizieren und zwar auf eine Art, die immer künstlicher, emotionsloser und menschenfremder wird.

Etwas, was wir wahrscheinlich in diesem Ausmaß und solcher Komplexität nicht erahnten oder vielleicht auch einfach nicht wahrhaben wollen, kommt über Masken, Atemnot, Kontrollen und Abstandsregeln in diesen Zeiten nur ans Licht der Wahrheit: Der Menschheit hat sich so weit entwickelt, ihren Lebensraum und damit sich selbst auszulöschen und das auf eine vielfältige und perfide Weise, wird nicht jetzt das Ruder herumgerissen. Und es hilft nun nicht mehr, nach Schuldigen zu suchen, zu schimpfen oder zu protestieren. Es braucht ein neues Handeln auf allen Ebenen und dieses Handeln braucht Herz.

Der Rubin hat die Macht das Herz zu berühren auf eine Weise,

welche keine Zweifel daran lässt, dass im Herzen die Antwort auf alle Fragen schlummert und erweckt werden möchte.

Alles was uns heute als Kollektiv Menschheit hilft, unser Leben auf der Erde zu erhalten und zu verbessern, um überhaupt weitere Schritte miteinander gehen zu können, ist der Weg des Herzens. Diesen Weg muss ein jeder für sich selbst beschreiten und gleichzeitig müssen wir ihn auch alle gemeinsam gehen.

Im Herzen lebt die Liebe, die einzige Kraft, welche der Angst Einhalt gebieten kann. Im Herzen lebt der Frieden, welcher allen gegeneinander wirkenden Kräften den Wind aus den Segeln nehmen kann. Und im Herzen lebt die allerhöchste Kraft, eine Macht, welche – sobald alles Gegensätzliche in sich selbst geeint ist – alles verändern und bis tief in die Materie hinein verwandeln kann.

Der Rubin ist ein Herzkristall.

Er ist der Edelstein der Liebe und besitzt eine unglaubliche Power, eine besondere Kraft, welche wir heute dringend brauchen. In einer Zeit, wo Experten auf allen Gebieten eine Information nach der anderen aussenden und sowohl hochrangige Wissenschaftler als auch hoch spirituelle Lehrer gravierenden Irrtümern erlegen sind und sich blenden lassen, braucht es den Frieden des Herzens und eine Liebe, die alle Schranken überwindet.

Viele Kristalle berühren das Herz, doch keiner auf die Weise, wie es der Rubin vermag. Rubin verbindet das Herz-Chakra mit dem Wurzel-Chakra und sorgt dafür, dass der Mensch seine Liebe nicht nur im Herzen trägt und fühlt, sondern auch in Anwendung bringt. Der Rubin bringt gleichermaßen das Herz in Schwingung, wie er es auch mit dem Herzen der Erde verbindet.

Der Mensch, der einen Rubin anwendet, spürt sehr schnell die darin enthaltene Kraft.

Rubin vermag zu beflügeln, lang gehegte Projekte des Herzens endlich zu beginnen oder auch den Mut zu entwickeln, endlich für etwas einzustehen, was der eigenen Wahrheit entspricht, ohne sich Gedanken um etwaige Gegenreaktionen zu machen.

Rubin ist ein Powerkristall, der nicht von vielen Menschen auf Dauer getragen werden kann. Man muss sich seiner eigenen Kraft bewusst werden und diese Kraft auch nutzen. Ansonsten wirkt der Rubin auf Dauer zu stark und der Mensch kann energetisch ins Gegenteil fallen und neben Energiemangel, Kraftlosigkeit und Zerstreuung auch Gewalt und selbstzerstörerische Tendenzen sowie auch eine Verstärkung von Süchten erfahren.

Es gibt keine Liebe, welche auf einen Menschen bezogen und gegen einen anderen gerichtet ist. Alle Liebe gebührt gleichsam allen Wesen, und Mutter Erde gehört dazu. Daher wird die Kraft eines Menschen auch nur dann richtig fließen, wenn der Mensch an alle Wesen denkt und nicht nur an sich selbst. Die Liebe des Rubin’ ist eine höhere Liebe, als wir gemeinhin kennen. Eine Liebe, welche bereitwillig dient: von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit aller Kraft. Ein Mensch, der nur an sich selbst denkt, wird die Kraft des Rubin’ auf Dauer nicht ertragen können und kann sogar beginnen, seine Macht zu missbrauchen.

Ein Mensch mit einem Herzen voller Liebe dagegen wird nicht nur jede seiner Entscheidungen in Liebe für sich selbst treffen, sondern auch für alle anderen und im Einklang mit allem Leben. Für einen solchen Menschen ist der Rubin der Edelstein der Stunde. Liebe ist eine Macht, welche meist vollkommen verkannt und missverstanden wird. Vielleicht liegt es auch daran, dass man Liebe nicht verstehen kann. Es ist die höchste Kraft des Universums und weder fassbar noch erklärbar, sondern ganz einfach fühlbar. Man kann sich der Liebe weder mit Wissen noch mit Neugier, sondern nur in Demut nähern.

Viele Kristalle helfen uns, die Liebe in uns wieder zu erwecken, das Herz zu weiten und Liebe in Bedingungslosigkeit zu erleben.

So beispielsweise der Rosenquarz, der Rodochrosit oder einige Turmalin-Varietäten, um nur einige zu nennen. Doch kein Kristall wirkt so maßgeblich für das Entflammen des menschlichen Herzens in reiner, umfassender und machtvoller Liebe, wie der Rubin.

Rubin-pixabayDer Rubin ist der Kristall, welcher mit seinem Licht den Weg des Herzens weist, leise und fein wie die innere Stimme und doch unendlich machtvoll und stark, wie die Liebe des Herzens.

Der Rubin ist ein äußerst kraftvoller Kristall.

Für viele Menschen ist dieser Edelstein einfach zu stark, um ihn dauerhaft am Körper zu tragen. Nutzen Frauen den Rubin, so kann es sein, dass ihre innere Kraft derart an Macht gewinnt, dass sie Männern gegenüber, welche noch nicht ihrem Herzen folgen, allzu dominant erscheinen.

Männer, welche sich mit Rubin-Energie umgeben, ohne ihrem Herzen zu folgen, können gewalttätig und selbstzerstörerisch wirken. Die Power des Rubin braucht immer eine gute Erdung: eine Basis, welche diese hohe Strahlkraft ertragen kann. Diese Basis liegt in der Liebe zu allem Leben und in dem dem Wunsch, dem Leben zu dienen.

Um zu verdeutlichen, welche Macht das Licht des Rubin besitzt

und wo die Liebe den Menschen hinführen kann, möchte ich hier kleine eine Geschichte wiedergeben, welche ich vor über 15 Jahren aufgeschrieben habe:

Es war einmal ein Mann, der auf der Suche nach Schätzen durch die Lande zog. Eines Tages stand der Mann vor einem Berg, der ihn auf eine unerklärliche Art und Weise tief berührte. Es war ein sehr schöner Berg. Und obwohl es in dieser Gegend sehr unwahrscheinlich war, etwas Wertvolles zu finden, wusste der Mann plötzlich, dass er an diesem Ort nach etwas suchen musste. So spürte und grub und suchte er und fand bald eine Öffnung im Gestein. Durch diese führte ein verborgener Weg tief in den Berg hinein. Diesem Weg folgte der Mann und so gelangte er in eine große und sehr alte Höhle, welche ihn über alle Maßen berührte. Überwältigt sah er sich um und bemerkte, dass an einer der steinigen Wände etwas durch den Felsen glänzte. Es war die legendäre Königin der Edelsteine: ein Rubin mit einer Farbe tiefrot wie ein kostbarer Wein. Der Mann wusste sofort, einen Rubin von solcher Reinheit und Farbe würde er in seinem ganzen Leben nie wieder finden. Und er ahnte, dass er nur die Spitze des Schatzes sehen konnte. Es musste sich noch etwas viel Größeres, Wertvolleres in dem Felsen verbergen, als er jetzt sehen konnte.

So machte sich der Mann an seine Arbeit. Tage, Wochen, ja Monate mühte er sich ab. Er versuchte das Gestein um den Rubin zu lockern und den wertvollen Schatz freizulegen, doch er kam nicht voran. Der Felsen war extrem hart und gab kein bisschen nach. Irgendwann, nach langer und vergeblicher Mühe war es der Mann leid, sich dermaßen zu quälen. Er begann dem Berg zu grollen und dachte bei sich: es wird einen anderen Stein für mich geben an einem anderen Ort. Und der Mann ging verbittert fort.

Irgendwann fand der Mann einen anderen Edelstein. Dieser war recht schön und ganz einfach aus seinem Mutter-Gestein zu befreien. Es war zwar kein Rubin, aber es war immerhin ein edler Kristall. Der Mann nahm seinen Edelstein mit nach Haus und hörte auf, weiter nach Schätzen zu suchen. Und er nannte sich glücklich, dass er einen so schönen Kristall besaß. Nur in seinen Träumen erschien ihm immer wieder jener Berg, der den Rubin in sich barg, ganz so, als ob er den Mann zu rufen schien.

Lange lebte der Mann recht zufrieden. Mit den Jahren bemerkte er jedoch, wie sein Edelstein allmählich seinen Glanz verlor. Fast schien es ihm, als handele es sich nur um eine Fälschung. Und der Mann dachte bei sich: ich habe mich wohl nicht genug um ihn gekümmert. So polierte er den Edelstein wieder und wieder, doch er konnte nichts tun. Der Stein verlor mehr und mehr seinen Glanz und auch seinen Wert.

Es dauerte lange bis der Mann begriff, dass dieser Edelstein ihn gar nicht glücklich machte und dass auch der Stein dabei seinen Wert verlor. Nach einer weiteren Nacht, in der ihm im Traum wieder einmal der schöne Felsen des Rubin erschien und ihn rief, packte der Mann doch endlich seine Sachen. Und endgültig verließ er nun sein Heim und den verblassenden Edelstein. Von ganzem Herzen, als er dies endlich wieder zuließ, sehnte er sich nach dem Rubin, und er machte sich mit neuem Mut auf den Weg, um noch einmal nach dem Berg zu suchen. Er wusste nicht einmal, ob es diesen Ort noch so gab, wie er ihn verlassen hatte, er wusste nur, dass er den Rubin suchen musste – in einem Berg, an den seine Träume ihn immer wieder erinnerten. Er konnte nicht anders.

Des Mannes Reise dauerte lang. Doch in dem Moment, als der Mann nach vielen Jahren endlich wieder vor dem Felsen stand, erkannte er ihn sofort, und alle Mühe, alle Entbehrung waren vergessen. Der sich in den Berg windende Gang und auch die Höhle waren ihm so vertraut, als wäre er erst gestern hier gewesen. Von ganz allein schienen ihn seine Beine zu der Felswand zu tragen, in welcher sich der Rubin verbarg. Der Mann berührte den Stein mit bebendem Herzen, voller Freude und Liebe ganz sacht, ohne etwas zu erwarten. Da gab auf einmal der Felsen nach. Und es erschien ihm ein Edelstein von märchenhafter Schönheit, Reinheit und einer Größe, die der Mann sich im Traum nicht hätte vorstellen können.

Der Rubin erstrahlte in seinem vollen Glanz, ganz so, als wolle er sich bedanken: bei dem Mann, dass er zurückgekehrt war und letztendlich doch noch an seinen Traum geglaubt hatte. Und auch dafür, dass er endlich von diesem unvorstellbaren Druck des Felsens und der Zeit befreit war. In diesem Moment war es, als würde die Welt still stehen, als würde sich alles erfüllen, was sich der Mann und der Rubin je ersehnt hatten. All die Jahre der eigenen Täuschung und des Wartens waren vergessen. Der Mann war hier. Und während er den Rubin einfach nur betrachtete, merkte er, wie glücklich er war, und dass es keinen Ort auf der Welt geben würde, an dem er glücklicher sein könnte. So verlebte der Mann einige Tage voller Glück an diesem Ort.

Eines Tages jedoch erzitterte die Erde. Der Berg bebte und krachte, so dass der Mann sich in Sicherheit außerhalb des Berges bringen musste. Gesteinsbrocken lösten sich von der Höhlendecke und drohten, ihn zu erschlagen, während er um sein nacktes Überleben rannte. Schwer verletzt und kaum mehr atmend, entkam er all den zahlreich herabstürzenden Felsbrocken, bevor die ganze Höhle und mit ihm der Rubin unter Schutt und Gestein begraben war.

Während sich der Mann nur langsam von seinen Verletzungen erholte, sann er traurig darüber nach, ob der Rubin vielleicht gar nicht für ihn bestimmt war. Zum zweiten Mal hatte sich der Berg nun gegen ihn gewehrt. Oder vielleicht war es auch der Rubin, der nicht bei ihm bleiben wollte. An seinem Herzen nagten tiefe Zweifel. Und in seinen traurigsten Stunden verfluchte der Mann sogar den Tag, an dem sich ihm der Rubin erst in voller Schönheit gezeigt hatte. Er verstand nicht den Sinn und wollte daher wieder im Groll alles aufgeben. Doch ganz tief in seinem Innern wusste der Mann, dass ihn etwas mit diesem Rubin verband. Er war hin und her gerissen, ob er den Edelstein von der Last des Gesteins befreien durfte oder nicht. Und er fragte sich auch immer wieder, ob der Rubin es überhaupt wollte. Dennoch konnte er das Licht der Hoffnung in seinem Herzen nicht mehr ganz auslöschen.

Eines Tages dann nahm der Mann allen Mut zusammen und fing ganz vorsichtig an, die Felsbrocken am Eingang der Höhle zu entfernen. Wanderer, die vorübergingen, wunderten sich über ihn. Sie sagten: es ist doch nur ein Berg mit irgendeiner Höhle. Einen Rubin von solcher Größe – nein – das konnten sie nicht glauben, nicht in dieser Gegend. Aber der Mann wusste, was er gesehen hatte. Und so kämpfte er sich über viele Jahre, in welcher sich Verzweiflung und Mut abwechselten, bis zu der uralten Höhle vor. Während der langen Jahre harter Arbeit verfluchte er sich oft selbst. Und er zweifelte sogar daran, ob er wirklich je einen Rubin von solcher Schönheit in dem Felsen gefunden hatte. Doch an dem Tag, als er endlich wieder den Rubin in den Händen hielt, wurde ihm klar, dass er im Innern immer gefühlt hatte, dass er ihn finden würde und auch wie es war, ihn wieder in den Händen zu halten. Was ist, was war und was kommen würde lag bereits und schon immer in seinem Herzen.

Auf diesem langen Weg hatte der Mann das Vertrauen in sich selbst gefunden.

Doch ein paar Tage darauf gab es wieder ein Erdbeben. Es schien dem Mann, als würde ein Fluch auf dem Rubin und dem Felsen liegen. Und so sann er erneut darüber nach, ob der Rubin nicht für ihn bestimmt war oder ob er vielleicht gar nicht aus der Sicherheit des Berges befreit werden wollte. Der Mann bemerkte darüberhinaus, dass es immer wieder Wanderer gab, welche den schönen Berg bewunderten. Sie glaubten nicht daran, dass es einen solchen Rubin gab in einer uralten Felshöhle. Und sie belächelten ihn: ein alter Mann mit einem verrückten Traum. Aber sie fanden den Berg sehr eindrucksvoll, genossen seine Sicherheit und Stärke und fühlten auf unerklärliche Weise sich zu ihm hingezogen. Und der Mann nahm war, dass dem Berg das zu gefallen schien, denn es gab keine Erdbeben mehr, solange die Menschen nur den Felsen bewunderten und alles was sichtbar war.

Während der Mann all dies wahrnahm, spürte er plötzlich, dass er den Rubin sehr liebte. Und in seiner aufrichtigen Liebe bemerkte er, dass er den Rubin jetzt verstehen konnte, wenn dieser in seinem sicheren Felsen verborgen bleiben wollte. Vielleicht würde eines Tages ein anderer Schatzjäger kommen und diesen einzigartigen Rubin erkennen. Und vielleicht würde sich der Felsen dann nicht mehr wehren, den Schatz freizugeben. Vielleicht würde der Rubin aber auch für immer im Gestein verborgen bleiben.
Der Mann begann den Rubin zu respektieren, wie er da in seinem Felsen sicher verborgen blieb, die Zeit noch nicht reif, vielleicht auch nie.

Und damit begann der Mann sich selbst zu lieben.

Er entschied sich, fortzugehen. Er brauchte nicht mehr nach Schätzen zu suchen, denn er hatte den größten Schatz gefunden, den er sich vorstellen konnte. Der Rubin war in seinem Herzen, egal an welchem Ort der Welt er sich je befinden würde.
Und da sah er, wie glücklich es ihn machte, seinem Traum gefolgt zu sein. Der Mann wusste auch, dass er nie wieder nach einem falschen Edelstein suchen würde. Er war sehr weit gekommen, viel weiter als er sich je hatte vorstellen können. Damals ging er als Verlierer im Groll.

Nun hatte der Mann sich selbst gefunden.

Der Rubin liebt die Sonne und lädt sich gern im Licht ihrer Strahlen auf.

Und wie das Licht der Sonne uns Leben und Wärme schenkt, so erinnert uns der Rubin daran, dieses Leben in seinem höchsten Sinne und zum höchsten Wohle zu leben. Indem wir unseren Träumen folgen, die uns ins Herz gelegt sind als immerwährendes Geschenk, sind wir in jedem Moment auf dem richtigen Weg. Auf dem Weg des Herzens gibt es nur Respekt für alles Leben, für jede Haltung und für jede Erscheinung. Alles ist wie es ist.

Um etwas zu ändern, braucht es nur die Verwirklichung des eigenen Traums und natürlich das Vertrauen, dass jeder einzelne Mensch genau den richtigen Part des großen Traumes der Welt in sein Herz gelegt bekommen hat, dazu alle Kraft und Geduld und das Gespür für den rechten Moment, an dem die Gabe des Herzens in die Welt fließen kann und auch muss.

Rubin-Energie wirkt gegen Allergien und Autoimmunerkrankungen und hilft die inneren Kräfte zu bündeln, statt gegeneinander wirken zu lassen. Damit bringt er Energie und Kraft für alles was das Herz sich wünscht. Rubin stärkt das Herz, das physische und das seelische und vor allem bringt dir der Rubin die Liebe deines Lebens.

Ich wünsche Dir von Herzen allen Mut, Deinem eigenen Traum zu vertrauen und ihn bedingungslos zu leben mit aller Kraft und aller Liebe, die in dir liegt.

17.09.2020
Von Herzen
Anja Aarajah Amara
Heilpraktikerin 
www.lichtchristall.de
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