Ernährung

BURN OUT – eine neue und ganzheitliche Sichtweise

woman-plus-halbtransparentBURN OUT – eine neue und ganzheitliche Sichtweise

Man hört in den letzten Jahren viel über das Thema ‚Burn Out‘. Das Thema brachte in der inhaltlichen Bearbeitung weitreichende wissenschaftliche Zusammenhänge hervor, die beeindruckend sind. Mir fehlt in diesem Zusammenhang aber das Einfache oder besser eine bodenständige Sichtweise!

Wo fängt es an, wann wird es manifest? Eine Frage nach Ursachen und Wirkung.

Wenn man die „Burn Out“ Thematik in seinen Auswirkung auf einen Punkt bringt, wird man sagen: „Es geht momentan nicht mehr… meine Batterien sind leer… ich habe keine Kraft mehr…“ etc. Der ‚ Burn Out ‘ ist eine schleichende Erscheinung, deren Anfänge zumeist übersehen werden. Auch weiß man nicht genau, ob es sich um eine physische oder psychische Erscheinung oder eine Kombination von beidem ist? Die sogenannte ‚psychosomatische Einheit‘ deutet darauf hin, dass das Eine nicht ohne das Andere kann und ein Ungleichgewicht zwischen beiden Bereichen ein Symptom entwickelt. Man sagt auch „In einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist“, das würde aber auch heißen „ein gesunder Geist bedingt einen gesunden Körper“. Weiter gedacht, führt das zu der Erkenntnis, dass nicht gelöste geistig/seelische Konflikte auch Auswirkungen auf den Körper haben. In der Anthrosophie sagt man diesbezüglich, dass Probleme/Konflikte grundsätzlich im Ätherfeld des Menschen beginnen. Werden diese nicht bewusst wahrgenommen, be- und verarbeitet und gelöst, werden sie physiologisch zu einem, den ganzen Körper betreffenden, Symptom, das i. d. R. mit depressiven Verstimmungen anfängt.

Ursachenforschung im physiologischen Bereich!

Überlässt man die Frage dem Betroffenen, kann nur er eine eindeutige, subjektive und schlüssige Beantwortung, wie er zum ‚Burn Out‘ gekommen ist, herbeiführen. Schaut man sich die rein körperlichen Bereiche an, kann man, anhand der physiologischen Ablaufmechanismen erfahren, wo überall Störungen der Kräfteflüsse aufgetreten sind. Offizielle Zahlen sind bereits erschreckende Hinweise für eine allgemeine gravierende Fehlentwicklung, denn 80 % aller Krankheiten sind Stoffwechselkrankheiten, zu denen auch alle Herz-Kreislauferkrankungen zählen. Kurz gesagt: Die Ver- und Entsorgungsprobleme im Körper haben stark zugenommen. Geht man noch weiter vor mit den Fragen nach dem Warum, kommt man irgendwann zum Thema Wasser. Dieses einzigartige Medium ist die Basis für jegliche Form von Stoffwechsel, der die Ver- und Entsorgung von Stoffen und der damit in Verbindung stehenden Energieabläufe im Körper bestimmt.

Der Körper besteht hauptsächlich aus Wasser… und dessen Strömungsgesetzen.

Molekular betrachtet besteht der Körper bekanntlich bis zu 75% aus Wasser. Das bedeutet zugleich, dass er durch die Gesetzmäßigkeiten, die dem Wasser eigen sind, entstanden ist und auch danach abläuft. Dass das Herz als Zentralorgan letztlich doch keine Pumpe ist, ist schon lange bekannt. Schaut man die Funktionsweise des Herzen genauer an, wird einem klar, dass es sich um eine Wirbelorgan mit zwei unterschiedlich

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Wirbelrichtungen handelt. Die Arterie wirbelt links herum (weiblich, nährend, versorgend…) und die Vene rechts herum (männlich, entsorgend, erneuernd…). Die Funktionsweise erinnert an einen Bach, der im arithmetischen Mittel immer beide Wirbelrichtungen zugleich aufweist. Keine Seite dominiert, womit wir das Herz als einen ‚Nullpunktgenerator‘ (Torus Feld) definieren können. Nullpunktfelder sind bekanntlich harmonische und pulsierende Energiefelder [1], in denen sich das Leben entwickelt. Das Herz hat ein einzigartiges Alleinstellungsmerkmal: Es transportiert durch seine Aktivität alle Flüssigkeiten im Körper, sei es Blut, Lymphe, Zellwässer etc. durch dessen besondere Funktionsweise und anpassbarer Rhythmik.
Da der gesamte Körper im Goldenen Schnitt angelegt ist funktioniert er

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logarithmisch. Das ist eine Mathematik der Verhältniszahlen, die die gesamte Welt des Organischen bzw. Lebendigen umfasst. Auch unsere Lebensmittel, die als Mittel zum Leben bezeichnet werden, sind alle danach aufgebaut.

Bio-Photonen… oder was man herkömmlich mit dem Wort Qualität bezeichnet.

In der Natur werden Früchte, Gemüse etc. gemäß dem Code der Gene durch die Bildung von energetischen Strukturen und daraus resultierenden Inhaltstoffen aufgebaut, die durch die Einwirkungen von Himmel und Erde entstehen. Diese Vorgänge laufen wie gesagt unter den Bedingungen des Golden Schnittes ab. Diese Früchte[2] als Nahrung korrespondieren, wenn sie naturbelassen sind, mit der belebten Welt. Sie sind kolloidal bzw. bioverfügbar und nährend. Das Kolloid entsteht aus einem chemischen (weiblichen) und energetischen (männlichem) Zusammenspiel, wie wir es vom Zeugungsakt her kennen.
Früher sagte man ‚Nahrung ist Licht‘ und wusste, dass die Pflanzen das Licht der Sonne in die Früchte einlagern. Prof. F. A. Popp[3] konnte diese ‚alte Weisheit‘ in seiner Bio-Photonen-Forschung eindeutig wissenschaftlich bestätigen. Er bestrahlt z. B. Bio- und konventionelle Tomaten mit gebündeltem Licht und konnte, wenn die Tomate dieses zurückreflektierte, mit hoher Wahrscheinlichkeit sagen, ob es sich um eine Bio-Tomate oder um eine wenig aromatische und wenig nahrhafte, konventionelle handelte. Diese grundlegenden Aussagen bestätigt auch sehr eindrucksvoll ein neues Buch mit dem Namen „Die unsichtbare Kraft in Lebensmitteln[4]… Bio und nicht Bio im Vergleich“. Das Buch bestätigt die Erkenntnisse von Prof. Popp, allerdings über die reproduzierbare Kristallisationsmethodik.
Ähnlichen energetischen Grundlagen folgen auch unsere Quellwässer, die flüssige Kolloide sind und so direkten Zellzugang haben. Es trägt natürliche hexagonale Energiestrukturen, die jeder von der Schneeflocke her kennt. Alle Naturprodukte, die wir täglich zu uns nehmen, bestehen, insbesondere wenn sie biologisch erzeugt werden, größtenteils aus strukturiertem Wasser. Es baut die Materie strukturell auf und ummantelt sie. Diese im Obst und Gemüse vorhandenen Energiestrukturen sind der ‚Treibstoff‘ und notwendig für die Verstoffwechslung in unserem Körper. Sie gehen während der Umbauprozesse (der Stoff wechselt) in unseren Körper über. Sie revitalisieren so den Körper. Werden diese energetisch hochfeinen Strukturen deformiert oder gar durch irgend einen Umstand zerstört, muss das Zentralorgan Herz kompensierend helfen, um eine Verstoffwechslung überhaupt erst zu ermöglich. Könnte das Herz mit seinen o. a. strukturerzeugenden (vgl. Fußnote 5) Nullpunkteigenschaften diese Mängel nicht kompensieren, würde der Körper weit schneller verstopfen und krank werden. Fragt man also, warum der menschliche Organismus überhaupt Ablagerungen und damit Verschlackung, Übersäuerung etc. und so Krankheiten erzeugt, reduziert sich der ganze damit zusammenhängende Fragenkomplex auf einen simplen Satz:

Was ist mit unseren Lebensmitteln los?

Durch meinen Beruf als Brauer bin ich regelmäßig mit der Lebensmittelindustrie in Berührung und kenne die meisten Techniken in der Zubereitung von – fälschlich – als Lebensmittel bezeichneten Nahrungsmitteln. Die konventionelle Landwirtschaft, Kunstdünger, die Verwendung von Giften, die Massentierhaltung und die damit einhergehende Überproduktion und auf die Felder ausgebrachte Gülle etc. reduzieren bereits vor der Weiterverarbeitung die Entstehung von Bio-Photonen in den Pflanzen. Diese geschwächten Erzeugnisse werden dann mit den von Lebensmitteltechnologen entwickelten Techniken in der verarbeitenden Industrie weiter energetisch reduziert. D. h. wir erhalten tendenziell nur noch leere Kalorienhüllen auf unseren Tellern. Diese Aussage macht deutlich, was qualitativ sein könnte, wie z. B. bei echten Bioprodukten und was offensichtlich konventionelle Produktrealität ist. Aber auch im Biobereich nehmen bedauer-licherweise derartige technische Praktiken ihren Platz ein, z. B. bei der Homogenisation von Bio-Milch.
Die hier beklagenswerten Techniken würden Sie, wenn ich diese ausführlich beschreiben würde, mit Sicherheit erschüttern, weil das dahinterliegende Drama in seinen Auswirkungen für uns und unsere Kinder offensichtlich wird. Ich möchte beispielhaft mit einer Fehlentwicklung eines aktuellen und eigentlich sehr vielversprechenden Ernährungstrends zeigen, wie schon seit den 60iger Jahre negativ auf Bio-Photonen in unseren Lebensmitteln ‚eingedroschen‘ wird. Die Vitalkost- oder Rohkostszene hat durch die Smoothies, die häufig aus als Unkräuter bezeichneten Pflanzen bestehen (Giersch, Brennnessel, Vogelmiere u.v.a.m.), einen sehr bedeutenden ‚Vitalimpuls‘ in die klassische Ernährungslehre eingebracht. Ein vielversprechender Ansatz. Nun haben die Hersteller von entsprechenden Mixern aber einen starken Verdrängungswettbewerb eingelei-tet, der über die Tourenleistung der Produkte ausgetragen wird. Anfänglich von kleinen Stabmixern mit ca. 800 Umdrehungen wurden diese jetzt auf bis zu ca. 40.000 Touren (3,2 PS) hochgeschraubt. Die lebensnotwendigen Bio-Photonen, die höchst feine, kolloidale bioverfügbare Energie-Strukturen sind, benötigen für das Wachstum zwischen ca. 4 – 8 Wochen. Sie werden mit solchen Mixern innerhalb von Sekunden, durch einfachen Knopfdruck, zerstört. Man argumentiert von Händlerseite so, dass man ja die Zellwände zerschlagen muss, um an die Inhalte zu kommen. Diese Argumentation sind die gleichen wie bei der Einführung der Homogenisations-Technik für Milch als auch der Mikrowelle. Offensichtlich ignoriert man, dass wir seit ewigen Zeiten starke Zähne und Magensäfte dafür haben. So geht die Versorgung mit energetisch kräftigenden und kolloidalen Mikrostrukturen dahin.
Betrachtet man die aktuellen Verarbeitungstechniken der Lebensmittelindustrie, wird die Unterversorgung bei vielen Menschen – trotz voller Töpfe – offensichtlich. Hier gibt es: Hochtourige Transportkreiselpumpen, Zentrifugen und Dekanter, technische Homogenisation, techn. Raffination (Isolation und ggf. Oxydation der Stoffe), Drücke bis zu 800 Bar, Sterilisationstemperaturen um die 130°, druckgeführte Filtration (nicht mit drucklosem Filtern verwechseln), Oxidation als Resultat z. B. in der Weißmehlherstellung, Härtung von Fetten, Mehrfachpasteurisation, künstliches Zusammenfügen von zuvor isolierten Stoffen (z. B. Margarine), Mikrowellen- und UV-Bestrahlung sowie diverse Kombinationen davon. Alle Verfahren deformieren und/oder zerstören die kolloidalen Mikrostrukturen und damit zwangsweise auch die ausreichende Zufuhr von bioverfügbaren Vitaminen, Mineralien, Spurenelementen und deren Begleitstoffen. Zumeist bleiben lediglich die über Eiweiß, Fett und Kohlehydrate definierten Produkte übrig. Es ist bei permanenter Unterversorgung mit hochkarätigen Lebensmitteln bekannt, dass Depressionen, Demenz und weitere sogenannte Zivilisationskrankheiten mit o. a. Hinweisen in Zusammenhang stehen.
Wasser selbst, das die Grundlage für alle Früchte ist, verliert seine hexagonalen Energiestrukturen ab einem Druck von 2,5 Bar. Unsere Trinkwassernetzte verwenden seit ca. Mitte der 60iger Jahre einen Druck von mindestens 4 bar. Erkennt man ein unbeschädigtes Quellwasser als ein bioverfügbares, d. h. kolloidales Trinkwasser, leidet bei derartigen Transportdrücken die Biover-fügbarkeit der mitgeführten Stoffe (z. B. basenbildende Mineralien) dahingehend, dass aus einem organischem Stoff ein anorganischer Stoff wird. Mit diesem Hinweis ist der alte Streit, ob nun Mineralien im Trinkwasser bioverfügbar sind oder nicht, einfach erklärt. Quellwasser ist ein gereiftes Wasser, mit riesigen inneren Oberflächen (Trägerflächen zur Aufprägung von Information als Grundlage der Homöopathie) und einer hohen inneren Dynamik, die direkt in den Körper übergeht und den Stoffwechsel fördert. Wird dieses kolloidale, bioverfügbare Wasser durch den ausgeübten Druck zu einem deformierten Wasser, leidet der Stoffwechsel. Um dieses geschädigte Wasser nun doch durch‘s System zu schleusen, muss, wie oben bereits erwähnt, der Körper bzw. letztlich das Herz mit seinen Wirbelkräften, das Wasser wieder im Goldenen Schnitt strukturieren. Hierzu ist Prof. Pollak[5] der wissenschaftliche Nachweis gelungen. Er erkannte und belegt im Video, dass der Körper in unstrukturiertem Wasser, zuerst hexagonale Strukturen aufbaut, um eine Verstoffwechslung zu ermöglichen.
Das erinnert mich an eine der ersten fundamentalen Erkenntnisse, die ich bei meinem Einstieg in die Bio-Szene vor 30 Jahren hörte. Demnach ist der Körper in der Lage alle fehlenden Bausteine (Enzyme, Vitamine, auch Vitamin C etc.) zu synthetisieren und zur Aufrechterhaltung seiner vieldimensionalen Funktionsweise selbst auszugleichen. Es gibt allerdings eine Grundbedingung: Die Ausgangsstoffe, also das was er als Nahrung bekommt – seine Rohstoffe – müssen hochwertig sein.

Wasser folgt keinem technischen Konzept, sondern ausschließlich der Natur

Unser Trinkwasser wird durch vielerlei rein technisch orientierte Konzepte über ‚wie es denn zu sein hat‘ manipuliert, statt naturkonform verstanden und wiederbelebt zu werden. Je nachdem welche Interessen verfolgt werden, werden die Informationen über unser Trinkwasser selektiert, verfälscht, in falsche Zusammenhänge gebracht und nicht wirklich ganzheitlich vermittelt. Wenn man aber die Wichtigkeit von Wasser und seine wirkliche Natur verinnerlicht, sind derartige Praktiken ernsthafte und schwerwiegende Fehlentwicklungen unserer Zeit, ähnlich wie bei den zerstörerischen Technologien in der Lebensmittelverarbeitung.
Falsche Techniken zerstören den kolloidalen Status unseres Trinkwassers. Diese mit sogenannten technischen Wasserbelebungsanlagen[6] wieder naturkonform gutmachen zu wollen, können nur scheitern oder noch mehr Schaden anrichten. Das Lebendige im Wasser ist die Nullpunktenergie, die das Kolloid bedingt und einem subtilen Energiepotential gleich kommt- eigentlich das Produkt der Harmonie. Bedauerlich ist, dass man unsere modernen Krankheiten nicht mit den fast überall in der Lebensmittelbranche verwendeten zerstörerischen Technologien in Verbindung bringt.
Lebendiges Wasser ist ein unspezifisches Heilmittel[7], denn es bedient unseren Körper in vielerlei Hinsicht. Frau Dr. K. Deutschländer[8] hat zu diesem Thema 2015 eine aktuelle Studie veröffentlicht, die multiple positive gesundheitliche Veränderungen (auch die Zellregeneration) durch regelmäßiges Trinken von Lebendiges Wasser nachweist, wie auch die Bücher von Dr. Batmanghelidj eindeutig belegen.

Unterernährung trotz voller Töpfe?

„Eines Tages werden die Menschen an vollen Töpfen verhungern“ sagte ein Indianer- Häuptling; Siddhartha Gautama soll sinngemäß gesagt haben, dass ‚der Mensch eines Tages erkennen wird, das das einzige Heilmittel das er wirklich hat, das Lebendige Wasser ist‘ und F. Hacheney, sagte, dass ‚die meisten Krankheiten wieder verschwinden, wenn der Hydrationsstaus der Zellen wieder stimmt‘, d. h. die Ver- und Entsorgung wieder funktioniert. Wird diese Situation in einer therapeutischen Maßnahme nicht berücksichtigt, werden kurzfristige Erfolge durch die unerkannte Ursache schnell wieder hinfällig.
Es sieht so aus, dass der ‚Burn Out‘ die Summe von regelmäßiger Unterversorgung ist. Die Unterversorgung ist das Bett für die Krankheit, in dem die seelische Komponente und Stress physisch nicht mehr kompensiert werden können. In diesem Sinne spielt es keine Rolle mehr, was zuerst da war, das ‚Huhn oder das Ei‘… es geht darum Bewusstsein über die dualen Realitäten der Stoffe (Materie & Energie) zu erlangen, mit denen ich den Körper versorge. „Du bist, was Du isst und trinkst“, ist die kürzeste Ernährungsberatungsformel, die wir kennen. Sie weist eigentlich darauf hin, unsere Nahrung so einfach und unbehandelt wie möglich zu essen und zu trinken. Industrielle Nahrungsmittel und Getränke zu meiden, wäre auch dahingehend hilfreich, dass die Produzenten Respekt vor den sensiblen Qualitäten der Natur lernen und entsprechend ihre Techniken überprüfen.


[1] Harmonische lebendige Energiefelder sind immer auch rhythmische (pulsierende) Phänomene im Gegensatz zu statischen Energiefeldern, die Dominanz in der Umgebung ausüben.
[2] Damit sind alle natürlich angebauten und wild wachsenden Pflanzen gemeint
[3] 1) „Biologie des Lichts. Grundlagen der ultraschwachen Zellstrahlung“, Paul Pacey, 1984; 2) und „Die Botschaft der Nahrung“, F. A. Popp, 2005, 3) Biophotonen – Neue Horizonte in der Medizin: Von den Grundlagen zur Biophotonik, F. A. Popp, 2006
[4] Verlag Bewusstes Dasein, Zürich, 2014, 272 Seiten, 753 Abbildungen, € 25.80, ISBN 978-3-905158-15-1
[5] Zusammenfassung hierzu: Vortrag: https://www.youtube.com/watch?v=7SO55sRzzQo (Englisch), http://www.avrecord.de/AVRecord/katalog/referenten.php?nr=1381842831 (dtsch. Übersetzung) https://www.sein.de/energetisiertes-wasser-universitaet-lueftet-geheimnisse-um-wasser/… 1) Buch: The Fourth Phase of Water: Beyond Solid, Liquid, and Vapor… G. H. Pollack (Amazon)… 2) Buch: Wasser – viel mehr als H2O: Bahnbrechende Entdeckung: Das bisher unbekannte Potenzial unseres Lebenselements, G. H. Pollack (Amazon
[6] Dazu zählen: Magnetismus, Frequenzaufprägung, PH-Verschiebung, Umkehrosmose, Tiefenfiltration, einseitige und unrhythmische Verwirbelung, Konservierung mit Kohlensäure, UV- und Ozonbehandlung sowie Kombinationen davon
[7] Nadeen Althoff, http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/warum-ist-lebendiges-wasser-ein-unspezifisches-heilmittel (Teil 1 und 2). Die Bücher von Dr. Batmanghelidj sind beste Grundlagen zum Verständnis der Wichtigkeit des Wassers bei Krankheiten. Leider wurde die Frage der Qualität des Wassers nie zum wirklichen Thema.
[8] Hierzu aber die aktuelle Studie von Dr. K. Deutschländer, Pilotstudie 2015: „Welchen Einfluss hat eine Trinkkur mit Arteserquellwasser auf die Gesundheit? Klinik Inntaler Hof, Bezugsquelle http://quellen-deslebens. com/index.php/projekte/studien


(c) Nadeen Althoff
www.Bormia.de

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