Ein seelischer Blick auf Impfpflicht und Existenzangst

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Impfpflicht-virus-angst-seele-impfung-fearEin seelischer Blick auf Impfpflicht und Existenzangst

Neulich war ich in einem Meeting, online, versteht sich. Jeder Teilnehmer hatte ein paar Minuten Zeit, über seine aktuellen Gefühle zu sprechen…
Ein Geschenk und auch eine Offenbarung, anderen, die sich authentisch zeigen, zuhören zu dürfen!

Was mich schockiert hat war die Tatsache, dass 90% der Anwesenden Personen von Angst, Existenzangst, Wut, Hilflosigkeit und Gefühlen von existentieller Bedrohung sprachen.

Was passiert hier mit uns?

Worte wie „feindliche Übernahme“, Fremdbestimmung, Grenzüberschreitung fallen, es werden sogar Parallelen zum Sozialismus und dritten Reich gezogen, wo Fremdbestimmung, Manipulation, Freiheitsentzug und Schlimmeres an der Tagesordnung waren…
Ausgelöst und angeheizt werden diese Gefühle durch neue Themen, wie sie die aktuelle Situation mit sich bringt, Themen wie Maskenpflicht, Mindestabstand, Kontaktsperren.

Und ganz besonders akut:

  • Impfpflicht

Nehmen wir das Bild der Impfpflicht und schauen es uns genauer an:

Jemand Fremdes bestimmt hier (angeblich zu meinem Wohle), über das, was mit mir und meinem Körper geschieht… Eine Substanz, deren Inhalt ich nicht überprüfen kann, wird mir injiziert. Ich fühle mich ausgeliefert, fremdbestimmt, missbraucht, überrannt, dominiert, manipuliert…

Denn kann ich denn sagen, was diese mir injizierten Substanzen mit mir machen, nicht nur auf körperlicher, sondern auch emotionaler und geistiger Ebene?
Geschieht hier möglicherweise eine Art Hirnwäsche mit mir?
Werde ich manipuliert?
Werden mir heimlich Mikrochips eingepflanzt?
Fremdbestimmung total?

Alte Erinnerungen…

Diese Gefühle erinnern mich persönlich sehr stark an meine Vergangenheit, an Zeiten, in denen ich massiv sexuell missbraucht und misshandelt wurde. Eine existentielle Bedrohung, über Jahre hinweg, auf emotionaler und geistiger, aber ganz besonders eben auch auf körperlicher Ebene… Ich wusste manchmal nicht, ob ich die Nacht überleben würde… Der Tanz mit dem Tod war zeitweise die Normalität.

Ich weiß, wie schlimm Freiheitsentzug und Kontaktsperre sind,

ich weiß, wie sich Fremdbestimmung, Manipulation, existentielle Bedrohung und Todesangst anfühlen…

Und gerade in diesen Zeiten, wo viele von uns mit genau diesen Gefühlen konfrontiert sind, wenn auch ausgelöst durch ganz andere Faktoren, empfinde ich manchmal, für Augenblicke, fast so etwas wie Dankbarkeit, dass ich diese Gefühle schon einmal durchleben musste, mit ihnen arbeiten und auseinander setzen musste, um überhaupt ein normales, freies, selbstbestimmtes Leben führen zu können.

Die aktuelle Situation holt viel Altes hervor, sowohl auf persönlicher, wie auch kollektiver Ebene. Gefühle, die wir vielleicht vergessen, verdrängt oder in uns einfach ignoriert haben, zeigen sich, werden getriggert, oft in einer Vehemenz, die uns nicht nur überrascht, sondern zeitweise überrollt…

Wie wir alle auf der Welt bin auch ich betroffen von den Einschränkungen, denen wir unterliegen, spüre ihre Auswirkungen auf mein privates und berufliches Leben.
Und mir wird immer klarer, was einer der vielen Lernaufgaben ist, die Corona uns beschert:
Die Frage:

Wo findet Freiheit wirklich statt?

Freiheit ist ein Gefühlszustand.
Freiheit ist eine Wahl…

Ja, die äußere Freiheit kann einem genommen werden, durch verschiedene Situationen, auch durch Institutionen. Wir können uns, wenn uns äußere Freiheiten entzogen werden, unfrei fühlen als Reaktion darauf.
Völlig normal. Völlig verständlich.

Wir können darüber hinaus uns aber auch erinnern, dass wir in uns frei sind. Dass Freiheit die Natur unserer Seele ist.

Oft waren wir zwar äußerlich frei und besaßen das, was wir Freiheit nenne, aber waren innerlich oft gefangen.

  • Emotional eingepfercht.
  • Verstrickt.
  • In Abhängigkeiten oder Co-Abhängigkeiten.
  • An Glaubenssätze verbunden, die alles andere als frei waren und aus uns selbst entstanden sind.

Wir arbeiten freiwillig in einem Job, der uns nicht glücklich macht und wissen das und tun es trotzdem.
Aus Angst halten wir an Menschen und Beziehungen fest, die uns nicht gut tun.
Wir verschieben unsere Herzenswünsche nach hinten und hoffen, sie irgendwann einmal, wenn die äußere Situation nur anders ist, zu leben…

…und erkennen dabei nicht, dass wir uns immer wieder und wieder, unsere Freiheit nehmen, uns selbst die Flügel stutzen, uns klein halten, einsperren, unsere innere Stimme mundtot machen, unsere Seele ihrer wahren Natur berauben…

Diese Freiheitseinschränkungen übersehen wir oft,

denn sie entsteht im Inneren und kommt nicht im Äußeren auf uns zu, wie viele Einschränkungen, die wir gerade erleben.

Wenn der Weg nach außen versperrt ist, ist das ein Indiz und die Einladung, nach innen zu gehen…
Innen aufzuräumen. Innerlich zu kämpfen.

Vielleicht magst Du Dir an dieser Stelle, ganz mutig, die Frage stellen:

  • Wo beraube ich mich meiner eigenen Freiheit?
  • Wo schränke ich mich ein?
  • Wo stutze ich mir die Flügel?
  • Wo nehme ich mir das Recht, mich voll zu entfalten?

Fragen, die Antworten hervor spülen werden, die zu Konsequenzen führen können. Konsequenzen, die Dein Leben verändern.
Und plötzlich bist Du schwer beschäftigt damit, in Dir aufzuräumen, Schutt abzutransportieren, Durchbrüche zu schaffen, Deine Flügel zu schütteln…

Plötzlich ist das Außen erst einmal gar nicht so wichtig, sondern Du erkennst, dass Du im Inneren viel mehr verändern kannst…

Und keine Sorge, hier endet der Weg ja nicht, sondern er beginnt erst!

Kopfloser bzw. herzloser Aktionismus

…haben uns noch nie weiter gebracht. Wenn wir aus der Angst heraus handeln, aus der Panik einfach reagieren, ohne reflektiert zu haben, ohne gefühlt zu haben, was hier wirklich gerade passiert, dann verschießen wir unsere Kraft, dann verpufft unsere Energie. Dann kreieren wir Chaos, das weder uns selbst, noch der Welt etwas hilft.

Bewusstes Handeln vs. blindes Reagieren – lautet hier die Devise.

Denn Handeln ist nötig, oft sogar bitter nötig. Die Frage ist nur: Wie?
Und von welchem inneren Ort aus?

Dem der Angst? Oder dem der bewussten, zentrierten Kraft?

Um zu dem Ort der bewusste und zentrierten Kraft zu kommen, ist es nötig, erst einmal nach innen zu gehen. Die eigenen Ängste zu erkennen, die eigenen Themen anzunehmen, um dann, tatsächlich mit klarem Kopf und Verstand und reinem, geheilten Herzen nach vorne zu gehen!
Meist zeigen sich genau dann auch plausible Wege und Möglichkeiten auf, die wirklich etwas verändern und einen Unterschied machen und nicht als heiße Dampfwolken sofort verpuffen.

Das Wundermittel: unser Herz

Wir tragen in uns ein Wundermittel, ja, sogar eine Geheimwaffe, deren Kraft uns meist nicht in dem Umfang bewusst ist, wie wir sie einsetzen können. Für uns. Für die Welt.
Unser Herz. Unsere Herzenergie…

So viele wissenschaftliche Studien zeigen, wie intelligent und kraftvoll unsere Herzenergie ist… Angefangen von „Heart Maths“ bis hin zu Studien, die zeigen, dass die Schwinung der Herzenergie negativen Schwingungen, die von außen an uns heran getragen werden, weitaus überlegen ist.

Aus meinem persönlichen Erfahrungen weiß ich, dass die Kraft meines Inneren sogar der zerstörerischen Negativität der Missbrauchserfahrungen getrotzt hat und darüber hinaus sie überwunden hat… Was einem Wunder gleichkommt, wenn man bedenkt, wie stark die negative Übermacht war gegenüber dem, was ich als Kind und junger Mensch entgegen zu setzen hatte.

Diese Zeiten laden uns ein, mehr denn je, auf die Kraft unseres Herzens zu vertrauen. Und über das Vertrauen hinaus diese Kraft nicht nur weiter für uns zu entdecken, sondern zu kultivieren. Sie aufzubauen. Sie uns bewusster zu machen und öfter, noch viel öfter, an diesen Ort in uns zu gehen, um von dort aus unser Leben zu gestalten.

Dazu möchte ich eine Übung mit Dir teilen:

Lege, wenn Du magst, jetzt Deine Hand auf Dein Herz und atme dabei, während Du weiter liest, in Dein Herz hinein. Automatisch wird Dir Dein Bewusstsein in Deinen Herzraum folgen.
Und nun verweile hier ein paar Atemzüge…
Drei reichen…

Kannst Du etwas beobachten?
Vielleicht spürst Du, wie Du automatisch etwas ruhiger wirst…
Deine Schultern senken sich vielleicht…
Dein Atem wird tiefer…
Vielleicht seufzt Du…

Es sind Gefühle von Geborgenheit, Ruhe, Ankommen, Zuhause, Liebe, Ruhe, Stärke, Kraft, Tiefe, Halt… die sich hier zeigen und aufsteigen wie Blasen an die Oberfläche eines Sees…

Du verbindest Dich über Dein physisches Herz mit Deiner Herzenergie und somit mit Deinem Inneren, Deiner Seele, Deiner inneren Führung.

Das Herz ist das Portal, durch das Du hier gehst.
Das Herz ist der Ort, an dem Du Dich auflädst.
Das Herz ist der Ort, an dem Du Zuhause bist.

Das Portal

Von hier aus eröffnen sich Dir die tieferen und größeren Wahrheiten.

Über Dich selbst.
Wer Du wirklich bist.
Über die Welt und Deine Aufgabe in ihr.

Von hier aus spürst Du die Unendlichkeit und Unsterblichkeit Deines Seins.

Von hier aus hast Du plötzlich auch die Klarheit zu wissen, was Dein nächster Schritt ist und wohin Du am sinnvollsten Deine Energie lenkst.

Und von hieraus weißt Du auch, dass selbst eine Impfung Dir und Deinem wahren Sein nicht wirklich etwas anhaben kann und Du vor allem eines nicht mehr musst: in die Angst gehen.

Je öfter wir diesen Ort in uns aufsuchen, desto stärker werden wir. Desto widerstandsfähiger gegen äußere Einflüsse und Angriffe werden wir. Desto klarer und liebevoller und stärker und selbstbewusster treten wir auf und begegnen den Themen unseres Lebens und des Lebens überhaupt.

Der erste Schritt führt nach innen und von hier aus nach außen…

Schau auch dieses YouTube Video zum Thema:


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08.05.2020
Ursula Schulenburg
www.institut-schulenburg.de
Autorin, Dozentin, Heilpraktikerin, Life Coach und führt ihr online Business Soulcentered Evolution.

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