Gesellschaft und Transformation – Wie passt das zusammen?

Bjoern Geitmann Gesellschaft und Transformation

Gesellschaft und Transformation – Wie passt das zusammen?

Wie können Gesellschaft und Transformation zusammenpassen? Was ist Gesellschaft? Und was ist Transformation? Unter Gesellschaft können wir „das Volk“ verstehen oder „die Menschen in unserem Lande“. Darüber hinaus können wir unter „Gesellschaft“ natürlich auch die gesamte Menschheit verstehen. Menschen in aller Welt leben hierbei in den unterschiedlichsten gesellschaftspolitischen Systemen und ihre jeweiligen Lebensbedingungen klaffen mega weit auseinander. Von Hölle bis Himmel ist alles vertreten. Einige Menschen leben in größter Armut, im schlimmsten Elend und in direkter Konfrontation mit ihrem eigenen Tod. Und andere Menschen leben in Saus und Braus, lassen es sich gut gehen und genießen das Leben.

Eigentlich hat sich seit dem Mittelalter nicht viel verändert

Gesellschaft und Transformation, Wandel, Veränderung und Entwicklung gehen immer auch mit den entsprechenden Gegenströmungen einher – also mit dem Verhindern und Blockieren von Transformation, Wandel, Veränderung und Entwicklung. Zu allen Zeiten wurden spirituelle Menschen, Freigeister und Menschen mit übersinnlichen Gaben/Fähigkeiten verfolgt und geächtet. Bücher und wertvolles, spirituelles Wissen wurden verbrannt und ausgelöscht. All dies ist ein elementarer Bestandteil unserer Geschichte als Menschheit.

Das Transformationshäuschen

Was genau bedeutet nun eigentlich „Transformation“. Das Transformationshäuschen hieß früher „Umspannwerk“. Der Strom aus der Überland-Hochspannungsleitung wird im Transformationshäuschen/Umspannwerk herunter geregelt, damit er für den „Hausgebrauch“ genutzt werden kann. Hierbei können wir schon ein wesentliches Charakteristikum bezeugen: Zum Zurücklegen von weiten Strecken wird mit Hochspannung und geringen Stromstärken bearbeitet. Während für den Hausgebrauch auch höhere Stromstärken nutzbar gemacht werden, wobei zugleich die Spannung geringer ist. Zu klein darf die Spannung nun aber auch nicht sein, sonst fehlt jegliche Power in der Leitung beziehungsweise bei den Endgeräten.

Dieses Bild können wir nun auf unser eigenes Sein übertragen. Denn alles im Außen ist ein Spiegel unseres Innen – unserer eigenen innerseelischen Prozesse.

Gesellschaft und Transformation – unser Ego liebt die Spannung

Jeder Film, jedes gute Buch und jedes fesselnde Theaterstück hat einen Spannungsbogen. Ohne Spannung würde sich unser Ego einfach nur langweilen. Und wenn wir gerade kein Fernsehen gucken, dann machen wir uns selbst unser Leben spannend, indem wir tausend Gedanken denken und immerzu überlegen „was wäre wenn…“.

Und auch in unserer Freizeit unternehmen wir Aktivitäten, die spannend sind. Ganz gleich ob wir eine Bergwanderung machen, Wildwasser-Rafting kennenlernen, Bungee-Jumping ausprobieren, eine Paddeltour unternehmen oder Minigolf spielen, der Reiz des Erlebens liegt stets in der Möglichkeit des Scheiterns. Und dies müssen wir uns wirklich einmal auf der Zunge zergehen lassen . . .

Der Reiz des Erlebens liegt stets in der Möglichkeit des Scheiterns

Wir lieben es also, mit der Angst des Scheiterns zu spielen. Angst ist nicht nur doof, blöde und nervig, sondern Angst birgt in sich einen riesengroßen Unterhaltungswert.

  • Warum geben die Leute beispielsweise viel Geld aus für schlechte Filme?
  • Warum ziehen sich die Menschen freiwillig Horrorfilme rein?
  • Warum bezahlen die Leute freiwillig viel Geld dafür?

Weil sie einen Mehrwert, einen Genuss, eine Freude daran haben.

Angst und Spannung hängen sehr eng miteinander zusammen.

Und auch „ob die Erde untergeht“ ist spannend.
Werden wir es schaffen, die Erde zu retten?
Werden wir es schaffen, Corona zu bezwingen?

Dies ist alles sehr spannend. Und weil es so spannend ist, hat es einen hohen Unterhaltungswert und lässt sich gut verkaufen/vermarkten. Betrachten wir unsere Gesellschaft und die Transformation der Menschheit, so ist es sinnvoll, all diese Punkte bewusst anzuschauen und zu verstehen.

Der Geist ist einfach nur Zeuge

Geist-Sein ist irgendwie einfach ein bisschen langweilig.
Wenn wir uns selbst transformiert haben, ist das Leben sehr chillig.
Wir sind total entspannt, relaxed und im Frieden.
Hiermit lässt sich kein Geld verdienen.

Und hiermit kann man niemanden „unterhalten“.
Es fehlt einfach der Spannungsbogen.
Es fehlt die Dramaturgie.

Derzeit wird Transformation in unserer Gesellschaft vermarktet

Schauen wir uns die spirituelle Landschaft an, so sprießen immer mehr Firmen, Coaches, Therapien, Methoden und Techniken, Tools und Seminare, Channelings und Retreats aus dem Boden hervor. All dies ist gut und sinnvoll, ja, nur ist hierbei mal wieder unser Ego äußerst aktiv. Die einen Egos verkaufen den anderen Egos, wie Egos „Spirituell-Sein“ erlangen können. Doch dies ist Quatsch, denn ein Ego ist und bleibt ein Ego. Ein Ego kann nicht spirituell werden oder sein. Ein Ego kann allenfalls dem Spirituellen (dem Herz, dem Geist, Gott, dem Himmel) dienen.

Auf der Ebene unseres Geistes sind wir bereits spirituell

In unserer Gesellschaft ist Transformation ist eigentlich ein in die Irre führender Begriff, denn Transformation bedeutet so viel wie „Wandlung“ oder „Umwandlung“. Doch unser Ego kann sich niemals in Geist oder Herz umwandeln oder transformieren.

  • Ego ist Ego.
  • Und Geist bleibt Geist.
  • Und Herz bleibt Herz.

Ein Pinguin würde sich ja auch nicht in eine Giraffe umwandeln, nur weil er erfahren hat, dass es Giraffen gibt. Und dann fängt der Pinguin an, Blätter zu fressen und bekommt davon Bauchschmerzen. Solch ein Unterfangen ist sinnlos. Und es wäre ebenso sinnlos, wenn die Giraffe sich in einen Pinguin transformieren wollen würde und plötzlich im Eismeer nach Fischen taucht. Dabei würde sie nur elendig untergehen und in den Tiefen des Meeres versinken.

Also lassen wir die Sache mit der Transformation lieber sein und finden eine neue, andere Haltung.

Was wollen wir eigentlich erfahren?

Als Kind waren wir ein Pinguin und tauchten nach Fischen im Meer. Wir als Energiefeld, als Bewusstsein, als Geist-Energie wohnten/lebten in dem Pinguin und haben mit/durch ihn so manche Erfahrungen gemacht.

Jetzt, heute sind wir erwachsen. Und wir können den Pinguin Pinguin sein lassen und einfach aus ihm heraustreten. Wir als Geist, als Energiefeld, können den Körper des Pinguins (den Körper unserer Kindheit) jetzt verlassen und sind dann für einen Moment freie, ungebundene Energie.

Und dann können wir uns umschauen, was wir nun „nach unserer Pinguin-Zeit“ (nach unserer Kindheit) erfahren und erleben möchten. Und da sehen wir die Giraffe. Und sie gefällt uns. Und wir als freie Energie, als freier Geist, ziehen nun in den Körper der Giraffe ein und erleben und erfahren dort neue Erfahrungen. Wir sind nun erwachsen und machen Erfahrungen als Erwachsener.

Den Pinguin gibt es noch weiterhin, nur erfahren wir ihn nicht mehr körperlich. Wir haben unsere Identifikation mit dem Pinguin (mit unserer Kindheit) einfach beendet. Stattdessen identifizieren wir uns jetzt mit der Giraffe und machen als Erwachsener die hiermit verbundenen für uns neuen Erfahrungen.

Bei unserer Transformation geht es in unserer Gesellschaft um unseren bewusst Wechsel vom Kind hin zum Erwachsenen

Für uns ist dieser Wechsel nicht so klar nachvollziehbar, weil unser menschlicher Körper der gleiche bleibt. Was sich verändert ist also nicht der Körper und nicht unsere Körperform, sondern unser Bewusstsein, die Energie, die in diesem Körper schwingt. Dies können wir nur bemerken, wenn wir uns nach innen hin konzentrieren und die alten Werte unserer Eltern wie eine Schlangenhaut abstreifen und dafür als neue Werte die Liebe unseres Herzens „einkaufen“.

Es geht um das Ausziehen des Faschingskostüms unserer Kindheit. Es geht um das Loslassen unserer Kindheits-Ego-Ich-Identifikation. Es geht um das freiwillig Loslassen all unserer kindlichen Abhängigkeitserfahrungen.

Wir sind ein autonomes Wesen in Interaktion

Als Erwachsene sind wir ein selbstbestimmtes, autonomes Wesen in Interaktion mit unserer Umwelt. Die Werte, nach denen wir uns richten, bestimmen wir selbst. Jegliche Abhängigkeiten sind aufgehoben – es sei denn, wir begeben uns freiwillig wieder in neue Abhängigkeiten hinein.

Damals als Kind waren wir unfreiwillig abhängig von unseren Eltern.
Heute als Erwachsener sind alle Abhängigkeiten freiwillig gewählt.

Unser Geist ist unsere innere Kraftquelle

Die Kraft und die Wirklichkeit unseres Erwachsen-Seins beziehen wir aus unserem Geist, aus unserem Innen, aus der uns innewohnenden Energie unserer eigenen Selbstliebe. Die Gesellschaft und die Menschheit wird sich wandeln und verändern, wenn die einzelnen Individuen sich der Kraft ihres Geistes bewusst werden. Dieser Bewusstwerdungsprozess ist bereits in vollem Gange. Und in aller kürzester Zeit wird die Blockade der C.-Krise durchbrochen worden sein und die allumfassende Liebe dieser Schöpfung bricht sich Bahn.

Bei diesem Prozess der kollektiven Umwandlung und globalen, menschlichen Transformation in unserer Gesellschaft spielen die altbekannten Ego-Kriterien von Quantität, Menge und Anzahl keine Rolle mehr. Stattdessen wird der Wandel allein durch Qualität bestimmt. Einige wenige Individuen werden allein mit der ihnen innewohnenden Energie die Energie des gesamten Kollektiv verändern, „umkippen“ und auf den Kopf stellen. Wer genau diese Menschen sind, das kann niemand sagen. Vielleicht bist Du einer von Ihnen – wer weiß?!

Früher waren es einzelne Heilige wie Buddha oder Jesus. Doch auch die zwölf Jünger reichten damals noch nicht für einen Bewusstseinswandel aus. Stattdessen gewannen das Ego, das Denken und unser Verstand an Kraft, Macht und Einfluss. Diese Ära der Abkehr von der universalen Liebe endet nun. Die Zeit, in der unsere Gedanken uns von unserem Herzen trennten, ist einfach vorbei – natürlich heute real-weltlich noch nicht für alle wahrnehmbar – aber unbewusst im Energetischen bereits schon jetzt spürbar.

Das Außen folgt dem Innen nach

Die Welt der Formen und äußeren Erscheinungen braucht immer etwas Zeit. Es dauert eine Weile, bis sich das Feinstofflich-Formlose auf der Ebene der Körper und Formen zeigt und manifestiert. Im Energetischen ist alles bereits da und schon allüberall „sichtbar“ im Sinne von fühlbar und spürbar.

Diese „Reinigungsprozess“ ist nicht menschengemacht, sondern es ist ein ganz natürlicher Prozess innerhalb dieser Schöpfung. Altes, Verrostetes, Vertrocknetes, dessen Haltbarkeitsdatum schon lange abgelaufen ist, darf nun gehen. Es sind unsere alten Anhaftungen, Identifikationen, Gedanken, Muster, Werte, Vorstellungen, Erwartungen, Prägungen, Glaubenssätze, Gewohnheiten und Konditionierungen. Es sind vielerlei Formen, die nun einfach ausrangiert und zum Recyclinghof der Transformationsfabrik gebracht werden. Das Leben und diese Erde sortieren, strukturieren und formieren sich neu.

Transformation ist wie die Neuformatierung unserer Festplatte

Es ist so, wie wenn wir bei unserem Computer „alles platt machen“ und dann ein neues Betriebssystem aufspielen. Und manchmal sind unser Computer oder unser Prozessor einfach so alt, dass wir ihn ausrangieren und einen neuen Computer anschaffen müssen, damit alles wieder fein flutscht und reibungslos funktioniert. Mit einem alten Faxgerät oder mit einer Schreibmaschine kann man nun mal nicht im Internet surfen.

Alles im Außen ist Spiegel

Wir brauchen uns nur anzuschauen, was um uns herum in unserem Alltag im Außen geschieht, dann wissen wir, welche seelischen Prozesse und Veränderungen jetzt in diesem Moment in uns selbst ablaufen. Hierbei zählen nur diejenigen Dinge im Außen, von denen wir persönlich und direkt betroffen sind, zu denen wir einen tatsächlichen Bezug haben verbunden mit einer persönlichen Betroffenheit.

Manche Menschen sitzen einfach im Garten und sie bekommen von der ganzen Krise so gut wie gar nichts mit. Sie pflegen ihren Gemüsegarten oder verwirklichen sich künstlerisch. Andere Menschen drehen eine Runde mit ihrem Motorrad, schrauben an ihm herum und genießen das Leben. Wieder andere gehen joggen, wandern, walken und genießen weite Spaziergänge durch wunderschöne Natur. Und wieder andere Menschen renovieren ihre Wohnung, räumen ihren Keller auf oder schreiben Geschichten. Und einige Menschen nutzen die Zeit zur Entschleunigung, zur Entspannung, zur körperlichen Entgiftung, zum Fasten, zur inneren Einkehr und für Meditation. All diese Menschen sind angstfrei, haben keinerlei Sorgen, nutzen und genießen ihre Lebenszeit optimal und finden für sich selbst wohltuende, befriedigende, erfüllende, positive Lösungen – auch in dieser Zeit.

Und wer etwas anderes erlebt, der/die hat für sich etwas anderes gewählt – warum auch immer – vermutlich aus einem alten, vertrauten Kindheitsprogramm/Muster heraus. Und dann geht es für diese Menschen jetzt genau darum, eben diese vertraute, gewohnte, aber alte und längst überfällige Kindheitsprogrammierung „abzusägen“, auf den Müll zu schmeißen, zum Recyclinghof zu fahren, zu verabschieden und loszulassen.

Wie?

Indem wir es einfach tun.

Die Kindheit loslassen

Ich lasse jetzt meine Kindheits-Ego-Ich-Identifikation ganz bewusst los.

Ich fühle und spüre, wie sehr ich an ihr hänge und festhalte – und ich lasse nun los.

Ich atme einmal bewusst tief ein.
Und mit meinem Ausatmen erlaube ich mir das Loslassen und sage „Ja“.

Und ich atme noch einmal bewusst tief ein.
Und mit meinem Ausatmen wende ich mich bewusst meiner Kindheit und allen mit ihr verbundenen Werten und Energien zu.

Hallo Kindheit!
Hallo liebe lieb gewonnene Kindheits-Werte!
Hallo liebe Vorstellungen, Erwartungen, Anhaftungen und Identifikationen!
Hallo liebe Glaubenssätze, Prägungen und Konditionierungen!
Hallo liebe Energien, Schattenenergien und Fremdenergien meiner Kindheit!

Ich sehe Euch.
Ich fühle Euch.
Ich spüre Euch.
Und ich verneige mich vor Euch.

Ihr habt mir Jahre und Jahrzehnte lang treu gedient.
Hierfür danke ich Euch sehr.

Ihr habt mich gelehrt, was ich glaubte zu sein, was ich aber tatsächlich nicht bin.

Ihr seid mein Schatten.
Ihr seid in mir Fremdenergien.
Ihr seid Gedanken und Ablenkungsmanöver von meinem eigentlichen, wahren Sein.

Heute erkenne ich:
Ich bin Liebe.
Ich bin Freude.
Ich bin Frieden.
Ich bin Licht.
Ich bin Geist.
Ich bin universales Bewusstsein.

Und ich erkenne Euch – Ihre Energien meiner Kindheit – und ich erkenne Euch an.
Ich bezeuge und würdige Euch in Eurer Existenz.
Ich wertschätze Euch und ich verneige mich vor Euch voll Dankbarkeit.

Ich durfte mit Euch viele Erfahrungen sammeln.
Es waren Erfahrungen, wer ich nicht bin.

Nun beginnt eine neue Zeit.
Ich bin bereit, zu erfahren, wer ich wahrhaftig in meiner Essenz bin.

Ich bin Liebe

Ich bin Liebe. Und ich bin bereit, mich selbst als diese universale Liebe zu erfahren.

Ich bin Geist.
Ich bin mein eigener Gott in mir.
Ich bin Schöpfer und Himmel in mir selbst.
Ich bin das Universum, das ich im Außen sehen kann, in mir selbst feinstofflich-formlos rein energetisch.

Ich bin bereit, mir auf der Ebene von Bewusstheit zu begegnen.
Ich bin bereit, über mein Selbstbewusstsein, mein Ego-Bewusstsein und all meine Ego-Identifikationen hinaus zu wachsen und mich als Bewusstseins-Bewusstsein neu zu erkennen.

Ich bin Geist

Und als dieser Geist bin ich selbst das universale Bewusstsein, das in diesem, meinem Körper wohnt und zuhause ist.

Und so lasse ich nun tatsächlich und wahrhaftig alles los, was ich nicht bin.
Ich lasse meine Kindheit los. Ich gebe sie frei.
Ich lasse all meine erlernten Werte, Vorstellungen, Erwartungen, Prägungen, Glaubenssätze, Gedanken, Ziele, Pläne und Konditionierungen los – und gebe sie frei.
Ich lasse alle Anhaftungen und Identifikationen los – und gebe sie frei.

Ich bin wieder Nichts.
Und alles darf nun geschehen.

Ich gebe mich hin.
Und ich bezeuge, was nun geschieht.

Das Leben darf durch mich leben und fließen und wirken

Das Leben, der Himmel, diese Schöpfung dürfen meinen Körper im Sinne der universalen Liebe steuern, führen, lenken und leiten.

Das Leben, das universale Bewusstsein, die höheren Mächte und Energien des Guten dürfen meinen Körper wie ein Werkzeug und wie ein Spielzeug zu ihrem Wohlgefallen benutzen.

Ich gebe mich hin.
Ich sage „Ja“.
Ich erlaube.
Es darf nun in Liebe alles geschehen.

Mein Wille ist, dass der Wille meines Herzens geschieht

Und so sehe ich nun vor meinem inneren Auge, wie all die vielen alten, vertrauten und gewohnten Energien durch mich hindurch und davon fließen. Ich bediene mich hierbei gerne des Bilds der Transformationsfabrik aus dem Buch Eine Neue Ordnung – Praxishandbuch zum spirituellen Erwachen“ und öffne all diesen vielen Energien bereitwillig die Tür meines inneren Schlosses, das ich selbst bin. Und die Energien dürfen sich in meinem Kronsaal noch einmal kurz stärken und tanzen und lachen und feiern fiderallala – und dann in ihrem ganz eigenen Rhythmus weiterziehen durch die Goldenen Tür und weiter bis zur Transformationsfabrik – wo sie ihre Kostüme und Verkleidungen ausziehen und in den Swimmingpool springen und wieder reine Liebe sind. Und ein farbenprächtiger, leuchtend stahlender Regenbogen zeigt die geglückte Transformation dieser Energien und deren Heimkehr in den Himmel an.

Und ich fühle mich erleichtert.
Ich fühle mich frei.
Ich bin neu.

Ich bin jetzt erwachsen.
Ich bin ein autonomes Wesen in Interaktion und gestalte mein Leben aus meinem Herzen heraus.

Und dies tut mir sehr gut.

Danke.

In dieser Weise kann nun ein jeder Mensch allein mit der Kraft seines Geistes und seiner inneren Bilder seine innere Wirklichkeit wandeln, verändern, transformieren und neu erschaffen  –  und Transformation kann in unserer Gesellschaft gelingen.

Alles ist eine Frage unseres Bewusstseins

Halten wir die Energie dieser inneren Bilder über eine gewisse Zeit, so wird sich sehr rasch in unserem Leben auch weltlich sichtbar und wahrnehmbar etwas positiv verändern.

Der Wandel geschieht einfach aus sich selbst heraus. Transformation vollzieht sich in unserer Gesellschaft. Wir entscheiden uns lediglich dafür, in uns selbst unsere inneren Bilder wahrzunehmen und bewusst und bejahend zu fühlen. Dann sind wir soweit fertig.

Alles im Außen ist nicht unser Business.
Alles im Außen überlassen wir dem Leben.
Wir begnügen uns damit, das, was im Außen geschieht, bejahend zu bezeugen.

Wir haben erfolgreich beendet, uns ständig mit unserem Ego und mit unserem Verstand in das Leben einzumischen.

Jetzt können das Leben, die Lebensenergie und die universale Liebe endlich wieder frei fließen und strömen und quellen. Transformation und Gesellschaft gehen miteinander Hand in Hand und gelingen. Und wir schauen einfach dabei zu und genießen. 

Das ist alles.

Ein sehr entspanntes Leben.
Ein sehr friedvolles Leben.
Ein harmonisches, glückliches Leben.

Danke.
Das Leben kann so schön und einfach sein . . .

16.08.2021
In Liebe Dein/Euer
Björn Geitmann
Buchautor des Buches „Eine Neue Ordnung – Praxishandbuch zum spirituellen Erwachen
www.datgeitman.de/lichtschule

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Björn Geitmann BuchautorBjörn Geitmann:

„Das Leben ist leicht“ ist seine klare Haltung  –  und er lebt dies in verblüffend authentischer und mitreißender Art und Weise.
Der Name „Eine Neue Ordnung“ ist dabei Programm … – und so ist dieser Titel mehr als nur ein Motto, es ist die gelebte Lebensphilosophie von Björn Geitmann, einem spirituellen Lehrer unserer Zeit, der die Welt im wahrsten Sinne des Wortes auf den Kopf zu stellen verspricht. Auf dem Weg über die Brücke ins Licht dreht sich das Leben um 180 Grad. Nach „der alten Ordnung“ war unser bisheriges Leben vor allem durch unsere Identifikation mit unserem Ego, mit unserem Körper sowie mit dem, was wir „unser Leben“ nennen,  bestimmt.
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Wie können wir unser Leben besser verstehen?

Die Bücher der Serie „Eine Neue Ordnung – Praxishandbuch zum spirituellen Erwachen“ (die „Neue Ordnung“ beschreibt hierbei die Ordnung der Liebe unseres Herzensfelds), die Bücher und Taschenbücher der Lichtschule (http://www.datgeitman.de/lichtschule.html) sowie die vielen interessanten und spannenden Beiträge dieses spirit-online Magazins können Dir hierbei ausgesprochen wertvolle Unterstützung, hilfreiche Impulse und inspirierende Anregungen geben, sodass Du für Dich selbst in Deinem ureigene Rhythmus Deine eigenen Schritte gehen kannst.

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3 Kommentare

  1. Hallo
    Mit diesen Bildern kann ich gut arbeiten, vielen Dank dafür.
    Zum Schluss drängt sich aber doch noch eine Frage auf: Wovon werden wir leben, wenn alle diesen entspannten Zustand erreicht haben? Wer produziert unsere Nahrung, Kleider, Geräte und Maschinen und erlauben wir diesen Menschen auch, diesen entspannten Zustand erreichen zu können oder schaffen sie es nicht, weil für sie der Druck zu gross, das Hamsterrad zu schnell dreht?

    Liebe Grüsse
    Matthias

    • Diese Fragen stellt sich natürlich unser Verstand, unser Kopf, unser Ego. Und aus seiner Sicht sind diese Fragen durchaus berechtigt. Ein paar Zukunftsängste und Unsicherheiten gehören zum Leben einfach mit dazu. Sie sind das „Salz in der Suppe“.

      Doch das Leben selbst hat schon alles bestens vorbereitet. Die Schöpfung kennt den Plan. Der „Große Geist“ hat den Überblick. Nur wir Ego-Menschen mit unserem Verstand wissen noch nichts davon – es soll ja eine Überraschung sein. Nur wenn wir nichts von unserer Zukunft wissen, können wir den Weg dort hin sowie das Leben in jedem Augenblick gespannt erfahren und fühlen.

      Jeder Tag ist wie ein Geburtstag und es gibt tolle, neue Geschenke, die wir auspacken dürfen. Auf diese Weise reifen wir weiter und entwickeln uns. Wenn wir immer schon vorher alle Fragen beantworten könnten und wüssten, was in den vielen Geschenkekartons drin ist, wäre das Leben ja langweilig. Es käme auf der Geburtstagsparty „Leben“ keine Stimmung auf. Das Leben würde schmecken wie „kalter Kaffee“ – der seinen Geschmack schon verloren hat, noch bevor er serviert wird. Dem Leben würde jeglicher Reiz fehlen.

      Ja – von was werden wir leben?

      Sonne?
      Licht?
      Liebe?
      Wasser?
      Energie?
      Ätherenergie?
      Bewusstseinsenergie?

      Niemand weiß, wohin die Reise geht. Wenn wir Menschen immer feinstofflicher, geistiger, bewusster und ätherischer werden, dann wird sich sicherlich auch unsere Ernährung verändern. Vom Fleischesser zum Vegetarier ist schon mal ein Anfang.

      Möglicherweise sind sogar Ortswechsel Kraft unserer Gedanken möglich, weil unser Körper immer weniger fest, schwer und stofflich ist.

      Braucht der Geist Kleidung? Wird die Erderwärmung soweit fortschreiten, dass wir ohne Kleidung auskommen? All diese Fragen sind und bleiben offen. Wir werden es erfahren, wenn die Zeit reif ist. Und vermutlich sind wir alle auch dann wieder mit dabei . . .

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