Hat Wasser eine belastende oder entgiftende Wirkung?

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Bormia-nadeen-althoff-Wasser-Wissen-7Behauptung 7: „Hat Wasser eine belastende oder entgiftende Wirkung“?

WasserWissen von Nadeen Althoff, Bormia.de7/13 
Antworten auf: https://www.mdr.de/wissen/faktencheck-gefahr-wasser-aus-der-leitung-wassertester-100.html

Behauptung 7: „Hat Wasser eine belastende oder entgiftende Wirkung“? 

Bionik bringt Licht ins “Wasserdunkel”

Die Frage, was Lebendiges Wasser eigentlich ist, muss deutlich differenziert werden, denn die Frage, ob “Wasser eine belastende oder entgiftende, entschlackende Wirkung hat” ist sowohl richtig als auch falsch! Richten Sie sich jetzt schon auf einen längeren, spannenden, aber einfach gehaltenen Lesestoff ein, denn wir müssen Wasser in seinen unterschiedlichen Darreichungsformen – also differenziert und nicht pauschal – betrachten.

Wasser und seine qualitativen Zustände liegen in höchst unterschiedlichen Formen vor, die natürlich wiederum unterschiedliche Wirkungen auf unseren Körper haben. Die vielen Konzepte innerhalb der Wasseraufbereitung, d. h. Konzepte darüber, wie Wasser denn sein sollte, damit es einen lebendigen Organismus fördert, müssen hinterfragt werden. Sonst kann die Ausgangsfrage nach einer „belastenden oder nicht belastenden Wirkung” nicht zielführend beleuchtet werden. Dieser Aufsatz will Ihnen ein notwendiges, ganzheitliches & zusammenhängendes Verständnis zum Wasserthema ermöglichen. Ich habe vieles davon schon in anderen Fragestellungen erörtert, es kann also inhaltliche Wiederholungen geben, die Ihnen aber hier noch einmal ein Gesamtverständnis zum Thema vermitteln.

Lebendiges Wasser… flüssiger Geist

Unser Trinkwasser und das Lebendige Wasser in unseren Lebensmitteln sind im erheblichen Maße für Ihre sensible Gesundheit verantwortlich: SIE SIND WASSER! Hauptsächlich… und, wenn Sie Wasser sind, wie wirken folgende Sätze auf Sie:
Lebendiges Wasser ist das sensibelste & potenteste Medium auf diesem Planeten.
‘Lebendiges Wasser ist Flüssiger Geist’,
‘Lebendiges Wasser ist ein göttliches Kommunikationsmittel’?
‚Lebendiges Wasser ist flüssiges Licht‘
Ahnen Sie schon durch diese Sätze, was Lebendiges Wasser in seiner Essenz für Sie ist bzw. sein könnte?

Hat Wasser eine belastende oder entgiftende Wirkung? Lebendiges oder totes Wasser – was bestimmt die Qualität?

Wasser steht in verschiedenster Darreichungsform zur Verfügung:

  1. Echtes Quellwasser (frisch am natürlichen Quellort getrunken)
  2. In Flaschen abgefülltes Quellwasser
  3. In Flaschen abgefülltes Mineralwasser
  4. Quellwasser aus der Leitung
  5. Quellwasser und aufbereitetes Wasser als Gemisch aus der Leitung
  6. Aufbereitetes Trinkwasser aus der Leitung
  7. Aufbereitetes Leitungswasser durch technische Geräte nachbehandelt
  8. Aufbereitetes Leitungswasser durch bionische, d. h. naturtechnische bzw. naturkonforme Geräte vitalisiert
  9. Etc.
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Warum ist frisches Quellwasser ein Lebenselixier?

Zur Einführung muss gesagt werden, dass die Natur nicht nach technischen Regeln oder Konzepten abläuft. Sie basiert auf einer eigenen organischen, logarhythmischen  Mathematik, die das Kernwort Rhythmus in sich trägt und auch durch den Goldenen Schnitt bekannt ist. Die Arithmetik trägt das Wort a‘rhythmisch in sich. Sie schließt rhythmisch-organische Komponenten aus. Diesen Hinweis bitte ich im gesamten Aufsatz zu erinnern, denn die Natur und auch Sie lieber Leser, sind keine technische Verwertungsanstalt. Die Natur und Ihr Körper, wollen als das verstanden werden, was sie sind… lebendige Organismen.

Echtes, frei in der Natur entspringendes Quellwasser ist wohl der Idealtypus eines Lebendigen Wassers und sollte als Vorbild zur qualitativen Begutachtung von Trinkwasser dienen. Echtes Quellwasser liegt je nach Ort sowohl mit vielen Mineralien, als auch mit wenigen Mineralien vor. Mineralien sind in einem frischen Lebendigen Wasser immer direkt bioverfügbar. Mineralien im Lebendigen Wasser sind direkt bioverfügbar, weil sie

  1. nanofein (staubfein) vorliegen und von der Größe her zellgängig sind;
  2. in einem physikalisch strukturierten Energie- oder Kräftefeld vorkommen, das den Transport der Stoffe zur und in die Zelle ermöglicht.

Das entspricht dem Sinn von Lebensmitteln… sie sollen uns beleben und nicht belasten! Zudem dienen bioverfügbare (organische) Mineralien als Basenbildner im Körper, was gerade in aktueller Zeit der Übersäuerung im Körper besonders wichtig ist. Mineralien sind außerdem notwendige Resonatoren, um Schwingungen ins Wasser einzulagern. Mineralien sind gerade jetzt wichtig!

Das Energie-Kräftefeld (b) ist in erster Linie durch die Wirbel- bzw. Bewegungsdynamik entstanden. Das macht Quellwasser zu einem Lebendigen Wasser. An dieser Stelle lohnt es sich, das Herz, der Ursprungsmotor des Lebens, in seiner Funktionsweise zu betrachten. Es funktioniert als Verteilungs- und Versorgungssystem der Arterien & Venen, ausschließlich auf Wirbeldynamik. Das Herz ist eine Wirbelkammer! Blut besteht zu ca. 95% aus Wasser.

Trinken wir ein Lebendiges Wasser wird das Herz nicht belastet. Es nutzt die vorhandene Dynamik des Lebendigen Wassers, um es direkt und ohne großen Kraftaufwand dahin zu bringen, wo es gebraucht wird. Trinken wir dagegen deformiertes anorganisches Wasser, muss das Herz die fehlende Dynamik auf- & einbringen, damit die Flüssigkeit Blut im Körper zirkulieren und in die Zellen gelangen kann. Es wird also körpereigene ‘Herzenskraft’ nötig, um den ‚Wechsel der Stoffe‘ zu ermöglichen. Das hat subtile Folgen und ist der Grund dafür, dass Herz- Kreislauferkrankungen in Deutschland seit den 60iger Jahren des letzten Jahrhunderts stetig ansteigen. Heute sind ca. 80% aller Krankheiten als Stoffwechsel zu beklagen.

Um einen Eindruck der positiven Wirksamkeit eines frischen Quellwassers auf den menschlichen Organismus zu bekommen, empfehle ich die 2018 durchgeführte Studie von Frau Dr. Deutschländer. Sie hatte in Verbindung mit einem Abfüller von artesischem Quellwasser 80 Personen mit z. T. sehr unterschiedlichen Gesundheitszuständen über 90 Tage mit 1,5 Ltr. frisch, drucklos abgefülltem Quellwasser versorgt und darüber eine wissenschaftliche Auswertung gemacht, die Sie hier studieren können.

Diese Studie wird Ihnen mit den weiter unten stehenden, zellbiologischen und biophysikalischen Forschungsergebnissen des Bio-Quellwassergenerators und die Zusammenhänge verdeutlichen.
Ein frisches Quellwassers kann man auch mit dem Wort ‘organisches Wasser’ bezeichnen, dessen besonderes Merkmal, die hohe Bioverfügbarkeit ist.

Im Gegensatz dazu gibt es auch anorganisches Wasser, auf das ich weiter unten eingehen werde. Organisches Wasser bedeutet auch, dass hexagonale Strukturen vorhanden sind (vgl. Kristallbild unten) und, dass das Wasser eine natürliche, rhythmische Schwingung in sich trägt. Die Wirbeldynamik in einem Lebendigen Wasser kann nicht durch ein technisches Messinstrument abgebildet werden.

Dynamik im Wasser wird z. Zt. nur durch bildschaffende Methoden erkennbar, z. B die wissenschaftlich standardisierte Tropfenbild-Methode (vgl. Bild unten). Aber nicht nur die Bilder können einen Eindruck vermitteln, sondern man kann diese Dynamik und die damit einhergehende Frische eines Lebendigen Wassers spüren… nur, wer spürt heute noch in solche Feinheiten hinein? Lebendiges Wasser, also ein natürliches Quellwasser, ist immer auch ein kolloidales Wasser. Kolloide kennen Sie z.B. von dem “Tomatenglibber” oder von der Zucchini. Kolloide sind dem Grunde nach energetische Vorstufen von lebendige Zellen, die im Reifungsprozess der Frucht entstanden sind und direkt vom Körper aufgenommen werden können (höchste Bioverfügbarkeit). Sie entstehen durch das Nullpunkt- bzw. das Harmonieprinzip. Im Wasser gibt es vergleichbare Reifungsprozesse.

Die Wirbeldynamik bzw. der Wirbelvorgang hat eindrucksvolle Wirkungen. Das erste direkt mit dem Wirbelvorgang in Verbindung zu bringende Ereignis ist die Reinigung & Demontage von mitgeführten Stoffen im Wasser. Ich bezeichne diesen Vorgang als Nanometrisierung, der tendenziell in Richtung stoffliche Auflösung führt und dann in Lichtschwingung übergeht (lim n -> ∞).

Auch die Auflösung von mitgeführten Informationsstrukturen (Cluster) beruht auf der reinigenden Eigenschaft des Wirbels. Vorhandene Schwingungen im Wasser werden nicht überlagert, sondern aufgelöst und Platz für das Neue geschaffen. Die zusammenhängenden Informationscluster werden auseinandergenommen und in frei verfügbare Informationsfläche überführt. Das ist ähnlich wie beim Computer, bei dem man die Festplatte löscht und Platz für eine neue Informationseintragung macht. Informationseinprägung ist also direkt mit Fläche in Verbindung zu bringen.
Die Beweglichkeit des Wassers bzw. die Wirbeldynamik ist dessen intrinsische Reinigungs- und Erneuerungsfähigkeit. Dieses ureigene LEBENSPHÄNOMEN wird uns im weiteren Text noch deutlicher werden.

Homöopathie: Eso-Fake oder tägliche Realität?

Flächenbildung lässt sich durch ein einfaches Beispiel beschreiben:
Sie haben einen Holzklotz (1 kg schwer und geschliffen) und beschreiben ihn außen mit Informationen (Namen, Formeln, Farben etc.) Nach 5 Minuten sind Sie fertig: der Platz ist vollgeschrieben. Machen Sie nun aus dem Holzstück ein Buch, haben Sie die Fläche um ein Vielfaches vermehrt und können die gleichen Informationen ‚tausendmal‘ mehr einschreiben.

Machen Sie aus der entstandenen Papierfläche ein noch feineres Seidenpapier, können Sie die gleichen Informationen noch viele Male mehr auftragen… verstehen Sie? Ähnlich ist es beim Verwirbeln von Wasser. Durch das Wirbeln entstehen Schichten und Flächen im Wasser. Wir potenzieren (vermehren & steigern) durch Verwirbeln die beschreibbare Fläche im Wasser. Das ist das Prinzip, das auch in der Homöopathie angewandt wird – ein höchst natürlicher, täglich energetisch wirksamer Vorgang im Quellwasser.

Jeder Wirbeltrichter ist ein ‘Einsauger’ für kosmisch-ätherische Schwingungen, Strukturkräfte und Informationen. Der Ätherraum schreibt sich über die im Wirbel entstehenden Flächen in das Wasser ein und reichert es informatorisch an: Das Wasser wird belebt und damit zu einem Lebendigen Wasser! Damit ist jedes frische Quellwasser ein natürliches Homöopathikum.

Je mehr innere Fläche im Lebendigen Wasser vorhanden ist, desto häufiger kann ich die gleiche Information z. B. einer Urtinktur in die Fläche einschreiben. Ich steigere damit die Informationskraft, die die Wirksamkeit der gegebenen Information steigert! Auch wenn mich manche Physiker nun steinigen mögen: Information ist eine Form von Energie!

Dazu ein einfaches Beispiel: Ich sage Dir – lieber Leser – unerwartet ein böses Wort! Und wenn ich das wirklich meine und es entsprechend sage, was wird passieren? Deine wasserhaltigen Zellen (Stichwort: Zellbewusstsein) und Chakren sind geschockt und verspannen sich… nur durch ein informatorisches Wort? Na, wenn das keine Energie ist, die da wirkt!

Deswegen sage ich meinen Kunden auch, dass in der Umgebung des Bio-Quellwassergenerators keine chemischen Reinigungsmittel oder schimmelnder Müll stehen sollten, da die Schwingungen eingesaugt und als Information im Wasser gespeichert werden… keine gute Energie, gelle?

Homöopathie ist ein Prinzip der Energie- & Informationsübertragung in der Natur, das sich überall um Aufbau, Steigerung/ Potenzierung von Kräften, Energien und Informationen bemüht. Bedeutende Naturforscher wie S. Hahnemann (Begründung der Homöopathie) und E. Bach (Bachblütentherapie) haben sich die Eigenschaften von Lebendigem Wasser (Quellwasser) zu Nutze gemacht, um mit spezifischer, zielgerichteter Informationsübertragung (z. B. Arnika, Belladonna etc.) kranke Menschen, also aus der Balance gefallene Menschen, wieder in die Balance und Gesundheit zu bringen. Wir können uns zum Verständnis dieser Zusammenhänge immer wieder die Waage vorstellen… das hilft Krankheit als Dysbalance und Gesundheit als Balance in unserer Erfahrungswelt zu etablieren.

Reibung erzeugt Energie, das kennt jeder, der seine Hände aufeinander reibt. Auch innerhalb der Wirbeldynamik wird Energie erzeugt. Damit wird ein natürlich verwirbeltes Wasser elektrisch aufgeladen (mV – Millivolt). Auch die elektrische Leitfähigkeit (µS – Mikrosiemens) ist hier zu nennen. Sie wird vom Anteil der gelösten Stoffe (Mineralien & Spurenelementen) bestimmt. Viele gelöste Stoffe bedeutet hohe Leitfähigkeit, wenig Stoffe im Wasser bewirkt geringe Leitfähigkeit… deswegen sollte ein Wasser nie leer sein. Es wird häufig angenommen und argumentiert, dass eine geringe Leitfähigkeit besser sei als eine hohe. Ich halte das für grundlegend falsch, denn alle unsere körperlichen Nervenbahnen sind Informationsleitbahnen, die über elektrische Impulse Ihren Körper funktionsfähig halten.

Mineralien in bioverfügbarer Form sind gerade in dieser Zeit hochwichtige Nahrung für unser gesamtes Wahrnehmungssystem. Die Oberflächenspannung des Wassers ist ebenfalls ein Wesensmerkmal zur Qualitätsbestimmung von Wasser. Sie wird als ein ‚Maß für die Molekularkräfte‘ im Wasser interpretiert, d. h. die einzelnen Wasserteilchen ziehen sich durch Molekularkräfte gegenseitig an. Sie sorgen dafür, dass das Wasser nicht ‚auseinanderfällt‘, sondern ein kompaktes Gebilde einer Flüssigkeit bildet. Bei Wasser sind dies übrigens die o. a. elektrischen Kräfte zwischen den Molekülen.

Lebendiges Wasser… The Best Drink in Town

Fläche ein Energie- bzw. Informationsübertragungsverfahren? Ja, das praktizieren wir jeden Tag viele Male z. B. bei der Nahrungsaufnahme. Wir schlucken den Apfel ja nicht ganz herunter, sondern kauen ihn zu einem Brei. Der Apfel wird aufgefaltet in Fläche, die der Darm wunderbar weiterverarbeiten kann, um die Kräfte, Information und Inhaltsstoffe des Apfels maximal aufzunehmen. Denn ausgebreitet hat der Darm eine ca. 2 Fußballfelder große Fläche. Auch beim Aus- und Einatmen passiert ähnliches, denn die Lunge hat ebenso eine ca. 2 Fußballfelder große Fläche und kann den Körper zwischen den Extremen monatelanger Bettlägerigkeit und Marathonlauf mit Sauerstoff versorgen. Bäume und Pflanzen vergrößern ihre Fläche durch die Blätter, sammeln so das Sonnenlicht (das sichtbare & unsichtbare Lichtspektrum ist pure Information & Energie) und bringen dieses in die Erde und die Früchte. Wir finden dieses Energieübertragungs- und Austauschprinzip in der gesamten Natur.

Große Fläche im Wasser bewirkt nicht nur die vermehrte Aufnahme von rein energetischer Information, sondern auch eine hohe Lösungs- und Aufnahmefähigkeit von Stoffen. Das können z.B. Aromen aus Kräutern sein oder auch die Aufnahme von Schmutzstoffen beim Reinigen. Hier sollten alle Brauer aufmerken. Ich bin selbst Brauer und konnte mit meinen Getränkeentwicklungen den internationalen ‚Bio-Produkt des Jahres‘ Titel (BioFach) gewinnen. Ich kam über genau diese Tätigkeit zum Lebendigen Wasser für meine unpasteurisierten Bio-Getränke. Lebendiges Wasser löst mit seiner Dynamik ein Vielfaches mehr aus den verwendeten Rohstoffen heraus, als ein technisch druckgeschädigtes oder in seinem Mineralgehalt manipuliertes Leitungswasser… d. h. die Lösungskraft und die nötige Aufnahmefläche werden mit technischen manipulierenden Methoden deutlich reduziert.

Unsere Biere, Limonaden, Kombucha oder alternativen Milchgetränke könnten weit leckerer, weit stabiler und eine weit höhere Bioverfügbarkeit haben, wenn unsere Getränkehersteller das Wissen ‚Fläche im Wasser bzw. Lebendiges Wasser‘ in die Herstellungsmethoden integrieren würden. Diese Hinweise auf die Flächen im Wasser wurden von Prof. G. Pollack (1) unter der Bezeichnung „gestapeltes, dipolares Wasser“ wissenschaftlich bestätigt. Und für die Köche unter uns kann ich sagen, dass jede Suppe, jeder Kaffee, jeder Tee reichhaltiger schmeckt und mit Lebendigem Wasser bioverfügbarer und damit auch wirksamer wird. Lebendiges Wasser ist damit ‘The Best Drink in Town’… für sich selbst und weil es alle Getränkeprodukte vielfach bereichert.

Im Rahmen einer Haltbarkeitsstudie unter der Leitung vom Sternekoch Christian Krüger bei der METRO®, Deutschlands größtem Caterer, konnte, neben dem Geschmack, die Haltbarkeit einer Broccoli-Suppe mit Bormia Wasser verdoppelt (!) werden, obwohl die ‘Nicht-Bormia-Suppe’ durch ein Versehen 50% mehr konservierenden Salzgehalt hatte. Wie man sieht ist Lebendiges Wasser, ein vielschichtiger Qualitätsträger und ein MHD-Stabilisierer.
(1) Buch: G. H. Pollack, Wasser… viel mehr als H²O, VAK Verlag, 2014, S. 72ff).

Umkehrosmosewasser in der Homöopathie – geht nicht!

Fläche ist, wie gesagt, die Basis für die Herstellung von Homöopathie-Präparaten. Bringen wir z. B. eine Urtinktur der Arnikapflanze, also eine zielgerichtete Information, in ein Quellwasser ein, wird die Information über die Potenzierungstechnik (Verschüttelung) in der sich so vergrößernden Fläche vermehrt & vertieft. Es entsteht eine homöopathische Potenz, die je nach Anwendungswunsch (z. B. D 1, D6, D 1000) zwar materiell verdünnt, aber durch die Flächenmehrung gleichzeitig informatorisch gesteigert wurde. Wenn also der Stoff bei einer D 1000 Potenz nicht mehr vorhanden ist, haben wir dennoch die Information, die lediglich eine andere Dimension angenommen hat… sie wirkt in dem Fall geistig, spricht den Energiekörper an, und wirkt also dort, wo manche Fachleute sagen, die Ursache für viele Krankheiten liegt. Ich halte das für eine hochkarätige Therapieform, die jeder für sich entdecken kann, um sich selber aus mancherlei hartnäckiger Krankheit zu befreien.

Die Allopathie-Lobby hat es aber tatsächlich geschafft über den Gesetzgeber die Homöopathie-Hersteller zu zwingen flächenfreies, mineralfreies und nicht lebendiges Umkehrosmosewasser für die Homöopathie-Präparaetherstellung zu verwenden. Das hat starke Auswirkungen auf die Wirksamkeit dieser Heilmittel. Die Heilwirkung reduziert sich so und die homöopathische Medizin kam berechtigt in die Kritik. Das war ein sehr hinterlistiger Akt, der bei den Herstellern vielfach noch nicht einmal bemerkt wurde!

Lebendiges Wasser – ‘Schwingungsfutter’ für die Sinne

Hierzu eine kleine Bormia-Story aus 2006-2015.
Ein Mitbewerber von mir hatte mit seinen Messmethoden mein Bormia-Wasser getestet. Die Ergebnisse und vor allem seine Interpretation waren sehr ungewöhnlich. Die Probe ohne Bormia hatte 70 Nanometer (nm) und mit Bormia-Behandlung waren es 3.000 nm. Das ist offensichtlich ein hochsignifikantes Ergebnis, aber niemand (und ich habe viele Professoren gefragt) wusste eine entsprechende Interpretation. 2015, auf einem DGEIM-Wasser-Kongress in Konstanz am Bodensee, referierte Professor G. Pollack, dass man mit der Frage beschäftigt war, wie denn Energie ins Wasser käme.

Ein Student nahm die Schreibtischlampe, hielt sie über das Wasserglas, das auf dem Tisch stand und sagte: „So“! Er meinte symbolisch die Sonne, die das Wasser über Lichtfrequenzen anreichern würde. Diese Begebenheit führte zu einer langen Forschungsreihe mit dem Ergebnis: „Ultraviolettes Licht (Wellenlängen bis ca. 270 nm) war am wenigsten effizient, das sichtbare Licht effizienter und das Infrarotlicht am effizientesten, insbesondere bei 3.000 nm, was uns zunächst überraschte. Später fanden wir heraus, dass die Wellenlänge von 3.000 nm diejenige ist, die vom Wasser am besten resorbiert wird“ (Zitat aus dem Buch S. 108 oben).

Ich nenne dieses Zitat mit dem Hinweis, dass Naturverfahren zur Wasseraufbereitung, die die natürlichen Gesetzmäßigkeiten der Wasserbelebung in sich tragen, auch natürliche, wert- und für den Körper sinnvolle Ergebnisse erzielen, die keine Kollateralschäden an den Stoffwechselfunktionen unseres Körpers erzeugen! Sie werden kein technisches Wasseraufbereitungsverfahren finden, dass die hier genannten Schwingungsphänomene nachweisen kann. Unsere Technik steht nicht mit den Gesetzen der Natur in Verbindung und kann dementsprechend keine natürliche Energie im Wasser erzeugen, die unsere Sinne ‘beflügelt’.

Mineralien & hexagonale Strukturen im Lebendigen Wasser

Die Menge an Mineralien im Wasser wird mit Härtegraden beziffert. Das ist aus meiner Sicht zwar für quantitativ Aussage korrekt, aber in qualitativer Hinsicht müssen diese Aussagen relativiert werden. Ein mineralreiches Juraquellwasser (vgl. Bild oben rechts) spürt sich trotz hohem Mineralgehalt immer weich an, während die gleiche Mineralmenge in einem Toten Leitungswasser als rau, matt, trocken u. ä. wahrgenommen wird. Ein mineralarmes Urgesteinsquellwasser (Bild oben links) zeigt eine sehr ähnliche Dynamikstruktur wie das “harte” Juraquellwasser und schmeckt ebenso weich.

Der bekannte Wasserforscher W. Hacheney hat in diesem Zusammenhang in Kooperation mit Untersuchungen einer russischen Universität einen für mich sehr bedeutenden Satz geprägt: „Es kommt nicht darauf an, was im Wasser drinnen ist, sondern unter welchem physikalischen Einfluss es steht.“ Damit lässt sich leicht verstehen, dass viele Mineralien in einem Lebendigen Wasser, trotzdem geschmacklich ein weiches Wasser ergeben… denn es kommt immer auf die physikalischen Kräfte an, die im Wasser gemeinsam mit den Mineralien verfügbar sind. Die folgenden Tropfenbilder* unterstützen die Äußerung von Hacheney.
* Eine umfangreiche Beschreibung, wie diese wissenschaftlich anerkannte (d. h. reproduzierbare) Tropfenbildmethode funktioniert, finden Sie unter www.stroemungsinstitut.de

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Bild : Vgl. Beitrag 1. Dieser Veröffentlichungen: „Wasser Wissen von Nadeen Althoff, Bormia.de
Derartige Bergquellwässer sind natürlich hochstrukturierte Wässer und haben immer sehr schöne hexagonale Strukturbilder. Sie sehen wie Bilder von Diamanten aus, Bilder mit denen der japanischen Professor M. Emoto, schnell weltbekannt wurde. Durch diese Kristallbilder kann jeder leicht nachvollziehen, dass Lebendiges Wasser ein ‘flüssiger Kristall’ ist. Jede Schneeflocke oder Eisblume hat uns das schon immer signalisiert.

Schlechtes Trinkwasser dagegen weist erhebliche Deformationen in den Kristallbildern auf. Solche Wässer, wenn sie konsumiert werden, wirken sich energetisch nicht positiv auf den menschlichen Organismus aus.
Lebendiges Wasser hat immer hexagonale Strukturen. Sie entstehen quasi automatisch durch das permanente Energiefeld der Erde, denn der 6-Stern ist energetisch in der Erde angelegt. Er ist auch das Symbol der Liebe. Wir Menschen sind nicht nur durch den Liebesakt zwischen Mann und Frau entstanden, sondern sind ein Ausdruck der Liebe an sich… auch wenn das bei vielen von uns noch nicht mit entsprechendem Verhalten “belegbar” ist.

Ich hatte in diesem Zusammenhang ein bedeutendes Erlebnis mit Herrn Prof. M. Emoto. Eine Bekannte von mir übersetzte bei einem seiner Vorträge. Sie kritisierte, dass die Ausstrahlung der Hände seiner Mitarbeiter auf die Proben während der Erstellung der Eisbilder die Qualität der Bilder beeinflussen würde. Prof. Emoto hat daraufhin eingestanden, dass sie gar nicht erst anfangen würden Eisbilderuntersuchungen zu machen, wenn seine Mitarbeiter “nicht gut drauf wären”, da dann keine guten Bilder entstehen würden.

eisktistall

Bormia-Eiskristall Probe© www.wasserkristall.ch, Ernst F. Braun & Sarah Steinmann, Nov. 2017

Diese Aussage deckt sich auch mit den Hinweisen von Prof. Kröplin, ehem. an der Uni Stuttgart, der mehreren Studenten dasselbe Wasser zur Untersuchung gab.

Die Untersuchung führte zu sehr unterschiedlichen Bildern, wobei aber eine Grundtendenz sichtbar war.
Die Schwingungen der Studenten hatten einen deutlichen Einfluss auf das Ergebnis und wurden über die Hände (vgl. Kirlianfotographie) im Untersuchungsvorgang selbst auf das Wasser übertragen.

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Kolloide im Lebendigen Wasser sind das beste “Hyaluron”

Die wesentlichste Eigenschaft von Lebendigem Wasser aber ist seine Kolloidalität. Auch Sie kennen diesen Effekt. Wenn Sie sich die Hände in einem Bach oder See waschen, werden Sie bemerken, dass sich die Hand anders anfühlt, als wenn Sie sich die Hände mit totem Leitungswasser waschen. Professor Pollack beschreibt dieses Phänomen als GEL-Wasser.

Ich definiere das Kolloid als Vorstufe einer lebendigen Zelle, die keine feste Zellmembran hat, aber die energetische Vorbedingung, d.h. den dafür nötigen strukturellen Energiekörper bildet! Dieser Energiekörper weist immer einen Plus- und Minuspol auf – so wie das Energiefeld der Erde. Allein durch das Kolloid ist die Bioverfügbarkeit von Lebendigem Wasser 100%.

Spätestens jetzt müssten Sie lieber Leser erkennen, warum man mit “technischem Rumgefummel” am Wasser außerhalb der Naturgesetze kein Lebendiges Wasser erzeugen kann. Auch bei unseren ‘Lebendigen Mitteln’, Lebensmitteln, wird das vorhandene Zellwasser durch unsachgemäße Anwendung von brachialer Technik (ich habe das viele Male erwähnt) deformiert bzw. zerstört.

Leider geht die Kolloidforschung an den Universitäten zum Thema Lebendigkeit im Trinkwasser inzwischen gegen Null. Der Grund liegt wohl darin, dass die vielen Konzeptionen über Wasser und ‘wie es zu sein hätte’, gegen die vielen – missachteten – Gesetzmäßigkeiten der Natur ausgetauscht werden müssten. Welcher Wissenschaftler ist dazu in der Lage?… die Wissensschubladen sind voll, es passt nichts wirklich Neues mehr rein.

Lebendiges Wasser mit Kolloidcharakter ist immer auch ein Nullpunkt- bzw. Harmoniewasser, d. h. es ist ausgewogen. Jeder von uns kennt das Thema Kolloid aus dem täglichen Leben… alle Früchte & Gemüse, Rohmilch, unpasteurisierten Säfte etc. sind kolloidale, lebendige Mittel. Ich habe weiter oben schon darauf hingewiesen. Sie kennen den ‚Glibber‘ einer Tomate, das Kleben der Zucchinischeiben etc., das sind die Kolloide bzw. das Gel, das das Leben lebendig hält. Kolloide sind das Ergebnis einer gesunden & lebendigen Symbiose von Materie (Chemie) & Kräften (Physik), die harmonisch kooperieren. Es ist wie beim Spermium und der Eizelle; zusammen erzeugen sie Leben… so funktioniert die Natur – überall. Die lebendigen Kolloide schützen den Körper vor frühzeitiger Alterung und Dehydrierung besser als Hyaluron.

Lebendiges Wasser ist wie rhythmische Musik

Lebendiges Wasser hat eine rhythmische Komponente. Rhythmus & Struktur, das kennt jeder von der Musik her, ermöglichen Stabilität. Und noch etwas sollte hier erwähnt werden: Jedes frische Quellwasser hat einen leicht bläulichen Schimmer: mmh… und es ist immer lecker :-).

In der BWL gibt es den Begriff der „Mini-Max-Formel“, der hier gut passt. Sie besagt, dass man mit ‚minimalem Aufwand einen maximalen Ertrag‘ ermöglichen kann… diese Formel passt zur Natur und natürlich auch zur Natur (Naturgesetzen) des Wassers und der vielfältigen Veränderungen im Wirbelprozess. Sie kennen auch den Satz: “Das Ganze ist weit mehr als die Summe seiner Einzelteile”. An dieser Stelle möchte ich sagen, dass die Kolloidbildung beim Lebendigen Wassere die Leben vermittelnde Summe aller oben aufgeführten Einzelbetrachtungen ist.
Zurück zur Ausgangsfrage:

Frisches Quellwasser… Entgiftung & Entschlackung mit Garantie?

Sie erkennen bereits an der Vielschichtigkeit der obigen Hinweise, dass es sich beim Wasser um ein Wesen handelt, das in seiner Wertigkeit und Wirksamkeit, ganzheitlich erkannt werden will. Das wird gerade hier wichtig, da Sie liebe/r Leser/in bis zu 80% aus Wasser bestehen. Diese Erkenntnisse haben also direkt mit Ihnen und allen Ablauffunktionen Ihres Körpers zu tun. Ist Ihr Zellwasser in seiner Schwingungsqualität reduziert und ein höher strukturiertes bzw. schwingendes Wasser wird getrunken, wird es sofort von den Zellen ausgetauscht. Wenn Sie direkt an der Quelle trinken, erzielen Sie eine sofortige Entgiftung & Entschlackung. Sie werden Erfrischung & Belebung erleben und vitaler sein.

Das Schlüssel- & Schlossprinzip zwischen Wasser & Mensch ist gegeben – es wirkt!
Die aktuelle Versorgungslage mit druckgeschädigtem Leitungswasser kann das nicht… mehr dazu unten. Trinken Sie also regelmäßig (und nicht nur ab und zu mal) vitales & Lebendiges Wasser! Das wird Ihren Stoffwechsel optimieren und für ein hohes Gesundheitsniveau sorgen, damit

  1. ein optimaler Energiestoffwechsel möglich ist,
  2. eine entzündungshemmende Wirkung vorhanden ist,
  3. ein geringer oxidativer Stress vorliegt (gute Radikalenpufferung),
  4. eine hohe Zellvitalität die Grundgesundheit des Körpers ermöglichte
  5. und eine hohe physiologische Zellregeneration gegeben ist.

Link: Vgl. nachfolgende zellbiologische und biophysikalische Studie

Entgiften und Entschlacken ist mit frischem Quellwasser und qualitativ hochwertigen Lebensmitteln, die alle zu hohen Anteilen aus strukturiertem Wasser bestehen, ein normaler Prozess; er hält Ver- & Entsorgung im Gleichgewicht. Verschlackungen im Körper basieren auf de’strukturiertem Wasser und industriell de’strukturierten Nahrungsmitteln.

Wie Sie sehen, habe ich einige Seiten gebraucht, um die vielschichtigen Qualitätsmerkmale eines Lebendigen Wassers (z. B. eines Quellwassers) zu beleuchten. Nehmen Sie dies einmal als Bewertungsgrundlage für die folgenden Wässer.

Quellwasser aus der Flasche – wo ist Dein Geist geblieben?

Die vielen technischen Prozeduren, die ein Lebendiges Wasser (Quellwasser) durchlaufen bzw. erleiden muss, bevor es via Flasche in die Haushalte gelangt, sind regelrechter Stress für das Wasser. Hier ist besonders der Press- bzw. Staudruck über 2,5 Bar zu nennen, der dem Wasser sein physikalisches Gerüst nimmt. Wie schon erwähnt: Fehlen dem Wasser die physikalischen Kräfte, fällt es energetisch zusammen und verliert seine Lebendigkeit, seine Frische und die so wichtige Bioverfügbarkeit.

Ist die Bioverfügbarkeit gestört, ist auch das ‚Schlüssel & Schloss-Prinzip“ von Wasser und Stoffwechsel des Menschen (natürlich auch Tier & Pflanze) gestört. Jeder weiß: „Wenn ein Zacken am Schlüssel fehlt, geht die Türe nicht mehr auf“. Achtet man auf aber auf diese Sensibilitäten des Wassers, ist ein unbehandeltes und sorgsam in Glasflaschen abgefülltes Quellwasser durchaus entschlackend, entgiftend und wohltuend für den Körper.

Aber auch wenn das Quellwasser sorgsam abgefüllt wurde…, es gibt wissenschaftliche Hinweise darauf, dass das Wasser während der langen Stand- und Transportzeiten an Frische und damit an Qualität verliert. Mikroskopische Dunkelfelduntersuchungen zeigen, dass die energetischen Strukturqualitäten mit zunehmender Standzeit in der Flasche nachlassen. Kraft, Dynamik, Struktur… Energie schwindet. Liegt eine Abfüllung in Plastikflaschen vor, läuft dieser Vorgang wahrscheinlich noch schneller ab, da die statische Aufladung des Plastiks eine elektrisch saugende Kraft ist, die dem Quellwasser Strukturkräfte entzieht.

Wird das Quellwasser in technisch hochgezüchteten Großanlagen aus Vorsicht vor den i. d. R. selbst erzeugten Haltbarkeitsproblemen einer UV-Behandlung unterzogen, um sogenanntes ‘Stilles Wasser’ deklarieren zu können, verliert das Quellwasser erheblich an Wert. Auch die CO² Begasung dient nicht dazu den Erfrischungswert zu steigern, sondern allein der Konservierung. Technisch erzeugtes CO² ist ein beliebtes und verlässliches, säuerndes Konservierungsmittel.

Sie atmen regelmäßig CO² aus, weil Ihr Körper eine Stoffwechselübersäuerung damit vermeiden will… warum sollten Sie es als Gas im Trinkwasser wieder zu sich nehmen? Wird CO² in den Körper gegeben, erzeugt das eine körperliche Abwehrreaktion, die als ein ‘Kick’ wahrgenommen wird und durch die Getränkeindustrie gerne als Erfrischungseffekt beworben wird. Durch derartige Behandlungen kann Quellwasser zu einem anorganischen Wasser degenerieren, was eine entgiftende und entschlackende Wirkung stark beeinträchtigt.

Mineralwasser… wo ist Dein Leben?

Mineralwasser ist in der Regel kein Quellwasser und damit kein Lebendiges Wasser… es hat kaum eine der oben angeführten Qualitäten. Es wird aus tieferen Schichten der Erde gesaugt und ist ein unreifes, d. h. anorganisches Wasser. Es tritt mit zu großen Mengen an Begleitstoffen wie Eisen, Mangan, Schwefel etc. zu Tage und muss mechanisch oder chemisch aufbereitet werden. Würde man dieses aufbereitete Wasser ohne Konservierung in Flaschen füllen, würde es in kurzer Zeit brackig werden d. h. umkippen. Deswegen werden auch hier UV- oder CO² Behandlung angewandt, um Haltbarkeit zu ermöglichen. Aus meiner Sicht der Dinge ist so ein Wasser allein durch diese Behandlungen für den Körper belastend.

Die in diesem Wasser vorhandenen Mineralien liegen in einer nicht kolloidalen Form vor, so dass deren Zellverfügbarkeit nicht oder nur bedingt gegeben ist. Erneut muss ich hier darauf hinweisen, dass das Wort kolloidal nicht nur, wie häufig falsch angenommen, die Größenordnung des Minerals betrifft, sondern auch das energetische Umfeld. Hier wird der Streit zu diesem Thema sichtbar, ob gelöste Mineralien im Trinkwasser verfügbar sind oder nicht.

Wie Sie beim Quellwasser nachvollziehen konnten, liegt dort Physik (Kräfte) & Chemie (Stoff) in einer optimalen Ausgewogenheit vor. Die Mineralwasserindustrie behauptet natürlich ihr Mineralwasser sei 100% bioverfügbar. Ich bezweifle das aus den oben beschriebenen Gründen. Bis diese Frage wissenschaftlich geklärt ist, müssen Sie selber entscheiden, was Sie glauben und wie Sie handeln. Um meine Aussage zu überprüfen schlage ich vor, die Kohlesäure aus einem Mineralwasser herauszuschütteln und es dann – abgestanden – ohne CO² zu probieren… Sie werden merken, dass dem Wasser jeglicher Glanz, Weichheit und Trinkgenuss fehlen – viele kennen das. Dieses Wasser ist in der Regel belastend und hat kaum eine entgiftende, entschlackende Wirkung.

Echtes Quellwasser aus der Leitung – geht das?

Es gibt noch Gemeinden, die wunderbares Quellwasser in das Leitungsnetz geben können. Aber die Trinkwasserergebnisse an Ihrem Wasserhahn sehen anders aus, als gehofft. Die Freude ist größtenteils getrübt, denn es handelt sich dann nicht mehr um das drucklos, frei fließende Wasser, wie das Wasser am Brunnen in den Bergen vor der Almhütte.

Eine Freundin im Bergischen Land bei Köln berichtete mir, dass in ihrer Gemeinde das Trinkwasser aus ortseigenen Quellen kommt. Dieses Wasser ist von bester Qualität und wird auch in anderen Gemeinden gerne zum ‘Verschneiden’ verwendet, um staatl. Grenzwert-Vorgaben einzuhalten. Leider klagte meine Freundin darüber, dass dieses Quellwasser aber mit einem üblen Chlorgeruch bei Ihr aus der Leitung kam und sie auf Flaschenwasser ausweichen musste. Chlor wird in der Regel dann beigefügt, wenn es bakterielle Probleme gibt.

Man kann Chlor zwar mit einem Kohlefilter beseitigen, aber damit ist das dahinterliegende Problem nicht geklärt. Wie kommt es denn dazu, dass Quellwasser plötzlich ein Bakterienproblem in der Leitung hat…? Gutes Quellwasser ist durch seine inneren Vitalkräfte eigentlich sehr keimstabil.
Die Abfüllung von einem echten Quellwasser in Flaschen ist zumeist der kritischste Punkt in der Produktionskette.

Wenn hier nicht sorgfältig gearbeitet und die hochsensible Energiestruktur des Wassers nicht als wesentlicher Qualitätsfaktor erkannt, geachtet und entsprechend gehandelt wird, entstehen unerwünschte Keimprobleme, die den Flascheninhalt instabil machen. Ähnlich ist es beim Drücken von Quellwässern durch gerade Leitungen. In den 60igern des letzten Jahrhunderts wurde hier eine maßgebende Änderung durchgeführt, die kaum einer bemerkt hat. Der Leitungsdruck wurde von 2,5° Bar auf mindestens 4° Bar erhöht. Diese Druckerhöhung sorgt seitdem überall dafür, dass die sensible physikalische Strukturqualität (also Fläche, Dynamik, energetisches Potential etc.) im Wasser entschwindet und es – spätestens hier – seine Vitalität verliert.

Diese Druckerhöhung wirkt auf jede primäre Wasserqualität, egal, wie gut sie auch sein mag. Es ist bekannt, dass abbauende Bakterien sich in de‘strukturiertem bzw. de‘vitalem Wasser besonders gut vermehren. Das zeigt sich in allen Wasserversorgungsleitungen durch den mehr oder weniger vorhandenen ‚BioFilm‘. Der BioFilm ist zunächst ein natürlicher Bestandteil eines jeden Versorgungssystems… es ist das Nest der angestammten Bakterien. Nimmt der BioFilm aber überhand und zeigen sich übermäßig unerwünschte Keime (z.B. Legionellen) wird Chlor eingesetzt.

Hier am Bodensee chlort man, obwohl das Trinkwasser durch eine Ozonbehandlung im Wasserwerk keimfrei ist. Diese Chlorung ist quasi für das Leitungsnetz gedacht, damit dort eine übermäßige ‚Verkeimung‘ behindert wird. Um die Überschrift zu einer Antwort zu bringen, muss ich leider sagen, dass ein derartig geschädigtes Leitungswasser, dass ursprünglich ein Quellwasser war, zwar chemisch sauber sein mag, aber physikalisch ‚seinen Geist aufgegeben hat‘. Dadurch wird das organisch hochkarätige Quellwasser tendenziell zu einem anorganischen, d. h. eher belastenden Wasser und kann nicht im ursprünglichen Sinne entgiften und entschlacken. Wir müssen erkennen, dass wir nicht nur hier den Bezug zu Ursache und Wirkung (Symptome) verloren haben. Wir leiden quasi an unseren selbsterzeugten Kollateralschäden.

Quellwassermix… Illusionen aus dem Wasserhahn

Wird ein aufbereitetes Leitungswasser z. B. wegen zu hoher Nitratwerte mit einem echten Quellwasser verschnitten, übertragen sich die höheren dynamischen Schwingungsqualitäten des Quellwassers auf das gemischte Wasser. Es wirken auch hier die harmonisierenden & ausgleichenden Gesetze der Natur. Die höhere Dynamik und die damit in Verbindung stehende innere Fläche des Quellwassers wird allerdings insgesamt reduziert.

Diese kann das Wassergemisch erst dann wieder steigern, wenn es quasi gemeinsam turbulent fließen kann. Da aber das Gemisch unter den schon genannten Druckbedingungen in die Leitung geht, werden die vorhandenen Qualitäten nicht gesteigert, sondern durch den Transport reduziert. Damit ist klar, dass es eine belastende Situation für den Stoffwechselablauf bewirkt. Das Fehlen der oben genannten Eigenschaften reduziert eine nachhaltige Entgiftung oder Entschlackung… das Wasser ist nicht organisch.

Technische Aufbereitungsverfahren für unser Trinkwasser

Trinkwasser wird bereitet aus:

  1. Grundwasser aus Flach- oder Tiefbrunnen
  2. Uferfiltrat aus Flachbrunnen
  3. Oberflächenwasser aus Fließgewässern, Seen und Talsperren
  4. Quellwasser

Um ein Trinkwasser daraus zu gewinnen werden sehr verschiedene Methoden angewandt, die man in

  1. mechanische Aufbereitung (Siebe, Filter)
  2. physikalische Verfahren (Belüftung, Verdüsung, Sedimentation, Adsorption, Vakuumverfahren, thermische Einwirkungen)
  3. chemische Verfahren (Oxidation, Desinfektion d. h. UV-, Chlor- und Ozonbehandlung, Flockung, Entcarbonisierung, Ionenaustausch, Elektrodenionisation)
  4. Membranverfahren (z. B. Nano- bzw. Ultrafiltration, Osmose)
    unterscheidet (vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Wasseraufbereitung ).

Die Behandlung von Wässern, die zu Trinkwasser ‚umgearbeitet‘ oder aus anderen Gründen geklärt werden müssen, ist ein weites Feld. Hierzu möchte ich nicht weiter ins Detail gehen, aber um die Vielfalt der Methoden wie Wasser mit hochwirksamen Techniken behandelt wird, zu verdeutlichen, gebe ich diesen komprimierten Überblick.

Diese zielgerichteten technischen Verfahren kümmern sich nicht um das Thema natürliche Lebendigkeit. Es sind technische Reinigungsverfahren, die, bis auf einfaches Sieben von Sand und Steinchen und druckloses Filtern, einen negativen Einfluss auf die Lebendigkeit des Trinkwassers haben. Im Ergebnis kann es nicht mehr als organisches, also Lebendiges Wasser, bezeichnet werden. Diese Verfahren liefern anorganisches Wasser, wie auch von der Umkehrosmose bekannt.

Werden die mit diesen Verfahren gereinigten Wässer als Trinkwasser mit 4 ° Bar Druck in die Leitungen gepumpt, werden sie, wie schon erwähnt, weiter de’strukturiert und können deswegen übermäßige Keimbildung bewirken. Auch hier fehlt das natürliche, harmonisierend & vitalisierende Verwirbelungsprinzip, das via Wirbeldynamik, Schwingungen in das Wasser als Qualitätsfaktor eintragen kann. Negativ definierte Keime, vermehren sich nicht in schwingungsreichem Lebendigem Wasser. Anorganisches, also totes Trinkwasser, ist ein idealer Keimherd und wenig geeignet ausreichend entgiftende und entschlackende Wirkung auf den Körper zu übertragen… es muss als belastend eingestuft werden.

Naturgesetze contra technische Wassermanipulation

Die technischen Verfahren zur Wassermanipulation haben sich in den letzten 20 bis 30 Jahren für die Privathaushalte in Form von kleinen Geräten weiterentwickelt und werden mit vielerlei wissenschaftlichen Argumenten vertrieben. Rein technisch orientierte Wasserbelebung hat sich nur aufgrund der reduzierten Qualität des Leitungswassers etablieren können, die sich seit der Druckerhöhung auf 4° Bar (ab ca. Mitte 1965) unbemerkt eingestellt hat.

Das Geschäftsmodell ‘technische Wasserbelebung’ steht im Widerspruch zu allen mit dem Wasser in Verbindung stehenden Naturgesetzen und damit auf tönernen Füßen! Ich bitte die oben dargelegten Qualitätseigenschaften über Quellwasser als qualitative Bewertungsgrundlage für die nachfolgenden Ausführungen zu erinnern.

Die Geräte basieren auf vielerlei tradierten Rechen- und Messmodellen, die sich im Laufe der Zeit zu scheinbar idealtypischen Trinkwasser-Konzepten geformt haben. Das ist an sich widersinnig, denn an jedem Ort dieser Erde ist Wasser in seiner materiellen & informatorischen Zusammensetzung anders. Hier zwanghaft Standards einzuführen ist nicht sinnvoll. Die hohe Reaktionsfreude eines Lebendigen Wassers gibt immer das Gesamtbild des Ortes wieder, an dem der Mensch dieses Wasser nimmt.
Du bist, was Du isst bzw. trinkst1 heißt es und dieser Satz ist inhaltsschwer. Druckgeschädigtes und den Stoffwechsel des Menschen behinderndes Leitungswasser liegt in fast allen Haushalten vor.

1) www.foodmatters.tv,
2) https://www.youtube.com/watch?v=h9XmcLMN3yk,
3) https://trainer-akademie.com/2016/12/02/forschung-belegt-du-bist-tatsaechlich-was-du-isst/
4) https://www.youtube.com/watch?v=IeakU2l6lIE
5) https://www.youtube.com/watch?v=fCWz-M0gRPw
u. v. a. m.

Es mit naturfremden technischen Anlagen wieder lebendig machen zu wollen, ist absurd! Das bezweifele ich mit detaillierten Hinweisen in all meinen Veröffentlichungen über Lebendiges Wasser. Eine Zusammenfassung zu den derzeit angewandten technischen Verfahren finden sie hier!

Viele Rückmeldungen bei Kundengesprächen bestätigen meine Annahme, das eine zunehmende Verunsicherung auftritt, die vornehmlich auf die Verkaufsmethoden verschiedener Anbieter technischer Geräte zur Wassermanipulation zurückzuführen sind. Umkehrosmose-Verkäufer haben eine optisch beeindruckende Methode gefunden, die beispielhaft für das Vorgehen vieler Verkäufer ist. Sie bieten kostenlose Wassertests an, in dem sie die Leitungswässer potentieller Kunden in einem Glas mit ein paar Tropfen einer chemischen Lösung versetzen, die dann eine Ausflockung der Inhaltsstoffe bewirkt. Diese werden in der Regel negativ bewertet und die Schadhaftigkeit des Leitungswassers wird “offensichtlich”… so werden über das bewusste triggern von Angst die meisten Verkäufe von Umkehrosmoseanlagen getätigt. Nicht nur ‚Sex sells‘, sondern auch ‚Angst sells‘.

Gerne wird auch mit dem Wort Verwirbelung bzw. mit den Erkenntnissen von Viktor Schauberger – dem Vater der Wirbelforschung – geworben, was sich bei genaueren Hinsehen meist als Farce herausstellt. Viktor Schauberger hat nirgendwo gesagt, dass Wasser in der Natur nur rechtsherum wirbelt und das auch noch ohne irgendeinen stabilisierenden Rhythmus. Fast alle technischen Gerätehersteller, die mit einer Wirbeltätigkeit werben, haben lediglich eine Vorrichtung, die einen Rechtsdrall bewirkt. Das ist kein Wirbel, sondern – gestatten Sie mir bitte diese Redewendung – ein Witz.

Viele Geräte verwenden technischen Magnetismus, um Wasser bezüglich der Minerale grundlegend zu beeinflussen. Technischer Magnetismus hat einen nachhaltig negativen Einfluss auf unser Trinkwasser. Es lässt ganzheitliche Natursystemen wie z. B. den Bio-Quellwassergenerator nur reduziert wirksam werden.

Auch werden gerne tradierte und etablierte Messmethoden zur Bewertung des Trinkwassers herangezogen, wie die rh² Methode nach Vincent, die als Grundlage für alle Wässer dienen soll. Es wurde aber nachgewiesen, dass im Laufe von 100 Jahren kein einziges untersuchtes Quellwasser, den Messdaten dieser idealtypischen rh² Denk- bzw. Messformel entspricht.

Trotzdem wird aus verkaufstaktischen Gründen immer wieder gerne diese Formel benutzt, um die verschiedensten technischen Wassermanipulationssysteme ‚an den Mann zu bringen‘. Man wirbt mit künstlicher ‚power‘, statt mit kohärenter, natürlich strukturierter Informationsqualität im Wasser. Ein wesentliches Merkmal der Verkäufer technischer Wassermanipulationsgeräte ist, dass die Technik in den Systemen nicht transparent kommuniziert werden. Hören Sie dabei auf Ihre Intuition. Technische Systeme liefern kein organisches Wasser!

Leben kommt vom Lebendigen… nicht vom Toten

Natursysteme sind immer im Goldenen Schnitte konstruiert… technische Systeme unterliegen einer unrhythmischen Arithmetik. Allein dieser Hinweis reicht eigentlich schon, um zu verstehen, dass technische Wassermanipulation kein Leben erzeugen kann. Ich könnte noch seitenweise Hinweise geben, die ich Ihnen hier ersparen möchte (hier finden Sie mehr).

Erkennen und wissen Sie einfach, dass Ihr Körper ein hochsensibles Natursystem ist, das Naturgesetzen entsprungen ist und nicht den technischen Konzepten am Reißbrett eines Ingenieurs. Nein, Ihr Körper ist auch keine technische Verwertungsanstalt, sondern ein lebendiger Organismus, dessen Stoffwechsel nur über Lebendiges Wasser aufrechterhalten wird: “Leben kommt vom Lebendigen”! Technische Wassermanipulation und der menschliche Körper sind in diesem Sinne nicht kompatibel, d. h. es fehlen die Zusammenhänge, Abstimmung und die Kooperation zwischen Körper und dem manipulierten Wasser. Beide Teile korrespondieren nicht miteinander…

Die Ausgangsfrage, ob ein technisch manipuliertes Trinkwasser eine belastende Wirkung hat, muss ich mit einem klaren ‚ja‘ beantworten. Es reduziert den Stoffwechsel, was einer Entgiftung und Entschlackung entgegen wirkt… und mehr noch, Sie werden eventuell sogar unbemerkt krank davon. Perfide dabei ist, dass kaum jemand die Zusammenhänge seiner oder den in seiner Familie entstehenden Krankheiten mit s/einer technischen Wasseraufbereitung in Verbindung bringen wird. Bei Entsalzungsanlagen, die Mineralien durch Ionenaustausch vermindern, wird jetzt schon offiziell berichtet, dass erhebliche Mangelerscheinungen bei der Mineralversorgung / den Spurenelementen auftreten.

Bionik (Naturtechnik)… in der Wasseraufbereitung

Die Neue Zeit wird viele unserer derzeit angewandten Technologien in Frage stellen und sicherlich auch verändern… denn sie sind größtenteils für die aktuelle unglückliche Gesamtsituation der Erde verantwortlich. Das gilt auch für die bis zu 80% Stoffwechselkrankheiten, unter denen wir in Europa leiden.

Wir werden aber die mustergültige Natur zu Rate ziehen müssen, sie endlich besser ‚kapieren, um sie dann zu kopieren‘ (Zitat von Viktor Schauberger)! Solche Technologien werden BIONIK bzw. bionische Technik genannt. Das Bormia-Prinzip ist ein sehr einfaches Verfahren, das auf dem Harmonieprinzip der Natur basiert. Nach diesem Prinzip ist auch das Herz aufgebaut, dass arteriell linkswirbelnd und venös rechtswirbelnd angelegt ist… so funktioniert der Bormia Bio-Quellwassergenerator.

Der Bio-Quellwassergenerator ist weltweit das einzige Verfahren, dass 2019 zellbiologisch & biophysikalisch in seiner positiven Wirkung für den Körper zertifiziert wurde… das kann nur ein organisch Lebendiges Wasser leisten. Für die weiter unten aufgeführten Untersuchungen wurde dasselbe Wasser verwendet, d. h. derselbe Entnahmeort, dieselbe Entnahmezeit und gleiche Glasflaschen. Die Unterlagen zeigen klar, was ein kolloidales und naturkonformes Lebendiges Wasser im Körper bewirken kann: ‚Die Zellen jubeln‘ , denn die Kohärenz ist gegeben bzw. das ‚Schlüssel & Schlossprinzip‘ wird eingehalten.

Unsere Körperzellen lügen nicht

Viele Versuche das Bormia-Verfahren wissenschaftlich verifizieren zu wollen scheiterten immer wieder an den hinter den Untersuchungen stehenden Konzepten über Wasser. Deswegen hatte ich mich davon verabschiedet, Bormia weiter untersuchen bzw. zertifizieren zu lassen. Bis der Zellbiologe Prof. Dartsch auf dem intern. Wasserkongress der DGEIM (dtsch. Gesellschaft für energetische und informatorische Medizin) meinen Weg kreuzte. Ich wusste intuitiv, dass eine Untersuchung direkt an menschlichen Zellen, ein klares Ergebnis bringen musste, denn Zellen lügen nicht! Sie reagieren einfach positiv oder negativ und das kann man beobachten.

Hier lege ich Ihnen eine mustergültige zellbiologische Untersuchung einer Bormia- Wasserprobe vor, die (dasselbe* Wasser) auch in einer biophysikalischen Untersuchung von Dr. Medinger (Krems AT) beleuchtet wurde. Deswegen sind die Ergebnisse problemlos vergleichbar.
* Beim Experimentieren mit Wasser werden immer wieder die gleichen Fehler gemacht. Es wird in der Regel nicht kommuniziert mit was für einem Wasser das Experiment durchgeführt wurde, sondern man redet nur von irgendeinem Wasser. Meistens ist es destilliertes oder demineralisiertes Wasser, das in der Natur nirgendwo vorkommt. Dies führt in der Wissenschaftswelt und der Laboranalytik zu Verirrung und Verzerrungen in der Interpretation der Ergebnisse.

Bionik: Erste zellbiologische und biophysikalische Zertifizierung in der Wasseraufbereitung

Bei den nachfolgenden Untersuchungen wurde Leitungswasser ohne Bormia-Behandlung (entspricht hier der waagerechten Null-Linie) und dasselbe Wasser mit Bormia-Behandlung untersucht (entspricht der abweichenden Kurve mit den blauen Punkten)!

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Die Zusammenfassung & Schlussfolgerungen der zellbiologischen Untersuchung ergab sich wie folgt:

In den hier durchgeführten tierversuchsfreien Untersuchungen mit kultivierten und differenzierten HL-60 Zellen hat das Bormiawasser im Vergleich zu unbehandeltem Ausgangswasser seine förderlichen Wirkeffekte deutlich unter Beweis gestellt. Neben der Neutralisierung von endogen gebildeten Superoxidanion-Radikalen bei den stimulierten Zellen, zeigte das Bormia-Wasser auch eine Aktivierung des Energiestoffwechsels der adhärenten Zellen für eine verbesserte primäre unspezifische Abwehr von Fremdkeimen im Blut. Die regelmäßige Einnahme von Bormiawasser kann daher an Hand der Testergebnisse für die Verbesserung des Wohlbefindens bestens empfohlen werden“.

Die Zusammenfassung & Schlussfolgerungen des Institut’s für EMV-Forschung (Elektro Magnetische Verträglichkeit auf biophysikalischer Grundlage) von Dr. Medingern ergab Folgendes:

Die Bormia-Behandlung übt auf nahezu sämtliche zentralen Körperfunktionen sowie auf verschiedene psychische, kognitive und mentale Funktionen einen Einfluss aus, vorwiegend auf dem Weg über die übergeordneten Zentren der zentralen Steuerung“.

Glücklicherweise kann ich hier die oben schon erwähnte Pilotstudie von 2019 anführen, bei der 80 Teilnehmer mit unterschiedlichem Gesundheitszustand über 90 Tage täglich mit 1,5 Ltr. frischem artesischen Quellwasser versorgt wurden. Auch diese Studie ist mit seiner Zusammenfassung & Schlussfolgerungen passend zum Thema ‘Kohärentes und Lebendiges Wasser’ und sei hier ergänzend erwähnt:

… und mittels Fragebogen wurden die Auswirkungen auf das Vegetativum, auf die antioxidative Kapazität sowie subjektive Veränderungen auf körperlicher und geistig-seelischer Ebene evaluiert. … Die Messergebnisse zeigen einen Ausgleich des Vegetativums, eine signifikante Erhöhung der antioxidativen Kapazität, die Reduktion von oxidativem Stress. Hinsichtlich der freien Radikale zeigte sich ein leichter Anstieg während der Trinkkur. In diesem Zusammenhang muss diskutiert werden, ob der Anstieg durch eine erhöhte Toxinausleitung oder eine Aktivierung des Immunsystems begründet ist. Auf subjektiver Ebene zeigten sich u.a. eine angstlösende Wirkung, besseres seelisches Wohlbefinden, erhöhte Lebenszufriedenheit und körperliche Leistungsfähigkeit. In der CRS-Analyse lassen sich u.a. eine verbesserte Entgiftung des Bindegewebes, eine reduzierte allergische Aktivierung und geringere Aktivität entzündlicher Erkrankungen nachweisen.Das Original der Untersuchung finden Sie hier

Wenn Sie die Ergebnisse miteinander vergleichen, können Sie viele Ähnlichkeiten finden, die die Aussagen von Prof. Dartsch und Dr. Medinger bestätigen.
Dass unser Trinkwasser einen entscheidenden Einfluss auf unser Wohlbefinden hat, ist viele Male u. a. in den international veröffentlichten Büchern von Dr. F. Batmanghelidj (Bücherliste hier) vermittelt worden. Allein die Buchtitel verraten welchen Stellenwert ein Lebendiges Wasser für den Menschen hat.

Bionik bringt Licht ins “Wasserdunkel”

Ich hoffe ich konnte mit diesem Aufsatz Licht ins “Wasserdunkel” bringen. Trinken Sie regelmäßig und konsequent Lebendiges Wasser – egal ob frisch von der Quelle, oder frisch vom Bormia Bio-Quellwassergenerator – werden sich viele körperliche Mängel Stück für Stück verabschieden, weil Ihr gesamtes Organ- und Immunsystem aufatmen kann. Es kann aber sein, dass Sie trotzdem Geduld brauchen, denn langjährige Stoffwechselentgleisungen brauchen Zeit um wieder in die Gesundheit zu gelangen.

Die Ausführungen „WasserWissen von Nadeen Althoff, Bormia.de“ werden fortgesetzt. Die nächste Behauptung heißt: Trinkwasser-Grenzwerte dienen nicht der Gesundheit, sondern sind politische Kompromisse.

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11.02.2020
Mit freundlichem Gruß
Nadeen K. Althoff
seit 32 Jahren praktischer Wasserforscher
Mehr Informationen auf:
www.Bormia.de

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