Ich wünsche mir den Weltfrieden

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haende-tauben-worldWunsch nach Weltfrieden – Was Frieden ist und wie er gelingen kann

In uns Menschen wohnt eine tiefe Sehnsucht. Wir wünschen uns Frieden, Liebe, Zugehörigkeit und das alles gut ist. Weihnachten ist das Fest, das uns genau das verspricht: Jesus wird geboren und alles ist gut.

Weihnachtslieder erzählen uns vom Ende des Schreckens, der Angst und des Krieges. Sie verkünden die Heilung, die Hoffnung und die Liebe durch die Geburt von Jesus Christus, dem Friedensbringer.
Die Engel in der Weihnachtsgeschichte singen
„Friede auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen.“

„Es ist Weihnachten, der Krieg ist vorbei. Lass ein neues Jahr ohne Angst beginnen“[1]
„Die Menschheit wird für immer leben, wegen des Weihnachtstages…
Lass es alle wissen: es besteht die Hoffnung für jeden, Frieden zu finden…“ [2]
„Es ist Weihnachtszeit und es gibt keinen Grund mehr, Angst zu haben…Nimm die ganze Welt in die Arme…“[3]

Die Welt hingegen sieht ganz anders aus. Kriege, Vertreibung, Völkermord, familiäre Konflikte und Zukunftsängste erzählen eine andere Geschichte der Menschheit.

Genauso wenig gelingt es jedem einzelnen von uns, wirklich in Frieden zu leben: Unfreundliche Kollegen, verständnislose Partner, trotzige Kinder und schon ist es mit dem Frieden in unseren Herzen vorbei. Was genau wirkt da eigentlich und warum? Welches Bedürfnis in uns ist noch größer als das nach Frieden und liegt darin vielleicht die Lösung für den Weltfrieden?

Krieg und Frieden

Es war ein schöner friedlicher Morgen. Die Sonne ging glorreich und rosarot auf. Bea freute sich darüber und stand auf. Ihre Kinder hatten die letzten Tage Schule vor den Ferien und jeden Morgen ließen sie sich mehr Zeit, um endlich zum Frühstücken zu kommen. Bea rief sie immer wieder. So langsam kippte ihre Stimmung und ihre Gedanken waren weit weg von dem schönen Sonnenaufgang. Sie fragte sich: Sind meine Kinder taub? (Nein.) Warum ist es mir wichtiger ist als ihnen, dass sie pünktlich zur Schule zu kommen? (Gute Frage!) Warum stehe ich überhaupt auf, obwohl mein erster Termin erst um 9 Uhr ist? (Weil ich eine gute Mutter sein und für meine Kinder Frühstück machen will?)

Sie ärgerte sich immer mehr und ihr nächstes Rufen der Kinder hatte einen ganz anderen Ton.

Prompt erschienen die Herrschaften. Sie ärgerte sich noch mehr. Muss ich erst scharf im Ton werden, damit sie reagieren? Sie stellte ihnen diese Frage. Schweigen. Die Stimmung auf allen Seiten wurde noch schlechter. Zügig und ein schlecht gelaunt verließen die Kinder das Haus.

Schlecht gelaunt und verärgert saß Bea alleine in der Küche. Es war ein missglückter Start in den Tag. Der schöne friedliche Morgen hatte sich aufgelöst und Beas Herz tat weh. Da war kein Frieden in ihrem Herzen, sondern Verzweiflung. Sie hatte Angst, es nicht gut genug zu machen. Sie war wütend auf sich selbst und auf die Kinder. Was war geschehen?

Frieden ist Liebe und Krieg ist Angst – die zwei Arten des menschlichen Seins

In jedem Menschen sind zwei Arten des Seins angelegt: Krieg und Frieden.
Wenn wir „in Frieden sind“, fühlen wir uns sicher und sind verbunden mit unserem Gegenüber. Es gibt eine Grundstimmung des Vertrauens, der Zuwendung und des sich gegenseitig Achtens.

Mit einem Herzen in Frieden kann Liebe, Zuneigung und Verständnis zwischen Menschen fließen. Wir vermuten grundsätzlich ein gute Absicht im Handeln unseres Gegenübers und selbst wenn das Ergebnis für uns gerade ungünstig ist, nehmen wir es nicht persönlich.

Ist mein Herz zum Beispiel mit meinem Partner [4] im Frieden, dann macht es mir nichts aus, dass er den Müll nicht mit runter genommen hat. Ich spüre den anderen und seine Bedürfnisse genauso wie meine eigenen. Ich weiß, dass er gerade so viele andere Dinge im Kopf hat – auch viele davon für uns als Paar und als Familie. Ich sehe und spüre alles das, was gut läuft und bin nachsichtig und verständnisvoll bei den wenigen anderen Dingen. Ich habe Vertrauen in uns. Meine Liebe fließt zu dem anderen. In dieser Liebe bringe ich den Müll für uns alle raus – friedlich und gerne.

Dieses Sein in Frieden und Liebe endet immer dann, wenn unser „Flucht oder Kampf“-Reflex aktiviert wird. Ab diesem Moment fühlen wir uns nicht mehr sicher, sondern nehmen eine „akute“ Gefahr wahr. Es gibt eine Grundstimmung von Angst, Misstrauen und Abwehr. Wir sind nicht mehr verbunden mit dem anderen und können auch dessen Bedürfnisse nicht mehr spüren. Stattdessen fühlen wir uns getrennt, alleine und unverstanden.

„Flucht oder Kampf“ beschreibt dabei sehr gut unsere typischen Verhaltensweisen in diesem Kriegszustand: Manche von uns neigen eher zur Flucht. Sie ziehen sich innerlich und oft auch äußerlich zurück. Der wahre „Krieg“ findet in den eigenen Gedanken statt, nach außen sind sie dann still und unerreichbar. Die Kämpfertypen gehen eher zum offenen Angriff über: Sie machen Vorwürfe und zeigen ihre Gefühle laut und deutlich.

Ist mein Herz im Krieg mit meinem Partner, dann ist es ein Drama, wenn er den Müll nicht mit runter nimmt. Gehöre ich zu den „Fluchttypen“ wird die innere Mauer um mein Herz nur noch ein Stück höher. Sein Versäumnis kann schließlich nur eines heißen, nämlich dass ich ihm nicht wichtig bin. Ganz zu Ende gedacht muss es ja heissen, dass er mich nicht oder nicht genug liebt. Sonst wäre sein Verhalten nicht so unfasslich rücksichtslos! Mit zusammengebissenen Zähnen und schmerzendem Herzen bringe ich den Müll runter und schwöre: das wird ihm noch leid tun. Damit erkläre ich meinem Partner den Krieg. Kommt er abends nach einem langen Tag nach Hause, trifft er auf mein den ganzen Tag gedanklich gefüttertes, beleidigtes Schweigen.

Bin ich eher der Kämpfertyp, bringe ich den Müll nicht runter, sondern stelle ihn mitten auf die Treppe. Ich schweige auch nicht, wenn mein Partner abends nach Hause kommt, sondern äußere meinen Vorwurf laut und deutlich. Auch das ist eine Kriegserklärung und führt mit größter Wahrscheinlichkeit nicht zu dem liebevollen Abend, nach dem ich mich eigentlich sehne.

Wenn unser Herz im Krieg ist, kann keine Liebe mehr fließen. Ein Herz im Krieg bedeutet, dass die Angst das Kommando übernommen hat.

Liebe, Angst und das bisher größte Bedürfnis der Menschheit

Es gibt nur zwei Arten des Seins für uns Menschen: Wir können Liebe fließen lassen oder wir haben Angst.
Wenn wir Angst haben, fühlen wir uns nicht sicher, und dann ist Frieden nicht möglich. Wenn wir Angst haben, kann keine Liebe fließen.

Je mehr unsere Ängste uns im Griff haben, desto weniger friedlich sind wir im Leben.

Unsere tiefsten Ängste sind:

  • Die Angst, nicht gut genug zu sein.
  • Die Angst, nicht liebenswert zu sein.
  • Die Angst, nicht dazu zu gehören.
  • Die Angst, machtlos zu sein.

Das eine Bedürfnis, das noch größer ist als unser Sehnen nach Frieden, ist unser Bedürfnis nach Sicherheit. Und wenn unsere Ängste angetriggert werden, fühlen wir uns nicht mehr sicher.

Es ist eine Entweder-Oder Frage von Moment zu Moment, von Person zu Person: Wenn wir uns zum Beispiel in unserer Partnerschaft sicher fühlen, sind wir in Frieden mit unserem Partner und die Liebe kann fließen. In diesem Zustand macht es uns – wie oben beschrieben – gar nichts aus, wenn der Müll nicht rausgetragen wurde (oder die Spülmaschine nicht ausgeräumt wurde oder…oder…).

Das gleiche Verhalten unseres Partners führt jedoch zu einer ganz anderen Reaktion von uns, wenn wir uns nicht sicher fühlen in der Partnerschaft. Damit ist klar, dass unsere Reaktion nichts mit dem Verhalten des Partners, sondern alles mit unserem inneren Zustand zu tun hat.

Wenn in uns zum Beispiel eine tiefe Angst sitzt, nicht liebenswert zu sein, werden wir in unserer Unsicherheit jede Handlung unseres Partners darauf beziehen und persönlich nehmen. Unser Partner weiß noch gar nichts davon, aber unsere Ängste ganz allein sorgen dafür, dass es mit dem Frieden zwischen uns vorbei ist.

Wenn wir beginnen, das was im Leben passiert, persönlich zu nehmen, ist das immer ein Zeichen dafür, dass unsere Ängste aktiviert werden. Dann glauben wir, dass es nur regnet, damit wir nass werden. Dabei regnet es einfach nur. Wir sind dann überzeugt, dass unser Partner den Müll nicht rausgebracht hat, weil ihm unsere Bedürfnisse nicht wichtig genug sind. Dabei hat er einfach nur nicht daran gedacht.

Je mehr Ängste wir haben und je unbewusster sie uns sind, desto weniger Frieden gibt es für uns im Sein mit anderen Menschen.

Kommen wir zurück zu Bea und ihren Kindern. Was war geschehen? Beas Angst ist es, als Mutter nicht gut genug zu sein. Es ist ihr wichtig, dass sie sich um ihre Kinder kümmert und ihnen eine gute Mutter ist. Dazu gehört für Bea selbstverständlich auch, dass ihre Kinder – wohlerzogen und gut versorgt – pünktlich in der Schule erscheinen. Bea fühlt sich sicher, solange ihr Bedürfnis diesbezüglich erfüllt wird. Wenn ihre Kinder da nicht mitspielen, passiert für Bea etwas viel Schlimmeres, als dass ihre Kinder vielleicht zu spät zur Schule kommen: Für Bea entsteht die unmittelbare Gefahr, als Mutter nicht gut genug zu sein und diese Gefahr gilt es abzuwehren.

Solange Bea ihre eigenen Ängste nicht überwindet und die Gelassenheit in sich selbst nicht findet, dass sie als Mutter ihr Bestes gibt und das einfach gut genug ist, wird es immer wieder zu solchem Unfrieden kommen. Ihre Kinder können schließlich nichts für ihre Ängste.

Friedensplan für Weihnachten
Friedensplan für Weihnachten anschauen: bitte anklicken

Frieden passiert nicht einfach, Frieden ist eine Entscheidung

Ein guter Start für den Weltfrieden wäre es, wenn es uns allen gelingt, in diesen vergleichsweise „einfachen“ Situationen friedlich zu bleiben. Friedlich bleiben heißt hierbei, dass wir weiter Vertrauen in uns, in unser Gegenüber und ins Leben haben. Es heißt, dass wir unser Herz nicht verschließen, sondern offen lassen, so dass unsere Liebe weiter fließen kann. Es heißt, dass wir uns entscheiden, eben nicht aus unserer Angst heraus zu handeln.

Frieden erfordert eine bewusste Entscheidung: Wir müssen uns entscheiden, trotz unserer Angst der Liebe zu vertrauen. Frieden passiert nicht einfach so.

Frieden ist immer das Ergebnis von mutigen Menschen, die über sich selbst und ihre eigenen Ängste hinauswachsen und etwas anderes als Krieg möglich machen.

Vielleicht ist es Bea, die an diesem Morgen entscheidet, dass ihre Aggression nun wirklich keinem weiterhilft. Sie könnte die Verantwortung für das pünktliche Erscheinen in der Schule innerlich ihren Kindern übergeben und darin einen bisher nicht gekannten Frieden finden.

Vielleicht bist Du es, der beim Lesen dieses Artikels entscheidet, dass Du von heute an Dir selbst und Deinem Partner vertraust. Du entscheidest Dich für die Grundannahme, dass alles, was Dein Partner tut, aus bester Absicht für Euer Leben geschieht.

Vielleicht sind wir alle es, die sich anlässlich der Familientreffen an Weihnachten entscheiden, dass unsere Eltern/unsere Kinder/unsere Verwandten auch gute und liebenswerte Seiten haben. Wir entscheiden uns, dass dies nun mal der Clan ist, zu dem wir gehören und von dem wir ein Teil sind. Und bei allem, was uns schon immer genervt hat, konzentrieren wir uns an diesem Weihnachtsfest ausnahmsweise mal auf das, was irgendwie gut oder cool ist an jedem – quasi als Experiment.

Wunder sind möglich

Dann könnte es sein, dass ein Wunder geschieht, und dass dieses Wunder einen bisher nicht gekannten Frieden bringt.

Ein Wunder ist es nämlich jedes Mal, wenn die Liebe in uns stärker ist als unsere Angst.

Ein Wunder ist es jedes Mal, wenn es gelingt, aus der Liebe heraus zu handeln, auch wenn wir Angst haben. Es sind die einzigen Wunder, die es gibt und jeder von uns kann sie erschaffen.

Fällt es Dir schwer, Dir Deine tiefsten Ängste bewusst zu machen und Dich ihnen zu stellen? Willst Du nicht sehen, dass Dein aus Ängsten resultierendes Verhalten erst dazu führt, dass das, was Du befürchtest, eintritt?

Ist es so schwer zu sehen, dass wir alle in unserem Bedürfnis nach persönlicher Sicherheit ein Gesamtergebnis erschaffen, das keinem dient?

Was ist möglich, wenn es uns gelingt, unser tiefes Sehnen nach Frieden über unser archaisches Sicherheitsbedürfnis zu stellen?

Vielleicht hilft es, sich die großen Meister des Friedens zum Beispiel zu nehmen:

Mahatma Gandhi ist es gelungen, Indien im Jahr 1947 unabhängig von der Kolonialmacht England werden zu lassen. Er hat sein Volk angeführt mit dem ausdrücklich erklärten Willen der Gewaltlosigkeit. Es war diese Gewaltlosigkeit, der die Briten nichts entgegenzusetzen hatten und schließlich einlenken mussten.

Das anschließende Aufflammen der Feindseligkeiten zwischen Hindus und Moslems, das schließlich zur Teilung Indiens in Indien und Pakistan führte, hat Gandhi schwer getroffen. Ein Hindu wandte sich voller Bitterkeit an ihn und berichtete, dass die Moslems seinen 10-jährigen Sohn erschlagen hätten und dass er ihnen das niemals wird verzeihen können. Er bat Gandhi um Rat. Gandhi antwortete ihm aus der Liebe, aus dem Frieden: „Geh und finde einen moslemischen Jungen im gleichen Alter, der seine Eltern verloren hat. Zieh’ ihn auf wie Deinen eigenen Sohn, aber als Moslem.“

Nelson Mandela hat in seiner Heimat Südafrika gegen die Apartheidpolitik gekämpft und deswegen über 25 Jahre (!) in Haft gesessen. Ein Vierteljahrhundert in einer Gefängniszelle haben ihn nicht bitter und rachsüchtig werden lassen. Im Gegenteil: Mandela war der wichtigste Wegbereiter für einen versöhnlichen Übergang in Südafrika. Hätte nicht jeder von uns Verständnis gehabt, wenn er erst einmal hätte zurückschlagen wollen? Selbst seine Frau Winnie war deutlich weniger friedfertig als er, so dass es zur Trennung kam. Doch Nelson Mandela blieb seiner Linie treu:  „Jede Form von Rache und Vergeltung verlängert das Leiden und den Krieg. Nur in der Vergebung liegt die Chance auf ein Ende der Gewalt und einen Neuanfang in Frieden.“

Unsere Freundin Susan beschreibt das so: „Wenn mein Sohn (9) wütend ist, dann ist das wie eine riesige Welle, die auf mich zurollt. Wenn ich diese Welle oder Sturmflut kommen spüre, versuche ich, dass sie mich nicht packen kann, ich also nicht mit einsteige in die Wut. Ich treffe eine andere, meine eigene Entscheidung, sammele meine Kraft des Friedens und der Liebe und sende ihm diese Kraft als Welle zurück. Wenn ich merke, dass ich es gerade nicht schaffe, ihm Liebe zurückzusenden, versuche ich dennoch, dass seine Wutwelle mich nicht erwischt.“

Das ist das Wunder, das wir alle und das die Welt braucht:

Wenn Frieden für uns wichtiger wird als unsere subjektiv empfundene Sicherheit und es uns gelingt, danach zu handeln, erleben wir das Weihnachtswunder.

Dann klappt es vielleicht auch mit dem Weltfrieden.

Von ganzem Herzen wünschen wir Euch ein friedliches & liebevolles Weihnachtsfest!
24.12.2018
Amina & Clemens


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