Wissenschaft & Spiritualität

Die Naturgesetze des Lebens – Teil 3

naturgesetze-des-lebens-teil-3Die Naturgesetze des Lebens – Teil 3

Was sind die Intelligenz-des-Lebens Heilweisen?
Attila und Denise Ingerl sind die Urheber der Intelligenz-des-Lebens Heilweisen, die auf modernsten wissenschaftlichen Erkenntnissen und spirituellem Bewusstsein beruhen. Diese Methoden entfalten aufgrund des Zusammenspiels von Energie, Information und Bewusstsein ihre erstaunliche Wirkkraft. Sie regen die innewohnende Intelligenz von Körper und Seele an und basieren auf nachvollziehbaren Naturgesetzen. Diese Methode macht sich das Verständnis der Naturgesetze des Lebens zunutze, um harmonisierend auf das Leben zu wirken und Möglichkeiten für mehr Gesundheit, mehr Freude, mehr Fülle und Unabhängigkeit für jeden Menschen zu schaffen.
Die Naturgesetze des Lebens findest du überall in deinem Alltag:
Die Grundlage der Intelligenz-des-Lebens Heilweisen sind universelle, allgemein gültige Naturgesetze, die in unser aller Leben wirken. In dem nachfolgenden Text geht es darum, ein Verständnis für diese Naturgesetze zu vermitteln. Denn wenn wir Menschen verstehen, welche Naturgesetze in unserem Alltag überall wirken, können wir alle durch mehr Verständnis unser Verhalten ganz natürlich den wirkenden Gesetzen anpassen, was wiederum nur eines zur Folge haben kann: Das Entstehen von mehr Gesundheit, Freude, Fülle und Unabhängigkeit in unserem Leben.

Zu Teil 2

Naturgesetz 3:

Unsere  Gedanken und Gefühle, sowie unsere unbewussten Programmierungen ziehen die Möglichkeiten, Begegnungen und Erfahrungen in unser Leben, die wir in unserem Alltag erleben.

bild-1-naturgesetze-des-lebens-teil-3Der „Zufall“ ist nicht so zufällig wie wir üblicher Weise glauben.
Auch die Wissenschaft gibt immer mehr Hinweise darauf, dass das menschliche Bewusstsein ganz untrennbar mit allen Abläufen in seiner Umgebung verbunden ist. Die Physik hat dies mittlerweile bestätigt: Das menschliche Bewusstsein verändert die Wahrscheinlichkeiten in der Welt. Bereits 1988 veröffentlichte Prof. Robert Jahn von der Princeton University eine Studie, die wissenschaftlich belegt, dass es möglich ist, mit dem menschlichen Bewusstsein eine Maschine –einen sogenannten Zufallsgenerator- zu beeinflussen. Er hatte festgestellt, dass Zufallsgeneratoren aufhören Zufälle zu produzieren, sobald sie unter Einfluss jeglicher Art von Bewusstsein stehen. Dass das tatsächlich so funktioniert, wurde im November 1998 vom amerikanischen Patentamt durch Erteilung eines Patents bestätigt (Patent Nr. US05830064). Als Versuchspersonen wurden bewusst nur Menschen ausgewählt, die ihres Wissens über keine besonderen seelisch-geistigen Kräfte verfügten. Zahlreiche Wiederholungen dieser Experimente durch ca. 38 Forscher mit ca. 6000 Experimentalstudien belegen, dass durchschnittliche Menschen auf direktem geistigem Weg auf den „Zufall“ einwirken können. (Quelle: http://www.princeton.edu/~pear/)

Selbst das Bewusstsein eines Kükens beeinflusst den Zufall.
Das zeigen die erstaunlichen Experimente von Dr. René Peoch:
Für den Versuch wird ein auf Rädern gelagerter kleiner Roboter verwendet, der einen integrierten Zufallsgenerator besitzt. Dieser Roboter fährt frei über ein großes Blatt Papier und ändert dabei in zufälliger Abfolge seine Laufrichtung. In der Mitte des kleinen Roboters steckt ein Bleistift, dessen Spitze das Papier berührt, so dass der zufällig genommene Weg des Roboters  genau verzeichnet wird. Im ersten Schritt des Experiments wird ein Küken so auf den Roboter konditioniert, dass es ihn für die eigene Mutter hält. Dies ist bei Küken sehr einfach: Den ersten Gegenstand, den ein Küken nach dem Schlüpfen in Bewegung sieht, hält es für die Mutter. Im zweiten Schritt wird das Küken in einen Käfig gesetzt und der als Mutter empfundene Roboter wird vor dem Käfig laufen gelassen. Die Entwickler des Experiments gingen davon aus, dass das Küken nun unbewusst den Wunsch fühlt, dass die „Mutter“ in der Nähe sein soll und beobachteten die Auswirkungen dieses Gefühls auf den Zufall:

Bild A zeigt den Lauf des Roboters, wenn der Käfig leer ist. Die Laufwege des Roboters sind beliebig über das ganze Blatt verteilt.
Bild B zeigt den Lauf des Roboters, wenn das Küken im Käfig sitzt. Der Roboter bewegt sich verstärkt in der Ecke mit dem Küken. Fazit: Das Gefühl des Kükens beeinflusst den zufälligen Lauf des Roboters.
(Quelle: http://quantcom.de/dieversuchevonrenepeoch.html Und: Rupert Sheldrake der „Siebte Sinn der Tiere“, Buch)

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Bild Oben: So wurden die Küken erst auf den Zufallsgenerator konditioniert und dann in einen Käfig gesteckt, während der Roboter draußen frei umherfahren konnte.

Dass unser menschliches Bewusstsein sich auf die Wahrscheinlichkeiten unseres Lebens auswirkt und somit maßgeblich an dem beteiligt ist, was wir an angenehmen oder unangenehmen Erfahrungen in unserem Leben machen, ist ein Wissen, das wir in allen spirituellen Traditionen der Welt wiederfinden können. Diese den Eingeweihten seit Jahrtausenden bekannte Tatsache beschreiben viele esoterische Bücher in der heutigen Zeit aus unterschiedlichen Perspektiven. „Bestellungen beim Universum“, „Die Gesetze des Wünschens“, sowie „Das Gesetz der Resonanz“, das eine andere Bezeichnung für dasselbe Phänomen darstellt, sind mittlerweile bekannt geworden.

Doch viele, die diese Methoden einsetzten, erleben es: Die kleinen Wünsche erfüllen sich, doch die großen, die uns wirklich viel bedeuten, lassen auf sich warten. Ja, manchmal sogar ganz im Gegenteil: Der Wunschpartner, der Beruf, den sich unser Herz wünscht und viele andere für uns wichtige Wünsche lassen sich nicht nur schwer in unser Leben ziehen, sondern wir erleben oft sogar das genaue Gegenteil unseres Wunsches: Statt der Traumbeziehung also z.B. die große Enttäuschung, immer wieder.

Unser Unterbewusstsein- Die stärkste Kraft in unserem Leben.
Wenn es also wahr ist, dass unser Bewusstsein sich auf die Wahrscheinlichkeiten unseres Lebens auswirkt und die Ereignisse unseres Lebens anzieht, woran liegt es dann, dass wir immer noch Ereignisse in unserem Leben haben, die wir uns gar nicht wünschen? Wieso ziehen wir Ereignisse in unser Leben, die wir nicht erleben wollen?

bild-3-naturgesetze-des-lebens-teil-3Dies liegt aus unserer Sicht in der Regel daran, dass es in unserem Unterbewusstsein anderslautende Tendenzen gibt. Auch die moderne Psychologie ist sich heutzutage weitgehend darüber einig, dass unser Wachbewusstsein (also das, was wir bewusst wünschen und beabsichtigen können) nur ca. 20 Prozent unseres Bewusstseins ausmacht. Das meiste, das in uns geschieht, läuft im Verborgenen ab, in unserem Unterbewusstsein. Hier finden etwa 80 Prozent der Gefühlsregungen, Wünsche und Meinungen statt, die später zwar unser Verhalten beeinflussen, von denen wir aber in der Regel nichts mitbekommen. Jedenfalls so lange nicht, bis wir anfangen unseren Gefühlen und tieferen Regungen bewusste Aufmerksamkeit zu schenken und immer wieder forschend in die Tiefe unserer Gefühle blicken.

Wenn also einzelne Buchautoren sehr erfolgreich mit den Methoden des Wünschens in ihrem eigenen Leben waren, dann oft deshalb, weil sie von Haus aus keine gegenteiligen Programmierungen in ihrem Unterbewusstsein hatten. Unser Eindruck ist, dass die Masse der Menschen etwas anderes erlebt. Sie erlebt eher, dass sie mit Wünschen alleine nicht richtig weiterkommt.

Ein Beispiel für Programmierungen, die im menschlichen Unterbewusstsein liegen und unseren Erfolg verhindern können: Ein Kind steht im Spielzeugladen und zeigt seinem Vater einen großen Teddybären, den es haben möchte. Doch der Vater sagt: „Du verdienst das nicht…!“. Es kann sein, dass diese Aussage des Vaters das Kind so stark emotional trifft, dass es sich einen Moment dafür öffnet und diese Aussage verinnerlicht. Dreißig Jahre vergehen und aus dem Kind ist ein erfolgreicher Geschäftsmann geworden. Das damalige Kindheitserlebnis ist schon lange vergessen- und doch im Unterbewusstsein immer noch gespeichert. Zum ersten Mal in seinem Leben ist der Mann dabei in eine leitende Position aufzusteigen (sich selbst also einen großen Wunsch zu erfüllen). Von seinem Durchbruch trennt ihn nur noch eine wichtige Ausarbeitung, die er für seinen Chef erledigen soll. Jetzt erst beginnt sein Unterbewusstsein sich störend einzuschalten und dafür zu sorgen, dass er –immer wenn er nicht ganz bewusst bei der Sache ist- entscheidende Fehler macht, um sich letztlich zu beweisen, dass „er es nicht verdient“…

Aber auch belastende Gefühle von Alleingelassensein, Verlassensein oder Einsamkeit können tief im Unterbewusstsein sitzen. Bei Frauen z. B. häufig, weil der Vater der Kindheit subjektiv empfunden nicht viel da war oder ihnen nicht die nötige Aufmerksamkeit gegeben hat, bei Männern häufig die Mutter. Solche unbewussten Gefühlsenergien können z.B. dafür sorgen, dass wir immer wieder an einen Partner geraten, der diesem Gefühl entspricht indem er uns tatsächlich verlässt, in entscheidenden Momenten nicht für uns da ist oder auch emotionale Nähe schlecht zulassen kann.

Wenn wir also immer wieder Blockaden in unserem Leben erleben, wenn es uns trotz Bemühung nicht gelingt die Lebensumstände anzuziehen, die wir uns wünschen oder wir immer wieder ähnliche Lebenserfahrungen machen, gibt es mit großer Wahrscheinlichkeit Programme in unserem Unterbewusstsein, die unserem Erfolg im Wege stehen. Diese können aufgelöst werden!

(c) Institut für Geistiges Heilen und Bewusstseinsentwicklung – Attila & Denise Ingerl

Teil 4 folgt in Kürze

 

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